A trip down Memory Lane

Reisebericht 351 Antworten · 63,7k Aufrufe · gestartet 17. Okt. 2015 von Guggu
751 Beiträge · seit 201122. Jan. 2016 · #301
Hi Guggu,

der gähnende Mickey ist ja der HIT - den hätte ich auch gekrault 🙂

Ich freu mich auf die gemütlichen Resttage, mach schön langsam und ausfüüühhhrlich!
LG, Nette
6'152 Beiträge · seit 200622. Jan. 2016 · #302
hallo liebe Guggu,

oh bei den Bildern von Gabus bekomme ich grosse Sehnsucht - schnief schnief- so entspannt wie Du im Garten sitzt und auf den Sundowner wartest,
denke ich hat es Dir und Guggumann gut gefallen auf der Gabus -- ich möchte auch wieder hin.....
Ein schönes Wochenende wünscht Dir
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201123. Jan. 2016 · #303
Liebe Netti, Friederike, Nette und Hanne,

mensch Mädels, ich habe nicht damit gerechnet, dass hier im geschillten Teil noch so fleißig mitgereist wird. 😄
Umso mehr freut es mich natürlich und es spornt an um das WERK fertig zu schreiben 😉 . So langsam macht sich eine gewisse Schreibmüdigkeit bemerkbar, aber ich werde schon noch die Ziellinie überschreiten.

Hanne, du warst maßgebend mit verantwortlich für die Tage auf Gabus! 🙂

Der Guggumann hat zuerst ein bisschen gegrummelt und gemeint wir hätten auch auf eine A..backe nach Windhuk können um dann die Heimreise zu starten. So haben wir die letzten Tage richtig URLAUB gehabt und sind völlig erholt nach Hause gereist.

Danke auch an alle sonstigen Reisebegleiter 🙂
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
zuletzt bearbeitet 23. Jan. 2016
Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201124. Jan. 2016 · #304
2.9.2015 Ein entspannter Tag auf Gabus.

Sehr entspannt starten wir den Tag und so lesen wir eine Stunde bevor wir aufstehen. Ich wasche noch 2 Hosen die voller Namibischer Staub sind bevor wir um 8 Frühstücken gehen. Um 9 werden wir den Gamedrive machen bevor es zu heiß wird. Wir haben jetzt seit über eine Woche ca. 35° - so viel zur Flucht aus dem heißen Deutschland.
Alle anderen sind schon abgereist und wir sind heute die einzigen Gäste. 🙂
Der Gamedrive startet pünktlich und ist recht nett. Das Gefährt ist ein kleineres als das was wir gestern gesehen haben, dafür macht es einen höllischen Lärm. 🙁
Ich glaube da muss der Auspuff mehr als 1 Loch gehabt haben.
Als erstes sehen wir eine Gruppe Wasserböcke. Es ist hier nicht typisches Wasserbockland – wie der Name sagt sind sie zuhause wo viel Wasser ist. Trotz dem hat es hier und auch sonst wo auf den Farmen viele davon.

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Die Landschaft ist ganz anders als das was wir aus Etoscha gewohnt sind, es ist richtiges Bushland.

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Eine Impala gibt Fersengeld als wir Krachmacher kommen.

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Die Giraffe kann sich nicht so leicht verstecken – dazu ist sie einfach zu groß.

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Webervögelnester

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Gelbschnabeltocko

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Es hat hier Weißschwanzgnus die sich im Aussehen deutlich von den Streifengnus unterscheiden. Das Weißschwanzgnu trägt einen weißlichen „Pferdeschwanz“ und hat eine schwarze Fellfärbung. Das Gesicht ist mit borstenartigen abstehenden Büscheln bedeckt, auch am Hals und zwischen den Vorderläufen wachsen lange Haare. Vom Nacken bis zu den Schultern steht eine weiße Mähne mit schwarzen Spitzen.

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Impala

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Springböcke

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Strauß

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Landschaftsbilder von Gabus

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Wieder ein Langhals

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Der Tocko mit seinem stechenden Blick beobachtet alles von oben

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Elandantilopen

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Und Wasserböcke die im Dickicht Schutz suchen.

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Eine Riesentrappe läuft herum

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Busch mit Termithaufen und Springbock

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Und auch ein Kudu der es einem schwer macht ein vernünftiges Foto zu schießen.

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Allgegenwärtig: Impala

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Und Strauße

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Nach 2 Stunden sind wir zurück. Es war nicht spektakulär, die Tiere waren sehr scheu und das lärmende Auto hat schon lange im Voraus unser Kommen gemeldet, damit sie Schutz in Dickicht suchen konnten. 😠

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Die meisten Tiere sieht man am Pool von Liegestuhl aus, so zu sagen Game-laying! 😎 😁 Da verbringen wir den Nachmittag mit lesen und faulenzen. Ab und zu den Kopf heben und schauen was am Wasserloch los ist.

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Irgendwann wird es mir zu heiß und die Kehrseite tut auch weh, und wir gehen a little nap machen bevor um 3 Kaffee und Kuchen in der Boma serviert wird.
Wir gehen uns dann für den Sundowner bereit machen. Da wir die einzigen Gäste sind, ist es schön ruhig und wir trinken unseren GT an der Bar.

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Dabei lernen wir Heino kennen. Nein, nicht der Heino, sondern ein Namensvetter.
Heino lebt 3 Monate im Jahr auf Gabus. Er ist Rentner aus Hamburg und hat dort in einem Zementwerk gearbeitet. Sein damaliger Chef hat gefragt ob er hier mitmachen wurde, da seine Fa. hier Ohorongo Cement aufgebaut hat. Seine Frau war einverstanden und schon isses. Jetzt wartet er in den 3 Monaten den Maschinenpark.

Wir laden Heino ein mit uns am Tisch zu essen, dann ist es für ihn und uns etwas kurzweiliger. Es ist immer interessant zu hören wie es den Leuten in der Welt verschlagen hat.

Das Dinner wird dann in der Booma serviert.
Vorspeise: Boorewors und gemischten Salat.
Hauptgericht: Wasserbocksteaks die so was vom zart waren!! Dazu Bratkartoffeln und Gemüse.
Nachtisch: Wieder der leckere weiße Elefant! 😛
Mmmmmmmmmmmmmmmmmm, lecker
Dazu einen guten Rotwein und alles ist gut.

Ich lasse dann die Männer alleine und gehe aufs Zimmer - ich habe ein Date mit meinem Tagebuch.
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
zuletzt bearbeitet 24. Jan. 2016
839 Beiträge · seit 201424. Jan. 2016 · #305
Guggu schrieb:Als erstes sehen wir eine Gruppe Wasserböcke. Es ist hier nicht typisches Wasserbockland – wie der Name sagt sind sie zuhause wo viel Wasser ist. Trotz dem hat es hier und auch sonst wo auf den Farmen viele davon.

Hauptgericht: Wasserbocksteaks die so was vom zart waren!! Dazu Bratkartoffeln und Gemüse.
Hallo liebe Guggu,

mit Waterbucks hätte ich in dieser Region auch nicht gerechnet... und als erstes viel mir ein: essen kann man sie sicher nicht, da wohl selbst die Löwen sie in Ruhe lassen, so lange es sich "besseres" bietet... 😄

Aber da belehrt ihr mich mit eurem zarten Steak eines besseren! 😗

Zumindest sind sie mit ihren herzförmigen Nasen immer wieder hübsch anzusehen... 😘

Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
8'672 Beiträge · seit 201027. Jan. 2016 · #306
Fortuna77 schrieb:
Guggu schrieb:Als erstes sehen wir eine Gruppe Wasserböcke. Es ist hier nicht typisches Wasserbockland – wie der Name sagt sind sie zuhause wo viel Wasser ist. Trotz dem hat es hier und auch sonst wo auf den Farmen viele davon.
Hauptgericht: Wasserbocksteaks die so was vom zart waren!! Dazu Bratkartoffeln und Gemüse.
Hallo liebe Guggu,
mit Waterbucks hätte ich in dieser Region auch nicht gerechnet... und als erstes viel mir ein: essen kann man sie sicher nicht, da wohl selbst die Löwen sie in Ruhe lassen, so lange es sich "besseres" bietet... 😄
Aber da belehrt ihr mich mit eurem zarten Steak eines besseren! 😗
Nadja
Hey Nadja,

mir gingen exakt die selben Gedanken im Kopf rum...... allerdings stimmt mich das jetzt fast ein bisschen traurig, dass die essbar sind 🙁 Ich dachte, wenigstens eine meiner Lieblingsantilopen bringt mich nicht in Gewissensnöte 😮

Guggu, wann geht es hier eigentlich weiter??? 😗 😘

Liebe Grüße aus dem Osten von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
2'497 Beiträge · seit 201127. Jan. 2016 · #307
Hallo Guggu,

ich lese auch noch sporadisch mit und habe gerade wieder aufgeholt. Sehr schöne Bilder und schöne Locations, von denen ich sogar einige kenne.

Kann ich mal vorbeikommen und die Manguste streicheln, die hast Du doch bestimmt eingepackt. 😗

Danke und liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201128. Jan. 2016 · #308
Hallo Nadja und Bele,
mit Waterbucks hätte ich in dieser Region auch nicht gerechnet... und als erstes viel mir ein: essen kann man sie sicher nicht, da wohl selbst die Löwen sie in Ruhe lassen, so lange es sich "besseres" bietet... 😄
Hey Nadja,
mir gingen exakt die selben Gedanken im Kopf rum...... 🙁 allerdings stimmt mich das jetzt fast ein bisschen traurig, dass die essbar sind Ich dachte, wenigstens eine meiner Lieblingsantilopen bringt mich nicht in Gewissensnöte
Ich auch nicht, und ich verstehe eure Bedenken. Ich kann aber auch die Gästefarm- und Lodgebetreiber verstehen die um ihr täglich Brot kämpfen und meinen sie sind das den Kunden „schuldig“.
Zu meiner Belustigung müssen keine Wasserböcke oder anderes Getier artfremd gehalten werden. 😣
Auf Gabus haben sie auf jeden Fall ein sehr großes Gelände wo sie sich frei bewegen können. Viel Publikum sind die Tiere auch nicht gewöhnt und waren alle sehr scheu – ein ganz anderes Verhalten als im Etoscha. 🙂
Die Wasserböcke gehören nebst Kudu, Oryx und div. Andere Tiere auch zu meinen Favoriten. Wenn sie dann am Abend im Teller liegen, esse ich das trotzdem 😗 🤩 . Wenn man dazu nicht bereit ist hat man es in Namibia schwer. Das Vieh muss man erst finden welches dort nicht im Teller landet 😵 . Ist mir allemal lieber als ein Wiesenhofhähnchen oder andere Tiere aus Massenhaltung 🤢 .
Ich esse nicht viel Fleisch, aber ich möchte auch kein Veggie oder Veganer sein. 😛
Schon gar nicht gehe ich nach Namibia hauptsächlich wegen dem Essen. Wenn ich im Urlaub trotzdem lecker Essen & Trinken kann steigert das mein Wohlfühl- und Erholungsfaktor erheblich. Drum schreibe ich auch immer was es zum Essen gab und wie ich das empfunden habe. Persönlich bin ich über solche Infos froh und vielleicht interessiert es der eine oder andere. ... 🙂
Ich bin da vielleicht etwas abgebrüht; ich habe auch mehr als 25 Jahre getaucht und Fische geguckt und trotzdem am Abend mit Appetit Fisch gegessen! 😉 😗


@ Karin.
ich lese auch noch sporadisch mit und habe gerade wieder aufgeholt. Sehr schöne Bilder und schöne Locations, von denen ich sogar einige kenne.
Schön, wenn du ab und zu hier hereinschaust und danke für dein Lob. 🙂
Mickey musste ich leider dort lassen, es wurde sonst Ärger mit Frau Kuehl geben. 😉

Ich war diese Woche etwas indisponiert, mal schauen ob es heute Abend weiter geht.
Sonst morgen – versprochen!

Liebe Grüße an alle
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
zuletzt bearbeitet 28. Jan. 2016
Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201128. Jan. 2016 · #309

3.9.2015 CCF und Waterberg Guest Farm


Heute Morgen haben wir es auch so gar nicht eilig. Da wir abends meistens zu müde sind um viel zu lesen, holen wir das morgens nach. Um 8 gehen wir wieder Frühstücken.
Deco vor unsere Zimmertür

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Wir sind heute Morgen nur zu zweit und wir genießen das in der Booma mit Blick auf das Wasserloch.

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Alles ist sehr friedlich, die Wasserböcke kommen zum Trinken

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und ein paar Vögel leisten uns Gesellschaft.

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Es hat uns hier sehr gut gefallen, die Zimmer sind großzügig, allerdings ohne Kühlschrank, das Essen ist sehr, sehr lecker und der Blick auf das Wasserloch vom Bett und von der Poolside aus ist toll. Hier gibt es Giraffen, Wasserböcke, Gnus, Impalas, Springböcke, Elands, Warzenschweine, Strauße und, und….. 🙂

Da kann man sich eigentlich den Gamedrive sparen, da die Tiere sehr scheu sind und gut Abstand halten wenn sich ein röhrendes Auto nähert. Am besten von der Liege am Pool aus ab und zu dem Kopf heben und schauen was sich gerade tut. 😛

Wir laden das Auto, bezahlen die Rechnung und wir können die zweit letzte Etappe nach Waterberg Guest Farm starten.
Wir fummeln uns aus Otavi raus und dann gerade aus auf der B1 gen Süden.
Der Driver meint: Ein Kinderspiel! 😄

Damit wir nicht schon wieder zu früh ankommen, beschließen wir doch noch das Cheetah Conservation Fund wieder ein Besuch abzustatten, schließlich sind wir ja auf der Memory Lane 😉 . Wir fahren die 44 km Gravel nach Osten wo das CCF mit Informations-, Forschungs- und Ausbildungszentrum sowie Krankenstation für den Schutz des schnellsten Landtieres der Welt liegt.

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Zuerst blicken wir es gar nicht, denn es sieht hier alles anders aus als das letzte Mal als wir hier waren. Sie erzählen uns dann, dass die alten Gebäude abgebrannt sind und es wurde neu gebaut.
Wir entscheiden uns für den Cheetah Walk. Mit Guide und ein anderes Paar laufen wir um das Gelände.

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Auch das ist jetzt anders als das erste Mal als wir hier waren. Da gab es keine Elektrozäune, und man konnte durch den Maschendraht besser fotografieren. Es ist ein bisschen tricky die Fotos ohne den Maschendraht zu knipsen. Die meisten Cheetas liegen im Schatten und schlafen.

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Der Guide erzählt uns viel Wissenswertes über die schnellen Katzen. Der CCF hat sich zur Aufgabe gemacht, die Population der Geparde weltweit zu schützen. Eines der wichtigsten Instrumente dabei ist die Aufklärung und Schulung von Farmern, die heute die größte Bedrohung der Tiere sind.
Rund 300 Geparde werden von Farmern jährlich in Namibia abgeschossen.

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Der CCF züchtet auch den Anatolischen Hirtenhund, der von seinen ersten Lebenswochen an mit Nutztieren aufwächst und auf diese konditioniert wird. Der CCF gibt die ausgebildeten, jungen Hunde an die Farmer weiter. Jeder beschützt seine Herde ein Leben lang und ist ein erprobter Schutz gegen Raubtiere, da diese meist die Konfrontation scheuen.

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Wir brechen dann auf und fahren die 44 km zurück auf die B1 und es dauert nicht lange, da sind wir auf der Waterberg Guest Farm. Helga, das Faktotum, klärt uns über alles auf. Wir wollten den Gamedrive in der „Kleinen Serengeti“ machen, erfahren aber jetzt, dass da ein Besuch des CCF beinhaltet ist. Nun, das hatten wir gerade und somit ist das schon gestrichen.
Wir beziehen unseren Bungalow der uns sehr gut gefällt

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Vom Bett aus haben wir einen gigantischen Ausblick auf den kleinen Waterberg.

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Wir gehen an den Pool und trinken was, auch hier ist die Gartenanlage sehr schön.

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Ein Kurzzehenrötel welche zu den Fliegenschnappern gehört. Und wie man sieht ist er gerade erfolgreich gewesen.

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Die jetzt tiefstehende Sonne bringt den Felsen zum glühen

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Wir gehen zurück ins Bungalow - es ist Zeit für eine Dusche und ein bisschen Ausruhen vom Nichtstun. 😗

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Der Waterberg beim Sonnenuntergang

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An der Feuerstelle trinken wir später ein GT, da unsere Vorräte längst aufgebraucht sind. Das Dinner wird am gemeinsamen Tisch mit den anderen Gästen eingenommen und ist sehr gesellig.
Die Fotos habe ich am Nachmittag gemacht
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Ein bisschen Urlaubsdemenz macht sich bemerkbar und ich weiß nicht mehr was es zum Essen gab, nur dass es sehr lecker war. Dazu eine Flasche sehr guten Rotwein. 😛
Nur für meinen Geschmack wuseln zwischen meine Beine hier ein paar Hunde zu viel herum.
Es zeigt sich dann, dass unsere Gegenüber Forumsmitglieder sind - Paddys - und es stellt sich heraus, dass wir an den unglaublichsten Orten der Welt in den gleichen Betten geschlafen haben - natürlich nicht zur gleichen Zeit 😄 😗 -,
unter anderem in Südchinesischem Meer auf Layang Layang.
Auf Neudeutsch: Ey, voll krass 😉 🙄 .
So entsteh eine schöne Unterhaltung und wir beschließen am nächsten Vormittag mit einander, statt der Serengetigeschichte, auf dem Waterberg wandern zu gehen. Der wird ja oft im Forum ein wenig stiefmütterlich behandelt wenn jemand die Reiseroute hier einstellt. Wenn die Tage knapp sind wird oft dazu geraten den Waterberg zu streichen. Uns hat es schon auf unsere ersten Namibiareise hier gut gefallen und ich wusste ein paar Sachen auf die must-not-see-Liste die lange davor rangiert. Z.B. Hobameteoriten, Verbrannter Berg, Orgelpfeifen um ein paar zu nennen 😣 .
Wir unterhalten uns sehr nett mit Heike und Michael und für unsere Verhältnisse wird es wieder spät. Wir zockeln dann mit Taschenlampe zurück ins Bungi

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Dabei genießen wir den Blick auf den unglaublichen Namibischen Sternenhimmel.
Der wird von Minute zu Minute klarer, wir entdecken Waage, Skorpion, den großen Hund und das Kreuz des Südens. Zwischendrin auch eine Sternschnuppe, bei der wir uns etwas wünschen dürfen. Was, wird nicht verraten............
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zuletzt bearbeitet 28. Jan. 2016
229 Beiträge · seit 201429. Jan. 2016 · #310
Hallo Guggu,

das hört sich schön und entspannend an und bestätigt mir unsere Planung, zwischen dem Etosha und dem Rückflug noch ein paar Tage Aufenthalt "zum erholen" und ausschlafen zu haben 😉

Deine Fotos sind wieder sehr stimmungsvoll.

Viele Grüße
Helga
Reisebericht: Namibia für Anfänger - Sept. 2016
847 Beiträge · seit 201529. Jan. 2016 · #311
bingobongo26 schrieb:Hallo Guggu,

das hört sich schön und entspannend an und bestätigt mir unsere Planung, zwischen dem Etosha und dem Rückflug noch ein paar Tage Aufenthalt "zum erholen" und ausschlafen zu haben 😉

Deine Fotos sind wieder sehr stimmungsvoll.

Viele Grüße
Helga
Da schließe ich mich gerne an. Ich genieße auch die Ruhe und die Chilling-Phase 🙂

Mein Lieblingsfoto von dem Tag

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Tolle Aufnahme von den tollen Tieren. Die Hunde haben es mir nicht so angetan. Nun ja, muss ja auch nicht sein.

Ach, es scheint wieder eine tolle Unterkunft zu sein, mit Blick auf den Waterberg.

Liebe Guggu,

Ich mag gar nicht dran denken, dass die Tour bald vorüber ist. Ach noch ist es ja nicht soweit, die Osterglocken lassen auch noch auf sich warten ............. also schau´n wir mal was noch so passiert. 😉

LG Netti
Jeder Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag 21 Tage Dauergrinsen im Caprivi? - Namibia August 2019 24 Tage Dauergrinsen - Namibia August 2017 Roadbook 2017 & 2019
Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201130. Jan. 2016 · #312
@ Helga und Netti.
das hört sich schön und entspannend an und bestätigt mir unsere Planung, zwischen dem Etosha und dem Rückflug noch ein paar Tage Aufenthalt "zum erholen" und ausschlafen zu haben 😉
Da schließe ich mich gerne an. Ich genieße auch die Ruhe und die Chilling-Phase 🙂
Hallo ihr zwei, schön, dass ihr noch ein bisschen mit uns chillen tut 🙂 . Wir sind ja jetzt in die etwas langweiligere Phase angelangt 🙁 . Obwohl, ich hatte ja gleich zu Anfang gewarnt und geschrieben, dass unsere Tour nicht besonders spannend war – halt gemütlich und unspektakulär down Memory Lane 🙂 .
Deine Fotos sind wieder sehr stimmungsvoll.
Tolle Aufnahme von den tollen Tieren.
Lieben Dank für das Lob. Da freue ich mich sehr darüber. 😁
Ich mag gar nicht dran denken, dass die Tour bald vorüber ist. Ach noch ist es ja nicht soweit, die Osterglocken lassen auch noch auf sich warten ............. also schau´n wir mal was noch so passiert. 😉
Doch, doch, ich denke nächste Woche ist es so weit 😄 . Ich freue mich jetzt auch auf andere Freizeitbeschäftigungen. Und außerdem hat es hier noch jede Menge schöne RB´s die ich mich dann auch ein bisschen intensiver widmen möchte 😛 .

Lieben Dank auch an alle Buttondrücker und Schwarzfahrer 🙂
Guggu
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Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201131. Jan. 2016 · #313
4.9.2015 Wir kraxeln auf dem Waterberg

Da der Bungalow hauptsächlich aus Glas besteht, beobachte ich den Sonnenaufgang vom Bett aus. Wir gehen Frühstücken und um 9 stehen wir mit Wanderschuhe und Rucksack bereit und fahren mit Michael und Heike die 20 km zum Waterberg.

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Der Waterberg ist nicht nur eine der eindrucksvollsten Landschaften im Norden Namibias, sondern hat auch eine äußerst dramatische Geschichte. Das in der Region Otjozondjupa liegende Waterberg-Plateau sticht aus seiner umgebenden Landschaft mit einer Höhe von 200 m, 50 km Länge und bis zu 16 km Breite deutlich hervor.

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Oberhalb der steilen und schroffen Felswände ist relativ viel Oberflächenwasser vorhanden, was dem Berg auch den Namen “Wasserberg” gab. Regnet es, versickert das Wasser zwar sofort im Sand, doch eine undurchlässige Tonschicht am Boden lässt es nicht weiter absickern, sondern speichert es in Quellen.

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Wir finden den Aufstieg und es ist dann schon eine schweißtreibende Angelegenheit bis wir endlich oben sind. Man kann sagen, es war mehr ein Kraxeln und Krabbeln als Wandern.

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Endlich oben angekommen werden wir mit eine herrliche Aussicht auf das Namibische Lowveld belohnt.

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Die Tour nach unten ist dann gar nicht so einfach zu bewältigen und wir müssen sogar manchmal auf dem Po rutschen. Die Felswände haben die tollsten Farben und wir machen öfters Fotopausen.

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Die Farben und Formen der Gesteinswände sind beeindruckend.

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Es herrscht auf einmal auch regen Gegenverkehr, aber endlich sind wir unten. Die Baboons treiben hier nach wie vor ihr Unwesen und wühlen in den Mülleimern - Harz4 für Baboons!

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Es fällt auf, dass der Frühling so langsam Einzug hällt – die Bäume fangen an zu blühen und bekommen Blätter.

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Wir belohen uns dann und gehen ins Restaurant und essen ein Burger mit Pommes und trinken ein Malawi Shandy dazu.
Der Weg zurück ist diesmal unsere letzte Fahrt auf Gravel

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Den Nachmittag verbringen wir faulenzend, Tagebuch schreibend und lesend. Punkt 18:30 sitzen wir wieder an der Feuerstelle, sippen unseren GT und unterhalten uns mit den anderen Gästen. Ein bisschen wehmutig bin ich auch, geht doch unseren Urlaub langsam zu Ende.
Um 19 Uhr wird getrommelt, das Dinner ist fertig! Es gibt Rotebeetesuppe, Rouladen von irgendein Antilopentier und das erste Mal und Hammer lecker: Warzenschwein! Dazu leckere Beilagen.
Der Nachtisch war dann wieder sehr Namibisch: Kuchen mit Vanillesoße – ich habe es weiterverschenkt.
Einen schönen Rosé dazu und alles ist gut.
Wir schnabulieren noch ziemlich lange mit Heike und Michael bevor wir unter dem von Sternen übersäten Firmament wieder in unserem Bungi gehen.
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zuletzt bearbeitet 31. Jan. 2016
229 Beiträge · seit 201431. Jan. 2016 · #314
Hallo Guggu,

tolle Farben hat der Waterberg, die auf deinen schönen Fotos gut rauskommen 🙂

Kommen die Baboons dort einem nahe und sind aggressiv? Am Kap der Guten Hoffnung waren wir letztes Jahr froh, dass wir keine üblen Begegnungen mit ihnen hatten.

Viele Grüße
Helga
Reisebericht: Namibia für Anfänger - Sept. 2016
Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201131. Jan. 2016 · #315
Hallo Helga,

ja, die Felswände haben ein tolles Farbenspiel. Da ich in der Freizeit ein bisschen mit Farbe und Pinzel herumspiele bin ich besonders angetan davon gewesen. 😉

Die Baboons sind uns diesmal nicht zu nahe gekommen, wir sind aber auch zügig durchgelaufen.
2010 haben wir in dem Staatlichen Camp gewohnt und da habe ich ein paar Mal richtig Respekt gehabt. Unsere Nachbarn hatten dann auch kein so schönes Erlebnis. Irgendwie sind die Baboons in den Bungalow eingedrungen und haben alles verwüstet. 😈 Ist mir auch aufgefallen, dass sehr viele neue Bungalows gebaut worden sind.

Liebe Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
8'672 Beiträge · seit 201031. Jan. 2016 · #316
Ach Guggu, auch wenn der Waterberg weiterhin nicht mein Fall ist (es sind einfach nicht meine Farben 🙄 ) - wunderschöne Fotos hast du gemacht und Ihr seht so herrlich relaxed und glücklich aus. Ich hoffe du kannst beim Schreiben ein bisschen von dieser Stimmung in den trüben Januar - ups, bald Februar - rüber retten 😘 !

Liebe Grüße und Gutsnächtle von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
2'319 Beiträge · seit 201101. Feb. 2016 · #318
Guten Morgen Guggu,

darf ich fragen, wo genau Ihr Eure Waterberg-Besteigung gestartet habt?

Wir waren vor vier Jahren im Waterberg Plateau Camp und sind von dort hochgelaufen.

Die Farben sind wundschön und wir mussten doch staunen, dass es dort oben auf dem Plateau sogar die nicht gerade leichtgewichtigen Elands gibt.

Schöne Grüße vom Alm
1'796 Beiträge · seit 201401. Feb. 2016 · #319
Guten Morgen Guggu,

ich bin auch noch dabei und bestaune die wunderschönen Fotos 🙂

Bei Deinem Bericht über die Waterberg-Besteigung werde ich ganz neidisch - leider hat es bei uns schon zweimal nicht geklappt 🤨

Im Etosha sind wir bestimmt einmal aneinander vorbeigefahren - gewohnt haben wir im Ostteil zumindest nicht weit voneinander.

Jetzt hoffe ich, dass ich Eure wunderschöne Reise down Memory Lane noch bis zum Schluß verfolgen kann - am 10. geht unser Flieger.

Liebe Grüße und schon mal vielen Dank für diesen schönen Bericht!

Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201101. Feb. 2016 · #320
Guggu, auch wenn der Waterberg weiterhin nicht mein Fall ist (es sind einfach nicht meine Farben 🙄 )
Liebe Bele, jetzt verstehe ich dich gar nicht 🤨 . Diese Farben, die hauptsächlich von Eisenoxid verursacht sind, ziehen sich doch – mehr oder weniger intensiv - durch ganz Namibia. Dasselbe Farbenspiel haben wir in der Kalahari, in Namib Naukluft Park, bei den versteinerten Dünen, auf Wüstenquell und im Erongo um ein paar zu nennen 😉 . Nur Etoscha war grau und staubig. 😵
wunderschöne Fotos hast du gemacht und Ihr seht so herrlich relaxed und glücklich aus.
Schön, dass dir die Fotos trotzdem gefallen – und ja, wir waren glücklich. 😄 🤪
Ich hoffe du kannst beim Schreiben ein bisschen von dieser Stimmung in den trüben Januar - ups, bald Februar - rüber retten 😘 !
Das ist gerade verdammt schwer – hat sich dem Sturmtief draussen angepasst 🙁

Hallo Netti
wunderschöne Eindrücke vom Waterberg, die ich so noch nicht kenne. Danke dafür !!! Mir gefallen die Farben der Steine.
Da sind wir der gleichen Meinung. Thanx 🙂


Hi ALM. Wir haben den Figtreewalk gemacht!

h36a9975.jpg
Die Farben sind wundschön und wir mussten doch staunen, dass es dort oben auf dem Plateau sogar die nicht gerade leichtgewichtigen Elands gibt.
Danke dir. Wir haben dort oben keine Elands, aber 2010 Roans und Giraffen gesehen. Und die Kapgeier natürlich. 😛

Hallo Sabine.
ich bin auch noch dabei und bestaune die wunderschönen Fotos 🙂
Freut mich sehr, die Künstlerin in mir sagt: Hammer. 😛
Bei Deinem Bericht über die Waterberg-Besteigung werde ich ganz neidisch - leider hat es bei uns schon zweimal nicht geklappt 🤨
Das ist schade, aber vielleicht das nächste Mal? 😉
Jetzt hoffe ich, dass ich Eure wunderschöne Reise down Memory Lane noch bis zum Schluß verfolgen kann - am 10. geht unser Flieger.
Jetzt werde ich richtig neidisch., aber bis dahin bin ich längst durchs Ziel gespurtet 😉 😗
Liebe Grüße und schon mal vielen Dank für diesen schönen Bericht!
Aber gerne, ich freue mich wenn du Gefallen daran hast. 🙂

Liebe all, ich danke euch sehr für das treue Begleiten down Memory Lane
. 🙂 😛
Guggu
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zuletzt bearbeitet 01. Feb. 2016