TItizzano117 Beiträge · seit 200713. Mai 2009 · #121Wünsche gute Reise,
Sehr schöne Route.Grüßt mir den Polizeichef von Orupembe.Wir haben auf der Station übernachtet als wir mit Motorschaden liegenblieben.
Sehr zu empfehlen:Campingplatz in Purros mit Baumduschen.
Amsport steht zwar auf der Karte, gibt es aber nicht als Ort , Abzweigung ins Flußbett nach Sesfontain nicht versäumen.
Bin neugierig auf euren Bericht.
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200713. Mai 2009 · #122Hallo Tatjana,
Ihr habt an der Spitzkoppe keine Übernachtung geplant, gerade zum Fotografieren nehmt Ihr Euch damit aber die besten Zeiten. Ich würde eine Übernachtung (Camping) dort einplanen und Swakopmund allemal vorziehen. Vermutlich könnt ihr das aber auch vor Ort kurzfristig entscheiden.
Schöne Reise.
Volker
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200813. Mai 2009 · #123@Guido
Uhrzeit haengt auch immer von der Jahreszeit ab. Wir sind im Winter da, da wird es frueh dunkel (gegen 17.15 Uhr). Also wäre 17 Uhr fuer uns schon kurz vor Sonnenuntergang.
@lea
Nein, wir haben im Zug nicht reserviert. Das Reisebüro meinte, dass das nicht nötig sei. Ich bin übrigens immer noch nicht sicher, ob wir am Freitagabend oder Samstagmorgen nach Frankfurt fahren (tendiere aber zu Samstag). Wahrscheinlich steigt einer von uns gleich in Basel SBB ein (Start von dem Zug) und reserviert dort zwei Plätze im Waggon 7 (für den gibt es ja sonst soweit ich weiss keine Reservationen).
Bei der Rückfahrt starten wir in Frankfurt Flughafen ja Sonntagsmorgens um 6.50 Uhr - ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es Leute gibt, die um diese unmögliche Zeit freiwillig Zug fahren.
@Volker
Wir wollen morgens um 8.00 Uhr die Little 5 Tour machen. Ich hatte mich um eine Stunde verrechnet was den Sonnenaufgang angeht (dachte es sei 7.20 Uhr, aber es ist wohl 6.20 Uhr), das heisst, dass es noch langen würde am Morgen vor der Tour nach Swakopmund zu fahren und es ist gut möglich, dass wir jetzt an der Spitzkoppe übernachten und dann am Morgen gegen Sonnenaufgang Richtung Swakopmund fahren.
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200713. Mai 2009 · #124Australienfan schrieb:@Volker
Wir wollen morgens um 8.00 Uhr die Little 5 Tour machen. Ich hatte mich um eine Stunde verrechnet was den Sonnenaufgang angeht (dachte es sei 7.20 Uhr, aber es ist wohl 6.20 Uhr), das heisst, dass es noch langen würde am Morgen vor der Tour nach Swakopmund zu fahren und es ist gut möglich, dass wir jetzt an der Spitzkoppe übernachten und dann am Morgen gegen Sonnenaufgang Richtung Swakopmund fahren.
Hallo Tatjana,
Fotografieren am Morgen (z.B. an der Rock Bridge mit dem Rock Arch im Südwesten des Areals) an der Spitzkoppe und Little Five Tour ab 8 Uhr in Swakopmund wird vermutlich zeitlich nicht klappen - Ihr benötigt ca. 90 Minuten reine Fahrzeit, wenn Ihr nicht rasen wollt.
Viele Grüße,
Volker
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200813. Mai 2009 · #125Nein, zum Fotografieren am Morgen langt es definitiv nicht, wennn dann am Abend zuvor, also am Spätnachmittag und zum Sonnenuntergang.
Und dann halt morgens gegen 6.15 Uhr los Richtung Swakopmund, so dass wir um 8 zur Little 5 - Tour dort wären.
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200831. Mai 2009 · #126Zwischenbericht
Ich bin gerade im Discoverer X auf der Campsite "Alte Bruecke" in Swakopmund und will schnell ein paar Worte zum bisherigen Reiseverlauf sagen:
1. Flug
Schockierend war, dass man zuerst meine Fotoausruestung nicht als Handgepaeck durchgehen lassen wollte. Das ist mir bei rund 100 Fluegen mit anderen Gesellschaften noch nie passiert. Ich musste Objektive aus der Fototasche nehmen. Flug mit Namibia Air war absolut o.k. Sitzkomfort ausreichend. Entertainmentprogramm war nicht vorhanden, hatte ich aber auch nicht erwartet, denn ich hatte mich eh auf Schlafen eingestellt. Sehr grosszuegig wurde Amarula ausgeschenkt (lecker). Flug absolut puenktlich - Landung 5 Minuten vor der planmaessigen Zeit.
2. Autoübernahme bei BoboCampers
Abholen am Airport hat einwandfrei geklappt. Autouebernahme war o.k., die Benutzung des Untersetzungsgetriebes und der Freilaufnaben wurde uns (auch auf Nachfrage) falsch erklärt. Die Chemietoilette wurde vom Vemieter nicht korrekt verschlossen, so dass sie zwei Tage spaeter ausgelaufen ist ... gluecklicherweise hatten wir sie nie benutzt. Der Schlauch zum Kompressor, um die Raeder aufzupumpen ist defekt. Auf unsere Frage, ob er einwandfrei funktioniert wurde uns aber "Natuerlich" geantwortet. Trotzdem laesst sich damit nicht einmal ein voellig flacher Reifen aufpumpen.
3. Einkaufen in Windhoek. Obschon ich aufgrund diverser Berichte erst Bedenken wegen der Sicherheit hatte, habe ich mich sehr sicher gefuehlt. Auf das Auto wurde von einem Parkwaechter aufgepasst und im Einkaufszentrum wimmelte es von Security Guards.
gglink5'538 Beiträge · seit 200831. Mai 2009 · #127Hallo Tatjana,
3. Einkaufen in Windhoek. Obschon ich aufgrund diverser Berichte erst Bedenken wegen der Sicherheit hatte, habe ich mich sehr sicher gefuehlt. Auf das Auto wurde von einem Parkwaechter aufgepasst und im Einkaufszentrum wimmelte es von Security Guards.
Freut mich sehr, das zu hören. Wünsche Dir weiterhin noch eine schöne Tour.
Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste
Gerd
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200831. Mai 2009 · #1284. Duesternbrook
Wir waren rechtzeitig in Duesternbrook fuer die Cats unlimited Tour und den Game Drive. Die Touren waren super. Beim Gamedrive waere es angebracht gewesen, uns darauf hinzuweisen, dass die Tour bis in die Daemmerung dauert und es kalt werden wird... so haben wir in T-Shirt und kurzer Hose die letzten 45 Minuten sehr gefroren.
Das Abendessen in Duesternbrook war spitze. Tolle Gespraeche mit Johann, dem Besitzer der Farm. Absolute Empfehlung!
5. Etosha
Gleich am nächsten Morgen ging es nach Etosha. Um 13.oo Uhr erreichten wir den Park. Zu sehen gab es vor allem Springboecke und Zebras. Wir fuhren von Wasserloch zu Wasserloch. Nirgends war viel los. Abends blieb ich von 19 - 0 Uhr am Wasserloch in Okaukuejo - und habe mich dabei erkaeltet. Es war praktisch immer was los, wenn auch nie viel. Mal ein Elefant, mal ein Nashorn, mal ein Schakal... am naechsten Tag in Etosha sahen wir morgens auf grosse Distanz eine Loewin. Leider kaum zu fotografieren. Sie hatte ein anderes Auto attackiert und den Reservereifen, der hinten hing zerbissen. Ansonsten nur Zebras und Springboecke, vereinzelt Kudus, Gnus und Oryx. Übernachtung in Halali. Wasserloch war eine mega Enttäuschung. Drei Stunden ist nix passiert. Nach dem wir zwei Tage von Wasserloch zu Wasserloch zogen wollten wir am dritten Tag lange an einem bleiben und waehlten dafuer Chudop. Leider liess sich in den 5 Stunden, in denen wir warteten weder ein Loewe noch ein Elefant da blicken. Dafuer massig Giraffen. Am naechsten Tag gab es ziemlich Schwierigkeiten, weil wir Etosha ueber Nacht verlassen hatten, um in Onguma zu schlafen. Wir verliessen Etosha durch das King Nehale Gate... auf dem gesamten Weg von Onguma bis King Nehale gab es fast nix zu sehen. Einzig in Tsumkor stand ein einzelner Elefantenbulle.
Bilanz von Rtosha: viele, mit denen wir uns unterhielten hatten Elefantenherden gesehen, und viele Loewen. Daher waren wir etwas enttäuscht, dass wir fast nur Zebras und Antilopen sahen. Positiv überrascht waren wir hingegen von den Campsites. Keine Ahnung was manche erwarten, aber ich fand sowohl Okaukuejo als auch Halali sehr gut. Das Essen, was von vielen kritisiert wird, war in Okaukuejo absolut spitze.
Onguma war auch toll, Stimmung beim Essen sehr schön. Aber in Zukunft wuerde ich in Namutoni uebernachten, um mir die Einfahrt in den Park zu sparen (1/2 h) und um keinen Aerger am Gate zu haben.
6. Fahrt zur Kunene River Lodge
Die Fahrt ging sehr gut, es war kein Problem in einem Tag von Onguma bis zur Kunene River Lodge zu fahren. Die letzten 40 km sind etwas ruppig. Die Kunene River Lodge war schön. Geniales Abendessen bei Kerzenlicht direkt am Kunene. Sehr lecker!
7. Epupa
Morgens vom Kunene nach Epupa ging sehr gut. Aus Sicherheitsgruenden fahren wir sehr langsam. Auf Schotterstrassen nur Spitzengeschwindigkeiten von 65. Der Durchschnitt liegt erheblich niedriger. Ankunft gegen 11.00 Uhr auf der Omarunga Campsite. Die mit Bast verkleideten Toiletten sind ein Erlebnis fuer sich. Mittlerweile hat sich meine Erkaeltung von Okaukuejo auf meinen Mann übertragen (was schlimmer ist, weil er fast alle Strecken faehrt - daher lange Mittagspause auf der Campsite). Kurzer Spaziergang zu den Epupa Falls. Sundownwer auf eiem Huegel. Savanna Dry stellt sich als super Getraenk fuer den Abschluss des Tages heraus. Essen in der Omarunga Lodge ist sterneverdächtig. Hauptspeise als Bueffet. Wieder extrem lecker.
8. Himba-Tour
Die Himba Tour, die von der Omarunga Campsite angeboten wird halte ich fuer ueberteuert. 350 N$. Mein Mann cancelt, weil er immer noch krank ist. Ich bin der einzige Teilnehmer. Tour ist o.k., der Guide wirkt allerdings nicht wirklich motiviert.
9. Weiterfahrt nach Kaoko Otavi
Um 12.00 Uhr fahren wir von Epupa Richtung Opuwo. Es gelingt uns tatsächlich Diesel zu bekommen. Nur eine von drei Tankstellen hat offen. Schnell noch zum Supermarkt. Ich besorge Wasser, mein Mann bewacht den Wagen. Dann Richtung Orupembe. Wir uebernachten kurz hinter Kaoko Otavi.
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200831. Mai 2009 · #12910. Fahrt nach Orupembe
Wir fuhren bereits vor Sonnenaufgang in der Daemmerung los. Die Landschaft war sehr abwechslungsreich. Den ganzen Tag begegenete uns kein anderer Tourist. Nur ein paar Einheimische.
Schliesslich ging es in die Berge. Ueberall auf der Strasse liegen grosse und spitze Steine, ich mache mir ernsthaft Sorgen um die Reifen... am Nachmittag erreichen wir Orupembe. Wir frischen unseren Savanna Dry Vorrat auf.
Anschliessend wollen wir im Flussbett des Khumbib fahren. Vorher testen wir noch das ausgeliehene Satelittentelefon auf seine Funktionstüchtigkeit. Das Ding ist so eine Art Lebensversicherung, falls uns hier draussen irgendwas passiert.
Die Fahrt im Flussbett erweist sich als sehr anstrengend. Nach einer Stunde haben wir gerade mal sieben (!) Kilometer geschafft. Wir diskutieren und beschliessen, die Fahrt im Flussbett abzubrechen. Mein Mann meint, dass er sich beim Fahren so sehr konzentrieren muesse, dass es keinen Spass mehr mache. Das ginge mal fuer eine oder zwei Sunden - aber nicht fuer zehn. Also verlassen wir das Flussbett und uebernachten kurz vor Orupembe.
...Fortsetzung folgt...
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200815. Juni 2009 · #13011. Fahrt von Orupembe nach Purros
Wir hatten einen ganzen Tag Zeit für die 125 km von Orupembe nach Purros. Gestartet sind wir morgens in der Dämmerung bereits vor Sonnenaufgang. Jetzt halt über die normale Strasse - nicht durch das Flussbett.
Die Vegetation wurde immer spärlicher und verschwand schliesslich ganz. Sollte die NASA beschliessen mal eine Location zu suchen, um eine Marslandung zu faken wäre diese Gegend ideal! Es sah genau so aus wie die Bilder, die Pathfinder vom Mars zur Erde sandte! Eine rote Steinwüste. Nach über 6 Stunden Fahrt hatten wir Purros erreicht. Durchschnittstempo rund 19 km/h. Zwischendurch gab es übelstes Wellblech. Da sind wir mit 10 km/h drübergehoppelt.
Die Campsite war sehr schön. Die Sanitäranlagen sehr idyllisch unter einem riesigen Baum integriert. Wir machten kurz Mittagspause und wollten darauf anstossen, dass wir das Kaokoveld bislang ohne Reifenpanne hinter uns gebracht hatten, da bemerkte ich, dass der vordere rechte Reifen einen auffälligen Bauch hatte. Schon bald war klar, dass da langsam Luft entwich. Meinem Mann und mir stand der erste Reifenwechsel unseres Lebens bevor. Wenigstens im Schatten auf der Campsite im ebenen Gelände. Das Wechseln ging rund eine Stunde.
Am Nachmittag fuhren wir noch einige Kilometer in das Flussbett bei Purros. Natürlich hoffte ich, vielleicht doch noch einen Wüstenelefanten zu sehen - aber wir hatten kein Glück. Den Spätnachmittag verbrachten wir dann noch mit dem Besuch in einem Himbadorf. Auffallend der Preisunterschied zu Epupa. Hier kostete es 30 N$ (statt 350 in Epupa).
Am Abend kamen wir noch mit ein paar Südafrikanern in Purros ins Gespräch. Sie wollten am nächsten Tag in eine Schlucht hinter Sesfontein und hatten vor über Amspoort zu fahren, was auch eine ziemliche Flussbetttour beinhaltete. Diese Strecke wollte ich ursprünglich auch machen. Jetzt mit nur noch einem Reserverad war es mir allerdings zu gewagt. Die Südafrikaner boten uns an, dass wir gemeinsam fahren konnten. Ich fragte, wie schnell sie fahren wollen und sie meinten, sie würden in der Regel zwischen 60 und 80 fahren (durch die Flussbetten!). Sie hatten vor die gesamte Strecke von Purros bis zur Schlucht hinter Sesfontein in 3-4 Stunden zu fahren. Das war uns definitiv zu schnell. Ich hätte einen Tag eingeplant. Also war klar, dass wir am nächsten Tag die normale Strasse nehmen würden.
12. Fahrt von Purros nach Palmwag
Wir verliessen Purros wieder vor Sonnenaufgang in der Dämmerung. Unser erstes Ziel war Sesfontein, denn dort wollten wir den kaputten Reifen reparieren lassen. Wir kamen wieder relativ langsam voran (ca. 20 km/h). In Sesfontein war jedes zweite Haus ein "Tyre Repair". In den meisten Häusern (bzw. Tyre Repair Stations) war jedoch niemand. Schliesslich konnten wir doch jemanden auftreiben - und sollten die afrikanische Mentalität etwas näher kennen lernen. Für mich verwunderlich war, dass der Typ vom "Tyre Repair" kein Werkzeug hatte, um den Reifen von der Felge zu nehmen. Aber er kannte jemanden, der sowas hat. Also hat ihn mein Mann quer durch den Ort gefahren und sie kamen mit zwei Eisenstangen zurück. Nach einer halben Stunde war der Reifen von der Felge genommen und der Schlauch herausgeholt. Dann ging es wieder eine halbe Stunde bis das Loch gefunden war (es war kein echtes Loch sondern nur eine ganz leicht undichte Stelle in der Naht des Schlauches, also ein Materialfehler. Jedenfalls konnte ich beim besten Willen nicht erkennen, wo da ein Loch sein sollte).
Nach Begutachtung des Schlauches meinte der Afrikaner: "We need a Patch!". Interessanterweise gab es aber keine. Der Tyre Repair Typ meinte, man könne im Supermarkt welche kaufen. Also sind wir zum Supermarkt gefahren. Wieder zurück, diesmal mit dem Patch. Der Afrikaner machte sich am Schlauch zu Werk und meinte kurz darauf, dass er noch Klebstoff bräuchte. Aber das hätte er auch nicht. Also wieder zum Supermarkt... Für 90 N$ Klebstoff gekauft. Das klappte dann irgendwie. Zum Schluss haben noch zwei Männer den Reifen mit einer Handpumpe aufgepumpt, die so aussah, als sei sie noch aus dem ersten Weltkrieg übrig geblieben. Alles in allem ging es rund zwei bis drei Stunden bis der Schlauch geflickt war. Dann weiter nach Palmwag. Die Fahrt lief gut, endlich wieder eine richtige Strasse ohne Wellblech.
Ankunft in Palmwag! Endlich wieder Zivilisation. Wir hatten Stromanschluss und backupten erstmal die Bilder (auf drei unterschiedliche Festplatten!). Am Abend gingen wir im Restaurant von Palmwag Essen. Super Essen! Tolles Preisleistungs-Verhältnis. Gemütlicher Abend im Freien.
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200815. Juni 2009 · #131Ich habe den Thread über das Feedback der Übersicht halber in den Bereich Reiseberichte verlegt und schreibe da weiter...
http://www.namibia-forum.ch/index.php?option=com_fireboard&func=view&catid=10&id=104170#104170