tiggi1'557 Beiträge · seit 201105. Dez. 2018 · #21
Hallo Ihr Lieben, es ist schön, von euch zu hören und der Prolog lässt wieder viel erwarten. 😉 Ich halte dennoch eure Tour für ein ganz schönes Aneinanderreihen von vielen Camps und National Parks. Nur eine Nacht auf der KaingU Lodge? Da muss man doch länger bleiben! Ich bin gespannt, was es zu berichten gibt und freue mich auf die gewohnt tollen Fotos! Der Teil Simbabwe interessiert mich besonders, da wir im nächsten Jahr von Malawi kommend durchfahren wollen und hoffen, dass sich die Versorgungslage im Land gebessert hat. Liebe Grüße Biggi
freshy3'883 Beiträge · seit 201105. Dez. 2018 · #22
Eulenmuckel schrieb: @freshy: Routenplanung bedeutet immer auch Verzicht. Ich bin schon auf eure Route gespannt.
Wie wahr, wie wahr! Wir mussten heftig abspecken, um nicht von CS zu CS rasen zu müssen. Jetzt haben wir einen Tag übrig und wissen nicht, wo wir ihn dranhängen. Trotzdem wage ich noch nicht, unsere Route der "Öffentlichkeit" vorzustellen.
Anita40874 Beiträge · seit 200805. Dez. 2018 · #23
Hallo ihr zwei Wie toll ist das denn. Nach dem holprigen Start in Siegburg upgegradet. Das finde ich super und ich freue mich für euch. So kann der Urlaub ja wirklich starten. Ich freue mich auf Eure Erzählungen Anita
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200605. Dez. 2018 · #24
Liebe Biggi,
während der Reise haben wir auch manchmal gedacht, dass wir an einem Ort gerne etwas länger bleiben würden. Nur weiß man zuvor bei der Buchung ja nicht so genau, wo es einem gut gefällt. Bei der nächsten Sambia-Reise können wir die Schwerpunkte bewusster setzen. Bei der KaingU-Lodge hat es uns zwar gefallen, aber da wir nicht so spät angekommen sind und am nächsten Tag auch eigentlich keine weite Strecke hatten, war die Zeit dort für uns völlig ausreichend.
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200605. Dez. 2018 · #25
Tag 2 – 15. Juli 2018 – Unter Wolken nach Botswana
Casa Piccolo, Windhoek – El-Fari Bushcamp, Ghanzi
Schon in der Nacht merkten wir, dass es draußen ziemlich windig war. Immer wieder fielen Schoten vom Baum scheppernd auf das Dach und weckten uns auf. Es stürmte ganz ordentlich. Kurz vor Sonnenaufgang hörten wir nicht nur Wind, sondern noch etwas anderes: Es regnete in Windhoek, und zwar nicht nur ein paar Tröpfchen. Was war das denn? Wir trauten unseren Augen kaum, als wir aus dem Fenster schauten.
Das bremste uns ein wenig aus, denn eigentlich wollten wir heute recht früh los, da wir eine weite Strecke vor uns hatten. Wir erledigten erstmal alle Dinge im Zimmer, bevor wir uns nach draußen wagten. Zum Glück kann man sich in Namibia darauf verlassen, dass es um diese Jahreszeit niemals sehr lange regnet. So konnten wir auch schon vor acht Uhr weitere Sachen zum Auto bringen und verstauen. Beim Frühstück ließen wir uns Toast, Rührei und Speck schmecken. So brachen wir doch erst um neun Uhr auf, holten Geld, tankten über 160 Liter Diesel und fuhren zu Savanna. Dort ließen wir ein paar Sachen, die wir während der Reise nicht benötigen und nahmen noch zwei große Tassen mit. Um zehn Uhr fuhren wir aus der Stadt nach Osten.
Den ganzen Tag über begleiteten uns Wolken, ein für uns völlig fremder Anblick. Die Temperatur stieg von 8 Grad in Windhoek langsam auf 14, dann auf 20 Grad. Nachmittags kletterte das Thermometer sogar auf 25 Grad. Die B6 zog sich dahin. Wir passierten Witvlei, umfuhren Gobabis und kamen an die Grenze nach Botswana. Nach den Grenzformalitäten, die sehr schnell vonstatten gingen, mussten wir nur noch eine letzte Schranke überwinden. Dort hielten uns zwei Beamte auf, die einen Blick in unseren Kühlschrank werfen wollten. Sie beanstandeten zwei eingeschweißte Gurken, die oben auf lagen. Letztes Jahr habe es ein Problem mit Fruchtfliegen gegeben, weshalb die Mitnahme verboten sei. Wir diskutierten nur kurz, denn so ganz verstanden wir das Problem nicht. Uwes Versuch, die Gurken zu retten, indem er behauptete, sie kochen zu wollen, scheiterte kläglich, und so ergaben wir uns und ließen die beiden Früchte zurück. In Botswana war die Hauptstraße etwas breiter als in Namibia, und wir kamen gut vorwärts. Ab und zu liefen Ziegen oder Kühe über die Straße oder täuschten die Überquerung zumindest an. Für die letzten 150 Kilometer übernahm Ruth das Steuer und sammelte etwas Erfahrung mit dem Landcruiser. Entlang der Straße sahen wir viele Trappen, einige Gabelracken, Drongos und Perlhühner.
Sechzig Kilometer hinter Ghanzi bogen wir zum El-Fari Bushcamp ab. Wir waren die einzigen Gäste auf dem Campingplatz und sahen im Registrierungsbuch, dass unsere Freunde Karin und Peter die letzte Nacht hier verbracht hatten. Morgen werden wir die beiden einholen. Wir stellten das Zelt auf, machten Feuer und genossen den Sonnenuntergang zwischen vielen Wolken.
Webervögel, Astrilde, Drosslinge und Drongos hüpften durch die Bäume. Sogar ein paar Schakale riefen. Wir duschten, machten Salat und grillten Oryx-Filet. Es hätte uns nicht besser gehen können.
Auch nach dem Essen saßen wir noch einige Zeit am Feuer und schauten in die Sterne.
kalachee1'059 Beiträge · seit 200606. Dez. 2018 · #26
Hallo ihr Lieben
Na, wenn das mal kein Grund ist, die forumsarme Zeit zu beenden, hier mitzulesen und bei dieser Gelegenheit auch die anderen Berichte nachzuholen (huhuuu, Bele! 😄 ). Muckelbericht-Time! 😎 Ich freue mich sehr und bin gespannt auf eure Erlebnisse. Sambia wäre dann definitiv auch mal wieder was...
In Sachen BVB werdet ihr momentan ja gerade prächtig verwöhnt, ich hoffe doch, dass auch eure Reise mit vielen spannenden Sichtungen von grossem Erfolg gekrönt war. 🙂
Applegreen1'796 Beiträge · seit 201406. Dez. 2018 · #27
Liebe Muckels,
auch ich habe schon auf Euren Bericht gewartet und freue mich sehr, dass Ihr nun loslegt. Jetzt kommt ja auch die (hoffentlich) etwas ruhigere Zeit, so dass ich Euch hoffentlich mit der gebührenden Muße folgen kann.
Da habt Ihr Euch ja eine tolle Tour für 2018 ausgesucht. Ich bin gespannt, wie sich Chizarira und Matusadona über die Jahre verändert haben. Unser Besuch ist ja schon so lange her und gerade heute habe ich gelesen, dass man dabei ist, Chizarira für Touristen attraktiver zu machen. Kafue, keine Frage, auch da gibt es schöne Erinnerungen. Eure excellenten Fotos dazu, da muss ich einfach vorbei schauen, auch wenn ich heute nicht weiß, ob wir je ins südliche Afrika zurück kehren werden. Die Welt ist so gross und bunt.
LG Christa
www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200606. Dez. 2018 · #31
@Sam: Herzlich willkommen! Ja, den Dortmunder Spielen zuzuschauen, macht zurzeit richtig Spaß.
@Sabine: So sehr lange wirst du uns wohl nicht folgen können, da ihr ja selbst bald wieder nach Afrika aufbrecht.
@Bele: Für heute reicht der Schwung noch. 😉
@Christa: Chizarira war für uns ein wirkliches Highlight. Schön, dass du dabei bist.
@Silke: Es ist immer noch früh genug einzusteigen (wahrscheinlich auch noch in ein paar Monaten 😗) Euer Sichtungsfee-Bestechungs-Elixier halten wir sehr in Ehren. Vielen Dank nochmal dafür.
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200606. Dez. 2018 · #32
Tag 3 – 16. Juli 2018 – Gamedrive – früher als erwartet
El-Fari Bushcamp, Ghanzi – Nata Lodge
Bei knapp 10 Grad standen wir um halb acht auf. Auch einige Vögel waren schon da und warteten vermutlich auf Krümel von unserem Frühstück.
Rotstirn-Bartvogel
Aber daraus wurde nichts. Wir tranken lediglich Kaffee und Tee und packten unsere Sachen zusammen. Denn wir freuten uns auf ein ausgiebiges spätes Frühstück in Maun bei Hilary’s. Hier ein Einblick in den Bushcamper:
Auf der Hauptstraße richteten wir uns auf eine ereignislose Fahrt nach Maun ein, als bereits nach wenigen Kilometern vor uns zwei Wilddogs die Straße kreuzten. Einer von ihnen trug ein Halsband. Die Hunde jagten direkt an der Straße entlang an uns vorüber, und obwohl wir möglichst schnell anhielten und zurücksetzten, waren sie schon bald im Gebüsch verschwunden. Trotzdem freuten wir uns, denn mit so einer Sichtung an der A2 hatten wir nicht gerechnet.
Beim Kuke-Zaun wurden wir zum ersten Mal heute angehalten. Während eine Beamtin nach unseren Vorräten fragte, sprühte eine andere unsere Reifen ein. Auf dem Weg nach Maun folgte eine weitere Veterinärkontrolle, bei der wir dann aussteigen und unsere Schuhe desinfizieren mussten. Immer wieder fuhren Eselkarren neben der Straße, saßen oder liefen Leute am Straßenrand, Ziegen und Kühe grasten oder überquerten die Fahrbahn. Ein Dutzend Marabus kreiste über uns und freute sich offensichtlich über einen Kadaver in der Nähe. Bis Maun zog sich die Strecke dahin, und wir erreichten die Stadt erst kurz vor 11.00 Uhr.
Uwe holte Geld und kaufte neue Gurken, während Ruth das Auto bewachte. Dann bogen wir auf die Airport-Road ein und freuten uns sehr auf eine Pause mit Kaffee, Sandwiches und anderen Leckereien. Aber leider hatte unser Lieblingscafe geschlossen. Es stand auch kein Schild dort, aus dem wir hätten erkennen können, wann wieder geöffnet würde. So tankten wir und nahmen uns lediglich eine Portion Pommes bei Wimpy mit auf dem Weg. Das war allerdings nur ein schwacher Trost für die entgangenen Jumbo-Sandwiches, die wir bei Hilary bekommen hätten. Wir überquerten den Thamalakane und fuhren Richtung Südosten. Bei einem weiteren Vet-Gate wurde mal wieder unser Kühlschrank inspiziert und unsere Schuhe desinfiziert.
Die restlichen 250 Kilometer bis Nata waren zwar auch geteert, aber die Straße war mit unzähligen Schlaglöchern aller Größen und Tiefen gespickt. Wir mussten über weite Abschnitte Slalom fahren und schafften es dennoch nicht, allen Löchern auszuweichen. Zum Glück war nicht viel Verkehr, denn entgegenkommende Fahrzeuge fuhren ebenfalls in Schlangenlinien oder zum Teil auch neben der eigentlichen Straße her.
Früher als erwartet entwickelte sich unsere heutige Fahrt bereits zu einem ersten Gamedrive. Am Straßenrand entdeckten wir Zebras, Giraffen und sogar Elefanten. Ein einzelner Bulle stand unter einem Baum und fraß gemütlich. Weitere Elefanten überquerten vor uns die Straße.
Strichelracke
Kurz vor Nata hielten wir bei einem kleinen See und beobachteten einen jungen Sattelstorch und einige Stelzenläufer.
Als wir gerade in der Nata Lodge angekommen waren, liefen auch schon Karin und Peter auf uns zu. Die beiden waren bereits am frühen Nachmittag eingetroffen.
Schön, dass das Treffen mit unseren Reisepartnern so reibungslos funktioniert hatte. Wir freuten uns sehr auf die gemeinsame Zeit, checkten ein und stellten uns zu den beiden auf den Campingplatz. Die Lodge ist schön unter vielen Bäumen und Palmen gelegen. Überall hüpften Vögel umher: Bartvögel, Drosslinge und ein paar Papageien. Wir drehten zu Fuß eine Runde, machten Feuer und kochten Abendessen. Karin machte Couscous, und wir grillten Springbock. Es gab viel zu erzählen, doch Ruth war nur mit halbem Ohr dabei. Hatten wir doch vor etlichen Jahren hier auf der Campsite ein paar Bushbabies entdeckt. Ruth hatte an der Rezeption sogleich nachgefragt und die Bestätigung erhalten, dass sie selbstverständlich noch immer da seien. Ein wenig misstrauisch ob einer solchen Aussage („jaja, der Leopard liegt gleich dort hinten im Baum“, „gerade gestern noch wurden Wale, Löwen und Gepardenkinder nicht weit von hier gesichtet …“), aber doch mit einer kleinen Hoffnung lauschte sie auf jedes Geräusch in den umliegenden Büschen. Und tatsächlich verriet ein leises Rascheln im Geäst die Ankunft der kleinen Äffchen. Sie bewegten sich sehr geschickt und äußerst flink im meist dichten Buschwerk, so dass es uns wirklich schwer fiel, sie auch nur mit unseren Blicken zu verfolgen. Obwohl sicher ein halbes Dutzend der kleinen Galagos während des ganzen Abend über uns durch die Bäume turnte, sie sich gegenseitig beschnupperten oder das hinabtropfende Harz vom Stamm leckten, gelang uns keine ganz überzeugende Aufnahme.
So brachen wir mal wieder fasziniert von der Wendigkeit und Sprungkraft der kleinen Burschen ihre Verfolgung ab und saßen noch einige Zeit zusammen am Feuer. Spät gingen wir ins Zelt.
Champagner8'672 Beiträge · seit 201006. Dez. 2018 · #33
Eulenmuckel schrieb: Hier ein Einblick in den Bushcamper:
🤩 Kannst du dieses Foto löschen? Oder wenigstens dafür sorgen, dass Matte es nie zu Gesicht bekommt? So ordentlich und gut organisiert wird es in unserem Bushcamper never ever aussehen 😵 . Habt Ihr jetzt auch noch mit Klappboxen aufgerüstet? 😐 Da müssen wir uns echt was überlegen für nächstes Jahr - sonst sehen wir ganz alt aus 😊
...........gelang uns keine ganz überzeugende Aufnahme.
Ja, die ist schon ziemlich schlecht 🙄 😛 Überzeugt mich überhaupt nicht 😗 🤪 (Der Schwanz ist übrigens abgeschnitten 😄 😄 😄 )
Danke für das interessante Kapitel 😘 und Gutsnächtle!
LG Bele (auch an Peter und die couscouskochende Karin - Ihr lest ja sicher mit 😘 )
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200606. Dez. 2018 · #34
Liebe Bele,
Der Schwanz ist übrigens abgeschnitten.
Was dir so alles auffällt, Bele. Du bist aber auch anspruchsvoll! Aber damit hast du ja gleich erkannt, warum die Aufnahme nicht ganz überzeugt. Genau das hat Ruth übrigens auch gesagt. 😗 Aber diesmal hat sie das Bild selbst geschossen. 🙂
Die Klappboxen fanden wir sehr praktisch. Nur Konservendosen sollte man nicht darin transportieren. Sie zerstören die dünnen Seitenwände.
kleine Info zu dem WildDog, er könnte aus diesem Projekt sein. Save Wildlife hat auch für die Wiedereröffnung der beliebten Mababe Campingplätze gesorgt.
Grüße Bernd P.S.: Und wieder ein Danke für euren Reisebericht
Sadie1'835 Beiträge · seit 201507. Dez. 2018 · #36
Hallo Muckels, Ich lese auch eifrig mit und freue mich auf all das was ihr so erlebt habt. Nicht schlecht so ein Game Drive der Hauptstraße entlang und noch mit Wild Dogs. toll! Beim Vet Fence außerhalb Maun Richtung Nata haben sie uns Rindfleisch weggenommen, da ich mich nicht an dieses Verbot erinnerte. Wie seit ihr durch diese Kontrolle gekommen? Ich denke ihr seit ohne Rindfleisch unterwegs gewesen? Ich habe auch mal eine Tour für Zim and Zam geplant aber die aus lauter Angst und Bauchweh abgesagt, da ich einfach kein Vertrauen aufbringen konnte dorthin zu Reisen. Tiere gibt es auch anderswo wo es sicherer ist, war mein Gedanke. Deshalb bin ich schon gespannt wie es euch ergehen wird mit Polizei Kontrollen etc. liebe Grüsse aus Florida, Katrin
fotomatte2'512 Beiträge · seit 200907. Dez. 2018 · #38
Hallo, liebe Freunde von Nachtgetier, wenn man mal die "Eulen" grosszügig auch auf andere nächtlich agile Tiere ausweiten darf
das Foto vom Bush Baby ist leider wirklich grottenschlecht, der Schwanz ab, dafür viel zu viel drumrum, und der Schatten von der Astgabel gibt auch Punkteabzug bei der B-Note. 😛
Bezüglich des ordentlich eingeräumten Safarifahrzeuges sage ich nur: 1. am Anfang einer Tour kann das leicht alles ordentlich aussehen 😎 und 2. wer wegen bissle Chaos nix findet, isch nur zu faul zum Suchen. 😐 😵
Ach ja, mein Favorit bislang, trotz aller Mängel, ist das Bush Baby.
Guggu2'261 Beiträge · seit 201108. Dez. 2018 · #39
Hallo Ruth, hallo Uwe,
für einen Tag der als Fahrtag geplant war, habt ihr schon beeindruckende Fotos gemacht. Auf jeden Fall ist an der Straße kein bisschen gemacht worden die letzten 15 Monate. Soo arm ist doch Botswana nicht. 🙄
Für mich als Nichtcamper ist es immer interessant das Einkaufschaos und anschließend den fertig gepackten und aufgeräumten Buschcamper zu sehen. Vielleicht brauche ich diese Infos für mein nächstes Leben 🤩 . Die guten Packtaschen von Tchibo haben wir schon mal und sie sind auch für uns inzwischen unentbehrlich.
Das Buschbaby ist super gelungen, auch mit abgeschnittenen Schwanz und Schatten vom Astgabel. 🙂
Das Buschbaby ist super gelungen, auch mit abgeschnittenen Schwanz und Schatten vom Astgabel.
....also da kann ich Guggu nur beipflichten! Uns wurde 2017 in der auf der Campsite der Natalogde zwar der Anblick von einigen Bushbabies gegönnt, es ist uns aber aber nie ein Foto gelungen. Die kleinen Biester waren immer zu schnell! Gruß + frohes - zügiges 😉 - Weiterberichten Friederike