Botswana Bush Adventure Light

Reisebericht 198 Antworten · 36,0k Aufrufe · gestartet 18. Aug. 2017 von Applegreen
16 Beiträge · seit 200721. Aug. 2017 · #41
Hi Sabine

Da freue ich mich aber ganz besonders auf Deinen Reisebericht - wir waren gleichzeitig mit Euch auf der Campsite in Linyanti und haben Euch dann in Kasane und an den Vic Falls wieder getroffen.

Liebe Grüsse

CHU
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201421. Aug. 2017 · #42
Topobär schrieb: Na das wird bei Start und Landung dann wohl auch nicht besser geworden sein. Ich erinnere mich noch gut daran wie ich das erste Mal mit solch einer AVRO geflogen bin und ich mich bei den Geräuschen geängstigt habe, die die Maschine bei Start und Landung macht. Damals wusste ich noch nicht, dass die bauartbedingt sind.
Auf Deinen Reisebericht freue ich mich sehr, da unsere nächste Tour uns auch wieder nach Botswana führen wird und wir auch gerne unseren Freunden Afrika näher bringen.
Hallo Topobär,
das freut mich, dass Du uns begleitest 🙂. Ja Du hast Recht – einer unserer Freunde hat massive Flugangst aufgrund eines unangenehmen Zwischenfalls in der Vergangenheit 🤨. Dem durften wir vorab gar nix von dem „kleinen“ Flieger erzählen und er war während des Fluges durchaus angespannt. Mir macht das nix – aber ich bin auch schon mit so einigem abenteuerlichen Fluggerät durch die Welt geflogen 🤩.
picco schrieb:Hoi Sabine
Da hechelt man hinterher und was sieht man da?
Aber offenbar habt Ihr überlebt und 'dürft' mich nun auch mit Eurem Reisebericht erfreuen! 😁
Also: Los, hopp, auf gehts!
Übrigens: Wer oder was ist denn die Birderfront? Ich kenn nur die 'Judäische Volksfront' oder und die 'Volksfront von Judäa'...ist das so was? 🙄
Hoi picco,
schön, dass Du dabei bist! Ich werde nur abends weiter schreiben können – tagsüber schreit die Arbeit ganz laut 😈!
Ähem, die Birderfront sind Bele, fotomatte und die Eulenmuckels, die grade auch Namibia und Botswana unsicher machen 😗.
Sasa schrieb:Hallo Sabine,
Da habe ich es ja gerade noch vor der Abfahrt geschafft. Was macht man schon, wenn man krank im Bett liegt? Natürlich Reiseberichte lesen.
Bin gespannt wie dir der "Massentourismus" in diesem Jahr gefallen hat. Mir hat er einen deutlichen Begeisterungsdämpfer versetzt. Zumindest in Namibia gab es mir zu viele unfreundliche Snobs, die sich kein bischen für Land und Leute interessierten. Das ist bei Campern hoffentlich anders. Vielleicht kannst du mich ja vom campen überzeugen.
Liebe Sasa,
erst einmal Dir gute Besserung! Ich bin auch etwas kränklich zu Hause angekommen – Magenprobleme – ich höre aber, dass ich zumindest das ganz sicher nicht aus Afrika mitgebracht habe, sondern das Virus hier in Deutschland um sich geht 🤢.
Also, um es vorweg zu nehmen. Wir haben glücklicherweise auch auf abgelegenen und ruhigen Campsites „gewohnt“ mit überwiegend sehr angenehmen Nachbarn 🙂. In Kasane waren wir in einer Lodge, die für meinen Geschmack richtig rummelig war und eine Campsite war auch unangenehm voll mit besonders vielen unangenehmen Campern – zumeist aber Overlander. Besonders unangenehm sind Italiener und Spanier aufgefallen. Eine unserer Mitreisenden spricht fließend Spanisch und konnte auch aus den Unterhaltungen entnehmen, dass es um so ziemlich alles ging – nur nicht um Afrika 😣. Sehr laut, sehr ignorant – einfach richtig zum davon laufen 😵 😈. Auf der einzigen besuchten exklusiven Lodge war das Publikum am ersten Abend zumindest auch eher von der von Dir beschriebenen Sorte 😠.
Ganz ehrlich und mein persönlicher Eindruck: Die Reisezeit im europäischen Sommer scheint das Übel zu sein und wir werden in diesen Monaten keinen Urlaub nirgendwo mehr planen. Zum Glück sind wir nächstes Jahr im Februar wieder in Namibia und dann kann ich berichten, ob meine Mutmaßung zutrifft.
CHU schrieb:Hi Sabine
Da freue ich mich aber ganz besonders auf Deinen Reisebericht - wir waren gleichzeitig mit Euch auf der Campsite in Linyanti und haben Euch dann in Kasane und an den Vic Falls wieder getroffen.
Hallo CHU,
na das ist ja eine Überraschung 🤩 🤩 – ich hatte schon fast geahnt, dass die netten Schweizer eventuell Fomis sein könnten 🙂 .
Schön zu hören, dass Ihr auch wohlbehalten wieder zurück seid!

Liebe Grüße @ all und vielen Dank für Euer Interesse 🙂
Heute abend geht es dann weiter im Bericht.
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
846 Beiträge · seit 201421. Aug. 2017 · #43
Hallo Sabine,
oh je, bei der Maschine wäre ich auch erst mal blass geworden 🙄 . Aber zum Glück seid ihr ja gut angekommen 🤩 .

Das Old Bridge Backpackers sieht aber gut aus, das könnte uns auch gefallen. Ich denke, das werden wir das nächste Mal - aha, das nächste Mal 😈 mal ausprobieren.
Auch wenn du die Tondateien nicht einfügen kannst - ich habe die Geräusche und Gerüche irgendwie sofort in Erinnerung 🤪 . Och ist das schön, nochmals mitreisen zu können und die doch etwas verblassten Erinnerungen wieder aufleben zu lassen 🤩 .
Bin mal gespannt, wie eure Mokoro Tour so ist. Da haben wir uns ja nicht so ganz rangetraut.

Liebe Grüsse

Nina
Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi Namibia 2015: Don´t worry - Be happy Namibia 2016: Begegnungen - In den Norden von Namibia Botswana 2017: Botswana zu Land zu Wasser und in der Luft Südwesten der USA 2018: mit Jeep und Trailer unterwegs Botswana 2019: On the road again: Botswana 2019 Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201421. Aug. 2017 · #44
LolaKatze schrieb: Ich denke, das werden wir das nächste Mal - aha, das nächste Mal 😈 mal ausprobieren.
Wie jetzt 😮 ?! Diesen Satz musst Du mir mal genauer erläutern 🤩 Gerne auch in Büsnau 😎
LolaKatze schrieb:Auch wenn du die Tondateien nicht einfügen kannst - ich habe die Geräusche und Gerüche irgendwie sofort in Erinnerung 🤪
Trotzdem schade - wäre fast ein Verbesserungsvorschlag 😎 Für mich waren gerade die Froschkonzerte am Okavango ein absolutes Highlight und ich konnte mir bis dahin gar nicht vorstellen, was gemeint war, wenn andere Fomis von den Bellfrogs oder schmatzenden Hippos gesprochen haben 😄 😉

Schön, dass ich schöne Erinnerungen wecken kann und es geht auch bald weiter 😎

Liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201421. Aug. 2017 · #45
Ein Tag am und auf dem Wasser im Okavango Delta

Ihr kennt das ja alle – in Afrika fängt der frühe Vogel den Wurm 🙂! Für unsere beiden absoluten Afrika- Rookies ist das frühe Aufstehen zunächst noch eine Quälerei – das wird sich im Laufe der Reise aber auch noch ändern 😄

Die Nacht sowie der Morgen sind reichlich frisch – besser gesagt es ist saukalt 🙄! Der Gang ins Außenbad zur morgendlichen Toilette fällt uns allen schon recht schwer.

Frühstück ist für 7.00 Uhr angesetzt – und das ist für afrikanische Verhältnisse ja schon recht spät. Selbiges ist super lecker und in der Auswahl mehr als üppig.

Nach dem Frühstück werden wir zunächst per Shuttle abgeholt, denn das sonst übliche Ablegen direkt vor dem Backpacker ist aufgrund des hohen Wasserstandes derzeit nicht möglich. Das Boot würde schlicht nicht unter der Brücke durchpassen.

Nun endlich mal ein Gruppenfoto – damit Ihr wisst, mit wem Ihr da überhaupt unterwegs seid:

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Rentia wird uns heute leider nicht begleiten, sie versucht noch den ein oder anderen Einkauf zu erledigen – was sich als recht schwierig erweisen könnte. Ihr erinnert Euch, es ist Monatsende 😗! Vieles ist ausverkauft.

Mein böses Dunst-Karma scheint mich doch tatsächlich auch hier nicht loszulassen 😈 😈 🤢. Gestern war ich noch völlig hin und weg vom blauen Himmel mit Schäfchenwölkchen und hatte schon gehofft, ich hätte es endlich besiegt. Wenn ich mir den Himmel heute Morgen so anschaue, schwant mir nix Gutes 😈! Auch Adrian ist völlig fassungslos – hat er im August in den vergangenen Jahren NIE und ich betone NIENIEMALS auch nur ein Wölkchen am Himmel in ganz Botswana gesehen!!

Wir alle senden also ab sofort und konstant positive Gedanken gen Universum und abends am Lagerfeuer zelebrieren wir sicherheitshalber noch ein bisschen „Vodoo-Zauber“, um dieses Schreckgespenst endlich zu vertreiben! Ob’s geholfen hat? Ihr werdet sehen 😗

Das Schlimmste daran ist aber: Ich bin schuld 😮! Das ist echt ein hartes Los für den Rest der Gruppe. Ich rede es uns schön – die Wolken am Himmel zaubern doch fabelhafte Struktur in die Fotos 😣

Aber wieder zurück zur Bootsfahrt. Mittlerweile sitzen wir in einem größeren Aluboot auf bequemen Sitzen mit Außenborder.

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Also safe vor Hippos, Crocs und sonstigen im Wasser lauernden Gefahren. Aktuell befinden wir uns übrigens auf der Okavango-Autobahn und es herrscht bereits stellenweise zähfließender und reger Touri-Verkehr 😮.

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Unterwegs sehen wir viele Pferde knietief im Wasser stehen. Unsere daheim hätten schon längst die Mauke bis zum Bauch und aufgeweichte Hufe – faszinierend.

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Die ersten Flugobjekte lassen auch nicht lange auf sich warten 🙂

Grey Heron im Flug

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Malichite Kingfisher - über den ich mich besonders freue 🙂

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Nochmal Grey Heron

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Blacksmith Lapwing

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African Sacred Ibis

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White Faced Whistling Ducks

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Sengal Coucal

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So, und ab hier ist erst mal Schluss mit Lustig 😐. Der Motor ist abgesoffen und außerdem ist das Benzin alle 🤢! TIA!

Das Benzin wird schnell wieder (im Afrika-Style) nachgefüllt...

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..... Aber der Motor will noch nicht wieder –wir beziehungsweise der Motor haben Luft in der Leitung 😕! Unser Captain hat leider kein Werkzeug dabei – wie gut das der typisch deutsche Urlauber immer sein Multi-Tool am Mann hat 🙂! Es dauert aber trotzdem noch eine ganze Weile bis wir wieder startklar sein werden.

In der Zwischenzeit dümpeln wir hier hilflos rum und wir suchen die Umgebung ab. Das so ziemlich letzte, was wir jetzt in diesem Moment entdecken wollen wären Hippoohren oder Krokodilaugen 😣.

Wir freuen uns allerdings sehr über die Sichtung von diesen beiden African Fish Eagle.

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Nachdem der Motor endlich wieder arbeitswillig ist, bleibt keine Zeit mehr zur Beobachtung des Ufers. Es geht in Windeseile und Höchstgeschwindigkeit zur Mokorostation, wo wir schon erwartet werden.

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Hier steigen wir nun paarweise in die Mokoros um und gleiten von nun an in andächtiger Ruhe durch das dichte Schilf.

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Unsere Poler erwähnen beiläufig, dass wir uns hier direkt auf den Wanderwegen der Hippos bewegen 🤩 – dass hinterlässt Anfangs ein etwas mulmiges Gefühl, das aber schnell verfliegt. Die Poler strahlen eine Ruhe und Gelassenheit aus, plaudern miteinander kichernd in einer uns unverständlichen Sprache, so dass wir einfach davon ausgehen, dass sie schon wissen werden was sie tun 😗.

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Unterwegs entdecken wir zwei Reed Frogs – einmal in klein und grün (Foto nix geworden 😖) und einmal in groß und gefleckt – Angolan Reed Frog:

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Das Ziel unserer Mokorofahrt ist eine der unzähligen Inseln im Okavango. Hier angekommen geht es nun zu Fuß im Gänsemarsch weiter.

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Schon bald entdecken wir eine Zebraherde, die uns Eindringlinge neugierig beäugt.

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Zwischendurch bekomme ich die Gelegenheit Zebras auch mal ein bisschen „in motion“ zu fotografieren.

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Kurze Zeit später entdecken wir in der Ferne einen Elefantenbullen, der sich in unsere Richtung zu bewegen scheint.
Unser Guide - er ist übrigens der „Chef-Poler“ - hat absolut den richtigen Riecher 🤪. Wir platzieren uns entlang des vermuteten Korridors und tatsächlich läuft uns der große Bub direkt vor die Nase 🤪. Da hält man schon mal den Atem an 😮 – jetzt zumindest noch – im Verlauf der Tour werden wir uns an solche hautnahen Begegnungen noch gewöhnt haben.

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Hier ist er schon wieder an uns vorbeimarschiert.

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Die Zeit vergeht wie im Flug und unser Picknick am Ufer des Okavango ruft. Vorher müssen wir aber noch einem stattlichen Baobab einen Fototermin abstatten.

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Das Picknick haben wir vom Backpacker mitgebracht und zwar ausreichend Lunchboxen, so dass uns unsere Poler uns nicht beim Essen zuschauen müssen. Für jeden eine Box und die Reste von uns werden auch noch dankbar angenommen. Bei der Aussicht schmeckt es halt besonders gut 😎

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Pünktlich zur Abfahrt lockern die Wolken auf und es zeigt sich für kurze Zeit wieder schönster blauer Himmel mit dekorativen Schäfchenwölkchen – so ist’s recht 😘! Das böse Karma muss doch zu vertreiben sein 😈.

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Also gleiten wir auf der Rückfahrt durch das Schilf bei Sonnenschein und die Wasserlandschaft sieht gleich nochmal viel schöner aus 🙂

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Und überall die schönen Water Lilies 🙂

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Adrian hat rechtzeitig für unseren Trip ein neues Spielzeug angeschafft – die neueste Ausführung der GoPro und testet sie hier zum ersten Mal. Diese ist mit einer Sprachfunktion ausgestattet und somit hören wir ab heute nicht zum letzten Mal „GoPro take photo“!

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Diese drei Worte werden sich zum Schlagwort unserer Reise entwickeln 😄

Zurück an der Mokorostation herrscht ein wildes Treiben. Hier ist jetzt richtig was los und wir müssen unsere Siebensachen gut bewachen 😮

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Einige der Touris benehmen sich voll – im wahrsten Sinne des Wortes – daneben 😈 . So zum Beispiel eine Gruppe volltrunkener Engländer 🤢. Wir wähnen uns in diesem Moment eher am Ballermann auf Mallorca als inmitten des Okavango in Botswana 😈.

Wieder allein in unserem Speedboat geht es glücklicherweise still und bedächtig und diesmal auch ohne technische Probleme voran, so dass wir die Umgebung noch etwas genießen können.

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Wieder entdecken wir einen African Fish-Eagle 🤪

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Am Ufer machen wir ein kapitales Krokodil aus – ich find die echt gruselig 😐.

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Auch diese Landschaft nochmal bei blauem Himmel mit Wölkchenformation 😁.

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Black Crake

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Hier sind ist die Birderfraktion gefragt – könnten dies Magpie Shrike sein????

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Zum Schluss noch fast eine Sensation 🤩 🤩! Ein Hund durchschwimmt den Fluss als würde er das täglich tun – für unseren Geschmack ein gefährliches Unterfangen 😕.

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Hoffentlich wird er auch künftige Flussquerungen heil überleben. Der Hund kommt übrigens nicht aus dem Nichts – hier am Flussufer haben sich wohl betuchte Einheimische die schönsten Villen gebaut.

Und nochmal ein Rätselvogel – Reed Cormorant????

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Lilac-breasted Roller – wir geben ihm der Einfachheit halber einen neuen Namen: „Rollercoaster“ 😛 – und diese Art wird uns noch sehr häufig begegnen.

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Zurück im Backpacker werden wir schon sehnsüchtig von Rentia erwartet. Wir haben ja etwas Verzug, da uns die Unregelmäßigkeit Nr. 1 unseren Zeitplan etwas vermasselt hat.

Wir haben uns mit den "Unregelmäßigkeiten" übrigens immer gut arrangiert - die Aufzählung dient lediglich eventuell mitlesenden "Newbies", dass man in Afrika besser nicht "Spitz auf Knopf" planen sollte 😗

Heute erwartet uns Livemusik von einer mehr als begnadeten jungen Sängerin. Sehr schön! Das Abendessen schmeckt bei dieser Untermalung und passender abendlichen Stimmung gleich doppelt so gut.

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Zufrieden und voller Aufregung auf den morgigen Tag fallen wir zur unglaublichen Froschmusik des Okavango-Deltas müde in unsere Betten!

Morgen früh werden die Autos gebracht, noch ein paar Einkäufe erledigt und dann geht es durch das Moremi Game Reserve in Richtung Third Bridge. Das Abenteuer kann beginnen 😎
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 03. Sept. 2017
846 Beiträge · seit 201422. Aug. 2017 · #46
Hallo Sabine,

also wir konnten uns mit den Mokoro-Bötchen so gar nicht anfreunden. Sieht zwar echt relaxed aus, aber.... Und dann noch zu Fuss einem Elefanten zu begegnen - schluck 😗 .

Aber ihr seht echt nach einer lustigen Truppe aus - das könnte ich mir auch mal vorstellen 🤩 .

Nun bin ich aber gespannt, wie es nach Third Bridge weitergeht und wie sich die Landschaft dort in den letzten Monaten verändert hat.

Liebe Grüsse
Nina
Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi Namibia 2015: Don´t worry - Be happy Namibia 2016: Begegnungen - In den Norden von Namibia Botswana 2017: Botswana zu Land zu Wasser und in der Luft Südwesten der USA 2018: mit Jeep und Trailer unterwegs Botswana 2019: On the road again: Botswana 2019 Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi
2'085 Beiträge · seit 201222. Aug. 2017 · #47
Liebe Sabine,
danke schon mal bis hierher - das Old Bridge Backpacker könnte mir auch gefallen, falls 😗
Aber ehrlich gesagt, bin ich ja vor allem auch total gespannt auf Third Bridge, auf Khwai und auf Linyaniti. Wasser hat's ja wohl noch genug 🤪
Viele Grüße Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
zuletzt bearbeitet 22. Aug. 2017
5'479 Beiträge · seit 200922. Aug. 2017 · #48
Hat das Old Bridge Backpacker eigentlich auch eine Campsite?
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
455 Beiträge · seit 201422. Aug. 2017 · #49
Hallo Topobaer,

also 2015 gab es campsites, die waren aber alles andere als "gemuetlich", um es mal diplomatisch aus zu druecken. Klein, eng, dunkel, hinter dem Haupthaus, bei Kueche und sonstige Lager.
Da haben wir ganz schnell die Kurve gekratzt. Der vordere Teil der Anlage , zum Thamalakane hin, war wirklich ganz nett. Kann sich aber auch inzwischen geaendert haben.

LG,
Elsa
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201422. Aug. 2017 · #50
Topobär schrieb:Hat das Old Bridge Backpacker eigentlich auch eine Campsite?
Hallo Topobär,

auch wenn Elsa schon geantwortet hat. Es gibt Campsites, zumindest werden die auf der Homepage angeboten und wir haben dort auch ein paar Camper gesehen. Allerdings haben wir uns die Campsite an sich nicht näher angesehen.

Das oder der 😎 Backpacker ist auf jeden Fall schon sehr rustikal - zum Beispiel haben auch Bodenzelte überall zwischen den Zeltunterkünften gestanden. Das ist halt ein Treffpunkt für überwiegend junge Leute und die nehmen es mit der "Ordnung" nicht so genau. Wir sind morgens schon auch mal über ein Bodenzelt "gestolpert" oder über gespannte Wäscheleinen 😁

Allerdings waren wir ja auch in der Peak-Season unterwegs - eventuell ist das zu einer anderen Reisezeit auch anders.

Viele Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201422. Aug. 2017 · #51
Into the Wild – und warum „Sichtungsglück“ SichtungsGLÜCK heißt

Der heutige Morgen ist ebenso kalt wie der gestrige 🙄. Wir packen unsere Siebensachen und genießen das wirklich gute und wieder frühe Frühstück.

Avis soll planmäßig unsere beiden Autos spätestens um 8.00 Uhr hier im Backpacker anliefern. Wir sind auf jeden Fall schon Mal pünktlich abfahrbereit.

Aber wir sind hier ja in Afrika 🤪 – um 8.00 Uhr ist noch Nix zu sehen von Avis. Also stehen wir hier noch ein bisschen doof in der Gegend rum bzw. vertreten uns noch ein wenig die Füße 😕. Außerdem erhalten wir von Adrian die wichtigsten Informationen zum Fahren auf unterschiedlichen Belägen, Verhalten im Konvoi und die Handhabung der Funkgeräte, die in jedem Auto verfügbar sind sowie das Briefing für unsere heutige Strecke.

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Foto: Adrian

Um 9.00 Uhr rollt dann endlich ein Avis-Auto an – richtig, nur EIN Auto – denn mit dem zweiten gibt es ein Problem 😮.
Aufgrund eines ungeplanten Ausfalls unseres ursprünglich zugeteilten Wagens musste ein Ersatzfahrzeug her, dass seit gestern von Johannesburg aus auf dem Weg zu uns ist. Der Avis-Mitarbeiter ist sichtlich bemüht und versichert uns, dass es in Kürze hier eintreffen wird.

Wir beladen in der Zwischenzeit Fahrzeug Nr. 1, das konfiguriert wie bestellt schon mal eingetroffen ist. Ein nigelnagelneuer Ford Ranger, DC, Automatik XLS mit 2 Dachzelten, jungfräulichen 3.000 KM auf der Uhr und ebenso nagelneuen Reifen – die blaue Schutzschicht ist noch zu sehen. Das sieht doch schon mal gut aus 🙂.

Eine ganze Weile später rollt dann auch der zweite Wagen auf den Hof. Ebenso ein Ford Ranger, DC, Schaltung (Automatik bestellt), 1 Pop-Up Zelt (2 Dachzelte bestellt). Wir bieten dem freundlichen Avis-Mitarbeiter trotzdem einen Lift zurück zur Avis-Station an, denn es fehlt auch noch irgendetwas - ich erinnere mich allerdings nicht mehr was genau.

Adrian hat zum ersten Mal Mietwagen über Avis gebucht und ist schon mal gelinde gesagt „not amused“ – aber es kann und wird noch Schlimmer kommen - und außerdem haben wir in diesem Moment auch keine Verhandlungsmöglichkeit - es ist Hochsaison und wir wollen los 😠. Und hier wären wir bei Unregelmäßigkeit Nr. 2 angelangt.

Auf dem Hof von Avis steht das vermutlich für uns vorgesehene Auto mit einem kleinen Schaden 😗. Zuerst dachten wir es wäre ein Einschussloch – aber der hat sich nur mit einem Elefanten angelegt 🤩.

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Nachdem wir dann endlich startklar sind müssen wir noch im Liquor Shop eine nicht unerhebliche Menge an Getränken einkaufen, Geld ziehen und Holz beschaffen.

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Die Auswahl im Liquor Shop ist immer noch sehr dünn – am Wochenende scheint in Maun viel Alkohol geflossen zu sein 🤪.
Bargeld ziehen wir zum Abschluss noch am ATM an der Shell Richtung Ortsausgang - hier ist es etwas ruhiger 😉

Mit insgesamt zweistündiger Verspätung machen wir uns dann endlich auf den Weg!

Von jetzt an sind wir als „Safari 1“ (Adrian & Rentia) – „Safari 2“ und „Safari“ 3 (die Besetzung wechselt noch in den ersten beiden Tagen) on the road.

Wir sind noch auf der Tarroad circa 10 Kilometer hinter Maun, als plötzlich ein Auto mit wilder Lichthupe heranrast 😵. Es ist ein Avis-Fahrzeug und der Fahrer fuchtelt wild und zeigt uns an, dass wir anhalten sollen. Das wird doch kein Überfallkommando sein?

Nein es ist Mr. Avis, der doch glatt noch einen Satz Bettzeug und Handtücher loswerden möchte 😊. Na das wäre ein Ding gewesen – ein Paar ohne warme Bettdecke 😗 …. Zugegebenermaßen haben wir die Autos zwar gecheckt, aber das Bettzeug sah irgendwie im Volumen mehr aus, als es tatsächlich war 🤪.

Wir bedanken uns und schon bald verlassen wir nun endlich für mehrere Tage die Teerstraße und Luft muss abgelassen werden.

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Bald erreichen wir den Buffalo Fence, wo wir nochmal schönes Holz finden und überall in und auf den Autos verteilen – davon brauchen wir nämlich eine ganze Menge, schließlich sind wir jetzt erst mal fünf Tage in der Wildnis. Seht Ihr übrigens den tollen blauen Himmel mit Schäfchenwölkchen 😘

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Auf dem Weg zum South Gate Moremi treffen wir den ersten Elefanten des Tages.

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Ich werde zur Chefbeauftragten „Elefantenzählerin“ von Adrian bestimmt und führe ab sofort fleißig Strichliste. Warum - das werden wir später erfahren 😗.

Inzwischen ist es schon Mittagszeit und die Campsite direkt am South Gate kommt uns wie gerufen.

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Foto: Gerald

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Foto: Gerald

Weil es heute Morgen echt zu frostig war nutze ich den Stopp für eine schnelle Dusche und vertreibe mir die Zeit beim Fotografieren während Rentia mit der Zubereitung unseres Mittagessens beschäftigt ist.

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Foto: Gerald

Baby Manguste 😘

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Selbstverliebter Yellow billed Hornbill …..

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…. der sehr gerne auch mal Autofahren möchte 🤪

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Ein süßes Tree Squirrel – wartet auf ein Fotoshooting 😄

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Es wird bald Zeit unsere Fahrt fortzusetzen – ihr erinnert Euch? Wir haben ein nicht unbeträchtliches Delay 😗.

Unterwegs sichten wir etliche Tiere: Zebras, Impalas, Giraffen, Elefanten, Kudu, Wasserböcke, Schakale … Hier mal eine kunterbunte Auswahl..........

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Bateleur Steppe Eagle Danke Bele und Matte 😘

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Allgegenwärtig – Superb Starling

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Hier eine Erstichtung für uns – Leierantilope / Halbmondantilope / Tsessebe / Topi - sucht Euch einen Namen aus 😉

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Ground Hornbill bei der Landung

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Sogar Pelikane hat es in diese Gegend verschlagen

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Auf dem Weg gibt es immer etwas zu sehen und wir kommen nicht so recht vorwärts 😗

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Southern Red-billed Hornbill

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Foto: Gerald

Langsam sinkt die Sonne bedenklich und wir haben noch ein ganzes Stück bis Third Bridge. Ich bin heute Beifahrer in „Safari 2“. Wir folgend in möglichst staubfreiem Abstand „Safari 1“ und wir alle scannen die Umgebung ab. Das Gras steht hoch, die Sonne tief und es wird bald immer schwieriger Tiere auszumachen.

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Foto: Gerald
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Foto: Gerald
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Foto: Gerald
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Foto: Gerald
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Foto: Gerald

Da soll nochmal jemand was über schlechte „Straßen“ sagen - und die werden noch schlechter - nur nicht heute - versprochen 😣

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Über Funk erreicht uns von „Safari 3“ die aufgeregte Meldung: „Leopard – direkt vor uns!“ 🤩 🤩

Safari 3 ist weit hinter uns und nicht in Sichtweite. Safari 1 und 2 versuchen nun schnellstmöglich in der engen Fahrspur zu wenden, um den Aufenthaltsort der begehrten Spezies zu erreichen 🤩

Und das wäre dann Ihr Preis gewesen 🤢 😮 🙄

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Foto: Gerald
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Foto: Gerald
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Foto: Gerald
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Foto: Gerald
Die Insassen von Safari 1 und 2 sind ziemlich zerknirscht, dass diese tolle Sichtung durch die Lappen gegangen ist - aber wir freuen uns natürlich für die (sichtungs-) glücklichen Insassen in Safari 3 😛.

Ich bin trotzdem ein bisschen angefressen, zumal wir gerade den schönsten Sonnenuntergang mit dekorativsten Wölkchen vor der Nase haben und aufgrund der einbrechenden Dunkelheit nicht mehr anhalten können 😈.

Für Fotos ist das Geschaukel im Auto natürlich nix und wir erreichen Third Bridge in der Tat eine Minute vor Toresschluss 😵.

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Adrian kommt aus dem Office mit leider noch weniger erfreulichen Nachrichten! Das Camp ist völlig überbucht – Doppelbuchungen aufgrund von Systemausfällen 😈 😈 ! Ein Schelm, wer da Böses denkt 🤨!

Ich bin - als Einzige - reichlich bedient 😈 – auch wenn ich im Forum kurz vor unserer Abreise davon gelesen hatte – das gefällt mir persönlich ganz und gar nicht 🤢 😈.

Wir müssen uns die lange vorher gebuchte Campsite Nr. 1 also teilen. Und da wäre sie dann, die Unregelmäßigkeit Nr. 3 😈.

Im Dunkeln rangieren wir die Autos neben einen Camper von Britz, dessen Insassen sich schon häuslich eingerichtet haben. Die Camper sind ein junges Pärchen aus Frankreich – sie finden die Situation bestimmt noch blöder – nix mit trauter Zweisamkeit 😕.

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Foto: Gerald
Vielleicht lesen die beiden ja auch mit 😎

Wir laden die beiden auf jeden Fall zu einem Getränk ein und arrangieren uns so alle letztenendes doch vortrefflich mit der unerfreulichen Situation 😛.

Und es kommt noch schlimmer! Eine italienische Gruppe direkt neben uns auf Campsite Nr. 2 – die beglücken uns in bis weit in die Nacht und am nächsten Morgen zu auch für afrikanische Verhältnisse unchristlichster Stunde mit rücksichtlosem lautem Geschnatter und Gezeter 😈 😈 🤢

Aber zurück zu unserem ersten Abend als Camper. Der Zeltaufbau ist einfacher als gedacht, auch im Dunkeln keine große Sache 🙂 - wir haben natürlich auch professionelle Hilfe 😛.

Glücklicherweise kümmern sich Rentia und Adrian um unser Lagerfeuer und auch um das Abendessen - das sind einfach zwei Schätze! Denn wir müssen uns alle erst mal ein wenig sortieren - so als "Camping-Rookies" 😄

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Foto: Gerald
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Foto: Gerald
Im Dunkeln entdecken wir noch ein Buschböckchen, das hier wohl ein sicheres Plätzchen für sich gefunden hat und beschlossen hat, hier bei uns zu übernachten 🙂 .

Wie von Zauberhand wird uns in kürzester Zeit ein wunderbares Abendessen kredenzt 🙂 Rinderfilet, Süßkartoffel und Maiskolben vom Grill mit Bohnensalat.

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Foto: Gerald
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Foto: Gerald
Zum Nachtisch Schokobananen ebenfalls vom Grill.

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Foto: Gerald
Keine Ahnung, wie Rentia das hinbekommen hat 😐 – eine Meisterleistung unter den gegebenen Umständen! Extremst Lecker!!

Wir Mädels verschwinden alsbald in unseren Zelten - die Männer machen es sich noch ein wenig am Lagerfeuer gemütlich.

Auf dem Weg zu den Ablutions stolpern die Jungs später wohl noch über zwei im Camp herumstreunende Hyänen 🤩 – das ist für mich aber nur „Hörensagen“ und um diese Begegnung würde ich mich auch nicht unbedingt reißen 😗.

Zu den Klängen des Buschs – schmatzenden Hippos im Schilf, den im Camp herumstreunenden Hyänen und Löwengebrüll in weiter Ferne 😘 – aber auch dem Geschnattere unserer lieben italienischen Nachbarn 😈 - schlafen wir bald alle ein.

Für alle Interessierten, stelle ich am Ende des Berichts auch immer den Link zur selbst gefahrenen Strecke ein. Wir haben über komoot das jeweilige Routing aufgezeichnet.

https://www.komoot.de/tour/20695764/embed

Morgen geht es weiter Richtung Khwai – und morgen Kinder wird’s was geben - ein Tag, den wir so schnell nicht vergessen werden!
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 23. Aug. 2017
846 Beiträge · seit 201423. Aug. 2017 · #52
Hallo Sabine,

Da habt ihr aber Glück gehabt, dass ihr es gerade noch rechtzeitig geschafft habt, ins Camp zu kommen. - auf Kosten von schönen Stimmungsbildern. Wir mussten im Etosha auch mal "Gas geben", um noch rechtzeitig ins Camp zu kommen. Und wir haben uns so geärgert, dass wir die Giraffenfamilie im Sonnenuntergang (jedes Mal, wenn das Bild hier auf der Eingangsseite erscheint ärgere ich mich wieder darüber) nicht ausgiebig bestaunen und fotografieren konnten. Auch nicht den Elefanten, der an der Seite stand und noch viel weniger den prächtigen Löwen, der sich mit uns ein kleines "Rennen" gegeben hat und eine Zeit lang neben uns hergerannt ist 🙄 Das ist immer echt ärgerlich. Aber ihr habts geschafft, das ist ja schon mal wichtig.
Wir wären auch nicht amused gewesen, wenn da zu bester Lagerfeuerzeit noch eine 6köpfige Gruppe angefahren gekommen wäre 😈 . Aber klar: man muss sich arrangieren und man weiss es ja eigentlich 😵
Und die Gruppe Italiener erinnert mich ganz stark an unsere "Amis", die uns allergins schon in South Gate geärgert haben.
Ihr scheint aber auch recht schnell gelenrt zu haben, mit all den Unregelmässigkeiten umzugehen - TIA 😗
Der Avis Camper sieht echt komfortabel aus - gibt es da noch mehr Bilder davon?
Und du machst es spannend - wie geht es weiter?

Liebe Grüsse
Nina, die so gerne gleich wieder auf Pad gehen würde
Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi Namibia 2015: Don´t worry - Be happy Namibia 2016: Begegnungen - In den Norden von Namibia Botswana 2017: Botswana zu Land zu Wasser und in der Luft Südwesten der USA 2018: mit Jeep und Trailer unterwegs Botswana 2019: On the road again: Botswana 2019 Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi
8'681 Beiträge · seit 201023. Aug. 2017 · #53
Huhu Sabine,

das ist aber schön, dass du bereits losgelegt hast - hab vorhin im Zug von Frankfurt nach Kirchheim schon mal bissle was gelesen (dein Steppe Eagle ist übrigens ein junger Gaukler 😉 ) - und werde, sobald ich wieder gradeauskucken kann, mich dann genüsslich in Gänze drüber hermachen!
CuF schrieb:Hallo, liebe Sabine, ein kleines Stückchen begleiten wir Euch auch noch , bevor es am 4.9. für uns losgeht! Das amuse-gueule war schon mal sehr appetitanregend...
Viele Grüße
Friederike + Claus
P.S. Man hört so gar nix von der Birderfront, die gerade gemeinsam unterweg sind oder schon zurück??? Hoffentlich reden die noch miteinander..... 🤩 🤩 🤩 🤩
Die Südfraktion der Birderfront ist heute wieder gelandet, der NRW-Teil darf einen Tag länger bleiben - alles Weitere dann später 😎 !
Jetzt ist erst mal Sabine dran!

Ganz liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 23. Aug. 2017
2'261 Beiträge · seit 201123. Aug. 2017 · #54
Hallo Sabine,
der Boot-trip mit den Backpackers sieht gut aus und macht mir Mut für unser Bootabenteuer. 🙂
Auf dem Weg zu den Ablutions stolpern die Jungs später wohl noch über zwei im Camp herumstreunende Hyänen
In unserem Fall Klo-Zelt. Wenn es nicht so geschickt ist, muss ich garantiert mindestens 1x. 🤩 🤩
Ich mache mir jetzt schon Gedanken wie ich das mache.
Die Unzulänglichkeiten1-3 muss man natürlich nicht haben. Vor allem die Doppelbuchung
hätte mich auch geärgert.
Ich hoffe unseren Kahn bleibt nicht liegen, da wir kein Multitool dabei haben – nur ein Schweizer Messerle. 😗 😣
Übrigens, die Einheimischen sagen August ist Spaghettimonat. So ähnliches haben wir auch erlebt. 😈

Bleibt noch zu sagen: Ich hasse Cliff-hänger mindestens so sehr wie Bele (welcome back),
daher bitte um baldiges Weiterschreiben. 😉

Liebe Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
2'516 Beiträge · seit 200923. Aug. 2017 · #55
Hallo Sabine,

während ich grade meine Fotos auf den Rechner schaufle, habe ich parallel hier bei dir mal reingeschaut. Das heisst soviel wie, der zweite Teil der Südfraktion der OST ist auch wieder back home.

Die Franzosen haben wir auch getroffen, ich weiss aber nicht mehr wo.

Und mit so einer verpassten Leosichtung können wir auch mithalten, allerdings bei Savuti.

Die Steppenadler- Berichtigung hat ja Bele schon gemacht.

Viele Grüße, Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201423. Aug. 2017 · #56
LolaKatze schrieb:
Der Avis Camper sieht echt komfortabel aus - gibt es da noch mehr Bilder davon?
Liebe Nina,
ich schaue heute Abend mal, ob ich noch mehr interessante Fotos habe – allerdings würde ich Avis nicht 100% empfehlen – dazu kommen wir aber später 😗
Champagner schrieb:
(dein Steppe Eagle ist übrigens ein junger Gaukler 😉 ) - und werde, sobald ich wieder gradeauskucken kann, mich dann genüsslich in Gänze drüber hermachen!
Die Südfraktion der Birderfront ist heute wieder gelandet, der NRW-Teil darf einen Tag länger bleiben - alles Weitere dann später 😎 !
Liebe Bele,
WELCOME BACK 😘! Die Freude ist groß, dass auch Ihr wieder wohlbehalten und hoffentlich mit tollen Erlebnissen und Berichten zurück seid!
Danke, dass Du auch nicht geradeauskuckend schon mal einen Fehler gefunden hast! Ich habe korrigiert 😎. Bei Gelegenheit kannst Du bitte auch nochmal über das Kapitelchen Okavango schauen – da habe ich auch noch Unsicherheiten.
Übrigens: Ist Gaukler in Englisch dann der Bateleur 😐? Verwirrt gefragt 😕?!
Guggu schrieb:
In unserem Fall Klo-Zelt. Wenn es nicht so geschickt ist, muss ich garantiert mindestens 1x. 🤩 🤩
Liebe Guggu,
kommt noch – wir auch 🤩 😗
fotomatte schrieb:
Das heisst soviel wie, der zweite Teil der Südfraktion der OST ist auch wieder back home.
Hallo Matthias! Auch Dir ein herzliches WELCOME BACK 😘! Und Danke, dass auch Du direkt zugestiegen bist 🙂 .
Ich bräuchte da nämlich noch häufiger ein bissle Hilfe bei den Vögeln 😗.
fotomatte schrieb:
Die Franzosen haben wir auch getroffen, ich weiss aber nicht mehr wo.
Echt 🤩 ? Die Welt ist so klein! Wir werden sie aber auch noch wieder sehen 😗 – freut mich auf jeden Fall zu hören, dass sie noch weiterreisen konnten – die hatten nämlich in Kasane richtig Probleme mit dem Auto 😵!
fotomatte schrieb:
Und mit so einer verpassten Leosichtung können wir auch mithalten, allerdings bei Savuti.
So etwas ist doch total frustrierend 🤢 😣
fotomatte schrieb:
Die Steppenadler- Berichtigung hat ja Bele schon gemacht.
Danke auch Dir 😘 ! Und ich zähle auf Eure Hilfe 😉 Auch an Dich die Bitte nochmal im Okavango-Kapitelchen einen prüfenden Blick auf meine Vogelbestimmungsversuche zu werfen 😐 🤪!

Danke für Euer aller Interesse, Kommentare und Dankedrücker 🙂

Und ich gebe mein Bestes, den Cliffhanger heute abend spät noch auflösen zu können. Aber der nächste kommt bestimmt 😗 !

Liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 23. Aug. 2017
3'883 Beiträge · seit 201123. Aug. 2017 · #57
Applegreen schrieb:
Guggu schrieb:
In unserem Fall Klo-Zelt. Wenn es nicht so geschickt ist, muss ich garantiert mindestens 1x. 🤩 🤩
Liebe Guggu,
kommt noch – wir auch 🤩 😗
Deshalb halte ich mich an Picco: Nie ohne Porta Potti! Es gibt zwar für die weibliche Welt Plastikbeutel mit Einfülltrichter 😉 für den Notfall. Sieht beispielsweise so aus: https://www.westfalia.de/shops/gesundheit/krankenpflege/blutdruckmessgeraete/bade_und_toilettenhilfen/15326-pinki_toilette_die_loesung_fuer_das_dringende_problem.htm, aber davon bin ich abgekommen.

Ja, Bateleur ist der Gaukler auf französisch.
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
2'516 Beiträge · seit 200923. Aug. 2017 · #58
Applegreen schrieb:
fotomatte schrieb:
Und mit so einer verpassten Leosichtung können wir auch mithalten, allerdings bei Savuti.
So etwas ist doch total frustrierend 🤢 😣

Liebe Grüße
Sabine
Fand ich gar nicht frustrierend. Da standen etwa zehn Tourautos plus zwei, drei Selbstfahrer kreuz und quer im Gelände und über die Pad verteilt, wir kamen genau da an, wie sich das Knäuel wieder aufgedröselt hat. Mir hat der so eingekeilte Leo leid getan, und ich war froh, daß er weg war, denn auf soo eine Sichtung verzichte ich sehr gern.

Ich habe sieben Reisen gebraucht, um das erste Mal einen Leo zu sehen und zu fotografieren, ich hätte auch noch länger gewartet. Irgendwann hat man mal Glück und ist im rechten Moment am richtigen Fleck.

@freshy : Bateleur heisst der Gaukler auch auf Englisch. 😉

Liebe Grüße, Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201423. Aug. 2017 · #59
freshy schrieb:

Es gibt zwar für die weibliche Welt Plastikbeutel mit Einfülltrichter 😉 für den Notfall. Sieht beispielsweise so aus: https://www.westfalia.de/shops/gesundheit/krankenpflege/blutdruckmessgeraete/bade_und_toilettenhilfen/15326-pinki_toilette_die_loesung_fuer_das_dringende_problem.htm, aber davon bin ich abgekommen.
😄 So was hatte ich auch dabei - aber glücklicherweise musste ich nachts kein einziges Mal raus 😄 😛
fotomatte schrieb:
Da standen etwa zehn Tourautos plus zwei, drei Selbstfahrer kreuz und quer im Gelände und über die Pad verteilt, wir kamen genau da an, wie sich das Knäuel wieder aufgedröselt hat. Mir hat der so eingekeilte Leo leid getan, und ich war froh, daß er weg war, denn auf soo eine Sichtung verzichte ich sehr gern.
Ja, da hätte ich auch dankend drauf verzichtet 🤢 Die armen Tiere! Bei "unserem" Leo wären wir ja ganz alleine gewesen. Aber ich hatte glücklicherweise auch schon zweimal das Glück einer Leo-Sichtung ganz alleine - wie die eine damals im August 2015 im Etosha konnten wir das wirklich genießen und der Leo war auch total entspannt 🙂

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Das war auf der Teerstraße Richtung Lindequist Gate und die anderen Autos sind Gott sei Dank an uns vorbeigefahren - die haben ihn gar nicht erst gesehen, so schnell waren die unterwegs 😄!

Danke freshy und Matthias für den Bateleur 🙂

Liebe Grüße
Sabine
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zuletzt bearbeitet 23. Aug. 2017
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201423. Aug. 2017 · #60
Water Crossings - Try to Arrive Alive 😉

Es ist noch stockdunkle Nacht und wir werden von merkwürdigen Geräuschen auf der Nachbarcampsite geweckt 😠. Die Italiener debattieren LAUTSTARK während sie noch im Dunkeln ihr Camp abbauen 😈 😠. Ruhe kehrt erst wieder ein, nachdem sie mit lautem Getöse von dannen gezogen sind.

Good Morning World 🙂 !

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Mein kritischer Blick gen Himmel 😕 – das darf doch nicht wahr sein 😈! Heute Abend müssen wir wohl nochmal eine Voodoo-Session einlegen 😣.

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Foto: Gerald

Auf dem Weg zum Zähneputzen entdecke ich das Bushböckchen von gestern Abend sehr entspannt in seinem kuscheligen Bettchen.

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Ein ziemlich zerzauster Coppery-tailed Coucal - wohl auch wegen der Ragazzi zu früh aufgewacht 🤪.

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Nach dem Frühstück setzen auch wir unsere Reise fort. Unser heutiges Ziel - das Magotho Camp am Khwai.

Direkt nach dem Camp erwartet uns die erste Wasserdurchfahrt 🤩 – bin ich froh, dass ich heute wieder nur Beifahrer bin. Die Mädels sind für die Tiefsandstrecken eingeplant 😄 😄

Also Augen zu und durch!
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Foto: Adrian

Bei YouTube ansehen ↗



Weiter geht es durch dichtes, hohes Gras – man nennt das glaube ich auch „Heavy Going“ 😎.

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Guten Morgen Du Schöne!

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Foto: Gerald

Noch vor Erreichen der 4th Bridge entdecken wir Lechwe-Antilopen 🙂

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Foto: Gerald

Ein Southern Ground Hornbill beim Frühstück – guten Appetit 🤨!

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Foto: Gerald

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Bald erreichen wir die 4th Bridge.

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Foto: Gerald

Grey Heron – sieht aus, als ob er frieren würde 😐

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Little Egret an Impala

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Foto: Gerald

Eine beeindruckende Baumformation – wie klein doch das Auto dagegen erscheint 😗

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Wir fahren weiter durch die bizarre Sumpflandschaft – es hat noch viele kleinere Wasserdurchfahrten – und entsprechend langsam kommen wir voran.

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Foto: Gerald

Prächtiger Saddle – billed Stork

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Foto: Gerald

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Foto: Gerald

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Foto: Gerald

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Foto: Gerald

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Und nochmal durch Wasser – also hier ist mal gar nix abgetrocknet 😕

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Great Egret im Brutkleid (Danke Matthias 😘)

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Long-toed Lapwing

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Foto: Gerald

Nochmal Grey Heron – die sieht man hier nun wirklich überall 🙄

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Wir nehmen nehmen nun einen Abzweig, der uns in ziemlich morastiges Gelände führt. Also heißt es wieder umkehren.
Wir fahren durch bizarre Landschaften mit unglaublich viel Federvieh.

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Nochmal zwei Fish Eagles

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Zur Abwechslung mal neugierige Kudus 😛

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Little Egret gemeinsam mit Glossy Ibis

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Sodele! Und mitten in den Sümpfen des Moremi – wir müssten so auf Höhe von Xakanaxa sein – scheint „Safari 3“ ein Problem bei der Wasserdurchfahrt zu haben 😵 😵.

Der Hilux von Adrian und Rentia sowie unser Ranger sind noch ohne jegliche Probleme durchgekommen. Im Rückspiegel sehen wir allerdings, dass "Safari 3" sich keinen Meter mehr bewegt 😣 😮.

Über Funk machen wir Meldung an „Safari 1“. Adrian und Rentia kehren unverzüglich um und nun beginnt eine langwierige Bergungsaktion. „Safari 3“ schafft es trotz Anleitung von Adrian definitiv nicht aus eigener Kraft aus dem Wasserloch heraus. Die Fahrspur wurde wohl durch unsere beiden vorausfahrenden Fahrzeuge derart aufgewühlt, dass der Wagen nun feststeckt. Und schon sind wir bei der selbstverschuldeten Unregelmäßigkeit Nr. 4 angelangt.

Wir wollen uns grade gar nicht vorstellen, was das für ein Gefühl sein muss, wenn man hier ohne Begleitfahrzeug feststeckt 🤢.

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Umgeben von nicht nur angenehmen Zeitgenossen 😣

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Adrian weist uns an, genau dort stehen zu bleiben wo wir gerade sind. Von nun an verfolgen wir aufmerksam das Geschehen – behalten aber auch mit Argusaugen die Umgebung im Blick 😕.

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Wir entdecken wieder einen Fish Eagle - eine mehr als willkommene Ablenkung 🤪

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Irgendwann taucht ein offiziell aussehendes „Research“-Fahrzeug auf – der Fahrer beäugt die Lage – und macht sich grußlos wieder von dannen 🙁. Auch nicht gerade nett 😣.

Adrian kraxelt auf, unter und über die Autos und sucht nach der günstigsten Stelle am Wagen zur Anbringung eines starren Bergungsseils. Der erste Bergungsversuch scheitert – der Ranger bewegt sich keinen Millimeter 😵.

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Nach einer gefühlten Ewigkeit erreicht uns über Funk die Meldung von „Safari 3“, dass der Ranger bedenklich absinkt und bereits Wasser eindringt 😣 😗.

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Außer dem Fahrer müssen nun die beiden Beifahrer durch die Fenster aus dem Wagen klettern 😮.

Ein Konvoi südafrikanischer Camper nähert sich und die Schaulustigen versammeln sich um den Ort des Geschehens. Es werden fleißig Fotos und Videos gemacht 😣. Unser armer Fahrer im Wasser muss sich vorkommen wie im Zoo 😠.

Das nun hoffentlich richtige elastische Spezialseil ist an der nun hoffentlich richtigen Stelle angebracht. Rentia hat nun die verantwortungsvolle Aufgabe „den Karren aus dem Dreck zu ziehen“ während Adrian die Anweisungen von außen gibt. Ich habe keine Ahnung von solchen Bergungen – aber da müssen wohl alle Faktoren passen, um erfolgreich zu sein.

Rentia nimmt mit dem Hilux ordentlich und mit Schmackes Anlauf und es klappt tatsächlich 🙂. Der festgefahrene Ranger ist aus der misslichen Lage befreit und schafft es dann auch aus eigener Kraft wieder aus dem Wasser. Es folgen „Standing Ovations“ von allen Unbeteiligten!!!!

Puh 🤪! Das wäre also geschafft – nachdem alle wieder im Trockenen angekommen sind und Adrian das ganze nasse Geraffel wieder verstaut hat müssen sich alle erst einmal sammeln. Wir lernen: Seilwinde sollte das letzte Mittel der Wahl sein und nur von jemandem bedient werden, der wirklich weiß, was er zu tun hat. Häufig gehen diese Aktionen wohl richtig schief. Ebenso wie niemals nie ein Bergungsseil an der Anhängerkupplung befestigen – auch das geht zu 99% richtig schief !!

Nun aber nix wie weiter! Und hoffentlich ohne weitere Water Crossings 🤢 – da haben wir jetzt natürlich alle den allergrößten Respekt 😗.

Nach einigen sichtungslosen Kilometern erreichen wir eine frühere Campsite die jetzt von Warzenschweinen, Impalas und Mangusten eingenommen wurde.

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Und hier erwartet uns ein weiteres Hindernis 😮. Breeding Herd von links und rechts. Wir verhalten uns möglichst unauffällig und warten geduldig auf die Weiterfahrt 😗

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Endlich erreichen wir unser Ziel für einen Lunch-Stop – den „Dombo Hippo Pool“.

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Hier erholen wir uns erst einmal von der Aufregung bei einem kurzen Lunch und genießen die herrliche und einsame Umgebung in Gesellschaft von Hippos und allerlei Vögelchen.

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Foto: Gerald

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Foto: Gerald

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Western Great Egret

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Zwischenzeitlich wird sogar der Himmel etwas heller 🙂

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Nach dieser erholsamen Pause haben wir Kraft getankt für die restlichen Herausforderungen des Tages. Auf dem Weg zum North Gate begegnen uns noch weitere Elefanten sowie eine Gruppe von Zebramangusten.

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Foto: Gerald

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Foto: Gerald

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Foto: Gerald

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Foto: Gerald

Angekommen am North Gate trauen wir unseren Augen nicht 😮. Mr. Avis winkt uns freudig entgegen – er wartet hier wohl schon seit Stunden auf uns und hat uns ein neues Auto mitgebracht 😐. Wir schauen erst mal ganz schön dumm aus der Wäsche.

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Den abgesoffenen Ranger möchte er wieder mitnehmen – ist uns soweit nicht unrecht - den hätten wir so schnell gar nicht wieder trockengelegt. Der Wagentausch soll auf unserer Campsite stattfinden, wohin er uns begleiten wird. Also fahren wir nun im Konvoi mit vier Wagen weiter. Zunächst über eine weitere Holzbrücke vorbei an allerliebster Landschaft.

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Kurz nach dem Gate scheint die Straße irgendwie – aber nicht eindeutig – gesperrt 😐. Da Adrian unbeirrt weiter fährt, folgen wir unauffällig 😗.

Der Grund für die Sperrung erschließt sich uns bald: Eine Wasserdurchfahrt an der schon weitere sehr unschlüssigen Fahrer warten – die sieht verdammt tief aus 😣 😣!

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Nun ist Adrian ja ein Profi und fährt einfach durch 🤩. Der Hilux taucht ziemlich in der Mitte derart tief ein, dass ich vor Schreck vergesse ein Foto zu machen 😮. Klar schaffen die beiden diese Durchfahrt mit Bravour – aber wir werden da definitiv nicht durchfahren 🤢 🤢! Auch Mr. Avis schüttelt mit bedenklichem Blick den Kopf – aber er kennt eine weitere mögliche Durchfahrt. Wir folgen ihm sehr dankbar und er testet diese alternative Durchfahrt für uns.

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Das scheint machbar, also Augen zu und durch 😣 – und……………….geschafft 🙂 !!

Ab hier folgen wir der sogenannten „Transit Road“. Es ist schon wieder kurz vor Einbruch der Dunkelheit und sind in Gedanken schon beim Aufbau des Camps.

Da erreicht uns die Meldung über Funk: „Wild Dogs!“ 🤩 🤩

Und da sind sie tatsächlich – mitten auf der Straße – ein ganzes Rudel läuft uns direkt vor die Nase 😛! Ich kann es mir nicht verkneifen einen Freudenschrei loszulassen 😄 😄. Meine Mitfahrer sind sichtlich irritiert 😗. Diese Sichtung habe ich mir so gewünscht! Einfach nur toll!

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Foto: Gerald

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Foto: Gerald

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Foto: Gerald

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Foto: Gerald

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Foto: Gerald

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So schnell wie sie aufgetaucht sind, sind sie aber auch schon wieder verschwunden und wir müssen uns ohnehin sputen – sonst wird es eine weitere Ankunft im Camp bei Dunkelheit 🤢. Unser Weg führt uns nun entlang des Khwai und zum Abschluss entdecken wir noch einen prächtigen Eli.

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Mitten im Nichts erreichen wir die Campsite: Das Magotho Camp (Khwai Community Campsite). Wir staunen nicht schlecht – hier gibt es Nichts - rein gar Nichts 😐 😐! Also auch nix mit Ablutions 😵! Hier ist einfach nur pure Natur.

Und wen entdecken wir ganz in unserer Nähe? Unser französisches Pärchen von gestern – denn auch hier gibt es wieder eine Doppelbuchung mit den beiden – allerdings sind die Campsites so groß, das wäre mir gar nicht aufgefallen. Und da wir uns ja schon kennen, ist die Freude groß 🙂!

Zunächst müssen wir aber Autos „umtauschen“. Der sowieso nicht bestellte Hilux mit einem Pop-Up-Zelt geht zurück und wir bekommen ein Modell mit 2 Dachzelten. Das geht recht fix und es ist ja schon fast dunkel, so dass wir den Wagen nur auf Vollständigkeit hinsichtlich der Ausstattung prüfen können – ein fataler Fehler, wie sich im Laufe der kommenden Tage noch herausstellen wird 😣 😣!

Aufgrund der schon fortgeschrittenen Stunde richten wir uns erst mal mit dem Gröbsten für die nächsten Tage ein. Adrian zaubert ein „Bush-Loo“ und eine „Bush-Dusch“ aus dem Hilux 🤪. Die „Bush-Dusch“ hat sogar warmes Wasser – was braucht man mehr! Ein Traum!

In der Zwischenzeit ist Rentia schon wieder mit dem Abendessen beschäftigt. Heute gibt es Beef-Stew aus dem Potje mit Milipap und Gemüse und zum Nachtisch wird eine Schokotarte gezaubert.

Im Bild ist der "Beikoch" 😄 Rentia ist anderweitig beschäftigt 😄 😄
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Fantastisch, was unsere Zauberkünstlerin für Leckereien zaubert – und sie ist immer die Ruhe selbst 😘 😘.

Um uns herum sehen wir in der Dunkelheit viele leuchten Augen – Impalas! Adrian beobachtet die Umgebung auch immer mal wieder mit einem Nachtsichtgerät. Aber außer Unmengen von Impalas ist nix zu sehen, wovor wir uns fürchten müssten.

Völlig erschöpft von den heutigen Abenteuern fallen wir alle recht zeitig in unsere Zeltbetten. Plötzlich ein Geräusch – es hört sich an, als käme es aus der Richtung direkt hinter unserem Zelt 🤩. Ein lautes, fast sägendes Geräusch 🤨.

Gespannt lauschen wir nach Draußen – können das Geräusch aber gar nicht zuordnen. Aus dem Hilux-Zelt hören wir leise: „Leopard“ 🤩 und schon ist Adrian aus dem Zelt geklettert und sucht die Umgebung ab – aber offensichtlich ist der Leo verschwunden. Sehr aufregend sage ich Euch! Das ist schon eine spannende Sache so Mitten im Busch. Und wir fühlen uns da oben auf dem Dach auch recht sicher. Der Leo lässt sich leider nicht mehr hören – dafür aber die nahen schmatzenden Hippos am Khwai und ab und zu mal eine Hyäne.

Und hier das Routing des heutigen Tages:
https://www.komoot.de/tour/21079583/embed

Morgen erwartet uns ein recht entspannter Tag am Khwai und wir werden Zeugen einer ganz außergewöhnlichen und herzzerreißenden Begegnung
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 03. Sept. 2017