Afrika- Ein Traum wird wahr !!! 12.12 -01.01.2011

108 Antworten · 51,6k Aufrufe · gestartet 14. Feb. 2011 von Kiwi
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8'054 Beiträge · seit 200811. März 2011 · #41
Hallo Kiwi,

Freut mich dass Ihr das Land so genossen habt! 😎

Kommisch dass Du noch keine Antwort zur Spinne bekommen hast!! 😁

Janet weiss doch bestimmt Bescheid.... 🙂

Freue mich auf die Fortsetzung
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
351 Beiträge · seit 201011. März 2011 · #42
Kiwi schrieb:
Hallo Zusammen!
Kann mir jemand von euch Spinnenkennern sagen, was wir für ein Exemplar als Unermieter hatten?
Ist das eine gewöhnliche Hausspinne? Dann kann ich das noch nachtragen. Hier nochmal das Foto!
Vielen Dank!
Bald gehts weiter, wir fahren zur Grootberg Lodge, weiter in den Etosha mit einem Platten (2km vor Okondeka), Weihnachten verbringen in der Aoba Lodge ...
Viele Grüße Kiwi
🙄 IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHHHH.................... 🤢
Ich würde kein Auge zutun, wenn so ein Teil in meinem Zimmer wäre....vielleicht bleibe ich besser doch daheim 😐
Muß ja hier auf der Couchie schon die Füße hochziehen, wenn ich nur das Foto sehe...
Daran is meine Mami schuld, dass hat die mir anerzogen..TsTsTs...

LG
Alex
zuletzt bearbeitet 11. März 2011
4'129 Beiträge · seit 200831. März 2011 · #43
Hallo Kiwi!

Ich will ja nicht drängeln, aber...

Wann schreibst Du/Ihr weiter??
Euer Bericht ist soo schön zu lesen!


Huhu, janet!
Hier ist ne Spinne zu bestimmen!

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
1'419 Beiträge · seit 200931. März 2011 · #44
Huhuuhu!!!

Lilytrotter hat mir den Link grad per PM geschickt, ich muss zu meiner Schande gestehen dass ich deinen Reisebericht bisher noch gar nicht wahrgenommen habe! Dabei liebe ich doch Reiseberichte!

Hab die Pics grad überflogen und gelobe es die Tage nachzuholen, das klingt alles zu spannend!

Das Spinnchen was ihr gesehen habt ist ein adulter Mann der Gattung Palystes, auch bekannt als Rain Spider. Die werden recht gross, sind im südlichen Afrika weit verbreitet und halten sich auch gerne in Häusern auf, sie sind nicht giftig sondern fressen ganz viel Ungeziefer auf. Der fotografierte Herr eher nicht, denn der ist auf der Suche nach einem Mädel, um seine Bulben ... ach ihr kennt das ja von den Bienen und Blumen 😉

Arachnophilische Grüsse
janet

www.aracmania-forum.com 😘
Reisebericht: 3 Wochen Namibia 2009 - "suchen und finden *g*" Reisebericht Sao Tomé 2011 Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dort durch Erfahrung!
zuletzt bearbeitet 31. März 2011
Themenstarter298 Beiträge · seit 201024. Mai 2011 · #45
Hallo Fomis, bin wieder aus der Versenkung gekommen
Sorry, dass Ihr solange warten musstet..


22.12.2010

Guten Morgen! Wir haben sehr gut geschlafen und wurden wieder von herrlichem Vogelgezwitscher geweckt. Noch vor dem Frühstück packen wir das Gröbste zusammen. Ich weiß gar nicht, wieso man für zwei Nächte so viel Kram braucht?B)
Jetzt aber schnell rüber zum Haupthaus und erst mal einen Kaffee trinken oder zwei! Vielleicht haben wir die Chance vor unserer Weiterfahrt nach Grootberg die Elefanten nochmals beobachten zu können?! Nein!-Nein? Och, die Elis haben sich entschlossen, weiter zu ziehen und sind nicht mehr in der Nähe.
Wir werden uns dessen bewusst, welch großes Glück wir hatten sie überhaupt sehen zu dürfen und genießen unser Frühstück.😃
Ungern trennen wir uns von diesem schönem Ort und unseren Zelten, denn es war sehr urig und gemütlich hier. Wir verabschieden uns mal wieder herzlich von unseren „ Herbergseltern“ Tamara und Jeroen und sind für neue Abenteuer gewappnet.
Mit unserem Autochen, was wir inzwischen richtig ins Herz geschlossen haben, wagen wir uns auf die nächste Pad.
Unsere Reise endet heute in der Grootberg-Lodge.
Wieder in der endlosen Weite des Landes unterwegs, hören wir das Hörspiel zum Bestseller-Roman „Hummeldumm“ vielleicht schon zum dritten Mal…egal es ist einfach passend in dieser Umgebung und wir freuen uns einfach nur tierisch darüber, allein unterwegs zu sein. Das Licht und die Landschaft sind überwältigend und wir schauen immer wieder nach rechts und links und halten nach Tieren Ausschau. Appollo 13 tu`s nicht!- ungefähr 10 Rebhühner wollen auf diesem Streckenabschnitt vor unser Auto laufen. Wir kreuzen nochmal den Huab und fahren auf der C39 und C43 nur eine kurze Tagesetappe von ca. 120 km.
Wer in dieser Gegend unterwegs ist, sollte auf jeden Fall die Gravuren von Twyfelfontein besichtigen. Die Jahreszeit um Weihnachten bringt den tollen Umstand mit sich, dass nicht allzu viele Touristen unterwegs sind und so bekommen wir eine sehr nette Dame für uns alleine, die uns die Gravuren erklärt und mit uns durch die Felsenlandschaft klettert. Wir erfreuen uns an der Tatsache, dass wir relativ früh dran sind und die Temperaturen noch unter 30°C liegen. Die Kletterei macht richtig Spaß und bewaffnet mit Fotoapparat, Kamera und Wasserschläuchen gehen wir auf den Spuren früherer Vorfahren.
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Die Führung dauert ca. eine Stunde und führt uns immer wieder an Felsformationen mit Gravuren vorbei, die die Tiere selbst, die Lage der Wasserlöcher und die eigentlichen Spuren der jeweiligen Arten zeigen.

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Im Anschluss an diese Exkursion in die Vergangenheit wollen wir noch die berühmten „Organpipes“ aus Basaltgestein gleich um die Ecke (ca. 10 km ) besichtigen. AHA ! MMH ! OK, wir sind etwas enttäuscht über die Gesteinsformation, die sich direkt vor uns auftut, wir hatten doch eine andere Vorstellung. Mit dieser Meinung stehen wir nicht alleine da, ein Auto mit vier jungen Leuten aus Deutschland die noch kurz durchs Land reisen bevor sie ihre Praktika in Namibia antreten, schütteln sich vor Lachen, über diese Attraktion! Naja, zum Glück sind wir nicht extra 200 km dafür gefahren!

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Ich weiß nicht, vielleicht wären die Basaltsäulen noch größer gewesen, wenn wir etwas gelaufen wären, aber hierzu haben wir jetzt einfach keine Lust. Olli und Bernhard bauen aus Basaltbruchstücken, die der Korrosion zum Opfer gefallen sind noch einen kunstvollen Turm. Noch schnell ein zwei Beweisfotos, dann geht es weiter Richtung Grootberg.

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Mitten in der Landschaft entdeckt Olli neben einem Baum einen langen Hals, unglaublich ein ausgewachsener Giraffenbulle steht ca. 20 m neben der Straße.
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Das Gelände wechselt von schroffem Felsgestein in eine weite Steppe und später auf unserem Weg geht es teils ziemlich steil hinauf zum Grootberg. An dem Pass angelangt, halten wir an einem kleinen Häuschen und fragen nach der Lodge. Wir werden gebeten an dem kleinen Parkplatz anzuhalten und das Notwendigste mitzunehmen. Nur ein paar Minuten warten wir, dann kommt auch schon ein Fahrzeug den Berghang runter gebraust! Wie?- da sollen wir hoch?, mit einem Auto?, ein Lift wäre hier besser denke ich noch und schon brausen wir mit dem Guide das wirklich unwegsame Gelände bis zur Hochebene.
Die Aussicht von der Lodge ist einfach atemberaubend.
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Nachdem uns die Schlüssel zu unseren Quartieren überreicht wurden, schlendern wir mit unserem Gepäck nur kurz um die Ecke und stehen vor einem kleinen entzückenden mit Reet gedeckten Häuschen mit zwei separaten Eingängen. Wir haben bereits besprochen, wer mit wem in ein Zimmer geht und so ziehen Vivi und ich in unser Häuschen. Eine kleine Treppe hoch und schon stehen wir auf einer hölzernen Terrasse mit Ausblick über das gesamte Tal!! Bernhard und Olli sind gleich nebenan, so dass wir uns super verständigen können.
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Die große gläserne Terrassentür bietet auch vom Bett aus die unbeschreibliche Aussicht.
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Vivi und ich fallen überwältigt rücklings ins Bett und stellen bei einem Blick nach oben fest, dass gerade ein Käfer auf uns gefallen ist. Mmh! Cool, Vivi hat die rettende Idee: die Bettüberwürfe werden zusammen geknotet und über das Bett als Baldachin gespannt! Da wir zeitlich früh in unserem Quartier angekommen sind, springen wir noch in den wohl am schönsten gelegenen Pool der Welt.
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Das Wasser ist sehr erfrischend und wir sind einfach happy!

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Da man auf der Ebene auch wandern kann, machen wir uns nach einem kleinen Sandwich auf den Weg und verfolgen eine größere Herde Springböcke. Die Tiere sind zwar scheu, aber wir kommen doch immer wieder auch näher an sie heran.
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Wir probieren uns sehr leise und gegen den Wind anzuschleichen… Ich möchte nicht wissen, wie lustig wir ausgesehen haben müssen.
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Vergnügt kehren wir von unserem Pirschabenteuer zu unseren Hütten zurück, verweilen noch auf unserer Terrasse und genießen den Wein, der bei unserem nötigsten Gepäck in unserer Tasche verstaut war.
Ein verführerischer Duft und die rote Sonne am Horizont kündigen die Dinner-Time an.
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Das Essen mundet fantastisch und der krönende Abschluss des Mahls bildet eine musikalische Einlage der gesamten Belegschaft, die neben Mama Afrika auch den Amarula besingt. Mir stehen vor Rührung Tränen in den Augen…die Musik geht mir richtig unter die Haut! Im Halbdunkel, von den Rhythmen der Musik berauscht schleichen wir in unsere Zimmer und schlafen ziemlich schnell ein…
Reisebericht: Afrika- Ein Traum wird wahr !!!http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/175448-afrika-ein-traum-wird-wahr--1212-01012011.html Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was berichten.... Matthias Claudius
zuletzt bearbeitet 24. Mai 2011
Themenstarter298 Beiträge · seit 201024. Mai 2011 · #46
Hallöchen,
ich hoffe dass ihr trotz der Unterbrechung😗 auch weiterhin viel Spaß beim Lesen habt...
Fortsetzung folgt die nächsten Tage versprochen😊
Liebe Grüße Kiwi
Reisebericht: Afrika- Ein Traum wird wahr !!!http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/175448-afrika-ein-traum-wird-wahr--1212-01012011.html Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was berichten.... Matthias Claudius
4'451 Beiträge · seit 200825. Mai 2011 · #47
Hallo Kiwi,
schön , das Du weiter schreibst 🙂 ich weiß , wieviel Zeit dahinter steckt 😉 Dennoch ist es für mich schön euere Erfahrungen zu lesen und vielleicht auch irgendwo mal hin zu kpommen.
Lieben Gruß
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
8'672 Beiträge · seit 201025. Mai 2011 · #48
Kiwi schrieb:Hallöchen,
ich hoffe dass ihr trotz der Unterbrechung😗 auch weiterhin viel Spaß beim Lesen habt...
Sehr viel Spaß sogar - zumal ich inzwischen einige der genannten Orte und Lodges kenne! Zur Grootberg-Lodge komme ich ja erst viel später in meinem Bericht - aber wir hatten dort zwei Begegnungen der besonderen Art 🤩

Bin schon sehr gespannt, wie es bei dir/euch nun weitergeht!

Gruß Schampus
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
730 Beiträge · seit 200625. Mai 2011 · #49
Hallo Kiwi,

auch ich freue mich, dass Euer Bericht weiter geht. Bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

Viele Grüße
Ina
Unsere Website - Reisen ins südliche Afrika: www.inado.de => SCHWERPUNKT KGALAGADI
1'483 Beiträge · seit 200925. Mai 2011 · #51
Hallo Kiwi,
bislang war ich stiller Genießer und finde es gut, dass dein "Familienreisebericht" weitergeht.

LG Reinhard
Themenstarter298 Beiträge · seit 201027. Mai 2011 · #52
23.12.2010
Heute mag ich gar nicht meine Augen öffnen, da ich immer noch leichte Bedenken habe, aus einem nicht enden sollenden Traum zu erwachen. Einen afrikanischen Duft in der Nase und ein fremdartiges Vogelgezwitscher im Ohr direkt auf unserer Terrasse, riskiere ich doch ein Auge. Mit einem Lächeln im Gesicht schlummert Vivi noch tief und fest neben mir. Um diese gigantische Aussicht auch unter der Dusche genießen zu können, pfriemel ich mir noch schnell meine Kontaktlinsen ins Auge da meine Sehstärke vermutlich nicht mal bis zum Ende der Terrasse reichen würde.
Aus dem Bad zurückgekehrt, sitzt Vivi bereits im Schneidersitz auf dem Bett und freut sich auf die weiteren Tage, da es nun Richtung Etosha geht. Dort wollen zunächst eine Nacht in Okaukuejo, dann zwei Nächte in der Aoba Lodge und zum Abschluss noch zwei Nächte in Halali verbringen.
Zunächst aber heißt es unsere Männer nebenan zu wecken. Ich ziehe mir schnell meine Klamotten über und stiefel um die Hütte. Moment mal, was sind das denn für Spuren?- Ich bin der festen Überzeugung, dass uns heute Nacht ein Tierchen besuchen wollte! Schnell rufe ich Vivi und auch sie ist der felsenfesten Meinung, dass wir es hier nicht mit einem Hundeabdruck zu tun haben. Völlig aufgeregt wecken wir Bernhard und Olli, die bei solch einer Nachricht in Windeseile angezogen sind, um mit uns die Spuren zu inspizieren. Leute, das ist Abenteuer pur! Da wir uns ganz auf ein Tier einigen können und auch unser Fährtenbuch zwei Möglichkeiten offen lässt, fragen wir einen Guide, der noch auf ein paar Leute für seinen Gamedrive wartet. Begeistert erzählen wir von unserer Entdeckung und führen ihn zu den Abdrücken…
„Yes, it was a little leopard!“ –
„Oh, great !!!!“ Äh? Ein kleiner Leopard und wo um alles in der Welt ist dann seine Mutter?
Der Guide erklärt uns, dass jugendliche Leoparden auch schon mal alleine umherschweifen.
Mit dieser Fast-Begegnung im Kopf tippeln wir freudig erregt zum Haupthaus um zu frühstücken. Die Uhr zeigt gerade 9.00Uhr, als wir dieses traumhafte Stückchen Erde verlassen, denn heute erwartet uns eine ca. 350 km lange Etappe. Wir packen unsere sieben Sachen und erspähen auf dem Weg zur Rezeption noch einige Kuduweibchen.
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Bevor es richtig losgeht, müssen wir jedoch zunächst diesen steilen Weg mit dem Lodgefahrzeug zu unserem Auto gebracht werden. Oje, des Öfteren glaube ich, dass wir gleich den Abhang in die Tiefe stürzen, dass der Wagen den scharfen großen Felsen nicht gewachsen ist, die Bremsen versagen könnten, aber der Fahrer weiß was er tut und auch das Material des Autos hält dieser Beanspruchung stand. Yeah, wir sind gut an unserem Auto angekommen, was uns blitzeblank in der Morgensonne entgegen strahlt. Wir bedanken uns bei dem Parkplatzwächter und schenken seinen Kindern ein paar von unseren mitgebrachten Buntstiften. Freudestahlend winken sie uns bis zur nächsten Kurve hinterher, dann sind wir wieder allein diesem schönen Land überlassen.

Vivi :
Als ich die Augen aufmache, muss ich erst einmal registrieren wo ich überhaupt bin. Ich setze mich langsam im Bett auf und sehe mich um. Die Terrassentür steht offen und ich habe eine 40km Aussicht auf das Tal unter uns. Das nächste was ich wahrnehme ist ein Wasserrauschen, das von links neben mir kommt. Mama duscht und summt fröhlich vor sich hin. Ich träume so vor mich hin, bis Mama plötzlich neben mir steht. Wir beschließen, dass wir mal langsam Papa und Olli wecken sollten. Ich lasse Mama den Vortritt und lege mich noch mal aufs Bett, um die Aussicht zu genießen. Plötzlich höre ich Mama aufgeregt rufen. Schnell schnappe ich mir meine Bergschuhe und renne zu ihr. Sie hat eine Spur gefunden!!! Ich vermute, dass es irgendeine Katze gewesen sein muss. Entweder war es ein Löwe oder ein Leopard oder ein Gepard. Da ich mir sicher bin, dass es hier oben auf dem Berg keine Geparden gibt, weil diese ja weite Steppen bevorzugen, bleiben noch Löwe und Leopard. Inzwischen sind auch Papa und Olli wach geworden und rätseln mit uns über diese Katzenspuren… Schließlich fragen wir einen Guide, der noch auf seine Gruppe wartet.
Er meint ganz gelassen: “Yes, it was a little leopard!“ Okay…
Der Guide erklärt uns, dass es wohl ein halbwüchsiger männlicher Leopard war, der einen nächtlichen Sparziergang unternommen hat. Wow. Ein Leopard!!!
Mama und ich rätseln beim Frühstück warum der „Kleine“ überhaupt in der Nähe von Papas und Ollis Häuschen herum getapst war.


Wir folgen der C40 und erreichen noch vormittags Kamanjab, wo wir tanken, etwas Reiseproviant kaufen, unter anderem zum ersten Mal auch Biltong probieren (sehr lecker) und die Toilette besuchen. Das wäre hier eigentlich nicht weiter erwähnenswert, aber ein kleiner Zwischenfall sorgt hier für Aufregung.
Ich breche nämlich den einzigen Schlüssel zur Damentoilette, die jetzt nicht mehr zu erreichen ist, ab. Ups! Und das mitten auf einem Platz. Ein neues Schloss muss eingebaut und natürlich von uns ersetzt werden. Wir entschuldigen uns und zahlen ganz erstaunt die nur! 20NamDollar. Ich kann wirklich nichts dafür! Der Schlüssel muss aus Aluminium gewesen sein! Glaube ich jedenfalls…
Mit vollem Tank und aufgefüllten Vorräten beschließen wir quer zu fahren, um Kilometer zu sparen. Wir verlassen also freiwillig die Teerstraße und ziehen die Schotterpiste (Gravelroad) vor!
Irgendwo zwischen Kamanjab und Okaukuejo grübeln wir über eine Hochspannungsleitung, die dicht neben, aber nicht gerade hoch, die Straße entlang führt. Was passiert denn, wenn hier eine Giraffe kreuzen möchte?- Die kommt doch gar nicht an den Stromleitungen vorbei und auf der anderen Straßenseite ist zu allem Überfluss auch noch ein relativ hoher Zaun! So was!!😐
Die Antwort auf unsere Fragen gibt uns ca. zwei Minuten später eine Giraffe, die wie selbstverständlich den Kopf gesenkt, unter dem Strom entlang stolziert und auf der anderen Seite den Zaun elegant übersteigt.

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Sprachlos vor Erstaunen sitzen wir in unserem Auto und beobachten das Schauspiel, das sich gerade direkt vor unserm Auto abspielt. Wir sollten mehr Vertrauen in die Tierwelt haben!


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Sind die nicht schön?

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Um 16 Uhr erreichen wir endlich das Anderson Gate vom Etosha Nationalpark!
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Wir bekommen eine Karte und ein Regelblatt mit auf den Weg. Die oberste Regel untersagt ein Aussteigen, da hier höchste Lebensgefahr bestehen kann. Ansonsten soll man sich natürlich an die Höchstgeschwindigkeit von 60kmh halten, den Park nicht zumüllen und die Tiere natürlich nicht füttern.
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Der Etosha Park ist gekennzeichnet durch eine riesige Salzpfanne, die bei starken Regenzeiten durchaus auch mal mit Wasser voll laufen kann.

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Soweit ist es bei uns noch nicht, da die Regenzeit erst begonnen hat und die Tiere auf die zum Teil angelegten teils natürlichen Wasserlöcher angewiesen sind. Es gibt für den Etosha eine spezielle Karte, in der alle Wasserlöcher eingezeichnet sind und sogar Vermerke, an welchen Wasserstellen die jeweiligen Tierarten häufiger gesichtet wurden. Wir steuern gleich das erste Wasserloch Ombika an und können Marabus bei der Körperpflege und einen Strauß beobachten.
Der nächste Halt ist dann auch schon Okaukuejo. Wir checken erstmal ein und schauen in das an der Rezeption ausliegende Logbuch mit den heutigen Tiersichtungen. Hier können die Gäste eintragen, an welchen Wasserlöchern sie zu welcher Uhrzeit Tiere gesichtet haben. Eine tolle Idee!
UAH ! Bei Okondeka wurde eine Löwenfamilie gesichtet!!! Auf geht’s, ohne das Gepäck in die Zimmer zu bringen, sausen wir los. Die Zeit drängt etwas, da wir wegen Straßenarbeiten einen größeren Umweg fahren müssen und allzu früh ist es auch nicht mehr. Uns kommen nur drei oder vier Autos auf der 30 km langen Strecke entgegen. Es scheint üblich zu sein, bei einer solch tollen Sichtung anzuhalten und dem entgegenkommenden Fahrzeug dies mitzuteilen. Man kurbelt die Scheiben runter, begrüßt sich kurz und teilt seine Beobachtungen mit, so bleibt einem manch unwegsame Strecke zu dem ein oder anderen Wasserloch erspart, wenn keine Tiere vor Ort sind oder man weiß, warum man den ein oder anderen Weg zurücklegt.
Auf dem Weg sehen wir unsere ersten Zebras, an denen wir natürlich nicht einfach so vorbei brausen können. Die Drei bzw. Vier stehen an der Straßengabelung und zeigen uns die kalte Schulter oder eher ihr Hinterteil.
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Es sieht lustig aus und so schießen wir noch von den Gestreiften ein zwei Bilder, vielleicht auch zwanzig.😗

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Unsere Spannung steigt und Vivi und Olli hibbeln auf der Rückbank den Löwen entgegen. Wir sind kurz hinter den Zebras und noch so ca. 2km von den Löwen entfernt, als uns ein ungewöhnliches Geräusch aus unseren Löwenträumen in die Realität holt. Bernhard fährt etwas langsamer und wir kurbeln die Scheibe runter, das Geräusch kommt eindeutig von hinten links!
Ach du Sch…! Wir haben einen Platten, es ist der bereits geflickte Reifen, der Reifen, den wir nicht haben wollten!!!! Was soll`s, irgendwie müssen wir handeln.
Aussteigen darf man nicht! Wir probieren im Camp anzurufen… Aha der Hummeldumm-Effekt: Wir haben keinen Empfang! Und nu? Wir wollen doch nur Löwen gucken, aber mit dem Reifen kommen wir nirgends mehr hin.
Ok, Bernhard und ich gehen das Wagnis des Aussteigens ein! Wir stehen auf einer weiten Ebene mit einigen wenigen Grashalmen, kein Busch, kein Baum weit und breit. Man müsste auch ein Chamäleon kommen sehen. Die Kinder werden mit den Ferngläsern bestückt und dürfen Erdmännchen auf dem Wachposten spielen.
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Hier zwei Erdhörnchen auf Wachposten!
Super, wir haben einen Reservereifen, das Werkzeug, den Wagenheber und wir haben noch etwas, nämlich einen Kofferraum voller Gepäck! In kürzester Zeit von unseren Kindern halb angefeuert, steht das Gepäck in der Steppe. Ups, da kommt ja ein Auto, ob wir wohl Ärger bekommen, dass wir hier zwischen unserem Gepäck rumspringen?- Nein!- Es sitzt eine Familie im Wagen, die gerade von einer tollen Löwensichtung kommt. Ein kurzer Smalltalk, dann springt der Mann ebenfalls aus seinem Auto und hilft uns in einer rasenden Geschwindigkeit den Reifen zu wechseln. Eigentlich wechselt er ihn fast alleine, wir kommen kaum dazu ihm zu helfen. Wie viele Reifen hat der wohl schon in seinem Leben gewechselt, danke lieber Mann aus Irgendwo !!- Schwupp ist er fertig und fährt mit seiner Familie davon. Wir schmeißen alles wild durcheinander in den Kofferraum, egal Hauptsache drin und ab zu den Löwen! Am Wasserloch angekommen, stehen noch drei Fahrzeuge da, was bedeutet, dass vermutlich auch noch die Löwen da sind.
Vivi`s Traum wird wahr! Ein ausgewachsenes Männchen kreuzt in einiger Entfernung die Straße und lässt sich bei seiner Familie in einer Senke nieder.

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Zwei Autos fahren weg und so kommen wir dichter an das Geschehen heran. Wir haben noch etwas Zeit das familiäre Treiben zu beobachten und beschließen mit dem letzten noch verbliebenen Auto den Rückweg von diesem entlegenen Ort anzutreten, da uns das Erlebnis von der Hintour doch noch etwas in den Knochen steckt und wir Bedenken haben die letzten in dieser Gegend zu sein.
Wir können es nicht fassen, wir haben an unserem ersten Abend im Etosha Löwen gesehen! Wir haben natürlich keinen Vergleich, wie es zu anderen Jahreszeiten hier aussieht, aber wir sind mit dieser Sichtung tief ergriffen und überglücklich.

Vivi:
Als wir das Tor vom Etosha erreichen, sind Olli und ich schon ganz aufgeregt. Endlich werden wir afrikanische Tiere sehen. Nicht das wir bisher keine Tiere gesehen hätten, aber wir erhoffen uns natürlich, dass wir Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner, Zebras……………………usw. sehen werden. Die ersten Tiere, die wir im Etosha zu sehen bekommen sind Marabus und ein Strauß, der gerade intensiv mit seiner Körperpflege beschäftigt war.
In Okaukuejo gibt es ja bekanntlich diese Tiersichtungs Bücher, in denen jeder eintragen kann welches Tier er wann und wo gesehen hat und wie viele es waren. Als wir in Okaukuejo ankommen, fahren wir erst einmal weiter vor bis zur Rezeption, wo Olli und ich die Bücher durchsehen. Olli sucht nach Elefanten, ich nach Raubkatzen. Ich entdecke einen Eintrag, in dem steht, dass in Okondeka vier Löwen gesichtet wurden und das erst vor einer Stunde!!! Natürlich packen wir gar nicht erst unser Gepäck aus, sondern fahren gleich los um die Löwen noch rechtzeitig vor Sonnenuntergang zu sehen. Leider müssen wir einen Umweg nehmen, weil die direkte vor Strecke neu gebaut wird.
Auf einmal macht es PAFF! und wir müssen aussteigen um den Reifen zu wechseln. Mama und Papa haben alle Hände voll zu tun das Gepäck vom Kofferraum zu uns auf die Rückbank und auf den Beifahrersitzt zu stapeln, während Olli und ich die Ferngläser nehmen und die Graslandschaft nach näher kommenden Tieren untersuchen. Zum Glück bekommen wir Hilfe von einem Mann, der aus einem Auto, das aus der entgegengesetzten Richtung kommt, aussteigt. Nachdem endlich ein neuer Reifen drauf ist, können wir weiterfahren.
Endlich sehen wir sie!!! Echte afrikanische Löwen. Das Männchen kreuzt, zwei Autos weiter, die Pad. Ich kann es kaum glauben !!! AFRIKANISCHE LÖWEN !!! Es sind zwei Männchen und zwei Löwenbabys.
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Die Löwinnen waren wahrscheinlich auf der Jagd, da die Dämmerung schon lange eingesetzt hat. Den Moment, den wir bleiben können vergeht viel zu schnell, denn wir müssen ja vor Sonnenuntergang wieder zurück im Camp sein. Schweren Herzens werfe ich einen letzten Blick auf meine afrikanischen Löwen, dann wendet Papa das Auto und wir sind wieder auf der Pad Richtung Okaukuejo.

Mit Einbruch der Dämmerung kommen wir im Camp an. Wir steuern zunächst das hiesige Wasserloch an und können ein Nashorn, mehrere Zebras und Springböcke beobachten. Der Sonnenuntergang ist traumhaft schön und zu allem rot-orangem Farbenspiel läuft entfernt auch noch eine Giraffe am Okaukauejo-Baum vorbei.
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Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es diese Farben in dieser Intensität gibt; ich bin immer davon ausgegangen, dass die orangefarbenen etwas kitschig wirkenden Bilder aus Afrika nachgetönt wurden. Nun sind sie auch in meiner Welt Realität. Auch jetzt nach vier Monaten, wo diese Zeilen entstehen, schließe ich die Augen beim Schreiben, um Worte zu finden für die Schönheit unserer Erde. Es ist schwer in Worte zu fassen.
Wir beschließen doch mal etwas zu essen und fahren durch das Camp zu unseren Doppelzimmern. Olli und ich teilen uns heute ein super bequemes breites Bett mit Moskitonetz. Bernhard und Vivi sind gleich nebenan. Das Buffet ist gut bestückt und für jeden ist etwas dabei. Wir können am Grill Fleisch aussuchen, dass uns der freundliche Koch gleich brutzelt, es gibt Salate und verschiedenes Gemüse und Nachspeisen. Oh wie ist das lecker!
Wir schauen nochmals kurz am Wasserloch vorbei, hier ist aber gerade nichts los und so kehren wir in unsere Zimmer
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und schlummern ziemlich schnell ein, jedoch nicht ohne vorher den Tag Revue passieren zu lassen.
Reisebericht: Afrika- Ein Traum wird wahr !!!http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/175448-afrika-ein-traum-wird-wahr--1212-01012011.html Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was berichten.... Matthias Claudius
zuletzt bearbeitet 27. Mai 2011
Themenstarter298 Beiträge · seit 201027. Mai 2011 · #53
Hallo,
warum kann ich denn nicht mehr Bilder anzeigen? Hochgeladen und in den Bericht eingefügt habe ich sie, aber angezeigt werden sie nicht!:( Habe bestimmt noch acht Bilder, die euch nicht vorenthalen möchte
LG Kiwi
Reisebericht: Afrika- Ein Traum wird wahr !!!http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/175448-afrika-ein-traum-wird-wahr--1212-01012011.html Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was berichten.... Matthias Claudius
zuletzt bearbeitet 27. Mai 2011
43 Beiträge · seit 201027. Mai 2011 · #54
Hallo Kiwi,

vielen Dank für deinen tollen Bericht!!!! 🙂
4'451 Beiträge · seit 200827. Mai 2011 · #55
Kiwi schrieb:Hallo,
warum kann ich denn nicht mehr Bilder anzeigen? Hochgeladen und in den Bericht eingefügt habe ich sie, aber angezeigt werden sie nicht!:( Habe bestimmt noch acht Bilder, die euch nicht vorenthalen möchte
LG Kiwi
Hallo Kiwi,hallo Vivi,
lieben Dank für den schönen Reisebericht und die tolle Bilder 🙂

Falls Du das mit den Bildern noch anders machen möchtest, dann versuche es mal mit dieser Methode.

Alle Häckchen bei den unteren Bildern erst wegmachen.
Dann wo das Bild hinkommen soll, den Curser setzen, Blinkt da dann
Dann unten auf „Datei hinzufügen“
Dann auf „Bild“ dann aussuchen dann öffnen,
Dann auf „Einfügen“
Dann auf Absenden „
Leider bei jedes Bild musst Du das so machen.



Falls das nicht deutlich ist , bitte nochmals fragen.
Lieben Gruß
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
4'451 Beiträge · seit 200827. Mai 2011 · #57
Hallo Kiwi,
und was für schöne Bilder 🤩
Lieben Gruß
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
1'242 Beiträge · seit 200928. Mai 2011 · #58
Hallo Kiwi,

schön dass dein Bericht weitergeht. Da steckt ganz schön viel Arbeit drin. Wir sind Ende April aus Südafrika zurückgekommen und ich habe mehrere Wochen jeden Abend an unserem Fotobuch mit Reisebericht gesessen. Uff, bin jetzt fertig und kann mich wieder an den vielen tollen Berichten hier sattlesen.

Liebe Grüsse aus Luxembourg
Lil
Namibia das 1. Mal http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/163129-namibia-das-1-mal-reisebericht.html Endlich Hippos - SA 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280235-endlich-hippos-sa-2013.html ZIM - BOT 2014 Träume werden wahr http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/283689-zim-bot-2014-traeume-werden-wahr.html
487 Beiträge · seit 201128. Mai 2011 · #60
Hallo Kiwi,

von Anfang an habe ich deinen Bericht immer verschlungen und die Vorfreude auf unseren eigenen Urlaub nach Namibia wurde dadurch auch immer größer. So freue ich mich sehr, dass dein Bericht jetzt, nach unserem Urlaub, weitergeht 🙂
Lieben Dank dafür, ist echt schön zu lesen!!!

Gruß Kathy
Reiseberichte: Südafrika/Namibia 2011: Das Glück ist mit den Dummen KwaZulu-Natal 2011: Dem Rhino ganz nah Südafrika-Der Norden 2012: Löwen haben auch mal frei!!! Botswana/Caprivi 2012: Mit dem "Feuerroten Spielmobil" durch Bots/Caprivi Südafrika 2013: Endlich Regen über der Kalahari Botswana/Kavango 2013: Ganz relaxt durch Afrika Meine Flugstatistik