Erika2'338 Beiträge · seit 200715. Aug. 2010 · #41
Hallo Camelthorn und Sambezi
Tja, da kommt man von einem verregneten WoMo-Wochenende heim und stellt fest, dass unser Fahrzeug verschiedene Fragen aufwirft.
Peter hat euch netterweise bereits alles erklärt. Vielen Dank lieber Peter, du bist ein echter Freund. 😘
Allerdings geht’s manchmal auf der Jagd auch leiser und diskreter zu und her, besonders in den Nationalparks. Dann kommt die Steinschleuder zum Einsatz:
Topobär5'479 Beiträge · seit 200916. Aug. 2010 · #42
An Ausstattung braucht für mich eine gute Campsite lediglich fließend Wasser und eine saubere Toilette. Wenn dann noch Feuerholz parat liegt ist es perfekt.
Viel wichtiger ist für mich die Lage. Ich mag Campsites, die so in die Natur integriert sind, dass man sie als solche kaum erkennt. Eine schöne Aussicht mag ich ebenfalls sehr gern.
Wenn man dann noch den Eindruck vermittelt bekommt, ganz allein dort zu sein, weil sich andere Campsites außer Sicht- und Hörweite befinden, ist der Preis zweitrangig.
Wer schon häufiger in den Nationalparks Kenias oder Tanzanias gecampt hat, kann sich ein schmunzeln über die hier geäußerten Kritiken zum Preis-Leistungs-Verhältnis in Namibia sicher nicht verkneifen.
Crazy ZebraThemenstarter3'766 Beiträge · seit 200616. Aug. 2010 · #43
Hallo Topobär,
es freut mich wirklich für dich das Du in Tanzania und Kenia in den Nationalparks Ferien machen kannst.
Das für dich der Preis keine Rolle zu spielen scheint ist auch schön, du wirst ein dem entsprechendes Einkommen haben.
Nur wollen wir wirklich Campingplätze in den Nationalparks von Kenia und Tansania mit den Campsites hinter einer Lodge in Namibia vergleichen? Die zum Teil gar nix bieten.
Gerade die Signale der Preis ist sekundär dürfte für Familien und Reisende mit nicht unbegrenztem Budget kein Schmunzeln hervorrufen wie du schreibst.
Bei 4 Personen mit normalen Einkommen können täglich 30-60 Euro für Campsites schon ins Gewicht fallen.
Für eine schöne Anlage bin ich gerne bereit einen angemessenen Preis zu zahlen, aber nicht jeden!
Die Welt gehört nicht nur den top Verdienern 🙂
Gruss Kurt
PS Schampus zahlen und Selters bekommen geht ja auch nicht 🙂
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Topobär5'479 Beiträge · seit 200916. Aug. 2010 · #44
Anscheinend habe ich mich mißverständlich ausgedrückt, weshalb ich es noch einmal versuche.
Zunächst einmal wollte ich zum Ausdruck bringen, dass für mich nicht die Ausstattung entscheidend ist sondern die Lage und ich daran den "Wert" einer Campsite festmache.
Gerade die sehr gut ausgestatteten Campsites, die für jeden Stellplatz ein eigenes kleines Sanitär-Häuschen haben, sind aber sehr günstig. Ein vergleichbare gutes Preis-Leistungs-Verhältnis kenne ich nirgends auf der Welt.
Den Vergleich mit Ostafrika habe ich gebracht, um mal aufzuzeigen, auf welch hohem Niveau hier gejammert wird.
Crazy ZebraThemenstarter3'766 Beiträge · seit 200616. Aug. 2010 · #45
Hallo Topobär,
ich hab dich schon verstanden 🙂
Ich gehe aber davon aus dass speziell in Namibia vermehrt Familien unterwegs sind die bei 4 Wochen Camping Urlaub an ihre finanziellen Grenzen kommen.
Ich möchte auch nicht von mir ausgehen, was ich bereit bin zu zahlen (wenn die Leistung stimmt) dürfte nicht allen Namibiareisenden möglich sein.
Das eine Campsite mit entsprechender Infrastruktur in schöner Umgebung durchaus ihren Preis haben darf ist auch klar.
Und wir reden ja immer von Preisen per Person plus evtl. das Fahrzeug in einem Billiglohnland. 4 Personen zu 120 oder 150 N$ plus vlt 100 für das Auto sind rund 600 – 700 N$ per Nacht
Wenn wir Touristen keine Ansprüche an die Campsites stellen und signalisieren das wir gewillt sind auch sehr hohe Preise für wenig Gegenleistung zu bezahlen (Natur ist keine Gegenleistung des Besitzers für die er etwas erbringen muss) dürfen wir uns nicht wundern wenn wir in 5 Jahren bei 100 und mehr Euro sind bei 4 Personen/Nacht.
Und wenn ich Namibia mit Südafrika vergleichen darf, das landschaftlich auch einiges drauf hat, komme ich zum Schluss dass ich in Südafrika für mein Geld auch etwas bekomme wenn nicht sogar mehr.
Grüsse Kurt
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Erika2'338 Beiträge · seit 200716. Aug. 2010 · #46
Hallo zusammen
Ich würde mal behaupten, dass manch einer von uns ohne Probleme auch die hohen Campingpreise in Tanzania mit Links bezahlen könnte.
Es geht doch vielmehr um das Gefühl des “Verarschtwerdens”, mit welchem wir vielerorts zu kämpfen haben. Manche können damit umgehen, ich nicht. Solange es Touristen gibt, die für ein Plumpsklo neben einem Baum mit Begeisterung einen unverschämt hohen Preis bezahlen, besteht für die Betreiber kein Grund, an dieser Preispolitik etwas zu ändern.
In Afrika verhält sich der Tourist viel toleranter als daheim. Ich möchte mal erleben, wie sich die selben Leute bei uns äussern würden, wenn sie für ein “Nichts” solche Preise bezahlen müssten.
Und wenn ich Namibia mit Südafrika vergleichen darf, das landschaftlich auch einiges drauf hat, komme ich zum Schluss dass ich in Südafrika für mein Geld auch etwas bekomme wenn nicht sogar mehr.
Ich glaube genau das ist der Knackpunkt. Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Südafrika ist was den Tourismus und Angebot/Service angeht Namibia 25 Jahre voraus. Schau Dir Südafrika vor 25 Jahren an, da hattest Du auch Campingplätze wie jetzt in Namibia und im Nachhinein würdest Du die auch als "überteuert" ansehen. Ich zahle z.B. in Westafrika, wo ich ja lange gelebt habe und auch als Tourist nun immer wieder bin, für ein 2-Sterne-Hotel (europäische Sterne) US$ 200 die Nacht. Das ist auch nicht vergleichbar, mit dem was Du für US$ 200 in Südafrika oder gar Thailand bekommst.
Immer wieder, jetzt nicht auf Dich bezogen, wird davon gesprochen, dass Namibia nicht mehr abenteuerlich genug ist, viel zu viele Touristen da sind, das besondere fehlt, aber auf der anderen Seite will man Duschen, Toiletten etc. irgendwo abgelegen auf einem Campingplatz haben. Dorthin muss auch alles geschafft werden, von WC-Reiniger bis hin zum Schwamm. All das sind Kosten, die man wieder einnehmen muss. 50 % (bitte nagel mich nicht auf den genauen Anteil fest) der Kosten sind Transportkosten in Namibia. Da fällt das mit dem Billiglohn weniger ins Gewicht als z.B. bei einem Hotel in Bangkok.
Aber grundsätzlich ist es einfach so, dass Namibia sich im Tourismus konsolidiert. Der Service wird besser werden, damit man mit Botswana konkurrieren kann. Er muss vielerorts besser werden! Und da sind wir wieder beim Thema Hochpreistouristmus. Botswana vor 15 Jahren: absolut hochpreisige Lodges mit null Service - Botswana heute: absolut hochpreisige Lodges mit gutem Service.
Sorry, nun ist es doch etwas länger und abschweifender als gedacht geworden....
Sonnige Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Erikas letzter Post ist vollkommen zutreffend und entspricht auch meiner Meinung.
Christian - mag man das alles verstehen und ist wohl auch richtig - nur würden manche die Preise verstehen, wenn erst einmal Material, schwäme, Putzmittel, Klobürsten, Kloschüsseln zu der Farm transportiert worden wären, bevor die Preise in die Höhe gegangen sind....
Gruß
Crazy ZebraThemenstarter3'766 Beiträge · seit 200616. Aug. 2010 · #49
Hallo Christian,
möglicherweise hab ich Apfel mit Birnen verglichen (ich mag Birnen lieber) und hoffen wir das Namibia nicht 25 Jahre braucht um in ein gesundes Gleichgewicht zu kommen.
Und ja, auch ich mag ein natürliches Afrika und brauche keinen Pool, aber ich möchte auch nicht für einen nichtvorhandenen Pool bezahlen 😉
Aber im Grundtenor stelle ich fest das der Tourist zu akzeptieren hat und das nicht (in einigen Fällen) auf die Bedürfnise des zahlenden Gastes eingegangen wird (soll er doch zu Hause bleiben).
Sind wir doch ehrlich, ein Abstellplatz für die Nacht hat einen Wert von sagen mir mal 5 Euro die Nacht, bei 4 Personen sind das 20!
Dann kommt hinzu was der Platz zu bieten hat, Klo, WC, Dusche, Beschattung, Bar, Restaurant und einen Obulus für die schöne Lage.
Das die WC Bürste herangeschaft wird und kostet dagegen spricht nichts, aber wenn sie weg ist oder die Klos nicht gereinigt werden (oft erlebt) darf sich das dann nicht im Preis wiederspiegeln.
Was ich erwarte ist lediglich Transparenz bevor ich zahlen muss. Ich habe schon erlebt das ich das Doppelte bezahlt habe weil der Besitzer nach dem Aussehen des Fahrzeugs und seiner Tagesform berechnete.
Wenn Namibia zur preislichen Topdestination werden möchte ist es das Eine, muss aber auch verstehen das Gäste die Leistung nicht erst in 25 Jahren erwarten aber schon heute zT bezahlen müssen.
Wenn die Campsitebesitzer es fertig bringen ein Label zu kreieren für die Standartleistungen würde das wohl nicht zu ihrem Schaden sein. Nein sie könnten sich dann von denjenigen abgrenzen die einfach nur das schnelle Geld machen wollen.
Birnenmässige Grüsse Kurt
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Sind wir doch ehrlich, ein Abstellplatz für die Nacht hat einen Wert von sagen mir mal 5 Euro die Nacht, bei 4 Personen sind das 20!
Das ist eben die Frage. Wenn Du mal davon ausgehst, dass Du nur einen Standplatz in schöner Landschaft "bezahlst". Sind dann z.B. N$ 100 pP die Nacht zu viel dafür? Und wenn man dann ein Plumpsklo als kostenloses Extra zum "Standplatz" ansieht ist es doch super 😉
Aber ich verstehe schon, auch als absoluter Nicht-Camper, dass man einen gewissen Grundstandard voraussetzen können muss!
Sonnige Grüße Christian
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VOVolker2'612 Beiträge · seit 200716. Aug. 2010 · #51
Hallo Kurt,
ich habe den Thread seit einiger Zeit mitgelesen. Worum geht es Dir in der Diskussion? Möchtest Du Kriterien für die standardisierte Bewertung von Campsites heraus arbeiten und dann umgesetzt wissen? Sollen sich Preise starr an dem Ratingsystem orientieren? Was willst Du hier erreichen, wenn Ross und Reiter nicht benannt werden sollen/dürfen?
Zugegebenermaßen kenne ich nicht die Verhältnisse von vor zehn Jahren. Es ist aber schon so, dass gerade die Energiekosten in diesem Zeitraum massiv angestiegen sind. Ich bin auch gerne bereit, einen "Topzuschlag" dafür zu bezahlen, dass die Campsite entweder landschaftlich klasse gelegen ist und/oder mein "Nachbar" mir nicht - wie in Mitteleuropa - auf die Pelle rückt. Da ist es für mich zweitrangig, ob ich Strom oder Swimming Pool vorfinde.
Was möchtest Du mit dieser Diskussion erreichen, wer soll als Adressat dienen? Sind Camper mit Trummis Liste oder der Thomas-Richter-Liste nicht schon gut informiert?
Fragende Grüße,
Volker
Bye bye Forum
Topobär5'479 Beiträge · seit 200916. Aug. 2010 · #52
Auf Sicht gesehen werden die Campsites genau soviel kosten, wie die Camper bereit sind dafür zu bezahlen. Das ist der Vorteil bei der Marktwirtschaft. Da regeln Angebot und Nachfrage den Preis. Wo es zu teuer ist, werden die Gäste ausbleiben, wo der Platz immer ausgebucht ist, werden die Besitzer die Gelegenheit wahrnehmen, an der Preisschraube zu drehen.
Insofern halte ich es auch für contraproduktiv, dass hier keine Namen genannte werden sollen. Je besser die Transparenz umso besser für die Kunden, sprich Camper.
fordfahrer1'003 Beiträge · seit 200816. Aug. 2010 · #53
subjektiv an: 😎 die Preise haben nichts mit Niedriglohn oder nicht zu tun Bsp: in D bezahle ich für einen mittelprächtigen Durchschnittsplatz in der Zwischenzeit ca. EUR 30/Nacht in Schweden kostet mich ein gleichwertiger - landschaftlich viel schönerer Platz SEK 140!
Außerdem wollen die Lodge/Campeigentümer in NAM auch so leben, wie wir, also brauchen sie auch die gleichen Sachen, die auch mindestens genauso viel kosten wie hier - also muss auch so viel Geld "verdient" werden - verständlich. 😉
- Dass man es dann nicht schafft, noch nicht einmal die elementärsten Grundreinigungsabläufe einzuhalten ist eine andere Frage -
interessant ist auch die, hier ja schon mehrmals geäußerte Tatsache, dass Preis und Qualität der Site in keinem Zusammenhang stehen - so gibt es super Sites zu sehr guten Preisen und teuere Sites bei denen man die Begründung sucht.
Dass eine mehrstellige Teuerungsrate/p.a. kontraproduktiv ist, war ja schon ein paar mal gesagt wurden.
PS: Ratingsysteme und solcher Unsinn für Camps in Afrika machen das ganze noch teuerer - vielleicht sollte mal einer KOA fragen, ob die gerne Plätze in NAM betreiben wolle 🤪 Als nächstes gibt's dann eine Campingcard und Chipkarten mit Schranke 🤩 ...
subjektiv aus
Gruss Christian
Crazy ZebraThemenstarter3'766 Beiträge · seit 200616. Aug. 2010 · #54
Volker schrieb:
Was willst Du hier erreichen, wenn Ross und Reiter nicht benannt werden sollen/dürfen?
Fragende Grüße,
Volker
Hallo Volker,
eigentlich hätte ich von dir erwartet das du das auf die Reihe kriegst 😛
Ross und Reiter nennen, kennen wir doch von der Politik.
Wenn ich hier nur einen Namen nenne als Beispiel artet es doch sofort aus! 20 Post die zustimmen und ebensoviel die das Gegenteil behaupten. Am Schluss feinden sich alle an und du kannst wieder den Moderator informieren.
Wenn du in D über die allgemeinen Lebenshaltungskosten dikutiern möchtest listest du ja auch nicht jeden Endverkäuver auf?
Und extra für dich
1. Ich würde mehr Transparenz wünschen was ich für mein Geld erwarten darf. 2. Die Landschaft darf nicht das kriterium sein für überrissene Preise ohne Gegenleistung. 3. Die Treibstoffkosten, ähmmm sorry, aber in der Regel bringen die Camper ja alles selbst mit. Und das Bier wenn es den ein Bar gibt beinhaltet wohl auch im Preis die Transportkosten. Ebenso dürfte sich die Energiepreise für Strom in einer zusätzlichen Gebühr wiederfinden.
4. Ich hatte noch nie bedenken das die Preise zu tief angesetzt wurden 🙂
Grüsse Kurt
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VOVolker2'612 Beiträge · seit 200716. Aug. 2010 · #55
Genau, und dafür gibt es die Möglichkeit, sich bei den beiden genannten Liste einzubringen mit aktuellem Feedback.
Ansonsten verläuft diese Diskussion wie so einige Andere im "Ungefähren".
Aber diskutiert ruhig weiter, auch gerne ohne mich.
Viele Grüße,
Volker
Bye bye Forum
Crazy ZebraThemenstarter3'766 Beiträge · seit 200616. Aug. 2010 · #56
Volker schrieb:
Genau, und dafür gibt es die Möglichkeit, sich bei den beiden genannten Liste einzubringen mit aktuellem Feedback.
Viele Grüße,
Volker
Hallo Volker,
du wirst es kaum glauben. Nicht alle Namibiareisenden sind im Forum vertreten, nicht alle kennen diese Listen. Und noch wichtiger, es gibt auch noch andere Nationen die Namibia bereisen ausser Deutschen 🙂 (Engländer, Franzoden, Spanier, Italiener, Holländer ect.PP)
Grüsse Kurt
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VOVolker2'612 Beiträge · seit 200716. Aug. 2010 · #57
Crazy Zebra schrieb:
Volker schrieb:
Genau, und dafür gibt es die Möglichkeit, sich bei den beiden genannten Liste einzubringen mit aktuellem Feedback.
Viele Grüße,
Volker
Hallo Volker,
du wirst es kaum glauben. Nicht alle Namibiareisenden sind im Forum vertreten, nicht alle kennen diese Listen. Und noch wichtiger, es gibt auch noch andere Nationen die Namibia bereisen ausser Deutschen 🙂 (Engländer, Franzoden, Spanier, Italiener, Holländer ect.PP)
Grüsse Kurt
Und???
Was bringt den von Dir Genannten diese Diskussion? Soll im Ergebnis dieses Threads eine Bewertungssystematik für Campsites entstehen, die man den Tourismusverantwortlichen vorlegt? Tut mit leid, ich bin verstehe das Ziel der Diskussion immer noch nicht - aber stört Euch nicht daran...
da hst Du sicherlich recht, dass es hier kein Ergebnis geben wird....
Aber vielleicht lesen auch ein paar Betreiber mit und sehen doch künftig mal nach den Dingen, die hier als Negativ angesprochen werden und merken, dass erste kritische Stimmen kursieren....
Mundpropaganda kann auch in die negative Richtung los gehen....
Hallo zusammen !! Um mal hier etwas Tranparenz zu schaffen. Eine einfache CS mit WC und Dusche (warm) ohne Strom kostet in der Erstellung ca 30 000 - 40 000 N$ Da sind noch keine Unterhaltskosten mit drin !!! Und , billig ist der Lohn hier, aber das Baumaterial muß gekauft und angeliefert werden. Und das ist verdammt teuer. Eie Fuhre Sand, da ist der Transport teurer als der Sand, nur mal z.B. Da werden dann Stimmen laut, wegen Strom !!! Hallo, Ihr seid in Afrika, da kommt der Strom nicht einfach aus der Steckdose !!! Die CS sollten +/- 100m auseinader liegen, und Strom haben ?? Allein das Stromkabel kostet schon ca 10 000 N$ Also, etwas mehr Recherche, bevor hier über die Preise gepoltert wird !! Aber solange in Sesriem auf dem NWR CS (2 pax + 1 Car ca 700N$ p.T) alles ausgebucht ist, für nen Stellplatz, Wasserhahn und Gemeinschaftsabu's, da kommt doch die Meinung auf, Preis egal. Und dann die Frage, nach nem Dachverband ??? Namibia wird immer weniger abenteuerlich, und dann kommen noch die Touris und wollen alles bewertet haben ??? Eine schöne CS wird immer wieder gebucht, und der Buschfunk funktioniert hervorragend !! (Mund-zu-Mund-Propaganda) Also, Nachfrage regelt den Preis !! Wie überall !! Und Kurt, sorry, aber wenn es Dir irgendwo nicht gefällt, du wirst nicht gezwungen, dort zu bleiben. Wenn du zu spät ankommst, dann ist das dein Problem. In Zeiten von Internet, kann sich jeder selbst ein Bild machen, bevor er losfährt, er muß es nur tun !! Und nicht nachher maulen !! "" Oh, hier gibts Geckos ??? Hätt ich das vorher gewußt, wär ich nicht nach Africa gekommen "" Solche Sätze hörst Du öfters, glaub mir !!
Grüßle
Ralf
Crazy ZebraThemenstarter3'766 Beiträge · seit 200616. Aug. 2010 · #60
Hallo Volker,
was bringt es dir wenn du in Italen oder Frankreich vor einem Campingplatz stehst und du ein Schild mit Piktogrammen siehst wie
Pool, Behinderten WC, Restaurant (in der Regel erkennbar am gekreuzten Besteck) ähmm sorry, ich glaube du verstehst wirklich nicht!
Grüsse Kurt
PS hast du noch ie von Errungenschaften anderer Nationen profitiert 😉
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