Die Eulenmuckels auf Extratour im Okavango-Delta

Reisebericht 145 Antworten · 35,9k Aufrufe · gestartet 22. Dez. 2019 von Eulenmuckel
106 Beiträge · seit 201305. Feb. 2020 · #121
Liebe Bele,
ich find es auch sehr schade. Wir sind zu der Zeit dann grad in Griechenland oder so ... und in Gedanken dann auch bei euch 😘
lieben Gruß, Karin
Themenstarter2'097 Beiträge · seit 200608. Feb. 2020 · #122
@erdferkel: Danke für die Bestimmung der Spinne. Das war für uns das erste Mal, dass so etwas Vielbeiniges in der Holztüte saß.

@Konni: Und ganz ohne Bestechungswilli. 😉

@Karin: Ja, so eine Safari ist nicht immer nur Erholungsurlaub. 🙂

@Ingrid: Vielen Dank. Jammern ist ohnehin äußerst selten angebracht. Und wenn, dann nur auf ganz hohem Niveau. 😉

@Bele:
@ Karin, you made my day
Du freust dich wohl, weil dieses Jahr nicht du und Matthias, sondern Karin und Peter vom Zeitwächter "gequält" werden.

Liebe Grüße
Uwe
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8'672 Beiträge · seit 201012. Feb. 2020 · #124
Eulenmuckel schrieb:
@Bele:
Du freust dich wohl, weil dieses Jahr nicht du und Matthias, sondern Karin und Peter vom Zeitwächter "gequält" werden.
Liebe Grüße
Uwe
Das hast jetzt du gesagt 😛 , aber tatsächlich tun so zwei Jahre Erholung schon irgendwie gut (wir werden ja auch nicht jünger 🤪 ), ich werde die Zeit genießen 😎 .

Ups, jetzt hab ich doch tatsächlich den Thread hochgeholt - nicht dass du das irgendwie falsch verstehst, so als Zaunpföschdle oder so.... 😮 😗

Liebe Grüße von Bele
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zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2020
548 Beiträge · seit 201612. Feb. 2020 · #125
Champagner schrieb:

Ups, jetzt hab ich doch tatsächlich den Thread hochgeholt - nicht dass du das irgendwie falsch verstehst, so als Zaunpföschdle oder so.... 😮 😗

Liebe Grüße von Bele
Das wäre ja auch total untypisch 😈



...schubs

lieben Gruß
Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
Themenstarter2'097 Beiträge · seit 200616. Feb. 2020 · #126
Tag 14 – 26. Oktober 2018 – Ein Fahrtag mit einer schönen Pause

Camp Maori, Grootfontein – Casa Piccolo, Windhoek

Gegen Morgen schrie Anton über den Zaun. Der Esel legte sich wieder mal ins Zeug und verpackte sämtliches Leid der Welt in seinen durchdringenden Ruf. Kurz vor Sonnenaufgang gesellten sich dann zahlreiche Vogelstimmen dazu. Wir standen gemütlich auf und räumten bereits einige Sachen zusammen – Schlafsäcke, Kissen, Souvenirs. Zum Frühstück gab es Nutella- und Marmeladenbrote.
Ruth hatte bei Peter ein paar spezielle Motive bzw. Beschriftungen für Makalaninüsse in Auftrag gegeben. Peter gab die Bestellung weiter und brachte später die fertigen Nüsse mit. Im Souvenirladen im Turm suchten wir eine Tischdecke mit Perlhühnern für Meike aus und packten sie in Ermangelung von Geschenkpapier in Zeitung mit Panzertape und Kabelbinder. Ruth verbrachte noch etwas Zeit bei Conny und den Katzenbabies. Leider drängte die Zeit, und so mussten wir uns wieder mal von Peters Sprüchen und Connys Geschichten losreißen.

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Maskenweber

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Sunbird, den wir auf Grund seines nicht vollständig ausgefärbten Gefieders nicht näher bestimmen können.

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In Grootfontein tankten wir ein letztes Mal voll und fuhren nach Otavi. Dort ging es auf die deutlich befahrenere B2 Richtung Otijwarongo. Immer wieder hatten wir LKWs vor uns, die wir nicht überholen konnten oder durften. Kurz vor Otjiwarongo kamen wir an diesem total gender-spezifischen Verbotsschild vorbei. 😉

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Erst gegen Mittag erreichten wir die Krokodilfarm, bei der wir uns verabredet hatten. Meike saß schon im Garten, und wir begrüßten uns sehr herzlich. Was für ein schönes Treffen! Wir gratulierten zum Geburtstag, saßen unter Bäumen im Schatten und aßen Burger mit Pommes. Es war so schön, unsere Freundin zu treffen, und die Zeit verging wie im Flug.

Weiblicher und männlicher Senegal-Amarant, den es nach unseren Bestimmungsbüchern so weit südlich eigentlich kaum geben dürfte.

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Akaziendrossel

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Wir verabschiedeten uns und brachen nach Windhoek auf. Zum Glück kamen wir nicht in den Feierabendverkehr, wunderten uns aber mehrere Male über die Straßenführung während der langen Baustelle nördlich der Hauptstadt sowie die zugehörige Beschilderung.

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In der Pension räumten wir alle Sachen aus dem Auto ins Zimmer. Dann duschten wir und wurden von Laston abgeholt, der uns wieder mal zu Joe‘s Beerhouse fuhr. Wir wurden zwar von einem an den anderen Tisch umgesetzt, aber am Ende stimmte unsere Reservierung. Da Helga sich mit dem Burger am Nachmittag ein wenig den Magen strapaziert hatte, verzichtete sie leider auf das Abendessen. Wir ließen uns das Wild schmecken. Zum Nachtisch genehmigten wir uns noch einen Brownie und einen Cocktail. Wir feierten den letzten Abend dieser sehr gelungenen Reise.
Zurück in der Pension packten wir zum größten Teil die beiden Taschen sowie unsere Ausrüstungskiste.

Kilometer: 472
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Themenstarter2'097 Beiträge · seit 200625. Feb. 2020 · #127
Tag 15 – 27. Oktober 2018 – Packen

Bei strahlend blauem Himmel standen wir auf, duschten und setzten das Einpacken fort. Die letzten Sachen aus dem Auto räumen, die Kiste komplettieren und Taschen füllen. Helga und Michael waren deutlich schneller. Noch vor dem Frühstück hatten sie alle Sachen fertig. Wo wir vor zwei Wochen unsere Rundreise begonnen hatten, saßen wir nun wieder beisammen und ließen uns Rühreier und Spiegeleier mit Speck schmecken. Dann räumten wir die Zimmer, stellten das Gepäck unter und verluden die schwere Kiste bereits in das Auto unserer Reisepartner, da bei uns ja das Reserverad den meisten Platz einnahm.

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Im Namibia-Forum lasen wir, dass der Sohn einer guten Freundin mit seinem Auto im Moremi stecken geblieben war und die letzte Nacht in einem Matschloch verbracht hatte. Zum Glück war er heute Morgen befreit worden. Wir fuhren gemeinsam in die Stadt zum Craft Center, bummelten durch die Stände und kauften ein paar Kleinigkeiten.
Lange hielt es uns nicht auf den Beinen, bis wir uns gegen Mittag ins Craft Café setzten und ein paar Rock und Malawi Shandys und frisch gepresste Säfte tranken. Auch Quiche und Salate verschwanden in unseren Mägen. Leider reichte der Platz nicht mehr für den tollen Applecrumble. Irgendwie waren wir geschafft und machten uns auf den Weg zurück ins Casa Piccolo. Dort saßen wir noch eine ganze Zeit im Hof unter dem Sonnenschirm, tranken die letzten gekühlten Getränkedosen und dösten vor uns hin.
Als es schließlich kurz vor vier war, räumten wir unser Gepäck in die Autos, zogen lange Hosen an und fuhren die letzte Etappe zu Savanna. Dort herrschte heute Hochbetrieb: 25 Autos waren bereits ausgegeben worden, 18 Stück kamen zurück. Unsere Autorückgabe ging schnell über die Bühne. Wir besprachen mit Marc ein paar Kleinigkeiten, die uns während der Reise am Auto aufgefallen waren. Am wichtigsten war natürlich die Sache mit der Hecktür. Bereits morgen sollen beide Fahrzeuge wieder vermietet werden. Ehrlich gesagt ist uns schleierhaft, wie alleine das Schloss der Hecktür bis dahin ersetzt worden sein soll.
Der Shuttle zum Flughafen wartete bereits und brachte und nach Hosea Kutako. Wie schon im Sommer waren wir viel zu früh für den Check-In. Also stellten wir uns ganz vorne an die Absperrung und beobachteten die lange Schlange der Eurowings-Passagiere, die zunehmend genervter auf ihre Abfertigung warteten. Gegen Ende und kurz vor dem Start der Maschine ging es immer langsamer, und einige Gäste verloren die Nerven, pampten das Flughafenpersonal an und zappelten ungeduldig hin und her. Kinder rannten unbeaufsichtigt durch die Gegend, brachten die Absperrseile durcheinander, sprangen darüber und rissen einige Ständer um. Schön, wenn man nicht dafür zuständig ist, hier für Ordnung zu sorgen. Ruth nahm sich fest vor, die Energie und Gelassenheit aus unserer Extrazeit möglichst lange in den Alltag hinüber zu retten.
Als unsere Schalter geöffnet wurden, gaben wir unser Gepäck auf. Uwe fragte, was er mit der Maske machen solle. Wir hatten diese ca. einen Meter lange Holzmaske mit dem in Maun gekauften Spaten zusammen eingepackt, verklebt und zusätzlich einschweißen lassen. Nachdem Uwe lediglich angegeben hatte, dass eine hölzerne Maske in dem Paket sei, sollten wir dies als Handgepäck mitnehmen. Beim Durchleuchten wurde aber auch der Metallspaten sichtbar, der wohl nicht in der Kabine erlaubt war. Welch Überraschung! So lief Uwe mit einem Beamten nochmal zurück zu den Schaltern und gab die Spaten-Maske als weiteres Gepäckstück auf. Mit dem Polizisten im Schlepp kam er direkt wieder zurück. Es war wirklich sehr nett, dass wir die Angelegenheit noch so regeln durften.
Wir hatten noch genügend Zeit, um uns in die verrückten Polstermöbel der Oshoto Lounge zu setzen. Wieder hieß es warten. Wir aßen und tranken ein paar Kleinigkeiten. Beim Boarding kamen wir schnell vorwärts und besetzten unsere Plätze. Wie immer war es schade, Namibia verlassen zu müssen.
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Themenstarter2'097 Beiträge · seit 200625. Feb. 2020 · #128
Tag 16 – 28. Oktober 2018 – ICE-Durcheinander

Kurz vor der Landung in Frankfurt machte der Flugkapitän eine Durchsage. Es könne heute etwas länger dauern, um mit dem Flugzeug auf dem Boden bis ans Terminal zu kommen. Es gebe ein Problem, so dass wir evtl. geschleppt werden müssten. Es gebe aber keinen Grund zur Sorge. Dennoch fragten wir uns, warum er diese Durchsage bereits vor der Landung machte. Zumindest wunderten wir uns nicht allzu sehr, als eine große Zahl Löschzüge mit Blaulicht bereits auf uns wartete und unser Flugzeug nach dem Aufsetzen von allen Seiten eskortierte. Soweit wir das einschätzen konnten, gab es jedoch keine Probleme bei der Landung oder bei der Fahrt zum Terminal. Alles lief zügig wie immer ab, und wir konnten schnell aussteigen. Vermutlich waren aus irgendeinem Grund Vorsichtsmaßnahmen ergriffen worden. Manchmal ist es auch ganz beruhigend, nicht alles zu durchblicken.
Dem Gepäckband entnahmen wir unsere Reisetaschen, und der Sperrgepäck-Schlund spuckte das Paket mit Maske und Spaten aus.

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Wir hatten uns bereits einen ICE herausgesucht, mit dem wir nach Norden fahren wollten. Der Brand auf der Strecke zwischen Frankfurt und Köln vor zwei Wochen wirkte noch nach, so dass deutlich weniger Züge fuhren und auch nicht planmäßig hielten. So gab es keine direkte Verbindung nach Siegburg, sondern nur einen ICE bis Köln. Während Helga und Michael dort wohnen, planten wir, mit dem Regionalexpress wieder zurück zu fahren.
Da das Wochenende das Ende der Herbstferien markierte, waren entsprechend viele andere Reisende am Bahnsteig und stürmten den Zug, sobald er gehalten hatte. Wir ergatterten Stehplätze und waren froh, mit dem ganzen Gepäck soweit gekommen zu sein. Als wir uns später fragten, ob wir bereits an Siegburg vorbeigefahren und kurz vor Köln waren, fuhr der ICE in den Bahnhof von Siegburg ein und hielt. Die Durchsage lautete, dass auf dem weiteren Weg nach Köln Gefahrgut ausgetreten sei und der Zug bis auf weiteres seine Fahrt nicht fortsetzen könne. Für uns war das praktisch, da wir nun schon am Ziel waren. Helga und Michael stiegen ebenfalls aus und baten ihren Sohn, der bereits am Kölner Hauptbahnhof auf sie wartete, mit dem Auto nach Siegburg zu kommen. In diesem Moment fuhr der ICE ohne Ankündigung weiter nach Köln. Na prima! Da hatten sie in guter Absicht alles falsch gemacht.
Wir standen noch etwas in der Kälte und froren im Wind, der hier wirklich eisig blies, bis Uwes Eltern uns abholten. Wir verabschiedeten uns von unseren lieben Reisepartnern und wurden nach Hause gebracht.

Das war unsere 16. Afrikareise, die in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes war. Zum zweiten Mal in diesem Jahr durften wir nach Namibia und Botswana reisen und haben anstelle der gewohnten kühlen Temperaturen große Hitze erlebt. Das Gewitter in der Khwai Concession war sicherlich das eindrücklichste Wetter, das wir je in Afrika mitbekommen haben. Darüber hinaus war es eine sehr entspannte Reise mit tollen Tiersichtungen in unseren Lieblingsgegenden in Botswana.
Mit Helga und Michael hatten wir ganz tolle Reisepartner. Soweit wir das beurteilen können, hat ihnen ihre erste Campingreise im südlichen Afrika viel Freude gemacht, und auch wenn sie anfangs vielleicht noch etwas unsicher waren, wurden sie von Tag zu Tag entspannter.
Uns hat es im Oktober in Botswana sehr gut gefallen. Das lässt sich auf jeden Fall wiederholen. 🙂

Vielen Dank für eure Begleitung
die Eulenmuckels
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8'672 Beiträge · seit 201025. Feb. 2020 · #129
Guten Abend Ihr Beiden,

es war wieder sehr schön mit euch - Botswana geht ja immer - und ich beneide euch ein bisschen um 2 Wochen Herbstferien 🤢 . Ostern 2017 war bei mir zwar toll, aber etwas eingeschränkt wegen der Befahrbarkeit. Vielen Dank auf jeden Fall, dass Ihr euch noch zu diesem Reisebericht aufraffen konntet - ich habe ihn sehr genossen! 🙂
Das war unsere 16. Afrikareise
Sach mal - wenn ich zu später Stunde nicht völlig falsch gerechnet habe (nachdem es ja gestern schon mit dem Textverständnis bei Thomas nicht hingehauen hat 😊 ), dann gibt es 2021 einen "Runden" zu feiern? 😉 😗

Aber zurück ins Hier und Jetzt - nun freue ich mich erst mal auf euren nächsten Bericht 😎 !

Bis dahin liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
1'651 Beiträge · seit 201425. Feb. 2020 · #130
Hallo Uwe und Ruth,

auch wir haben fleißig mitgelesen und bedanken uns für den schönen Bericht und die tollen Fotos.
Im Namibia-Forum lasen wir, dass der Sohn einer guten Freundin mit seinem Auto im Moremi stecken geblieben war und die letzte Nacht in einem Matschloch verbracht hatte. Zum Glück war er heute Morgen befreit worden.
Wir sind glücklich, dass uns dieses Schicksal erspart geblieben ist. Wir waren allerdings sehr nahe dran.

Liebe Grüße
Die Tinochikas
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
zuletzt bearbeitet 25. Feb. 2020
6'369 Beiträge · seit 201126. Feb. 2020 · #131
Hoi Ruth und Uwe

Unglaublich, ich hab einen Bericht aus dem südlichen Afrika fertiggelesen! 🤩
😉 😎 😄
Schön wars mit Euch auf Tour und danke für den tollen Bericht!
Nun wirds aber mal Zeit für Euch mal Ostafrika zu besuchen, odrr? 😗
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
2'512 Beiträge · seit 200926. Feb. 2020 · #132
Liebe Ruth, lieber Uwe,

gerne habe ich eure Erlebnisse der 16. Tour durchs südliche Afrika mitverfolgt.
Ein bisschen erstaunt war ich, dass ihr den Senegalliest und den Paradiesschnäpper immer noch nicht gefunden habt. Ich hätte gedacht, dass die Vögel Ende Oktober schon im Gebiet sein sollten.
Wenigstens habt ihr dieses Mal keine Probleme mit nichtstreichzarter Nutella gehabt. 🙄

Sicher kommt jetzt nahtlos der Sommer-19er Bericht. Darauf freue ich mich schon jetzt. 😎

Liebe Grüße,
Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
4'382 Beiträge · seit 201526. Feb. 2020 · #133
Willkommen zurück in der deutschen ICE-Wirklichkeit, Ihr beiden Vogelnarren! Schön war's, kann, wie Matthias schon sagte, nahtlos weitergehen.........

Gruß
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
3'383 Beiträge · seit 200926. Feb. 2020 · #135
Hallo Ihr Zwei,

schade ..... 😐 , jetzt ist Euer Bericht auch schon wieder vorbei. Gerne wäre ich bei Euch noch ein oder zwei Wochen mit auf Tour gewesen.
Und diesmal habt Ihr es sogar in rekordverdächtiger Zeit geschafft, den Bericht zu schreiben! 😉

Habt vielen Dank dafür, es war wie immer schön, Euch zu begleiten.

Herzliche Grüße
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
2'261 Beiträge · seit 201126. Feb. 2020 · #136
Liebe Ruth, lieber Uwe,

vielen Dank für den schönen Reisebericht 🙂 . Es ist immer ein Vergnügen mit euch Reiseberichttechnisch unterwegs zu sein.
Toll und informativ geschrieben und mit Fotos der Extra-Klasse bebildert. 😛 😛

Ich freue mich jetzt schon riesig auf Drotzky und Otto. Den männlichen Senegal-Amarant habe ich in Mavunje gesehen, aber lange nicht ein so schönes Foto zustande gebracht. 🙁

Ich gehe davon aus, dass wir gleich für das Kaokoveld anmustern können. Ich freue mich jetzt schon!

Liebe Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
2'085 Beiträge · seit 201227. Feb. 2020 · #137
Liebe Muckels,
eure Extratour hat mir natürlich extra-gut gefallen! Schon weil ich diese Gegend ganz besonders liebe - und mit euch sind besondere Sichtungen und Erlebnisse ja quasi schon immer mitgebucht. Und ein schöner Nebeneffekt: Gestern hab ich vom Ranger eine eindeutige Zusage, dass wir da auch noch mal hinfahren (nicht nur virtuell 🤪 )
Viele Grüße aus dem winterlichen wilden Süden
Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
548 Beiträge · seit 201627. Feb. 2020 · #138
Hallo liebe Eulenmuckels, irgendwie gings jetzt aber schnell zu Ende. War wieder klasse mitreisen zu können, herzlichen Dank dafür! Wie man sieht kann man selbst in zwei Wochen eine tolle Tour machen, auch wenn es manche Momente nicht gebraucht hätte (defektes Schloss, Eiermatsch im Auto ...). Wobei die tollen Sichtungen schon für vieles entschädigen, denke ich mal.

lieben Gruß
Elke

...eure Fotos sind wie immer Mega!
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
1'796 Beiträge · seit 201427. Feb. 2020 · #139
Liebe Ruth, lieber Uwe,

habt ganz herzlichen Dank für Euren Bericht 😘

Zwei Wochen sind schon schnell vorbei, aber irgendwie habt Ihr es geschafft, mehr vor die Linse zu bekommen als wir auf unseren gesamten Reisen ins südlichen Afrika 😗

Neben den "üblichen" Verdächtigen (die für uns aber nicht "üblich" sind) wunderbare Tiersichtungen, Ginsterkatze, Wild Dogs, Löwe an Elefant, Leopard, Frosch, (Flug-) Insekten und Vögel und dazu noch hervorragend fotografiert. Dann noch die wunderbaren Stimmungsbilder von Fernweh verursachenden Landschaften, Sternenhimmel und Campromantik 🙂

Mein absoluter Favorit sind Eure Fotos vom "HOT" (Honeybadger on tree 😄 B)) - ganz großartig!!

Eine tolle Runde in zwei Wochen - ich glaube, ich muss das Thema auch mal bei Armin ansprechen 😎

So und jetzt bin ich gespannt auf Euren nächsten Bericht!

Liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 27. Feb. 2020
Themenstarter2'097 Beiträge · seit 200602. März 2020 · #140
@Bele: Du hast richtig gezählt. Da können wir nächstes Jahr drauf anstoßen. Wir müssen nur aufpassen, dass wir uns dafür nicht feiern lassen. 😉

@Tinochikas: Das wünscht man auch niemandem. Bei euch ist ja nochmal alles gut gegangen.

@Picco: Herzlichen Glückwunsch! Über eine Reise nach Ostafrika haben wir tatsächlich schon mehrmals nachgedacht. Reizen würden uns insbesondere die Nationalparks in Tansania. Wir haben jedoch Sorge vor Massenaufläufen bei Tiersichtungen. Auf die Nebensaison können wir wegen der Ferienbindung nicht ausweichen.

@Matthias: Diese beiden Vogelarten lassen bei uns noch etwas auf sich warten. Aber irgendwann können sie sich nicht mehr verstecken. Wir werden es erneut versuchen.
Richtig, das Nutella-Problem stellte sich nicht.

@Friederike: Mit dem nächsten Reisebericht müssen wir uns tatsächlich sputen, damit er bis zum Sommer noch fertig wird. Vielen Dank für's Interesse.

@Konni: Herzlichen Dank für die Schlussbildauswahl.

@bayern schorsch: Absolut gesehen war es für uns vielleicht ein Rekord, aber im Verhältnis zur Anzahl der Reisetage schon nicht mehr. Schön, dass du dabei warst.

@Guggu: Auf Otto kannst du dich wirklich freuen. Er ist sicherlich einer der besten Guides für Birding-Cruises.

@Ingrid: Mit so einer Zusage kann man doch ganz entspannt eine Route planen.

@Elke: Klar hätten wir auf die Sache mit dem Türschloss verzichten können. An den zerdepperten Eiern waren wir selbst schuld. Wir würden die Reise genauso wieder machen.

@Sabine: Danke für die Abkürzung. Langsam müssen wir mal ein Verzeichnis anlegen: LIT, WIT, HOT
In den zwei Wochen hatten wir wirklich einige schöne Begegnungen. Wir wissen, dass das nicht selbstverständlich ist.

Allen Lesern nochmal herzlichen Dank für die lieben Anmerkungen und euer Interesse.

Viele Grüße
Uwe und Ruth
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