take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201222. Juni 2017 · #163
03.04 2017 So langsam heißt es Abschied nehmen
Auch in unseren „neuen“ Dachzelt haben wir wunderbar geschlafen. Noch vor dem Frühstück steigen wir auf die Felsen, um den Sonnenaufgang zu erleben.
Dann heißt es langsam Abschied abnehmen. Ein letzter Blick zurück.
Uns gefällt es an der Spitzkoppe immer wieder und wir werden mit Sicherheit immer, wenn es irgendwie in den Reiseplan passt, hierher zurückkommen.
Unser Weg führt uns über Okahandja. Natürlich besuchen wir wieder den Schnitzermarkt und natürlich finden wir wieder schöne Mitbringsel. Fotos gibt es hiervon keine.
Wir gehen von „Verkaufshütte“ zu „Verkaufshütte“, dort wo uns etwas gefällt, versichern wir dem Verkäufer, dass wir nach unserem Rundgang wieder kommen. Ich denke, dass sie uns das nicht geglaubt haben. Aber nach dem wir über all waren, sind wir dann wieder zu den Verkäufern gegangen und haben unsere vorher ins Auge gefasste Mitbringsel gekauft. Natürlich musste erst noch etwas gehandelt werden.
Dann steuern wir unser letztes Ziel – Teufelsbach - an. Durch Konni (Daxiang) und Claudia (Clax) hier aus dem Forum sind wir auf diese Unterkunft aufmerksam geworden. Sie legt nur ca. 55 km von Windhoek entfernt und ist ideal für den letzten Abend. Wir werden freundlich von Irmela und Bruno begrüßt. Die Grüße an Konni und Claudia richte ich hiermit aus. Die Campsite liegt wunderschön an einem ausgetrockenten Flussbett. Ideal um die Reise ausklingen zu lassen und alles in die Taschen zu verstauen.
Ein letztes Feuer, ein letztes Mal den afrikanischen Sternehimmel genießen. Gefahrene Km. 228
04.04.2017 Rückflug
Über die B1 fahren wir nach Windhoek. Diese wird momentan 4-spurig ausgebaut und ähnelt einer deutschen Autobahn. Ein richtiger Kulturschock nach den Wochen in der Einsamkeit. Jedoch muss ich sagen, dass sie durch den Ausbau wesentlich entspannter zu fahren ist, da auf dieser Strecke viele Lastwagen unterwegs sind.
In Windhoek besuchen wir wieder das Craft-Center, fahren noch zur Maerua Mall und sind dann gegen 14.00 Uhr bei Savanna. Die Rückgabe ist problemlos und wir reden noch mit Rene über das liegengebliebende Fahrzeug. Auch er kann es sich nicht erklären, will uns aber auf dem Laufenden halten.
Dann werden wir zum Flughafen gebracht, wo wir wieder Gnuhu und auch die Kloppos treffen. So ist auch dieses Mal die Wartezeit bis zum Abflug sehr kurz. Das war’s dann für 2017.
Old Women1'543 Beiträge · seit 201322. Juni 2017 · #164
Hallo Dagmar,
schade, so viele schöne Reiseberichte gehen fast zeitgleich zu Ende, so auch deiner. Fabelhafte Fotos aus einer Landschaft, die mir bis dato teilweise (der Norden ab Etosha) noch gänzlich unbekannt war. Sehr schön ist es dort. Danke, dass du deine Gedanken und Erlebnisse mit uns geteilt hast, Dagmar.
Daxiang5'050 Beiträge · seit 201423. Juni 2017 · #165
Dann steuern wir unser letztes Ziel – Teufelsbach - an. Durch Konni (Daxiang) und Claudia (Clax) hier aus dem Forum sind wir auf diese Unterkunft aufmerksam geworden. Sie legt nur ca. 55 km von Windhoek entfernt und ist ideal für den letzten Abend. Wir werden freundlich von Irmela und Bruno begrüßt. Die Grüße an Konni und Claudia richte ich hiermit aus.
Hallo Dagmar & Jürgen,
vielen Dank für die Grüße und die Bilder von Teufelsbach! Wir müssen unser Heimweh noch 87 Tage im Zaum halten, bis wir endlich wieder dort sind.
Hallo, liebe Dagmar, heute lese ich schon über 3.Abschied hier im Forum, schluck! Den Eurigen finde ich besonders traurig, weil die Reise so ungeheuer abwechslungsreich gewesen ist und ich gerne noch ein Weilchen mitgefahren wäre! Danke! Friederike
Schöner Schlusssatz, denn er lässt auf den nächsten Reisebericht hoffen! Vielen Dank für den sehr schönen Bericht und die tollen Bilder.
Gruß Reinhard
Gruß
Reinhard
Guggu2'261 Beiträge · seit 201123. Juni 2017 · #168
Hallo Dagmar, schon wieder geht ein sehr schöner Bericht zu Ende. 🙁 Ich möchte nicht versäumen mich ganz herzlich zu bedanken für die schönen Eindrücke von Kaokoland. Sehr einfühlsam geschildert und ich bewundere eure Art auf den Menschen zuzugehen.
Vielen Dank für all die Mühe, die Du Dir mit diesem herrlichem Reisebericht gemacht hast. Von mir aus hättest Du ruhig noch weiterreisen dürfen.
Tinochika1'651 Beiträge · seit 201424. Juni 2017 · #172
Hallo Dagmar,
danke für Deinen schönen Reisebericht. Er hat uns gut auf unsere Tour im Oktober eingestimmt, denn auch wir werden wieder ins Kaokoveld fahren. Man sieht an Deinen Fotos, dass Du einen sehr guten Blick für die Landschaft hast und Deine neue Fuji begeistert mich auch.
Lieben Gruß
Hartwig
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG
Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
casimodo4'528 Beiträge · seit 200724. Juni 2017 · #173
Guten Morgen Dagmar,
ich bin die ganze Zeit, wenn auch immer mit etwas zeitverzögerung im Hintergrund mitgereist. Wir bewundern Eure offene Art und wie ihr es schafft, respektvoll mit den EInheimischen in Kontakt zu kommen. Dann nioch die herrlichen Landschaftsaufnahmen und die Bilder im Wolkenbruch mit Matsch sind mir in Erinnerung geblieben 😐
Liebe Grüße und Danke für den wunderschönen Bericht Carsten
Hallo Dagmar nebst Ehemann, mit großem Interesse und viel Spannung habe ich Euern Reisebericht gelesen, teilweise standen mir die Haare zu Berge und ich verspürte ein Kribbeln am ganzen Körper, ob Deiner eindrucksvollen Schilderung und Fotos. Im vergangenen Herbst hatten wir ( 53 und meine Frau 58 ) die Idee doch mal eine Selbstfahrertour duch Namibia in Angriff zu nehmen. Nach ersten Erkundigungen lehnten wir eine Gruppenreise entschieden ab, da wir durch Neuseeland und Kanada verwöhnt worden sind-einfach heute abend entscheiden, welche Richtung morgen eingeschlagen wird. Doch hier mußten wir nun feststellen, daß es in Namibia nicht ganz so einfach wird. Schon das Fahrzeug zu organisieren, war etwas knifflig. Wir haben uns dabei für den Bushcamper Alu Cab von Bushlore mit Doppelkabine entschieden, die Flüge haben wir vor ca. 2 Wochen gebucht. Nun zu meiner ersten Frage an Euch sehr erfahrene Afrika-Kenner. Wir haben 20 Tage zur Rundreise. Diese gestaltet sich wie folgt: nach Ankunft 2 Nächte Ondekaremba zum Einkaufen+Windhook 2 Nächte Lake Oanob 2 Nächte Sossus Oasis Camp danach ca 5 Tag ohne Buchung rauf in Richtung Etosha 1 Nacht Olifantrus und 1 Nacht Okaukuejo dann wieder 4 Tage frei ohne Buchung und die letzte Nacht wieder Ondekaremba Sicher werden wir auf dem ein oder anderen Platz Lehrgeld zahlen, aber ich hatte keine Lust alles vorzubuchen, man nagelt sich ja die Tour zu. Ist es im Mai wirklich so voll????? Auf Tracks4 Africa sehe ich mehr als ausreichend Campgrounds. Weiterhin wurde hier im Forum davor "gewarnt" zur Spitzkoppe zu fahren, da es hier wohl einige Übergriffe in der letzten Zeit gegeben habe???? Ihr habt wohl immer Maismehl, Zucker und Tabak dabei für die Einheimischen????? Wie habt Ihr die nötigen Permitts schon vorab in D erhalten und ist die Seite exchange4free von German Etosha seriös??? Hab ich hier mein erstes Lehrgeld gezahlt in Höhe von 157,00 € 😛 😛 😛 ???????? Vielen Dank für Eure Antwort und wir sind infiziert, Ihr habt entschieden dazu beigetragen!!!!!!!!!! Viele Grüße aus Thüringen Gerd & Gabriele
Champagner8'684 Beiträge · seit 201028. Juni 2017 · #175
Hallo Dagmar,
bikkie spät, aber nicht weniger herzlich auch von mir ein Dankeschön für deinen Bericht - das waren ganz tolle Fotos mal wieder 🙂 !
im Moment bin ich ja wieder mal etwas "Forumsfaul". 😮 Als ich aber jetzt sah, dass Du mit Deinem RB zu Ende bist, hab ich sofort nachgelesen.
Vielen Dank an Euch für die viele Mühe, die mit so einem Bericht einhergeht. Ich weiß, von was ich spreche. 😉
Ihr hattet wunderbare Begegnungen mit den Einheimischen, das habt Ihr KLASSE beschrieben und bebildert. DANKE dafür! Und überhaupt - Euer Bericht war wirklich ein ganz besonderer Bericht und ich freue mich schon heute drauf, wenn Ihr nächstes Jahr wieder auf große Reise geht. Bitte lasst uns dann wieder teilhaben.