ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200818. Dez. 2017 · #61
@Carsten: zugegeben, ich wusste es nicht. Bin auch blond......... 😄 Ich stelle aber lieber ein Bild nach dem Anderen. 😎
@Kathrin: in der Khwai Gegend gibt es tatsächlich viele Miezen! 🙂
@Bernd: ich finde die Gegend auch genial!
04.11.2017
Roger weckt uns um 5.30. Toni ist ganz gut aufgestellt heute morgen. 😄 Eine halbe Stunde später wird gefrühstückt. Heute sind wir mit Roger den ganzen Tag allein auf den Game Drives. So konnten wir vereinbaren erst um 6.30 loszufahren.
Derselbe Eli warscheinlich löscht seinen Durst am ersten Wasserloch.
In den Khwai River habe ich mich echt verliebt. Die Farben sprechen für sich sowie das Ambiente.
Die Vogelwelt finde ich auch sehr interessant.
Nilgänse gibt es à gogo
sowie Rotschnabel Frankolins.
Seit Bele's Reisebericht "wir halten nur für Vögel" konzentriere ich mich auch mehr auf die Vögel. Die Sattelstörche mit ihren Farben gefallen mir sehr.
Im Fluss baden mehrere Hippos.
Ganz durch Zufall entdecken wir in einem Gebüsch diese zwei Ladies.
Bei dieser Hitze schlafen sie aber sehr schnell ein.
Wir fahren weiter nach Tiersuche. Auf der Piste liegt eine tote Gabelracke. Die Farben sind schon einmalig!
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200820. Dez. 2017 · #64
Fortsetzung
Das Mittagessen nehmen wir mit Roger und Habana (Manager) ein. Nach dem üblichen Kaffee/Kuchen geht es um 15.45 wieder los. Unterwegs löscht ein Eli seinen Durst.
Am Khwai River entdecken wir ein lahmes Hippo.
Roger erklärt uns es hätte letzte Woche mit einem anderen Hippo gekämpft. Die Verletzung muss ernst sein denn das Hippo verlässt kaum noch das Wasser.
Wir werden leider Mama Leo mit ihrem Kleinen nicht mehr finden. Von weitem sehen wir auf einmal ein stehender Belmond Game Drive Wagen. Roger fährt sofort dort hin. Der Belmond Driver zeigt auf einen Leo. Er ruht sich aus.
Wir warten eine Weile. Endlich steht er auf.
Verschwindet zuerst hinter einem Gebüsch
kommt aber wieder heraus.
Wir folgen ihm.
Auf einmal liegt er sich wieder hin und beobachtet einen liegenden Riedbock.
Der Wind kommt zum Glück von der falschen Richtung. Der Riedbock spürt die Gefahr und auf einmal springt er auf und macht sich davon. Unser Leo eilt hinterher ist aber nicht schnell genug.
Er gibt sehr schnell auf und wir verlieren ihn.
Zum Sundowner gibt es Gin Tonic.
Gegen 19.30 sind wir in der Lodge zurück. Nach dem Duschen geniessen wir am Lagerfeuer ein Glas Chardonnay.
Heute Abend ist das Camp praktisch wieder ausgebucht. Eine Gruppe hat eingecheckt. Zum Abendessen gibt es Butternutsuppe, Chicken mit Bratkartofflen und Broccolis, Apfelcrumble.
Morgen müssen wir leider dieses nette Fleckchen verlassen!
Champagner8'672 Beiträge · seit 201020. Dez. 2017 · #65
5. Januar 2017: So, diesen Beitrag muss ich nun editieren, denn da stimmt einiges nicht und ich möchte mein Lob auch nicht stehen lassen.
Diese Fotos, die mir so gefallen haben, wurden nicht in der Khwai Region aufgenommen, sondern vermutlich bei der Zovu Lodge, und dies auch erst einige Tage später, siehe EXIF-Daten (und vermutlich auch nicht von der Autorin des Reiseberichts, aber ich weiß ja nicht, wer die Kamera beim Auslösen in der Hand hatte):
Annick schrieb:
In den Khwai River habe ich mich echt verliebt. Die Farben sprechen für sich sowie das Ambiente.
Willkommen im Club 🙂 😘 !
Mensch Annick, ich zerfließe vor Sehnsucht bei deinen Fotos und Schilderungen!
📎 IMG_9199.JPG
Tolles Bild !! 🤩
Seit Bele's Reisebericht "wir halten nur für Vögel" konzentriere ich mich auch mehr auf die Vögel.
Da freut mich sehr - und ich hoffe, dass du mir eine Korrektur nicht übel nimmst:
Wir erblicken wieder verschiedene Vögel. Der Schlangenhalsvogel sieht man öfters. 📎 IMG_9178.JPG
Das ist ein Goliath Heron, kein Schlangenhalsvogel!
Langsam machen wir uns auf dem Rückweg. Roger bremst auf einmal und bingo. Da im Gebüsch liegt Mama Leopard mit ihrem Kleinen.
Das ist ja der Hammer - das Ohr kam mir gleich so bekannt vor, das ist die Leopardin, die wir 2013 mit einem Kleinen gesehen haben, und es wird wohl auch die sein, von der Face erzählt hat, dass sie alle zwei Jahre zwei Junge hat, von denen nur eines großgezogen wird: Hier "deine" Leopardin:
Und hier "meine" (zu Vergleichszwecken):
Punktemuster, der große Fleck am Auge und das ausgefranste Ohr - alles passt!
Was für ein Adler haben wir da? Die Farben und der Kopf kommen nicht so gut heraus.....
Dein brauner Adler ist ein Bateleur Eagle, und zwar ein Junger, daher ist er noch so farblos!
Vielen Dank für die vielen schönen Erinnerungen und liebe Grüße von Bele
Tinochika1'651 Beiträge · seit 201420. Dez. 2017 · #67
Annick schrieb:
Der Wind kommt zum Glück von der falschen Richtung. Der Riedbock spürt die Gefahr und auf einmal springt er auf und macht sich davon. Unser Leo eilt hinterher ist aber nicht schnell genug.
Hallo Annick,
das hast Du schön beschrieben. Auch wir lieben Leoparden sehr ! Überhaupt können wir von den Katzen nie genug Fotos sehen und die Tiere stundenlang beobachten. Zum Glück stand bei uns der Wind auch immer falsch für eine erfolgreiche Jagd 🤩 Jagdglück sollen sie gerne haben, aber wir möchten nicht unbedingt dabei sein.
Lieben Gruß Hartwig und Ingrid
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG
Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200821. Dez. 2017 · #68
@Tinochika: du sagst es! Wir wollen nicht unbedingt dabei sein....... 😎
05.11.2017
Heute morgen stehen wir erst um 7 Uhr auf. Die Sonne scheint. Ein Erdhörnchen besucht uns vor dem Chalet.
Beim Frühstück wimmelt es nur von Vögeln. Jeder erhofft sich eine kleine Gabe.
Danach packen wir unsere Sachen ein. Da wir noch etwas Zeit haben bis zu unserem Abflug, nehmen wir Platz auf der Terrasse.
Am Wasserloch sieht man zuerst nur ein Hippo.
Bald kommen aber einige Elis um ihren Durst zu löschen.
Einer davon bevorzugt frisches Wasser. Er weiss genau wo es heraus kommt. Ist aber nicht sehr geschickt!
Wir gucken ihm eine Weile zu.
Endlich hat er sein Ziel erreicht.
Ein anderer Eli plantscht lieber im Wasser.
Um 09.30 ist es leider soweit. Wir müssen uns vom Hyena Camp verabschieden.
Fazit:
Tolles Camp Gutes Essen Nettes Personal Sehr guter Guide Schade das das Camp soweit vom Khwai River entfernt ist Preis/leistung: ganz OK
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200822. Dez. 2017 · #69
Fortsetzung
Auf dem Weg zum Airstrip verabschieden sich 2 Giraffen von uns!
Um 10.40 landet unsere Cessna Maschine.
Sie bietet viel mehr Platz als der GA8 Airvan.
Die Maschine macht 3 Zwischenstops: Khwai River, Chitabe und Eagle's Island.
Ab Eagle's Island ist sie vollbesetzt. Die Aussicht von da oben werde ich nie vergessen.
Punkt um 12.30 landen wir in Maun. Es gibt keine Immigration. Wir laufen direkt zu unserem Wagen und fahren zum Mack Air Office. Da holen wir unser Gepäck ab. Danach essen wir eine Kleinigkeit im Biergarten (indische Küche), miam miam.
Danach machen wir uns auf dem Weg zur Gweta Lodge. Unterwegs sehen wir mehrere Polizeikontrollen. Wir müssen auch durch das Foot and Mouth Bad durch.
Die Schlaglöcher häufen sich leider auch. Toni kann eines nicht ausweichen und fährt voll hinein. Vor unserer Windschutzscheibe erblicken wir ein fliegendes Objekt...... 😗 Wir halten einige Meter weiter an. Das rechte Rad sieht nicht mehr neu aus und die Radkappe fehlt. Ich mache mich gleich auf die Suche. Es liegt 50 Meter entfernt, im Grass. Wir packen es ins Auto rein. Nach 2,40 Stunden erreichen wir die Gweta Lodge.
Auf dem Parkplatz bemerken wir das das rechte Rad viel Luft verloren hat. Wir werden von Shaina und Jake recht herzlich Willkommen. Wir fühlen uns gleich wie Zuhause. Shaina versichert uns dass Jemand sich um das Rad kümmern wird.
Wir bekommen Standard Zimmer 14. Kostet 700 Pulas pro Nacht ohne Frühstück. Es ist einfach aber sehr sauber.
Das Badezimmer finden wir auch OK.
Was uns stört? Im Zimmer ist es wahnsinnig heiss und es gibt kein Moskitogitter an den Fernstern. Wir messen 40 Grad! Etwa 10 Schnacken freuen sich schon auf die kommende Nacht und besonders auf mich..... 😣 Zum Glück haben wir ein Moskito Killer Spray dabei. 🙂 Zur Info, ab Januar 2018 kann man Aircon Zimmer buchen.
Wir kühlen uns zuerst im Schwimmbad ab.
Später gibt es Gin Tonic auf einem gemütlichen Sesssel!
Um 19.30 wird ein leckeres Buffet neben dem Restaurant serviert.
Kostet 120 Pulas pro Nase und schmeckt lecker! La crème de la Crème. Das Beef Filet zergeht unter der Zunge. Miam miam. 😄
Wer are with the angels. Im Camp herrscht ein tolles Ambiente.
Für morgen haben wir die Ntwetwe Pan Overnight Tour gebucht. Kostet 1350 Pulas pro Person, alles inbegriffen.
jaffles1'312 Beiträge · seit 200623. Dez. 2017 · #70
Hallo Annick,
in Botswana waren wir schon ewig nicht mehr! Um so mehr genieße ich es mal wieder virtuell dorthin reisen zu 😘 . So einen Flug übers Delta hätte ich auch mal gerne gemacht. Das sieht schon spektakulär aus! Danke fürs Teilen!
Applegreen1'796 Beiträge · seit 201423. Dez. 2017 · #71
Coucou Annick,
jetzt sehe ich auch mal die Zimmer der Gweta - Lodge 😉 Auf der Lodge kann man es sicher gut 1-2 Tage aushalten. Wir haben es dort, wenn auch nur kurz vor und nach der Übernachtung in der Pfanne, als sehr angenehm empfunden.
So einen Flug über das Delta hätten wir doch besser auch gemacht - das sind phantastische Eindrücke 🤩 !
Ich wünsche Dir schöne Weihnachten und alles Gute für das Neue Jahr!
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200823. Dez. 2017 · #72
@Claudia: Ja diese Region ist echt etwas Besonderes. Da muss ich wieder hin! 😎
@Sabine: wenn die Aircon Zimmer in der Gweta Lodge buchbar sind würde ich sogar länger bleiben!
Frohe Weihnachten an euch Beiden und danke für's Begleiten. 🙂
06.11.2017
Die Nacht war ein echter Alptraum. Um 23 Uhr hat Toni immer noch 30 Grad im Zimmer gemessen. Unter dem Moskitonetz ist es kaum auszuhalten. Sobald man das Fenster aufmacht, kommen die Moskitoes angetanzt..... 😣
Um 8 Uhr gibt es ein leckeres Frühstück zu 60 Pulas pro Person. Shaina und Jake bemühen sich sehr um die Gäste. Gegen 11 Uhr checken wir aus dem Zimmer aus und versorgen das Gepäck im Wagen. Da bemerken wir das dass Rad repariert wurde. Die Radkappe hat auch wieder seinen Platz gefunden. Georg, der Mekaniker, hat sogar alle Radkappen mit einem Draht befestigt. Wir werden bestimmt Keines mehr verlieren! 😛 Anschliessend vertreiben wir uns die Zeit am Pool. Ich antworte auch auf meine ganze E-Mail Post im Salon.
Wifi funktionniert hier wunderbar. Zum Lunch bestellen wir uns einen Greek Salat in der Bar.
Schmeckt ausgezeichnet und wird reichlich serviert. Um 15 Uhr geht es endlich los. Unser Guide heisst Lesh und ein holländische Ehepaar wird uns auch begleiten. Wir fahren zuerst durch die Stadt Gweta. Danach erreichen wir eine Piste. Immer wieder kommen wir an Häuser vorbei.
Erster Stop: Chapman's Baobab mit seinen besonderen Wurzeln. Daneben fühlt man sich ganz klein!
Unterwegs sehen wir auch das Schild Kubu Island. Wir finden immer mehr Vieh unterwegs und immer weniger Häuser.
Am Rand von Ntwetwe Salt Pan gibt es flaches Grasland. Da gehen wir zuerst auf Erdmännchensuche. Wir brauchen eine halbe Stunde bis wir das Erste erblicken.
Das Erdmännchen, auch Suricate genannt, ist eine Säugetierart aus der Familie der Mangusten. Sie leben in trockenen Regionen im südlichen Afrika. Sie leben in Gruppen von vier bis neun Tieren mit ausgeprägtem Sozialverhalten und ernähren sich vorwiegend von Insekten. Wir halten bald vor einer kleinen Kolonie an.
Den Namen hat das Erdmännchen, da es nach Menschenart oft auf zwei Beinen steht, um die Umgebung zu beobachten.
Wir gucken ihnen eine Weile zu. Sie sind echt knudelig.
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200824. Dez. 2017 · #74
@lilytrotter: keine Ahnung! Das holländische Ehepaar wollte unbedingt den Chapman's Baobab sehen. Lesh wollte ihren Wunsch erfühllen......Und so erschein warscheinlich ein neuer Chapman's Baobab! 😄
Fortsetzung
Es wird leider langsam Zeit die Erdmännchen zu verlassen. Lesh meint es sei nicht seine bekannte Kolonie gewesen. Morgen will er es unbedingt noch einmal versuchen. Auf dem Weg zum Nachtcamp treffen wir Mama Strauss mit ihren Kleinen.
30 Minuten später erblicken wir Ntwetwe Salt Pan.
Die Makgadikgadi Salzpfannen sind die am dünnsten besiedelte Region Botswanas. Die Pfannen sind vegetationslos. Die mit Abstand grösste Pfanne ist Ntwetwe Pan. Wegen des Mopipi Staudams, der die Diamantmine in Orapa mit Wasser versorgt, führt der Boteti, der Zufluss zur Ntwetwe Pan, heute nur noch sehr selten Wasser in die Pfanne. Daher liegt sie fast immer trocken.
Angestellte der Gweta Lodge haben schon das Nötigste vorbereitet.
Was mir besonders gefällt ist das Klo. Sehr romantisch! 😛
Die Farben werden immer faszinierender. Man kommt sich wie auf dem Mond vor. Langsam wird es dunkel.
Die Sonne verschwindet auf einmal sehr schnell.
Unsere Schlafmatrazen mit Bettzeug wurden unweit vom Klo installiert. Gegen 19,30 gibt es Abendessen. Die frische Broccolis Suppe schmeckt sagenhaft sowie das Chicken Stew mit Reis und Gemüse.
Als Nachspeise bekommen wir Malva Pudding. Wir spielen noch eine Weile Karten mit dem holländischem Ehepaar. Ab und zu besuchen uns Zikaden.
Gegen 22 Uhr gehen wir schlafen. Es ist praktisch Vollmond.
In der Nacht höre ich neben mir auf einmal knabbern. Ich nehme sofort meine Taschenlampe. Es ist nur eine niedliche Maus die etwas Essbares gefunden hat.
Ich wünsche allen Fomis Frohe Weihnachten. Melde mich ab Mittwoch wieder.
overnight in der Salzpfanne ist schon sehr speziell......war für uns eines der eindrücklichsten Erlebnisse.....
und...... ES MACHT SÜCHTIG.......man kann es fast nicht in Worte fassen.........
lg......BMW
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200827. Dez. 2017 · #77
Coucou BMW,
Diese Nacht werde ich auch nie vergessen. Ich hätte da lange erzählen können. Ich fand aber leider nicht die Wörter...... Diese Stille, dieser Himmel, diese Weite.......etc
Für mich war es auch ein grosses Highlight auf dieser Reise.
Applegreen1'796 Beiträge · seit 201428. Dez. 2017 · #79
Coucou Annick,
ja, dieses Erlebnis in der Pfanne ist nur schwer mit Worten zu beschreiben - das muss man selbst erlebt haben 😎
Dank Deiner Fotos sehe ich nun auch, wie das Set-Up "eigentlich" ausgesehen hätte, wären bei unserer Übernachtung nicht einige "Unregelmäßigkeiten" dazwischen gekommen 😗
Guggu2'261 Beiträge · seit 201128. Dez. 2017 · #80
Liebe Annick,
Danke für den schönen Bericht. Bei euren Erlebnissen am Khwai kommen schöne Erinnerungen auf. Tolle Sichtungen habt ihr da gehabt. 🙂 Das Übernachten in der Ntwetwe Pan ist soeben auf die To-Do-Liste gerutscht.
Jetzt freue ich mich auf die weitere Fahrt mit euch