Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201626. Nov. 2017 · #21
Hallo,
also ich fahre gerne die Runde ein drittes Mal mit.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200826. Nov. 2017 · #22
Hallo, Eulenmuckels,
Ha! Mit eurer netten Aufzählung im Prolog geht für uns unmittelbar folgende Assoziation einher: Die kultige Sendung mit der Maus! 🙂 Das ist cool! Und es fängt ja schon mal gut an!
„Lach- und Sachgeschichten, - natürlich mit bunten Vögeln, Löwen, großen Elefanten, der Maus und den Muckels...“ 😁 ...wobei sich im Laufe der Zeit noch klären müsste, wo die Maus ist... 😉
Grüßles
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
casimodo4'529 Beiträge · seit 200726. Nov. 2017 · #23
Hallo Uwe,
gleich in Windhoek zum Birdwatching 😎 😎
Wir hatten einen Tisch im Warmen reserviert und aßen leckeres Oryxfilet.
Oha ! Im Warmen also 😄 Das ist wichtiger, als so eine Butter-Geschichte oder andere kleine Skandale 😛 😉 😣
Champagner8'687 Beiträge · seit 201026. Nov. 2017 · #24
Eulenmuckel schrieb: Mit allen Mitreisenden war es unkompliziert, lustig und eine Bereicherung(hoffentlich sehen das alle anderen Teilnehmer auch so – insbesondere, wenn sie sich ohne uns und nicht öffentlich dazu äußern).
Also Matte und ich haben eben ein Weilchen telefoniert 😗 😎 😄
Ansonsten: das geht ja hier ganz schön flott voran - Ihr scheint die Botschaft verstanden zu haben 😛
Bin schon sehr gespannt auf eure Erlebnisse ohne uns - trotz diverser Erzählungen kann ich mir noch kein richtiges Bild davon machen. Von daher bitte nicht mit Fotos geizen!
Auch wir sind gespannt auf diese Reise zum 3. 🙂 Beide anderen Berichte haben wir mit Spannung verfolgt und freuen uns jetzt auf Eure Sicht (und FOTOS!) der Dinge ! LG Kristin und Günter
Old Women1'543 Beiträge · seit 201327. Nov. 2017 · #26
Liebe Eulenmuckels,
Eulenmuckel schrieb:
vielen Dank für eure netten Rückmeldungen. Schön, dass ihr alle dabei seid. Wir hoffen, dass wir euch Fotos in ausreichender Qualität zeigen können. Liebe Beate, danke für dein besonderes Lob, auch wenn es übertrieben ist.
Was bitte ist an meinem Lob übertrieben 😉 ??? Verstehe ich absolut nicht 🙂 .
Passt doch haargenau zu meiner Einschätzung 😎 🙂 :
Old Women schrieb:
..........und jetzt dem Präsentieren von hoher Fotografiekunst, wobei 😗 ich natürlich alle Fotos toll finde, jedoch die Muckelschen sind manchmal nicht von dieser Welt, so perfekt und professionell.
Hallo Ruth, da springen wir doch gerne auf und sind gespannt was so alles passiert. Nachdem wir in Büsnau schon die Gelegenheit hatten die "Meilenfresser" kennen zu lernen ist unsere Erwartungshaltung hoch!
Gruß von den Entschleunigten Lada und Klaus
PS: Ich denke Dortmund macht gerade keinen Spaß!!! (Ups war das ein Treffer)
Carpe diem
Hier findest Du mehr zu meinen Aktivitäten:
www.kk4you.de - In dem Blog berichte ich zu den Themen: Reisen, mit dem Schwerpunkt Griechenland, Segeln, Outdoor Aktivitäten und den Dingen die mich sonst bewegen.
Anita40874 Beiträge · seit 200827. Nov. 2017 · #29
hey ihr zwei, klasse das die fotos (und das video) auch den anfang eurer reise zeigen. wunderbar - ihr wisst ja , wir lieben die fotos außerhalb der flora und fauna genauso 🙂 avis dam ist natürlich für uns hundebesitzer ein "must have". mittlerweiler gibt es da ja auch "kack-schaufeln", die auch tatsächlich sehr häufig von den herrchen und frauchen benutzt werden. der "eintritt" ist die parkgebühr die ich gerne zahle, da dann auch die security schon mal ein bietjie hinguckt 🙂 gleichwohl bin ich erstaunt, dass ihr trotz der vielen leute dort so hübsche vögel sehen konntet. und noch eines zu eurem auto: ich bin soooooo neidisch auf den space den ihr in diesem unglaublich schicken auto habt. LG anita
vielen Dank für die Grüße. Wir lesen wieder (und dieses Mal nicht heimlich 😁 ) gerne mit und freuen uns auf eure tolle Fotos. Viele Grüße Birgit und Wolfram
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200627. Nov. 2017 · #32
@Ingrid und Hartwig:
Die Erwartungshaltung ist bei uns schon groß.
Es geht doch nichts über bescheidene Mitfahrer. 😉
@Matthias:
Die langen Winterabende haben wieder einen Sinn.
Das freut uns sehr.
@Gabi:
also ich fahre gerne die Runde ein drittes Mal mit
Hurra! Dann haben die Berichte von Bele und Matthias wohl die Neugier auf weitere Details geweckt.
@lilytrotter: Wir versprechen euch: Die Frage, wo die Maus ist, wird sich garantiert im Laufe der Reise klären. 😉 Eure Assoziation mit der "Sendung mit der Maus" ist klasse. Vielleicht schaffen wir es, im Laufe des Reiseberichts ab und zu passende Beiträge einzustreuen.
@Carsten:
gleich in Windhoek zum Birdwatching
Wir wollten mal was Neues machen. Als treue Reisebericht-Leser erkennt ihr sicherlich die ein oder andere Parallele zwischen unseren Reisen gerade beim Programm in Windhoek. Daher sind wir dieses Jahr zur Abwechslung mal die paar Minuten zum Avis Dam gefahren.
Das ist wichtiger, als so eine Butter-Geschichte oder andere kleine Skandale
Zum Glück setzt jeder seine eigenen Prioritäten. 😉
@Bele:
Ihr scheint die Botschaft verstanden zu haben
Wir haben eben feine Antennen für gut versteckte Andeutungen, können sie aber auch ganz prima ignorieren. 😉
Von daher bitte nicht mit Fotos geizen!
Aber bitte erwarte keine Bilderflut. 😉
@Kristin und Günter:
und freuen uns jetzt auf Eure Sicht
Bis zur Bele-Matte-Muckels-Tour wird es noch ein wenig dauern. Aber vorher gibt es auch schon einiges zu entdecken.
@Beate: Das sollte kein Fishing-for-compliments sein. Trotzdem vielen Dank.
@Sabine: Schön, dass du dabei bist.
@Lada und Klaus: Also so viele Meilen waren es diesmal gar nicht. In den knapp sechs Wochen sind wir gerade mal gut 7000 Kilometer gefahren. Das war aus unserer Sicht schon recht entschleunigt. 😉 Zum BVB können wir nichts sagen. Ruth steht noch unter Schock.
@Anita und Anette: Ja, am Avis Dam war am Samstag Abend ziemlich viel los. Nicht nur Hundebesitzer, auch Spaziergänger und Jogger waren unterwegs. Sogar an einem Fotoshooting mit Brautkleid sind wir vorbeigekommen. Obwohl wir einige Vögel gesehen haben, konnten wir doch nur wenige Fotos machen.
und noch eines zu eurem auto: ich bin soooooo neidisch auf den space den ihr in diesem unglaublich schicken auto habt.
Du hast mit fast allem Recht: Das Auto ist schick, und es hat ziemlich viel Platz. Aber leider ist es nicht "unser" Auto. Aus irgendeinem Grund will Savanna den Wagen am Ende der Reise immer wieder zurück haben. 🙁
@Birgit und Wolfram: Wir haben uns sehr gefreut, euch wieder getroffen zu haben. Irgendwann kommt ihr bestimmt auch wieder nach Namibia.
@Claudia und Axel: Ihr braucht nicht zu schweigen. Und auch wenn wir das Thema "oberer Hoarusib" bereits besprochen haben, kommen wir in ein paar Wochen bestimmt nochmal darauf zurück.
Wir freuen uns sehr über so viele nette Mitfahrer. Gleich geht es mit dem Bericht weiter.
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200627. Nov. 2017 · #33
Tag 2 – Sonntag, 16. Juli 2017 – Endlich auf Pad
Casa Piccolo, Windhoek – Namibgrens
Wir schliefen wunderbar und standen kurz vor sieben auf. Nachdem wir noch ein wenig Kram ins Auto geräumt und die Sachen zusammengepackt hatten, die wir bei der Autovermietung lassen, fuhren wir zu Savanna. Während wir uns noch das Permit für Botswana ausstellen ließen, wurde der Kühlschrank gegen ein geringfügig kleineres Modell ausgewechselt. Wir tauschten noch ein paar Plastikboxen und waren schnell fertig. Zurück in der Pension frühstückten wir, und Ruth machte den neuen Kühlschrank sauber, bevor wir alles einluden. Diese Räumerei an den ersten Tagen ist wirklich anstrengend. Aber das gibt sich ja zum Glück. Wir verabschiedeten uns von Birgit und Wolfram und machten uns auf den Weg. Auf Anhieb fanden wir die C26 Richtung Südwesten. Wir sahen viele Radfahrer, die sich bergauf und bergab aus oder in die Stadt quälten – zumindest sah es für uns so aus. Sämtliche BikeAfricas werden uns an dieser Stelle wahrscheinlich vehement widersprechen. 😉 Schnell endete die Teerstraße, und weiter ging es auf Gravel. Wir fuhren ganz gemütlich durch die schöne namibische Landschaft und freuten uns, endlich wieder hier unterwegs zu sein. Einige Male hielten wir an und genossen die Stille. Die Luft war kühl.
Schon vor 14.00 Uhr erreichten wir die Farm Namibgrens. Es kann also im weiteren Verlauf unserer Reise eigentlich unmöglich unsere Schuld gewesen sein, dass wir unser Tagesziel nie wie geplant am Mittag, sondern meistens erst deutlich später erreichten. 😉 Schon auf dem Weg zum Campingplatz sahen wir einige Rosenköpfchen-Papageien an einer Wasserstelle. Auf dem großzügig angelegten Platz gibt es mehrere, weit voneinander entfernte Stellplätze mit eigener Dusche. Wir richteten uns ein, klappten das Zelt auf und gingen dann mit unseren Kameras bewaffnet zum Pool. Dort wollten wir natürlich nicht wie normale Leute die Füße ins Wasser hängen, sondern das ständige Kommen und Fliegen der Vögel beobachten. Mit Nutella- und Guaven-Marmeladen-Brötchen machten wir es uns am Rand bequem und sollten uns nicht langweilen. Ammer, Taube, Fink und Star und die ganze Vogelschar sorgten für einen abwechslungsreichen, bunten Nachmittag.
Lerchenammer
Maskenbülbül
Angolagirlitz
Bergstar
Senegaltaube
Rotkopfamadine
Buntastrild
Sichelhopf
Kapammer
Maskenweber-Weibchen
Hinter unserem Stellplatz entdeckten wir mehrere Familien Klippschliefer, die auf einem Felsen in der Sonne saßen und uns misstrauisch beäugten. Sie ließen uns nicht allzu nah herankommen und machten sich schleunigst und für die kleinen, moppeligen Klopse erstaunlich geschickt in flinken Sprüngen davon, sobald wir auch nur einen Schritt in ihre Richtung setzten. Verhielten wir uns ruhig, kamen sie nach einiger Zeit wieder aus ihren Löchern hervorgekrochen, um ihr Sonnenbad fortzusetzen.
Vor dem Abendessen genossen wir die Freiluftdusche. Dann grillten wir das Rinderfilet aus Windhoek. Dazu machte Ruth Salat und Knoblauchbutter. Es war sehr lecker. Aber leider kühlte die Luft nach Sonnenuntergang stark ab. Wir verschoben das Spülen auf morgen und suchten uns ein schönes Plätzchen für ein paar Sternenaufnahmen. Der Nachthimmel mit der Milchstraße war sehr beeindruckend. Bei unter 9 Grad kletterten wir zum ersten Mal in diesem Urlaub in unser Zelt.
fotomatte2'517 Beiträge · seit 200927. Nov. 2017 · #34
Hallo Muckels,
natürlich wärd ihr immer pünktlich zu Mittag auf der Campsite gewesen, hättet ihr nicht solche Bremsklötze an der Hacke ( aka Bele und mich ) kleben gehabt. 😎 😛 Aber sieh´s mal so: durch unser notorisches Trödeln haben wir massgeblich zur Entschleunigung eurer Tour beigetragen. 🤪
jaffles1'312 Beiträge · seit 200628. Nov. 2017 · #35
Huhu Ihr Muckels,
leider ist unser superschöner KTP/Augrabies Urlaub zu Ende 🙁 . Aber dafür funktionniert unser Rechner wieder dank heilender Hände meines Kollegens 🤩 ). Erster Nachtdienst ist fertig, somit bin ich bereit, vieeeel von eurem Reisebericht zu verschlingen (und darauf freue ich mich 😘 ). Schön, dass es losgeht!
Champagner8'687 Beiträge · seit 201028. Nov. 2017 · #36
Immer diese vielen Vögel 🙄
Da gefällt mir zur Abwechslung doch dieses Bild mal am besten 😘 !
Wenn ich dann noch diesen knallblauen Himmel sehe 🤩 - dann muss ich daran denken, was für ein tolles Wetter wir doch die ganze Zeit hatten (auch wenn wir zu diesem Zeitpunkt noch in Deutschland waren)....und ich werde ganz wehmütig 🙁 .
Und das Startrail-Foto.... mit denen warst du dieses Jahr nicht so richtig zufrieden oder wie hast du gesagt? Ja neee iss klar 😕 😗
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200628. Nov. 2017 · #38
Tag 3 – 17. Juli 2017 – Naukluft I
Namibgrens – Mirabib
Die Nacht war etwas unruhig, da der Wind mal mehr, mal weniger am Zelt rappelte. So waren wir immer wieder wach und noch ziemlich müde, als die Sonne aufging. Uwe wollte wie immer als erster aus dem Zelt steigen, konnte aber dummerweise die Tür des Bushcampers von innen nicht mehr öffnen. Sie hatte von Beginn an etwas schief in den Angeln gehangen. Beim Schließen der Tür hatte sich der untere Splint außen automatisch verriegelt. Wir waren gefangen. So blieb Uwe nichts anderes übrig, als die hintere Zeltplane mit dem Reißverschluss aufzumachen und über das Ersatzrad hinauszuklettern. Auch wenn ein wenig Frühsport ja gesund sein soll, waren wir nur wenig begeistert, falls dies nun unsere Dauerlösung für die nächsten knapp sechs Wochen sein sollte. 😵 Der erste Blick auf das außen angebrachte Thermometer brachte die nächste Ernüchterung: 2 Grad. Ruth entschied spontan, noch etwas im Schlafsack zu bleiben. Uwe kochte schon mal Kaffee und fotografierte die ersten Vögel, die sich auf unserer Campsite blicken ließen, darunter ein kleiner Priritschnäpper.
Maskenbülbül
Erst als die Sonne hoch genug stand und ordentlich wärmte, krabbelte auch Ruth aus dem Zelt. Wir frühstückten Nutella- und Marmeladenbrötchen und tranken Tee und Kaffee. Zwischendurch besuchte uns ein Bokmakiri, der eine mittelgroße Schrecke in unserer Dusche fallen ließ, aber leider nicht mehr abholte.
Bergschmätzer
Wir ließen uns viel Zeit mit dem Spülen und Zusammenpacken, so dass wir erst nach zehn Uhr aufbrachen. Auch auf dem Weg zur Hauptstraße sahen wir noch einige spannende Vögel, darunter eine Akaziendrossel, ein paar Rosenköpfchen-Papageien und einen Drosselwürger. Auf der D1275 kamen wir schnell zum Spreetshoogte-Pass. Immer wieder ist die Aussicht grandios. Über 400 Höhenmeter ging es bergab in die weite Ebene.
Beim Camp Gecko hielten wir kurz an und bestellten Rene und Heidi liebe Grüße von unserer Freundin Nicola, die vor einigen Jahren hier ein paar Monate gearbeitet hatte. Dann fuhren wir die letzten Kilometer bis Solitaire. Dort war es sehr windig und entsprechend staubig. Wir kauften Feuerholz und leckeres Naukluft-Wasser. Dann aßen wir in der Bäckerei den traditionellen Apfelkuchen und einen Schokomuffin. Leider waren sämtliche Siedelweber, Spatzen und Glanzstare, die wir von den vergangenen Besuchen kannten, verschwunden. 🙁 Zurück ging es auf die C14 und über den Ghaub- und Kuiseb-Pass nach Nordwesten. Die Landschaft faszinierte uns ein weiteres Mal, und wir genossen jeden Kilometer durch diese endlose Ebene mit gelbem Gras, roten Bergen und dem ein oder anderen Springbock und Oryx.
Am „Tropic of Capricorn“ hielten wir wie vermutlich sämtliche anderen Touristen auch und machten einen kurzen Stopp. Der Vergleich mit 2009 zeigt, dass nicht nur die (Schuhe der) Frauen, sondern auch die Schilder älter werden. 😉 Damals sah das Schild noch fast neu aus.
Hinter dem Kuiseb bogen wir auf die Permit-pflichtige Strecke durch den Namib-Naukluft-Park nach Mirabib ab. Dieser Felsen liegt unübersehbar mitten in der weiten Ebene der Namib.
Als wir dort ankamen, waren die beiden ersten Stellplätze bereits besetzt, und so befürchteten wir schon, dass alle anderen ebenfalls belegt sein könnten. Umso größer war die Überraschung, als wir feststellten, dass alle weiteren und unserer Meinung nach noch viel schöneren Campsites frei waren. Wir entschieden uns für die letzte mit Blick nach Süd-Südost, klappten das Zelt auf und richteten unser Lager ein.
Und weil es im Moment ja ganz besonders wichtig ist, darf dieses Foto natürlich nicht fehlen:
Wie ihr seht, liegt das momentane Formtief wohl nicht an Ruth. Sie hat weder Platz im Koffer gespart, noch Mühen gescheut. Was für den einen das Kuscheltier, ist für den anderen der Ringelschal … 🤪
Vor dem Sonnenuntergang liefen wir um den halben Mirabib-Felsen, um das letzte Licht der Sonne einzufangen. Es war fast windstill und herrlich warm.
Bei über 20 Grad machten wir Abendessen. Wir grillten Rinderfilet, machten Salat und rösteten Brote mit Knoblauchbutter. Es schmeckte phantastisch.
Als das erste Keckern der Bellgeckos erklang und wir bei recht angenehmen Temperaturen am Feuer saßen, war Ruth nahe daran, ein paar Tränchen zu verdrücken. Nie im Leben würden wir diesen Platz unter dem endlosen Sternenhimmel mit dem dazugehörigen Mir-gehört-die-Welt-Gefühl gegen eine der teuersten Luxuslodges eintauschen. Für wirklichen Luxus braucht es unserer Meinung nach so viel weniger. Obwohl uns natürlich in genau solchen Momenten immer wieder bewusst ist, wir gut wir es doch haben.
KarstenB2'398 Beiträge · seit 201129. Nov. 2017 · #39
Mein lieber Uwe, die arme Ruth hat mit dem BVB schon genug Sorgen, da finde ich es nicht sehr feinfühlig von Dir, mit dem Alter (ihrer Schuhe) ein 2. Fass aufzumachen! 🤩 😗 😎 LG aus Puerto, Karsten
Sadie1'835 Beiträge · seit 201529. Nov. 2017 · #40
Hallo, Ich freue mich auch mit euch zu Reisen, bin aber leider nicht eingeweiht was der Ringelschal und You Never Walk alone für euch von Bedeutung ist. Könntest du mich bitte darüber aufklären? Danke für die tollen Landschaftsbilder!