2 Nächte um die Ohren geschlagen 7 E-Mails ungezählte vergebliche Anrufversuche 100x vergeblich das Postfach gecheckt 1 erfolgloser und 1 erfolgreicher Anruf in Pretoria
Die Route steht: 2 x KTC 2 x Urikaruus 2 x Nossob (vielleicht später ein River-Chalet) 3 x Kieliekrankie 3 x Urikaruus
Grootkolk war, als wie endlich wussten, was wir bekommen haben, leider schon aus...
Naja, der Rest ist dafür toll und bei Fortunas Bericht komme ich fast ins Grübeln, ob wir nicht doch die 9 Nächte in Urikaruus hätten behalten sollen... 😗
Liebe Grüße von einer sehr zufriedenen Kerstin
franzicke2'085 Beiträge · seit 201208. Apr. 2016 · #122
Hey ihr Lieben, das klingt doch ganz nach eine sehr entspannten Route! Jetzt braucht ihr nur noch einen guten Weinlieferanten 😛 Und so laaangsam könnte es dann hier auch mopsig weiter ums Delta gehen 😗 Viele Grüße und ein schönes Wochenendeee 😘 Die zickigen Stuttgarter
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200708. Apr. 2016 · #125
@Esmeralda68 = Schatz 😘 Danke für Deine Hartnäckigkeit, es war echt zäh dieses Mal 😎
@ Franzicke
das klingt doch ganz nach eine sehr entspannten Route! Jetzt braucht ihr nur noch einen guten Weinlieferanten
Urikaruus so ganz einsam ...... das war das letzte Mal echt toll. Die Grillabende, die Weinversorgung und wie Thomas beim Filetgrillen betont gelangweilt nach hinten über die Schulter deutete und meinte " also wer ne Brownie sehen möchte, da ist eine !" 😎 😎 😎 😎 😎 😎 Und das Mal davor die legendären Abende mit Cecile und MIke, vor denen Eric Heute noch Angst hat und wir immer noch ein wenig ein schlechtes Gewissen. Die Tasse Kaffee mit den Sternschnubis, nachdem wir uns auf der Pad entgegenkamen 😎 Wir hatten eigentlich immer tolle Begegnungen dort 🙂
Und so laaangsam könnte es dann hier auch mopsig weiter ums Delta gehen
Nach gegrilltem grünen Spargel mit Zitronenschale, Lendenspiessen und einer Flasche vom Acham Magin ist es zu Hause mopsig. Ich schreibe gleich weiter. LG und auch Euch ein schönes WE 😘
Die Tasse Kaffee mit den Sternschnubis, nachdem wir uns auf der Pad entgegenkamen 😎 Wir hatten eigentlich immer tolle Begegnungen dort 🙂
Aber immer wieder GERNE !!!!! 😉 Wir hatten jetzt im März auch 3 Tage Urikaruus, und so gut wie kein Sichtunsglück 😵 Ist eben keine Garantie drauf..... 😐
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200708. Apr. 2016 · #127
Freitag den 05.03.2016 Ankunft Camp Kwando
Auf der EInfahrt zu Camp Kwando sind unsere Gedanken bei dem im nahen Mudumu ermordeten Guide Andi Meier.
Im Camp Kwando ist alles wie vor 8 Jahren.
Aber derzeit wird kräftig renoviert, da es neue Manager hat. Wir bekommen Chalet 1 direkt am Wasser. Alles ist piccobello OK (bis auf das Mosquitonetz an der Tür).
Das Bad ist jetzt innen im Zelt. Wir entscheiden uns gegen die heutige Bootstour und nehmen bei deutlicher Hitze unter dem Dach Platz. Im Baum nebenan kreischen zwei Vögel herum. Das sind doch nicht ? Doch ! Paradise Flycatchers !!!
Wir sortieren ein paar Bilder aus, geniessen ganz allein die Ruhe. Nicht ganz alleine, die zwei Rock Shandys begleiten uns...
Im Vogelbad wird Körperhygiene betrieben.
Dann kommt ein weiteres deutsches Paar zur Bootstour. Ansonsten sind wir ganz alleine. Anke, die neue Deutsche Managerin stellt sich uns vor und spendiert eine Flasche Weißwein, da am anderen Ende des Camps neue Chalets gebaut werden. Dann rufen uns mehrere Angestellte : „Elephants!!!“ zu. Das scheint auch für sie etwas besonderes zu sein.
Sie fressen am anderen Ufer im dichten grün. Hach wie schön !
Immer und immer wieder schön ! Wieso wird das eigentlich niemals langweilig ?
Black Crake
Was ein Name für ein Boot ?
Vor dem Abendessen treffen wir auf die beiden Deutschen, Anja und Klaus aus Göttingen. Wir kommen gleich sehr nett ins Gespräch und setzen uns an einen Tisch.
Nach dem Gemüse-Starter gibt es Lamm als Hauptspeisse. Das ist etwas zäh, aber egal. Dann ein Kuchen als Dessert. OK ! Gerade so Ok. Und so gehen wir nach einem schönen Abend mit interessanten Gesprächen ins Zelt. Anke meinte, es habe derzeit keine Klingklong-Frösche. In der Nacht können wir leider auch keine Hippos hören. Schade, denn genau hier hatten wir vor vielen Jahren das erste Mal in unserem Leben die Hippos direkt vor dem Zelt. Das Bett ist bequem und wir schlafen schnell ein.
Applegreen1'796 Beiträge · seit 201409. Apr. 2016 · #128
Hallo Carsten,
so ein mopsiger Tag ist einfach herrlich 😁 😁
Ich finde auch, dass es so viele schöne Plätzchen gibt, an denen man gut und gerne einen oder sogar mehrere Tage verweilen kann, ohne ständig in Action zu sein 😎 Das kommt bei Afrika-Reisen leider irgendwie oftmals zu kurz.
Für meine noch sehr unausgegorene Planung für diesen Oktober, die leider auch von noch einigen derzeit nicht abzusehenden Faktoren abhängig ist, planen wir auch extrem-mopsig unterwegs zu sein 😛
Ich bin gespannt, wie es weiter geht!
Könnte ein Aufenthalt im Caprivi nicht auch den wesentlich teureren Abstecher in den Chobe ersetzen?. Das habe ich jetzt schon mehrfach gehört 😐
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
Sabine
P.S. Glückwunsch zur erfolgreichen Reservierung im KTP! Das scheint ja echt eine größere Aktion zu sein 🤢
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200710. Apr. 2016 · #129
Sonntag, den 06.03.2016 Camp Kwando Ausflug in den Mudumu NP
Kerstin schläft wie immer bis zum Wecker. Wir wollen gemütlich in den Mudumu fahren. Beim Frühstück treffen wir auf Anja und Klaus. Sie wollen die Village Tour machen.
Zwischendurch entdecken wir noch diesen Brown Firefinch = Erstsichtung 🙂
Wir machen uns gegen 10 Uhr auf den Weg.
Bei Reihers gibt es gerade Frühstück !
Natürlich fahren wir am Gate vorbei, weil wir das Schild nicht sehen. Vielleicht unser Glück, denn nur dadurch treffen wir auf diese Zebras direkt an der Straße.
Sie stellen sich in Positur.
Wir stehen quer auf der Hauptstrasse, weil hier eh kein Auto kommt, ist das sehr egal. Diese Zebragruppe geht auffällig liebevoll miteinander um. Ansonsten kennen wir sie als sich gegenseitig tretende und beißende Gattung. Nur ein oder zweimal gibt es eine kurze Ausnahme.
Und die beschert uns spannende Fotomöglichkeiten.
Bestimmt eine halbe Stunde stehen wir so herum und begeistern uns an den schönen Tieren.
Dann fahren wir weiter und merken nach einigen KM, daß wir das Gate verpasst haben müssen. Ratlos nehmen wir den Eingang zur Lianshulu Lodge und lassen uns am Gate den Weg erklären. Der Eingang ist echt nicht so leicht zu finden, wenn man das Schild am rechten und nicht am linken Straßenrand sucht. Wir Deppen ! Das Schild ist unscheinbar, aber man kann es sehen. Wir fahren durch einen Zaun in ein unscheinbar wirkendes kleines Camp. Es ist heiß und niemand zu sehen. Kein Schild, nix ! Am Tor ist die Rezeption, in der aber niemand zu finden ist. Schließlich kommt doch eine Farbige angeschlurft. Sie ist betont langsam und genervt, dass wir ihre Ruhe stören. Als wir fertig sind, kommen Anja und Klaus rein. Sie sind auch am Schild vorbeigefahren, was uns doch beruhigt.
Der Park ist seit unserem letzten Besuch kaum wieder zu erkennen. Das Gras steht geschätzte 2 Meter hoch.
An Tiersichtungen ist hier kaum zu denken. Und so fahren wir langsam durch das endlose Grasmeer.
Ab und zu eine Pfütze. Am Hippopool nichts los. Mmmmmh, ob man hier ein Seednet gebrauchen könnte ? Die Grassamen scheinen bereits abgefahren zu sein.
Kurz vor dem Campingground treffen wir auf eine große Impalaherde,
Am Stretchpoint werden die Beine vertreten und ich schaue mir den Kühler an. Oha !
Nach dem ersten Schreck merken wir, dass sich die Grasteile nicht festsetzen und sich leicht entfernen lassen. Uff ! Dann geht es weiter.
Kurz vor dem Ausgang sieht Kerstin noch einige White-helmet Shrikes
Dann geht es zurück ins Camp.
Black-collared Barbet
Wir ruhen uns aus, trinken zusammen mit den anderen beiden einen Kaffee und essen Pancakes und treten dann alleine mit dem Ranger und einem Lehrling die Bootstour an.
Zu den Pancakes eine kleine afrikanische Geschichte. Kerstin fragt nach den Pancakes, die eigentlich nur auf der Frühstückskarte stehen und bekommt welche. Zehn Minuten später fragt Anja danach und bekommt sofort als Antwort "Noooooooo possiiiiibleeee" ! Aha, Antwort Kerstin "i just have eaten some!". Angestellte mit 100% ausdruckslosem Gesicht "I will aaaask!"...... und es ist natürlich possible.
Anmerkung: Anke, die neue Managerin weiß das und will einiges ändern. SIe machte einen sehr guten Eindruck und war ganz neu da.
Camp Kwando hat uns vor ein paar Jahren auch sehr gut gefallen. Allerdings dachten wir, dass die Bungis am Fluss alle renoviert wurden. Dies ist anscheinend nicht der Fall, denn es sieht alles noch so aus wie damals.
Die Lage von Camp Kwando ist schon was Besonderes. Und Ihr hattet sogar Elefanten am Camp. Was für ein Glück!
Mudumu war ein Reinfall für Euch, aber die Zebra-pics sind superschön geworden.
nachdem wir letztes Wochenende von unserem Südafrika/Swaziland/Botswana-Trip zurückgekommen sind, haben wir gleich Casimodos Reisebericht verschlungen 😎 Da wir auch auf Dombo waren, möchten wir noch kurz auf Guggu´s Beitrag antworten, obwohl dieser zu Beginn des RBs war.
Guggu schrieb:
Hallo Carsten, wow, was für ein Auftakt von euren Urlaub! 😄 Ich war schon sehr gespannt wie ihr Dombo diesmal zu einer anderen Jahreszeit erlebt. Toll das viele Grün. Sehr schön die Elisichtung am Boteti auch wenn sonst nicht so viele Tiere da waren.
Wasn das mit dem Picknic-Platz? Wir haben damals oberhalb vom Fluss mit toller Aussicht auf Zebra- und Gnuherden gegessen. Und zwar keine Schmierbrote sondern eine Kühltasche voller Leckereien. 😛 😵 Da wir so mega tolle Tage auf Dombo verbracht haben, habe ich Angst wir könnten bei Wiederholung enttäuscht werden, da das nicht mehr zu toppen ist. Im Moment ist aber der Sehnsuchtsfaktor immens groß.
Carsten hatte ja schon erklärt, dass der Picknickplatz jetzt auf der Campsite ist, denn es war an dem alten Platz ja nicht wirklich „erlaubt“ und er wurde von einer Frau „erwischt“, die ihn am Gate melden wollte. Natürlich war der Platz oberhalb des Boteti wunderschön, aber an der Campsite waren wir auch die einzigen Gäste 😄
Das Picknick waren nicht einfach nur „Schmierbrote“, die wir uns belegt haben... leckeren Salat, Gurken, Tomaten, Radieschen, Kuchen… gab es weiterhin so wie immer aus der „Kühltasche voller Leckereien“ 🙂 Vielmehr geht es darum, dass Heike häufig Wurst und Käse wegwerfen musste, da es aufgrund der hohen Temperaturen schlecht wurde, obwohl die Lebensmittel gleich nach dem Picknick wieder ihren Platz im Kühlschrank des Autos fanden. In Deutschland kommen wir im Hochsommer bei über 30°C ja auch nicht auf die Idee, Wurst und Käse in der Hitze mal eine Zeit lang ungekühlt liegen zu lassen 😎 Wir fanden es überhaupt nicht schlimm morgens kurz unsere Brote mit der Sorte Wurst bzw. Käse zu belegen die man mag und in die schon vorbereitete Dose zu legen. Daheim schmiere ich mir ja auch morgens mein Brot und nehme nicht 5 oder 6 verschiedene Sorten Wurst oder Käse mit auf die Arbeit. Also, alles so wie es immer war auf Dombo und wir finden sowieso, dass gerade in Afrika keine Lebensmittel verderben sollten!!!
Hanne6'152 Beiträge · seit 200611. Apr. 2016 · #132
hallo Kerstin, hallo Carsten, hab jetzt erstmal den Reisebericht in einem Rutsch gelesen -- irgendwie hab ichs garnicht mitbekommen, dass der schon gestartet ist - gottseidank doch noch entdeckt - es ist einfach herrlich in einem Reisebericht - einiges wieder zu entdecken was man auch erlebt hat - ich geniesse es in vollen Zügen. Eine schöne Woche wünscht Euch Beiden Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
YAYawa109 Beiträge · seit 201111. Apr. 2016 · #133
Hallo Carsten, es ist toll, daß Camp Kwando jetzt eine neue Managerin hat. Als wir im August 2015 da waren, hatten wir das Gefühl, äußerst unwillkommen zu sein und nur dazu da, um dem Personal die Zeit zu rauben. Vom Empfang über den Zimmerservice bis zum Service beim Essen klappte gar nichts. Es war sehr traurig für uns, denn die Lage ist natürlich toll und wir hatten uns sehr drauf gefreut. Die Ausfahrt mit Gabriel war das einzige Highlight in den drei Tagen. Aber nun kann es ja nur besser werden. Liebe Grüße, Yawa
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200711. Apr. 2016 · #134
@ Applegreen
Für meine noch sehr unausgegorene Planung für diesen Oktober, die leider auch von noch einigen derzeit nicht abzusehenden Faktoren abhängig ist, planen wir auch extrem-mopsig unterwegs zu sein 😛
Jaaaa, tut das 😎 Je öfter man in Afrika unterwegs ist, umso weniger wird der Druck, noch schnell dies und das anzuschauen und nur umherzuhetzen.
Könnte ein Aufenthalt im Caprivi nicht auch den wesentlich teureren Abstecher in den Chobe ersetzen?. Das habe ich jetzt schon mehrfach gehört
Ich bin mir nicht ganz sicher, vielleicht schon 😗 Kasane ist vom Preis-Leistungsverhältnis schon grenzwertig.
P.S. Glückwunsch zur erfolgreichen Reservierung im KTP! Das scheint ja echt eine größere Aktion zu sein
Sabine, da hast Du echt recht ! Das war ein ziemliches hin und her und haat an unseren Nerven gezerrt. Letztendlich hat unsere Taktik dann doch funktioniert. Mal schauen, welche Fomis wir in dem Urlaub treffen dürfen 😉 Bisher hatten wir im KTP immer legendäre Begegnungen mit allerlei Forumsprominenz 😎
@Bayern Schorsch
Camp Kwando hat uns vor ein paar Jahren auch sehr gut gefallen. Allerdings dachten wir, dass die Bungis am Fluss alle renoviert wurden. Dies ist anscheinend nicht der Fall, denn es sieht alles noch so aus wie damals.
😗 Im Vergleich zu unserem Besuch in 2008 waren sie renoviert 😉 Unser Zelt sah schon aufgehübscht und neuwertig aus. Weiter hinten am Fluß wurde sogar ganz neu gebaut.
Die Lage von Camp Kwando ist schon was Besonderes. Und Ihr hattet sogar Elefanten am Camp. Was für ein Glück!
Ja, das mit den Eles gibt es wohl nicht so oft...... was die begeisterte Reaktion der Belegschaft erklärt 🙂
Mudumu war ein Reinfall für Euch, aber die Zebra-Pics sind superschön geworden.
Naja, Reinfall würde ich jetzt nicht sagen. Unsere Erwartungen waren auch niedrig. Grüße die Schorschine von uns und behandele sie gut 😉 😉 😉 😘
@Guggu
Wasn das mit dem Picknic-Platz? Wir haben damals oberhalb vom Fluss mit toller Aussicht auf Zebra- und Gnuherden gegessen. Und zwar keine Schmierbrote sondern eine Kühltasche voller Leckereien. 😛 😵
Kathy hat es ja schon ganz gut beschrieben. Wir waren keinesfalls von irgendetwas enttäuscht, obwohl wir beim ersten Besuch auch mit Uli am Fluss gesessen haben. Allerdings hat uns Uli auch erklärt, warum er das nicht mehr machen kann. Und wenn einer von uns im Etosha am Rande der Pfanne gemütlich einen Campingtisch, Stühle und ein Buffet aufbauen würde, wären die Ranger wohl auch nicht so begeistert 😉 Im Ernst. Dombo ist und bleibt etwas besonderes. Wir sind wie beim ersten Besuch perfekt bewirtet worden und es gan gar nichts und überhaupt nichts zu meckern. Manche Sachen ändern sich eben auch durch Fremdeinflüsse..... Und unsere Highlights waren beuím zweiten Besuch andere, als beim ersten.
Da wir so mega tolle Tage auf Dombo verbracht haben, habe ich Angst wir könnten bei Wiederholung enttäuscht werden, da das nicht mehr zu toppen ist. Im Moment ist aber der Sehnsuchtsfaktor immens groß.
Wir waren vorher auch etwas vorsichtig, weil es uns beim erstenmal so gut gefallen hat. Dann ist ein zweites Mal gefährlich 😐 Aber wir sind uns einig, dass die persönliche Betreuung von Heike und Uli dort den Unterschied ausmachen und die Natur den nicht vorher einschätzbaren Rahmen bildet 🙂
@ Kathy loves Africa Danke Dir Kathy, ich zitiere Dich jetzt einmal nicht ! Du hast das schön beschrieben, genauso haben wir es auch erklärt bekommen und empfunden 🙂
@ Hanne
hab jetzt erstmal den Reisebericht in einem Rutsch gelesen -- irgendwie hab ichs garnicht mitbekommen, dass der schon gestartet ist - gottseidank doch noch entdeckt - es ist einfach herrlich in einem Reisebericht - einiges wieder zu entdecken was man auch erlebt hat - ich geniesse es in vollen Zügen.
Liebe Hanne, das freut mich aber, dass Du auch dabei bist 🙂 Und Danke für die netten Worte 😘
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200711. Apr. 2016 · #135
@Yawa
es ist toll, daß Camp Kwando jetzt eine neue Managerin hat. Als wir im August 2015 da waren, hatten wir das Gefühl, äußerst unwillkommen zu sein und nur dazu da, um dem Personal die Zeit zu rauben. Vom Empfang über den Zimmerservice bis zum Service beim Essen klappte gar nichts. Es war sehr traurig für uns, denn die Lage ist natürlich toll und wir hatten uns sehr drauf gefreut. Die Ausfahrt mit Gabriel war das einzige Highlight in den drei Tagen. Aber nun kann es ja nur besser werden.
Uuups, jetzt wärst Du mir fast durchgerutscht 😕 Für das Camp Kwando habe ich ein ganz gutes Gefühl. Hoffentlich schaffen es die neuen Manager, den Schlendrian beim Personal etwas einzudämmmen. Die neue Mangerin hat im Laufe des Gespräches beim Auschecken genau hingehört und nachgefragt. Aus dem Gesprächsverlauf hat sich das so ergeben. Sie wollte genau wissen, er uns positiv und wer uns eher negativ aufgefallen ist. Mit etwas motivierterem und besser ausgebildetem Personal ist das Camp ein Schmuckstück ! 😎
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200711. Apr. 2016 · #136
Sonntag, den 06.03.2016 Camp Kwando
Wir ruhen uns aus, trinken zusammen mit den anderen beiden einen Kaffee mit Waffeln und treten dann alleine mit dem Ranger und einem Lehrling die Bootstour an. Vorab, es gab keine Supersensationen und doch war sie ein Highlight unserer Reise !
Hadeda Ibis
Warum ein Highlight ? Wir sind mit einem tollen Ranger unterwegs, das einzige Boot weit und breit auf einem idyllischen, sehr ruhigen Fluß in mitten üppiger Vegetation und einem Himmel über uns, dessen Wolkentürme sich im Wasser spiegeln ! Und an den Ufern gibt es immer wieder Vögel zu entdecken....
Der Ranger ist und sofort sympathisch und erklärt sehr interessant die unterschiedlichsten Fakten und Mythen. Der Himmel besteht nur aus blau und sich auftürmenden Wolken.
Uns packt diese afrikatypische Begeisterung, die ihr alle kennt.
Zitting Cisticola -> Laut unserem Guide 😐 Erstsichtung Danke Claudi, ich bin auch für Tawny-flanked Prinia und es bleibt trotzdem bei Erstsichtung
Water Dikkop
Wenn Hippos zu sehen sind, müssen wir kurz Vollgas geben, da der Fluss sehr eng ist.
Ein Hippo stören wir beim Landgang.
Dann entdecken wir einen sich badenden Fisheagle.
Am Horizont regnet es, als wir unseren Sundowner in Hipposichtweite einnehmen.
Dann geht es leider schon zurück.
Kurz vor dem Camp sitzt noch dieser fotogene Open Billed Stork im Baum.
Das war eine der schönsten Bootsfahrten, die wir je hatten.
Zusammen mit den anderen beiden gibt es einen Gin Tonic. Inzwischen sind noch drei ältere, kontaktscheue Südafrikaner angekommen. Das Dinner ist heute etwas besser und wir trinken einen guten Anthonij Rupert Blend „Optima“.
Der Abend vergeht mit interessanten Geschichten aus Afrika und auch der Heimat. Ein sehr schöner Tag geht leider zu Ende, Gute Nacht Namibia !
jaffles1'312 Beiträge · seit 200612. Apr. 2016 · #138
Oh menno, jetzt bin ich völlig geflashed und im Afrika Fieber. So eine schöne Bootsfahrt. Irgendwann einmal, möchte ich da auch wieder hin 🤪 .
Mit deiner Cisticola kann ich mich aber irgendwie nicht so ganz anfreunden. Die wirkt auf mich wie eine Tawny-flanked Prinia. Aber euer Guide ist der Fachmann!
Liebe Grüße an euch beide. Wünsch euch ne schöne Woche Claudia
YAYawa109 Beiträge · seit 201112. Apr. 2016 · #140
Das würde uns sehr freuen! Darf ich Dich noch mal kurz zu Deiner Meinung fragen: Wir wollen nächstes Jahr Ende April 4 Tage zur Dombo Farm und danach zur Ndhovu Lodge (3 Nächte). Uns wird empfohlen, erst noch einmal in Maun zu übernachten, weil die Strecke sonst zu lang wäre. Ihr seid diese Strecke ja relativ flott gefahren. Meinst Du, wir könnten die Nacht in Maun sparen? Danke für Deine Info und liebe Grüße Yawa