Der Glaube an „die Wissenschaft“ und ihre momentanen (!) Erkenntnisse in einer sehr dynamischen Situation, ist immer wieder verblüffend. Nicht ein Mal die viele Wissenschaftler selber glauben derart an sich selbst wie ihre Follower. Das erlaube ich mir, weil ich selber auch dazu gehörte. Wie viele Erkenntnisse und sogenannt gesicherte Hypothesen des letzten Jahres hatten keinen Bestand?
Was, wem, kann, soll man also noch glauben? Eigentlich ist das klar: Woran und wem man eben GLAUBT, weil: Wer Glauben hat, braucht keine Argumente und hat daher immer recht, oder so ähnlich geht der Sager.
Beispielsweise Pascal hat die Entscheidungsoptionen für den Glauben an Gott folgendermaßen analysiert,( lt. wiki 😊 )
• Man glaubt an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man belohnt (Himmel – Man hat gewonnen).
• Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man nichts (verliert aber auch nichts).
• Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts (verliert aber auch nichts).
• Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man bestraft (Hölle – Man hat verloren).
Fazit: Auch wenn es keinen Gottesbeweis gibt, ist es trotzdem besser an Gott zu glauben, weil es einfach gut tut.
Was, wem, kann, soll man also noch glauben? Eigentlich ist das klar: Woran und wem man eben GLAUBT, weil: Wer Glauben hat, braucht keine Argumente und hat daher immer recht, oder so ähnlich geht der Sager.
Beispielsweise Pascal hat die Entscheidungsoptionen für den Glauben an Gott folgendermaßen analysiert,( lt. wiki 😊 )
• Man glaubt an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man belohnt (Himmel – Man hat gewonnen).
• Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man nichts (verliert aber auch nichts).
• Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts (verliert aber auch nichts).
• Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man bestraft (Hölle – Man hat verloren).
Fazit: Auch wenn es keinen Gottesbeweis gibt, ist es trotzdem besser an Gott zu glauben, weil es einfach gut tut.