DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201415. Okt. 2016 · #21
16.09.2016: Flughafen - Teufelsbach - Kalahari Farmhouse Mit 20 Stunden Verspätung landen wir gegen 2:30 Uhr auf dem Internationalen Flughafen in Windhoek, wo wir schon von Irmela und Bruno erwartet werden. Um 4:30 Uhr sind wir, bei kühlen 11°C, endlich auf Teufelsbach und fallen nach einer Flasche Sekt gegen 5:30 Uhr todmüde ins Bett. Nach einer sehr kurzen Nacht frühstücken wir und beladen das Auto. Um 9:45 Uhr fahren wir nach Klein Windhoek für unsere obligatorischen Besuche und Einkäufe. Um 11:25 Uhr starten wir dann, bei mittlerweile 22°C, unserer Tour 2016.
Die Fahrt geht auf der B1 via Rehobot nach Kalkrand. Dabei entdecken wir Warzis, Perlhühner, Paviane, Springböcke, Singhabichte, Gabelracken, sowie Mahali- und Siedelweber mit ihren schönen Nestern. Nach einem kurzen Tankstopp geht die Fahrt weiter auf der B1, bis wir ca. 10 km vor Mariental auf die C20 Richtung Stampriet abbiegen. Kurz vor Stampriet, biegen wir für die letzten ca. 300 m auf die C15 in Richtung Hoachanas ab und sind dann endlich gegen 15 Uhr im Kalahari Farmhouse.
Rezeption und Restaurant befinden sich in einem Herrenhaus, erbaut in der Blütezeit der Karakulschafzucht.
Im Garten mit hohen Palmen, blühenden Sträuchern und einem kleinen Bach stehen die 12 Steinbungalows mit offenem Kamin und einer kleinen Terrasse.
Wir beziehen Haus Nr. 8 und lassen den Nachmittag ruhig ausklingen.
Im Garten beobachten wir neben verschiedener Vögel auch eine Fuchsmanguste. Es ist recht kühl und windig und so nehmen wir unseren ersten Sundowner der Reise im Herrenhaus zu uns. Dabei leistet uns eine Siamkatze Gesellschaft.
Um 19 Uhr gibt es zum Abendessen Salat mit Rauchfleisch, Erbsensuppe, Springbockfilet mit Pilzrahmsoße, Gemüse und Kartoffeln, sowie zum Nachtisch Schokokuchen. Die Küche bezieht viele ihrer Frischprodukte aus dem angrenzenden Farmbetrieb. Nach dem Essen stellt sich bald die nötige Bettschwere ein und wir sind froh gegen 21 Uhr ins Bett zu kommen.
Tinochika1'651 Beiträge · seit 201415. Okt. 2016 · #22
Hallo Konni,
Euer Reisebericht kommt genau zur rechten Zeit. Dadurch wird unsere Wartezeit von gut 14 Tagen, bis auch wir wieder nach Namibia aufbrechen 🙂 , enorm verkürzt.
LG Hartwig
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG
Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201416. Okt. 2016 · #23
@Tinochika
Euer Reisebericht kommt genau zur rechten Zeit. Dadurch wird unsere Wartezeit von gut 14 Tagen, bis auch wir wieder nach Namibia aufbrechen 🙂 , enorm verkürzt.
Hallo Hartwig, in gut 14 Tagen nach Namibia - da werde ich ja direkt neidisch! Wie sieht denn Eure Tour aus?
Hi Bele, für dich ist doch immer ein Plätzchen frei - also nur nicht drängeln!
Schnallt Euch schon mal an - gleich geht die Reise weiter!
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201416. Okt. 2016 · #24
17.09.2016: Farmhouse-Kalahari Game Lodge Nach dem Frühstück fahren wir um 9 Uhr, bei gerade mal 10°C, weiter Richtung Süden. Auf Pad C15 geht’s, am Trockenflusstal des Auob entlang, nach Gochas. Unterwegs entdecken wir Kaptäubchen, Rotschulter-Glanzstare, Waffenkiebitze, Springböcke, Erdhörnchen und Impalas. Nach einer kurzen Ortsrundfahrt am “Arsch der Welt” mit 2-3 Regentropfen, geht es gegen 10:30 Uhr weiter zur Kalahari Game Lodge. Während der Fahrt laufen uns diesmal keine Schildis oder Warane über den Weg, dafür sehen wir aber Klippschliefer, Wiedehopfe, Siedelweber, Strauße, Steinböckchen, Erdhörnchen,
Trauerdrongos, Gelbschnabeltokos,
sowie Ohren- & Weißrückengeier.
Gegen 13:10 Uhr haben wir den Eingang zur Lodge erreicht und werden gleich von ein paar Gnus
begrüßt. Außerdem entdecken wir Oryx, Trauerdrongos, Kalahariheckensänger, Gabelracken, Strauße, Mahaliweber, Springböcke und Erdhörnchen. Die Lodge besteht aus acht schön ausgestatteten Chalets mit einer kleinen Küchenzeile und eigener Veranda, sowie einem Restaurant und einer Bar mit Aufenthaltsraum.
Wir bekommen das gleiche Chalet wie beim letzten Mal (Duiker A) zugeteilt.
Den Nachmittag verbringen wir auf unserer Veranda mit Blick auf die Kalahari-Dünen und das Auobtal und beobachten Springböcke,
Kalahari-Baumskinke, Rostschwanzschmätzer,
Felsenschwalben,
Rotschulter-Glanzstare,
Rotbauchwürger, Senegaltauben und einen Tausendfüßer.
Dieses, etwas verstaubte Exemplar wurde von ein paar wenigen Regentropfen geweckt, seine Kumpane warten noch bis der richtige Regen kommt. WLAN funktioniert nur, wenn man direkt bei der Rezeption sitzt, ist aber auch dort sehr langsam. Das bekommt Silke zu spüren als sie den Blog losschicken will und dieser danach für die nächsten Tage „out of order“ ist.
Zum Sundowner laufen wir zur Plattform auf der anderen Uferseite, wo ein recht frischer Wind weht.
Gegen 19 Uhr gibt es zum Abendessen Linsensuppe, Rindersteak mit Blumenkohl, Minizucchini, Kartoffeln und Pfeffersoße und zum Nachtisch Apfeltarte mit Vanillesoße.
franzicke2'085 Beiträge · seit 201217. Okt. 2016 · #25
Sorry Konni, jetzt wird's auch noch ein bisschen unruhig 😗 Natürlich steig ich bei dir auch schnell ein - und bin ja sooo gespannt auf eure KTP-Zeit und insbesondere darauf, was aus der dahin gefegten Polentswa Lodge geworden ist. Aber spätestens am Freitag mach ich dann wieder Platz - Botswana ruft 🙂 🤪 Du kannst also in den nächsten Tagen gerne ordentlich in die Tasten hauen Viele Grüße Ingrid
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201417. Okt. 2016 · #26
@ franzicke
Natürlich steig ich bei dir auch schnell ein - und bin ja sooo gespannt auf eure KTP-Zeit und insbesondere darauf, was aus der dahin gefegten Polentswa Lodge geworden ist. Aber spätestens am Freitag mach ich dann wieder Platz - Botswana ruft 🙂 🤪 Du kannst also in den nächsten Tagen gerne ordentlich in die Tasten hauen
Hi Ingrid, da werde ich mal in die Tasten hauen, dass es bis zur Abreise nach Botswana zumindest noch mit Polentswa klappt.
franzicke2'085 Beiträge · seit 201217. Okt. 2016 · #27
... das hört sich gut an!!! Bei uns wird's der Klassiker in Kurzversion: Maun, Magkadigkadi, Kubu Island, Elephant Sands, Kasane, Linyanti, Savuti, Sango, Xakanaxa, 3rd Bridge und zum Schluss noch 2 Tage Pom Pom. Das ganze in einer 50:50 Camping- und Lodge-Mischung mit einem Bushcamper. So langsam kommt ein bisschen Aufregung auf 😎
Aber ich freu mich erst mal auf eurer schönen KTP-Fotos! Liebe Grüße Ingrid
Tinochika1'651 Beiträge · seit 201418. Okt. 2016 · #28
Daxiang schrieb:
Hallo Hartwig, in gut 14 Tagen nach Namibia - da werde ich ja direkt neidisch! Wie sieht denn Eure Tour aus?
Hallo Konni, wir fahren dieses Jahr wieder nach Kasane in den Chobe NP. Auf dem Weg dorthin legen wir jeweils bei Shakawe ( Drotzkys Cabins ) und Katima Mulilo ( Kalizo Lodge ) Stopps ein. Wir hoffen dort möglichst viele Vögel anzutreffen um sie zu beobachten und natürlich auch zu fotografieren. Der November dürfte eine gute Zeit dafür sein. Danach geht es endlich mal wieder in den Etoscha Nationalpark. Wir durchqueren den Park von Ost nach West und haben dafür fünf Nächte Zeit eingeplant. Anschließend fahren wir nach Vingerklip, Mowani und Grootberg. Dann gehts wieder an der Küste entlang nach Walvis Bay. Unseren Urlaubsabschluß verbringen wir im Namib Rand Gebiet. Die Rückreise erfolgt dann über die Kalahari zum Flughafen Windhoek.
Gruß Hartwig
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG
Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201418. Okt. 2016 · #33
@ franzicke
Bei uns wird's der Klassiker in Kurzversion: Maun, Magkadigkadi, Kubu Island, Elephant Sands, Kasane, Linyanti, Savuti, Sango, Xakanaxa, 3rd Bridge und zum Schluss noch 2 Tage Pom Pom. Das ganze in einer 50:50 Camping- und Lodge-Mischung mit einem Bushcamper. So langsam kommt ein bisschen Aufregung auf
Hi Ingrid, ich wünsche Euch eine wunderschöne Reise mit vielen tollen Erlebnissen und immer lekker Pad! Bin schon ganz gespannt auf den Reisebericht, denn vieles davon ist für mich Neuland.
@ Tinochika
wir fahren dieses Jahr wieder nach Kasane in den Chobe NP. Auf dem Weg dorthin legen wir jeweils bei Shakawe ( Drotzkys Cabins ) und Katima Mulilo ( Kalizo Lodge ) Stopps ein. Wir hoffen dort möglichst viele Vögel anzutreffen um sie zu beobachten und natürlich auch zu fotografieren. Der November dürfte eine gute Zeit dafür sein.
Hi Hartwig, das hört sich toll an. Falls ihr wieder Fiffi mitnehmt, würde ich mich gerne als Hundesitter bewerben . Freue mich jetzt schon auf deinen Bericht mit ganz viel Federvieh!
@CuF
hast Du diesen Vogel beleidigt? Der guckt so als ob....
Nein Friederike – ich bin mir keiner Schuld bewusst!
@Applegreen, Guggu & löffel
Hi Sabine, Guggu & Stefan, im Fortuner ist auch für Euch noch ein Plätzchen frei – zur Not hängen wir noch einen Anhänger dran.
Sobald ihr Euch angeschnallt habt, geht die Reise weiter!
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201418. Okt. 2016 · #34
18.09.2016: Kalahari Game Lodge - Kieliekrankie Wilderness Camp Nach dem Frühstück verlassen wir um 8 Uhr die Kalahari Game Lodge bei kühlen 4°C und fahren ca. 18 km bis zum Parkeingang des Kgalagadi Transfrontier Parks (KTP). In Mata-Mata melden wir uns erst einmal in Namibia ab und lassen Luft aus Reifen (1,5 bar). Das frostige Wetter bietet eine willkommene Gelegenheit sich im Shop mit neuen Fleecejacken einzudecken. Gegen 9:30 Uhr haben wir alles erledigt und die Temperatur ist mittlerweile auf 8°C angestiegen. Auf der Fahrt, am trockenen Flusstal des Auob entlang, halten wir Ausschau nach Tieren und besuchen gleich mehrere Wasserstellen. Auf dem Weg via Sitzas nach Craig Lockhart sehen wir Springböcke, Maricoschnäpper,
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201419. Okt. 2016 · #35
18.09.2016: Kalahari Game Lodge - Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Bei Rooibrak beobachten wir viele Gnus und einen Springbock. Auf der Weiterfahrt via Montrose,
Batulama und Gemsbokplein entdecken wir Springböcke, Erdhörnchen,
Kampfadler,
Rotbauchwürger,
Sekretäre,
eine Kapkobra,
Kronenkiebitze, Riesentrappen,
Schwalbenschwanz-Bienenfresser
und Singhabichte.
Bei Auchterlonie verlassen wir das Auob-Tal und fahren auf der Southern Dune Road Richtung Nossob-Tal. Dabei fallen uns rot blühende Hermannia-Büsche (H. burchellii),
Tsamamelonen und runde Termitenhügel auf. Nach 4 Kilometern passieren wir die Abzweigung zum Kieliekrankie Wilderness Camp. Die 3 Kilometer Stichstraße darf nur von Gästen des Camps befahren werden.
Gegen 14:45 Uhr haben wir das, auf einer Anhöhe, mitten in den Dünen gelegene Camp erreicht und werden vom Campwart Willem begrüßt. Kieliekrankie besteht aus sechs Cabins, eines davon wird vom Campwart bewohnt. Wir bekommen von Willem Cabin 2 zugeteilt und alles gezeigt. Die Cabins bestehen aus einem Küchenbereich, einem Schlafbereich mit angeschlossenem Bad, sowie einer Terrasse mit Blick auf das Wasserloch. Die Küche ist ausgestattet mit Gaskochplatten und Kühl-Gefrier-Kombi, die auch mit Gas betrieben wird. Alle Bereiche haben solarbetriebene Beleuchtung, jedoch keine Steckdosen.
Nach einer kurzen Pause starten wir um 15:20 Uhr bei 25°C zu einer kleinen Pirschfahrt.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201419. Okt. 2016 · #38
@ Flash2010
Die Kapkobra - tolle Sichtung! Würde ich aus sicherer Entfernung ja auch gerne mal sehen 🙂
Hi Laura, wir freuen uns immer über Schlangensichtungen und das hier war in diesem Urlaub nicht die Letzte!
@freshy
beneidenswert schöne Vogelfotos!!! Die Hermannia Bruchellii wurde mir übrigens mit dem deutschen Namen "Wüstenrose" vorgestellt.
Hi freshy, schön, dass dir die Vogelbilder gefallen - das eine oder andere Foto vom "Federvieh" wird es noch in den Bericht schaffen. Das mit der Wüstenrose habe ich in deinem Bericht (mit einem viel besseren Foto) gesehen. Ich habe auf die deutsche Bezeichnung verzichtet, um nicht wieder (wie im letzten Jahr mit dem Morgenstern) Verwirrung zu stiften.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201419. Okt. 2016 · #39
18.09.2016: Kalahari Game Lodge - Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Auf der Fahrt über die Dünenstraße via Kij Gamies, Tierkop nach Kij Kij ins Nossobtal sehen wir runde Termitenhügel, Weißflügeltrappen,
Steinböckchen, Schwarzkopfreiher,
Riesentrappen, Strauße, Oryx,
Tsamamelonen, Wiedehopfe, Trauerdrongos und einen Felsenbussard.
Während in Kij Kij nichts los ist, entdecken wir auf der Weiterfahrt Richtung Rooiputs Erdhörnchen, Springböcke, Gnus,
Oryx, Strauße, zwei Kapfüchse,
eine Löwin mit Oryxriss,
Raubadler und Riesentrappen. Bei Rooiputs kehren wir um und fahren nach Kieliekrankie zurück. Gegen 18:15 Uhr sind wir wieder im Camp und zünden erst einmal das Holz im Grill an. Die Barking Geckos geben ein tolles Konzert. Selbstversorgung ist für uns Neuland und im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig. Normalerweise kommen wir immer erst auf den letzten Drücker von den Pirschfahrten zurück, gehen dann schnell duschen, genießen dann unseren Sundowner und gehen dann entspannt zum Abendessen. Heute kommt jedoch nicht so die richtige Sundownerstimmung auf. Während sich Silke ums Feuer kümmert, bereiten Irmela und ich die Zutaten fürs Abendessen vor. Zwischendrin köpfen wir eine Sektflasche, machen unser obligatorisches Sundownerfoto und entdecken eine Wildkatze, die um unsere Hütte schleicht.
Das Abendessen kann sich sehen lassen und schmeckt auch sehr gut. Es gibt Oryxsteaks mit Kartoffeln, sowie Tomaten-Gurkensalat. Nach dem Abspülen gibt es noch einen Absacker und dann geht’s auch schon bald ins Bett.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201420. Okt. 2016 · #40
19.09.2016: Kieliekrankie Wilderness Camp Ich stehe etwas früher auf und schmiere schon mal ein paar Butterbrote für unterwegs, dazu gibt es Rauchfleisch, Käse & Marmelade. Nach einem Kaffee starten wir um 7 Uhr bei gerade mal 7°C in Richtung Twee Revieren. Auf der Fahrt via Auchterlonie (nix los) und Kampfersboom (Springböcke, Strauße) nach Twee Revieren entdecken wir Gleitaare,
Fiscalwürger, Gelbbauchgirlitze, Maricoschnäpper, Gnus, Springböcke, sowie eine Gepardin mit zwei Jungen.
Laut Matthew Schurch handelt es sich hierbei um Gepardin Hanri mit ihrem Nachwuchs Gus und Margie (*2014).Leider sind sie zu weit entfernt um ein gescheites Foto zu machen. Hanri ist die Schwester von Corinne, die wir ja zusammen mit ihren 4 Jungen schon im April letzten Jahres und auch gestern kurz gesehen haben. Gegen 9 Uhr erreichen wir bei mittlerweile 17°C das Camp. Willem hatte uns Sachen mitgegeben, die wir beim Restaurant abgeben. Dafür bekommen wir nun einen Sack mit frischer Bettwäsche, die wir nach Kieliekrankie mitnehmen sollen. Anschließend machen wir noch eine kurze Pause und auch das Auto bekommt was zu trinken. Bei der Fahrt durchs Nossobtal via Samevloeing (Oryx) und Leeuwdril (nix los) zum Rooiputs-Wasserloch (nix los) sehen wir Strauße,
Oryx, Springböcke, Singhabichte, Gleitaare, Gelbbauchgirlitze, Siedelweber, Rotbauchwürger, Trauerdrongos, Gnus und Maricoschnäpper. Bei der Weiterfahrt entdecken wir ein Löwenpaar, das leider für Fotos zu weit entfernt ist, sowie einen Fleckenuhu, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Erdhörnchen, Gnus,
Red Hartebeester,
Trauerdrongos, Schakale, Raubadler, Springböcke
und eine überfahrene Kapkobra. Nachdem auch in Kij Kij nichts los ist, fahren wir nach Melkvlei und machen dort eine Pause. Um 11:15 Uhr geht es bei angenehmen 23°C weiter nach Gunong wo sich außer einem vom Kampf gezeichneten Springbock kein weiteres Tier zeigt.
Bei Kransbrak gibt es mit Oryx, Vierstreifenmäusen und Lannerfalken schon etwas mehr zu sehen. Rund um Jan se Draai ist nichts los und wir drehen um. In Melkvlei legen wir bei 28°C eine kleine Pause ein und essen unsere Brote. Mittlerweile haben sich auch in Kij Kij ein paar Tiere eingefunden und wir beobachten Oryx,
Strauße, Schakale und Kapkrähen. Bei der Weiterfahrt Richtung Rooiputs kommen wir voll auf unsere Kosten. Wir entdecken Strauße, Red Hartebeester, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Wiedehopfe,
Gegenüber liegt auf einer Düne ein männlicher Löwe. Er liegt jedoch so unter einem Busch versteckt, dass man ihn kaum sieht. Bei Rooiputs läuft uns ein Sekretär über den Weg und dann wird es auch schon langsam Zeit, sich auf den Rückweg zu machen. Die Löwen liegen unverändert da und auch in Kij Kij hat sich nicht viel getan.