Bloke1'920 Beiträge · seit 200819. Dez. 2008 · #61
****Via Oshakati nach Ruacana oder bis zur Kuene River Lodge (350A + evtl. 60G) Bei Bedarf morgens noch einmal ein bis zwei Stunden Tierbeobachtungen Anschliessend Fahrt Richtung Ruacana. Evtl. kurzer Marktbesuch in Oshakati. Übernachtung Ruacana Eha oder (falls wir Ruacana vor 15.30 Uhr erreichen) fahren wir noch 60 km weiter zur Kuene River Lodge.****
Auf jeden Fall weiter zur Kunene RL, Ruacana und die Eha Lodge haben nicht viel zu bieten...:( Fahrzeit von Rua-KRL 75- 90 min
Von der Kunene RL bis Abzweig Swartboisdift (oder wie man das schreibt) sind es zwar blos 4-6 KM, aber die haben es ganz schön in sich....
Ich würd auf jeden Fall über Epempe zu den Epupa fahren, direkt am Kunene entlang könnte böse enden
gglink5'538 Beiträge · seit 200819. Dez. 2008 · #62
Hallo Tatjana,
habe meine Kommentare zu Deiner Route in Großbuchstaben dazu geschrieben. Kannst Dich ja mal melden, wenn Du in Swakop bist. Du erreichst mich über Thomas und Eva von www.Abenteuer in Namibia.com
Nachricht: Ansonsten wäre mir das Unfallrisiko im Falle eines Reifenschadens oder Wildwechsels zu gross. Auf Asphaltstrassen Spitzengeschwindigkeiten von 80-90 km/h. Als Ausgleich werden wir das Tageslicht immer voll ausnutzen und jeden Tag vor Sonnenaufgang aufstehen. ACHTUNG: DIE FAHRT IM MORGENGRAUEN ODER IN DER DÄMMERUNG IST VIEL GEFÄHRLICHER ALS DAS TEMPO 120 AUF ASPHALT, WEIL UM DIESE ZEIT DAS WILD AM STRASSEN-RAND IST BZW. DIE STRASSE ÜBERQUERT. DABEI KOMMT ES SEHR HÄUFIG ZU UN-FÄLLEN.
Über die Strecke direkt am Kuene entlang nach Epupa bin ich mir immer noch ein wenig im Unklaren. Gerade habe ich einen Reisebericht von jemandem gelesen, der auf der Strecke sein Auto ruiniert hat und dann zwei Tage auf ein Ersatzauto warten musste. ICH HABE MICH BISHER BEI DEM THEMA ZURÜCKGEHALTEN, DENN DIE 4x4-STRECKEN HABEN ES IN SICH - INSBESONDERE DIESE. DU MUSST IMMER MIT SOLCHEN FÄLLEN RECHNEN UND ES IST NICHT IMMER HILFE IN DER NÄHE.
Etosha NP, Onguma Camp (150 AG) Kompletter Tag zur Tierbeobachtung im Etosha-Park, Übernachtung Onguma Tented Camp, Znacht in der Onguma Lodge - Ü NICHT IM TENTED CAMP - KOSTET N$ 2.200 PRO PERSON PRO NACHT -, SONDERN AUF DER CAMPSITE. ABENDESSEN IM ONGUMA BUSH CAMP - MUSS ABER BEI ANKUNFT ANGEMELDET WERDEN.
Fahrt zu den Epupa Falls (90T oder 150G) Entweder sehr abenteuerlicher 90 km 4WD-Track entlang des Kuene zu den Epupa-Falls oder über Epembe und die C43 auf einer normalen Strasse zu den Epupa Falls, Übernachtung in der Omarunga Lodge (2 Nächte) - NOCHMAL MEINE DRINGENDE EMPFEHLUNG, NICHT DEN 4WD-TRACK ZU NEHMEN. WENN DIE EINHEIMISCHEN DAS NICHT TUN, HAT DAS EINEN GRUND.
Kaokoveld 4WD-Touren bis Palmwag (350GT) Wir verlassen das Kaokoveld über Sesfontein. Übernachtung in Palmwag - ES WÄRE SCHÖN, WENN DU HIER EINEN RESERVETAG EINPLANEN KÖNNTEST. DIE LANDSCHAFT IST TOLL, DU KANNST WANDERN ODER EINEN SCENIC DRIVE MACHEN ODER AM POOL RELAXEN.
Brandberg (Brandberg Lodge White Lady) (150G) Fahrt zum Brandberg (2474 m.; höchster Berg Namibias) Fahrt entweder überD2612. Übernachtung in der Lodge White Lady - MACHE BITTE EINEN KURZE WANDERUNG ZUR WHITE LADY, DER BEKANNTESTEN FELSZEICHNUNG NAMIBIAS.
Spitzkoppe (80G) Über eine Gravelroad geht es zur Spitzkoppe, einer fotogenen Granitformation Übernachtung entweder an der Spitzkoppe oder Weiterfahrt nach Swakopmund - ES SIND NUR 75 MINUTEN FAHRT VON DER SPITZKOPPE NACH SWAKOP. ICH WÜRDE AUF JEDEN FALL BIS DAHIN FAHREN:
Swakopmund (120A) Morgens Fahrt nach Swakopmund. Halbstündige Führung über die Straussenfarm Ostrich Paradise Stadtbesichtigung, etl. Landyachting bzw. Rundflug. EIN TANDEMABSPRUNG IST BEI SCHÖNEM WETTER INTERESSANTER ALS EIN RUNDFLUG.
Walvis Bay (50A, 30G) Morgens Bootsfahrt mit der Möglichkeit Delphine, Pelikane und Seehunde zu sehen. Nachmittags evtl. irgendeine gebuchte Tour (Living Dessert, Dünenfahrt, Cultural Tours etc.)
Puffertag - DEN WÜRDE ICH WEGFALLEN LASSEN ZUGUNSTEN VON PALMWAG. ALS SWAKOPMUNDER TUT MIR ZWAR DAS HERZ WEH, ABER DORT IS ES INTERESSANTER. DESHALB STATT PUFFERTAG FAHRT NACH SESRIEM UND AM NACHMITTAG SOSSUSVLEI UND DEADVLEI BESUCHEN: Entweder noch ein Ruhetag in Swakopmund oder einen gebuchten Ausflug oder evtl. Fahrt zur Moon Landscape und Blutkuppe Idealerweise sollten wir am Abend auf einem Camp möglichst dicht am Kuiseb Pass sein (Sollte es auf der bisherigen Strecke Probleme gegeben haben, kann der Puffertag auch vorher verbraucht werden)
Namib Naukluft Park: Sossusvlei (250G, 4T) Wir fahren zum Sesriem Campingplatz. Am Nachmittag Fahrt nach Sossusvlei. (Dünen, Dead Vlei, Hidden Vlei)
Sossusvlei Namtib Biosphere (250G) Zum Sonnenaufgang fahren wir noch einmal nach Sossusvlei Wir verbringen den kompletten Morgen in den Dünen rund um Sossusvlei. Anschliessend Fahrt nach Süden zum Namtib Biosphere an der D707. Wenn wir Glück haben, ergibt sich die Möglichkeit eine Farmerfamilie auf der Ranch kennenzulernen. DIE LEUTE DORT SIND FARMER UND DIE WERDEN DIR SEHR VIEL ERZÄHLEN - ABENDS BEIM GEMEINSAMEN ESSEN (MUSST DU ABER ANMELDEN) UND BEI DER FARMRUNDFAHRT
Namtib Biosphere (Puffertag) Kompletter Tag auf der Namtib Ranch. Vielleicht besteht die Möglichkeit einen kleinen Einblick in das Farmerleben zu erhalten. DAS WENIGER, ABER DU KANNST TOLLE WANDERUNGEN MACHEN.
Rückfahrt via Mariental Richtung Windhoek (300A, 70G) Wir fahren via Mariental auf die asphaltierte Hauptachse und dann weiter Richtung Windhoek. Übernachtung entweder auf einem Campingplatz bei Windhoek oder auf dem Lake Oanob Campground ca. 100 km vor Windhoek. ICH WÜRDE AUF JEDEN FALL AM LAKE OANOB BLEIBEN.
Nochmals viel Spaß Gerd
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200820. Dez. 2008 · #63
Hallo Gerd
Danke für Deine umfassenden Kommentare. Das meiste davon werde ich in die Tour einarbeiten. Wahrscheinlich verzichten wir aus Sicherheitsgründen auf die 4x4 Fahrt entlang des Kuene River - ist immerhin unsere erste Urlaubswoche.
Das mit dem extra Tag bei Palmwag entscheiden wir spontan vor Ort, je nachdem wie es uns gefällt. Am Pool relaxen ist nicht so unser Ding - mein Mann und ich sind in 10 Jahren bei all unseren gemeinsamen Reisen kein einziges Mal in einen Hotelpool schwimmen gewesen. Auch im Liegestuhl am Pool halten wir es nicht länger als eine Stunde aus. Ich beurteile die Qualität eines Urlaubs beinahe ausschliesslich danach, wie viele gute Fotos ich machen konnte. Umso besser die Fotoausbeute, desto schöner war der Urlaub. Was Wandern angeht: Wenn es schöne Szenerien hat, laufen wir sehr gerne ein Stück, die Obergrenze liegt allerdings bei ca. 5 km, besser sind kürzere Rundwege, so 1-3 km, da wir sehr langsam laufen. (Eine der schönsten Wanderungen meines Lebens war im Kings Canon in Australien, das waren 6 km und wir haben dafür 5,5 Stunden gebraucht. Die ersten 4 km haben Spass gemacht - dann wurde es zu lang und wir haben nur noch den Parkplatz herbeigesehnt). Das mit der kurzen Wanderung zur White Lady bei Brandberg hingegen klingt sehr gut.
Was das Kaokoveld angeht liebäugele ich auch noch damit den "Puffertag" für die Strecke von Purros nach Sesfontein einzusetzen und dann halt nicht über die D3707 sondern im Flussbett entlang via Amspoort zu fahren. (Hoarusib und Hoanib; habe viele Reiseberichte darüber gelesen und dort gibt es eine Menge Tiersichtungen - allerdings ist das wieder so eine Strecke, für die eigentlich ein zweites Auto gut wäre).
Tandemabsprung in Swakopmund: Kommt für uns leider nicht in Frage. Ich habe extreme Höhenangst (komme auf einer Leiter nicht über die dritte Stufe hinaus).
bei der 4x4 Strecke musst du unterscheiden zwischen der Gravel Road zur Kunene Lodge und dem 4x4 Eco TRail von Swartboisdrift, das sind zwei völlig unterschiedliche Sachen. Am besten rufst du einen tag vorher in der Kunene lodge an und fragst nach dem Starßenzustand.
Beim Kuiseb Pass gibt es nicht sehr viel in der Nähe, er ist glaube ich mitten im Nirgendwo.
Ins Sossousvlei solltest du spätestens um 16 Uhr losfahren, denn um 19 uhr geht es spätestens auf den Rückweg. Die 6 km 4x4 Strecke sind toll und am Ende stehst du mit Glück allein im Vlei, ein Traum.
bei der 4x4 Strecke musst du unterscheiden zwischen der Gravel Road zur Kunene Lodge und dem 4x4 Eco TRail von Swartboisdrift, das sind zwei völlig unterschiedliche Sachen. Am besten rufst du einen tag vorher in der Kunene lodge an und fragst nach dem Starßenzustand.
Beim Kuiseb Pass gibt es nicht sehr viel in der Nähe, er ist glaube ich mitten im Nirgendwo.
Ins Sossousvlei solltest du spätestens um 16 Uhr losfahren, denn um 19 uhr geht es spätestens auf den Rückweg. Die 6 km 4x4 Strecke sind toll und am Ende stehst du mit Glück allein im Vlei, ein Traum.
Enbenfalls viel Spass,
BeeTee
gglink5'538 Beiträge · seit 200826. Dez. 2008 · #66
Hallo Tatjana,
auf das Thema Kuiseb Pass bin ich gar nicht eingegangen, weil der mitten auf der Strecke zwischen Walvis Bay und Sesriem liegt. Das ist kein Platz zum Halten, sondern da fährst Du nach Sesriem durch - von WB aus max. 5 Stunden mit Fotopausen. Der Campingplatz in Sesriem könnte um diese Zeit gut besucht sein. Am besten gehst Du in Swakop zum Buchungsbüro von NWR und informierst Dich da über die Belegung und lässt Dir vielleicht einen Platz reservieren.
Viel Spaß Gerd
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200829. Dez. 2008 · #67
Langt es den Sesriem Campingplatz zwei Tage im Voraus zu reservieren? Ich hatte gedacht, der müsse Monate im Voraus gebucht werden.
Hier ist die aktuelle Streckenplanung. Das einzige Stück was mir noch ein bisschen Bauchweh bereitet ist das von Orupembe nach Sesfontein durch die drei Flussbetten. Leider konnte ich bislang noch kein Begleitfahrzeug für diesen Streckenabschnitt auftreiben. Weiss jemand, ob Ende Mai noch mit viel Wasser in den Flussbetten zu rechnen ist, bzw. ob kritische Flussdurchfahrten gemacht werden müssen? Flug Frankurt - Windhoek am 16.05.2009 Zugfahrt nach Frankfurt, Abflug FRA ca. 22.30 Uhr
Windhoek - Farm Düsterbrook (75A, 15G) Ankunft WDH ca. 7.40 Uhr, Autoübernahme, Einkaufen & Fahrt zur Düsterbrook-Farm 14.30 Uhr Cats-unlimited Geoparden Tour 16.00 Uhr Gamedrive: Wildbeobachtungsfahrt Fahrt zu Etosha, Übernachtung Okaukuejo (400A) 7.00 Uhr: Abfahrt Richtung Etosha Nationalpark (400 km Asphalt). Nach 200 km in Otjiwarongo Möglichkeit zu frühstücken und noch etwas einzukaufen. Am Nachmittag erste Tierbeobachtungen im Park, Übernachtung in Okaukuejo Abends Möglichkeit zur Tierbeobachtung an einem beleuchteten Wasserloch Etosha NP, Halali (150 AG) Kompletter Tag zur Tierbeobachtung im Ethosha-Park, Übernachtung entweder nocheinmal in Halali Abends Möglichkeit zur Tierbeobachtung an einem beleuchteten Wasserloch
Etosha NP, Onguma Camp (150 AG) Kompletter Tag zur Tierbeobachtung im Etosha-Park, Übernachtung Onguma Bush Camp
Via Oshakati nach Ruacana oder bis zur Kuene River Lodge (350A, evtl. 60T) Heute ist fast ein reiner Fahrttag. Bei Bedarf morgens noch einmal ein bis zwei Stunden Tierbeobachtungen Anschliessend Fahrt Richtung Ruacana. Evtl. kurzer Marktbesuch in Oshakati. Übernachtung Ruacana Eha oder (wenn wir bis 16.00 Uhr in Ruacana sind) fahren wir noch 60 km weiter zur Kuene River Lodge.
Fahrt zu den Epupa Falls (150G) Fahrt nach Swartbooisdrift und über Epembe und die C43 zu den Epupa Falls. Übernachtung in der Omarunga Lodge (2 Nächte) Epupa Falls Tag (50G?) Kompletter Tag in der Omarunga Lodge Ausflug zu einem Himbadorf Besichtigung der Epupa Falls
Kaokoveld 4WD-Touren, Orupembe (210G, 121T?) Zuerst geht's 190 km auf der C43 nach Süden bis Opuwo Nach 20 weiteren Kilometern auf der C43 biegen wir auf einen 4WD Track Wir fahren auf der D3707 über Kaoko Otavi Richtung Orupembe (150 km). Kaokoveld 4WD-Touren, Purros (250GT) Von Orupembe aus geht es weiter nach Purros. Falls die "Strassenverhältnisse" es zulassen versuchen wir durch das Flussbett des Chumib nach Purros zu fahren Kaokoveld 4WD-Touren bis Sesfontein (200GT) Wir versuchen durch ein Flussbett nach Amspoort zu gelangen und von dort durch ein weiteres Flussbett nach Sesfontein. Möglichkeit auf Wüstenelefanten zu treffen. Palmwag (Puffertag) (150G) Evtl. verlängern wir einen Tag rund um Palmwag, Scenic Drive, Wandern etc. Twyfelfontein, Burnt Mountain (150GT) Aufenthalt im Damaraland. Morgens Fahrt nach Twyfelfontein und Besichtigung der Petroglyphen (seit 2007 UNESCO-Weltkulturerbe, einziges UNESCO-Weltkulturerbe in Namibia) während einer dreistündigen Wanderung. Eventuell machen wir einen kleinen 4WD-Track hinter dem Verbrannten Berg Brandberg (Brandberg Lodge White Lady) (150G) Fahrt zum Brandberg (2474 m.; höchster Berg Namibias) Fahrt entweder überD2612. Wanderung zur White Lady (Felszeichnung). Übernachtung in der Lodge White Lady (Camping).
Spitzkoppe (80G) Über eine Gravelroad geht es zur Spitzkoppe, einer fotogenen Granitformation Übernachtung entweder an der Spitzkoppe oder Weiterfahrt nach Swakopmund (75A) Swakopmund (120A) Morgens Fahrt nach Swakopmund. Halbstündige Führung über die Straussenfarm Ostrich Paradise Stadtbesichtigung, etl. Landyachting bzw. Rundflug. Walvis Bay (150A, 30G) Morgens Bootsfahrt mit der Möglichkeit Delphine, Pelikane und Seehunde zu sehen. Nachmittags evtl. irgendeine gebuchte Tour (Living Dessert, Dünenfahrt, Cultural Tours etc.) Am Spätnachmittag Fahrt Richtung Khuiseb Pass, Übernachtung ca. 100 km östlich von Walvis Bay
Namib Naukluft Park: Sossusvlei (250G, 4T) Wir fahren zum Sesriem Campingplatz. Am Nachmittag Fahrt nach Sossusvlei. (Dünen, Dead Vlei, Hidden Vlei)
Sossusvlei & Namtib Biosphere (250G) Zum Sonnenaufgang fahren wir noch einmal nach Sossusvlei Wir verbringen den kompletten Morgen in den Dünen rund um Sossusvlei. Anschliessend Fahrt nach Süden zum Namtib Biosphere an der D707. Wenn wir Glück haben, ergibt sich die Möglichkeit eine Farmerfamilie auf der Ranch kennenzulernen. Namtib Biosphere (Puffertag) Kompletter Tag auf der Namtib Ranch. Farmrundfahrt, Abendessen wenn möglich mit den Farmern.
Kolmanskop & Lüderitz Wir verlassen frühmorgens die Ranch. Wir haben rund 100 km Gravelroad und gut 110 km Asphalt bis Kolmanskop vor uns. 11.00 Uhr: Besichtigung der Geisterstadt Kolmanskop Den Nachmittag verbringen wir in Lüderitz. Fahrt zum Fish River Canyon (280A, 100G) Morgens (8.00 Uhr) Fahrt auf dem Segelschiff Sedina zur Insel Halifax (Pinguine), 063-204030. Anschliessend steht eine lang Fahrt bevor. Das Ziel ist das Canon Roadhouse am Fish River Canyon. Fish River Canyon und Köcherbaumwald (50A, 150G) Morgens brechen wir zum Canyon auf. Wir unternehmen eine 12km (one way) 4WD Tour am Canyonrand bis zum Eagles Rock Viewpoint. Beste Zeit zum Fotografieren des Canyons: 2-3 h nach Sonnenaufgang (ca 10.00 Uhr). Nach der Besichtigung des Canyons Fahrt Richtung Ketmanshoop. Nachmittags Spaziergang durch den Köcherbaumwald und Giant's Playground. Sonnenuntergangsbilder vom Köcherbaumwald. Übernachtung im Quivertree Forrest Camp, 13 km nördlich von Keetmanshoop. Fahrt via Rietfontein nach Südafrika (200G, 100A) Noch einmal machen wir Bilder vom Köcherbaumwald, diesmal bei Sonnenaufgang. Danach (9.00 Uhr?) brechen wir Richtung Kgalagadi NP auf. 200 km Gravelroad bis Rietfontein, anschl. 150 km Asphalt bis Twee Rivieren. Am Spätnachmittag erste Pirschfahrten in Kgalagadi NP. Übernachtung im Kgalagadi Transfrontier National Park (Twee Rivieren) Kgalagadi National Park (100G) Ganzer Tag im Kgalagadi NP, Rundfahrt an Wasserlöchern, Übernachtung in Nossob Kgalagadi National Park (100G) Ganzer Tag im Kgalagadi NP, Nachmittags fahrt auf den Bitterpan Trail (60 km), Übernachtung im Bitterpan Camp
Fahrt nach Namibia via Mata Mata (190G) Morgens 60 km Fahrt über Dünen auf dem Bitterpan Trail, anschl. Besuch einiger Wasserlöcher zwischen Mata Mata und Urikaruus. Nachmittag: Wir verlassen den Kgalagadi NP über Mata Mata und fahren Richtung Windhoek. Übernachtung irgendwo zwischen Mata Mata und Mariental.
Rückfahrt via Mariental zum Lake Oanob Campground (200A, 70G) Wir fahren via Mariental auf die asphaltierte Hauptachse und dann weiter Richtung Windhoek. Übernachtung auf dem Lake Oanob Campground ca. 100 km vor Windhoek. Abschlusstag Windhoek, Autoabgabe & Rückflug um 19.00 Uhr nach FRA (150A) Morgens Fahrt nach Windhoek (100 A) Der gesamte Vormittag steht für die Besichtigung von Windhoek zur Verfügung. Anschliessend Autoabgabe (ca. 15.00 Uhr). Wir werden ca. um 16.00 Uhr am Flughafen sein, Rückflug gegen 19.00 Uhr. Frankfurt - Schweiz Wir landen gegen 6.00 Uhr in Frankfurt und fahren anschliessend mit dem Zug in die Schweiz. Ca. um 11.00 Uhr sind wir wieder daheim.
gglink5'538 Beiträge · seit 200829. Dez. 2008 · #68
Hallo Tatjana,
ich gehe davon aus, dass es um diese Jahreszeit reichen müsste. Natürlich ist es besser, wenn Du langfristig vorher buchst.
Was eine Übernachtung in der Nähe des Kuiseb Passes angeht, kenne ich da ringsherum nichts. Du hast eine Möglichkeit ca. 40 km vorher. Da ist der Vogelfederberg rechts neben der Straße. Das ist eine Art öffentlicher Grillplatz, an dem Du auch campen kannst. Dann musst Du Dir aber in Swakopmund oder in Walvis Bay eine Permit besorgen, damit Du die 500 m von der Hauptstraße dahin fahren darfst. Wenn Du die nicht hast und es sollte mal jemand kommen, dann kostet das. Außerdem hast Du dort keinerlei sanitäre Einrichtungen. Deshalb fährst Du besser weiter bis Solitär. Da solltest Du dann aber schon gegen 15.00 Uhr in Walvis Bay los, denn das sind von da aus knappe 200 km. Vergiss nicht, dass es zwischen 17 und 18 Uhr schon dunkelt wird. Bleibe lieber den Abend in Swakop oder WB und besuche die Lagune und fahre am anderen Morgen früh los.
Viele Grüße Gerd
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200829. Dez. 2008 · #69
Das Reise-Know-How Buch sowie die dazugehörige Namibia-Karte geben 3 Campingplätze auf der Strecke Walvis Bay - Kuiseb an: 1) Vogelfederberg ca 100 km vor Kuiseb 2) Kriess se Rus Zeltplatz ca 45 km vor Kuiseb 3) Kuiseb Brücke Zeltplatz ca 15 km vor Kuiseb
Die Idee am Nachmittag Walvis Bay zu verlassen und wenn möglich schon mal 100 km nach Osten zu fahren ist, dass wir dann am nächsten Tag halbwegs zeitig in Sossusvlei sind und dort den ganzen Nachmittag verbringen können. Wir sind ja im Winter unterwegs und da wird es schon vergleichsweise früh dunkel (ca. 18:00 Uhr, wenn ich es richtig recherchiert habe).
Wie ist die allgemeine Campingplatzsituation in Namibia? Ich bin von anderen Reisen gewohnt, dass man normalerweise immer auf einem Campingplatz noch einen Platz bekommt - auch ohne Voranmeldung. Durch die bisherigen Recherchen ist mir klar, dass man bestimmte Plätze wohl vorher reservieren sollte (Sesriem Campground, Okaukuejo, Halali...). Aber die meisten Plätze hätte ich jetzt nicht reserviert, damit ich noch ein bisschen Flexibilität vorort habe.
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200815. Jan. 2009 · #70
Habe jetzt mit den ersten Reservationen begonnen. Sicherheitshalber mal alle drei Camps im KTP (Twee Rivieren, Nosson und Bitterpan).
FRAGE: Namutoni vs. Onguma Was Etosha angeht bin ich am überlegen ob ich die letzte Nacht nicht lieber in Namutoni statt Onguma verbringe. Die meisten schreiben zwar dass Onguma schöner sei aber Namutoni ist noch ein paar Kilometer dichter an den Wasserlöchern und so könnten wir abends länger am Wasserloch bleiben und morgens evtl. noch einmal für eine Stunde am Chudop Wasserloch vorbeischauen. Wir sind im Camp ja ohnehin nur während es dunkel ist, also von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang.
FRAGE: Campgrounds im Voraus buchen? Die meisten Campsites will ich erst vor Ort buchen. Sollte man die Etosha-Camps auch alle jetzt schon buchen? Wie lange im Voraus sollte der Sesriem-Campingplatz gebucht werden?
FRAGE: Dauer / Uhrzeit der Himba-Tour von der Omarunga Lodge? Wenn wir am siebten Tag "nur" dir 150 km von der Kuene River Lodge bis Epupa fahren, dann langt evtl. eine Übernachtung in Omarunga und ich gewinne so noch einen zusätzlichen Puffertag für das Kaokoveld. Weiss jemand um wieviel Uhr die Himba-Touren starten? Sind das Nachmittags-, Vormittags- oder Ganztagestouren?
gglink5'538 Beiträge · seit 200815. Jan. 2009 · #71
Hallo Tatjana, 1. Der Campingplatz in Namutoni ist o.k. Den kannst Du guten Gewissens buchen. 2. An den "Brennpunkten" - Sesriem, Etosha - empfiehlt es sich, so früh wie möglich zu buchen. Ansonsten hätte ich keine Scheu, das von unterwegs aus zu machen. Aber nicht erst am Morgen vorher. 3. M. W. starten die Touren nach Absprache. Empfehle von der Kunene Lodge aus im Omarunga Camp anzurufen und eine Uhrzeit zu vereinbaren.
Zur Himba Tour - wir haben die Himba Tour im Omarunga Camp abends für den nächsten Morgen gebucht,350,- N$ p.P. wir fuhren mit dem eigenen Auto dem Camp-Laster hinterher, so dass wir die Strecke nur einmal fahren mussten, es ging nämlich in Richtung Opuwo.
Die Tour dauerte ca. 2 Stunden.
Unterkünfte - Buche Etosha, Sesriem, Kalagadi schnellstmöglichst, Kalagadi geht online auf der Sanparkseite. Wir waren im Oktober unterwegs und selbst die große Campsite in Halali war ausgebucht, in Twee Rieviern bekamen wir das letze Häuschen ( da sind wir spontan hingefahren, da Ai-Ais noch renoviert wurde und man nicht mehr als 2 Stunden am Fish River Canyon benötigt.)
Alles andere kannst du telefonisch vor Ort ein oder zwei Tage vorher buchen.
Viele Grüße aus dem super sonnigen Struisbaai ( 35° )😄
... Da ist der Vogelfederberg rechts neben der Straße. Das ist eine Art öffentlicher Grillplatz, an dem Du auch campen kannst. Dann musst Du Dir aber in Swakopmund oder in Walvis Bay eine Permit besorgen, damit Du die 500 m von der Hauptstraße dahin fahren darfst. Wenn Du die nicht hast und es sollte mal jemand kommen, dann kostet das. Außerdem hast Du dort keinerlei sanitäre Einrichtungen. ....
Am Vogelfederberg gibt es Toiletten! Die haben wir im Januar benützt, als wir dort übernachtet haben. Zum Duschen haben wir immer die Campingdusche dabei, was prima funktioniert, wenn man ab und an wieder besser duschen kann.
Lieben Gruß Elli
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia:
1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia,
1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg
lange Pause
Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia
2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200816. Feb. 2009 · #74
Ich war ja heute auf dem Winter-Potjie (war sehr interessant!) und habe mir da noch ein paar Anregungen für die Tour geholt. Danke vor allem an Carsten Möhle, dass er sich die Zeit genommen hat, mit mir die Route gemeinsam anzuschauen. Es hat tatsächlich noch einige Änderungen gegeben und die aktuelle Reiseplanung sieht jetzt so aus:
Flug Frankurt - Windhoek am 16.05.2009 Zugfahrt nach Frankfurt, Abflug FRA ca. 22.30 Uhr
Windhoek - Farm Düsternbrook (75A, 15G) Ankunft WDH ca. 7.40 Uhr, Autoübernahme, Einkaufen & Fahrt zur Düsternbrook-Farm 14.30 Uhr Cats-unlimited Geoparden Tour 16.00 Uhr Gamedrive: Wildbeobachtungsfahrt
Fahrt zu Etosha, Übernachtung Okaukuejo (400A) 7.00 Uhr: Abfahrt Richtung Etosha Nationalpark (400 km Asphalt). Nach 200 km in Otjiwarongo Möglichkeit zu frühstücken und noch etwas einzukaufen. Am Nachmittag erste Tierbeobachtungen im Park, Übernachtung in Okaukuejo Abends Möglichkeit zur Tierbeobachtung an einem beleuchteten Wasserloch
Etosha NP, Halali (150 AG) Kompletter Tag zur Tierbeobachtung im Ethosha-Park, Übernachtung entweder nocheinmal in Halali Abends Möglichkeit zur Tierbeobachtung an einem beleuchteten Wasserloch
Etosha NP, Onguma (150 AG) Kompletter Tag zur Tierbeobachtung im Etosha-Park, Übernachtung in Onguma Camp
Via Oshakati nach Ruacana oder bis zur Kunene River Lodge (350AG, 50T) Heute ist ein reiner Fahrttag. Morgens verlassen wir den Etosha Park nach Norden durch das King Nehale Gate. Bis dahin noch Stopps an ein paar Wasserlöchern & Tierbeobachtungen wenn wir Glück haben. Anschl. Fahrt via Ruacana zur Kunene River Lodge.
Fahrt zu den Epupa Falls (150G) Fahrt nach Swartbooisdrift und über Epembe und die C43 zu den Epupa Falls. Nach den 150 km Fahrt haben wir den ganzen Tag auf der Omarunga Campsite Zeit Wir besichtigen die Epupa Falls und geniessen einen Sundowner auf einem Aussichtspunkt über den Fällen Am Abend geniessen wir ein 3-Gänge-Menü in der Lodge der Omarunga Campsite.
Himba-Tour - Opuwo - 4WD (250GT?) Vormittags Teilnahme an einer Himba-Tour Anschliessend Fahrt via Opuwo auf eine 4WD-Strecke Übernachtung zwischen Kaoko Otavi und Orupembe
Kaokoveld 4WD-Touren, Orupembe (130T) Kompletter Tag im Kaokoveld - auf der D3707 geht's Richtung Orupembe Falls die "Wetter-" und "Strassenverhältnisse" es erlauben versuchen wir in das Flussbett des Chumib zu fahren
Kaokoveld 4WD-Touren, Purros (250GT) Im Chumib entlang (falls möglich) geht es Richtung Purros Übernachtung in Purros Kaokoveld 4WD-Touren bis Sesfontein (200GT) Wir versuchen durch ein Flussbett nach Amspoort zu gelangen und durch ein weiteres Flussbett nach Sesfontein. Möglichkeit auf Wüstenelefanten zu treffen.
Palmwag (150G) Morgens 150G Fahrt nach Palmwag Kompletter Tag mit 4x4 Routen im der Palmwag Concession Area Übernachtung in Palmwag
Twyfelfontein, Brandberg (Brandberg Lodge White Lady) (300GT) Aufenthalt im Damaraland. Morgens Fahrt nach Twyfelfontein und Besichtigung der Petroglyphen (seit 2007 UNESCO-Weltkulturerbe, einziges UNESCO-Weltkulturerbe in Namibia) während einer Wanderung. Anschliessend fahren wir weiter zum Brandberg. Übernachtung auf der Brandberg Lodge White Lady
Spitzkoppe, Swakopmund (200AG) Wanderung zur White Lady (Felszeichnung). Fahrt zur Spitzkoppe (80), Spaziergang und Weiterfahrt nach Swakopmund Evtl. Besichtigung einer Straussenfarm vor Swakopmund
Swakopmund Puffertag (den Tag können wir auch vorher aufbrauchen, wenn es uns wo besonders gefällt, z.B. in Palmwag)
Swakopmund (120A) 8.00 Uhr Start zur Living Desert Tour, Rückkehr gegen 13.00 Uhr Stadtbesichtigung, evtl. Landyachting bzw. Rundflug.
Walvis Bay (150A, 30G) Morgens Levo-Bootsfahrt mit der Möglichkeit Delphine, Pelikane und Seehunde zu sehen. Anschl. Besichtigung von Walvis Bay Am Nachmittaag Fahrt Richtung Khuiseb Pass, Übernachtung ca. 100 km östlich von Walvis Bay
Namib Naukluft Park: Sossusvlei (250G, 4T) Wir fahren zum Sesriem Campingplatz. Am Nachmittag Fahrt nach Sossusvlei. (Dünen, Dead Vlei, Hidden Vlei) Sossusvlei & Kanaan Farm (Tiras) (250G) Zum Sonnenaufgang fahren wir noch einmal nach Sossusvlei Wir verbringen den ganzen Morgen in den Dünen rund um Sossusvlei. Anschliessend Fahrt nach Süden zur Kanaan Farm an der D707. Wenn wir Glück haben, ergibt sich die Möglichkeit eine Farmerfamilie auf der Ranch kennenzulernen.
Klein Aus Vista (130G) Mehrstündige Farmrundfahrt auf Kanaan Am Nachmittag Weiterfahrt nach Klein Aus Vista Kolmanskop & Lüderitz, Übernachtung Klein Aus Vista (280A) Wir haben gut 110 km Asphalt bis Kolmanskop vor uns und wollen dort gegen 8:00 Uhr fotografieren. (Versuchen an ein "Special Photo Permit" via Lüderitz Safari und Tours zu kommen) 09.30 Uhr: Führung durch die Geisterstadt Kolmanskop Anschliessend Stadtbesichtigung von Lüderitz, Übernachtung wieder in Klein Aus Vista. Fahrt zum Fish River Canyon via Gamchab & Oranje River (430AG) Morgens Fahrt Richtung Rosh Pinah Anschliessend Fahrt durch Gamchab entlang am Oranje River zum Canon Roadhouse. Fish River Canyon und Köcherbaumwald (50A, 150G) Wir unternehmen morgens eine 12km (one way) 4WD Tour am Canyonrand bis zum Eagles Rock Viewpoint. Beste Zeit zum Fotografieren des Canyons: 2-3 h nach Sonnenaufgang (ca 10.00 Uhr). Nach der Besichtigung des Canyons Fahrt Richtung Ketmanshoop. Nachmittags Spaziergang durch den Köcherbaumwald & Giant's Playground. Sunset am Köcherbaumwald. Übernachtung im Mesosaurus Camp nördlich von Keetmanshoop. Fahrt via Rietfontein nach Südafrika (200G, 100A) Noch einmal machen wir Bilder vom Köcherbaumwald, diesmal bei Sonnenaufgang. Danach (8.30 Uhr?) brechen wir Richtung Kgalagadi NP auf. 200 km Gravelroad bis Rietfontein, anschl. 150 km Asphalt bis Twee Rivieren. Am Spätnachmittag erste Pirschfahrten in Kgalagadi NP. Übernachtung im Kgalagadi Transfrontier National Park (Twee Rivieren)
Kgalagadi National Park (100G) Ganzer Tag im Kgalagadi NP, Rundfahrt an Wasserlöchern, Übernachtung in Nossob Kgalagadi National Park (100G) Ganzer Tag im Kgalagadi NP, Nachmittags fahrt auf den Bitterpan Trail (60 km), Übernachtung im Bitterpan Camp
Via Mata Mata zur Bagatelle Kalahari Lodge (190G) 60km Fahrt über Dünen auf dem Bitterpan Trail, anschl. Wasserlöcher zwischen Mata Mata und Urikaruus. Wir verlassen den Kgalagadi NP gegen Mittag, anschl. Fahrt zur Bagatelle Kalahari Lodge (ca. 310G). Übernachtung in der Bagatelle Kalahari Lodge
Rückfahrt Richtung Windhoek zum Lake Oanob Campground (200A, 70G) Um 7:00 Uhr zweistündiger Gamedrive, anschliessend Weiterfahrt Richtung Windhoek Im Lake Oanob Resort unternehmen wir am späten Nachmittag einen Gamedrive Am Nachmittag Gamedrive / Sundownerfahrt Übernachtung auf dem Lake Oanob Campground ca. 100 km vor Windhoek.
Abschlusstag Windhoek, Autoabgabe & Rückflug um 19.00 Uhr nach FRA (150A) Morgens Fahrt nach Windhoek (100 A) Vormittags wenn möglich dreistündige Stadtrundfahrt mit Carsten Möhle. Anschliessend Autoabgabe (ca. 15.00 Uhr). Wir werden ca. um 16.00 Uhr am Flughafen sein, Rückflug gegen 19.00 Uhr.
Frankfurt - Schweiz Wir landen gegen 6.00 Uhr in Frankfurt und fahren anschliessend mit dem Zug in die Schweiz. Ca. um 11.00 Uhr sind wir wieder daheim.
Hallo Australienfan, nach den wunderschönen Fotos vom Wochenende kann ich nur sagen: Tolle Tour! Tolle Plätze ausgesucht! Viel viel Spaß dabei und auch wenn die Zeit etwas knapp bemessen ist, habt Ihr sicher tolle Fotomotive. Grüssle Elli
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia:
1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia,
1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg
lange Pause
Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia
2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200819. Feb. 2009 · #76
Nach x Mails hin und her habe ich jetzt endlich die Bestätigungen für die Reservation von allen "kritischen" Camps, darunter Sesriem Camping, Halali und Okaukuejo 🙂
In Kgalagadi konnte ich schon vor einiger Zeit bequem über die Webseite alle Camps inklusive Bitterpan buchen. Die ganze Sache nimmt also langsam aber sicher Gestalt an 🙂
Der HD-Speicher zum Fotografieren macht mir im Moment etwas Sorgen. Ich habe im Moment nur ca. 650 GB mobilen Speicher vorrätig. Das würde für 10'000 Bilder langen. Leider kann ich absolut nicht einschätzen, ob das langt. Ich habe noch nie Urlaub mit Fokus auf Tierfotografie gemacht. Da braucht man sicher mehr Bilder als nur bei Landschaften. Eventuell muss ich noch zusätzliche Festplatten für die Tour kaufen.
Hallo Australienfan, ich habe in knapp 2 Monaten 16 GB gefüllt, es sind ca. 50.000 Dateien, da ich von allen Bildern Verkleinerungen mache, sind es etwa 25.000 Originalbilder.
650 GB sind also merh als ausreichend, denke ich mal so.
Wichtiger wäre es zu schauen, was für Speicherkarten du für deinen Foto benötigst, da solltest du vielleicht die eine oder andere Speicherkarte mehr mitnehmen.
1 GB sind schon mal schnell voll, wenn am Wasserloch 70 Elefanten stehen.
Manch ein Vertreter im Fotoladen versucht, dir eine 4 GB-Speicherkarte anzudrehen, wenn dein Foto älteren Baujahr ist, kann es sein, dass das zu viel ist.
Meine Nikon D 50 BJ 2006 verträgt bis zu 2 GB Karten.
Der Normalmensch braucht außerdem meiner Meinung nach kein RAW-Format, jpg mit Auflösung 300x2000 nehme ich normalerweise. 2200 x 1500 macht auf dem Bildschrim kaum einen Unterschied.
... Der Normalmensch braucht außerdem meiner Meinung nach kein RAW-Format, jpg mit Auflösung 300x2000 nehme ich normalerweise. 2200 x 1500 macht auf dem Bildschrim kaum einen Unterschied.
Hallo Ihr Zwei,
da ich Australienfan beim Winterpotjie kennen lernen durfte und ihre 'hammer-tollen' Fotobücher im XXL-Format bewundern durfte, kann ich, glaube ich einschätzen, dass trotz 'Normalmensch' das Raw-Format ein Selbstverständnis ist.
Solch scharfe Bilder in solch einem großen Fotobuch habe ich noch nie gesehen und wurde von sehr vielen bewundert.
Wenn man bedenkt, wie intensiv eine NamibiaReise sein kann, habe ich bei den Büchern annähernd gespürt, dass man in Australienfans Büchern in das intensive Erleben wiederholt eintauchen kann.
Nach diesem Erlebnis und dem Photokurs von AustralienFan haben wir im Übrigen als ‚Normalmenschen’ unsere Fotokameras auf Raw umgestellt 😉
Ich würde dir, AustralienFan eine zusätzliche Festplatte empfehlen!
(hast du deine PM mal gelesen?)
Lieben Gruß Elli
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia:
1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia,
1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg
lange Pause
Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia
2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200719. Feb. 2009 · #79
Hallo Tatjana,
ich habe vor 18 Monaten in ca. 3.5 Wochen etwa 11.500 Fotos gemacht, es hätten auch noch mehr werden können. Gehe mal von ca. 15.000 aus, doppelt gesichert und multipliziert mit der durchschnittlichen RAW-Dateigröße. Da könnte es eng werden. Ich würde mir eine externe 2.5" Festplatte mit 250 GB Minimum und Stromversorgung über USB kaufen. Bisher habe ich mit den kleineren Platten (120 + 160 GB) von Trekstor gute Erfahrungen gemacht - sie arbeiten nach 18 Monaten noch einwandfrei.
Viel Spaß bei der weiteren Planung.
Volker,
der mit dem Fotografieren aufhören wird, wenn er die anderen Fotos so sieht...
da ich Australienfan beim Winterpotjie kennen lernen durfte und ihre 'hammer-tollen' Fotobücher im XXL-Format bewundern durfte, kann ich, glaube ich einschätzen, dass trotz 'Normalmensch' das Raw-Format ein Selbstverständnis ist.
Speicher kostet fast nichts mehr und es macht wenig Sinn, seine Bilder ausschließlich im verlustbehafteten JPEG-Format zu speichern, wenn man RAW nutzen kann. Ein JPEG kann je 256 Rot-, Grün- und Blautöne unterscheiden. Ein 14 Bit RAW kann dagegen je 16.384 Rot-, Grün- und Blautöne abstufen. Dementsprechend kann man in einem RAW feinste Bilddetails sichtbar machen, die beim Speichern als JPEG unwiderruflich verloren sind.
Allerdings ist mir nicht ganz klar, wie Australienfan bei 650 GB Kapazität nur auf 10.000 Bilder kommt? Mir ist keine Kamera bekannt, die 65 MB pro Bild speichert (auch nicht als digitale Mittelformatkamera und auch nicht, wenn man sinnvollerweise als RAW+JPEG speichert). Oder verteilen sich die 650 GB schon auf diverse Laufwerke und jedes Bild wird redundant 3-4 mal gespeichert?
Ich halte eine Speicherkapazität von 10.000 Bildern trotzdem für absolut ausreichend. Bei 4 Wochen und 12 Stunden Licht pro Tag bedeutet das alle 29 Sekunden ein Bild (350 pro Tag). Ansonsten kostet zusätzliche Backupkapazität in Relation zu den Urlaubsgesamtkosten ja praktisch nichts.