Ein 80ster Geburtstag - Drei Generationen auf Pad

Reisebericht 141 Antworten · 26,6k Aufrufe · gestartet 08. Sept. 2015 von Applegreen
2'772 Beiträge · seit 200610. Sept. 2015 · #21
Hallo Sabine,

bei der kleinen Schlange könnte es sich um eine Namibische Borkenschlange handeln - ein friedfertiges kleines Geschöpf, wunderschön anzusehen.... (finde ich jedenfalls...)


Lg Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
zuletzt bearbeitet 10. Sept. 2015
8'672 Beiträge · seit 201010. Sept. 2015 · #22
Hi Sabine,

hatte ich schon geschrieben, dass wir das blöde Wetter und die üblen Pisten auch hatten ?? 🤩

Bei den Vögeln würde ich sagen, dass es eher eine Strichelracke (Purple Roller) ist und keine Gabelracke.

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201410. Sept. 2015 · #23
Hallo JuRo,

Danke 😁 Ja ich kann in der Tat bestätigen, es war für uns alle etwas ganz Besonderes, meiner Mutter eine solche Reise im hohen Alter nochmals zu ermöglichen. Und Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie sehr sie sich gefreut hat und sie hat die Reise in vollen Zügen genossen. Allerdings war es für mich schon streckenweise anstrengend, da ich schon häufiger das Gefühl hatte, wir könnten Sie überfordern. Denn dieses ständige im Auto sitzen und Packen ist ja nun auch ein wenig anstrengend. Aber ich habe mir immer völlig umsonst Sorgen gemacht. Natürlich haben wir im Vorfeld ärztlich alles abchecken lassen und sie ist nun auch wirklich noch sehr fit für ihr Alter. 😎

Das Wetter war selbst für Namibier ein Rätsel. Die Windzeit bringt zwar immer viel Staub in der Luft mit sich, weshalb es eigentlich die beste Zeit für Sonnenuntergangsfotos sein soll, aber einen solchen Smog kannten auch alle nicht, mit denen wir gesprochen haben. Es wird besser, so am Ende unseres Etosha-Aufenthalts. Es kommen auch noch ein paar ganz nette Sonnenuntergangsbilder. Aber ich bin eher ein "Knipser" als ein Fotograf und atemberaubende Fotografien wie in manch anderen Reiseberichten, deren Verfasser in der Tat excellente Fotografen sind, dürft Ihr leider nicht erwarten. Aber wir "knipsen" auch nur mit einer handlichen Bridge 😗

Hallo Pascalina,

auch Dir Danke für die Bestimmung der kleinen Schlange - es könnte in der Tat sein! Ich kann mich nur wirklich so gar nicht mehr an den Namen erinnern. Auf jeden Fall ist die Kleine eine Schönheit 🙂

Liebe Bele, Danke für die Strichelracke! Ich bin auf diesem Gebiet absoluter Banause. Evtl. kann Konnie auch noch einen Tip geben 😎 Ja, das mit den Pisten hattest Du schon geschrieben, das blöder Wetter war in Swakopmund bestimmt noch blöder 😕 Ich habe es Anfangs verflucht, nicht doch einen Hilux gemietet zu haben, aber am Ende haben wir schöne Gravelroads ohne Wellblech gefunden. Ein Genuss diese zu fahren - Ihr werdet sehen 🤩

Danke an alle Mitfahrer und Danke-Button-Drücker. Ich hoffe, ich finde in den nächsten Tagen Zeit, den Bericht fortzusetzen.

Liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 10. Sept. 2015
229 Beiträge · seit 201411. Sept. 2015 · #24
Hallo Sabine,

auch ich verfolge gerne Eure Reise und bin gespannt, was du über die Etosha Safari Lodge und die Frans Indongo Lodge schreiben wirst. Die haben wir nämlich auch fürs nächste Jahr gebucht. 🙂

Viele Grüße
Helga
Reisebericht: Namibia für Anfänger - Sept. 2016
5'049 Beiträge · seit 201411. Sept. 2015 · #25
Hallo Sabine,

bei der Strichelracke bin ich mit Bele einer Meinung. Was die Schlange betrifft, muss ich leider passen. So eine habe ich leider noch nicht vor die Linse bekommen. Ich gehe mal auf die Suche nach meinem Schlangenbuch - vielleicht finde ich sie ja.

LG Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201411. Sept. 2015 · #26
Hallo Helga,

auch Dir herzlich willkommen! Sowohl die Etosha Safari Lodge als auch Frans Indongo haben uns gut gefallen. Auf der Frans Indongo waren wir schon im Februar und dieses Mal daher zwei Tage und wir wurden dort in zweierlei Hinsicht positiv überrascht 😄 Mehr dazu im Laufe des Berichts.

Liebe Konnie, Danke Dir! Ich habe jetzt nochmal Nico gefragt und er ist sich ziemlich sicher, dass Martin die kleine Schönheit tatsächlich wie Pascalinah auch schon vermutet hat, Borkenschlange genannt hat.

Also wäre auch dieses Rätsel gelöst 😎

Morgen geht's weiter!

Liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201412. Sept. 2015 · #27
Dienstag, 25.8.2015 Ai Aiba Rockpainting Lodge – Damaraland Twyfelfontain Country Lodge
Auf Irrwegen ins Damaraland


Wir wachen sehr früh auf – trotz des Regens in der Nacht ist es wieder total trüb, staubig und düster am Himmel. Wie schade, hätten wir doch gerne die schöne Landschaft doch noch in besten Licht erleben wollen 😈

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Wir packen das Auto und frühstücken gemeinsam mit Eva. Die Frühstücksauswahl ist lecker und reichlich und bald wird es Zeit, sich zu verabschieden.

Mit Eva wollen wir gemeinsam ein noch ein Stück des Weges fahren und das Bergcafe von Christina besuchen. Eva kennt den Weg und wird vorweg fahren.

Und so leid es mir tut, ihr müsst da heute mit uns durch! Es ist kein wirklich schöner Tag!

Kurz vor unserer Abfahrt entdecken wir noch die niedlichen Rock-Dassies in den Felsen. Davon gibt es hier richtig viele aber wirklich zutraulich scheinen sie nicht zu sein. Im Felsen herrscht ein richtiges Gewusel und die hübschen Tierchen flitzen in rasender Geschwindigkeit am Berg auf und ab:

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Auf dem Weg zum Gate sehen wir weit, weit in der Ferne noch ein paar Giraffen:

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Wir passieren das Gate und am Abzweig auf die D2315 fährt Eva links Richtung Omaruru anstatt rechts nach Uis 🤩 . Mein Orientierungssinn sagt "rechts" aber Eva lebt hier ja und wird es schon wissen. Nach ca. 10 KM, es sollte eigentlich schon längst ein Hinweis zu Christinas Bergcafe erschienen sein, versuchen wir Eva anzurufen und mal vorsichtig nachzufragen.

Eva ist eine flotte Autofahrerin und fährt uns ziemlich weit voraus – naja, sie hat ja auch einen 4x4, da geht es auf Gravel schon ein bisschen besser voran und außerdem muss sie sich nicht an die 60 KMH halten 😈 . Die Piste scheint in dieser Richtung noch schlechter zu sein und das Gerüttel und Geschüttel ist unerträglich. Mir wird Angst und Bange um unsere Reifen und befürchte in jedem Moment einen Achsenbruch 🤩 .

Leider gibt es just hier keinen Empfang! Also wir fahren brav weiter und bemühen uns irgendwie hinterher zu kommen. Nach einer gefühlten Ewigkeit hält Eva an und ist leicht verwirrt – hat sie sich doch tatsächlich vertan und ist in die falsche Richtung abgebogen 😄 😄 ! Sie entschuldigt sich tausendmal, aber wir finden es gar nicht schlimm – zum Umkehren habe ich definitiv keine Lust, haben wir die Schüttel-Rüttelpiste doch fast geschafft.

Wir sind schon ganz nah am Tor der Conservancy. Also verabschieden wir uns hier und drücken uns nochmal ganz fest! Eva fährt zurück nach Swakop und wir wollen auf dem kürzesten Weg ins Damaraland.

Wir passieren Omaruru und wollen weiter auf der C36 Richtung Uis. Ich lasse immer das Navi mitlaufen, da man so einen guten Überblick über Entfernung und Zeit behält. Die freundliche Stimme lotst uns auf einen Abzweig, an dem auch ein Schild nach Khorixas weist. Wir befinden uns nun auf einer schöne Gravelroad, die bald aufgrund einer Baustelle nur noch einspurig und ziemlich eng wird. Ich hatte zu Beginn Nico als meinen Co-Piloten und Kartenbeauftragten ernannt und ihn gebeten, immer schön die Landkarte im Blick zu behalten 🤪 .

Allerdings fällt ihm nach einer ganzen Weile erst auf: Wir befinden uns auf einer D-Straße, nämlich der D 2344 und nicht wie gedacht auf der C36 🤢 ! Mann oh Mann, Navi und Co-Pilot haben versagt, das darf doch nicht wahr sein 😮 ! Nico meint, wir könnten ja noch umkehren , um wieder auf die C36 zurückzufahren.

Ich beschließe diese Strecke jetzt weiterzufahren, denn oft sind die C-Straßen auch nicht besser sondern eher schlechter als diese D-Straße. Manche Dinge sollen einfach so sein!

Der Innova rollt endlich einmal sanft vor sich hin und wir werden ausnahmsweise nicht durchgeschüttelt! Es kann doch besser gar nicht sein und die Landschaft finden wir wunderbar:

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Bei einem kurzen Pipistop werfe ich einen Blick auf die Karte und mir fällt siedend heiß auf , dass wir es mit dem verbleibenden Sprit sicher nicht bis Khorixas schaffen werden, wenn wir nicht einen blöden Schlenker zurück auf die C36 fahren 😊:

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Ich rechne fieberhaft die verbleibenden KM zusammen inkl. derer, die wir auf der Weiterfahrt Richtung Etosha noch bis zur nächsten Tanke zurücklegen müssen. Es hilft alles nichts!

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Eigentlich wollte ich die D2344 jetzt gerade durch fahren aber wir müssen den Umweg über die D3712 zurück auf die C36 nehmen, denn ich muss Tanken! Wir haben ja keinen Doppeltank und es ist mir zu riskant. Bei unserem Glück heute sind wir dann die doofen Touris, die im Nirgendwo ohne Sprit stranden.

Also verlassen wir die schöne Strecke am nächsten Abzweig auf die D3712 und auch hier kommen wir gut voran. Bis Uis rollt es auf der C36 auch noch ganz gut und ich kann erleichtert den Tank auffüllen.

Ab dem Abzweig auf die C35 wird die Pad wieder zu einem Folterwerkzeug für Mensch und Maschine. Mann ist die Straße schlecht. 😈 Auf dem Weg passieren wir ein Fahrzeug mit einer Reifenpanne, Hilfe ist schon an Ort und stelle und wir fahren weiter.

Auch ich fürchte um meine Reifen, denn die sind ja winzig im Vergleich zu den 4x4 Bereifungen und die Strecke ist eine Katastrophe! Zwischendurch bittet uns Frau Navi immer wieder abzubiegen – es gibt nur nicht einmal einen Abzweig. Es hilft nur aus- und einschalten, bis sie zumindest für eine gewisse Zeit wieder funktioniert oder zumindest keine Befehle erteilt!

Auch das Damaraland liegt unter einer dicken Wolkenschicht – alles grau in grau. Wie trostlos! Ich finde es kaum für nötig, anzuhalten und Fotos zu machen – die werden eher nix bis gar nix! Deshalb gibt es auch nicht viele:

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Weiter geht es die D2612 Richtung Twyfelfontain Lodge. Auch hier will uns unsere freundliche Navigation auf eine Strecke führen, die wir in unserer Karte nicht einmal finden. Lieber nicht!

Endlich taucht die Lodge in der Ferne auf. Sie liegt landschaftlich wunderschön eingebettet in die Felsen. Ist doch gar nicht so übel – ich habe ehrlich gesagt Schlimmeres erwartet. Ich lasse Mama und Nico erst mal im Auto und checke uns ein. Der Zugang zur Lodge ist sehr ansprechend gestaltet, man schlängelt sich durch Felsen über Stege in Richtung Hauptgebäude. Sehr nett!

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An der Rezeption gibt es keinen Begrüßungstrunk und hier steppt der Bär! Alle Nationalitäten sind vertreten. Bis ich endlich an der Reihe bin und ich nochmal ausdrücklich nach dem bestätigten Interleading Room mit Blick nach vorne frage, teilt man mir lapidar mit, dass wir weder ein Zimmer Interleading, noch mit Blick nach vorne bekommen können 🤩 .

Ich teile ebenso lapidar mit, dass dies bestätigt und bezahlt wurde und ich darauf bestehe 😈 . Auch ein zweites Mal wird bedauert, bis ich nach dem Manager frage. Der läßt sich zwar nicht blicken, aber ich bekomme zumindest zwei Zimmer nebeneinander mit Blick nach vorne. Aha, geht doch!

Die Bungalows liegen relativ weit verteilt am Fusse des Berges und es ist schon ein gutes Stück zu Fuß vom Haupthaus gesehen.

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Parken darf man vor den Zimmern auch nur zum Be- und Entladen, danach muss das Auto zum Hauptparkplatz zurück gefahren werden. Was für ein Umstand! Und dieser bringt in den Morgenstunden auch eine gewisse Geräuschkulisse mit sich, insbesondere wenn die Reisebusse vorfahren – ein Spaß sage ich Euch!

Die Zimmer sind wie erwartet zweckmäßig, etwas düster und nicht so wirklich porentief rein – aber da war ich ja schon vorgewarnt.

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Wir packen aus und richten uns für die nächsten beiden Tage soweit es geht gemütlich ein. Dann haben wir echt Hunger.

Über die Holzstege spazieren wir zum Haupthaus. Uns begegnen eine Echse, ein Rock-Dassie und ein hübscher Bokmakiri (Danke Konnie+Bele!):

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Vor dem Essen bewundern wir noch die Felsgravuren am Eingang der Lodge:

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Im Speisesaal ist noch nicht viel los, denn wir sind früh. Der uns zugewiesene Tisch gefällt mir nicht so richtig gut, da es trotz Heizpilzen bitterlich kalt durch die heruntergelassenen Planen zieht. Ich frage nach einem Tischchen für uns Drei weiter hinten. Leider sind die Mitarbeiter nicht ganz so flexibel und bestehen auf der festen Voreinteilung der Tische 😐 . Nun gut, wir sind warm angezogen und werden es überleben.

Da die Lodge fully booked ist, gibt es Buffet – das sieht auch alles wirklich ansprechend aus! Es gibt zwei Suppen, diverse Vorspeisen, Kudu, Springbock, Hühnchen, Kassler und Rinderbraten und allerlei Beilagen. Zum Dessert gibt es Süßspeisen und Obst.

Uns schmeckt es anfangs auch alles sehr gut, allerdings trägt der eisige Wind, der direkt auf unsere Teller bläst dazu bei, dass alles innerhalb von Sekunden eisekalt wird und demzufolge dann auch nicht mehr wirklich gut schmeckt. Nun gut – wir sind hungrig und holen in kleinere Portionen nach.

Nach dem Essen stapfen wir bibbernd durch die Dunkelheit ausgerüstet mit Taschen- und Stirnlampen zurück zu unseren Zimmern und fallen recht schnell in einen tiefen Erschöpfungsschlaf! Was für ein Tag!

Morgen besuchen wir das Damara Living Museum, die Organ Pipes und machen uns auf die Suche nach den Wüsten-Elis – ob wir wohl erfolgreich waren?
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 16. Juni 2016
8'672 Beiträge · seit 201012. Sept. 2015 · #28
Ach Mensch Sabine, ich kann das soooo gut nachfühlen - auch wir hatten im Damaraland trübes Wetter und gefroren haben wir auch immer mal wieder recht heftig 😠 . Allerdings machen deine letzten Zeilen ja Hoffnung auf Besserung! Ich bin gespannt!

Liebe Grüße von Bele

P.S. Ich bin noch am Suchen nach dem hübschen Vögelchen - spontan fällt mir nicht ein, was es ist.... aber hübsch ist es tatsächlich 🙂
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201412. Sept. 2015 · #29
Huhu Bele,

Danke für's Mitfühlen 🙂

An Euch musste ich im Damaraland denken 😵 War nicht Kipwe Eure Lodge? Da gibt's doch nur Außenbäder 🤩 Das war bestimmt frisch so bei der Morgen- und Abendtoilette, oder!?

Wettertechnisch bzw. Smogtechnisch wird es morgen nicht viel bessser - aber dafür interessanter 🙂

Die Vögel sind mir ja so ein Rätsel - aber ich gebe zu, ich beschäftige mich auch (noch) nicht mit der Vogelbestimmung. Bin schon froh, wenn ich die ganzen Böckchen auseinanderhalten kann 😄

Wenn Du und Konnie mögen, könnt Ihr gerne unsere Vögel bestimmen! Es kommen noch ein paar! Das wäre super hilfreich!

Liebe Grüße
Sabine
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5'049 Beiträge · seit 201412. Sept. 2015 · #30
Hi Sabine,

schade, dass ihr nicht so eine klare Sicht hattet. Dafür hat Euch ja der hübsche Bokmakiri etwas entschädigt -so schön habe ich ihn bis jetzt noch nicht vor die Linse bekommen!

Freue mich schon auf die Fortsetzung mit den Wüstenelefanten!

LG Konni
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8'672 Beiträge · seit 201012. Sept. 2015 · #31
Applegreen schrieb:
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Hab ihn gefunden: ein Bokmakiri! Auch haben will 🙁 !

Übrigens - so eine Spritstory hatten wir auch 😎 - braucht man nicht wirklich, oder??

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201412. Sept. 2015 · #32
DANKE liebe Bele und Connie! Hab' ich jetzt eingefügt!

Da scheint uns ja ein eher selteneres Exemplar so schön vor die Linse geflogen zu sein 😄

@Bele: Das mit dem Sprit braucht man gar nicht - wir hatten auch einmal eine Situation, da gab es kein Benzin! Glücklicherweise gab es dort ein etwas dichteres Tankstellennetz als in dieser Ecke 🤪 Beim nächsten Mal wird es für mich sicher wieder ein Hilux, alleine wegen der Räder und dem Doppeltank!
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zuletzt bearbeitet 12. Sept. 2015
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201413. Sept. 2015 · #33
Mittwoch, 26.8.2015 Damaraland Twyfelfontain Country Lodge

Heute wollten ein wenig länger (also so bis um 7.00 Uhr 😛 ) schlafen, aber nicht einmal das ist uns vergönnt 🤢

Direkt Vor unserem Zimmer donnert ein Bus für eine Reisegruppe heran und lässt während der gesamten Beladezeit (ca. 45 Minuten) den Motor laufen! Dann rollen Koffer aus allen Richtungen um unser Haus und der Bus wird, begleitet von lautstarken Unterhaltungen in einer mir unverständlichen Sprache, geentert – also heißt es auch für uns: Raus aus den Federn – ein neuer Tag liegt vor uns! 😗

Die Auswahl des Frühstückbuffets ist recht ansprechend - der Kaffee ist dann aber auch schon mal aus und keiner der zahlreich anwesenden Angestellten bemüht sich um Auffüllung der Kannen 🤢 . Aber wir haben heute ja definitiv keinen Stress 😎 .

Während des Frühstücks überlegen wir, wie wir den restlichen Tag bis zu unserer schon gebuchten nachmittäglichen Suche nach den Wüstenelefanten vertreiben wollen. Wir könnten ja auch einen Faulenzertag zur Erholung einlegen, aber meine Mutter findet die Idee gar nicht gut! Sie möchte auf jeden Fall etwas unternehmen!

Die Felsgravuren in Twyfelfontain kennen Nico und ich schon und wir finden, dass der Fußmarsch dort für meine Mutter doch recht beschwerlich werden könnte. Da wir auf Ai-Aiba ohnehin schon recht eindrucksvolle Zeichnungen sehen konnten, entscheiden wir uns für einen Abstecher zum Damara Living Museum und den Organ Pipes.

Heute ist die Wetter- bzw. Smog-/Dunstlage übrigens unverändert 🤢 Und los geht's:

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Im Damara Living Museum angekommen, endet gerade eine Führung und wir beginnen mit dem eigentlichen Abschluss, der Tanz- und Gesangsdarbietung.

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Unser Führer ist ein recht pfiffiger junger Mann, der sogar ein wenig Deutsch spricht.
Nach der Tanzdarbietung verlassen die rechtlichen Besucher das Museum und wir bleiben für die verbleibende Zeit die einzigen Besucher – ich hätte eigentlich damit gerechnet, dass hier in der Hochsaison deutlich mehr los ist.

Das Dorf besteht aus nachgebauten kleinen Hütten. Wir lernen etwas über die traditionellen Heilkräuter, über die Lederherstellung bis hin zur Schmiedekunst und es wird veranschaulicht, wie früher das Leben in einem Dorf der Damara ausgesehen haben könnte.

Wir dürfen an Pflanzen riechen, die nach Menthol duftet und die Atemwege frei macht.
Außerdem erfahren wir, dass ein heißer Wickel aus Elefantendung gegen geschwollene Beine und Knochenprobleme hilft. Das findet meine Mutter durchaus interessant 😉

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Anschließend demonstriert unser Guide mit einem jungen Mann ein Spiel, mit dem die Chiefs zweier Dörfer Konflikte beigelegt haben. Teilweise wurde auch um das gesamte Dorf einschließlich der dort lebenden Frauen gespielt. Unter Umständen konnte ein Spiel mehrere Tage dauern.

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Es gibt auch eine Nachbildung der Hütte des Chiefs, der als einziger mehrere Frauen haben durfte, die in der gegenüberliegenden Hütte untergebracht waren.

Bei dem Dorfschmied werden interessante Werkzeuge und Waffen geschmiedet. Unter anderem ein Multifunktions-Werkzeug, das nützlich für verschiedenste Arbeiten sein kann.

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Zwei junge Männer zeigen uns, wie früher Feuer entfacht wurde. Das war neben der Fähigkeit zum Jagen eine Grundvoraussetzung für junge Männer, um eine Frau nehmen zu können.
Mir bleibt besonders der begleitende Ausruf „Go-Go-Go“ in Erinnerung 😏 !

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Hier werden Tierhäute bearbeitet, Kleidung und Kissenfüllungen hergestellt:

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Die Frauen stellen hübschen Schmuck und Dekorationsartikel her, die am Ausgang käuflich erworben werden können.

Auch er gehört zur Dorfgemeinschaft 😉

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Die Dorfbewohner leben heute nicht mehr in diesen Dörfern, vielmehr ist es ihr Arbeitsplatz. Durch das Projekt erhalten sie ein festes Einkommen, gleichzeitig wird so ihre traditionelle Kultur erhalten und Besuchern zugänglich gemacht.

Dieser kleine Exkurs hat meiner Mutter ausgesprochen gut gefallen und insbesondere das Wissen über heilende Pflanzen hat sie sehr beeindruckt.

Weiter geht es das kurze Stück zu den Organ Pipes. Nico ist völlig überrascht, dass hier seit seinem letzten Besuch im Mai plötzlich ein Hüttchen nebst Kassiererin steht.
Für die Besichtigung der Organ Pipes stehen NAD 50,-- an. Ich finde das in Ordnung, schließlich spülen die Einnahmen wieder Geld in die Kassen für die Menschen in der Region (hoffe ich zumindest). Auf jeden Fall wurde wieder mindestens 1 Arbeitplatz geschaffen.

Die Organ-Pipes selbst sind bei diesen Lichverhältnissen natürlich auch kein grandioses Spektakel, aber wenn wir schon da sind, gibt es auch ein paar Fotos. Meine Mutter schaut es sich nur von oben an – auch hier ist der Weg nach unten zu beschwerlich.

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Wir treten anschließend gemütlich den Rückweg zur Lodge an und ruhen uns noch ein wenig aus, bevor es los geht zur Ephemeral Dry River Bed Tour 🤩 !

Wir sind pünktlich am Treffpunkt. Es stehen 2 Unimogs bereit . Der 2. Wagen ist schon relativ gefüllt mit einer italienischen Reisegruppe.

Also nehmen wir im 1. Wagen Platz, was sich als Glücksfall herausstellen wird. Zum einen haben wir Carlos als Guide und Fahrer - er ist ein super netter und kompetenter Guide. Zum anderen ist die Lautstärke in unserem Fahrzeug doch etwas gedämpfter!

Ich hatte schon bedenken, dass meine Mutter nicht auf die Safari-Fahrzeuge klettern kann, aber hier (und auch fast überall) gibt es eine bequeme Leiter zum Einsteigen. Carlos schleppt vor der Abfahrt sogar noch völlig unaufgefordert zwei Kissen und Decken für meine Mutter an – er macht sich Sorgen wegen des unwegsamen Geländes und dem Geschaukel - ein wahrer Gentleman 🙂 !

Jetzt geht es aber endlich los! Carlos berichtet, dass wir heute sehr weit fahren müssen (so ca. 40 KM), da die Elefanten zuletzt in einem eher schwer zugänglichen Gebiet weiter entfernt gesehen wurden. Mir schwant ja eher nichts Gutes und will mal nicht zuviel erwarten 😵

In der kleinen Ansammlung einzelner Häuser in der Nähe, holen wir noch einen Tracker ab, der Carlos bei der Suche unterstützen soll.

Zunächst lehnen wir uns entspannt zurück und genießen die Fahrt durch die unwirkliche Landschaft. Es ist schon wieder ziemlich kalt und auch das Licht ist leider immer noch nicht wirklich gut.

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Feenkreise am Wegesrand 🙂 !

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Was das wohl wieder für ein Vögelchen ist 🤪 ? Danke Konni 😘 - es ist eine Rüppellstrappe!

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Mitten im Nirgendwo taucht eine Werkstatt auf. Dort werden LKW und Safari-Fahrzeuge repariert. Von dort aus geht es zu den Mitarbeiterunterkünften einer nahe gelegenen Lodge, die wir auch sehen können. Ich vermute, es war die Doro Nawas Lodge, bin mir allerdings nicht sicher.
Hier halten wir an, Carlos spricht mit dem Guide der Lodge, der er heute morgen wohl einige Elefanten aufspüren konnte. Uns bleibt Zeit ein paar Fotos zu machen:

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Es soll nun weitergehen, jedoch hat das 2. Fahrzeug Probleme – uns wird schon etwas Bange, ob es überhaupt weitergeht 🤢 . Endlich springt das Auto an!

Wir fahren nun wortwörtlich über Stock und Stein hinein in das Trockenflussgebiet und ich gebe innerlich die Hoffnung schon auf 😕 Wir sind schon ziemlich lange unterwegs.

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Carlos fährt zielstrebig in Richtung eines Hügels. Wo sollen da denn bitteschön Wüstenelefanten sein 😮 ? Das sind doch keine Berggemsen oder Klippspringer! Ich sehe nichts – Ihr etwa 😗 ?

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Da stehen Sie! Tatsächlich ! Mitten im Berg - man muss zunächst schon zweimal hinschauen , um wirklich ALLE zu erkennen:

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Wir können uns gar nicht sattsehen - sind sie nicht schön?

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Carlos vermisst jedoch das 2. Auto mit den Italienern. Weit und breit ist weder etwas zu sehen oder zu hören. Also müssen wir zurückfahren, um nachzuschauen, was da wohl los ist 😈

Glücklicherweise finden wir kurz darauf den 2. Unimog wieder – ein paar der Gäste mussten wohl mal zur Bush-Toilet!

Nun wollen wir schnell wieder zurück zu den Elefanten. Andächtig und sehr ausgiebig beobachten wir die Gruppe von 15 Tieren:

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(Entschuldigt die Bilderflut, aber ich kann mich nicht für eine kleinere Auswahl entscheiden 😗 )

Nach einer Weile hören wir, wie Carlos lautstark und wirklich böse zwei eher elegant mit Hals- und Einstecktuch gekleidete Herren aus dem 2. Auto zurückpfeift 🤨 . Die beiden sind mal eben ausgestiegen, um ein Selfie mit den Elefanten abzulichten 🙄 !

Carlos ist stinksauer und erklärt den Gigolos aus Bella Italia , dass ein Wüstenelefant einen Menschen am Boden durchaus als Gefahr erkennen kann und bis zu 60 Kmh schnell werden kann. Er fordert die beiden Seniorenmodels auf, sofort wieder in den Wagen einzusteigen!

Entweder haben sie wirklich nicht verstanden oder, wie wir alle glauben, wollten nicht verstehen: sie spazieren die ganze Zeit durch die Gegend 🤢 😣

Ich habe schon die Überschrift des Eintrags hier im Forum vor Augen: „Wüstenelefant attackiert Touristen im Damaraland“ ]! Es ist doch unglaublich wie ignorant und dumm manche Menschen sein können! In unserem Wagen herrscht nur kollektives Kopfschütteln und absolutes Unverständnis 😣

Aber wir haben ja besseres zu tun als uns über das Wohl der Dressman Gedanken zu machen 🤩 .

Wir beobachten lieber die schönen Tiere, wie sie den Berg hoch und hinunter steigen und die Wurzeln verspeisen:

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Nein, es hört noch nicht auf - Sorry 😎

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Wie nah wir sind 😁 :

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Auch das schönste Erlebnis geht einmal zu Ende und es dämmert schon als wir den Rückweg zur Lodge antreten.

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Wir halten noch auf einer kleinen Anhöhe für einen „Sun“- oder besser „Dunst“-Downer. Die Sonne sieht man zumindest in einem schönen Rot:

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Dies könnte auch Packman sein 🙂


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Es gibt einen roten Sekt in Silberkelchen – „Cheers“. Meine Mum bleibt im Wagen sitzen und ist happy 😄

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Auf dem kurzen Weg zu Lodge frieren wir trotz warmer Kleidung und dicken Decken.Ein erlebnisreicher Tag geht für uns alle zu Ende. Von Carlos verabschieden wir uns ganz herzlich und bedanken uns noch einmal für seine Fürsorge!

Dann begeben uns direkt zum Abendessen - glücklicherweise hat der Wind nachgelassen und das Essen wird nicht ganz so schnell kalt! Heute gibt es wieder Buffet – zwei Suppen, diverse Vorspeisen, Zunge, Krokodil, Roastbeef, Schwein, Lamm und diverse Beilagen. Zum Dessert gibt es Süßspeisen.

Die Belegschaft der Lodge singt und tanzt übrigens jeden Abend für die Gäste, allerdings bekommen wir das nur noch akustisch in unseren Betten mit!

So, ich hoffe sehr ich habe Euch mit Fotos nicht überstrapaziert 😄 Wem es nicht gefällt, der muss es sich ja nicht anschauen - unsere ersten Wüstenelefanten bedürfen einer entsprechenden Würdigung 😛 Dafür wird der nächste Beitrag wieder etwas kürzer 😗

Fortsetzung folgt! Es geht weiter in Richtung Etosha Safari Lodge über die Vingerklip Lodge und das Ugabtal!
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 17. Sept. 2015
5'479 Beiträge · seit 200914. Sept. 2015 · #35
Die Elefanten am Berg sind wirklich ein besonderes Erlebnis. Wir haben die Wüstenelefanten bislang immer nur im Talgrund gesehen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
133 Beiträge · seit 201514. Sept. 2015 · #36
Hallo Sabine,

jetzt weiß ich wenigstens, warum wir keine Wüstenelefanten gesehen haben! Die waren alle bei euch versammelt 🙁 ! Aber das muss ein tolles Erlebnis gewesen sein und diese tolle Tour hat euch doch bestimmt mit der Lodge versöhnt?
Auch wenn Du nur von Knipsen sprichst..., ich find deine Bilder toll.


Liebe Grüße

JuRo
1'557 Beiträge · seit 201114. Sept. 2015 · #37
Hallo Sabine,
ich bin ganz begeistert, was du deiner Mutti bietest, in dem Alter so eine Tour zu erleben ist schon echt klasse.
Wir waren zeitgleich mit euch unterwegs, allerdings Ende August bereits im Caprivi und danach in Botswana. Deshalb hatten wir wohl noch das bessere Wetter. Aber es ist völlig egal, das Wetter könnt ihr nicht beeinflussen, nur euer Programm und das war ja erstklassig.
Die Wüstenelefanten am Berghang sind doch ein ganz besonderes Erlebnis. Wann sieht man sie in der Position?
Eigentlich will ich keinen Reisebericht schreiben, aber nun bin ich wieder ganz fasziniert von deinem und Beles Bericht, dass ich denke ..... 🤨 hm, ja mal sehen!

Liebe Grüße
Biggi
Meine Reiseberichte
8'672 Beiträge · seit 201014. Sept. 2015 · #38
Hi Sabine,

diese komische Sonne und den nicht vorhandenen Untergang haben wir ja nur wenige Kilometer von euch entfernt auch so erlebt - 🤢 - aber geteiltes Leid ist ja halbes Leid 😄 ! Du wirst sehen, ich hab ganz ähnliche Fotos!

Was du da über die Wüstenelefanten schreibst finde ich sehr spannend - ich erzähl dir dann in meinem Bericht warum.... 😕 ! Dauert aber noch bissle, bis wir in diese Ecke kommen!

Liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
751 Beiträge · seit 201114. Sept. 2015 · #39
Hallo Sabine,

dein Bericht liest sich -und schaut sich- wunderbar!
Mein Dank und absolute Bewunderung für das schnelle berichten!
Auch wir hätten uns ganz leicht / zufällig treffen können: am geschilderten Tag haben wir nämlich Twyfelfontain besucht ...
Tags zuvor haben wir von Mowani aus am Vormittag die Wüstenelefanten gesucht und wirklich sehr schnell in der Ebene auch gefunden. Da war es sogar größtenteils noch sonnig. Aber deine Bergelefanten sind schon was ganz besonderes!

Beim Wetter und den Sundownern ohne sunset kann ich also mitjammern 😄
Freu mich auf die weitere Reise,
LG, Nette
2'060 Beiträge · seit 201314. Sept. 2015 · #40
Hallo Sabine,

da ich auch schon ein älteres Semester bin, kann ich gut nachempfinden, wie wunderbar so eine Reise für deine Mutter gewesen sein muss. Abgesehen vom Wetter hattet ihr schon an den ersten Tagen so tolle Erlebnisse - da hast du deiner Mutter ein großes Geschenk gemacht!

Danke, dass wir mitreisen dürfen!
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)