Applegreen1'796 Beiträge · seit 201412. Apr. 2016 · #141
casimodo schrieb:Hallo Claudi, Hallo Sabine,
Danke für Eure netten Worte 😊 😊 Wir sind derzeit wieder total Afrika verstrahlt 😐
Oktober SA gebucht, März KTP gebucht und der Herbst enststeht gerade grob in unseren Köpfen 😣 😣 😣 😣
Das ist doch nicht mehr normal, oder ?
Viele Grüße Carsten
Völlig Normal!! Ich muss diese Woche noch abwarten, dann kann meine Planung für Oktober starten. Wahrscheinlich auch SA, ein runder Geburtstag diesmal zu Viert: wieder mit der Oma, Mann und Sohnemann 🙂 Vielleicht trifft man sich ja 😉
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200712. Apr. 2016 · #142
@Yawa
Darf ich Dich noch mal kurz zu Deiner Meinung fragen:
Ei klar 🙂
Wir wollen nächstes Jahr Ende April 4 Tage zur Dombo Farm und danach zur Ndhovu Lodge (3 Nächte). Uns wird empfohlen, erst noch einmal in Maun zu übernachten, weil die Strecke sonst zu lang wäre. Ihr seid diese Strecke ja relativ flott gefahren. Meinst Du, wir könnten die Nacht in Maun sparen?
6 Stunden 35 Minuten reine Fahrtzeit und 520 KM sagt Tracks 4 Africa, Wir sind von Dombo nach Drotsky gefahren. Das war gar kein Problem. Und von Drotsky nach Ndhovu sind es gerade mal 43 KM. Allerdings steckt da der Grenzübergang drin und Du fährst durch den Mahango durch. Wenn Ihr Euch mit dem Fahren abwechslet, würde ich das machen. Ihr habt ja vorher und nachher mehrere Nächste an eienr Stelle. Ist aber immer Geschmackssache.
@Applegreen
Wahrscheinlich auch SA, ein runder Geburtstag diesmal zu Viert: wieder mit der Oma, Mann und Sohnemann 🙂 Vielleicht trifft man sich ja
Würde passen, ich feiere auch einen runden dort 😐 🙂
Alexa1'249 Beiträge · seit 201212. Apr. 2016 · #143
Hallo Carsten, das sieht wirklich nach einer wunderschönen Bootsfahrt aus 🤩 Besonders schön finde ich die Wolkenspiegelungen im Wasser, die habt Ihr toll eingefangen! Soooo schöne Bilder!! Freue mich auf die Fortsetzung und auf Oktober, wenn wir selbst im Caprivi sind 😗 Liebe Grüße, Alexa
franzicke2'085 Beiträge · seit 201212. Apr. 2016 · #144
Ei Carsten, was sind das wieder für schöne Bilder!!! Das sieht ja mal richtig nach Urlaub aus - sehr sehr entspannt. Und natürlich auch sehr genüsslich! Alles andere hätte mich doch auch gewundert 😉 Liebe Grüße Ingrid
Kleo196285 Beiträge · seit 201512. Apr. 2016 · #145
Hallo Carsten,
ich oute mich als Schwarzfahrer 😎 Aber bei diesen Fotos muss auch ich mich zu Wort melden. Die Stimmung auf der Bootsfahrt habt ihr so schön eingefangen, einfach traumhaft, das weckt Megasehnsucht und ein bisschen Neid ist auch dabei.
Freue mich auf die Weiterfahrt LG Kerstin
Liebe Grüße
Kerstin
loeffel1'412 Beiträge · seit 201312. Apr. 2016 · #146
So ihr lieben, jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden. Eigentlich dachten wir ja immer, nach unserer in Kürze startenden 3. Tour ist dann erst mal gut mit Afrika 😗 . Aber wenn wir dann hier euren Bericht lesen, die tollen Fotos betrachten und uns so an unsere Caprivi-Tour vor 2 Jahren zurückerinnern ... ja dann regt es sich schon wieder, das Afrika-Virus 😎 . Und dieser Teil der Welt ist einfach wunderschön 🤩 . Danke, dass ihr uns an euren Erlebnissen teilhaben lasst.
genau so haben wir die Bootsfahrt im Camp Kwano auch in Erinnerung. Superschön, ein total ruhiger Fluss, schöne Landschaft. Stell Dir vor, wir hatten damals sogar Büffel und Elefanten gesehen. Nur - wir waren nicht allein sondern mit noch 6 oder 8 Leuten an Bord. Und da hab ich kurz nach dem Ablegen unserem Forumsmitglied "Tinochita", der nicht zur Bootsfahrt dabei war sondern sich´s auf der Bungi-Terrasse gemütlich gemacht hat, zugewunken. (bin halt ein freundlicher Bayer). 😉
Und was passiert - eine Dame hinter mir hat mich aber hallo mal ordentlich geschimpft, ich soll doch ja gefälligst meine Pfoten heruntenlassen, besonders aber dann, wenn sie grad ein Bild macht. Die Stimmung war dann nicht mehr ganz so gut, kannst Dir ja wahrscheinlich vorstellen.
Guggu2'261 Beiträge · seit 201112. Apr. 2016 · #148
Hallo Carsten, die Geschichte mit dem Picnic hast du mir ja schon gleich nach meinem Posting erklärt, jetzt Kathy und nochmals du - es heißt ja, nach dem dritten Mal kapieren es auch die Doofen 🤩 🤩 😉 😗 Das Essen bzw. das Picnic hatte eigentlich nichts mit meine Überlegungen ob wir nochmals nach Dombo gehen. Ich habe mich nur gewundert, dass es jetzt anders abläuft. Das wir an eine "verbotene" Stelle gegessen haben, war mir nicht bewusst. Das Gesamtpaket war damals einfach ganz ganz wunderbar und ich habe das Gefühl man kann das nicht mehr toppen, aber es kommt auf ein Versuch an, oder??
Dein Bericht ist immer noch ganz toll mit wunderschönen Fotos. Ich bin gerne dabei 😎 😛
Guten Abend, Carsten, wir sind von Deinen Kwando-Fotos ganz begeistert - auch, weil wir dort im vorigen August/September alles total verbrannt erlebt haben. Es sieht aus wie eine ganz andere Gegend - und eine Bootsfahrt allein mit einem begeisternden Guide hat wirklich was für sich! Danke! Gruß von CuFs
YAYawa109 Beiträge · seit 201112. Apr. 2016 · #150
Lieber Carsten,
danke sehr, das bestätigt mich, doch durchzufahren. Wir sind 4 Fahrer und werden ein "gescheites" Auto haben. Dann genießen wir lieber die Tage in der Ndhovu Lodge, weil wir auch von dort schon so wunderschöne Bootsfahrten gemacht haben.
Liebe Grüße, Yawa
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200714. Apr. 2016 · #151
@Alexa
Besonders schön finde ich die Wolkenspiegelungen im Wasser, die habt Ihr toll eingefangen! Soooo schöne Bilder!! Freue mich auf die Fortsetzung und auf Oktober, wenn wir selbst im Caprivi sind
Danke Dir, Alexa 😊 Es war aber auch ein ganz besonders schöner Tag 🙂
@Franzicke Das sieht ja mal richtig nach Urlaub aus - sehr sehr entspannt. Und natürlich auch sehr genüsslich! Alles andere hätte mich doch auch gewundert Wir sind leicht einzuschätzen, gelle Ingrid ! 🙂
@Kleo1962
ich oute mich als Schwarzfahrer
Kostet bei mir nix 🙂
Die Stimmung auf der Bootsfahrt habt ihr so schön eingefangen, einfach traumhaft, das weckt Megasehnsucht und ein bisschen Neid ist auch dabei.
😊 😊 Danke, so nette Worte 😎
@Loeffel
So ihr lieben, jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden. Eigentlich dachten wir ja immer, nach unserer in Kürze startenden 3. Tour ist dann erst mal gut mit Afrika
Ja, das denken wir auch immer. Das nächste Mal wieder etwas anderes.... Klappt aber nie 😉 Und schön, dass Ihr dabei seid !
@Bayern Schorsch
genau so haben wir die Bootsfahrt im Camp Kwano auch in Erinnerung. Superschön, ein total ruhiger Fluss, schöne Landschaft. Stell Dir vor, wir hatten damals sogar Büffel und Elefanten gesehen.
😎
Nur - wir waren nicht allein sondern mit noch 6 oder 8 Leuten an Bord. Und da hab ich kurz nach dem Ablegen unserem Forumsmitglied "Tinochita", der nicht zur Bootsfahrt dabei war sondern sich´s auf der Bungi-Terrasse gemütlich gemacht hat, zugewunken. (bin halt ein freundlicher Bayer).
Das war das Schöne an der Nebensaison. Volle Boote oder Autos hatten wir nie. 😎
Und was passiert - eine Dame hinter mir hat mich aber hallo mal ordentlich geschimpft, ich soll doch ja gefälligst meine Pfoten heruntenlassen, besonders aber dann, wenn sie grad ein Bild macht. Die Stimmung war dann nicht mehr ganz so gut, kannst Dir ja wahrscheinlich vorstellen.
Wie, Du hast Dich im Boot ohne Erlaubnis bewegt ? 🙄 Ei Schorsch ! 😉
@Guggu
ie Geschichte mit dem Picnic hast du mir ja schon gleich nach meinem Posting erklärt, jetzt Kathy und nochmals du - es heißt ja, nach dem dritten Mal kapieren es auch die Doofen
Ich habe Dir eine PM geschickt. Wir wollten nur Fehlinterpretationsmöglichkeiten vermeiden.
Dein Bericht ist immer noch ganz toll mit wunderschönen Fotos. Ich bin gerne dabei
Reisen:
Südamerika: (frühe Reisephase)
Peru, Bolivien und Chile
Asien: (bis 2005)
Vietnam, Kambotscha, Laos, Myanmar, Indonesien (Sumatra, Java, Bali, Lombok), Thailand, Singapore und Nepal
in unzähligen Reisen und Reisekombinationen
Afrika: (bis heute)
Südafrika und Namibia
Champagner8'684 Beiträge · seit 201014. Apr. 2016 · #153
Yawa schrieb:Hallo Carsten, es ist toll, daß Camp Kwando jetzt eine neue Managerin hat. Als wir im August 2015 da waren, hatten wir das Gefühl, äußerst unwillkommen zu sein und nur dazu da, um dem Personal die Zeit zu rauben.
Hallo Carsten,
dieses Gefühl, das Yawa beschreibt, überkam uns im Camp Kwando auch manchmal - und wir mussten wie die CuFs auf die verbrannten Uferseiten schauen. Von daher genieße ich deine Fotos mit den satten Farben und deine Beschreibungen um so mehr! Und ich bin natürlich mega gespannt, was Ihr am Chobe und vor allem im Sango Camp noch alles gesehen und erlebt habt! Kannst du den Zaunpfahl erkennen??? 😎
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200714. Apr. 2016 · #154
@ Madmex
@ Champagner
dieses Gefühl, das Yawa beschreibt, überkam uns im Camp Kwando auch manchmal - und wir mussten wie die CuFs auf die verbrannten Uferseiten schauen. Von daher genieße ich deine Fotos mit den satten Farben und deine Beschreibungen um so mehr!
Das ist schade, gelle ! Mit etwas mehr motiviertem Personal wäre Camp Kwando der Kracher im Caprivi. Und das War 2008 auch schon ähnlich 😕
Und ich bin natürlich mega gespannt, was Ihr am Chobe und vor allem im Sango Camp noch alles gesehen und erlebt habt! Kannst du den Zaunpfahl erkennen???
Das ist der dreeihundertsechsundviezigste Bele Zaunpfahl 😉 😛 Bald haben wir nen Bele-Wald 😣 😘
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200715. Apr. 2016 · #159
Montag, der 07.03.2016 Camp Kwando nach Kasane Self Catering
Gegen 8 treffen wir uns mit Anja und Klaus zum Frühstück. Die Zeit geht schnell rum und es heißt Abschied nehmen. Ich checke bei der frisch aus Deutschland ausgewanderten neuen Mangerin aus und unterhalte mich noch ganz gut. Sie fragt nach konstruktiver Kritik. Man wisse, dass einiges zu verbessern sei und dass sie die Lodge gerade erst übernommen haben. Sehr sympathisch ! Noch schnell die Scheiben saubermachen, dann geht es los.
Am Straßenrand entdecken wir diesen Erlkönig, muss ein brandneues Modell sein 😗
Dann geht es auf die Straße durch den Caprivi in Richtung Kasane.
Kurz vor der Grenze fängt es für einige Minuten stark zu regnen an.
Der Zoll in Namibia ist unfreundlich aber für afrikanische Verhältnisse flott. Am Schlagbaum lehnen wir die Bitte eines Zöllners ab, einen uns unbekannten Mann mit nach Kasane zu nehmen. Auf der Botswana Seite ist alles viel freundlicher, Bei bedecktem Himmel geht es auf der Hauptstrasse quer durch den Chobe. Diesmal ist kein einziges Tier zu sehen. In Kasane entdecken wir schnell das Schild des Kasane Self Catering. Am Gate steht allerdings irgendein anderer Name. Also rufen wir an. Ja, wir seien aber trotzdem richtig, das Schild sei alt. Eine nette farbige zeigt uns das kleine Chalet.
Es fängt gerade wieder an zu regnen. So richtige Begeisterung kann nicht aufkommen. Es ist relativ eng und dunkel und etwas in die Jahre gekommen, dafür stimmt der Preis.
Und bei Regen kann man sich eigentlich nur auf dem Bett aufhalten.
OK, wir sind etwas kaputt und legen uns erst einmal hin. Es ist früher Nachmittag. Nach einer Stunde fahren wir ins nahe Einkaufszentrum und versorgen uns mit einigen Lebensmitteln und bekommen endlich Peaceful Sleep. Zum Kaffeetrinken wählen wir die Chobe Safari Lodge. Das Lodgegebäude ist offen und sehr großzügig angelegt. Auf der Terrasse am Chobe River genießen wir die Aussicht und Cola und Kaffee. So langsam reift in uns der Gedanke, an einen Umzug zu denken.
Kerstin fragt an der Rezeption nach den Preisen (1460 Pula pro Zimmer und Nacht) und man zeigt uns ein Zimmer mit Flussblick. Die Entscheidung ist schnell klar. Eine Nacht bleiben im Self Catering, dann umziehen in die Safari Lodge. Wir buchen noch einen Tisch fürs Dinner-Buffet und wollen im nahen Nkwe Office eine private Bootstour für morgen Nachmittag buchen. Dort ist man gerade am Abschließen. Oje 🙁 Wir halten trotzdem an und die supernette Chefin schließt für uns noch einmal auf. Der Private Bootstrip soll 1500 Pula kosten. Vor drei Jahren hatten wir das Boot noch für 700 bekommen. Wir sagen ihr das und sie meint, dass wir damals ein besonderes Arrangement zum Preis für 4 Personen bekommen hätten. Das wäre heute leider nicht mehr möglich. Aber weil wir schonmal Kunden gewesen wären, würde sie uns 100 Pula Rabatt geben. Alles klar, wir machen es. Aber der Preis ist schon happig.
So geht’s zurück ins Self Catering. Es regnet wieder. Das Dinner in der Safari Lodge ist groß und Vielfältig. Einige große Tische sind von Reisegruppen besetzt. So etwas ist uns eigentlich ein Graus, aber heute passt das einfach trotzdem zu uns. Die Weinauswahl ist nicht so groß, aber das Buffet schmeckt gut. Und so verbringen wir eine Nacht im Self Catering.
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200715. Apr. 2016 · #160
Dienstag, der 08.03.2016 Umzug Kasane Self Catering nach Cobe Safari Lodge.
Dank Klimaanlage verbingen wir eine akzeptable Nacht und stehen gegen 7 auf, kochen Kaffee und schmieren Brote mit Käse und Salami und packen unsere Sachen. Im Haupthaus treffen wir auf die Eigentümerfamilie und wir teilen unsere Pläne mit. Natürlich wollen wir voll zahlen, aber die Eigentümerin weigert sich strikt. Das Geld für eine Nacht sei OK, aber mehr nimmt sie nicht ! Warum ? Sie wisse von den fehlenden Aufenthaltsmöglichkeiten bei Regen. Mann wolle das verbessern. Ein Poolbereich würde noch angelegt werden. Sie ist wirklich außergewöhnlich nett und entgegenkommend. Und so machen wir uns guten Mutes bei bedecktem Himmel auf in Richtung Chobe.
Der Ranger dort ist sehr nett und wir erhalten sogar ein Park-Map. Ohne große Sichtungserwartungen geht es los in die im Gegensatz zur Trockenzeit äußerst üppige grüne Vegetation.
Eine Manguste schaut uns neugierig an.
An der Riverfront angekommen brauchen wir für die nächsten hundert Meter geschätzte 1 ½ Stunden. Es wimmelt von Wasservögeln aller möglicher Art, Bee-Eatern und sonstigen Vögeln.
Blacksmith Plover
Common Sandpiper
Squacco Heron
Wir sehen das erste Mal einen Black Egret, der mit seinen Flügeln einen Trichter formt und so Fische fängt.
Wir sind aus dem Häusschen ! Der Vogel ist dauernd auf Jagd.....
.. bis er selbst verjagt wird.....
Dann erreichen wir einen Hippopool und beobachten die immer schlechtgelaunten Genossen.
Der Sand ist wegen des Regens sehr leicht zu befahren. Von Tiefsand kann man diesmal echt nicht sprechen. Dieser Büffel geniesst den Tiefmatsch.
Und es ist sehr, sehr wenig los. Wir sind fast alleine und genießen die Ruhe und die ganzen kleinen Sichtungen.
Ewig beobachten wir die Little Bee-Eaters, die bei der Jagd eine Erfolgsquote von nahezu 100% haben.
Vor dem Essen wird das Insekt kräftig geschüttelt
Bei den Antilopen gibt es Streit.
Gruppenpipi
Steel-blue Widow Finch - wieder eine Erstsichtung
Der obligatorische Fisheagle
Crested Barbet
Carmine Bee-Eater - juvenil
Tropical Boubou - Erstsichtung
Dann geht es weiter in Richtung Serondela Picknick Spot, wo wir auf die ersten Elefanten treffen.
Auf einer offenen Fläche stehen noch mehr Elefanten.
Auch an einem übel riechenden Kadaver fahren wir vorbei. Außerdem mehren sich die matschigen Pfützen. Der Plan nach Ihaha zu fahren wird beiseite gelegt und wir kehren um.
Martial Eagle
Red-billed Oxpecker
Und so erreichen wir in zufriedener Stimmung kurz nach zwölf erneut die Chobe Safari Lodge, erhalten nach kurzer Wartezeit das uns gezeigte Zimmer 204 und installieren uns. Die Betten sind bequem und die Zeit bis zur gebuchten Bootstour vergeht fast zu schnell.