Mit Öffis durch Ostafrika u. Ost-Kongo

Reisebericht 120 Antworten · 21,9k Aufrufe · gestartet 14. Feb. 2017 von Gu-ko
Themenstarter275 Beiträge · seit 201426. Mai 2017 · #101
KarstenB schrieb:😉 😉 😉 seufz.....
und lach 😄
Danke und lG aus dem sonnigen Puerto de la Cruz,
Karsten
lg Früße zurück aus dem ebenfalls sonnigen Süddeutschland
Guko Reiseberichte: Reisebericht: Bilder einer Äthiopienreise Reisebericht: Mit Bus, Matatu und Liemba durch Ostafrika Reisebericht: Mit Öffis durch Ostafrika u. Ost-Kongo Reisebericht: Mit-Fahrrad Bus-und Zug durch-Cuba
Themenstarter275 Beiträge · seit 201431. Mai 2017 · #102
Monkey Bay & CapeMcLear

Wenn man den morgendlichen Direktbus nach Salima erwischt, ist die Strecke von Nkhata Bay nach Monkey Bay mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut in einem Tag zu machen.

Unsere Lodge-Rechnung hatten wir am Abend zuvor mit vielen 200 Kwacha Scheinen (ca. 24 Cent/Schein) beglichen, was dem Lodge-Manager einiges an Rechen- und Zählaufwand abforderte. 😄 Dann organisierten wir ein Taxi, das uns um 5 Uhr früh vom Butterfly abholen und zum Salima-Bus bringen sollte.

Als wir frühmorgens aufbrechen, verabschiedet sich Nkhata Bay mit einem farbenprächtigen Schauspiel. Das warmen Licht der Morgendämmerung zaubert einen goldenen Schimmer auf die Wasseroberfläche. Ein paar einsame Fischerboote gleiten durch die glitzernden Wellen. Es ist ein wunderschöner, friedlicher Anblick, gerne wäre ich noch etwas geblieben um den Sonnenaufgang zu genießen. Doch unser Taxi wartet bereits.



Als der Bus gegen 5:30 losfährt ist er fast leer. Doch das bleibt nicht lange so. Kaum unterwegs, steigen alle paar Kilometer Leute zu. Es sind vor allem Marktfrauen mit Schüsseln und Körben, in denen sie Fische oder Früchte transportieren. Junge Männer stehen am Straßenrand und halten große Fische hoch.

Wir fahren an sandigen Stränden, Fischerdörfern und anderen kleinen Ansiedlungen vorbei. Es ist ein schöner Morgen, die Luft ist noch kühl und die Fahrt in dem klapprigen Bus macht Spaß.

Ab Salima müssen wir mit Minibussen (Daladalas) Richtung Monkey Bay weiterfahren. Irgendwo auf halber Strecke heißt es dann noch einmal umsteigen, aber den Anschluss organisieren die Daladala-Fahrer, sodass wir außer warten nichts tun müssen. Inzwischen ist es später Nachmittag geworden, die Sonne brennt kräftig und in den überfüllten Minibussen wird es unerträglich heiß. Wenn das Fahrzeug steht, läuft mir der Schweiß in kleinen Bächen den Körper hinab. Manchmal habe ich das Gefühl, ich muss hier sofort raus, sonst drehe ich durch. Aber dann fahren wir wieder und der kühlende Fahrtwind macht die Situation erträglicher.

Wir bleiben nur einen Tag und zwei Nächte in Monkey Bay. Der Ort zieht sich entlang einer staubigen Straße und besteht, soweit ich das beurteilen kann, hauptsächlich aus kleinen Shops, ein paar Restaurants und zwei Banken. In den zwei Lodges in denen wir übernachten, ist wenig los, wir sind praktisch die einzigen Gäste.

Nach einem Strandtag in der Venice Beach Lodge beschließen wir nach Cape McLear weiterzuziehen. Dorthin kommt man am schnellsten mit den Motorradtaxis. Die knapp 20 Km führen durch den Malawisee-Nationalpark und sind teilweise Erdstraße. Unserer Motorrad Boys nehmen die Strecke sportlich, vorne auf dem Tank unser Gepäck, hinten wir und ab geht’s, natürlich immer mit Vollgas.

Cape McLear, oder auch Chembe, ist ein kleines Fischerdorf im mittleren Bereich eines langen Sandstrandes. Oberhalb und unterhalb des Ortes befinden sich einige Guesthouses, die meisten am südwestlichen Strandabschnitt.

Der Strandabschnitt beim Dorf wird von den Seebewohnern genutzt. Fischerboote liegen im Sand, Frauen waschen Wäsche und Geschirr im See, Männer reparieren Netze. Auf hölzernen Gestellen trocknen silberne Fische in der Sonne.


Chembe






Trockenfischgestelle








Bootsbauer

Die Strandabschnitte bei den Lodges sehen etwas verweist aus. Touristisch gesehen ist zwar mehr los als in Monkey Bay, aber wirklich nur ‚etwas‘. Zehn Tage vor Weihnachten hätte ich mehr erwartet. Wo sind nur all die Back- und Flashpacker, Cybernomaden, Individual- und Normaltouristen?

Ohne lange zu suchen, mieten wir uns im 'The Funky Cichlid' Guesthouse ein. Es liegt an einem schönen Strandabschnitt und auch der Bar-/Restaurant-/Relaxbereich macht den Eindruck, als könne man sich hier für ein paar Tage entspannen und wohlfühlen.

Und das machen wir dann auch. Es sind unsere letzten Reisetage. Wir schaukeln in Hängematten, wandern den Strand entlang, besuchen das Fischerdorf und schwimmen im See. Bislang haben wir es wegen der Bilharziose-Gefahr vermieden, im Malawi-See zu baden. Allerdings kommt man um Kontakt mit Seewasser nicht herum. Die Lodges pumpen ihr Wasser direkt aus dem See in Tanks und spätestens, wenn man duscht wird man kontaminiert. Außerdem ist das klare, kühle Wasser so verlockend, dass man irgendwann denkt: ‚Ach was soll‘s.‘


Im Dorf




Schnapsbrennerei






Cape McLear Church







Der Rest ist schnell erzählt. Zwei Tage vor unserem Rückflugtermin fahren wir zurück nach Monkey Bay und am nächsten Morgen mit dem Frühbus nach Lilongwe. Der Bus fährt in einem Rutsch durch, ohne lästige Umsteigerei. Dafür ist er so voll, dass wir lange dicht gedrängt stehen müssen, bis endlich mal ein Sitzplatz frei wird.

Von Lilongwe haben wir nicht viel gesehen. Die Stadt teilt sich in zwei Bereiche, die Old City und die New City. Kennengelernt haben wir nur die Old City. Dort befinden sich auch die meisten Guesthouses. Auf mich wirkt die Stadt sehr weitläufig. Die Häuser verbergen sich hinter Mauern und Hecken auf großen, parkähnlichen Grundstücken, die Straßen ebenfalls weitläufig und menschenleer. Das Zentrum der ‚Old City‘ scheint ein Einkaufszentrum mit mehreren Supermärkten zu sein. Hier ist etwas mehr Leben, aber etwas wirklich Interessantes kann ich auch hier nicht entdecken. Für einen Besuch der ‚New City’ fehlt uns die Zeit und auch ein bisschen die Lust, Lilongwe näher zu erkunden. Vielleicht das nächste Mal.

Dann kommt der Tag der Rückreise. Unweigerlich. Ein letztes Mal den Rucksack packen, ein letztes Frühstück auf der Hotelterrasse, dann raus zum Flughafen. Sobald man die Ausreiskontrollen hinter sich hat, weiß man, die Reise ist zu Ende. Was jetzt kommt, ist nur noch Zeit rumbringen bis zur Ankunft in Deutschland.

Nachtrag
Als ich zuhause in Deutschland meinen Packsack öffne, klettert eine etwas müde wirkende, schwarze Spinne hervor. Mit ihren kräftigen Beinen gleicht sie unseren Hausspinnen vom Malawisee. Wie sie es geschafft hat, die Reise und auch den Flug lebend zu überstehen, ist erstaunlich.

ENDE
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zuletzt bearbeitet 04. Feb. 2018
3'883 Beiträge · seit 201131. Mai 2017 · #103
Schade, dass dein interessanter Reisebericht schon zu Ende ist. Eure Erlebnisse unterscheiden sich extrem von den hier üblicherweise beschriebenen Reisen - auch unseren eigenen. Es war spannend mit dir und deiner Frau unterwegs zu sein. Gottseidank nur virtuell, denn allein bei deinen Beschreibungen der Busse hat mein Rücken protestiert.

Sonnigwarme Grüße
freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
6'369 Beiträge · seit 201131. Mai 2017 · #104
🙄 Oha! 🙄
Ich wollte mich eigentlich nicht bei Freshy bedanken sondern antworten... 😵 😗 😣

Na ja...

Hoi GuKo
Herzlichen Dank für Deinen tollen Bericht!
Am liebsten würd ich Dich gleich wieder auf Reisen schicken damit schon bald ein neuer Bericht von Dir erscheint! 😄
Der Malawisee steht auch noch auf meiner langen ToDo-Liste...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
2'396 Beiträge · seit 201131. Mai 2017 · #105
Hallo Gu-ko,

ja, wirklich schade, dass diese interessante Reise jetzt auch für uns vorbei ist. Nochmal ein dickes DANKE für diesen interessanten Bericht und die stimmungsvollen Bilder. Allein Dein letztes Foto - traumhaft.
Ich hoffe, Ihr macht bald wieder so eine spannende Tour und nehmt uns mit.

LG aus dem leicht bewölkten, aber kühlen HH,

Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
229 Beiträge · seit 201401. Juni 2017 · #106
Hallo Gu-ko,

die Fotos im letzten Kapitel sind wieder wunderschön und das letzte ist mein absoluter Favorit - Wasser wie flüssiges Gold, fast unwirklich schön.

Danke, dass du die Reise so anschaulich und interessant beschrieben hast.

Viele Grüße
Helga
Reisebericht: Namibia für Anfänger - Sept. 2016
Themenstarter275 Beiträge · seit 201401. Juni 2017 · #107
freshy schrieb:Schade, dass dein interessanter Reisebericht schon zu Ende ist. Eure Erlebnisse unterscheiden sich extrem von den hier üblicherweise beschriebenen Reisen - auch unseren eigenen. Es war spannend mit dir und deiner Frau unterwegs zu sein. Gottseidank nur virtuell, denn allein bei deinen Beschreibungen der Busse hat mein Rücken protestiert.

Sonnigwarme Grüße
freshy
Manchmal sind solche Fahrten tatsächlich anstrengend, vor allem die Enge in den Minibussen kann zur Tortur werden. Ich sage mir dann immer, bequem habe ich es das ganze Jahr zu Hause, da kanns im Urlaub ruhig mal anders sein. 😉
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Themenstarter275 Beiträge · seit 201401. Juni 2017 · #108
picco schrieb:

Hoi GuKo
Herzlichen Dank für Deinen tollen Bericht!
Am liebsten würd ich Dich gleich wieder auf Reisen schicken damit schon bald ein neuer Bericht von Dir erscheint! 😄
Der Malawisee steht auch noch auf meiner langen ToDo-Liste...
Der Malawisee ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Ich kann mir gut vorstellen, noch ein zweites Mal hinzureisen, die Fahrt mit der Ilala konnten wir diesmal aus Zeitgründen nicht mehr machen, müssen wir irgendwann nachholen... 😉
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zuletzt bearbeitet 01. Juni 2017
Themenstarter275 Beiträge · seit 201401. Juni 2017 · #109
KarstenB schrieb:Hallo Gu-ko,

ja, wirklich schade, dass diese interessante Reise jetzt auch für uns vorbei ist. Nochmal ein dickes DANKE für diesen interessanten Bericht und die stimmungsvollen Bilder. Allein Dein letztes Foto - traumhaft.
Ich hoffe, Ihr macht bald wieder so eine spannende Tour und nehmt uns mit.

LG aus dem leicht bewölkten, aber kühlen HH,

Karsten
Danke fürs Mitfahren 🙂
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Themenstarter275 Beiträge · seit 201401. Juni 2017 · #110
bingobongo26 schrieb:Hallo Gu-ko,

die Fotos im letzten Kapitel sind wieder wunderschön und das letzte ist mein absoluter Favorit - Wasser wie flüssiges Gold, fast unwirklich schön.

Danke, dass du die Reise so anschaulich und interessant beschrieben hast.

Viele Grüße
Helga
Das freut mich 🙂
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4'129 Beiträge · seit 200801. Juni 2017 · #111
Auch von uns einen abschließenden Dank für deinen schönen Reisebericht - und einen extra Dank für die Trockenfischgestelle... 😁
schade, dass ihr nicht noch mehr Zeit für Malawi hattet.
Aber das gibt Futter für die Planung weiterer Reisen... 🙂

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
2'391 Beiträge · seit 201601. Juni 2017 · #112
Lieber Gu-ko, da ich zur Zeit im Krankenhaus darauf warte, dass mein Kind wach wird, hatte ich viel Zeit für deinen tollen Bericht über eure Art zu reisen. Ich bin tief beeindruckt von eurer Geduld und den eindrucksvollen Bildern.
Vielen lieben Dank
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
1'624 Beiträge · seit 201501. Juni 2017 · #113
Hallo Gu-Ko
vielen Dank für Deine Arbeit diesen Reisebericht zu schreiben. Ich fand es einfach toll mit Euch zu verreisen. Auch ich hätte nichts gegen eine Fortsetzung.
Herzliche Grüße
Elisabeth
Reiseberichte/ Fotos im Namibiaforum: Namibia, 2x Kenia, Äthiopien/Djibouti, Südafrika, Marokko, Ecuador Festland Reiseberichte/Fotos in Ingrids Forum: Baja California, Delta und Krüger, Simbabwe, Réunion, Ecuador/Galapagos, 2x Indien, Milos/Santorini, Kanada "Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
zuletzt bearbeitet 01. Juni 2017
Themenstarter275 Beiträge · seit 201402. Juni 2017 · #114
lilytrotter schrieb:Auch von uns einen abschließenden Dank für deinen schönen Reisebericht - und einen extra Dank für die Trockenfischgestelle... 😁
schade, dass ihr nicht noch mehr Zeit für Malawi hattet.
Aber das gibt Futter für die Planung weiterer Reisen... 🙂

Gruß lilytrotter
Malawi kommt sicher noch einmal dran. Ich fand Land und Leute sympathisch, zumindest in den Regionen die wir besucht haben. Von Tansania kommend glaube ich einen spürbaren Mentalitätsunterschied wahrgenommen zu haben. Während die Tansanier auf mich oft eher verschlossen wirkten, empfand ich die Malawier als offener und lockerer. Zumindest um den See herum.

Und das Foto mit den Trockenfischgestellen habe ich natürlich extra für dich reingestellt... 😉
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Themenstarter275 Beiträge · seit 201402. Juni 2017 · #115
Sasa schrieb:Lieber Gu-ko, da ich zur Zeit im Krankenhaus darauf warte, dass mein Kind wach wird, hatte ich viel Zeit für deinen tollen Bericht über eure Art zu reisen. Ich bin tief beeindruckt von eurer Geduld und den eindrucksvollen Bildern.
Vielen lieben Dank
Sasa
Danke Sasa, freut mich, dass ich die Wartezeit etwas 'verkürzen' konnte. Ich hoffe deinem Kind geht es gut und ihr seid bald wieder zuhaue.
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Themenstarter275 Beiträge · seit 201402. Juni 2017 · #116
sphinx schrieb:Hallo Gu-Ko
vielen Dank für Deine Arbeit diesen Reisebericht zu schreiben. Ich fand es einfach toll mit Euch zu verreisen. Auch ich hätte nichts gegen eine Fortsetzung.
Herzliche Grüße
Elisabeth
🙂
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4'382 Beiträge · seit 201502. Juni 2017 · #117
Hallo Gu-Ko, jetzt habe ich Deinen Bericht nachgelesen und kann mich den Ansichten, daß es einer Fortsetzung bedarf, nur anschließen. Wenn man es immer so bequem haben muß wie Zuhause, kann man gleich daheim bleiben - Da hast Du vollkommen Recht!
Danke für das Erzählen und Zeigen!
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
2'261 Beiträge · seit 201102. Juni 2017 · #118
Hallo Gu-Ko,

ich habe wohl den Reiseberichttitel schon ein paar Mal gesehen, konnte mir aber nichts darunter vorstellen und daher nicht hineingeschaut - bis Heute. Das war eindeutig ein Fehler. 🙁
Heute Nachmittag habe ich alles, auch die Kommentare, in einem Rutsch gelesen.
Ein außergewöhnlicher, spannender und toll geschriebener RB – untermalt mit sehr beeindruckenden Fotos.

Ein herzlicher Dank für die unterhaltsame Lektüre
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
Themenstarter275 Beiträge · seit 201403. Juni 2017 · #119
Guggu schrieb:
Heute Nachmittag habe ich alles, auch die Kommentare, in einem Rutsch gelesen.
Ein außergewöhnlicher, spannender und toll geschriebener RB – untermalt mit sehr beeindruckenden Fotos.

Ein herzlicher Dank für die unterhaltsame Lektüre
Guggu
Wow - in einem Rutsch 😎
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1'059 Beiträge · seit 200603. Juni 2017 · #120
Lieber Gu-ko

Dem allgemeinen Tenor kann ich mich einmal mehr sehr gerne anschliessen. Ganz klar, dass auch ich darauf hoffe, dass ihr bald wieder so eine Reise unternehmen und danach uns mit einem so tollen Reisebericht beglücken könnt. Ich mag diese Art zu Reisen wie schon erwähnt auch sehr, hinzu kommt deine gute, spannende und schöne Schreibe sowie die vielen tollen Bilder.

Herzlichen Dank dafür!

Cape McLear war ich auch schon zwei Mal und mir hat es da auch immer sehr gefallen. Und Malawi allgemein ist wirklich eine grandiose Erfahrung, ich habe die Menschen dort auch als sehr offen und herzlich empfunden. "The Warm Heart of Africa", wie es ja heisst, bezieht sich definitiv nicht nur auf das Klima. Ganz toll dort. Irgendwann wird es mich bestimmt auch wieder mal dorthin ziehen.

Bis zum nächsten Mal!

Liebe Grüsse aus Zürich,
Sam
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