Die Eulenmuckels 2016 in Namibia und Botswana

Reisebericht 412 Antworten · 77,3k Aufrufe · gestartet 13. Nov. 2016 von Eulenmuckel
455 Beiträge · seit 201406. Jan. 2017 · #181
Hallo ihr "Frost"-Muckels,

als bisher stille Dankebutton-Drueckerin wollte ich mich doch noch einmal kurz melden. Euer Bericht ist wieder wunderschoen und eure Fotos wieder einmalig 🙂 . An den schoenen Lagerleben-Bildern und euren Tiersichtigung kann ich mich kaum satt sehen 🤪 . Da gucke ich mir auch gerne die ganzen "Flatterviecher" an, die sind ja schliesslich auch ganz nett 😗 (duck...und weg!)

Unsere Vorfreude waechst jeden Tag, der KTP ist dieses Jahr Neuland fuer uns und macht den ersten Teil unser Reise aus. Gegen ein paar "kuehlere" Naechte dort haette ich allerdings nichts einzuwenden, zumal wir anschliessend im Nxai Pan, Moremi und Chobe noch genuegend Hitze 🤢 abbekommen werden.

Die Buschpizza sieht richtig klasse aus! 😉

Freue mich auf baldige! 😗 neue Reisekapitel!
LG,
Elsa
21 Beiträge · seit 201606. Jan. 2017 · #182
Liebe Eulenmuckels,

bei euren Bildern fällt es mir echt schwer, noch bis nächsten Freitag auszuhalten 😄

Ob ihr mir die Rezepte für Brot- und Pizzateig verrätst? Gelingt das mit klassischem Teig oder gibt es nen heißen Tipp damit es im Pott gelingt?

LG, Anka
1'415 Beiträge · seit 201406. Jan. 2017 · #183
guck mal, das hat mir der Uwe einmal auf meine eben dieselbige Anfrage geschickt:
😉
der Teig ist ganz einfach: Man nimmt sog. "self raising flour", also Mehl, das bereits mit Trockenhefe vermischt ist. Das gibt es in verschiedenen Größen fertig im Supermarkt (wir kaufen es meist in Windhoek). Einfach nach Gefühl Wasser (oder Bier) dazugeben und mit den Händen kneten. Wie bei "normalem" Hefeteig sollte dieser nicht mehr klebrig sein. Das war's. Den Teig machen wir in einer Metallschüssel, die ich dann neben das Feuer stelle, damit der Teig gehen kann. Ab und zu drehe ich die Schüssel ein wenig. Viel Spaß beim Backen und viele Grüße Uwe
Grüessli von der Gromi Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA Reisebericht 2018: NA, BW, NA
8'674 Beiträge · seit 201006. Jan. 2017 · #184
@Bele:
Auch mobile Zäune haben wir schon auf Campingplätzen im südlichen Afrika gesehen, die noch um die Wagenburg herum aufgebaut waren (inkl. Elektrozaun). Ist also gar nicht so abwegig. 😉
Okay, prima - kommt auf die Einkaufsliste - ich muss ja schließlich meinen Mitreisenden etwas zum Fremdschämen bieten 🤪 😗 😎
Eulenmuckel schrieb:
und so konnten wir leider nur mit dem Fernglas etwas erkennen und schlechte Fotos mit dem Teleobjektiv machen.
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Ich möcht auch gern mal so schlechte Fotos machen..... 😊

So, und jetzt freu ich mich wie Bolle auf die Story mit den vollgesch...enen Reifen!!!

Achja, und nebenbei bemerkt: auf der Pizza sind entschieden zu viele Oliven drauf 😎

LG Bele

P.S. Viel Spaß beim Vögelzählen heute!!!

P.P.S.: Ich war eben mal draußen bei -11,5°C, nur um das mal nach zu empfinden..... 🤩 😵
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 06. Jan. 2017
Themenstarter2'097 Beiträge · seit 200606. Jan. 2017 · #185
@Anka und Gromi: Zum Teig-Rezept möchte ich noch folgendes ergänzen: Ich mische in den Teig noch etwas Salz und Öl. Wichtig beim Backen im Potije ist, dass die meiste Glut oben auf den Deckel kommt und nur ganz wenig Hitze von unten. Ab und zu mal nachgucken, dann klappt das mit dem Backen.

@Bele: Wie es mit dem stinkenden Radkasten weitergeht, zeigt sich am nächsten Tag. Ich denke, dass der Bericht dieser Etappe im Laufe des Wochenendes fertig wird.
Zu den Oliven: Die Pizza wird immer genau wie bestellt geliefert. 😉
Zur Temperatur: Vermutlich fühlen sich die Minusgrade hierzulande kälter an als die trockene Kälte in der Kalahari. Aber zum Nachempfinden sind sie sicherlich geeignet. Hast du auch im Zelt übernachtet? 😉

Liebe Grüße
Uwe
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1'523 Beiträge · seit 201107. Jan. 2017 · #186
@ Ruth & Uwe

Burenstämmige Südafrikaner (vermute ich mal stark) machen sich offenbar ihre eigenen Regeln, wie man sich eine

Campsite unter den Nagel reisst.......es herrscht "Faustrecht" ........

..... und es will niemand verantwortlich sein, dieses um sich greifende Unrecht zu unterbinden.......

lg.....BMW
Themenstarter2'097 Beiträge · seit 200608. Jan. 2017 · #187
Tag 21 – Donnerstag, 28. Juli 2016 – Abschied vom KTP

Thupapedi, KTP – Thakadu Bushcamp, Ghanzi

Die Campsite in Thupapedi besuchen wir nun schon das dritte Jahr in Folge, und der Ort gefällt uns sehr. Es gibt zwar keine Infrastruktur, und selbst die Feuerstelle ist etwas zerbröselt, aber die Lage ist einfach nett. Der Morgen war wie erwartet eisig. Uwe kochte Kaffee, und wir packten alles zusammen. Schon früh brachen wir auf, denn heute stand uns bis Ghanzi eine lange Tagesetappe bevor. Während der ersten Kilometer am Rand der Pfanne freuten wir uns über das erste Morgenlicht, dann bogen wir nach Osten Richtung Kaa-Gate ab.

Gabarhabicht

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Innerlich hatten wir uns bereits damit abgefunden, dass die Ausbeute in diesem Jahr im KTP etwas enttäuschend war. Wir hatten zwar ein paar Geparden und Löwen gesehen, aber bis auf unseren ersten Löwen alle recht weit entfernt. Außerdem waren die Tage um Polentswa und Nossob herum sehr ruhig gewesen. Gerade hatte Ruth noch geäußert, dass sich in einer ganzen Woche KTP ja wenigstens ein einziger Leopard hätte blicken lassen können, als er auch schon – hex, hex – vor uns über die Pad lief. Nicht zu fassen, ein stattlicher Leo! Er entfernte sich zunächst, blieb dann aber noch einmal kurz stehen und drehte sich zu uns um. Nur ein paar Augenblicke lang schenkte er uns seine Aufmerksamkeit, bevor er verschwand. Wie schnell man doch wieder versöhnt sein kann.

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Am Kaa-Gate trafen wir auf einen Parkranger, der uns direkt fragte, wo wir übernachtet hätten und vor allem, wie wir dorthin gekommen seien. Denn den Weg über das Gate hatten wir am Vortag wohl nicht genommen. Wir gaben zu, die Abkürzung über Gnus Gnus gefahren zu sein. Er wies uns sehr deutlich darauf hin, dass es sich dabei nicht um eine offizielle Straße, sondern um einen illegalen Weg handele. Wir entschuldigten uns, führten jedoch an, dass dort kein Hinweis stehe, der die Zufahrt – wie an anderen Stellen – verbiete. Er erklärte noch einmal unmissverständlich, dass nur die auf der Karte eingezeichneten Wege befahren werden dürften und alle anderen Strecken tabu seien. Er war sehr ärgerlich, da Verbotsschilder von Touristen entfernt und so eigenmächtig neue Wege im Park angelegt würden. So etwas wollten wir natürlich auch nicht unterstützen. Der Mann hatte vollkommen Recht, und wir versicherten ihm, in Zukunft den Umweg über das Gate zu nehmen.
Danach fragten wir nach den Reservierungsmodalitäten für die botswanischen Campsites, da wir nun schon zum zweiten Mal in Folge Scherereien in Polentswa gehabt hatten. Er erklärte uns, dass die Notiz „Polentswa Reserve“ auf dem Permit der Südafrikaner die Reserve-Campsite hinter Nummer 3 gemeint habe. Sie seien also im Unrecht gewesen, unseren Platz zu besetzen. Nur für den Fall, dass eine Campsite leer geblieben wäre, hätten sie ihren Reserveplatz verlassen dürfen. Das nächste Mal wissen wir Bescheid: Es gibt niemals eine Reservierung mit freier Platzwahl. Ob uns das in Zukunft helfen wird, wenn unser Platz wieder besetzt ist und nicht geräumt werden will, ist allerdings fraglich. Zumindest können wir dann selbstsicherer auftreten und evtl. das Autokennzeichen am Gate melden. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile sehr nett mit dem Ranger, und er erklärte uns noch den weiteren Weg nach Hukuntsi.

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Wir begaben uns auf die Transitstrecke durch das Kaa-Konzessionsgebiet nach Zutshwa. Die Strecke führte durch eine wunderschöne Landschaft, die zwischen grünen, mit Bäumen bestandenen Ebenen, Salzpfannen mit unterschiedlich viel Vegetation und Buschsavanne abwechselte. Die Straße war sandig und gut zu fahren.
Wir waren erst ein paar Minuten außerhalb des Parks, als eine braune Hyäne ins Blickfeld geriet. Sie kümmerte sich nicht um uns und setzte ihren Weg fort. Leider führte dieser seitlich von uns weg, so dass wir das Tier lediglich von schräg hinten beobachten konnten.

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Ein paar Kilometer weiter gelangten wir an eine große Salzpfanne, die wir halb umrundeten. Ein paar einzelne Fahrspuren führten quer über die Pfanne, der eigentliche Weg aber eindeutig am Pfannenrand entlang. Brav hielten wir uns an unser soeben gegebenes Versprechen, nur noch die ausgewiesenen Strecken zu befahren und wurden prompt belohnt. Auf der gegenüberliegenden Seite angekommen entdeckten wir ein paar Erdmännchen neben ihrem Bau. Zunächst verkrochen sie sich darin, als wir uns näherten. Nachdem wir den Motor abgestellt und ruhig gewartet hatten, lugten sie aber schon bald aus ihrem Loch und krochen schließlich wieder ganz heraus. Sie flitzten direkt neben unserem Auto hin und her und hielten wachsam Ausschau.

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Obwohl Uwe nach 20 Minuten bereits mehrfach zur Weiterfahrt gemahnt hatte, konnte sich Ruth nicht losreißen.

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Themenstarter2'097 Beiträge · seit 200608. Jan. 2017 · #188
Das war noch weniger möglich, als sie ganz entfernt, am anderen Ende der Pfanne eine Bewegung wahrnahm. Mit dem Fernglas erkannte Ruth mehrere Löwen auf ihrem direkten Weg zu uns. Selbstverständlich war nun auch Uwe rasch überzeugt, einfach an Ort und Stelle zu bleiben.

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Es handelte sich um eine Mutter mit drei jungen Löwen. Sie kamen nicht nur direkt auf uns zu, sondern fanden unser Auto offensichtlich ganz interessant. Während sich die Mutter in einiger Entfernung an den Rand der Pfanne legte, kamen die Junglöwen ganz nahe heran.

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Einer nach dem anderen umrundete neugierig unser Auto, dabei schnupperten sie immer wieder am Wagen. Näher ging es nicht. Die Löwen hatten es ganz offensichtlich nicht eilig, und wir hatten sie ganz für uns alleine. Zwischendurch fotografierten wir nicht und schlossen die Fenster, da uns die Löwen für offene Scheiben doch etwas zu nah waren. Wir beobachteten uns gegenseitig, und ihre Blicke gingen uns durch und durch. Es war unbeschreiblich, diese schönen Tiere so unmittelbar neben dem Auto zu haben.

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Noch nie hatten sich Löwen so intensiv um unser Auto gekümmert. Ob es an dem Haufen lag, den wir gestern dummerweise mitgenommen hatten und dessen Überreste immer noch in unserem Radkasten klebten, wissen wir nicht, aber auffällig war das Verhalten der Löwen auf jeden Fall.
Beim Schneiden des Videos ist der Ton verschüttgegangen. Aber vielleicht ist das auch gar nicht so schlimm, denn wir haben festgestellt, dass wir einen ganz schönen Quatsch geflüstert haben.

Bei YouTube ansehen ↗

Wir blieben sehr lange dort stehen. Die Löwen legten sich bald ein paar Meter entfernt hinter das Auto.

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Wir hätten noch ewig dort bleiben können, mussten aber leider weiter. Schweren Herzens rissen wir uns los und fuhren weiter durch die schöne Landschaft.

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In Zutshwa wurden wir von einem Mann angehalten, um die Transitgebühr für das Konzessionsgebiet zu zahlen. Sein Name war Nature. Wir trugen unsere Daten in die Quittung ein und bezahlten. Es gab wie so oft auf Anhieb kein Wechselgeld. Aber Nature nahm uns mit durch den Ort zu verschiedenen Shops, um das Wechselgeld zu bekommen. Während er entweder auf dem Seitenbrett oder der Bullbar des Autos stand bzw. saß, kurvten wir zwischen den Hütten herum und an abgemagerten Hunden vorbei. Bald war das Wechselgeld aufgetrieben, und wir verabschiedeten uns.

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Kurz hinter dem Ort pumpten wir Luft in unsere Reifen und fuhren dann wieder etwas flotter auf einer guten Gravelroad nach Osten.

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Ab Hukuntsi ging es dann auf Teer weiter nach Kang. An der Tankstelle gab es keinen Geldautomaten, und auch der Schnellimbiss machte keinen sehr einladenden Eindruck. So begnügten wir uns mit Biltong, einem trockenen Brötchen und Chips als Wegzehrung. Nun waren es noch 260 Kilometer bis Ghanzi. Wir verwarfen unseren ursprünglichen Plan, bis El Fari zu fahren, das nochmal 60 Kilometer hinter Ghanzi liegt. So steuerten wir das Thakadu Buschcamp an. Entlang der Hauptstraße sahen wir dutzende Steinböckchen, die dort im Abendlicht nach Nahrung suchten. Es herrschte nicht viel Verkehr.

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Dennoch waren wir müde und froh, in Thakadu anzukommen. Zum Glück gab es einen freien Stellplatz. Wir duschten und gingen ins Restaurant des Camps. Dort aßen wir Butternut- und Spinatsuppe und anschließend einen Burger und Elandsteak. Außerdem gab es WLAN, und so konnten wir uns auch zu Hause melden.
Ein langer, aber sehr ereignisreicher Tag ging zu Ende. Leider war es auch in Ghanzi wieder kalt am Abend.

Kilometer: 544
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zuletzt bearbeitet 08. Jan. 2017
1'651 Beiträge · seit 201408. Jan. 2017 · #189
@Eulenmuckel schrieb:
Wie schnell man doch wieder versöhnt sein kann
Hallo Ruth und Uwe,

dem können wir nur zustimmen. Da ist man manchmal stundenlang auf der Suche nach ganz besonders tollen Tieren, man hat sich schon halbwegs damit abgefunden nichts entdeckt zu haben und dann kommt ein Highlight nach dem anderen.
Wann wird man schon mal von Löwen umzingelt? Ich muß es ja nicht extra sagen... ganz tolle Aufnahmen. Egal ob Leopard, Erdmännchen oder Löwen. Alles erste Sahne.

Liebe Grüße

Ingrid und Hartwig
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1'068 Beiträge · seit 201309. Jan. 2017 · #190
Das sind ja rauhe Sitten bei euch : nur ein 20-Minuten-Zeitfenster für Erdmännchen 🙄 !

Wieso sehen eigentlich immer alle Leoparden!? Vielleicht muss man sich die wirklich herbeireden...

Schön, dass ihr bei dem Usselswetter für erfreuliche Abwechslung sorgt.

Danke und Gruss
Mabe
847 Beiträge · seit 201509. Jan. 2017 · #191
Liebe Ruth, Lieber Uwe,

🤩 🤩 🤩 Erdmännchen, ich kann Ruth wirklich verstehen. Ich hätte meinen besten Augenaufschlag hingelegt, für ein wenig mehr Zeit 😉
Und dann die Löwen, super ........... aber ganz ehrlich, der Blick sprach Bände, die hatten Hunger und nur auf euch gewartet 😉 😉 was für ein Erlebnis 😮

LG Netti
Jeder Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag 21 Tage Dauergrinsen im Caprivi? - Namibia August 2019 24 Tage Dauergrinsen - Namibia August 2017 Roadbook 2017 & 2019
zuletzt bearbeitet 09. Jan. 2017
1'415 Beiträge · seit 201409. Jan. 2017 · #192
hallo Ruth&Uwe,
wie lange habt ihr vom Kaator bis zum Thakadu Camp gebraucht (inkl. Löwengrusel- und Knuddelerdmänchenzeit)
wir sind am überlegen, ob wir in Kang einen Zwischenhalt machen sollten.
Grüessli von der Gromi Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA Reisebericht 2018: NA, BW, NA
3'883 Beiträge · seit 201109. Jan. 2017 · #193
Zu was ein Haufen Sch*** im Radkasten doch gut sein kann 😄 . Löwen in freier Natur näher als in jedem Zoo - phantastisch! Ihr seid Glückspilze.

Kein bisschen neidisch 😗 ,
freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
455 Beiträge · seit 201409. Jan. 2017 · #194
Loewen.. 🤪 😘 🤪 😘
Bei diesen Burschen schmelze ich dahin!

LG,
Elsa
448 Beiträge · seit 201409. Jan. 2017 · #195
Woah, was für Prachtsexemplare von Löwen!! 🤩
Das nächste Mal reiben wir unser Auto auch mit Sch*** ein! 😄

Herzlichen Dank für euren Bericht und die wundervollen Fotos!!
Carinha (die schon fleissig am Fotos sortieren ist)
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1'470 Beiträge · seit 200809. Jan. 2017 · #196
Liebe Eulenmuckels,

und ich hab mich gefragt, wie Ihr so schnell von Polentswa nach Gnus Gnus gekommen seid...
Uns hat man mal fälschlicherweise vor Jahren statt Polentswa -weil angeblich voll- einfach Gnus Gnus gegeben. Haben wir am Ankunftstag in Windhoek erfahren, da wir das von jemandem vor Ort haben buchen lassen. Erschien uns nicht fahrbar! Hi hi, wär also doch gegangen... 😗 Aber plötzlich gab es doch einen freien Platz auf Polentswa für uns und ich muss nicht erwähnen, dass wir dann dort fast allein standen.
Liebe Grüße,

Moose.
http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=a8a948-1342536910.jpg Fotobericht Madagaskar 2012 - Zwei Knäckebrote auf Lemurensuche Fotobericht Südafrika 2013 - Von Elefanten gejagt, von Katzen verlassen Fotobericht Madagaskar 2014 - Madagascar Ostküste - Teil 2 der Knäckebrot-Saga
2'397 Beiträge · seit 201109. Jan. 2017 · #197
Liebe Ruth, lieber Uwe,

ich muss mich doch auch mal wieder bei Euch melden und nicht immer nur den Danke-Button drücken. Der Anlass ist das Scheiß-Thema: Ich denke, dass Eure Vermutung richtig ist, die Löwen interessieren sich für den Geruch. Jedenfalls hatten wir ein ähnliches Erlebnis in der Massai Mara. Wir waren auf einem von Massai geführten Campingplatz. Deren Hunde haben nachts unser Auto angepinkelt. Als wir tags darauf ein Löwenrudel entdeckten, erhoben sich die Löwen und kamen zu unserem Auto. Anfangs waren wir geschmeichelt, dass die sich von den Autos, die dort standen, ausgerechnet unseres ausgesucht hatten. Als eine Löwin dann anfing, den Schmutzfänger anzukauen, fanden wir das Ganze schon grenzwertig. Schließlich ging sie zum Reifen über. Da ich keine Lust hatte, in dieser Situation einen Reifen wechseln zu müssen (nicht, dass es unter anderen Bedingungen meine Lieblingsbeschäftigung wäre), habe ich den Motor angelassen und bin etliche Meter weiter gefahren. Da haben sich die Löwen wohl gedacht: "Hm, der flieht, muss also lecker sein!" und sind hinter uns her. Daraufhin haben wir endgültig Fersen (?)-geld gegeben. 😗

LG aus dem sonnigen und warmen Puerto de la Cruz,

Karsten

PS: Dass sowohl Bericht als auch die Fotos allererste Sahne sind, muss ich nicht erwähnen, oder?
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67 Beiträge · seit 200909. Jan. 2017 · #198
Hallo Ruth und Uwe.

der KD 2 Bereich war im März/April 2016 für uns der schönste auf unserer Tour. Auf Euren Foto von der Name Pan habe ich den Platz markiert, wo wir 2 Nächte am Rand der Pan unter einer Hakendornakazie campten. Der Vorteil ist, dass wir tatsächlich allein waren. Die Atmosphäre in diesem Bereich ist wirklich beeindruckend - neugierige Schakale, Gruppen von Springböcken, Gnus, Sternenhimmel ... Es gibt keinerlei Service, d.h. Toilette selbst budeln, keine Dusche ... , aber das ist gerade der Reiz.

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Bei unseren Pirschfahrten konnten wir Gruppen von Elanantilopen, Oryx, Gnus, Springböcke und Kuhantilopen beobachten, dazu interessante Vogelsichtungen. Wir lernten im KD 2 zwei unterschiedliche Charaktere von Löwen kennen, zwei sehr scheue weibliche Tiere und eine Gruppe, die sehr neugierung war - evtl. die gleichen wie bei Euch.
An der Piste am Kaa Gate Richtung Zutswha fehlt noch der Hinweis mit den Formularen und dem "Tresor" zum Self Check Inn für
den KD 2 Bereich, am Ausgang Zutswha ist er seit mindestens 2015 vorhandenvorhanden. Die Preise sind für die sehr schöne Landschaft, die Tiersichtungen und die Exklusivität des alleinsein sehr moderat.

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LG
Günter
Reisebericht Kalahari 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/291069-kalahari-expedition-2016.html https://www.cewe-community.com/de/galerie/book/32434#pageflip/page/1
zuletzt bearbeitet 09. Jan. 2017
Themenstarter2'097 Beiträge · seit 200609. Jan. 2017 · #199
@Ingrid und Hartwig: Ja, dieser Morgen war sichtungstechnisch ganz besonders – sicherlich auch, weil wir das nicht erwartet hatten.

@Mabe: Wir hatten einen engen Zeitplan für diesen Tag. Da sind 20 Minuten Erdmännchen-Beobachtung eigentlich schon viel. Für die Löwen blieben wir natürlich trotzdem länger. 😉

@Netti: Hungrig sahen die Löwen eigentlich nicht aus, vielmehr sehr neugierig. Wir haben uns total gefreut.

@Gromi: Vom Kaa-Gate bis Thakadu waren wir ca. 8:45 h unterwegs (inkl. aller Pausen). Das war schon eine lange Tagesetappe. Ihr müsst selbst entscheiden, ob das für euch in Ordnung ist.

@Moose: Die Abkürzung nach Gnus Gnus gibt es meines Wissens nach noch nicht sehr lange. Und nochmal: Diese Strecke zu fahren, ist nicht erlaubt.

@Karsten: Dann können wir ja von Glück reden, dass die Löwen unseren Wagen nicht angeknabbert haben. Auch wenn sie noch so lieb gucken (im Gegensatz zu Leoparden, die gucken irgendwie meistens böse), hätte ich auch nicht aussteigen und einen Reifen wechseln wollen.

@Günter: Danke für die Markierung. Wir hatten ohnehin vor, beim nächsten Besuch dort zu campen. Nun wissen wir genau, wo es ist. Ich denke, dass von Süden kommend ein Hinweis-Schild genügt, dass der Transit durch die Kaa-Concession gebührenpflichtig ist. Bezahlen kann man ja immer in Zutshwa.

Liebe Grüße
Uwe
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77 Beiträge · seit 201010. Jan. 2017 · #200
Hallo Zusammen,
wie habt ihr das Thakadu Bushcamp gebucht? Über das Homepage Formular gabs keine Antwort und die email adresse thakadu@botsnet.bw funzt auch nicht.
Und wo genau bitte waren die süßen Erdmännchen????Ich bin super neidisch .

Gruß
Petra