Rajang1'115 Beiträge · seit 201011. Jan. 2018 · #21
Ich gebe dem Security oder Parkwächter, wie auch immer, bei Ankunft z.B. 10 und bei Abfahrt nochmals 10. Erfahrung ist: Der lungert mehr oder weniger um Dein FZ rum und räumt Dir auch gleich die Einkaufswagen weg.
Wenn ich die Chance das Ausräumen meines FZ um einen 2-stelligen %-Satz senken kann sind die 20 Rand eine sehr gute Investition.
Gruss Rajang
freshy3'883 Beiträge · seit 201111. Jan. 2018 · #22
Logi schrieb:
freshy schrieb:
Logi schrieb:Aus gegebenen Anlass möchte ich noch einmal darauf hinweisen beim Einkaufen möglichst das voll beladene Fahrzeug nicht unbeaufsichtigt zu lassen.
Wir waren Ende letzter Woche in der Maerua Mall zum Einkaufen und haben quasi live miterleben dürfen, dass dort ein Hilux Camper wenige Minuten vorher aufgebrochen wurde.
In der Garage? Es hieß doch, dass sie überwacht sei.
Richtig! Nämlich von den Ganoven... 😉
LG Logi
Nee, Logi, also wirklich!!! 😕 😮 Aber einen Aufpasser haben wir auch nicht gesehen. 😠
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201611. Jan. 2018 · #23
Dürfte ich eine Einladung aussprechen? In die super gefährliche Dortmunder Nordstadt, vor der immer wegen der ausufernden Kriminalität gewarnt wird.... Zum eingewöhnen einmal um den Nordmarkt laufen, wer das überlebt, den nehme ich mit zum Fotowalk durch die Nordstadt und den Hafen, wo ich (unbegleitete Frau) seit Jahr und Tag Abends und Nachts mit ersichtlich teurem Fotozeugs unterwegs und noch noch immer im Besitz von Leben und vollständigem Eigentum bin.
Mal im Ernst, natürlich gibt es Kriminalität gegen Touristen. Das ist auch kaum verwunderlich bei dem Gefälle zwischen blanker Armut und wohlhabenden Touristen in schicken Allradcampern. Aber ich würde die Kirche ruhig im Dorf lassen. Bei umsichtigen Verhalten und gesundem Menschenverstand ("Notfallgeldbörse" rausrücken, Türen zu, nicht vom Aquivalent unserer hiesigen "Antänzer" ablenken lassen etc.) sollte auch Namibia zu meistern sein.
Yanjep
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201112. Jan. 2018 · #24
Ich parke zb in Swakop immer oben bei Cafe Anton oder beim The Tug und bei beiden ist immer auch permanent ein Security Guard der aufpaßt und die frage ich ganz höflich ein extra Auge auf unser Auto zu werfen und dann machen die das auch. Wir schlendern dann in der City den ganzen Tag, gehen einkaufen, essen was etc. Dann laß ich auch ordentlich was springen wenn wir zurück kommen. Hatten nie ein Problem. Wenn ich bei Maerua am Super Spar parke und dort erstmal das obligatorische Hackbrötchen esse, tue ich das Gleiche und je nach Zeit zahle ich dann auch gerne wenn mein Auto draußen aufgepaßt wird. Und die machen das. Meine ganze Familie macht das wenn es angebracht ist, zahlen aber immer so um die N$10.
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Schneewie725 Beiträge · seit 201712. Jan. 2018 · #25
Turi schrieb:hallo Gabriele Das ist alles halb so wild, eine Garantie hat man nie, aber... In den grossen Städten werden Autos augebrochen, in Afrika wie in Europa. Geh mal nach Frankfurt, Hamburg, Zürich, noch schlimmer Mailand, Rom! Paris etc. und lass die Handtasche und/oder Fotoapparat und Geldbeutel offen im Auto liegen, so wird auch hier mit ziemlicher Sicherheit das Auto aufgebrochen. Viel wichtiger als Guards und Security ist ein vernünftiger Umgang mit den Wertsachen. Wir sind jedes Jahr mehrer Monate unten und hatten noch nie grössere Probleme und nie einen Autoaufbruch, lassen allerdings auch nichts offen im Auto liegen und laufen in den Städten nicht mit Kamera und Schmuck herum, meist sogar mit alten Klamotten. Pech haben kann man immer, die Wahrscheinlichkeit ist aber relativ klein, bei richtigem Umgang. Wieso machen immer alle einen Aufstand, wenn in Afrika mal was passiert, in Europa ist das noch nicht mal mehr eine Bemerkung in der Zeitung wert. Also, locker bleiben und den Urlaub geniessen, ändern kann man eh nichts, ausser sich richtig zu verhalten. Gruss Turi
Wir werden sicherlich nichts sichtbar liegen lassen, Schmuck bleibt eh zu Hause. Diese Vorsichtsmaßnahmen treffen wir auf jeden Fall, ich wollte halt gern dazu Eure Meinung hören.
Schneewie725 Beiträge · seit 201712. Jan. 2018 · #26
Rajang schrieb:Ich gebe dem Security oder Parkwächter, wie auch immer, bei Ankunft z.B. 10 und bei Abfahrt nochmals 10. Erfahrung ist: Der lungert mehr oder weniger um Dein FZ rum und räumt Dir auch gleich die Einkaufswagen weg.
Wenn ich die Chance das Ausräumen meines FZ um einen 2-stelligen %-Satz senken kann sind die 20 Rand eine sehr gute Investition.
Schneewie725 Beiträge · seit 201712. Jan. 2018 · #27
yanjep schrieb:Dürfte ich eine Einladung aussprechen? In die super gefährliche Dortmunder Nordstadt, vor der immer wegen der ausufernden Kriminalität gewarnt wird.... Zum eingewöhnen einmal um den Nordmarkt laufen, wer das überlebt, den nehme ich mit zum Fotowalk durch die Nordstadt und den Hafen, wo ich (unbegleitete Frau) seit Jahr und Tag Abends und Nachts mit ersichtlich teurem Fotozeugs unterwegs und noch noch immer im Besitz von Leben und vollständigem Eigentum bin.
Mal im Ernst, natürlich gibt es Kriminalität gegen Touristen. Das ist auch kaum verwunderlich bei dem Gefälle zwischen blanker Armut und wohlhabenden Touristen in schicken Allradcampern. Aber ich würde die Kirche ruhig im Dorf lassen. Bei umsichtigen Verhalten und gesundem Menschenverstand ("Notfallgeldbörse" rausrücken, Türen zu, nicht vom Aquivalent unserer hiesigen "Antänzer" ablenken lassen etc.) sollte auch Namibia zu meistern sein.
Yanjep
Dortmunder Nordstadt, da sprichst Du etwas an. Da wird wohl jeder Supermarktparkplatz in Südafrika sicherer sein. 😄
Du schreibst von teuren Allrad Campern. Wir haben einen SUV, der ja nicht gerade unauffällig ist.
Es geht hier um die Heidelberg Mall auf dem Weg von Joburg zum Thendele Camp, wo wir uns eindecken müssen. Da wir gerade gelandet sind, sind halt die Koffer im Auto. Werden aber im Wageninnere nichts liegen haben, und Kamera mit zum einkaufen nehmen.
Mit dem Tipp, dem Parkplatzwärter vorher schon etwas zu geben, wird das ganze schon klappen.
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200812. Jan. 2018 · #28
Vorher geben? Machen wir nie. Wir beobachten, wer für welche Ecke zuständig ist und sprechen denjenigen an, so wie von Cruiser beschrieben. Die Jungs wissen genau, worum es geht und dass sie dann deutlich mehr als die üblichen 2 N$ für Kurzparken kriegen. Hat bisher immer geklappt. Zufall? Nee, einmal war richtig Aufruhr, weil sie Jemanden vom Auto vertrieben hatten, da war nicht nur der kleine Parkplatzwächter ganz aufgeregt. Sondern die ganze Umgebung.
Sicher gibt es auch mal "schwarze Schafe" unter ihnen, aber es ist auch nicht ganz fair, alle unter "Generalverdacht" zu stellen, schon garnicht die Security-Kräfte. Die Leute machen einfach ihren Job - und das überwiegend gut. So unsere Erfahrung. Man kann auch die Augen offen halten ohne ängstlich zu sein und wenn einem etwas komisch vorkommt, dann verlässt man den Platz und erledigt erst was anderes. Egal ob ATM oder Parkplatz. Oder es bleibt einer im Auto. Flexibilität ist immer gut. Allerdings parken wir auch nicht überall...
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
es werden irgendwie ein wenig Äpfel mit Birnen verglichen. Es gibt zwei verschiedene Arten von "Aufpassern": - Die mit Warnwesten, die auf einigen Parkplätzen, in den Innenstädten etc stehen. Diese erhalten kein Gehalt von niemandem, sind einfach für ein bestimmtes Gebiet bei der Stadt registriert etc. Ihnen gibt man (also ich und die die ich so kenne) zwei Namibia Dollar für "kurz mal aufpassen". Abends oder länger (z.B. vor einem Restaurant) dürfen es auch mal N$ 5 sein. - Due Angestellten von Sicherheitsunternehmen (z.B. G4S) die in Malls, auf großen Supermarktparkplätzen (z.B. Maerua Supersar) aufpassen. Diese erhalten ein ganz normales Gehalt und bekommen deshalb in aller Regel nichts von den individuellen Autofahrern.
Nur zum Hintergrund: Der Mindestlohn für Sicherheitspersonal liegt bei derzeit knapp N$ 10 pro Stunde. Wenn man (z.B. der unwissende Tourist) dann 10 Dollar für wenige Minuten "aufpassen" gibt, dann ist das eine Menge. Ein normaler Aufpasser (die mit Weste) kommen an guten Standorten (z.B. um die Christuskirche, wo eben viele Reisende sind) auf bis zu N$ 300 am Tag. Das ist 4x so viel wie z.B. eine Hausangestellte am Tag verdient.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Eintracht545 Beiträge · seit 200612. Jan. 2018 · #30
Hallo, auch wenn Südafrika definitiv ein Sicherheitsproblem hat, so halte ich die großen Malls in Südafrika für wesentlich sicherer als fast jeder Supermarktparkplatz in Namibia. Die neuen Malls sind alle mit eigener Einfahrt, umzäunt, mit Überwachungskamaras und (normalerweise) mit richtig angestellten Sicherheitsleuten. Auch auf den Parkplätzen sind lauter große und meißt recht teure Autos, der Südafrikaner fährt auch sehr gerne SUV, du wirst damit im ersten Moment gar nicht als Tourist auffallen. Trotzdem, wenn du alles Gepäck im Kofferraum hast ist es nicht einsehbar und somit erst mal für außenstehende leer. Ich habe in Südafrika in den großen Malls keine großen Sicherheitsbedenken, ich hab schon Bakkies auf den Parkplätzen gesehen, die hatten Kisten/Werkzeug und ähnliches auf der offenen Ladefläche und niemand hat da extra auf das Auto aufgepasst. Würde ich weder in ZA noch in D machen, aber ich bin ja auch kein Südafrikaner. Grundsätzlich halte ich alle Supermarktparkplätze in Namibia für bedenklicher, dort ist teilweise der halbe Ort auf den Parkplätzen zu gange (nicht immer böse Leute!). Aber durch die hohe "Verteilermentalität" vieler Touristen wird man manchmal an seinem Auto regelrecht belagert von allen möglichen Leuten die was haben wollen, Einkauf einpacken oder einfach "Geschenke" haben wollen. Und richtig nervig wenn zehnjährige auf dein Auto aufpassen wollen und dir nicht mehr von der Seite weichen wollen, da muß man manchmal richtig pampig werden. Von daher sind die Malls in Südafrika, meiner Erfahrung nach viel entspannter und durchaus sicherer.
Einträchtliche Grüße
Schneewie725 Beiträge · seit 201712. Jan. 2018 · #31
Eintracht schrieb:Hallo, auch wenn Südafrika definitiv ein Sicherheitsproblem hat, so halte ich die großen Malls in Südafrika für wesentlich sicherer als fast jeder Supermarktparkplatz in Namibia. Die neuen Malls sind alle mit eigener Einfahrt, umzäunt, mit Überwachungskamaras und (normalerweise) mit richtig angestellten Sicherheitsleuten. Auch auf den Parkplätzen sind lauter große und meißt recht teure Autos, der Südafrikaner fährt auch sehr gerne SUV, du wirst damit im ersten Moment gar nicht als Tourist auffallen. Trotzdem, wenn du alles Gepäck im Kofferraum hast ist es nicht einsehbar und somit erst mal für außenstehende lehr. Ich habe in Südafrika in den großen Malls keine großen Sicherheitsbedenken, ich hab schon Bakkies auf den Parkplätzen gesehen, die hatten Kisten/Werkzeug und ähnliches auf der offenen Ladefläche und niemand hat da extra auf das Auto aufgepasst. Von daher sind die Malls in Südafrika, meiner Erfahrung nach viel entspannter und durchaus sicherer.
Einträchtliche Grüße
Danke für Deine Antwort. Je mehr man liest, umso unruhiger wird man. Vor Ort sieht dann alles ganz relaxed aus.
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201612. Jan. 2018 · #32
Gerade in Südafrika ist man in vielen Orten bereits dazu übergegangen, dem Wildwuchs an Parksheriffs Einhalt zu gebieten. Sicherheitsfirmen oder die Malls selbst, stellen Personen zum Bewachen der Parkplätze fix an, und somit bekommen diese auch ihr Gehalt. Das Trinkgeld (bay fee) das sie von den Parkenden bekommen, ist eine Ergänzung zum Fixgehalt.
In Tzaneen zB wurde vor ein paar Jahren beschlossen, dass jemand der Parksheriff sein möchte, sich bei der Stadtverwaltung registrieren muss, wobei auch die Unbescholtenheit geprüft wird. Die Leute sind mit einem tragbaren Gerät ausgestattet, das die genaue Parkzeit registriert. Bei der Rückkehr zum Wagen bekommt man eine kleine Quittung ausgedruckt; Parkgebühr R 5 pro angefangener Std. Die Parksheriffs tragen Warnwesten mit einem Aufdruck der Stadtverwaltung. Gruß Gina
Applegreen1'796 Beiträge · seit 201412. Jan. 2018 · #33
Hallo Christian,
auf eine Info von Dir hatte ich im Zusammenhang mit meiner Frage noch gewartet - Danke dafür - das bestätigt die Aussagen unserer Bekannten. Dennoch bin ich situationsabhängig auch gerne bereit mal mehr zu geben.
Ich denke es ist wichtig, auch die Hintergründe (Stichwort Lohnniveau) aufzuzeigen - dann hat man einen guten Anhaltspunkt.
Eintracht545 Beiträge · seit 200612. Jan. 2018 · #34
Hi Gina, genau das gleiche Procedere habe ich letztes Jahr in Stellenbosch erlebt. Ich glaube einfach man ist in Südafrika einfach einen Schritt weiter, ich finde das wesentlich transparenter einen fest Angestellten von der Stadtverwaltung vor sich zu haben, als einfach nur jemand mit einer Warneste. Allerdings ist damit nicht ganz sichergestellt ob dieser Angestellte der Stadtverwaltung für das Eintreiben der Parkgebühren zuständig ist oder ob er sich auch für die Autos in seinem Bezirk verantwortlich fühlt.
Einträchtliche Grüße
mika1606663 Beiträge · seit 201619. Nov. 2020 · #35
Hallo Christian, In Vorbereitung unserer nächste Woche startenden Reise nach Namibia habe ich diesen älteren Thread gefunden. An dieser Stelle Dank für Deine damaligen Erläuterungen zu den Hintergründen
travelNAMIBIA schrieb:Hi zusammen, es werden irgendwie ein wenig Äpfel mit Birnen verglichen. Es gibt zwei verschiedene Arten von "Aufpassern": - Die mit Warnwesten, die auf einigen Parkplätzen, in den Innenstädten etc stehen. Diese erhalten kein Gehalt von niemandem, sind einfach für ein bestimmtes Gebiet bei der Stadt registriert etc. Ihnen gibt man (also ich und die die ich so kenne) zwei Namibia Dollar für "kurz mal aufpassen". Abends oder länger (z.B. vor einem Restaurant) dürfen es auch mal N$ 5 sein. - Due Angestellten von Sicherheitsunternehmen (z.B. G4S) die in Malls, auf großen Supermarktparkplätzen (z.B. Maerua Supersar) aufpassen. Diese erhalten ein ganz normales Gehalt und bekommen deshalb in aller Regel nichts von den individuellen Autofahrern.
Nur zum Hintergrund: Der Mindestlohn für Sicherheitspersonal liegt bei derzeit knapp N$ 10 pro Stunde. Wenn man (z.B. der unwissende Tourist) dann 10 Dollar für wenige Minuten "aufpassen" gibt, dann ist das eine Menge. Ein normaler Aufpasser (die mit Weste) kommen an guten Standorten (z.B. um die Christuskirche, wo eben viele Reisende sind) auf bis zu N$ 300 am Tag. Das ist 4x so viel wie z.B. eine Hausangestellte am Tag verdient. Viele Grüße aus Windhoek Christian
Christian, Magst Du ein wenig aktualisieren. 😉 Sind die Kurse z. B. für die Parkplatzwächter in WDH bzw. Swakop immer noch zw. N$ 2 und 10 aktuell?
Danke vorab dafür & gesund bleiben Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021
Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017
Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
muss man eigentlich nicht. 2-3 Namibia Dollar für den Aufpasser, den Tankwart etc sind weiterhin üblich.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
... Einen Tag später wurde gegen 10.10 Uhr auf dem Parkplatz des Maerua Mall Spar ein weiteres Touristenfahrzeug aufgebrochen. Der oder die Täter stahlen einen blauen Rucksack, in dem sich unter anderem ein iPhone 15, 300 €, ein britischer Reisepass, eine Kreditkarte und ein Führerschein befanden. Der Gesamtwert der Beute beträgt rund 32 856 N$. Auch in diesem Fall gibt es bislang weder Festnahmen noch Spuren der gestohlenen Gegenstände.