Namibia Selbstfahrer mit 2 Kinder April 2017

74 Antworten · 10,0k Aufrufe · gestartet 01. Dez. 2016 von freiwilder
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274 Beiträge · seit 200601. Dez. 2016 · #21
Hallo freiwilder,

vielleicht solltest Du Dir doch nochmal die von Christian empfohlene 14 Tage Einsteigertour ansehen. Von Windhoek nach Etosha und wieder zurück, da siehst Du nicht viel vom Land. Die Teerstraße zum Etosha ist langweilig und sehr befahren.

Wie sieht denn Deine geplante Route aus?

Wieviel € hast Du eingeplant für den Auffenthalt? Farmen wären eine Alternative für das Campen. Da zahlt man für Kinder meistens nur um die 500 N$ DBB.

Die Osterferien sind eine beliebte Reisezeit, ich würde unbedingt vorbuchen, das macht die Reise sehr entspannt. Auf das Campen würde ich in Deinem Fall ganz verzichten. Campen mit Frühstück/Abendessen stelle ich mir etwas schwierig vor.

Guck Dir doch mal die Seite http://www.info-namibia.com/de/ an. info-namibia und die anderen Vermittler von Unterkünften in Namibia berechnen nur die Originalpreise der Unterkünfte.

Gruß aus dem Norden

Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
zuletzt bearbeitet 01. Dez. 2016
1'567 Beiträge · seit 201501. Dez. 2016 · #22
Hallo Freiwilder,

wir waren in diesem Juli mit unseren KIndern (fast 8) sozusagen auf der klassischen Einsteiger-Route unterwegs, geplant im Dezember und durchgebucht im Januar (Lodges und Gästefarmen).
Da wir ein paar Schwierigkeiten hatten, benötigten wir kurzfristig Übernachtungstipps, wobei sich Christian (Travelnamibia) als sehr hilfreich und beruhigend herausgestellt hat. Gebucht habe ich allerdings selbst. Ich wusste gar nicht, dass er auch Reisen organisiert... ? 😐 😄
Jetzt haben wir für nächsten Juli eine längere Tour geplant und organisiert und im Oktober schon feststellen müssen, dass einige Unterkünfte für Juli nächsten Jahres komplett ausgebucht sind... 😮
Ich würde mich unbedingt ranhalten mit den Anfragen... Die Unterkünfte liegen ja auch nicht zwangsweise nah beieinander, so dass eine kurzfristige Änderung unkompliziert wäre... 😕
Namibia hat definitiv mehr zu bieten als Etosha!
Viel Freude beim Planen!
Bianca
Standardtour mit Zwillingen: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/289993-nda-pandula-danke-fuer-16-tage-familienabenteuer.html Caprivi mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293122-familienabenteuer-im-caprivi.html Süden und KTP mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296005-familienabenteuer-in-den-sueden-und-den-ktp.html
7'296 Beiträge · seit 200602. Dez. 2016 · #23
Hallo Andrea und Michel,

ich sehe das etwas entspannter als die meisten Anderen hier.
Wenn Du die Top-Unterkünfte willst, sind die natürlich immer lange voraus ausgebucht. Es gibt aber zahlreiche Unterkünfte, die kaum jemand wahrnimmt. Ich war jetzt viermal mit dem Rad in Namibia (insgesamt über ein halbes Jahr) und habe nie irgendwas vorgebucht (außer evtl. die erste und/oder letzte Nacht.
Ich habe selbst als Radler fast immer eine Unterkunft oder eine Zeltmöglichkeit gefunden. Wenn ich keine gefunden habe, dann deshalb, weil ich mit dem Rad die Strecke ganz einfach nicht schaffen konnte und das Zelt am Pistenrand aufbauen musste (das solltet ihr -zumal mit Kindern- 100% vermeiden). Wenn die Distanz z.B. 100 km zur nächsten Unterkunft ist und ich auf schlechter Piste den ganzen Tag starken Gegenwind habe, dann fehlen beim Einbruch der Dunkelheit halt einfach mal 10 oder 20 km und mit dem Rad fährt man bei Dunkelheit noch weniger als mit dem Auto.

freiwilder schrieb:
1. Fahrzeug: Lieber 4x4 Fahrzeug mit Dachzelt oder ein "Normales" + mitgebrachtem Zelt?

... es geht in aller Regel mit einem normalen Pkw. Auf Pisten macht es halt viel mehr Lärm, weil das Auto weniger Bodenfreiheit hat und die hochgeschleuderten Steine gegen den Boden prasseln. Ich war neben Fahrrad auch mit Land Rover und VW Golf unterwegs. Es dürfte eine Frage des Stauraumes sein. Ein Zelt, vier Isomatten und Schlafsäcke müssen ja irgendwo hin. Evtl. ist auch ein zweiter Ersatzreifen an Bord, der den Stauraum mindert.
2. Essen: Kann man in allen Lodges/Farmen die Infrastruktur und Essensmöglichkeit nutzen? Wir wollen keine Campingausrüstung mitnehmen, nicht kochen und immer Essen gehen. Wie ist es vorallem in Lodges welche einen Campground haben?

... ich hatte immer bei den Unterkünften essen können, aber sicherlich hatte man auch hier und da etwas "Mitleid" mit dem Radler ... 😉

3. Buchen würden wir nur Etosha und die erste Lodge. Die nächste Anlaufstelle würden wir dann vor Ort buchen und auch erst losfahren wenn wir etwas gefunden haben.

... fragt doch bei der Gelegenheit jeweils nach der Möglichkeit des Essens. Dann wisst ihr es für jede konkrete Unerkunft genau.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
zuletzt bearbeitet 02. Dez. 2016
Themenstarter14 Beiträge · seit 201602. Dez. 2016 · #24
Lieber Wolfgang!
vielen Dank. Das freut mich. Ich War noch nie in Afrika unterwegs habe aber schon einige andere Länder bereist. Mit Kinder bisher aber noch nicht in dieser Art und Weise. Wir haben uns gestern dazu entschieden einen 4x4 mit Dachzelten zu mieten da wir nichts mitnehmen müssen und auch etwas flexibler sind falls wir keine Unterkunft finden (was ich aber irgendwie nicht glauben kann). Irgendwie hab ich den Eindruck dass die meisten Menschen hier im Forum sehr sicherheitsdenkend unterwegs sind (nicht abwertend gemeint). Alles muss im geplant sein. Nein, muss es meines Erachtens nicht. Ganz im Gegenteil. Wir wollen in Namibia nicht alle Sehenswürdigkeiten anschauen sondern uns treiben lassen und möglichst wenig Zeit im Auto verbringen. Deswegen auch nur kurz Etappen. In den Etosha wollen wir wegen der Tierwelt und sind gespannt wie es unseren Kindern gefällt. Wenn es uns in Namibia gefällt, fahren wir sicherlich nochmals hin. Ich freue mich über konkrete Übernachtungsvorschläge auf dem Weg vom Windhoek zum Etosho. Ich würde diese dann von hier aus kontaktieren und alle Fragen wie Essen und Übernachten klären. Bin gespannt ob es noCh weiter Menschen gibt welch ähnlich ungeplant unterwegs sind. DANKE für eure Hinweise.
7'296 Beiträge · seit 200602. Dez. 2016 · #25
... bei Tierwelt und kurzen Strecken fällt mir der Daan Viljoen Park etwa 25 km von Windhoek ein.
Ist klasse zum Eingewöhnen an Namibia und bietet auch Übernachtungsmöglichkeiten. Damals gab es auch ein Restaurant (wird wohl immer noch so sein).

Es gibt dort verschiedene Wanderwege (der 9km-Weg müsste auch für eure Kinder machbar sein). Der Weg führt schon gut in die Pampa und man kann vielen Tieren wie Zebras, Kudus, Springböcke, Gnus usw. zu Fuß begegnen. Ich war dreimal dort unterwegs und zu Fuß ist spannender als irgendwo mit dem Auto. Gefährliche Raubtiere gibt es dort nicht.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
4'129 Beiträge · seit 200802. Dez. 2016 · #26
BikeAfrica schrieb:
Gefährliche Raubtiere gibt es dort nicht.
Da wäre ich mir aber nicht so sicher. 🙂



Ansonsten gäbe es da noch Etwas zu sagen, zu unserem freien wilden Neuzugang:

macht hier gleich den wilden Max – und hat null Ahnung (davon allerdings sehr viel) und schlechtes Benehmen!


Da hat der Christian/travelNAMIBIA doch einfach die Erwartungen nicht erfüllt! 🤩
Anfänglich könnte man fast noch meinen, es sei ein Scherz,
dann aber hagelt es Kritik an Christian und weil die Antworten nicht gefallen, kommt promt die Aufforderung: „ Wäre schön wenn du unsere Fragen beantworten könntest.“

Ehrlich gesagt, ist es voll daneben, Jemandem, der einem kostenlose Ratschläge gibt (die man zuvor erbeten hat, weil man sich das Reisebüro sparen möchte) mit derartiger Arroganz zu begegnen.
Und das aufgrund mangelnder Englischkenntnisse, weil man den Sinn des Geschriebenen offensichtlich missverstanden hat... „We can forward your enquiry to sound travel consultancy companies in Namibia that do...“ – bedeutet das Gegenteil von Geldverdienen.
Du liegst vollkommen neben der Spur, freiwilder.
Fast Jeder hier kennt travelNAMIBIA seit langem!
Da wäre mal ein kleiner Rückzug und eine Entschuldigung angesagt.

Vielleicht sollte man nicht ganz so sehr den freien Wilden markieren, wenn man nach Hilfe fragt.
Dann klappts auch besser mit den Antworten. 🙂

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 02. Dez. 2016
7'296 Beiträge · seit 200602. Dez. 2016 · #27
lilytrotter schrieb:BikeAfrica schrieb:
Gefährliche Raubtiere gibt es dort nicht.
Da wäre ich mir aber nicht so sicher. 🙂

... wieso?

Gruß
Wolfgang
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2'497 Beiträge · seit 201102. Dez. 2016 · #28
Einen lieben Dank an Lilytrotter und ein ein ehrlich gemeintes "Tut mir leid" an Christian, hier ist für mich schon fast Fremdschämen angesagt. Es gibt keinen anderen im Forum, der so umfassend, qualifiziert, beständig und kostenlos Tips gibt.

Zu Deinen Fragen, lieber Threaderöffner, fällt mir wenig ein, mit dem ich nicht Gefahr laufe, Dinge zu äußern, die nicht in Deine Vorstellung von Planung passen und so lasse ich es wohl besser. Nur so viel: Es ist ein Unterschied, ob ein Erwachsener Mann mal am Straßenrand zeltet und so die Gefahr nur für sich selber in Kauf nimmt oder ob man für zwei Kinder die Verantwortung trägt.

Es gibt feste Unterkünfte, die auch Zeltplätze haben, da kann man dann essen oder auch nicht, weil man die Camper nicht in der Lodge haben will. Es gibt Zeltplätze ohne Lodge, da kann man dann auch nicht essen. Es gibt Lodges mit Zeltplätzen, die aber so weit auseinander liegen, dass Ihr das Auto benötigt. Ist mit aufgebauten Dachzelten aber ziemlich lästig. Also gut aufpassen, was Ihr anpeilt, damit es dann keine Überraschung gibt.

IM Etosha gibt es keine Lodges, sondern nur staatliche Camps mit Zeltplätzen, da kann man beim Campen aber auf jeden Fall essen gehen, außer im Olifantscamp (nur Zelten, keine Verpflegung) und im Dolomite Camp (kein Zelten möglich).

Gruß Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 02. Dez. 2016
4'129 Beiträge · seit 200802. Dez. 2016 · #29
... wieso?


Es gibt keine (kaum eine) Farm im Buschland, auf der es keine Leoparden gibt. Und der Dan Viljoen ist nicht grad der von Häusern umgebene Stadtpark, - obwohl er das für namibische Verhältnisse vielleicht doch schon ist... 🤪

Wenn man es also nicht 100% weiß und sich nicht absolut sicher sein kann, ob es vielleicht anders ist, als man denkt, ist es vielleicht besser, einem Ahnungslosen nicht zu empfehlen, mit seinen Kindern in der Wildnis spazieren zu gehen – Leoparden lieben kleine Kinder... – sie sind genau ihr Beuteschema.
Nebenbei kriecht da noch so einiges Anderes herum... 😗


Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 02. Dez. 2016
235 Beiträge · seit 201602. Dez. 2016 · #30
Lieber TE- was das "Treibenlassen" anbelangt halte ich SÜDAFRIKA wesentlich geeigneter, allerdings auch außerhalb deren Ferienzeiten und außerhalb der Nationalparks- insbesondere KTP und Krüger sind praktisch mit Freischalten der Buchungsmöglichkeiten ausgebucht ( mehr als 11 Monate im voraus). In Südafrika hat praktisch jede Ansiedlung eine eigene Campsite, allerdings sollte man doch die sicheren bevorzugen. In der Regel wird man aber max. 50 km fahren, um eine passende Campsite oder notfalls einen Stellplatz zu finden (mit dem Dachzelt auch mal an Backpackern möglich). In SA haben die Campsites meist zwischen 50 und 150 (!!!) Stellplätze, in Namibia sind es auch mal nur 2 bis 5, und die Ortschaften mit Campingmöglichkeit sind auch mal 150 km voneinander entfernt. Dumm, wenn abends die Campsite belegt ist.....
Lodges haben schon mal ne 24 h Rezeption bzw. Erreichbarkeit zum späten Einchecken, Campsites in der Regel nicht.
Man kann da auch nicht einfach so rauffahren wie z.B. in Norwegen oder Island und am nächsten Morgen zahlen. Übrigens gibts auch in Island die Überlegung zu Schranken und Rezeptionszeiten, da viele Camper einfach das Zahlen vergessen....

Namibia ist ein sicheres Reiseland, wenn man sich mit den Gegebenheiten auseinandersetzt, ansonsten kann es sogar richtig gefährlich werden.

Nachdem ich bei Camperreisen in verscheidenen Ländern abends schon mehrfach vergeblich Stellplätze gesucht habe, und man nicht überall so einfach auf einem Supermarktparkplatz oder vor der Campsite übernachten kann, buche ich immer vor- der Tourismus hat in vielen Reiseländern deutlich zugenommen und unabhängig reisen geht nur noch da, wo man wirklich flexibel ist- und das ist man mit Dachzeltcamper und kleinen Kindern eher nicht.

Wenn ihr Campen möchtet, werdet ihr Euch auf Selbstversorger einstellen müssen. Da ihr kein Wohnmobil habt, ist das Kochen eher rudimentär auf einem einfachen Gaskocher oder überm Lagerfeuer. da solltest Du mit deiner Frau einig sein, das ihr da klarkommt.
Weiter ist auch nicht die größte Vorratshaltung im Camper möglich, was gekühlt werden soll / muß man vorab genau überlegen bei einer vierköpfigen Familie im Auto unterwegs. Lodges bieten auch Selbstversorgerunterkünfte, die haben aber auch mal eine Mindestzahl an Übernachtungen (ab 2 aufwärts)

Und Malaria würde ich nicht auf die leichte Schulter nehmen und mich eingehend informieren.
zuletzt bearbeitet 02. Dez. 2016
Themenstarter14 Beiträge · seit 201602. Dez. 2016 · #31
Danke für die Rückmeldungen. Immer das selbe in diesen anonymen Foren. Ihr seid hier im Netz unterwegs. Kennt keinen Menschen und nehmt alles für bare Münze bzw. gleich persönlich. Verrückte Welt! Ob Christian kommerziell unterwegs ist oder nicht ist doch völlig scheiß egal! Irgenwo wird er schon sein Geld zum überleben her bekommen. Wenn mich seine Antworten nicht passen dann kann ich dies auch äußern. Gut finde ich dass er dies akzeptiert! Danke dafür. Wenn hier aber Leute nur ihren Senf dazu ablassen ob er jemanden gut oder schlecht findet dann soll er es doch bitte lassen. Danke Wolfgang für deinen Vorschlag. Komisch dass nur weinige meine Fragen beantwortet: Also nochmals:
Kann jemand Lodges/Farmen/Guesthouses etc. auf dem Weg von Windhoek in den Etosha empfehlen. Ihr wisst ja jetzt alle dass wir ein 4x4 mit Dachzelten haben und flexibel sein wollen. Uns schweben eher so kleinere Guestfarmen zu - wo nicht so viel los ist und es familiär zugeht. Schön wäre mit Pool für die Kinder. Und ob Camping oder Zimmer ist egal.
2'515 Beiträge · seit 200902. Dez. 2016 · #32
freiwilder schrieb:Also nochmals:
Kann jemand Lodges/Farmen/Guesthouses etc. auf dem Weg von Windhoek in den Etosha empfehlen.
Joo, könnte ich schon, aber du glaubst nicht ernsthaft, daß nach deinem überaus fulminanten Einstand hier noch Jemand Lust verspürt, dir irgendeinen gut gemeinten Tipp zu geben. Also ich sicher nicht.

Ebenso grußlos.
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
zuletzt bearbeitet 02. Dez. 2016
4'129 Beiträge · seit 200802. Dez. 2016 · #33
freiwilder schrieb:
„Immer das selbe in diesen anonymen Foren. Ihr seid hier im Netz unterwegs.“
Hätt’ ich jetzt so nicht gedacht... 🤩 😎


Aber für dich, freiwilder, scheint es sehr wichtig zu sein, deine Anonymität für das Versenden von PM's zweifelhaften Inhalts zu brauchen, - wem schickst denn noch alles sowas als PM? Du solltest das in Zukunft unterlassen! 😠


freiwilder schrieb:
„Wenn mich seine Antworten nicht passen dann kann ich dies auch äußern. Gut finde ich dass er dies akzeptiert!“
Wenn du dich da mal nicht täuschst.
Du selbst hast für jeden von uns und alles deine Vorschriften – aber alle anderen sollen nach deiner Pfeife tanzen...

und dann fragst dich auch noch: „Komisch dass nur weinige meine Fragen beantwortet: Also nochmals: ...“

Freiwilder, du braust uns nicht. Du wärest besser in einem Reisebüro aufgehoben, da weißt du, was du kriegst. Du scheinst im Gegensatz zu uns nicht wirklich hier im Namibia-Forum angekommen zu sein.

Manchmal hilft nicht einmal lesen, es muss auch verstanden werden wollen...
Bedauerlich.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 02. Dez. 2016
1'182 Beiträge · seit 200602. Dez. 2016 · #34
Ich stimme fotomatte und Lilytrotter zu.

Es ist schon bedenklich, wie sich ein Newcomer hier aufspielt. Da scheint einiges in der Kinderstube falsch gelaufen zu sein - und in der Schule auch.

Auch grußlos.
0
Themenstarter14 Beiträge · seit 201602. Dez. 2016 · #35
😉
Schöne Dynamik hier im Forum. Da scheinen ja einige Ihre Emotionen und Ihr Mitteilungsbedürfnis nicht im Griff zu haben. Friede sei mit Euch. Bin gespannt ob doch noch ein paar Empfehlungen kommen.
235 Beiträge · seit 201602. Dez. 2016 · #36
DAS möchte ich Euch nicht vorenthalten:
PN vom TE:

"Wir sind nicht in Südafrika unterwegs. Deine Belehrungen kannst du dir sparen. Wie wärs mal mit Antworten auf meine Fragen? Bekommst du nicht hin oder?"

TE- wie wäre es damit Du liest meine gesamte Antwort, denn ihr seid im Moment weder in nam NOCH in SA unterwegs. ich wünsche Euch einen schönen Urlaub und eine unbeschadete Rückkehr..........
2'772 Beiträge · seit 200602. Dez. 2016 · #37
Zitat Freiwilder:
Wenn mich 😗 seine Antworten nicht passen dann kann ich dies auch äußern ... uuups?

Wenn Du Camps suchst, schau mal bei "Thomas Richter Namibia Camping" nach oder in "Trummis Liste"

Ansonsten kann ich nur sagen: warum Leuten Steine aus dem Weg räumen, wenn sie unbedingt gegen eine Mauer rennen wollen. Freiwilder komm mal ein wenig runter. Du willst was von uns und nicht wir von Dir! Und dann haut man nicht wild um sich.
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
Themenstarter14 Beiträge · seit 201602. Dez. 2016 · #38
Möchte mich hiermit bei allen Entschuldigen!
1'796 Beiträge · seit 201402. Dez. 2016 · #39
Troll_nicht_fuettern_pink.png


Ich hoffe nur, das Thema artet nicht aus wie dieser Beitrag 🤩 😗 : http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/287994-namibia-per-anhalter-bzw-zu-fuss.html?limitstart=0
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 02. Dez. 2016
1'042 Beiträge · seit 201602. Dez. 2016 · #40
freiwilder schrieb:Kann jemand Lodges/Farmen/Guesthouses etc. auf dem Weg von Windhoek in den Etosha empfehlen. Ihr wisst ja jetzt alle dass wir ein 4x4 mit Dachzelten haben und flexibel sein wollen. Uns schweben eher so kleinere Guestfarmen zu - wo nicht so viel los ist und es familiär zugeht. Schön wäre mit Pool für die Kinder. Und ob Camping oder Zimmer ist egal.
Hallo Michael,

ich hatte Dir ausführlich per PM beantwortet wo ich auf deinem geplanten Weg übernachtet hatte und wo ich nächstes Jahr übernachten werde. Da wir zur selben Zeit unterwegs sind "laufen wir uns vielleicht auch über den Weg". 😉
Du solltest Dir auch mal Gedanken über die Reiseroute machen, genug Informationen findet man ja auch im Web. Ich hatte letztes Jahr ohne die Hilfe vom Forum eine super Route geplant und das hatte sich auch im Juni dieses Jahr bestätigt. Jetzt habe ich den Afrika Virus und fliege daher nächstes Jahr gleich wieder... 😛

Malariathemen besprichst Du mit dem Hausarzt oder dem Tropeninstitut. Das muss jeder für sich selber entscheiden, nachdem man sich ärztlichen Rat eingeholt hat. Man kann nur darauf hinweisen, dass viele Krankenkassen die Kosten für die Medikamente dafür sogar übernehmen, das findet man mit einer Forumssuche aber auch leicht heraus. Das Thema Malaria ist hier schon sehr breit getreten...

Ich denke mit dem vielen Wissen, was schon im Forum "gespeichert" ist hättest Du mit ein wenig Aufwand auch schon sämtliche Gästehäuser, Lodges, Campingplätze etc. die es überhaupt in Namibia gibt gefunden.

Hast Du den Thread schon gelesen, was die Buchungssituation im April angeht?
Hast Du eigentlich schon die Flüge und den Mietwagen gebucht? Bei den Flügen sehe ich eher kein Problem, beim Fahrzeug schon eher.

Übrigens zu Deinem Thema wenig Zeit im Auto zu verbringen: Im Etosha bist Du fast nur im Auto! Aussteigen ist sinnvollerweise verboten! Und viel Strecke machst Du in der Stunde auch nicht, mehr als 40 km/h kannst Du im Schnitt kaum rechnen, eher weniger, wenn Du auch etwas sehen willst.

Jeder darf hier seine freie Meinung äußern, solange er nicht andere damit beleidigt oder es politisch wird etc. das bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass man gezwungen ist seine Meinung zu äußern! Etwas sachlich bleiben hilft in der Regel viel mehr. Wegen Anonymität: So anonym ist man nicht, man läuft sich vielleicht doch über den Weg... 😉

Gruß Markus