Reisebericht

Namibia & KTP 2016 – Holpriger Start & tolle Reise

von Daxiang · begonnen 14. Okt. 2016 · 69 Teile

Teil 114. Okt. 2016
Um den Reisebericht ohne Kommentare zu lesen - bitte rechts oben die Sonne anklicken!

Hallo Zusammen,

auch für unsere 12te (Konni) bzw. 10te (Silke) Namibia-Tour blieben wir beim altbewährten Muster: Wir planen unsere Namibia-Reisen von Deutschland aus und überlassen die Buchungen dann einem befreundeten Safariunternehmen in Windhoek. Damit wir uns voll aufs Fotografieren konzentrieren können, sind wir auf unseren Reisen mit Fahrer(in) unterwegs. Durch z.T. mehrtägige Aufenthalte an unseren Lieblingsplätzen, haben wir genug Zeit und Muße uns die Tier-und Pflanzenwelt in aller Ruhe anzuschauen. Da wir viele der Unterkünfte schon mehrmals besucht haben, ist es für uns meist so etwas wie ein nach Hause kommen! Ganz großen Anteil dabei hat unsere Fahrerin Irmela, die uns nun schon zum 9ten Mal auf unserer Tour begleitet. Sie und ihr Mann Bruno sind „unsere Familie“ in Namibia und der Aufenthalt auf ihrer Farm Teufelsbach (zwischen Windhoek und Okahandja) gehört immer zu den Highlights der Reisen!

Wir möchten Euch gerne wieder an unserer Traumtour in Form eines Reiseberichts mit vielen Fotos teilhaben lassen.

Hier schon mal ein kurzer Überblick über unsere Tour:

Namibia2016-2.jpg


Wenn alles klappt, werde ich heute Abend den ersten Teil einstellen
LG Konni
Teil 214. Okt. 2016
14.09.2016: Statt Flug nach Windhoek - Taxi nach Kriftel
Rechtzeitig fahren wir mit dem Taxi zum Flughafen. Am Schalter herrscht kaum Betrieb und so sind wir ruckzuck unser Gepäck los. Nachdem wir noch eine Kleinigkeit gegessen haben, gehen wir zum Abfluggate. Die Handgepäckkontrolle ist diesmal recht nervig – nicht nur Laptop bzw. Tablet müssen vor dem Durchleuchten aus dem Rucksack rausgenommen werden, sondern auch alle Kameras. Wir waren froh, dass wir alles so gut verstaut hatten und bekommen nun Schwierigkeiten alles wieder richtig im Rucksack zu platzieren. Zur geplanten Boarding-Time um 19 Uhr gibt es eine Durchsage, dass sich diese, wegen des Fluglotsenstreiks in Frankreich um 45 Minuten verspätet. Gut 30 Minuten später wird uns mitgeteilt, dass es Probleme mit einem Triebwerk gibt und es so zu einer weiteren Verzögerung kommt. Dann kommt eine weitere Durchsage – man suche immer noch nach dem Fehler am Triebwerk, sobald man etwas Neues wisse, würden wir sofort informiert werden. Nachdem dann auch noch ein Tisch mit Wasser und Saft aufgestellt wird, schwindet bei uns die Hoffnung, dass es heute noch was mit dem Flug wird. Um 22 Uhr wird aus der bösen Vorahnung Gewissheit: Uns wird mitgeteilt, dass ein Teil am Triebwerk ausgebaut werden muss und das es zeitlich nicht mit der Reparatur bis zum Nachtflugverbot um 23 Uhr klappen würde. Es werde nun mit Hochdruck daran gearbeitet, Unterkünfte für die Passagiere zu besorgen. Nach gut 20 Minuten kommt dann folgende Meldung: Wegen einer Messe in Frankfurt sind in der näheren Umgebung keine Unterkünfte frei. Alle Passagiere würden mit Bussen nach Bad Kissingen in ein Hotel gebracht. Wir gehen sofort zum Schalter und sagen, dass wir auf keinen Fall heute noch nach Bad Kissingen fahren wollen, sondern mit dem Taxi nach Hause. Nachdem wir unsere Telefonnummer hinterlegt haben, können wir gehen. Wir würden dann telefonisch informiert werden, wann wir morgen wieder am Flughafen erscheinen sollen. Gegen 23 Uhr sind wir wieder zu Hause. Wir hatten meine Schwester schon vom Flughafen aus informiert, dass wir heute nicht mehr fliegen und uns zu einem Sundowner verabredet. Nach einem XXL-Gin Tonic und Bier haben wir die nötige Bettschwere.

15.09.2016: Flug nach Windhoek – jetzt geht´s los
Ich bin schon um 5 Uhr wach und warte auf den erlösenden Anruf, dass wir zum Flughafen kommen sollen. Als sich bis 7 Uhr immer noch nichts getan hat, versuche ich Air Namibia anzurufen, bekomme jedoch niemanden ans Telefon. Auf der Flughafenseite im Internet steht als neue Abflugzeit 14 Uhr, was mir dann auch bei einem Anruf am Flughafen bestätigt wird. Da im Kühlschrank gähnende Leere herrscht, hole ich uns erst mal belegte Brötchen und Kaffee. Um 9 Uhr bekommen wir dann einen Anruf von Air Namibia, dass wir spätestens um 12:45 Uhr am Schalter sein sollen. Pünktlich fahren wir mit dem Taxi zum Airport und stehen dort erst einmal allein am Schalter. Nach und nach trudeln etwa 20 weitere Passagiere ein, die ebenfalls nicht mit nach Bad Kissingen gefahren sind. Nachdem wir neue Bordkarten haben, gehen noch eine Kleinigkeit essen und begeben uns dann zur Handgepäckkontrolle. Auch heute müssen wir wieder alle Kameras aus dem Rucksack holen. Während Silke sie gleich nach dem Durchleuchten wieder einpacken kann, darf ich auch noch mit ihnen zur Sprengstoffkontrolle. Als wir dann endlich am Gate ankommen, sind gerade mal 20-30 Leute dort. Zur geplanten Boarding-Time kommen nach und nach die ersten Passagiere aus Bad Kissingen. Sie wurden angewiesen gleich zum Gate zu gehen und haben somit keine neuen Bordkarten. Ruck-zuck hat sich am Schalter eine lange Schlange gebildet und das Boarding dauert ewig. Als gegen 15 Uhr endlich alle im Flieger sitzen, kommt eine Durchsage, dass aufgrund der geänderten Abflugzeit ein Dokument fehlt und wir erst starten dürfen, wenn dieses vorliegt. Gegen 16 Uhr startet denn endlich Flug SWA286 von Frankfurt nach Windhoek. Außer, dass die Routenanimation nicht funktioniert, verläuft der Flug ohne weitere Probleme.

Na16_0004.JPG


Na16_0010.JPG


Passend zum holprigen Start, halte ich mich mit den Bildern noch zurück – das wird sich aber in den nächsten Tagen noch ändern!

LG Konni
Teil 315. Okt. 2016
16.09.2016: Flughafen - Teufelsbach - Kalahari Farmhouse
Mit 20 Stunden Verspätung landen wir gegen 2:30 Uhr auf dem Internationalen Flughafen in Windhoek, wo wir schon von Irmela und Bruno erwartet werden. Um 4:30 Uhr sind wir, bei kühlen 11°C, endlich auf Teufelsbach und fallen nach einer Flasche Sekt gegen 5:30 Uhr todmüde ins Bett. Nach einer sehr kurzen Nacht frühstücken wir und beladen das Auto. Um 9:45 Uhr fahren wir nach Klein Windhoek für unsere obligatorischen Besuche und Einkäufe. Um 11:25 Uhr starten wir dann, bei mittlerweile 22°C, unserer Tour 2016.

Na16_0031.JPG

Die Fahrt geht auf der B1 via Rehobot nach Kalkrand. Dabei entdecken wir Warzis, Perlhühner, Paviane, Springböcke, Singhabichte, Gabelracken, sowie Mahali- und Siedelweber mit ihren schönen Nestern. Nach einem kurzen Tankstopp geht die Fahrt weiter auf der B1, bis wir ca. 10 km vor Mariental auf die C20 Richtung Stampriet abbiegen. Kurz vor Stampriet, biegen wir für die letzten ca. 300 m auf die C15 in Richtung Hoachanas ab und sind dann endlich gegen 15 Uhr im Kalahari Farmhouse.

Na16_0038.JPG

Rezeption und Restaurant befinden sich in einem Herrenhaus, erbaut in der Blütezeit der Karakulschafzucht.

Na16_0072.JPG

Na16_0070.JPG

Im Garten mit hohen Palmen, blühenden Sträuchern und einem kleinen Bach stehen die 12 Steinbungalows mit offenem Kamin und einer kleinen Terrasse.

Na16_0065.JPG

Wir beziehen Haus Nr. 8 und lassen den Nachmittag ruhig ausklingen.

Na16_0040.JPG

Na16_0048.JPG

Im Garten beobachten wir neben verschiedener Vögel auch eine Fuchsmanguste. Es ist recht kühl und windig und so nehmen wir unseren ersten Sundowner der Reise im Herrenhaus zu uns. Dabei leistet uns eine Siamkatze Gesellschaft.

Na16_0076.JPG

Um 19 Uhr gibt es zum Abendessen Salat mit Rauchfleisch, Erbsensuppe, Springbockfilet mit Pilzrahmsoße, Gemüse und Kartoffeln, sowie zum Nachtisch Schokokuchen. Die Küche bezieht viele ihrer Frischprodukte aus dem angrenzenden Farmbetrieb. Nach dem Essen stellt sich bald die nötige Bettschwere ein und wir sind froh gegen 21 Uhr ins Bett zu kommen.

LG Konni
Teil 416. Okt. 2016
17.09.2016: Farmhouse-Kalahari Game Lodge
Nach dem Frühstück fahren wir um 9 Uhr, bei gerade mal 10°C, weiter Richtung Süden. Auf Pad C15 geht’s, am Trockenflusstal des Auob entlang, nach Gochas. Unterwegs entdecken wir Kaptäubchen, Rotschulter-Glanzstare, Waffenkiebitze, Springböcke, Erdhörnchen und Impalas. Nach einer kurzen Ortsrundfahrt am “Arsch der Welt” mit 2-3 Regentropfen, geht es gegen 10:30 Uhr weiter zur Kalahari Game Lodge. Während der Fahrt laufen uns diesmal keine Schildis oder Warane über den Weg, dafür sehen wir aber Klippschliefer, Wiedehopfe, Siedelweber, Strauße, Steinböckchen, Erdhörnchen,

NA16_0159.JPG


Trauerdrongos, Gelbschnabeltokos,

Na16_0160.JPG


sowie Ohren- & Weißrückengeier.

NA16_0165.JPG


Gegen 13:10 Uhr haben wir den Eingang zur Lodge erreicht und werden gleich von ein paar Gnus

NA16_0191.JPG


begrüßt. Außerdem entdecken wir Oryx, Trauerdrongos, Kalahariheckensänger, Gabelracken, Strauße, Mahaliweber, Springböcke und Erdhörnchen. Die Lodge besteht aus acht schön ausgestatteten Chalets mit einer kleinen Küchenzeile und eigener Veranda, sowie einem Restaurant und einer Bar mit Aufenthaltsraum.

NA16_0216.JPG


NA16_0205.JPG


NA16_0206.JPG


Wir bekommen das gleiche Chalet wie beim letzten Mal (Duiker A) zugeteilt.

NA16_0219.JPG


NA16_0192.JPG


Den Nachmittag verbringen wir auf unserer Veranda mit Blick auf die Kalahari-Dünen und das Auobtal und beobachten Springböcke,

NA16_0234.JPG


Kalahari-Baumskinke, Rostschwanzschmätzer,

NA16_0198.JPG


NA16_0200.JPG


Felsenschwalben,

NA16_0220.JPG


Rotschulter-Glanzstare,

NA16_0227.JPG


Rotbauchwürger, Senegaltauben und einen Tausendfüßer.

NA16_0212.JPG


Dieses, etwas verstaubte Exemplar wurde von ein paar wenigen Regentropfen geweckt, seine Kumpane warten noch bis der richtige Regen kommt. WLAN funktioniert nur, wenn man direkt bei der Rezeption sitzt, ist aber auch dort sehr langsam. Das bekommt Silke zu spüren als sie den Blog losschicken will und dieser danach für die nächsten Tage „out of order“ ist.

NA16_0238.JPG


Zum Sundowner laufen wir zur Plattform auf der anderen Uferseite, wo ein recht frischer Wind weht.

NA16_0240.JPG


NA16_0242.JPG


NA16_0247.JPG


NA16_0266.JPG


NA16_0271.JPG


Gegen 19 Uhr gibt es zum Abendessen Linsensuppe, Rindersteak mit Blumenkohl, Minizucchini, Kartoffeln und Pfeffersoße und zum Nachtisch Apfeltarte mit Vanillesoße.

LG und einen schönen Abend
Konni
Teil 518. Okt. 2016
18.09.2016: Kalahari Game Lodge - Kieliekrankie Wilderness Camp
Nach dem Frühstück verlassen wir um 8 Uhr die Kalahari Game Lodge bei kühlen 4°C und fahren ca. 18 km bis zum Parkeingang des Kgalagadi Transfrontier Parks (KTP). In Mata-Mata melden wir uns erst einmal in Namibia ab und lassen Luft aus Reifen (1,5 bar). Das frostige Wetter bietet eine willkommene Gelegenheit sich im Shop mit neuen Fleecejacken einzudecken. Gegen 9:30 Uhr haben wir alles erledigt und die Temperatur ist mittlerweile auf 8°C angestiegen. Auf der Fahrt, am trockenen Flusstal des Auob entlang, halten wir Ausschau nach Tieren und besuchen gleich mehrere Wasserstellen. Auf dem Weg via Sitzas nach Craig Lockhart sehen wir Springböcke, Maricoschnäpper,

NA16_0560.JPG

Gelbschnabeltokos, Trauerdrongos, Siedelweber, Riesentrappen, Rotbauchwürger, Strauße, Giraffen,

Na16_0319.JPG

Kapkrähen, Rotschulterglanzstare und Oryx. Bei der Weiterfahrt entdecken wir eine Gepardin mit 4 Jungen am Springbockkill,

NA16_0331.JPG

NA16_0335.JPG

NA16_0342.JPG

Trauerdrongos, Gabelracken,

NA16_0350.JPG

Steppenbaumhopfe,

NA16_0357.JPG

Gnus, sowie Oryx,

NA16_0363.JPG

NA16_0371.JPG

Kaptäubchen, Kampfadler (juvenil),

NA16_0378.JPG

NA16_0395.JPG

Singhabichte und Gleitaare (juvenil & adult)

NA16_0474.JPG

NA16_0482.JPG

NA16_0487.JPG

NA16_0495.JPG

NA16_0516.JPG


bei Dalkeith. Beim Dertiende Boorgat sind viele Springböcke, Kapkrähen, Strauße und

NA16_0548.JPG

NA16_0426.JPG

NA16_0430.JPG

NA16_0553.JPG

Kaptäubchen

NA16_0543.JPG

versammelt. Gegen 13 Uhr machen wir bei angenehmen 23°C an der Kamqua Picknick Site eine kurze Pause.

Fortsetzung folgt!

LG & einen schönen Abend
Konni
Teil 619. Okt. 2016
18.09.2016: Kalahari Game Lodge - Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung)
Bei Rooibrak beobachten wir viele Gnus und einen Springbock. Auf der Weiterfahrt via Montrose,

Na16_0600.JPG

Batulama und Gemsbokplein entdecken wir Springböcke, Erdhörnchen,

NA16_0443.JPG

Kampfadler,

Na16_0570.JPG

Rotbauchwürger,

Na16_0586.JPG

Sekretäre,

Na16_0593.JPG

eine Kapkobra,

Na16_0619.JPG

Kronenkiebitze, Riesentrappen,

Na16_0657.JPG

Schwalbenschwanz-Bienenfresser

Na16_0648.JPG

und Singhabichte.

Na16_0671.JPG

Bei Auchterlonie verlassen wir das Auob-Tal und fahren auf der Southern Dune Road Richtung Nossob-Tal. Dabei fallen uns rot blühende Hermannia-Büsche (H. burchellii),

Na16_0662.JPG

Tsamamelonen und runde Termitenhügel auf. Nach 4 Kilometern passieren wir die Abzweigung zum Kieliekrankie Wilderness Camp. Die 3 Kilometer Stichstraße darf nur von Gästen des Camps befahren werden.

Na16_0678.JPG

Gegen 14:45 Uhr haben wir das, auf einer Anhöhe, mitten in den Dünen gelegene Camp erreicht und werden vom Campwart Willem begrüßt. Kieliekrankie besteht aus sechs Cabins, eines davon wird vom Campwart bewohnt. Wir bekommen von Willem Cabin 2 zugeteilt und alles gezeigt. Die Cabins bestehen aus einem Küchenbereich, einem Schlafbereich mit angeschlossenem Bad, sowie einer Terrasse mit Blick auf das Wasserloch. Die Küche ist ausgestattet mit Gaskochplatten und Kühl-Gefrier-Kombi, die auch mit Gas betrieben wird. Alle Bereiche haben solarbetriebene Beleuchtung, jedoch keine Steckdosen.

Na16_1112.JPG


Na16_1115.JPG


Na16_1114.JPG


Na16_1124.JPG


Na16_1116.JPG


Na16_1117.JPG


Nach einer kurzen Pause starten wir um 15:20 Uhr bei 25°C zu einer kleinen Pirschfahrt.

Fortsetzung folgt!
LG Konni
Teil 719. Okt. 2016
18.09.2016: Kalahari Game Lodge - Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung)
Auf der Fahrt über die Dünenstraße via Kij Gamies, Tierkop nach Kij Kij ins Nossobtal sehen wir runde Termitenhügel, Weißflügeltrappen,

Na16_0685.JPG


Na16_0698.JPG

Steinböckchen, Schwarzkopfreiher,

Na16_0801.JPG

Riesentrappen, Strauße, Oryx,

Na16_0710.JPG

Tsamamelonen, Wiedehopfe, Trauerdrongos und einen Felsenbussard.

Na16_0778.JPG

Während in Kij Kij nichts los ist, entdecken wir auf der Weiterfahrt Richtung Rooiputs Erdhörnchen, Springböcke, Gnus,

Na16_0734.JPG


Na16_0737.JPG

Oryx, Strauße, zwei Kapfüchse,

Na16_0749.JPG


Na16_0757.JPG

eine Löwin mit Oryxriss,

Na16_0770.JPG

Raubadler und Riesentrappen. Bei Rooiputs kehren wir um und fahren nach Kieliekrankie zurück. Gegen 18:15 Uhr sind wir wieder im Camp und zünden erst einmal das Holz im Grill an. Die Barking Geckos geben ein tolles Konzert. Selbstversorgung ist für uns Neuland und im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig. Normalerweise kommen wir immer erst auf den letzten Drücker von den Pirschfahrten zurück, gehen dann schnell duschen, genießen dann unseren Sundowner und gehen dann entspannt zum Abendessen. Heute kommt jedoch nicht so die richtige Sundownerstimmung auf. Während sich Silke ums Feuer kümmert, bereiten Irmela und ich die Zutaten fürs Abendessen vor. Zwischendrin köpfen wir eine Sektflasche, machen unser obligatorisches Sundownerfoto und entdecken eine Wildkatze, die um unsere Hütte schleicht.

Na16_0806.JPG


Na16_0810.JPG


Na16_0811.JPG


Na16_0813.JPG


Na16_0815.JPG

Das Abendessen kann sich sehen lassen und schmeckt auch sehr gut. Es gibt Oryxsteaks mit Kartoffeln, sowie Tomaten-Gurkensalat. Nach dem Abspülen gibt es noch einen Absacker und dann geht’s auch schon bald ins Bett.

Gute Nacht!
LG Konni
Teil 820. Okt. 2016
19.09.2016: Kieliekrankie Wilderness Camp
Ich stehe etwas früher auf und schmiere schon mal ein paar Butterbrote für unterwegs, dazu gibt es Rauchfleisch, Käse & Marmelade. Nach einem Kaffee starten wir um 7 Uhr bei gerade mal 7°C in Richtung Twee Revieren. Auf der Fahrt via Auchterlonie (nix los) und Kampfersboom (Springböcke, Strauße) nach Twee Revieren entdecken wir Gleitaare,

Na16_0822.JPG

Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Trauerdrongos, Kaptäubchen, Mahaliweber, Raubadler, Steinböckchen, Riesentrappen, Vierstreifenmäuse, Siedelweber, Oryx,

Na16_0853.JPG

Fiscalwürger, Gelbbauchgirlitze, Maricoschnäpper, Gnus, Springböcke, sowie eine Gepardin mit zwei Jungen.

Na16_0859.JPG

Na16_0861.JPG

Laut Matthew Schurch handelt es sich hierbei um Gepardin Hanri mit ihrem Nachwuchs Gus und Margie (*2014).Leider sind sie zu weit entfernt um ein gescheites Foto zu machen. Hanri ist die Schwester von Corinne, die wir ja zusammen mit ihren 4 Jungen schon im April letzten Jahres und auch gestern kurz gesehen haben. Gegen 9 Uhr erreichen wir bei mittlerweile 17°C das Camp. Willem hatte uns Sachen mitgegeben, die wir beim Restaurant abgeben. Dafür bekommen wir nun einen Sack mit frischer Bettwäsche, die wir nach Kieliekrankie mitnehmen sollen. Anschließend machen wir noch eine kurze Pause und auch das Auto bekommt was zu trinken. Bei der Fahrt durchs Nossobtal via Samevloeing (Oryx) und Leeuwdril (nix los) zum Rooiputs-Wasserloch (nix los) sehen wir Strauße,

Na16_0894.JPG


Na16_0896.JPG


Na16_0909.JPG

Oryx, Springböcke, Singhabichte, Gleitaare, Gelbbauchgirlitze, Siedelweber, Rotbauchwürger, Trauerdrongos, Gnus und Maricoschnäpper. Bei der Weiterfahrt entdecken wir ein Löwenpaar, das leider für Fotos zu weit entfernt ist, sowie einen Fleckenuhu, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Erdhörnchen, Gnus,

Na16_0928.JPG

Red Hartebeester,

Na16_0937.JPG

Na16_0934.JPG

Trauerdrongos, Schakale, Raubadler, Springböcke

Na16_0942.JPG

und eine überfahrene Kapkobra. Nachdem auch in Kij Kij nichts los ist, fahren wir nach Melkvlei und machen dort eine Pause. Um 11:15 Uhr geht es bei angenehmen 23°C weiter nach Gunong wo sich außer einem vom Kampf gezeichneten Springbock kein weiteres Tier zeigt.

Na16_0969.JPG

Bei Kransbrak gibt es mit Oryx, Vierstreifenmäusen und Lannerfalken schon etwas mehr zu sehen. Rund um Jan se Draai ist nichts los und wir drehen um. In Melkvlei legen wir bei 28°C eine kleine Pause ein und essen unsere Brote. Mittlerweile haben sich auch in Kij Kij ein paar Tiere eingefunden und wir beobachten Oryx,

Na16_1005.JPG

Na16_1008.JPG

Strauße, Schakale und Kapkrähen. Bei der Weiterfahrt Richtung Rooiputs kommen wir voll auf unsere Kosten. Wir entdecken Strauße, Red Hartebeester, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Wiedehopfe,

Na16_1076.JPG

Trauerdrongos, Singhabichte, Springböcke, Oryx, Gnus, Mahaliweber, Kaptäubchen, Gleitaare,

Na16_1084.JPG

Siedelweber und eine Löwin mit Oryxriss.

Na16_1026.JPG

Na16_1046.JPG

Gegenüber liegt auf einer Düne ein männlicher Löwe. Er liegt jedoch so unter einem Busch versteckt, dass man ihn kaum sieht. Bei Rooiputs läuft uns ein Sekretär über den Weg und dann wird es auch schon langsam Zeit, sich auf den Rückweg zu machen. Die Löwen liegen unverändert da und auch in Kij Kij hat sich nicht viel getan.

Fortsetzung folgt!

LG Konni
Teil 921. Okt. 2016
19.09.2016: Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung)
Wir verlassen gegen 16 Uhr bei 30°C das Nossobtal und fahren über die Dünenstraße

Na16_1098.JPG

Na16_1099.JPG

Na16_1105.JPG

zurück nach Kieliekrankie. Unterwegs sehen wir Pfeifratten,

Na16_1094.JPG

Vierstreifenmäuse, Erdhörnchen, Schakale, Riesentrappen, Steinböckchen, runde Termitenhügel, Trauerdrongos, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, rot blühende Hermannia Büsche, gelb blühende Ginsterbüsche und, bei Tierkop, 3 Schwarzkopfreiher.

Na16_1096.JPG

Um 17:30 Uhr sind wir wieder im Camp und melden uns bei Willem zurück, der sich über die mitgebrachte Wäsche freut. Nach einer erfrischenden Dusche wird der Grill angeworfen und der Gin Tonic für den Sundowner gemixt. Von der Terrasse aus genießen wir die Aussicht und beobachten die Wildkatze mit ihren 2 Jungen.

Na16_1127.JPG

Na16_1135.JPG

Na16_1140.JPG

Na16_1150.JPG

Na16_1166.JPG

Na16_1167.JPG

Na16_1168.JPG

Na16_1171.JPG

Später legen wir dann unsere letzten Oryxsteaks, Kartoffeln und Toastbrot auf den Grill und richten den Salat an. Durch das wir heute schon früher im Camp waren, verläuft der Abend entspannter und wir haben genug Zeit und Muße den tollen Sonnenuntergang zu genießen und die spielenden Katzenkinder zu beobachten. Am Fenster geht ein Gecko auf Insektenjagd.

Na16_1179.JPG


LG Konni
Teil 1023. Okt. 2016
20. September 2016 Kieliekrankie Wilderness Camp – Polentswa Lodge
Nachdem die Brote geschmiert sind und das Auto gepackt ist, verabschieden wir uns um 6:45 Uhr von Willem. Von Kieliekrankie fahren wir, bei kühlen 8°C, zuerst auf der Dünenstraße zur Hauptpad zurück und entdecken dabei Steinböckchen.

Na16_1190.JPG

Na16_1199.JPG

Na16_1200.JPG

Am Auob-Tal entlang geht die Fahrt dann weiter via Auchterlonie, Gemsbokplein und Batulama nach Montrose. Dabei entdecken wir Fiscalwürger, Weißflügeltrappen,

Na16_1205.JPG

Kaptäubchen, Rotbauchwürger,

Na16_1226.JPG

Mahaliweber, Strauße,

Na16_1216.JPG

Schakale, Trauerdrongos, 8 Giraffen,

Na16_1222.JPG

Gelbschnabeltokos, Kronenkiebitze, Gnus, Maricoschnäpper, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Oryx, Kapkrähen und Strichelracken, sowie an der Wasserstelle selbst, eine Wildkatze, die aber gleich im Gebüsch verschwindet.

Na16_1242.JPG

Weiter geht es mit einer zweiten Wildkatze, Gaukler,

Na16_1269.JPG

Erdhörnchen, Singhabichte, Gleitaare, Kaptäubchen, Kapturteltauben, Vierstreifenmäuse und einer Schlankmanguste.

Na16_1255.JPG

Bei Rooibrak beobachten wir Kaptäubchen und Raubadler, sowie bei der Weiterfahrt Gnus,

Na16_1278.JPG

Maricoschnäpper und Erdhörnchen.

Na16_1284.JPG

Nach einer Frühstückspause auf dem Kamqua Picknickplatz biegen wir um 8:40 Uhr auf die Kamqua -Dünenstraße ab,

Na16_1291.JPG

die das Auob-Tal mit dem Nossob-Tal verbindet.

Fortsetzung folgt!

LG Konni
Teil 1124. Okt. 2016
20. September 2016 Kieliekrankie Wilderness Camp – Polentswa Lodge
Auf der Fahrt über die Dünen via Vaalpan (viele Rotkopfamadinen, Kaptäubchen, Kapturteltauben und Namaflughühner), Morevet (mit Oryxfamilie)

Na16_1369.JPG

Na16_1373.JPG

und Eland (viele kleine Vögel & Tauben) nach Dikbaardskolk entdecken wir Weißflügeltrappen, Singhabichte, Steinböckchen Trauerdrongos, Gleitaare, Steppenfalken,

Na16_1337.JPG

Ameisenschmätzer,

Na16_1320.JPG

Tsamamelonen, Oryx,

Na16_1330.JPG

Na16_1413.JPG

Drosselschnäpper, Vierstreifenmäuse,

Na16_1418.JPG

Pfeifratten, Siedelweber, einen jungen Fleckenuhu im Nest,

Na16_1385.JPG

Na16_1408.JPG

Riesentrappen,

Na16_1409.JPG

Oryx und eine Fuchsmanguste. Bei Dikbaardskolk erreichen wir das Nossob-Tal. Bei einer Pause auf dem Picknickplatz leisten uns Vierstreifenmäuse,

Na16_1467.JPG

Rotstirnbartvögel,

Na16_1472.JPG

Rotschulterglanzstare,

Na16_1442.JPG

Rotbauchwürger,

Na16_1447.JPG

Maskenbülbüls,

Na16_1439.JPG

Graukopfsperlinge, Schnurrbärtchen

Na16_1468.JPG

und Maricoschnäpper Gesellschaft.

Na16_1457.JPG

Das Thermometer zeigt 27°C als wir um 10:50 Uhr unsere Fahrt fortsetzen. Auf der Fahrt via Dikbaardskolk (Oryx, Strauße, Gaukler), Cheleka (Oryx, Kudus, Springböcke, Rotkopfamadinen & Co.), Kaspersdraai (Gnus, Oryx, Strauße & viele kleine Vögel), und Rooikop (viele Gnus, Strauße & kleine Vögel) nach Nossob entdecken wir u.a. Kudus, Gnus,

Na16_1499.JPG

Oryx, Springböcke, Strauße, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Blutschnabelweber, Kapsperlinge, runde Termitenhügel, Graukopfsperlinge, Rotkopfamadinen, Singhabichte, Kapturteltauben, Raubadler, Gelbbrustgirlitze, Wiedehopfe, Kaptäubchen, Siedelweber, Kalahariheckensänger, Trauerdrongos und Maricoschnäpper. Um 12:30 Uhr gönnen wir uns in Nossob bei angenehmen 33°C eine kurze Pause. Auf dem Weg via Cubitje Quap, Kwang, Bedinkt, Langklaas und Kousant, zur Polentswa Lodge hält sich die Sichtungsfee etwas zurück. Während an den meisten Wasserstellen kaum was los ist sehen wir unterwegs Schwarzbrustschlangenadler (juvenil & adult), Springböcke,

Na16_1527.JPG

Oryx, Gnus, Strauße, Singhabichte, Trauerdrongos, Kaptäubchen, Wiedehopfe, Sekretäre, Kaptriele,

Na16_1540.JPG

Riesentrappen, Kapkrähen viele runde Termitenhügel und eine Windhose.

Na16_1556.JPG

Fortsetzung folgt!

LG Konni
Teil 1224. Okt. 2016
20. September 2016 Kieliekrankie Wilderness Camp – Polentswa Lodge (Fortsetzung)
Knapp 2 Stunden später haben wir die Polentswa Lodge erreicht.

Na16_1733.JPG

Na16_1735.JPG

Na16_1736.JPG

Na16_1738.JPG

Na16_1560.JPG

Anders als bei unserem ersten Besuch verläuft die Ankunft etwas chaotisch. Eine Dame mit rotgefärbten Haaren schaut uns an, als kämen wir vom anderen Stern. Als Irmela sie anspricht, dass wir eine Buchung hätten, schaut sie uns nur fragend an. Erst als Irmela ihr den Buchungsbeleg gibt, kommt Bewegung in die Sache. Im weiteren Gespräch finden wir heraus, dass es sich bei der Person um Carol handelt, die hier anscheinend das Sagen hat – sie jedoch als Lodgemanagerin zu bezeichnen wäre wohl maßlos übertrieben. So wie sie sich verhält und klamottentechnisch aussieht, hätte ich sie eher für ein Zimmermädchen gehalten. Mit dem Willkommensdrink müssen wir etwas warten – die Kellnerin befindet sich gerade unter der Dusche. In der Zwischenzeit jammert uns Carol vor, wie gestresst sie ist, weil so viele Sachen nicht funktionieren (Wasserpumpe, Osmoseanlage, Generator...) und nun kommen auch noch ein paar Touris als zusätzlicher Stressfaktor. Auf die Frage wann denn der gebuchte Gamedrive heute Nachmittag losgeht, kann sie uns keine Antwort geben. Sie wüsste nicht ob und welche Aktivitäten wir gebucht hätten, nur das "Drinks at dinner table" eingeschlossen sind. Irmela zeigt ihr den Voucher, wo die Aktivitäten aufgelistet sind. Daraufhin erklärt uns Carol, dass der Guide die einzige Person mit Führerschein ist, und zurzeit in Nossob unterwegs sei, um Ersatzteile zu kaufen. Nachdem sie uns natürlich auch nicht sagen kann wann er wieder kommt, erklären wir ihr, dass wir dann mit unserem Auto auf Pirschfahrt gehen. Mittlerweile ist auch Kellnerin Neo da und serviert uns einen extrem süßen Willkommensdrink. Nachdem wir auch noch einen Zettel ausgefüllt haben, dass wir uns in der Wildnis auf eigenes Risiko bewegen, werden wir zu unserem Zelt (Nr. 5) gebracht.

Na16_1560.JPG

Na16_1559.JPG

Na16_1562.JPG

Na16_1564.JPG

Na16_1566.JPG

Die 9 Zelte stehen auf erhöhten Plattformen und unter einem weiteren schützenden Zeltdach, das auch über eine Veranda reicht. Von der Veranda aus kann man das Lodge eigene Wasserloch sehen, wo sich im Moment ein paar Springböcke aufhalten. Jedes Zelt hat einen Schlaf- und einen Sitzbereich sowie ein eigenes Bad mit einer zum Himmel hin offenen Außendusche. Alle Zelte haben ihre eigene solar-angetriebene Warmwasserzufuhr und Steckdosen sind zum Aufladen von Batterien, usw. vorhanden. Allerdings gibt es im Moment keinen Strom und da die Osmoseanlage nicht funktioniert auch nur salziges Wasser. Nachdem wir uns etwas frisch gemacht haben, starten wir um 15:30 Uhr, bei heißen 39°C zu einer Pirschfahrt.

Na16_1567.JPG

Am Polentswa Wasserloch erwarten uns Oryx, mehrere Gaukler,

Na16_1572.JPG

Na16_1574.JPG

Strauße, Gnus und Raubadler,

Na16_1595.JPG

sowie etwas entfernt und unter einem Busch versteckt ein Löwenpaar.

Na16_1600.JPG

Auf der Weiterfahrt Richtung Unions End entdecken wir Singhabichte, Gnus, Strauße, Streifenskinke, viele runde Termitenhügel, Rote Stachelagamen,

Na16_1604.JPG

Na16_1611.JPG

Siedelweber, Vierstreifenmäuse, Kalahari Baumskinke

Na16_1614.JPG

und Springböcke. Nach einem kurzen Stopp am Wasserloch Lijersdraai mit Oryx und Rotbauchwürger, fahren wir zur Polentswa Wasserstelle zurück. Die Löwen haben mittlerweile ihr Versteck verlassen und paaren sich.

Na16_1637.JPG

Na16_1641.JPG

Während wir die Löwen beobachten, kommt ein Safariwagen angefahren und hält neben uns. Es ist der Guide von Polentswa, der uns gesucht hat. Carol hatte vergessen ihm zu sagen, dass wir alleine zur Pirschfahrt los sind. Wir verabreden uns mit ihm in der Lodge, damit wir den morgigen Tag mit ihm besprechen können. Auf der Rückfahrt zur Lodge entdecken wir Springböcke, Gnus und einen Kapfuchs. Gegen 18 Uhr sind wir wieder in der Lodge und gehen erst einmal unter die Dusche.

Na16_1658.JPG

Na16_1661.JPG

Beim verspäteten Sundowner müssen wir der Kellnerin Neo erst einmal erklären, wie man einen Gin Tonic macht. Sie entschuldigt sich damit, dass sie hier neu ist. Nach einer gefühlten Ewigkeit halten wir dann unser Getränk in den Händen und setzen uns an die Feuerstelle. Das Feuer wird jedoch erst angezündet, nachdem wir schon zum Essen gehen. Außer uns ist nur noch ein „Honeymoonerpaar“ mit Fahrer als Gäste in der Lodge. Um 19 Uhr kommt Köchin G an den Tisch und stellt das Menü vor. Es gibt Tomaten-Apfelsuppe, Salat, Chickenstew mit Gemüse und Reis, sowie zum Nachtisch Schokomousse (aus der Tüte und pappsüß). Während Silke und Irmela zum Essen den Hauswein nehmen, trinke ich ein regionales Bier. Das Essen gehört nicht gerade zu den kulinarischen Highlights der Reise und der Service ist auch stark verbesserungswürdig. Wenn man bedenkt, unter welchen schlimmen Bedingungen (Dach vom Hauptzelt fortgeflogen, Dauerregen) es Malebogo und ihr Team im letzten Jahr hier geschafft haben uns einen tollen Aufenthalt zu bescheren, ist das heute eine Lachnummer und ich bin sehr enttäuscht!

LG und einen schönen Abend
Konni
Teil 1325. Okt. 2016
21. September 2016 Polentswa Lodge
In der Nacht ist es recht frisch und windig. Um 6:30 Uhr gibt es Kaffee Kekse und Müsli und um 7 Uhr starten wir mit Guide T zu einer Pirschfahrt. Auf dem Weg zum Polentswa Wasserloch entdecken wir Singhabicht, einen Sekretär,

Na16_1683.JPG

Gnus, Springböcke, Rotschulter-Glanzstare, einen Löffelhund, Rotbauchwürger und, am Wasserloch selbst, Kapturteltauben und Raubadler. Anschließend fahren wir Richtung Nossob und klappern dabei die auf dem Weg liegenden Wasserstellen Kousant, Langklaas, Bedinkt und Kwang ab. Dabei sehen wir u.a. Gabelracken,

Na16_1690.JPG

Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Oryx, Schakale,

Na16_1696.JPG

Na16_1702.JPG

Vierstreifenmäuse, Pfeifratten, Kronenkiebitze, viele runde Termitenhügel, Burchell´s-Glanzstare, Trauerdrongos, Maricoschnäpper, zwei Löffelhunde, Gaukler, Wiedehopfe, Riesentrappen, Gelbbauchgirlitze, Springböcke, Kapturteltauben, Gnus,

Na16_1714.JPG

Sperlinge und Kaptäubchen. Gegen 9 Uhr drehen wir bei Kwang um und machen uns auf den Rückweg zur Polentswa Lodge. Dabei entdecken wir in Nähe des Polentswa Camps 4 Löwen. Die sind allerdings zum Fotografieren zu weit entfernt und so beobachten wir sie durchs Fernglas. Gegen 10:30 Uhr sind wir wieder im Camp. Nachdem wir uns etwas frisch gemacht haben, gibt es zum Brunch Chicken-Pie, Weißbrot, Käse, Salat und Äpfel. Anschließend ist Wäschewaschen, Relaxen und Tierbeobachtung angesagt. Rund um unser Zelt entdecken wir Fiscalwürger, Kalahariheckensänger,

Na16_1719.JPG

einen Goldschwanzspecht und Gelbbauchgirlitze, sowie am lodgeeigenem Wasserloch Springböcke, Gaukler, Ohrengeier und Sekretäre.

Na16_1737.JPG

Na16_1723.JPG

Der Wurmrindenbaum am Hauptgebäude steht in voller Blüte. Beim genauerem Hinsehen entdecken wir, das zwischen den Ästen auch eine Streichholzpflanze wächst.

Na16_1716.JPG

Na16_1717.JPG

Auch am Nachmittag stellen wir wieder Abstimmungsprobleme unter dem Personal fest. Während schon Kaffee und Tee bereit stehen, kommen Kuchen bzw. kleine Snacks erst aus der Küche, als wir schon auf dem Weg zum Auto sind. Um 16:30 Uhr starten wir mit Guide T zu einer weiteren Pirschfahrt. Auf dem Weg zum Polentswa Wasserloch sehen wir Weißflügeltrappen, Springböcke, Burchell´s-Glanzstare, Gnus, Strauße und Gaukler, sowie am Wasserloch Ohrengeier, Kapkrähen, Gaukler und drei Löwen. Während „Romeo und Julia“ etwas abseits liegen, befindet sich „Looser“ direkt neben unserem Auto.

Na16_1847.JPG

Na16_1817.JPG

Na16_1793.JPG

Na16_1861.JPG

Na16_1878.JPG

Na16_1883.JPG

Na16_1886.JPG

Na16_1898.JPG

Na16_1949.JPG

Na16_1950.JPG

Er weist einige Kampfspuren auf und sein Reißzahn links unten ist abgebrochen.

Fortsetzung folgt

LG Konni
Teil 1426. Okt. 2016
21. September 2016 Polentswa Lodge (Fortsetzung)
Nachdem wir die Katzen einige Zeit beobachtet haben,

Na16_1933.JPG

Na16_1934.JPG

fahren wir noch zu den Wasserstellen Kousant und Langklaas. Dabei entdecken wir Burchell´s-Glanzstare, Mausvögel, Trauerdrongos, Kalahari-Heckensänger, Vierstreifenmäuse, Erdhörnchen, Kaptäubchen, Namaflughühner, Schakale, Gnus

Na16_2004.JPG

Na16_2006.JPG

und Oryx.

Na16_2021.JPG

Zum Abschluss fahren wir, für unseren Sundowner, noch einmal zu den Löwen zurück.

Na16_2042.JPG

Na16_2065.JPG

Na16_2206.JPG

Na16_2279.JPG

Na16_2147.JPG

Na16_2181.JPG

Na16_2191.JPG

Na16_2236.JPG

Na16_2068.JPG

Mit Gin Tonic beobachten wir Romeo und Julia bei ihrem Liebesspiel. Auf dem Rückweg zur Lodge machen wir noch einen kleinen Zwischenstopp am Campingplatz und begrüßen Katja & Utz (Fleur de Cape). Zum Glück nimmt es Guide T nicht so genau mit den „Torschlusszeiten“ und so können wir ein wenig unsere bisherigen Erlebnisse austauschen. Um 18:45 Uhr mahnt T dann doch zum Aufbruch und wir müssen unser kleines Forumstreffen beenden. Unterwegs entdecken wir ein paar Nachtschwalben auf der Pad. Mit gut 45 Minuten Verspätung sind wir gegen 19:15 wieder in der Lodge. Wir sind heute Abend die einzigen Gäste und bekommen zum Dinner Couscous-Salat, Lammchops mit Kartoffeln und Gemüse, sowie zum Nachtisch Dosenmangos mit Sahne – worauf wir allerdings verzichtet haben. Guide T leistet uns beim Essen Gesellschaft und erzählt uns, dass es nicht nur hier in Polentswa personelle Veränderungen gibt, sondern auch in Rooiputs. Da wir morgen früh ja Polentswa verlassen, frage ich nach der Getränkerechnung. Eigentlich dürften darauf nur die Gin Tonic vom ersten Sundowner stehen, die „Drinks at dinner“ sind ja eingeschlossen. Was uns dann aber präsentiert wird ist eine Frechheit. Es stehen nicht nur die Gin Tonics auf der Rechnung, sondern auch Bier, Wein und Softdrinks. Auf Nachfragen wird uns von Carol mitgeteilt, dass wir ja schließlich zum Essen nicht nur das eine Glas Wein, sondern noch ein zweites, bzw. statt Wein Bier und Fanta getrunken hätten. Für mich war das dann der Tropfen, der das Fass zum übergelaufen gebracht hat und ich bin auf 180! Ich erkläre ihr, dass ich nicht bereit bin diese Rechnung zu bezahlen. Carol steht nur da und guckt dumm aus der Wäsche. Bevor das ganze eskaliert, redet Guide T auf sie ein und plötzlich brauchen wir dann noch nicht einmal mehr die Sundowner Getränke zu bezahlen. So geht unser letzter Abend in Polentswa recht unharmonisch zu Ende. Alles in allem war der Aufenthalt in diesem Jahr kein Vergleich zu dem vom letzten Jahr. Bei so viel fachlicher Inkompetenz gerät das Preis-Leistungsverhältnis total in Schieflage. Lediglich Guide T und die guten Löwensichtungen rund um Polentswa haben uns etwas versöhnlich gestimmt. Bleibt nur zu hoffen, dass die Ta Shebube Geschäftsleitung rechtzeitig die Reißleine zieht und sich um bessere Führungskräfte und Teamarbeit in der Lodge bemüht. Nachdem uns T ja gesagt hat, dass es auch in Rooiputs Personalveränderungen gab, gehe ich mit einem etwas flauen Gefühl zu Bett und bin gespannt was uns morgen dort erwartet.

LG und einen schönen Abend
Konni
Teil 1527. Okt. 2016
22. September 2016 Polentswa Lodge - Rooiputs Lodge
In der Nacht ist es mit gerade mal 4°C wieder recht frisch. Auf ein richtiges Frühstück verzichten wir heute und begnügen uns mit Kaffee und Keksen. Stattdessen hatten wir für unterwegs belegte Brote bestellt, die auch schon bereit stehen. Nachdem wir unsere Sachen ins Auto gepackt haben, verlassen wir gegen 7 Uhr die Polentswa Lodge. Auf dem Weg zum Polentswa Wasserloch entdecken wir einen Meisensänger,

Na16_2308.JPG

Springböcke, Gnus, Strauße, Kronenkiebitze, Burchell´s Glanzstare und Trauerdrongos. Am Wasserloch erwarten uns nicht nur „Romeo und Julia“,

Na16_2680.JPG

Schakale und Hartebeester,

Na16_2405.JPG

sondern auch Katja und Utz.

Na16_2668.JPG

Von „Looser“, dem zweiten Löwenmännchen, ist nichts zu sehen, dafür tauchen aber zwei weitere Löwinnen auf. Romeo ist hin und her gerissen und weiß nicht so recht, für welche er sich entscheiden soll.

Na16_2686.JPG

Na16_2329.JPG

Na16_2366.JPG

Na16_2530.JPG

Na16_2612.JPG

Na16_2698.JPG

Na16_2724.JPG

Na16_2749.JPG

Na16_2852.JPG


Als zwei der Damen aufeinander zulaufen, rechnen wir schon mit einem wilden Eifersuchtsdrama, aber es gibt nur eine liebevolle Begrüßung.

Na16_2463.JPG

Na16_2489.JPG

Na16_2448.JPG

Na16_2801.JPG

Alles in allem ist es ein wunderschönes Forumstreffen, auf das wir mit einem Gläschen Amarula Gold anstoßen.

Na16_2696.JPG

Fortsetzung folgt!

LG und einen schönen Abend
Konni
Teil 1628. Okt. 2016
22. September 2016 Polentswa Lodge - Rooiputs Lodge (Fortsetzung)
Gegen 8:45 Uhr verabschieden wir uns von Katja, Utz und den Polentswa-Löwen. Auf der Weiterfahrt via Kousant, Langklaas, Bedinkt, Kwang und Cubitje Quap nach Nossob entdecken wir Oryx, Gnus,

Na16_2869.JPG

Springböcke, Pfeifratten, Vierstreifenmäuse, Burchell´s-Glanzstare, einen braunen Schlangenadler, Singhabicht, Mahali – und Siedelweber, Riesentrappen, Steinböckchen, Weißrückengeier, Erdhörnchen, Trauerdrongos, Kapkrähen, Mausvögel, Strauße, Kapturteltauben, Rotschulterglanzstare, Kaptäubchen, Maricoschnäpper und Kalahariheckensänger. Gegen 10:40 Uhr machen wir eine kleine Pause in Nossob. Während unser Auto betankt wird, beobachten wir Rotschulter-Glanzstare und eine Fuchsmanguste.

Na16_2877.JPG

Na16_2881.JPG

Auf dem Weg nach Dikbaardskolk klappern wir die Wasserlöcher Rooikop, Marie se Gat, Kaspersdraai und Cheleka ab. Doch lediglich der Besuch in Marie se Gat mit Oryx,

Na16_2895.JPG

Na16_2901.JPG

Kudus, Gnus, Springböcke, Strauße, Schwalbenschwanz-Bienenfresser und vielen kleinen Vögeln lohnt sich wirklich. Außerdem sehen wir unterwegs noch Singhabichte, Gaukler, einen Gabarhabicht (juvenil), einen Felsenbussard (juvenil), Gleitaare und Rotbauchwürger. Nach einer Pause auf dem Picknickplatz Dikbaardskolk bei kuscheligen 28°C geht es weiter, via Kameelsleep, Jan se Draai, Kransbrak und Gunong nach Melkvlei. Dabei entdecken wir Oryx, verschiedene kleine Vögel, Singhabicht (juvenil),

Na16_2955.JPG

Na16_2980.JPG

Ohrengeier, Gaukler (juvenil),

Na16_2998.JPG

Na16_3002.JPG

Na16_3017.JPG

Raubadler und einen Lannerfalken (juvenil).

Na16_3024.JPG

Nach einer kurzen Pause auf dem Picknickplatz Melkvlei geht es weiter nach Kij Kij. Hier werden wir schon von vier Löwinnen erwartet.

Na16_3048.JPG

Na16_3066.JPG

Die Damen heben allerdings nur kurz den Kopf und dösen dann weiter. Wir wollen dann auch nicht länger stören und fahren erst einmal zur Rooiputs Lodge. Auf dem Weg dorthin entdecken wir Sekretäre, Strauße, Oryx, Springböcke, Gnus, Erdhörnchen und Schakale. Gegen 15:30 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und werden von Managerin Mercy und Barmann Timothy mit einem kühlen Saft begrüßt. Nach einem kurzen Briefing werden wir zu unserem Chalet (Nr. 8) gebracht.

Na16_3071.JPG

Na16_3072.JPG

Mit dem Gepäck hilft uns Rubens, der auch schon im letzten Jahr in Rooiputs war und sich gleich an uns erinnert hat. Die Lodge verfügt über neun Chalets. Jedes Chalet steht auf einem großen Holzdeck und besteht aus Holz, Ried, Zeltstoff und Glas. Das Bad verfügt über eine Außendusche. Die einzelnen Chalets sind über einen Holzsteg mit dem Hauptgebäude verbunden, wo sich eine geräumige Lounge, eine Bar und der Speiseraum befinden.

Na16_3979.JPG

Na16_3982.JPG

Na16_3983.JPG

Solar- und Gasenergie werden in Kombination verwendet. Steckdosen in den Chalets können zum Aufladen von Akkus und Laptops, etc. genutzt werden. Die Zeit reicht gerade um sich kurz frisch zu machen, denn um 16 Uhr werden wir im Hauptgebäude von Guide OT erwartet. Bevor wir um 16:30 Uhr mit ihm zu einer Pirschfahrt starten, gibt es Kaffee, Tee und Gebäck.

Fortsetzung folgt!

LG Konni
Teil 1729. Okt. 2016
22. September 2016 Polentswa Lodge - Rooiputs Lodge (Fortsetzung)
Während der Fahrt über die „Rooiputs-Pad“ (verläuft oberhalb der Hauptpad) nach Kij Kij sehen wir Springböcke,

Na16_3074.JPG

Na16_3075.JPG

Gnus, Erdhörnchen, Trauerdrongos, Steppenlerchen, Oryx, Fiscalwürger, einen Fleckenuhu,

Na16_3083.JPG


Na16_3086.JPG

Na16_3106.JPG

Na16_3107.JPG

Maricoschnäpper, Singhabichte, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Wiedehopfe

Na16_3223.JPG

und Raubadler. Bei der Wasserstelle entdecken wir Lannerfalken, Kapturteltauben, Kaptäubchen, Namaflughühner und die 4 Löwinnen. Die Damen haben mittlerweile ihren Schattenplatz verlassen und laufen zur Hauptpad.

Na16_3115.JPG

Na16_3128.JPG

Na16_3136.JPG

Na16_3174.JPG

Na16_3179.JPG

Na16_3184.JPG

Na16_3187.JPG

Na16_3199.JPG

Na16_3214.JPG

Nachdem sie unterwegs ihr „Geschäft“ erledigt haben, legen sie sich mitten auf die Pad und werden dort beinahe von einem Auto angefahren. Der Fahrer war etwas schnell unterwegs und hat die Katzen erst im letzten Moment gesehen. Wir beobachten die Katzen eine ganze Zeit lang, bis auch die letzten Autos verschwunden sind. Zum Glück haben wir es ja nicht weit zur Lodge und so fahren erst auf den letzten Drücker zurück. Unterwegs begegnen uns dann noch ein paar Schakale,

Na16_3242.JPG

eine Wildkatze und ein Fleckenuhu.
Na16_3228.JPG


Gegen 18:50 Uhr sind wir wieder in der Lodge. Nach einer schnellen Dusche gibt es erst einen verspäteten Sundowner Gin Tonic und dann ist es auch schon Zeit fürs Abendessen. Es gibt Apfelsuppe, Rinderstew, Hühnchen, Kartoffeln, Gemüse, Dumplings und gemischten Salat und zum Nachtisch gebackene Banane mit Amarula. Außer uns sind noch 6 weitere Gäste da. Heute gehe ich mit einem besseren Gefühl ins Bett. Meine Befürchtung, dass sich hier nach dem Personalwechsel auch alles zum negativen gewandelt hat ist unbegründet. Mercy macht einen sehr kompetenten Eindruck – kein Wunder, denn sie hat beim ehemaligen Manager Martin gelernt.

LG Konni
Teil 1830. Okt. 2016
23. September 2016 Rooiputs Lodge
Um 5:55 Uhr werden wir von OT an unserem Chalet abgeholt. Es ist mit gerade einmal 4°C wieder recht frisch. Nach Kaffee, Tee und Keksen starten wir um 6:10 Uhr zu einer weiteren Pirschfahrt rund um Rooiputs. Beim Rooiputs-Wasserloch entdecken wir 2 Tüpfelhyänen,

Na16_3270.JPG

Na16_3280.JPG

Springböcke und einen Raubadler. Während der Fahrt über die „Rooiputs-Pad“ nach Kij Kij sehen wir Springböcke, Trauerdrongos, Kapturteltauben, Singhabichte, zwei Kapfüchse,

Na16_3300.JPG

Gnus, zwei Wildkatzen,

Na16_3319.JPG

zwei Löffelhunde,

Na16_3342.JPG

Na16_3343.JPG

einen Lannerfalken und Sekretäre. Bei Kij Kij beobachten wir Schakale, Kaptäubchen, Gleitaare und drei Geparde mit Gnuriss.

Na16_3372.JPG

Na16_3376.JPG

Na16_3421.JPG

Na16_3422.JPG

Na16_3431.JPG

Die drei männliche Geparden wurden von Matthew Schurch als die „Top Cat Gang“ identifiziert. Benny, Choo & Fancy wurden erstmals im Oktober 2013 zusammen gesichtet. Kurz hinter Kij Kij entdecken wir einen Schakal mit zwei Welpen. Auf der Weiterfahrt sehen wir Raubadler,

Na16_3442.JPG

Burchell´s Glanzstare, Gaukler (adult & juvenil), eine Wildkatze,

Na16_3459.JPG

Wiedehopfe, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Trauerdrongos, Strauße und Singhabichte (juvenil). Bei einem Schakalbau beobachten wir sieben Welpen beim Spielen und Herumtollen.

Na16_3506.JPG

Na16_3520.JPG

Na16_3530.JPG

Na16_3551.JPG


Als die Mutter ruft, kommen die Kleinen alle zu ihr gelaufen und verschwinden im Bau. Bei einer kleinen Pause an der Melkvlei Picnic-Site mit Kaffee, Tee und Rusks leisten uns Mahaliweber Gesellschaft.

Fortsetzung folgt!

LG und einen schönen Sonntag
Konni
Teil 1931. Okt. 2016
23. September 2016 Rooiputs Lodge (Fortsetzung)
Um 8:30 Uhr machen wir uns auf den Rückweg nach Kij Kij und sehen dabei zwei junge Singhabichte,

Na16_3587.JPG

Na16_3589.JPG

Na16_3594.JPG

Schakale, Fiscalwürger,

Na16_3616.JPG

Raubadler, Trauerdrongos, Schlankmangusten und einen Turmfalken.

Na16_3753.JPG

Als wir zu den Geparden kommen, zieht sich die Top Cat Gang gerade unter einen Baum zurück und die wartenden Schakale machen sich über den Gnuriss her.

Na16_3700.JPG

Na16_3660.JPG

Na16_3718.JPG

Na16_3744.JPG

Na16_3715.JPG

Auf der Weiterfahrt zur Lodge entdecken wir einen Felsenbussard,

Na16_3758.JPG

Erdhörnchen, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Maricoschnäpper, Wiedehopfe, Springböcke, Oryx, eine Wildkatze,

Na16_3948.JPG

Na16_3962.JPG

einen Braunen Schlangenadler und kurz hintereinander zwei Kapkobras.

Na16_3767.JPG

Na16_3769.JPG

Na16_3801.JPG

Na16_3808.JPG

Na16_3815.JPG

Na16_3885.JPG

Na16_3863.JPG

Na16_3980.JPG

Gegen 10:45 Uhr sind wir wieder in der Rooiputs Lodge. Wir machen uns schnell etwas frisch und gehen dann zum Brunch, bei dem uns Mercy Gesellschaft leistet. Es gibt gemischten Salat, Rote Beete Salat, Reissalat mit Fisch, sowie Brot & Co. Anschließend ist Relaxen, Vögel (Steppenlerchen, Mahaliweber) beobachten und Buchführung angesagt.

Fortsetzung folgt!

LG Konni
Teil 2001. Nov. 2016
23. September 2016 Rooiputs Lodge (Fortsetzung)
Um 15:15 Uhr gibt es Kaffee, Tee, Pflaumen im Speckmantel und Kuchen. So gestärkt starten wir mit OT um 15:40 Uhr zu einer weiteren Pirschfahrt. Diesmal sind 3 weitere Gäste mit an Bord. Es sind die Honeymooner mit ihrem Fahrer, die wir schon in Polentswa getroffen haben. Während der Fahrt, auf der Rooiputs-Pad, nach Leeuwdril entdecken wir Oryx, Raubadler,

Na16_4015.JPG

Na16_4038.JPG

Gnus, Springböcke, Red Hartebeester,

Na16_4052.JPG

Strauße, Steppenlerchen, 2 Fleckenuhus mit 3 Jungen,

Na16_4005.JPG

Na16_4009.JPG

Riesentrappen, Kaptriele, Singhabichte, Erdmännchen,

Na16_4083.JPG

Na16_4087.JPG

Na16_4092.JPG

Na16_4117.JPG

Na16_4134.JPG

Trauerdrongos, einen Hasen, Mahali-& Siedelweber, Gelbbauchgirlitze, Schnurrbärtchen, Maricoschnäpper, Schwalbenschwanz-Bienenfresser,

Na16_4062.JPG

Fiscalwürger, Wiedehopfe, Erdhörnchen, Pfeifratten,

Na16_4060.JPG

einen Kapfuchs,

Na16_4146.JPG

Na16_4152.JPG

eine Schleiereule im Nest,

Na16_4032.JPG

eine Wildkatze,

Na16_4072.JPG

Schakale und Vierstreifenmäuse. Bei Leeuwdril kehren wir um und fahren auf der Hauptpad nach Kij Kij. Hier scannen wir die Gegend nach den Geparden ab, sehen aber nur ein paar Schakale, Strauße,

Na16_4172.JPG

Ohren- und Weißrückengeier. So fahren wir langsam auf der Rooiputs-Pad zurück zur Lodge.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Zur Diskussion mit allen 329 Beiträgen