Steelers315 Beiträge · seit 201021. Feb. 2013 · #83
Hallo Claudia,
DANKE für deinen tollen Bericht! Die Bilder von den Vic Falls sind phantastisch. Wir waren im Oktober dort und da haben sie schon deutlich weniger Wasser. Dafür bleibt man auch ohne Regenponcho trocken. Aber man kann ja nicht alles haben. Ich freu ich auf die Fortsetzung.
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201221. Feb. 2013 · #84
Hallo Ihr Lieben,
auch wenn Daniela (Steelers) gerade schon vorgelegt hat (muss ich gleich noch lesen!) gibt's von mir auch noch den letzten Beitrag vor Kronau.
🤩 Ich freu mich auf Samstag
... und los geht's...
4. Juni 2011
Senyati Safari Camp *********************** Wir trödeln, nach dem der Wecker klingelt und sitzen gegen 7.30h, bei mal wieder nur knapp 9°C, mit Rühreiern am Frühstückstisch. Da wir heute hier bleiben, treibt uns aber keiner.
Gegen 10.00h machen wir uns allerdings noch mal auf nach Kasane. Wir müssen tanken, einkaufen und vor allem noch etwas Bargeld besorgen (ist ja gestern fast alles drauf gegangen 😗). Mal wieder typisch, nehmen die Bank-o-Maten nur die Visa Card. Da stehen wir mit unserer Maestro Card ziemlich blöd da. Wir überlegen bereits, in einer Wechselstube Euro in Pula zu tauschen, hören aber von unseren Campnachbarn, dass die sich hier 25% Gebühren reinziehen, 😣 wow. Uns kommt die Idee, beim Tanken mit der MC zu zahlen und einfach 1000,- Pula in bar einzustreichen (das hat vor Jahren in Australien auch schon mal geklappt ;)). Jo, geht auch hier. Die Dame an der Kasse möchte aber auch was vom Kuchen abhaben und so einigen wir uns auf 5%. O.K. das sind ca. 5,- €, das können wir verkraften. Also gesagt, getan und wir haben wieder Bares. Jetzt erledigen wir noch unseren Einkauf und fahren zurück ins Senyati Safari Camp. Auf dem Rückweg springen wir in Kazungula noch in Marios Meat Market (direkt neben der Kubu Lodge) rein und decken uns für die nächsten Tage mit Frischfleisch ein.
Wenig später biegen wir wieder in den Sandpad zum Camp ein und sogleich stellt sich eine innere Ruhe und Zufriedenheit ein. Die Mittagszeit nutzen wir zum Räumen und verstauen unserer Lebensmittel, außerdem sichern wir mal wieder die Fotos der letzten Tage und dann gibt’s nen entspannten Kaffee mit was Süßem. Gegen 15.00h werden wir vom ersten “Eli-Törööö“ aufgeschreckt und wissen sogleich: es ist Zeit, den Sundowner mit Camera auf der Aussichtsterrasse zu genießen.
frei 😄
besetzt 🤩
Elis, soweit das Auge reicht. Haben wir vorhin erst die Speicherkarten leer gemacht, sind diese fast schon wieder voll (wer soll das zu Hause nur alles sichten). Es ist so unbeschreiblich – sorry für die vielen Bilder 😊
hab auch durst 😘
Die vielen kleinen Elis sind einfach zu niiiiieeedlich 😘
nicht pulen 🤪
neeeiiin 😣
3x neeeeiiiin 🤢
hoppala 😄
so schmeckt der Rock Shandy 🤩
Erst als es gegen 18.00h anfängt zu dämmern, wir unseren Gin-Tonic geleert haben und auch die Wasserstelle sich leert, gehen wir zurück und machen uns was für auf die Gabel.
Wir grillen Spareribs und dazu gibt’s (lekker, lekker) Kartoffelsalat 😄 Anschließend wird gespült und gegen 20.00h sind wir wieder bereit, am Wasserloch Ausschau zu halten. Eigentlich hatten wir gehofft, wie gestern, Büffel vor die Linse zu bekommen. Aber außer ein paar Elis (einer von ihnen humpelt so stark, der wird bestimmt nicht allzu alt, schnüff) und ein fetter Uhu, lässt sich hier heute nichts blicken – schade. Wir halten bis 22.00h durch, beschließen dann aber, schon langsam steif vor Kälte, uns ins Dachzelt zu verkriechen. Sollen die Doofen doch erst alle wieder kommen, wenn wir träumen…
einen hab ich noch, dann ist aber wirklich Schluss 🤩
Ich hoffe, Ihr konntet das Bombardement an Eli Bildern überstehen 😊 (ich hätte ja noch an die 1000 😜)
Aus aktuellem Anlass ruht am WE die Berichterstattung (höhöhö)
Danach geht's weiter mit der Chobe Waterfront, wir fahren nach Ihaha und dann erfahrt Ihr, warum wir seitdem auch kleine Baboons nicht mehr sooo niedlich finden (die werden ja auch groß 😖)
Liebe Grüße Claudia
@ Daniela, jetzt nehm ich mir Zeit für Deinen Bericht.
hach, ist das wieder ein schöööner Reisebericht von dir!!! Senyati finde ich auch traumhaft toll und die kleinen Elis sind wirklich zu süß… Vielen DANK fürs Schreiben 🙂
panther1'292 Beiträge · seit 200722. Feb. 2013 · #89
Hallo Claudia,
auf die Beschreibung von Senyati habe ich ja sehnsüchtig gewartet. Dank deiner Beschreibung und den schönen Bildern ist die Erwartungshaltung natürlich für unseren diesjährigen Aufenthalt im Mai noch gestiegen 😗
Gerade habe ich Deinen Reisebericht in einem Rutsch verschlungen. Wir werden im Mai zu unserer allerersten Afrika-Reise durch Botswana und Namibia aufbrechen und dank Deines Berichts und der tollen Fotos wird das Fernweh immer größer!
Ich werde auf jeden Fall ne Mütze und Handschuhe mitnehmen...und für nachts die Skiunterwäsche 🙂
Und trotz der großen Flugangst werde ich wohl mit meinem Mann ins Flugzeug über das Okawango-Delta steigen. Die Fotos sind einfach unglaublich!!
Vielen Dank für die tollen Impressionen!
Kathrin
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201227. Feb. 2013 · #91
Hallo Ihr Lieben,
Danke erst noch mal für das nette Feedback von Euch 😘
Wenn Ihr jetzt glaubt, ich bin deshalb vor Schreck erstarrt 🤪 nöööö Hab ich ne Schreibblockade 😐 nööö, auch nicht. Hatte aber irgendwie keine Zeit und wollte erst mal schauen, was so die Umstellung im Forum ergibt.
Bevor ich so richtig loslege, hab ich aber noch mal ein paar bewegte Bilder (O.K. sind etwas wackelig 😗) vom Senyati Safari Camp
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201227. Feb. 2013 · #92
Soooo, geht weiter (wird aber auch Zeit 😗 )
05. Juni 2011
vom Senyati Safari Camp in den Chobe NP – Camp Ihaha – ca. 75 km ************************************ Nix gehört, die ganze Nacht, dafür hatten wir zum 1. Mal mit “Pipi Pause“ (hier geht’s ja). Wir sind zeitig auf, wollen wir nachher doch in den Chobe NP (Waterfront). Wir laden noch mal die Akkus und’s Netbook, bevor wir uns gegen 8.30h von Louw verabschieden. Wir sind uns einig: hier hat er wirklich eine Oase geschaffen, die man nur empfehlen kann 😘 und wir kommen wieder, ganz bestimmt ! Um kurz vor 9.00h fahren wir dann los, vorbei an Kasane, direkt zum Gate
Hier nehmen wir den ersten Abzweiger zur Waterfront und stellen wenig später fest: hier waren wir schon, nur von der Wasserseite aus. Entgegen unserer Befürchtung (es ist ja schon nach 10.00h) bekommen wir unzählig viele Tiere zu sehen. Angefangen mit nem Hippo an Land, Büffel, natürlich Elis, sehen wir auch zum 1. Mal Wasserböcke. Lechewes (hatten wir bereits im Moremi), Mangusten, Seeadler, Leguane, Kroks, etc.
zu viele Bilder ? Ich hoffe nicht 😗
Kudu-Strauss mit Kopf im Sand 😄 ähhh Schlamm
ach ja natürlich auch Giraffen – sehen wir und zwar nen kompletten Kindergarten, nee wat süß 😘 Zwei Mal müssen wir an der Waterfront kehrt machen, da der hohe Wasserstand eine Weiterfahrt nicht erlaubt, oder aber uns unzählig Elis den Weg versperren und wir da nichts riskieren möchten.
Für die insgesamt 50 Kilometer lassen wir uns 4 Stunden Zeit, halten immer mal wieder an, um Hippos, Elis und Wasserbüffel zu beobachten. Wir finden sogar nen Haufen Stacheln von nem Stachelschwein, das wohl nicht so viel Glück hatte 😣 (ein paar davon packen wir als Souvenir ein). Erst als wir, gefühlter weise, alles gesehen haben, fahren wir nach Ihaha.
bei dem kleinen hier, muss ich immer an meinen Zahnarzt denken 🤪 ich sag nur: Sekundenkleber 😗
Am Eingang wartet niemand und bis zu unserer Abreise (das mal vorweg) fragt auch keiner nach unserer Reservierung. Der Platz ist, wenn überhaupt, nur zur Hälfte belegt, dennoch bekommt jeder, der kurzfristig nach einem Platz fragt eine Absage erteilt. Super Organisation nenn ich das.
Überhaupt ist die ganze Anlage, im Verhältnis zu den anderen NP Plätzen, etwas runtergekommen. Schade eigentlich, wenngleich der Ausblick über den Okavango für vieles entschädigt. Ist das toll !!!
Wir genießen die Aussicht, stärken uns erst mal und halten nen Plausch mit den Nachbarn aus Südafrika. Die vier waren mit uns auf der Kubu Lodge, sind aber bereits seit gestern hier. Wir schwärmen (natürlich) von Senyati.
Gegen 16.00h machen wir uns noch mal auf den Weg, sind aber fast ein bisschen enttäuscht, denn es ist bei weitem nicht mehr so viel los, wie über Tag. Daher sind wir auch gegen 17.30h zurück.
bitte einzeln vortreten 🤩
Wow, die Sonne geht so langsam unter und das ist so was von Spektakulär !
Genau so spektakulär ist allerdings auch unser heutiges Essen 😄 Es gibt Lammhack im Potje. Bis die Teller gefüllt sind, ist es bereits 19.15h und natürlich stockfinster.
Wir hören immer mal wieder unser Haushippo, aber so richtig an Land traut es sich nicht. Warum, wissen wir ne gute Stunde später, als ein Wagen hinter unserem vorbeifährt und zwar bis zum Ende des Camps 🙄 Das kommt uns schon ein wenig komisch vor, denn dort ist Sackgasse und kein Durchgang. Oder sollte das, wie im Reiseführer beschrieben, die Nachtwache sein? Wir vermuten es, denn ab ca. 21.00h fährt der Wagen halbstündig den Platz auf und ab und zwar die ganze Nacht, bis in die frühen Morgenstunden. Es braucht wohl nicht erwähnt werden, dass das total nervt 😈 O.K. zu Fuß möchte ich diesen Job natürlich auch nicht machen und schließlich geht’s um unsere Sicherheit, aber eine ruhige Nacht sieht anders aus 😣
Morgen starten wir mit allem anderen, nur nicht mit Schokoladenwettessen... 🙄 Davon aber erst im nächsten Teil.
Guggu2'261 Beiträge · seit 201127. Feb. 2013 · #94
Ach Claudinche,
wat ein wunderschönes Betthupferl. 🙂 😄 😛 Das ist jetzt ein versöhnlicher Abschluß an ein sonst eher bescheidener Tag. 😠 Irgendwie tut es mir echt leid, der Neidfaktor ist ziemlich groß, dass wir im August nicht im Senyati sind. Ich sehe schon, müssen wir mal nachholen 😗 Deine Fotos sind outstanding, heute haben es mir die plüschigen Waterbucks besoders angetan.
Nochmals DANKE, auch für das nette kennenlernen im Kronau 🙂 😘
franzicke2'085 Beiträge · seit 201228. Feb. 2013 · #95
... wat soll isch sagen - ich bin einmal mehr total begeistert!
Zur Zeit hab ich mir ja ein bisschen Forum-Abstinenz verordnet, aber der Morgen-Kaffee-Klick hat sich mal wieder voll gelohnt. Allerdings ist die Gefahr ziemlich groß,, dass es von deienm Reisebericht nahtlos ins Träumen übergeht ... Viele Grüße Franzicke
Alexa1'249 Beiträge · seit 201228. Feb. 2013 · #96
Liebe Claudia, ich hatte leider die letzten Wochen gar keine Zeit und habe seit langem mal wieder ins Froum geschaut. Gleich als erstes bin ich an Deinem Wahnsinns-Bericht hängen geblieben und hab nun fast alles schon nachgelesen. 🤩 Was soll ich sagen, ein wunderschöner Bericht und tolle Bilder, v.a. die Hippos im Sonnenuntergang haben es mir angetan 😘 Wir sind im September in genau dieser Gegend unterwegs, allerdings ab Johannesburg, und die Vorfreude steigt, wenn auch ab und zu ein mulmiges Gefühl aufkommt bei so manchen Erlebnissen 😗 Wir sind das erste mal mit Dachzelt unterwegs... Also vielen Dank für die Einstimmung und den schönen Bericht!! Liebe Grüße, Alexa
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201228. Feb. 2013 · #98
Flip schrieb:Leider bekomme ich die kleinen Elis einfach nicht zum Wackeln! 🙁
Och menno Philipp, das ist ja 😈 - ich hab's mal als "Gast" sowohl über IE als auch FF probiert, da geht's - keine Ahnung 😵 @ Alexa: schön, dass Du dabei bist. Habt Ihr das gut, das wird im Sept. bestimmt klasse 😄
Guggu schrieb:Nochmals DANKE, auch für das nette kennenlernen im Kronau
Danke zurück und auch wir fanden es richtig nett in Kronau 😘 gerne wieder 😄 @ Franzicke: Abstinenz? das geht ja so gar nicht, da muss ich was gegen tun 🤪
Geht gleich los, holt schon mal die Steinschleudern raus 😈 Claudia
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201228. Feb. 2013 · #100
@Bele: die Armen Kleinen... aber, wenn'ses verdienen 🤪
06. Juni 2011
vom Chobe NP (Ihaha) über Ngoma Bridge in den Mudumu NP (Camp Kwando) 222 km ******************************************* Also bin zumindest ich am nächsten Morgen ziemlich angenervt und unausgeschlafen... 😈
und mörder warm war's auch noch - da hat doch einer die Heizung nicht abgestellt 😣
Ich bin nölig und das ändert sich auch nicht, als sich während der Frühstückszubereitung mehrere Baboons nähern 🤢 Dass sie bereits bei den Nachbarn zugeschlagen haben, konnte man nicht überhören, aber unsere Hoffnung, auch diesmal heil davon zu kommen, löst sich wenig später in Wohlgefallen auf. Gerade als Kaffee und Saft eingegossen sind, und auch das Brot geschnitten ist, stürzt sich ein riesiges Männchen auf unseren Frühstückstisch 😈 Der Versuch, ihn davon abzuhalten, scheitert kläglich. Obwohl ich laut fluchend aufspringe und ihm meinen Stuhl um die Ohren schleudere, ist er wild entschlossen, faucht mich an und schnappt sich das Brot 😗 Ich weiß, dass hätte auch ins Auge gehen können, ich konnte aber einfach nicht still zusehen 😣 So richtig blöd dabei ist aber, dass unser Supertisch der Attacke nicht standhält und eine Seite einklappt, so dass mit einem Mal die komplette Ladung in den Dreck rutscht 😈 Na super, Kaffee weg, Saft weg, Brot ja sowieso weg und alles andere total sandig. Jetzt ist erst mal spülen angesagt. Nicht genug, denn kurz nachdem der Baboon unser Frühstück gecrashed hat und wir gerade mit der Beseitigung der Schäden (sprich: spülen) fertig sind, kackt uns doch tatsächlich eine Meerkatze auf den Tisch ! Das gibt’s doch gar nicht !!!
😈 😈 😈
Auf gemütlich frühstücken haben wir eh keine Lust mehr. Schade, es wäre zu idyllisch gewesen. Zu nem Kaffee und nem Müsli im Stehen reicht’s dann aber doch noch, bevor wir unsere Zelte abbrechen. Unser Fazit für die Chobe NP (Waterfront) UNBEDINGT - was Tiere angeht, der Hammer und der Platz am Wasser ist atemberaubend, leider sind die Ablutions und die Organisation der Campsite... so na ja (kleiner Punktabzug) Gegen 8.30h kommen wir los und holpern die restlichen 23 Kilometer aus dem Park. Dabei sehen wir bei weitem nicht so viele Tiere wie tags zuvor.
Am Gate verabschieden wir uns noch von unseren südafrikanischen Nachbarn (die waren echt nett, wenn auch supersparsam 😗 - Lieblingsfrage: "was kostet das denn") Die wollen jetzt in den Linyanti, dann noch zum Savuti und erst dann nach Maun... und fragen uns, ob ein ½ voller Tank wohl reicht?! Wir glaubens’s kaum, denn die haben bestimmt nur einen 80l Tank (+ 2 Reservekanister). Oh je, nicht das wir von denen in der Zeitung lesen müssen 😣 Direkt hinter dem Park Gate geht’s für uns auf die Asphalt Straße und nur wenig später erreichen wir den Grenzübergang “Ngoma Bridge“. Die Formalitäten sind schnell erledigt, so dass wir wenig später wieder namibischen Boden unter den Füßen haben.
Jetzt fahren wir ca. 60 Kilometer bis Katima Mulilo und dann noch mal gute, langweilige 100 Kilometer bis Kongola (gääähn).
Dort biegen wir auf nen Pad ab und fahren weitere 25 Kilometer bis zu unserem heutigen Etappenziel: Camp Kwando, am gleichnamigen Fluss. Ist das schön hier, wir sind total begeistert und total alleine. Eine tolle Anlage und wir buchen gleich mal nen Boat Cruise und Dinner for two. Den restlichen Nachmittag relaxen wir ein wenig, holen das Frühstück nach und testen die Hängematten. Hätten wir doch eigentlich ne Stunde Zeit geschenkt bekommen (Zeitumstellung BOT/NAM), müssen wir wenig später feststellen, das im Caprivi die südafrikanische (nicht namibische) Zeit herrscht.
O.K. so haben wir halt ne Stunde weniger, bis um 16.00h die Bootstour losgeht. Riaan, der Manager des Camps, fährt selbst mit uns raus und wir sind begeistert. Ist der Kwando doch glasklar und lädt förmlich zum Baden ein... wären da nur nicht die Krocs und die Hippos. Es ist so herrlich, so ruhig, so tiefenentspannend, so aaaahhhh 😘
Wir sehen Wasserböcke, Schreiseeadler, Baboons und leider auch ein totes Impala - Kehle offen (ganz frisch) und selbst Riaan ist etwas ratlos. Waren das die Baboons (kann vorkommen) oder aber eine Katze? Leider keine Spur vom Täter und auch wenn der Hund auf “hab Acht“ steht, haben wir diesbezüglich kein Glück. Bei den Elis schon, die sind wieder nett anzusehen
und der Sonnenuntergang auf dem Rückweg – ein Traum 😘
Viel zu schnell vergehen die zwei Stunden. Bis zum Dinner haben wir jetzt noch eine knappe Stunde. Die nutzen wir, um das Dachzelt klar zu machen und zu duschen. Dann geht’s zur Lodge und bei nettem Ambiente gibt’s lecker was zu essen. Hühnchen mit Reis und Gemsquashes, anschl. Nachtisch(hab ich vergessen 😊) und dann noch nen Klipdrift am Feuer – soooo schöööön. Gegen 21.00h sind wir zurück und verschwinden im Dachzelt. Eine ruhige und erholsame Nacht steht uns bevor, prima.
Morgen, bzw. am WE 🙄 geht's weiter ... zu den Popa falls und ins Ngepi Camp