Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201303. Okt. 2015 · #101
Hallo Sabine,
die Frans Indongo Lodge ist wirklich eine wunderschöne Unterkunft für das Ende einer Reise zum Entspannen, zum Sortieren und Abspeichern der Bilder und Erlebnisse n Kopf und Herz.
Auch wir waren heuer zum zweiten Mal dort und bekamen einen ähnlichen Willkommensgruß, was ich sehr nett und aufmerksam fand. Angeregt durch deine Beschreibung, werden wir wohl beim nächsten Mal - wenn es denn eines geben wird - auch einen Farmdrive buchen; auch wir dachten bisher, das würde sich nicht lohnen.
Auf eurer Tour hat deine Mutter viel erlebt, ich wünsche ihr, dass sie es einmal wiederholen kann!
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
ApplegreenThemenstarter1'796 Beiträge · seit 201404. Okt. 2015 · #102
D und M schrieb:Hallo Applegreen
Die Lodge sieht super aus und es ist schön zu hören, dass das Ambiente und die Leistung der Mitarbeitenden hier stimmen.
Ich reise gerne mit euch und überlege mir ernsthaft, meine Mutter auch noch auf Safari mitzuschleppen - diesmal war's ja nur der "grosse" Bruder 🤪
Liebe Grüsse Daniela
Liebe Daniela,
Deiner Mutter würde es sicher gefallen 🙂
Netti59 schrieb:Hallo Appelgreen,
wieder ein wunderschöner Tag, ich wiederhole mich wahrscheinlich ständig. Aber ich bin im Flow 🙂 . Was hattet ihr ein Glück, Nashörner in solch einer Nähe beobachten zu können, ist sicherlich ein Glücksfall oder?
Tolle Lodge, wunderschöne Zimmer und Stoffel scheint seinen Job richtig gut gemacht zu haben. Und was für ein Wagen für den Farmdrive - WOW. Ach und die Welcome Back Überraschung ist ja wohl der Knaller !!!
Ich freue mich wahnsinnig auf einen tollen Sternenhimmel, also schreib schnell weiter 🙂
Liebe Netti,
in der Tat wieder ein wunderschöner Tag und Nashornsichtungen sind für mich zumindest immer Glück 😉 Die Lodge ist in jedem Fall empfehlenswert! Die Sternenbilder sind erste Versuche - also erwarte mal nicht zuviel 🤢
Berg-Eule schrieb:Hallo Sabine,
die Frans Indongo Lodge ist wirklich eine wunderschöne Unterkunft für das Ende einer Reise zum Entspannen, zum Sortieren und Abspeichern der Bilder und Erlebnisse n Kopf und Herz.
Auch wir waren heuer zum zweiten Mal dort und bekamen einen ähnlichen Willkommensgruß, was ich sehr nett und aufmerksam fand. Angeregt durch deine Beschreibung, werden wir wohl beim nächsten Mal - wenn es denn eines geben wird - auch einen Farmdrive buchen; auch wir dachten bisher, das würde sich nicht lohnen.
Auf eurer Tour hat deine Mutter viel erlebt, ich wünsche ihr, dass sie es einmal wiederholen kann!
Liebe Gabriele, genau so ist es! Der Farmdrive lohnt sich auch ohne großartige Sichtungen definitiv - denn alleine die Landschaft ist die Fahrt wert. Leider kommt dies auf den Fotos nicht so rüber (ich habe mir nicht genug Mühe gegeben 😗 ).
Und da heute so ein regnerischer Tag ist, geht es auch gleich weiter mit unserem zweiten Tag auf Frans Indongo.
Danke an alle, die weiterhin mit dabei sind ob still und leise, "Dankebutton-drückend" oder motivierend "Kommentare-schreibend" 😉
Liebe Grüße und einen schönen Rest-Sonntag! Sabine
ApplegreenThemenstarter1'796 Beiträge · seit 201404. Okt. 2015 · #103
Dienstag, 1.9.2015 Faulenzertag auf der Frans Indongo Lodge
Wir finden, wir haben uns einen kompletten Faulenzertag verdient 😄 .
Ich merke schon, dass mir unsere Tour ein wenig in den Knochen steckt - schließlich bin ich Organisator, Reiseleiter und alleiniger Fahrer (Sohnemann darf noch nicht, da unter 21 🤢 - würde aber gerne 😉 ) in einer Person.
Heute ist ein schöner, warmer Tag und wir machen es uns am Pool gemütlich. Nachdem alle anderen Gäste nach nur einer Nacht schon wieder auf Pad sind, haben wir die Lodge bis gegen Nachmittag völlig für uns allein und haben wunderbar Zeit uns in Ruhe genauer umzusehen.
Besonders gut gefällt uns allen der wunderschön angelegte Garten und die Bachläufe rund um das Haupthaus.
Wir pendeln zwischen Pool und Veranda hin und her.
Am Wasserloch ist immer Bewegung und man kann die sich abwechselnden Tiere gut beobachten.
Ein hübscher Toko:
Was das wohl für ein hübscher Piepmatz ist? Die Vogelexperten sind wieder einmal gefragt 😜:
Kleine Eidechsen flitzen auch immer mal spielend durch die Gegend:
Hier gibt es auch einige Papageien – leider nur im Gegenlicht getroffen:
So langsam wird es Abend und die Tiere kommen aus allen Himmelsrichtungen zu den Wasserlöchern:
So ein Tag Nichtstun tut richtig gut, wir lassen die Seele baumeln und lassen die letzten Tage Revue passieren.
Zum Abendessen gibt es heute einen leckeren Salat mit Avocadodip, zum Hauptgang Eland gefüllt mit Paprika und Oliven, dazu Couscous und Kürbis. Als Dessert eine Creme Brulee.
Heute ist es zum ersten Mal wirklich sternenklar und meine Mutter kommt endlich in den Genuß, die Faszination des afrikanischen Sternenhimmels zu erleben. Wir machen es uns auf der Veranda gemütlich, auch wenn wir noch die wärmenden Decken brauchen:
Ein Waterbuck und ein Schakal am nächtlichen Wasserloch:
Dies ist nicht die Sonne, sondern der Mond:
Wir bedauern es, morgen schon wieder in Richtung Windhuk aufbrechen zu müssen und genießen den letzten Abend vor der Rückkehr in die Stadt in vollen Zügen.
Fortsetzung folgt! Morgen fahren wir durch das Erindi Game Reserve eine wunderschöne Strecke zurück nach Windhuk und werden noch eine Überraschung 🤩 erleben!
Netti59847 Beiträge · seit 201505. Okt. 2015 · #105
WOW - Faulenzertag ! Gratulation !!!! So etwas fällt mir immer besonders schwer, irgendwie habe ich immer Hummeln im Hintern. Werde mich aber bemühen unsere Route so zu planen, dass man das Gesehene auch verarbeiten kann, sprich sich auch mal in Ruhe an den Pool legen oder durch die Lodge spazieren kann.
Die Lodge finde ich übrigens auch sehr schön, könnte es eine Alternative zu Okonjima sein? Muss ich mir mal auf der Karte anschauen. Tolles Wetter, wie warm war es dort? Und die ersten Versuche vom Sternenhimmel sind doch prima gelungen.
Schade das die Tour sich dem Ende neigt, bin gerne mit euch gereist. Aber noch ist ja nicht aller Tage Abend 🙂
ApplegreenThemenstarter1'796 Beiträge · seit 201405. Okt. 2015 · #106
Liebe Netti,
auch ich gehöre zu den Menschen mit "Hummeln im Hintern" - aber einen faulen Tag auf einer Rundreise einzulegen macht schon Sinn. Wir haben das auf unserer Tour im Februar auch so gehandhabt.
Auch wenn man viel sehen will - die Touren strengen irgendwann doch schon an und man ist im Urlaub ja nicht auf der Flucht 😎
Okonjima kenne ich nicht und kann mir daher kein Urteil erlauben. Tagsüber hatten wir sicher so um die angenehmen 25°C hier auf Frans Indongo, nachts kühlt es auch Ende August doch noch merklich ab.
Du wirst sehen, die nächsten beiden Tage bringen noch so die ein oder andere Überraschung (zumindest für uns) mit sich 😉
ApplegreenThemenstarter1'796 Beiträge · seit 201407. Okt. 2015 · #107
Mittwoch, 2.9.2015 Frans Indongo Lodge – Windhuk River Crossing Lodge
Heute geht es zurück nach Windhuk. Nach langem Überlegen habe ich entschieden, die von Eva und Thomas empfohlene Strecke über Kalkfeld und das Erindi Game Reserve zu fahren. Auf B-Straßen habe ich - wie schon häufiger erwähnt - überhaupt keine Lust 🤢 .
Nach dem leckeren und reichhaltigen Frühstück checken wir aus. Im Curio-Shop nehmen wir noch ein paar hübsche Salz- und Pfefferstreuer und Stachelschweinstacheln mit.
Eigentlich hatten wir Stoffel versprochen, ihn heute Morgen mit nach Otjiwarongo mitzunehmen. Da er aber eine frühzeitigere Mitfahrgelegenheit gefunden hat, ist er schon über alle Berge.
Wir verabschieden uns von den Mitarbeitern der Lodge und es geht zunächst auf der B1 Richtung Otjiwarongo und dann weiter die C33 Richtung Kalkfeld. In Otjiwarongo habe ich es wieder einmal verpeilt zu tanken 😗 , aber der Sprit sollte auch so ausreichen.
Wider Erwarten sehen wir in Kalkfeld eine Tankstelle – diese scheint neu zu sein und ist auch in unserer Karte nicht eingezeichnet. Aber eine Auffüllung des Tanks beruhigt ungemein 🤪 .
Von hier aus nehmen wir die D2414 grobe Richtung Mount Etjo Safari Lodge. Endlich wieder Gravel unter den Rädern 🙂 .
Diese Strecke ist ein absoluter Traum – endlich LANDSCHAFT:
Wir freuen uns über das traumhafte Wetter und den klaren Himmel, den wir die ganze Zeit vermisst haben. Jetzt kann nun auch meine Mutter sehen und verstehen, was wir bislang so vermisst haben:
Uns begegnet während der gesamten Fahrt bis Okhandja übrigens gerade mal EIN einziges Auto!
Nach einer wunderschönen Fahrt durch herrlichste Landschaft erreichen wir das Gate des Erindi Game Reserve. Die D2414 verläuft mitten durch das Private Game Reserve von Erindi.
Ein schwerbewaffneter Ranger des Reserves kommt am Eingang auf uns zu und fragt nach unserem Reiseziel 🤨 . Dann notiert er sorgfältig das Autokennzeichen, beäugt unseren Innova kritisch von allen Seiten und überreicht uns schließlich eine Broschüre mit den Regeln für die Durchfahrt. Er weist uns ausdrücklich darauf hin, dass wir die Hauptstraße nicht verlassen dürfen und das Reserve auch aus der Luft von Hubschraubern überwacht wird. Dann öffnet sich das Tor.
Mit Glück hätten wir hier auch Tiere sehen können - haben wir aber nicht 😎 .
Viel zu schnell passieren wir schon bald wieder das Gate am anderen Ende des Reserves und vereinzelt tauchen gepflegte Farmhäuser auf.
Nach einem kurzen Stück biegen wir rechts auf die D2121 und schon bald erblicken wir dieses Schild 🤩 :
Wir vermuten ehrlich gesagt eher einen schlechten Scherz eines Farmers und erklären meiner Mutter, dass es in diesem Teil Namibias weder Hippos noch Krokodile heimisch sind 😐 .
Eigentlich wollten wir hier nun für eine kurze Rast anhalten, aber irgendwie trauen wir uns doch nicht, das Auto zu verlassen. Wir rätseln eine ganze Weile, was es mit diesen Schildern wohl auf sich haben könnte 😮 .
Irgendwann biegen wir um eine Kurve und ein großes Farmgebäude mit einem Hubschrauber auf dem dazugehörigen Landeplatz weckt meine Aufmerksamkeit . Ich halte an, um mir das Ganze mal genauer anzusehen.
Aus dem Augenwinkel erkenne ich eine größere Wasserstelle und wir reiben uns ungläubig die Augen – denn was wir da sehen gehört hier irgendwie nicht hin 🤩 🤩 :
Zuerst dachten wir allen Ernstes das könnten auch Holz- oder Metallskulpturen sein – aber die vermeintlichen Skulpturen bewegen sich - wenn auch für unsere Augen kaum erkennbar 🤪 :
Das sind doch tatsächlich „echte“ Hippos!
Jetzt sind wir erst einmal völlig geplättet und meine Mutter versteht die ganze Aufregung irgendwie nicht wirklich 😕 .
Mit dem nötigen Respekt beobachten wir das Treiben an der Wasserstelle. Die Tiere und uns trennt kein Zaun und sie sind sehr nah:
Nachdem wir die Flußpferde ausgiebig beobachtet haben und es kaum fassen können, setzen wir unsere Fahrt fort und immer wieder begegnen uns Warnhinweise:
Solltet ihr irgendwann auf dieser Strecke unterwegs sein, empfiehlt es sich tatsächlich dringend, den Hinweisschildern Folge zu leisten 🤪 .
Wir rätseln immer noch, wer sich hier in dieser Gegend wohl Hippos und Krokodile als Haustiere hält. Die Krokodile haben wir übrigens nicht gesehen.
Auf der Weiterfahrt begegnen uns Strauße und Oryx:
An einer Weggabelung erscheint des Rätsels Lösung – die Tiere scheinen zu dieser Jagdfarm zu gehören:
Auch der letzte Teil der Strecke auf der D2110 Richtung Okahandja ist wirklich schön zu fahren.
Das letzte Stück bis Windhuk auf der B1 ist dann allerdings eine einzige Katastrophe 😈 😈 .
Viele LKWs und noch mehr Verrückte, die immer wieder zu haarsträubenden Überholmanövern ansetzen 😈 .
Ich bin heilfroh, als wir endlich Windhuk erreichen und die B6 Richtung Flughafen erreichen. Von dieser Straße geht es in Höhe des Avis Damms rechts eine relativ steile und holprige Pad hoch zur River Crossing Lodge. Aber unser Innova schafft auch diese Strecke locker!
Angekommen auf der River Crossing Lodge werden wir mit einem Begrüßungsgetränk empfangen und wir genießen auf der herrlichen Terrasse den wunderschönen Ausblick auf die Stadt.
Auf dem Gelände der Lodge treiben sich direkt an den Bungalows ziemlich viele Baboons herum :
Von unserem Zimmer aus haben wir einen schönen Blick auf die umliegenden Berge – dies könnte auch irgendwo in den Alpen sein:
Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und für 3 Personen bietet unser Zimmer nicht wirklich viel Platz, wir finden es jedoch völlig ausreichend, da wir ohnehin keine Zeit auf dem Zimmer verbringen:
Nachdem wir das Auto vollständig ausgeladen haben und unsere Siebensachen irgendwie verstaut haben, machen wir uns auf zur Terrasse, um uns einen wohlverdienten Gin-Tonic zu genehmigen.
Die Lodge wird übrigens auch von Einheimischen gerne für einen Sundowner besucht, die Lage und der Ausblick sind wirklich wunderbar :
Die Lodge und die Bungalows sind im Stil der alten deutschen Farmhäuser gestaltet. Alte Fensterrahmen dienen als Bilderrahmen für Fotos aus längst vergangener Zeit.
Zum Abendessen können wir zwischen 2 Vorspeisen, 3 Hauptgerichten (Fisch, Fleisch, Vegetarisch) und 2 Desserts wählen. Schön finden wir die Feuerstelle mitten im Raum - und das Feuer brennt – denn es ist schon recht frisch hier oben sobald die Sonne untergegangen ist.
Unser vorletzter Abend in Namibia 🙁 !
Insbesondere Nico wird nach nunmehr einem Jahr in Namibia recht wehmütig ums Herz.
Fortsetzung folgt! Morgen erleben wir nochmals einen unverhofft besonderen Tag in Windhuk!
dankeschön 🙂 , wieder was dazugelernt. Eure Alternativroute zur B 1 muss ich mir unbedingt merken.
Liebe Grüße
JuRo
Genau dasselbe hab ich mir auch gerade gedacht, wenn wir im kommenden März dort von der Etosha Richtung Windhoek unterwegs sind. Könnte man ja mal 'nen Abstecher zu den Hippos machen 🤪 ...
Logi16,9k Beiträge · seit 201207. Okt. 2015 · #110
.
ApplegreenThemenstarter1'796 Beiträge · seit 201408. Okt. 2015 · #111
JuRo schrieb:Hallo Sabine,
dankeschön 🙂 , wieder was dazugelernt. Eure Alternativroute zur B 1 muss ich mir unbedingt merken.
Liebe Grüße
JuRo
Liebe Jutta,
sehr gerne 🙂 Diese Strecke ist auch bei uns zukünftig fest eingeplant, sollten wir mal wieder in die Gegend kommen 😎
Jaspar061103 schrieb:
Genau dasselbe hab ich mir auch gerade gedacht, wenn wir im kommenden März dort von der Etosha Richtung Windhoek unterwegs sind. Könnte man ja mal 'nen Abstecher zu den Hippos machen 🤪 ...
Ob die Hippos dort immer so nah an der Pad anzutreffen sind, kann ich leider nicht versprechen 😎 Aber landschaftlich lohnt sich die Strecke allemal 🙂
Logi schrieb:
Wegen der blöden Baustelle zwischen Windhoek und Okahandja fahren wir in diesem Jahr auch "hintenrum". Soll heißen: die B 6 bis zum Taxidermy und dann dort auf die M 53 / D 2102, vorbei an der Leopard Lodge und an Midgard, bis zum von-Bach-Damm in Okahandja.
Ich denke alles ist besser als die B1 zu fahren, wenn man Zeit hat und es einrichten kann 😄
Netti59847 Beiträge · seit 201508. Okt. 2015 · #112
Moin Sabine
Hippos dort, wo sie niemand erwartet. Das ist doch eine tolle Überraschung. Auch ich habe mir die Strecke bereits ausgedruckt, da wir auch vom Etosha zurück nach Windhuk fahren. Wie lange habt ihr ungefähr dafür gebraucht?
Super schöne Fotos von der Oma mit ihrem Engel und den Geschwistern 😉 ähhh Mutter und Sohn. Und was für ein Sundowner, da wäre mit auch ein wenig wehmütig geworden.
Tja, das war´s wohl bald, aber irgend etwas scheint noch zu passieren. 😮 Bin gespannt 🙂
ApplegreenThemenstarter1'796 Beiträge · seit 201408. Okt. 2015 · #113
Netti59 schrieb:Moin Sabine
Hippos dort, wo sie niemand erwartet. Das ist doch eine tolle Überraschung. Auch ich habe mir die Strecke bereits ausgedruckt, da wir auch vom Etosha zurück nach Windhuk fahren. Wie lange habt ihr ungefähr dafür gebraucht?
Super schöne Fotos von der Oma mit ihrem Engel und den Geschwistern 😉 ähhh Mutter und Sohn. Und was für ein Sundowner, da wäre mit auch ein wenig wehmütig geworden.
Tja, das war´s wohl bald, aber irgend etwas scheint noch zu passieren. 😮 Bin gespannt 🙂
Hallo Netti,
wollt Ihr von Etosha direkt zurück nach Windhuk? Dann müsstet Ihr schon auf den B-Straße bleiben. Vom Lindequist Gate bis Otjiwarongo sind es alleine schon 278 KM (ca. 3,5 Stunden Fahrt).
Wir sind diese Strecke von Frans Indongo (in der Nähe von Otjiwarongo) aus zurück gefahren. Wir sind von Frans Indongo so gegen 9.00 Uhr los und nach gaaanz gemütlicher Fahrt sind wir gegen 15.30 Uhr auf der River Crossing Lodge angekommen.
Passieren in dem Sinne ist übertrieben - wir erleben einfach noch eine schöne Überraschung 🙂 Das dauert aber noch bis morgen 😉
Netti59847 Beiträge · seit 201508. Okt. 2015 · #114
Applegreen schrieb:
Hallo Netti,
wollt Ihr von Etosha direkt zurück nach Windhuk? Dann müsstet Ihr schon auf den B-Straße bleiben. Vom Lindequist Gate bis Otjiwarongo sind es alleine schon 278 KM (ca. 3,5 Stunden Fahrt).
Wir sind diese Strecke von Frans Indongo (in der Nähe von Otjiwarongo) aus zurück gefahren. Wir sind von Frans Indongo so gegen 9.00 Uhr los und nach gaaanz gemütlicher Fahrt sind wir gegen 15.30 Uhr auf der River Crossing Lodge angekommen.
Liebe Grüße Sabine
Hallo Sabine, nein, wir wollen nicht direkt nach Windhuk, momentan sind noch 2 Nächte in Okonjima eingeplant. Falls mir Bele allerdings mit dem Ausflug in den Caprivi-Streifen noch den Mund wässrig macht, weiß ich nicht was passiert 🙂
Guten Abend ihr Lieben, wir haben unsere letzte Nacht in der Otjiwa Safari Lodge bei Otjiwarongo. Meint ihr, am Abreisetag kann man trotzdem noch diesen Umweg zu den Hippos (ob sie nun da sind oder nicht 😉 ) machen oder nimmt er doch zu viel Zeit ein?? Auf die B1 haben wir nämlich auch keine Lust (nicht wegen der Baustelle, sondern eher wegen dem vielen Verkehr)... Oder gibts noch andere empfehlenswerte Strecken zwischen Otjiwarongo und Flughafen??
Champagner8'684 Beiträge · seit 201008. Okt. 2015 · #116
Hallo Sabine,
jetzt habe ich wieder aufgeholt - dein Sohn und du , Ihr seid wirklich ein hübsches Paar 🙂 !
Wir waren übrigens auch auf der Frans Indongo Lodge und ich denke, mein Bericht wird ein bisschen anders gefärbt sein als deiner.... aber das ist ja das interessante an der Reiserei: man kann sich erst vor Ort seine ganz eigene Meinung bilden.
Wenn du von der Fahrerei und dem ganzen Gerüttel schreibst dann spüre ich förmlich wieder das Wellblech in den Knochen - war bei uns ja kein bisschen anders 😮 ! Ich bewundere dich, dass du das alles ganz alleine gefahren bist - Daumen hoch!!!
ApplegreenThemenstarter1'796 Beiträge · seit 201409. Okt. 2015 · #118
Jaspar061103 schrieb:Guten Abend ihr Lieben, wir haben unsere letzte Nacht in der Otjiwa Safari Lodge bei Otjiwarongo. Meint ihr, am Abreisetag kann man trotzdem noch diesen Umweg zu den Hippos (ob sie nun da sind oder nicht 😉 ) machen oder nimmt er doch zu viel Zeit ein?? Auf die B1 haben wir nämlich auch keine Lust (nicht wegen der Baustelle, sondern eher wegen dem vielen Verkehr)... Oder gibts noch andere empfehlenswerte Strecken zwischen Otjiwarongo und Flughafen??
Schöne Grüße, Sarah
Hallo Sarah,
schau Dir mal die Karte an.
Eure Lodge liegt ja sehr nah an der B1.
Für Euch gäbe es daher einige Möglichkeiten von der B1 rechts abzubiegen (D2483/D2404/D2187), um dann auf die Strecke zu kommen.
Evtl. lasst Ihr die Fahrt durch Erindi aus und fahrt von der B1 rechts ab auf die D2414 und dann auf die D2121 weiter auf der D2110. Das wäre dann der kürzeste "Schnlenker". Wir haben oft spontan vor Ort entschieden, welche Route wir nun nehmen.
ApplegreenThemenstarter1'796 Beiträge · seit 201409. Okt. 2015 · #119
Champagner schrieb:Hallo Sabine,
jetzt habe ich wieder aufgeholt - dein Sohn und du , Ihr seid wirklich ein hübsches Paar 🙂 !
Wir waren übrigens auch auf der Frans Indongo Lodge und ich denke, mein Bericht wird ein bisschen anders gefärbt sein als deiner.... aber das ist ja das interessante an der Reiserei: man kann sich erst vor Ort seine ganz eigene Meinung bilden.
Wenn du von der Fahrerei und dem ganzen Gerüttel schreibst dann spüre ich förmlich wieder das Wellblech in den Knochen - war bei uns ja kein bisschen anders 😮 ! Ich bewundere dich, dass du das alles ganz alleine gefahren bist - Daumen hoch!!!
Liebe Grüße von Bele
Liebe Bele,
vielen Dank für die Blumen 😘 😘
Da bin ich ja gespannt, was Du von Frans Indongo berichten wirst 🤩 - ich bin ja treue Mitfahrerin;)
ApplegreenThemenstarter1'796 Beiträge · seit 201409. Okt. 2015 · #120
Donnerstag, 3.9.2015 Windhuk
Unser letzter Tag in Windhuk bricht an. Heute möchte sich Nico natürlich noch von ein paar lieben Freunden verabschieden. Es ist glaube ich ganz gut, dass unser letzter Tag mehr oder weniger unverhofft und recht spontan sehr gefüllt sein wird – so haben wir gar keine Zeit uns dem Abschiedsschmerz zu widmen 😐 .
Wir treffen uns recht früh am Morgen auf einen zweiten Kaffee mit Nicos ehemaligen Nachbarn im schönen Innenhof vom „The Stellenbosch“:
www.thestellenboschwinebar.com
Diese Location finden wir sehr empfehlenswert!
Später fahren wir nochmals in die Uhlandstraße, um dort ebenfalls einigen Freunden Adieu zu sagen und für die Mittagszeit sind wir mit einer Bekannten von Nico verabredet, die kurzfristig und überraschend noch etwas ganz Besonderes für uns geplant hat 🤩 .
Daher geben wir den Innova bereits gegen 12.00 Uhr bei Savanna ab. Die Übergabe läuft völlig problemlos – das Auto wird nur kurz beäugt und für gut befunden. Der Wagen hatte seine letzte Fahrt als Mietfahrzeug mit uns und wird nun verkauft.
Kurze Zeit später werden wir bei Savanna von Rebecca und ihrer Oma - 82 Jahre 😮 - abgeholt.
Nach einer herzlichen Begrüßung und Vorstellung werden wir nun zum Lunch zu Woermann in Klein-Windhuk chauffiert, wo wir bei Hans nochmal unverhofft in den Genuss seiner leckeren Schnitzel kommen 🙂 .
Rebeccas Oma, die von allen nur „Granny“ genannt wird, spricht leider nur Englisch, versteht aber ein bisschen Deutsch. Die beiden älteren Damen verstehen sich dennoch vom ersten Moment an prächtig und entdecken schnell erste Gemeinsamkeiten: Fahrradfahren und Katzenliebe 😉 .
Die beiden jungen Leute verschwinden nach dem kurzen Snack im Supermarkt zum Großeinkauf – Einkaufen? Wozu? 😮
Das wird sich später aber aufklären. Meine Mutter und ich wissen überhaupt nicht, was für den Nachmittag geplant ist und lassen uns gerne überraschen.
Als wir kurz darauf durch die Stadt fahren, klärt uns Rebecca dann auf. Es ist ihr eine Herzensangelegenheit uns den Teil Windhuks zu zeigen, den man als Tourist eher weniger zu sehen bekommt.
Wir werden den Nachmittag in Katutura verbringen und das Projekt „Soupkitchen“ und Samuel Kapepo kennenlernen. Rebecca und Samuel kennen sich seit einem Schulprojekt und seither wird das Projekt von ihr und ihrer Familie unterstützt.
Recht schnell erreichen Katutura und schlängeln uns nun durch die Straßen, ich habe schon recht schnell den Überblick verloren, wo wir uns befinden. Kurze Zeit später halten wir vor einer Shebeen – „Kapepo“ wie alle ihn nennen, erwartet uns schon.
Wir haben uns ganz bewusst entschieden, hier keine Fotos zu machen und daher folgt nun der Versuch einer Beschreibung dessen, was wir gesehen und erlebt haben. Also wenn Ihr Interesse habt, müsst Ihr heute etwas mehr lesen 😉 .
Zu Beginn begrüßen wir Kapepo und einige seiner Freunde. Die Shebeen gehört Kapepo und er lädt uns auf ein Erfrischungsgetränk ein.
Während wir unseren Durst stillen, entladen Nico und Rebecca den Kofferraum des Wagens. Der ist pickepackevoll mit Lebensmitteln - das war der Grund des Großeinkaufs. Kapepo und seine Helfer freuen sich sehr, denn mit diesem Einkauf könnten etliche gesunde Mahlzeiten für die Kinder zubereitet werden.
Kapepo beginnt nun, uns von seinem bisherigen Leben und von „seinem“ Viertel hier in Katutura zu erzählen. Kapepo hat es zwischenzeitlich zu einem gewissen Wohlstand gebracht. Wir fragen nach warum er immer noch im Township wohnt, obwohl er sich ein neues Haus in einer anderen Gegend kaufen könnte? Katutura ist seine Heimat ist und er fühlt sich nirgendwo anders so wirklich wohl lautet die Antwort.
Wir erfahren auch, dass nicht wenige derer, die zu etwas Geld kommen, sich aber den größten Traum erfüllen: Eine eigene Shebeen in Katutura!
In Kapepo‘s Hütte treffen wir auch auf seinen Onkel, der namibischer Freiheitskämpfer war. Kapepos Eltern hingegen sind schon lange tot.
Nun geht es zu Fuß hinein und hinab in die unendlich scheinende Ansammlung von Wellblechhütten. Noch befinden wir uns am Rande der „Hauptstraße“, wo auch teilweise noch Häuser aus Stein zu finden sind. Hier und da werden wir von Kindern freudig begrüßt, die uns auch ein Stückchen des Weges begleiten.
Unser Weg führt uns immer weiter weg von der Mainroad und schon bald haben wir komplett die Orientierung verloren. Bald werden wir in die erste Hütte hineingebeten.
Man kann sich gar nicht vorstellen, wenn man es nicht gesehen hat, wie die Menschen in diesen winzigen Blechhütten leben. Die Hütten sind meist stockdunkel, stickig und voller Menschen. Im Winter wird es darin eiskalt und im Sommer wird es unter dem Blechdach unerträglich heiß.
Bei Regen werden die Straßen inklusive der lose und illegal verlegten Stromkabel überschwemmt – in die Hütten regnet es dann ungehindert hinein. Man will sich gar nicht vorstellen, was mit diesen waghalsigen elektrischen Konstruktionen bei Regen passiert – Kapepo erzählt, dass die Kabel dann einfach mit Kondomen repariert werden und dann hofft, dass alles gut geht.
Es geht weiter ziemlich steil hinunter, die Trampelpfade sind teils rutschig und gefährlich – die beiden jungen Männer müssen häufiger unsere beiden Omas stützen.
Wasser zum Waschen oder Kochen gibt es hier nur aus sogenannten „Water Points“. Um Wasser zu zapfen, braucht man einen speziellen Chip, der regelmäßig mit Guthaben aufgeladen werden muss.
Weil die Wasserbeschaffung bedingt durch sehr weite Entfernungen von der Wasserstelle bis zu den Hütten sehr mühselig ist, schleppen die Frauen in der Regel große und schwere Behälter, damit sie nicht mehrmals laufen müssen.
Eine Zapfstelle muss für mehrere Hütten reichen, Abwassersysteme gibt es in diesem Teil von Katutura gar keine. Oben an der Mainroad haben wir eine Art Klohäuschen gesehen , das sich viele Menschen teilen müssen.
Immer wieder treffen wir Kinder, die uns fröhlich begrüßen. Rebecca hat Süßigkeiten dabei, die natürlich freudig entgegengenommen werden.
Kapepo führt uns in eine der Shebeens und bestellt einheimisches Bier – das Bier wird hier selbst hergestellt - ein undefinierbares Gebräu aus einer bestimmten Gerstenart, das in 1-Liter-Meßbechern verkauft wird.
Wir haben es versucht - es schmeckt eigenartig und es scheint nicht viel Alkohol zu enthalten. Kapepo erklärt, dass viele Männer von diesem wohl sehr nahrhaften Bier nur ein bis zwei Tassen am Morgen trinken, dann müssen sie für den Rest des Tages nichts mehr Essen.
Das Hauptnahrungsmittel allerdings ist "Millipap", eine Art Maisbrei. Kapepo hat auf seinen Reisen ins Ausland immer Maismehl für Milipap im Gepäck– und wenn er Heimweh hat, kocht er sich einfach Milipap.
Unterwegs fragen uns zwei Männer nach Geld – Kapepo schreitet sofort energisch ein und weist die beiden zurecht. Er möchte nicht, dass seine Gäste angebettelt werden.
Überall begegnen uns die Menschen sehr freundlich und alle haben ein Lächeln im Gesicht. Immer wieder werden wir gefragt, woher wir kommen und wer wir sind.
Kurze Zeit später begegnen uns zwei aufgeregte Frauen – eine der beiden hat eine tief klaffende und blutende Kopfwunde. Auf Kapepos Nachfrage antwortet sie, dass sie sich am Wellblech gestoßen hat. Kapepo will sie zum Arzt bringen – sie lehnt allerdings ab.
Später erzählt Kapepo, die Wunde sei ganz sicher von einem Schlag mit der Machete entstanden – das könnte er sofort an der Art der Verletzung erkennen. Auch solche Bilder sind leider Alltag in Katutura.
Irgendwann erreichen wir die Stelle, die als Müllhalde und Großraumtoilette des Viertels genutzt wird.
Hier ist auch vor wenigen Tagen eine Hütte abgebrannt. Die Familie lebt nun erst einmal in den verkohlten Überresten der Hütte und die Nachbarn helfen mit Material aus, wo sie können.
Die meisten Bewohner in Katutura tragen dafür Sorge, dass der Müll und die Fäkalien an einem Platz gesammelt werden, erklärt Kapepo – nur abgeholt wird der Müllberg leider nur alle 4 Jahre – dann wenn die Wahlen anstehen und die SWAPO-Vertreter sich wieder an die vergessenen Bürger in Katutura erinnern. Überall an den Hütten sieht man übrigens die Fahnen der SWAPO wehen.
Vor einigen Hütten hängt frisch gewaschene Wäsche zum Trocknen und kleine Kinder sitzen zum mittlerweile abendlichen Bad in Zinkwannen vor der Tür. Manchmal entdeckt man sogar so etwas wie Blumen- oder Gemüsebeete.
Für uns wird es nun langsam Zeit zum Wagen zurückzukehren. Wir wandern den relativ steilen Trampelpfad zwischen den Hütten wieder hinauf.
Vor einer Hütte begegnen wir noch einem kleinen Mädchen, das urplötzlich bitterlich zu weinen beginnt. Kapepo erklärt uns, dass viele Kinder hier noch nie einen Weißen gesehen haben und dieses Mädchen tatsächlich Angst vor uns hat.
Auf dem Rückmarsch schon in Nähe der Mainroad bereiten jetzt einige Frauen Fleisch zu – dieses ist entweder für die nach Hause kehrenden Männer oder zum Verkauf am Straßenrand bestimmt. Der Fleischverkauf und die Garküchen sind für viele eine Möglichkeit, ein wenig Geld zu verdienen.
Wieder angekommen an der Shebeen und unserem Auto fragt uns Kapepo, was wir über das Gesehene und Erlebte nun denken.
Aber ganz ehrlich gesagt, ist das für uns sehr schwer in Worte zu fassen. Dieser Nachmittag war für uns alle etwas ganz Besonderes und wir müssen das Ganze erst mal verdauen. Und auch in diesem Bericht fällt es mir jetzt schwer, dieses Erlebnis zu beschreiben.
Es ist noch einmal etwas ganz anderes, selbst in eine Hütte hineinzugehen und mitzuerleben, wie die Menschen hier kochen, schlafen, waschen, den Tag verbringen. Alles was für uns so selbstverständliche Annehmlichkeiten sind, wird hier zur tagtäglichen Herausforderung und Überlebenskampf.
Zum Abschied übergeben auch wir Kapepo eine Spende für das Projekt – sehr wohl wissend, dass unser Beitrag nur ein winziger Tropfen auf den heißen Stein ist.
Bewusstsein schaffen – darum ging es Kapepo und auch Rebecca an diesem Nachmittag!
Man erkennt sehr schnell, dass die eigenen Probleme und Sorgen gegen die dieser Menschen sehr schnell verblassen.
Beladen mit unseren Eindrücken fahren wir gemeinsam mit Rebecca und Granny zurück in die Stadt.
Auf dem Weg aus Katutura hinaus sehen wir die unzähligen Taxis, Fußgänger und Radfahrer, die nun von der Arbeit aus der Stadt zurück nach Katutura strömen.
Rebecca steuert den Wagen durch die City von Windhuk und bald erreichen wir wieder die River Crossing Lodge.
Gerade noch rechtzeitig, um den Sonnenuntergang und die Lichter der Stadt ein letztes Mal zu bewundern:
Wir laden Rebecca und Granny zum Abendessen ein und unterhalten uns noch sehr lange über unsere Eindrücke des heutigen Tages.
Nun heißt es auch von diesen beiden so liebenswerten Menschen Abschied nehmen! Schweren Herzens trennen wir uns von unseren Wegbegleiterinnen des heutigen Tages.
Rebecca werden wir hoffentlich bald wiedersehen – sie kommt für einige Zeit nach Deutschland und sie muss natürlich versprechen, uns zu besuchen. Wir freuen uns schon sehr darauf, sie hoffentlich bald wieder zu sehen!
Nicht nur für meine Mutter war dieses kurze Eintauchen in eine für uns unvorstellbare Welt, die sie vorher nur von Fernsehreportagen kannte, ein unglaublich beeindruckendes Erlebnis, das sie und uns auch zu Hause noch weiterhin beschäftigen wird.
Nächste Woche folgt mein letzter Eintrag zu unserer Reise – der Tag der Abreise und ein kurzes Fazit.