On the road again: Botswana 2019

Reisebericht 199 Antworten · 32,1k Aufrufe · gestartet 17. Juni 2019 von LolaKatze
Themenstarter846 Beiträge · seit 201421. Juli 2019 · #161
speed66 schrieb:
Die Übernachtung in der Pan war DAS Highlight unserer diesjährigen Tour. Dieses Gefühl mitten im Nichts, in der Unendlichkeit zu sitzen und dieses 360 Grad Panorama in die Unendlichkeit ist einfach unbeschreiblich.
Hallo Nina,
das klingt so ganz nach unserem Geschmack - und natürlich toll, dass ihr das zu zweit erleben durftet! In der überfüllten Welt wirklich ein besonderes Privileg - deswegen werden wir das auch recht bald "testen".
Vielen Dank für deinen schönen Bericht!
VG, Nette
Liebe Nette,
ja da bin ich mir ganz sicher dass euch die Übernachtung in der Pan auch gefallen wird. Hoffentlich geht es bald los für euch 🤩
Liebe Grüsse
Nina
Guggu schrieb:Hallo Nina,
nach kurzer Auszeit in den Dolomiten habe ich hier wieder aufgeholt.
Es macht Freude und Sehnsucht mit euch zu reisen und die Nacht in der Nwetwe Pan
Ist so ganz nach meinen Geschmack! Die Erdmännchen sind soooo süß und die Fotos
vom Nachthimmel sind richtig schön. *seufs*
Ich freue mich auf die weitere Tour.

Liebe Grüße
Guggu
Liebe Guggu,
schön dass Du auch wieder dabei bist. Ja, die Tour habe ich mir bei Dir und Sabine (Applegreen) "abgeschaut" 😈 . Da musste ich einfach hin 🤩 . Und wir haben es echt nicht bereut - es war wirklich DAS Highlight.
Leider sind wir jetzt ja schon auf dem Rückweg 🙄 . Ach, wir könnten gleich wieder losfahren.....
Liebe Grüsse
Nina
franzicke schrieb:Liebe Nina,
schon lange schlägt mein Herz ja besonders für Botswana - bei eurer Tour wird es mal wieder ganz weit!
Den CKGR hab ich durch eure Augen auch mal etwas näher ins Visier genommen und die Übernachtung in der Pan ist gleich mal ganz nach oben auf die Wunschliste gerutscht. Ich muss zugeben, das mir der Gedanke an eine Quad-Fahrt in dieser (fast) unberührten Natur ziemlich fern ist, aber das kann man ja sicher auch komplett auslassen.
Danke fürs Berichten und viele Grüße
Ingrid
Hallo Ingrid,
oh ja, das würde euch sicherlich auch gefallen. Sei es als Selbstfahrer im Camper oder auf einer Lodge, die es ja auch im CKGR gibt 🤩 .
Schön, dass Du auch mitreist.
Liebe Grüsse
Nina
Martina56 schrieb:Liebe Nina,
Danke, dass Du die Übernachtung in der Pan so schön beschreibst und ich ärgere mich, dass wir die Tour nicht gemacht haben. So gibt es bei jeder Reise immer Optimierungen und ein Grund, es bei einer der nächsten Reise einzubauen.
Ich freue mich weitere Erlebnisse von eurer Tour.
Schönen Sonntag
Martina
Hallo Martina,
ihr seid ja sogar in Planet Baobab gewesen 😵 . Aber: Es muss ja immer einen Grund geben nochmals hinzufahren 😈 .
Morgen wollen wir dann durch die Pan fahren und da werde ich dann - wie schon angekündigt - auf Deine Beschreibung zurückgreifen.
Einen schönen Sonntag noch
Nina

@alle Mitlesern und Dankedrücker: Bei euch wollte ich mich auch mal bedanken, dass ihr bei den Temperaturen weiterhin mitlest 🤩 . Dankeschön an alle
Nina
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zuletzt bearbeitet 21. Juli 2019
1'796 Beiträge · seit 201422. Juli 2019 · #162
Liebe Nina,

Mensch da weckst Du allerschönste Erinnerungen 🙂

Glücklicherweise hattet Ihr schön kuschelige Decken, denn in der Nacht wird es ja bitterkalt 🤪 (mir wurde dieser Luxus damals ja verwehrt 😄 😣 ).

Ganz toll beschrieben und bebildert - und was für ein Luxus, dort ganz alleine zu sein 🤩 !

Liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
372 Beiträge · seit 200822. Juli 2019 · #163
Liebe Nina,

ach wie gerne habe ich mir diese 2 Kapitel durchgelesen - ganz toll beschrieben 😘

Wir haben dieses Erlebnis noch vor uns, und zwar im Oktober über die Gweta Lodge.
Bis jetzt sind wir auch noch alleine eingebucht und wir hoffen, das bleibt auch so 😄

Danke für die wunderbaren Bilder.

Grüßle Soni
Themenstarter846 Beiträge · seit 201422. Juli 2019 · #164
Applegreen schrieb:Liebe Nina,

Mensch da weckst Du allerschönste Erinnerungen 🙂

Glücklicherweise hattet Ihr schön kuschelige Decken, denn in der Nacht wird es ja bitterkalt 🤪 (mir wurde dieser Luxus damals ja verwehrt 😄 😣 ).

Ganz toll beschrieben und bebildert - und was für ein Luxus, dort ganz alleine zu sein 🤩 !

Liebe Grüße
Sabine
Liebe Sabine,
oh ja, das war wirklich toll, dass wir alleine in der Pan waren mit Geimi und dem Koch. Doch zusammen mit einer Reisegruppe ist das sicherlich auch ein tolles Erlebnis. Die Gruppe für den nächsten Tag war mit 12 Personen geplant. Das wäre mir zuviel gewesen. Deshalb hatten wir echt Glück 🤩 .
Und ohne das schöne kuschelige Innenleben unseres Schlafsackes wäre es uns trotz Wärmeflasche sicher auch kalt geworden. Da hattest Du echt Pech 🙄 .
Liebe Grüsse von der
Nina Sabine 🤩
soni schrieb:Liebe Nina,

ach wie gerne habe ich mir diese 2 Kapitel durchgelesen - ganz toll beschrieben 😘

Wir haben dieses Erlebnis noch vor uns, und zwar im Oktober über die Gweta Lodge.
Bis jetzt sind wir auch noch alleine eingebucht und wir hoffen, das bleibt auch so 😄

Danke für die wunderbaren Bilder.

Grüßle Soni
Hallo Soni,
wie schön, dass Du auch dabei bist. Ich drücke euch die Daumen, dass ihr alleine bleibt 🤪 . Schön, dass ich auch die Tour gebucht habt. Ich könnte mir vorstellen, dass es über die Gweta Lodge nicht ganz so "rummelig" wird.
Liebe Grüsse und noch viel Spass beim weiteren Planen
Nina
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zuletzt bearbeitet 22. Juli 2019
Themenstarter846 Beiträge · seit 201422. Juli 2019 · #165
Tag 23: 6. Juni 2019 – Wo bitte geht´s zur Pan? Oder: Die gar nicht lustige Pan-Umfahrung nach Kubu Island

Nach dem Frühstück in Planet Bobab geht es weiter. Unser nächstes Ziel ist Kubu Island.
Geplant war auf der A3 bis kurz vor Nata zu fahren und dort dann in Richtung Kubu Island abzubiegen. Das ist die "sichere" Route, die fast immer fahrbar ist und etwa 3 Stunden dauert.
Es gibt da aber eine viel schönere und interessantere Route – direkt über die Pan 🤪 . Normalerweise ist die Salzpfanne im Juni aber noch nicht so richtig fahrbar. Aber dieses Jahr ist alles anders. Die Pfannen sind trocken und sowohl Geimi als auch die Angestellten von Planet Babobab haben uns versichert, dass man da gerade gut fahren kann. Wir haben diese Route gar nicht vorbereitet. Haben lediglich zwei GPS-Punkte herausgeschrieben: Den "Einstieg" in die Route bei Kauxae/Kaoza Spring und das "Ziel" beim Tshogong Gate. Doch das sollte reichen, es geht ja mehr oder weniger immer geradeaus – dachten wir 😗 .

Auf jeden Fall wollen wir es wagen, über die Pfanne zu fahren und wir freuen uns riesig darauf 🤩 . Laut Karte ist es etwa 1 Stunde bis zum "Einstieg". Wir geben die Koordinaten ein und das ist auch gut so. Anfangs war die Piste noch klar ersichtlich und gut zu fahren, doch dann gab es immer mehr Tracks und ohne Navi wären wir hier verloren gewesen 🙄 . Hin und wieder kamen wir an Dörfern vorbei und haben dort nach dem Weg gefragt. Nach etwa 2,5 Stunden waren wir endlich da. Warum wir so lange gebraucht haben und ob das Navi hier immer richtig lag, können wir nicht sagen. Wir haben zum einen das Garmin Navi mit der Tracks4Africa Karte und wir lassen uns zusätzlich noch von Maps.de navigieren – sicher ist sicher 😕 .
Hier geht es also nach Kubu Island 😄 .

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Jetzt geben wir die die Koordinaten vom Tshogong Gate. ein. Wie wir uns freuen 🤪 . Bis dahin war auch noch alles gut 😎 . Von hier aus braucht man etwa eine Stunde bis nach Kubu Island.
Und wir fahren anfangs auch ein Stück über die Pfanne – wie unwirklich das alles aussieht 😄 . Da ist sie wieder diese Weite, dieses Nichts, die Unendlichkeit.

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Doch dann kommen wir wieder an einen Wegweiser, der sieht so ähnlich aus, wie der, den wir vorhin schon hatten.

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Das ist natürlich derselbe Wegweiser wie der erste - der Pfeil hat aber auch sowohl nach rechts als auch nach links gezeigt

Beide Navis haben nach links gezeigt und so sind wir der linken Spur gefolgt. Aber das war wahrscheinlich der grosse Fehler 😐 . Nachdem wir etwa zwei Stunden lang durch Busch und Strauch gefahren sind – Martina hat das hier sehr gut beschrieben und das war noch harmlos - hat sich unsere Zeit bis zur Ankunft nicht im Geringsten verändert 🤢 Und nun wussten wir auch, dass wir uns gnadenlos verfahren haben, dass wir irgendwie immer im Nirgendwo entlangzirkeln 😠 . Von einer Salzpfanne keine Spur und auch keine Ahnung, wie wir dort hingekommen wären. Wir folgen also weiterhin den Irrungen und Wirrungen unserer beiden Navis und sind uns nun sicher, dass wir einer Art "Pan-Umfahrung" folgen 😊 . Auf der Karte ist da gar nichts eingetragen, keine Piste, kein Trail, gar nichts 🙁 . Dieses ständige Geruckel auf der Piste, die Äste, die am Camper kratzen, das keine Aussicht haben, das nervt. Dörfer, Menschen, gibt es hier schon lange nicht mehr. Zurückfahren ist keine Option, weil sich nun wenigstens die Zeit bis zur Ankunft minutenweise verringert – aber immer noch bei 3 bis 4 Stunden liegt. Hansi versucht es mit Schmackes und Speed gibt aber bald wieder entnervt auf. Er hatte null Bock mehr zu fahren und ich schon gar nicht 🤢 .
So in etwa dürften wir gefahren sein (ich hoffe, ich darf den Kartenausschnitt hier so zeigen).

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Und dann – nach etwa vier Stunden rumgeiere im Niemandsland – erreichen wir die Hauptroute 🤩 . Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie erleichtert wir waren 😄 . Haben wir uns doch schon in der Pampa übernachten sehen. Was jetzt nicht wirklich schlimm gewesen wäre, haben wir ja immer alles dabei. Aber wir hätten dann ja immer noch nicht gewusst, wie wir aus dem Schlamassel wieder herauskommen. Wir waren einfach nur genervt, hätten die Navis am Liebsten sonstwohin geworfen und den Camper stehenlassen 🤢 🙄 😊 .
Nun war es auch nur noch ein Katzensprung bis nach Kubu Island. Die besten Campsites, also die mit Pan-View – sind natürlich schon weg. Schade. Wir finden aber noch ein schönes Plätzchen für uns und geniessen diesen wunderschönen, fast schon verzauberten Platz, auch wenn hier noch gar keine Baobabs stehen, sondern nur Marula-Bäume.

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Spätestens zum Sundowner haben wir diese furchbare Irrfahrt wieder vergessen. Ist das nicht schön hier?

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Heute sassen wir wieder lange am Lagerfeuer und haben nochmals unsere Irrfahrt 🤢 Revue passieren lassen. So langsam werden wir auch wehmütig. Wir sind nun wirklich auf dem Rückweg 😊 .

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Fazit Kubu Island: Diese Campsite hat uns mal wieder sehr sehr gut gefallen. Man hat genügend Platz für sich, wir hatten jede Menge Marula-Bäume um uns herum und irgendwie war hier eine ganz «spezielle» Stimmung. Nur die Toilette hat wahrhaftig zum Himmel gestunken und war nicht so unser Fall.

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Man kann vorreservieren - was aber nicht nötig ist - muss dann aber die Gebühr auf eine Bankverbindung in Botswana überweisen. Kreditkarte geht nicht. Die Überweisung war bei uns das Problem, so dass wir die Buchung an Klick&Travel weitergegeben haben (ursprünglich wollten wir hier ohne Reservierung herkommen, haben es uns dann aber anders überlegt). Eine bestimmte Campsite kann man dann aber nicht buchen. First come – first serve. Sobald man ankommt, stellt man sich einfach auf eine freie Campsite, abends läuft dann jemand durch, der kassiert. Wir hatten noch Feuerholz dabei, deshalb haben wir hier keines geholt. Ich könnte mir aber schon vorstellen, dass man hier auch Feuerholz bekommt.
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zuletzt bearbeitet 22. Juli 2019
2'512 Beiträge · seit 200922. Juli 2019 · #166
Hallo Nina,

also, ich finde ja, der Stein sieht nicht nur so ähnlich aus wie der vorige, sondern es ist exakt derselbe. Die Macken stimmen überein, auch der helle Stein links davor und der Köddel dahinter, alles identisch. Seid ihr da in der Zeit-Raum-Schleife hängen geblieben? 😗 😊 🙄

Viele Grüße,
Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
Themenstarter846 Beiträge · seit 201422. Juli 2019 · #167
fotomatte schrieb:Hallo Nina,

also, ich finde ja, der Stein sieht nicht nur so ähnlich aus wie der vorige, sondern es ist exakt derselbe. Die Macken stimmen überein, auch der helle Stein links davor und der Köddel dahinter, alles identisch. Seid ihr da in der Zeit-Raum-Schleife hängen geblieben? 😗 😊 🙄

Viele Grüße,
Matthias
Lieber Matthias,

das ist derselbe Stein 🤩 das hast Du richtig erkannt. Ich wollte damit nur zeigen, dass der zweite "Wegweiser" (bis auf die Macken, die Köttel und dem hellen Stein links davor 😈 ) genauso aussah 🤩 . Da waren wir noch nicht in der Zeit-Raum-Schleife 🤪 🤪 🤪 . Was für ein treffender Ausdruck. Zwei Stunden rumgekurvt und dem Ziel kein bisschen näher gekommen.....

Aber ich werde das noch anpassen im Bericht.

Liebe Grüsse
Nina
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2'085 Beiträge · seit 201222. Juli 2019 · #168
Liebe Nina,
sorry - jetzt musste ich echt laut loslachen - wir haben von Gweta auch schon gleich den Einstieg nicht so recht gefunden und sind dann tatsächlich zurück auf Los. Dann ging's super und wir konnten die Fahrt total genießen. Aber auf dem Rückweg dann nach Nata waren wir aber auch wieder kurz lost-in-space. Da haben uns dann 2 Jungs aus Zimbabwe auf die Sprünge geholfen und sind ein Stück neben uns her gelaufen. Die hatten sich ein paar kühle Getränke mehr als verdient.
Und diese Frage:
Ist das nicht schön hier?
lässt sich ganz leicht beantworten, gell???
Danke für die schöne Schreibtisch-Pause
Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
zuletzt bearbeitet 22. Juli 2019
1'415 Beiträge · seit 201422. Juli 2019 · #169
Hallo NIna, ach wie sich die Situationen gleichen 😄 🤪 ,unser Navi hatte auch die Übersicht verloren und wir verfransten uns beim rausfahren heillos 😮
nicht nur für das (im nachhinein fast) lustige deja vue
bedankt sich die Margitta
Grüessli von der Gromi Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA Reisebericht 2018: NA, BW, NA
Themenstarter846 Beiträge · seit 201422. Juli 2019 · #170
Hallo Ingrid und hallo Margitta,

dass mein Bericht, bzw. unsere Rumgurkerei euch so erheitert, hätte ich nicht gedacht 🤩 Aber was macht man nicht alles, um euch die Mittags-/Schreibtischpause zu versüssen 😈 .
Und ich dachte schon, dass wir und unsere Navis die einzigen wären, die sich hier verfransen 🤩 🤩 🤩 .

Heitere Grüsse und einen schönen Abend noch
Nina
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548 Beiträge · seit 201622. Juli 2019 · #171
Hallo Nina,

was für eine Irrfahrt 🤩
Ich habe ja schon mit Spannung deinen Bericht über die Übernachtung in der Salzpfanne erwartet und freue mich nun umso mehr auf das was kommt. Wir haben ja auch bei Planet Baobab gebucht, allerdings ohne Quad ...

lieben Gruß
Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
5'479 Beiträge · seit 200923. Juli 2019 · #172
Hallo Nina,

ich habe sehr lange mit mir gerungen, ob ich zu Eurer Odysse nach Kubu-Island Stellung nehmen soll, denn kritische Anmerkungen im Rahmen von Reiseberichten kommen nicht bei jedem gut an. Bitte nimm meinen Beitrag nicht als Kritik an Euch, sondern als Ratschlag für die Zukunft.

Bei Navis ist es wie bei Computern; das Problem sitzt meist vor dem Gerät. Ihr habt den typischen Fehler gemacht und Euch bei der Navigation viel zu sehr auf das Gerät verlassen. Aufgrund der Straßenzustände in Afrika und dem nicht so detaillierten Kartenmaterial sind die Algorithmen der Navis in Afrika deutlich fehlerbehafteter als in Europa.

Deshalb kann ich nur davon abraten, dem Routenvorschlag der Navis in Afrika blind zu vertrauen. Ich nehme die berechnete Route des Navis allerhöchstens als gut gemeinten Vorschlag. Letztendlich entscheide ich immer im Vorfeld selbst, anhand von Kartenmaterial, wo ich langfahren will. Erst dann lasse ich das Navi rechnen und vergleiche den Vorschlag des Navis mit meiner geplanten Route. Wenn die errechnete Route des Navis abweicht, schalte ich die Navigation am Gerät aus und nutze es nur noch als elektronische Landkarte, was eine große Hilfe ist, da man so immer weiß, wo man sich befindet. Wichtig ist dabei, dass das Navi immer eine genordete Karte anzeigt und nicht die so beliebte Anzeige in Fahrtrichtung. Das hilft einem z.B. zu erkennen, wenn der Weg ganz allmählich in die falsche Richtung abdriftet. Das bemerkt man selbst gar nicht, kann es aber am Navi gut erkennen. Das hätte in Eurem konkreten Fall das Warnsignal sein müssen. Die Karte hat eindeutig die Durchquerung der Pfanne in Richtung Südost dargestellt, Da hätten bei in Euren Köpfen die Warnlampen angehen müssen, als das Navi Euch zeigte, dass Ihr direkt in Richtung Ost abdriftet.

Die falsche Piste zu erwischen passiert jedem und das gar nicht so selten. Wichtig ist es, den Fehler frühzeitig zu erkennen und zu korrigieren.

Alles Gute
Thomas
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 23. Juli 2019
Themenstarter846 Beiträge · seit 201423. Juli 2019 · #173
Hallo Thomas,

mit Deinen Anmerkungen zum "blinden" Vertrauen in unsere Navis hast Du auf jeden Fall Recht und ich bin Dir da auch in keiner Weise böse. Und klar hätten wir das viel früher merken müssen. Und ich gebe auch zu, dass ich nur bedingt bis gar nicht mit dem genordeten Navi umgehen kann 🙄 . Bei den afrikanischen Strassenverhältnissen natürlich fatal und vielleicht auch leichtsinnig 😵 .
Wenn die errechnete Route des Navis abweicht, schalte ich die Navigation am Gerät aus und nutze es nur noch als elektronische Landkarte, was eine große Hilfe ist, da man so immer weiß, wo man sich befindet. Wichtig ist dabei, dass das Navi immer eine genordete Karte anzeigt und nicht die so beliebte Anzeige in Fahrtrichtung. Das hilft einem z.B. zu erkennen, wenn der Weg ganz allmählich in die falsche Richtung abdriftet. Das bemerkt man selbst gar nicht, kann es aber am Navi gut erkennen.
Das werden wir uns auf jeden Fall für das nächste Mal merken - danke für den Hinweis. Aus einem anderen Kommentar von Dir zum Thema Navigation haben wir uns auch schon die Aufzeichnungsfunktion "abgeschaut", die uns dieses Mal auch schon das ein oder andere Mal nützlich war.

Danke für Deine kritische Anmerkung, die einfach nochmals zum Nachdenken anregen sollten.
Liebe Grüsse
Nina
Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi Namibia 2015: Don´t worry - Be happy Namibia 2016: Begegnungen - In den Norden von Namibia Botswana 2017: Botswana zu Land zu Wasser und in der Luft Südwesten der USA 2018: mit Jeep und Trailer unterwegs Botswana 2019: On the road again: Botswana 2019 Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi
Themenstarter846 Beiträge · seit 201423. Juli 2019 · #174
fiedlix schrieb:Hallo Nina,

was für eine Irrfahrt 🤩
Ich habe ja schon mit Spannung deinen Bericht über die Übernachtung in der Salzpfanne erwartet und freue mich nun umso mehr auf das was kommt. Wir haben ja auch bei Planet Baobab gebucht, allerdings ohne Quad ...

lieben Gruß
Elke
Hallo Elke,

oh ja - was für eine Irrfahrt 🙄 , die ja zum Glück gut ausgegangen ist.
Auf die Quadtour kann man wirklich verzichten 😕 . BIn mal gespannt, was ihr dann über die Tour berichtet. Viel Spass noch bei der weiteren Planung
Nina
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Themenstarter846 Beiträge · seit 201423. Juli 2019 · #175
Tag 24: 7. Juni 2019 – Weiter geht es ins Khama Rhino Sanctuary

Heute früh ist es richtig kalt und Hansi versucht – erfolgreich – das Lagerfeuer nochmals anzubekommen 😘 .

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Mit so einem Feuerchen lässt sich der Sonnenaufgang noch viel besser geniessen

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Unsere heutige Tagesetappe zum Khama Rhono Sanctuary ist überschaubar – vorausgesetzt wir verfahren uns nicht wieder 😗 . Deshalb lassen wir es heute früh langsam angehen und wir wollen schon heute damit anfangen, die ersten überflüssigen Lebensmittel zu verschenken. Dazu haben wir etwa fünf «Überraschungstüten» zusammengestellt, die wir unterwegs verteilen wollen.
Und natürlich statten wir den Baobabs noch einen Besuch ab, bevor wir diesen schönen Platz hier verlassen.

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Und bei den Baobabs hat es auch endlich ein bisschen Salzpfannen-Feeling 🤩

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Nun geht es wirklich noch ein Stück über die Pan....

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.... und unsere Navis sind sich ausnahmsweise mal einig und führen uns auch richtig. Na ja, fast richtig 😗 . Am – nicht besetzten – VetFence wollten uns beide am Zaun entlang führen 😈 . Doch dieses Mal haben wir aufgepasst 🤪 .
Ab Mmatshumo ist die Strasse dann geteert. Unterwegs gibt es einen Vet Fence, doch wir haben bis auf ein paar Würstchen kein Fleisch mehr dabei. Trotzdem zeigen wir den Beamten nur unseren Getränkekühlschrank – sicher ist sicher 🤩 .
Nach etwa 2 Stunden auf der A14 sind wir dann im Khama Rhino Sanctuary. Wir checken ein, kaufen die Parkkarte, ein paar Souvenirs und Feuerholz und fahren dann zu unserer Campsite weiter.
Auch hier gefällt es uns sehr gut.

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Wir relaxen noch etwas und dann fahren wir am nachmittag zu einem kleinen Game Drive los.

Wow, gleich an der ersten Pan, das müsste eigentlich die Malema´s Pan gewesen sein, haben wir Glück 🤩 . Gleich 5 Nashörner kommen gerade ans Wasserloch 🤪 .

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Von vorne sieht man gar nicht, wie lang - zumindest bei dem einen Nashorn - das Horn wirklich ist 😄

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Wir können unser Glück kaum fassen. Wann haben wir das letzte Mal Nashörner gesehen? Das war vor 5 Jahren auf unserer ersten Namibia Reise im Etosha 😎 .

Wir fahren weiter in Richtung Serwe Pan, wo wir noch einigen Giraffen über den Weg fahren.

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Und wir können auch nochmals einen Blick auf die Nashörner werfen.

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Aber wir sehen -das erste Mal so richtig in diesem Urlaub - jede Menge Elandantilopen.

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Und an der Serwe Pan hat es doch tatsächlich nochmals zwei Rhinos, die einträchtig nebeneinander her trotten. Wie toll ist das denn? 🤪 🤪 🤪 Da sind wir sogar noch näher dran wie gerade eben. Wir sind total aus dem Häuschen 🤩 .

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Nachdem die beiden im Gebüsch verschwunden sind, machen wir uns auf den Rückweg. Wir haben heute genug gesehen - aber die beiden Giraffen unterwegs werden natürlich auch noch gewürdigt 🤩

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Klar, sind die vielen Rhinos, die wir heute gesehen haben, das Gesprächsthema Nummer 1 am Lagerfeuer 🤪 .
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zuletzt bearbeitet 23. Juli 2019
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Tag 25: 8. Juni 2019 – Was ist denn mit der Sonne los?

Heute nacht war es unangenehm 🙄 . Es war nicht übermässig kalt, aber irgendwie feucht 🤨 . Und als wir dann aus dem Camper krabbeln, bestätigt sich der Eindruck. Irgendwie ist es nebelig und alles ist klamm. Die Stühle sind feucht, die Handtücher, die wir oft über nacht zum Trocknen draussen lassen, sind nass und den Tisch müssen wir erst einmal abtrocknen. Und die Kamera beschlägt, beim Bildermachen 😵
Als wir endlich zum Game Drive losfahren ist die Sonne immer noch hinter den Wolken verschwunden. Ob das heute regnet? Wir können das Wetter überhaupt nicht einschätzen, hatten wir die letzten 3,5 Wochen doch immer einen fast wolkenlosen blauen Himmel. Heute ist alles grau 😵 .

Erst gegen 11 Uhr schafft es die Sonne, sich gegen die Wolken durchzusetzen. Da sind wir von unserem relativ ereignislosen Game Drive schon wieder zurück. Den Tieren war das Wetter wohl auch nicht so angenehm. Aber so ganz ohne Sichtungen war der Morgen dann doch nicht 🤩 wie ich gerade feststelle 😈

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Und nochmals Elandantilopen - ob das dieselbe Herde ist, die wir gestern schon beobachtet haben?

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Zebras haben wir hier sehr viele gesehen:

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Und dann sehen wir nochmals drei Nashörner - Elternnashörner mit ihrem Nachwuchs 🤩 . Da bleiben wir natürlich gerne noch eine Weile stehen.

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Dann läuft uns noch eine Giraffe vor die Linse.

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Auf dem Weg zum Campground fahren wir noch kurz am Wasserloch vorbei - wir lieben es, wenn sich da so viele untersschiedliche Tiere tummeln 🤪

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Den mittag verbringen wir damit, schon etwas klar Schiff zu machen im Camper und die beiden Kühlschränke zu putzen, was auch nötig war 😵

Im Baum hinter der Vogeltränke wimmelt es nur so von Vögeln und so lassen wir uns gerne ablenken 🤩 .

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Das ist ein Weber 🤩 Wir schwanken aber zwischen Kapweber (eher) und Brillenweber / Southern Masked Weaver (eher nicht) Danke Maddy

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Angola Schmetterlingsfink / Blue Waxbill

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Der obere Vogel ist ein Granatastrild / violet-eared Waxbill

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Graulärmvogel

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Rotzügel Mausvogel / Red-faced Mousebird

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Der ganze Baum ist plötzlich voll mit den Rotzügel Mausvögeln

Aber auch am Boden tummelt sich so einiges:

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Rotschnabelfrankolin Natal-Frankolin (danke Konni)

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Schopffrankolin

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Rotbauchwürger


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Elsterdrossling

Und auch an der Vogeltränke herrscht ein ständiges Kommen und Gehen 🤩

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Granatastrild / violet-eared Waxbill

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Maskenbülbül mit Gelbbauchammer

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Angola Schmetterlingsfink / Blue Waxbill

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Graulärmvogel

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Rotzügel Mausvogel / Red-faced Mousebird

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Gelbbauchammer

Und nachdem wir gestern nachmittag so tolles Sichtungsglück hatten, fahren wir am nachmittag nochmals los. Wir wollen unser Glück auch am Bird Hide versuchen – doch da hatten wir am Campground definitiv mehr Vögel zu Besuch.
Nur ein einsames Springbock Impala (klar ist das ein Impala, danke Maddy) lässt sich hier blicken 😗

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Und diese Kududame verabschiedet uns dann für den heutigen Game Drive 🤪

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Heute ist unser letzter Abend in Botswana, wir sind schon sehr traurig 🙄 . Und weil wir noch so viel Feuerholz übrig haben und es heute früh so kalt war, gibt es am abend ein extra grosses Lagerfeuer, damit wir morgen früh auch noch was davon haben.

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Fazit Khama Rhino Sanctuary: Uns hat es hier sehr gut gefallen. Es gibt einige Game Drive Möglichkeiten, aber am meisten Tiere haben wir wirklich an den beiden Pans, der Malema´s Pan und der Serwe Pan gesehen.
Der Campground ist schön gross und bietet ausreichend Privatsphäre. Es gibt einen gemauerten Grill und einen Firering. Am Campground selber hat es keinen Strom, aber im Sanitärhäuschen. Das Sanitärhäuschen war sauber, es gab sogar eine – eher verschmutzte – Badewanne!
Es gibt einen kleinen Shop, wo man Getränke, die Parkkarte und auch ein paar – schöne – Souvenirs kaufen kann. Und natürlich gibt es hier auch Feuerholz.
Wenn man auf dem Weg von Botswana zurück nach Südafrika/Johanneburg ist – oder umgekehrt – ist das ein mehr wie lohnendes Zwischenziel.
Das Khama Rhino Sanctuary wurde 1992 gegründet und ist ein Naturschutzgebiet für Nashörner, die vom Aussterben bedroht sind – es gibt aber auch eine Reihe anderer Tiere hier. Geführt wird es von der lokalen Bevölkerung, den Batswana.
Seit der Gründung ist der Bestand stetig angewachsen und mittlerweile werden auch Nashörner aus dem Khama Rhino in andere Gebiete ausgewildert. Es wird durch eine Einheit des botswanischen Militärs, der BDF (Botswana Defence Force) gegen Wilderer geschützt.
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zuletzt bearbeitet 25. Juli 2019
5'049 Beiträge · seit 201425. Juli 2019 · #177
Hallo Nina,

was für tolle Sichtungen! Erst jede Menge Hörner und Elands und dann auch noch ein wahres Vogelfeuerwerk!


Hier würde ich eher auf ein Natal-Frankolin tippen (beim Rotschnabel hat der Schnabel ein kräftigeres Rot und Brust und Unterseite sind gestreift).

LG Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html
zuletzt bearbeitet 25. Juli 2019
2'167 Beiträge · seit 200925. Juli 2019 · #178
Hallo Nina,

Wie schoen! Jetzt bereue ich dass wir damals das Khama Rhino Sanctuary nur als Zwischenstop zwischen Tshipise und Kubu Island benutzten und nur Zeit fuer einen sehr kurzen Game drive hatten. Etwas mehr Zeit haette sich da sicher gelohnt!
(das war uebrigens die einzige Nacht in der wir gefroren hatten auf unserem Botswana Trip - im August.

Dein Weber ist ein junger Southern Masked Weaver.
Mit dem Natal Spurfowl bin ich auch einverstanden'
...und dein einsamer Springbok ist natuerlich ein Impala... 😉

Gruss aus Sodwana
Maddy
Reiseberichte: Camping Tour Northern Namibia, August 2010 Dlinza Forest, Eshowe, KZN, South Africa Die erste Reise - Loggerhead Camping trip 2020: KNP-Mapungubwe-Magoebaskloof-Mt.Sheba
3'883 Beiträge · seit 201125. Juli 2019 · #179
Hallo Nina,
da ich zur Zeit mit anderen Dingen beschäftigt bin, lese ich nur punktuell ein bisschen im Forum mit. Glück gehabt, dass ich auf deinen Bericht über das Khama Rhino Sanct. gestolpert bin. Es ist schon eine Weile her, dass wir wort waren, aber das Foto am Bird Hide hat mich elektrisiert. Ist das nicht ...? Klar doch!
So viele Nashörner und Elenantilopen waren es dort vor Jahren nicht, hattet ihr ein Glück!
In ein paar Monaten werden wir auch dort sein, ich freue mich schon sehr.

Liebe Grüße
freshy
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Themenstarter846 Beiträge · seit 201425. Juli 2019 · #180
@Konni: ja, im Khama Rhino waren wir mit der Sichtungsfee zufrieden 🤩 . Und danke für den Hinweis mit dem Frankolin. Ich war so auf den roten Schnabel fixiert 😗 .....

@Maddy: Schön, dass Du auch dabei bist und danke für Deine Bestimmungshilfen 🤪 . Bei der Planung der Reise ist uns aufgefallen, dass der Park oft nur als Zwischenübernachtung genutzt wird. Das ist aber wirklich viel zu schade. Uns hat es hier gut gefallen - aber vielleicht hatten wir ja auch nur Glück und/oder die Sichtungsfee hatte ein Einsehen mit uns 😈 .
Hier war uns auch das erste Mal kalt in den Ferien.

@freshy: Ja, ich glaube schon dass wir Glück hatten - uns hat es hier auf jeden Fall gut gefallen. Und ich drücke euch die Daumen, wenn ihr in ein paar Monaten dort auf Game Drive geht.

Liebe Grüsse
Nina
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