TanjaThemenstarter778 Beiträge · seit 200621. Jan. 2019 · #41
Nach zwei Nächten im Camp Gecko zieht es uns weiter in den Süden zum Dune Star Camp. Natürlich machen wir den obligatorischen Stop an der Tankstelle in Solitaire, die in den letzten Jahren immer größer geworden ist. Trotzdem freuen wir uns immer über die schönen alten Autos und ein herzhafter Snack in der mittlerweile recht großen Bäckerei ist auch drin.
TanjaThemenstarter778 Beiträge · seit 200621. Jan. 2019 · #42
Da unsere Etappe nicht weit ist, kommen wir schon am frühen Nachmittag auf der Namib Desert Lodge an, von der aus man per Shuttle zum Dune Star Camp gebracht wird. Wir genießen es, ein paar Stunden am Pool zu entspannen, zu lesen und Vögel zu beobachten.
Gegen 17 Uhr werden wir zusammen mit einem südafrikanischen Paar zum Camp gefahren. Klasse, wir sind die einzigen Gäste, also nur eine kleine Gruppe, wie schön. Unser noch sehr junger Guide Manus ist leider wenig enthusiastisch, redselig oder aufgeweckt. Man könnte ihn durchaus als Trantüte bezeichnen. Aber wir unterhalten uns nett mit den Südafrikanern und sind schon sehr angetan von der Aussicht während der Fahrt. Am Camp angekommen, sind wir echt begeisert von der Lage der Häuschen in den Dünen. Wir haben das 2. Haus nahe des Haupthauses. Nach einem Willkommensdrink auf der Hauptterrasse geht es auch direkt schon los auf einen Dünenspaziergang, bei dem Manus uns einiges erklärt. Die Aussicht ist fantastisch. Beim Oryxköttelweitspucken passen wir, der Südafrikaner verliert knapp gegen Manus.
TanjaThemenstarter778 Beiträge · seit 200621. Jan. 2019 · #43
Noch ein paar mehr Bilder, weil es so schön war:
Das leckere Abendessen haben wir zusammen am großen Tisch eingenommen und sehr angeregte Gespräche mit den Südafrikanern geführt.
Danach wollte uns Manus noch einen Skorpion zeigen, daher ging es im Dunkeln nochmal in die Dünen. Er wurde allerdings nicht fündig. Für uns hieß es nun, das Bett auf die Terrasse zu rollen, den Sternenhimmel zu genießen und dann sanft in einen erholsamen Schlaf unterm Sternenzelt zu fallen. Die Versuche der Sternenfotografie sind leider nicht vorzeigbar.
TanjaThemenstarter778 Beiträge · seit 200624. Jan. 2019 · #44
Leider war der nächste Morgen im Dune Star Camp alles andere als entspannt. Manus hatte uns am Vorabend gesagt, es würde um 7 zurückgehen und wir könnten dann in der Namib Desert Lodge frühstücken. Da hätte ich eigentlich schon reagieren müssen und fragen, ob man das nicht ein klein wenig nach hinten schieben kann, wenn die Südafrikaner einverstanden sind. So gab es um 6 Uhr heißes Wasser ins Häuschen zum gemütlichen Kaffee-/Teetrinken im Bett. Ich war natürlich schon vorher wach, um den Sonnenaufgang und das Morgenlicht fürs Fotografieren zu nutzen. Wenn man aber in Ruhe den Tee trinken möchte, sich ja auch noch anziehen und waschen muss, reicht die Zeit bis zur Abfahrt irgendwie so gar nicht 🤢 Auch noch überpünktlich wurden wir eingesammelt und meine Frage, ob wir nicht noch ein bisschen länger bleiben könnten, wurde mit Nein beantwortet, das wäre so mit der Lodge abgesprochen... Ich äußerte meinen Unmut über dieses unnötige Hetzen, auch später noch gegenüber der Managerin der NDL, die diesen engen Terminplan auch nicht nachvollziehen konnte, zumal wir ja nur 2 Gästeparteien waren, und es noch länger Frühstück gab. Ich fände es noch schöner, man würde das Frühstück noch im Dune Star Camp einnehmen, ansonsten ist die dort zur (freien) Verfügung stehende Zeit leider wirklich arg begrenzt. Daher ist mein Fazit nicht uneingeschränkt positiv: Lage, Essen, Häuschen top. Mit dem Guide hatten wir wahrscheinlich einfach nur Pech, und man sollte am besten abends schon fragen, ob nicht eine Abreise eine Stunde später auch geht, wenn die anderen Gäste auch damit einverstanden sind... Es ist ja nun nicht gerade günstig, da fände ich einen entspannteren Morgen schon gut. Trotzdem würde ich es wieder buchen 🙂
Nun ja, es gab leckeres Frühstück und gut gestärkt dank Rührei und einem Mega-Omelett fuhren wir erst mal zum Sesriem Canyon, den wir vor 15 Jahren das letzte Mal besucht haben. Die Pad war abwechselnd ok bis wellblechig. Vom Canyon waren wir sehr beeindruckt, vor allem war ich überrascht, dass in einem Seitenarm noch Pfützen standen, davon eine sogar recht groß. Die Steinwände hallten wider vom Gegurre der Tauben und da außer uns nur noch zwei weitere Touri-"Gruppen" unterwegs waren, war es ein schönes Erlebnis.
TanjaThemenstarter778 Beiträge · seit 200626. Jan. 2019 · #45
Vom Sesriem Canyon fuhren wir bei wieder mal sehr heißen Temperaturen die recht kurze Strecke zum Tsauchab River Camp. Empfangen wurden wir von einem sehr freundlichen und redseligen Ehepaar aus Maltahöhe, das eigentlich schon in Rente ist, jedoch als Urlaubsvertretung den Managerjob in umliegenden Unterkünften übernimmt. Wir bekamen die Campsite "Drongo" zugewiesen. Sie liegt recht nahe des Haupthauses, so dass wir von unserem Platz zu Fuß dorthin gehen konnten, um eine Abkühlung im kleinen Pool zu nehmen und ein kühles Getränk zu genießen. Außer uns waren keine anderen Gäste da. Später kamen noch 4 Südafrikaner, die sich jedoch für einen Platz auf der anderen Straßenseite entschieden. Wir waren also völlig für uns und genossen das schöne Plätzchen sehr. Über das Gelände der Lodge sind unzählige witzige Skulpturen aus Metall verteilt, die alle mit sehr viel Liebe zum Detail gebastelt sind.
Abends bereiteten wir uns (nachdem wir etwas Wäsche gewaschen hatten - sogar eine Wäscheleine ist am Platz vorhanden) ein Wildfleisch-Potjie zu und freuten uns u.a. über folgende Tiere: Go-away-birds über uns im Baum, 3 Südliche Weißgesichtseulen, auf die wir von den aufgeregten Bülbüls aufmerksam gemacht wurden und einen Skorpion.
Weiß jemand, was für eine Art Skorpion das ist?
Das Besondere an "Drongo" ist übrigens das Waschhäuschen, was einen Feigenbaum integriert hat:
Wir mochten den Platz sehr und fanden es schade, nach einer Nacht schon weiter zu müssen.
TanjaThemenstarter778 Beiträge · seit 200605. Feb. 2019 · #46
So, nach einer etwas längeren Pause geht es nun endlich weiter!
Am 13.12. mussten wir Tsauchab Auf Wiedersehen sagen. Zunächst machten wir einen kleinen Umweg über Neuras, das nur wenige Kilometer östlich von Tsauchab liegt. Wir waren neugierig auf das Weingut und hätten auch nix gegen den Kauf von ein paar Flaschen Wein gehabt. Jedoch war der Hauswein ausgetrunken, und der einzig verfügbare Rotwein war nach einem Probiergläschen bei meinem Mann (bei uns für den Roten zuständig) für den veranschlagten Preis durchgefallen - also sind wir ohne Weinnachschub weiter. Wir hatten aber auch eigentlich noch genug Vorräte aus Windhoek an Bord. Heute ging es zu einem Ziel, auf das ich mich besonders gefreut hatte: die Campsite Venus des Namibrand Family Hideouts. Schon der Weg dorthin war so toll, dass wir sehr oft für Fotostopps anhalten mussten.
Auf dem Weg vorbei am "Haupthaus" trafen wir auf Andrew, den sehr aufgeweckten und superfreundlichen Guide, der uns den Weg zur Campsite wies und unser Self-drive-Permit für die 4x4-Strecke bestätigte. Er wollte später noch bei uns vorbeischauen. Wir haben uns dann erst mal nur provisorisch häuslich eingerichtet, da wir folgenden Plan hatten: ehe wir das Dachzelt aufbauen, um es am nächsten Morgen für den Drive wieder ab- und danach wieder aufzubauen, machen wir doch bei der Hitze am späten Nachmittag den Drive und sparen uns einige schweißtreibende Handgriffe. Also ging es gegen 17.30 Uhr los. Das Licht war wunderschön, die Landschaft ebenso. Wirklich ein Traum!
Leider war dann an der letzten Düne erst mal Schluss, denn wir fuhren uns fest. Es war wohl nicht so schlau, nachmittags im (von SCR als Dauerbetrieb empfohlenen) Ecomodus die Düne mit dem superweichen Sand erklimmen zu wollen. Nun ja, nach kurzem Buddeln und etwas Hin und Her konnten wir aber glücklicherweise unsere Fahrt fortsetzen. An unserer Campsite angekommen, wollten wir 1. das Zelt aufbauen 2. zum Sundowner auf die "Hausdüne" 3. unsere Potjie-Reste vom Vortag vertilgen 4. duschen Und das war der Moment, als Andrew kam, um nach dem rechten zu sehen 🤪 Alle Aktivitäten etwas nach hinten verschoben, nett mit ihm gequatscht, und einen wunderbaren Abend genossen. Die Temperaturen kühlten kaum ab. Auf der Düne direkt nebenan entdeckten wir dann tatsächlich auch einen Skorpion der supergiftigen Sorte, der dort fleißig auf der Suche nach Insekten rumwuselte. Blöderweise habe ich kein Bild gemacht, das wollte ich am nächsten Abend machen, aber da liess er sich nicht blicken. Schade oder Gottseidank?!
Applegreen1'796 Beiträge · seit 201405. Feb. 2019 · #47
Mensch Tanja und Uwe,
da wäre mir doch glatt Euer Bericht durch die Lappen gegangen 🤩 Wie gut, dass Du eine kleinere Pause eingelegt hast, so konnte ich in einem Rutsch alles nachlesen.
Ach der Süden ist einfach auch traumhaft schön - da werden wunderbare Erinnerungen wach 🙂 !
Yoda911873 Beiträge · seit 201606. Feb. 2019 · #48
Tanja schrieb:Leider war dann an der letzten Düne erst mal Schluss, denn wir fuhren uns fest. Es war wohl nicht so schlau, nachmittags im (von SCR als Dauerbetrieb empfohlenen) Ecomodus die Düne mit dem superweichen Sand erklimmen zu wollen.
Kurze Nachfrage eines Auto-Dummies, da uns das bestimmt auch passieren könnte: Was ist dieser Ecomodus? Ich habe in der Kurzanweisung bei Safari Car Rental die 4x4 Einstellungen so erklärt bekommen: 2H - Allrad aus (Teer oder perfekter gravel), 4H -Allrad an (schlechter gravel, sandige Piste), 4L - Allrad Untersetzung (tiefer Sand/Schlamm)
felix__w705 Beiträge · seit 201406. Feb. 2019 · #49
Yoda911 schrieb:Ich habe in der Kurzanweisung bei Safari Car Rental die 4x4 Einstellungen so erklärt bekommen: 2H - Allrad aus (Teer oder perfekter gravel), 4H -Allrad an (schlechter gravel, sandige Piste), 4L - Allrad Untersetzung (tiefer Sand/Schlamm)
Bei unserem 3l Hilux von Safari CAr Rental brauchten wir 4L nie. Der wühlte sich sogar in Automatik durch Tiefsand (Linyanti-Savuti). Es kommt aber wohl sehjr darauf an, wie viel Kraft das Auto hat. Einen Eco-Modus hatte unser Auto (wohl) noch nicht.
TanjaThemenstarter778 Beiträge · seit 200606. Feb. 2019 · #50
Hallo Christoph,
Kurze Nachfrage eines Auto-Dummies, da uns das bestimmt auch passieren könnte: Was ist dieser Ecomodus? Ich habe in der Kurzanweisung bei Safari Car Rental die 4x4 Einstellungen so erklärt bekommen: 2H - Allrad aus (Teer oder perfekter gravel), 4H -Allrad an (schlechter gravel, sandige Piste), 4L - Allrad Untersetzung (tiefer Sand/Schlamm)
Wir hatten ja einen niegelnagelneuen Automatik und da gab es neben H2, H4 und L4 auch noch einen zusätzlichen Knopf, mit dem man Eco-, Power- oder "Normal"-Modus wählen konnte. Man sagte uns, wir sollen immer im Ecomodus fahren, was generell auch ok war. Nur eben bei diesen Bedingungen (steil, sehr weicher Sand) schaltete die Automatik zu schnell hoch und die Drehzahl war zu niedrig, um hinaufzukommen. Wir haben dann den Powermodus gewählt und sind in L4 gegangen, dann wars kein Problem mehr. Später im KTP auf dem Rückweg von Gharagab sind wir auch in H4 die schwierigeren Passagen gut hochgekommen, aber eben ohne Ecomodus.
Viele Grüße von Tanja
Yoda911873 Beiträge · seit 201607. Feb. 2019 · #51
Vielen Dank. Den Ecomodus hatten wir vor zwei Jahren nicht - war allerdings auch ein Schaltwagen.
TanjaThemenstarter778 Beiträge · seit 200608. Feb. 2019 · #52
Um 10 vor 5 am nächsten Morgen krabbele ich nach einer sehr erholsamen Nacht aus dem Dachzelt, schnappe mir die Kamera und gehe in die Dünen. Etwas später kommt Uwe auch nach und wir staunen über das wunderbare Licht und die noch wunderbarere Einsamkeit.
1. Bild des Tages:
TanjaThemenstarter778 Beiträge · seit 200608. Feb. 2019 · #53
Auch an diesem Tag ist es wieder sehr heiß: wir messen 40 Grad im Schatten. So sind nur leichte Tätigkeiten drin 😉 Lesen, Kartenspielen, Tagebuchschreiben, Abendessen vorbereiten (Couscous-Salat mit Feta und Tomate, Sprinbockfilets marinieren), mit Andrew quatschen (wir haben, weil wir ihn so mochten, für den Abreisetag noch einen Morningdrive mit ihm verabredet), und trinken, trinken, trinken. Und fotografieren. Und trinken...
Dank eines aufkommenden Windes wurde unser Feuer bald zu veritabler Glut und der Springbock war superzart - ein Gedicht! Leider war ja an diesem Abend der Skorpion nicht auf Beute aus, dafür waren wir begeistert, einen Gerbil zu entdecken, der unter unserem Auto rumwuselte und gaaanz niedlich war. Für ein Foto wars leider zu dunkel.
Um den Sternenhimmel mal ohne das "störende" Mondlicht zu genießen, hatte ich den Handywecker auf 2.30 Uhr gestellt. Rausgeschaut - Sternschnuppe - weiterschlafen 🤪
Um 5:30 Uhr klingelte er dann schon wieder, denn der Morning Drive sollte um 6 Uhr starten. Nach einer Tasse Tee und Rusks fuhren wir mit Andrew auf eine schöne zweistündige Tour, bei der wir viel Landschaft (heute mit Wolken extra hübsch), 2 Eulen, Springböcke, Oryx, Strauße und einen Löffelhund vor die Linse bekamen.
TanjaThemenstarter778 Beiträge · seit 200608. Feb. 2019 · #54
Ich lasse mal noch ein paar Bilder sprechen:
Nach der Rückkehr wurde ausgiebig gefrühstückt, der ganze Krempel eingepackt und nachdem Andrew unseren Reifendruck wieder von 1,5 auf 1,8 bar aufgepumpt hatte, fuhren wir weiter: über Betta (tanken und Getränke kaufen - der Shop ist erweitert und echt gut) auf die D707.
Fazit Namibrand Family Hideout: wahrlich kein Schnäppchen, aber ich finde, das Geld ist gut angelegt. Ein sehr einsamer, gut gepflegter Platz, landschaftlich eh ein Traum, Andrew ist ein toller Guide und daher 11 von 10 Punkten!
Hallo Tanja , wunderschöne Aufnahmen , die Sehnsucht wecken . Danke fürs Zeigen . LG Conny
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
Champagner8'672 Beiträge · seit 201009. Feb. 2019 · #56
Tanja schrieb:Ich lasse mal noch ein paar Bilder sprechen:
Sie haben laut und deutlich gesprochen 😄 ! Und die Botschaft ist angekommen: wenn ich mal groß bin und nicht mehr im August nach Afrika muss (da ist es mir echt zu kalt 🤩 ), dann will ich auch mal ausführlich in diese Ecke. Die Farben sind einzigartig und du hast die Landschaft toll eingefangen!
Was ein Gerbil ist musste ich erstmal nachschlagen 😊 !
Ich freu mich auf die Fortsetzungen - leg' los 😘 !
Martina56573 Beiträge · seit 201409. Feb. 2019 · #57
Hallo Tanja,
gerade habe ich Deinen wunderbaren Bericht entdeckt und ihn gesonnt quasi verschlungen. Ich finde Eure Art zu reisen super, vielleicht für uns auch mal eine Anregung, da wir bisher reine Lodgehopper sind. Aber man kommt halt mit dem Zelt in ganz andere, super tolle Gegenden.
Danke für's Teilen und ich bin gerne weiterhin dabei.
freshy3'883 Beiträge · seit 201109. Feb. 2019 · #58
Champagner schrieb:
Tanja schrieb:Ich lasse mal noch ein paar Bilder sprechen:
Sie haben laut und deutlich gesprochen 😄 ! Und die Botschaft ist angekommen: wenn ich mal groß bin und nicht mehr im August nach Afrika muss (da ist es mir echt zu kalt 🤩 ), dann will ich auch mal ausführlich in diese Ecke. Die Farben sind einzigartig und du hast die Landschaft toll eingefangen!
Was ein Gerbil ist musste ich erstmal nachschlagen 😊 !
Genau meine Meinung!!! Bei solchen Landschaftsaufnahmen frage ich mich, weshalb wir nach Sambia wollen 😉 . Doch dann hole ich die Sambia-RBe hervor, und es fällt mir wieder ein 😄 . Jetzt werde ich nachschlagen, was ein Gerbil ist.
Yoda911873 Beiträge · seit 201611. Feb. 2019 · #59
Tanja schrieb:Ich lasse mal noch ein paar Bilder sprechen:
Ich habe sie auch deutlich gehört. Tolle Bilder.
Mir ist aufgefallen , dass das Format viele Motive - gerade bei Landschaftsaufnahmen - besonders zur Geltung kommen lässt. Ich muss da wohl evtl. umdenken. Der leichte Panoramaeffekt, mit dem, die Bilder 'breiter', gefällt mir sehr gut. Fotografiert ihr deshalb bewusst überwiegend oder sogar nur in 16:9 ?
TanjaThemenstarter778 Beiträge · seit 200611. Feb. 2019 · #60
Yoda911 schrieb:
Tanja schrieb:Ich lasse mal noch ein paar Bilder sprechen:
Ich habe sie auch deutlich gehört. Tolle Bilder.
Mir ist aufgefallen , dass das Format viele Motive - gerade bei Landschaftsaufnahmen - besonders zur Geltung kommen lässt. Ich muss da wohl evtl. umdenken. Der leichte Panoramaeffekt, mit dem, die Bilder 'breiter', gefällt mir sehr gut. Fotografiert ihr deshalb bewusst überwiegend oder sogar nur in 16:9 ?
Christoph
Hallo Christoph,
herzlichen Dank für dein Feedback. Zum Format: ich fotografiere immer im 16:9-Format, da wir die Bilder später gerne auch auf dem Fernseher anschauen, und dann sind sie halt bildschirmfüllend. Und in der Vergangenheit habe ich auch schon mal Videos zusammengeschnitten, bestehend aus Fotos und Videosequenzen, und dafür eignet sich das Format dann auch sehr gut. Aber ich finde auch, dass es sich für Landschaft gut anbietet, wegen des von dir beschriebenen "Panoramaeffektes".