AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200817. Dez. 2008 · #41
Nachdem jetzt die grobe Planung ziemlich steht, bin ich an der Feinausarbeitung.
Sollte die Reise so durchführbar sein, wie ich sie geplant habe und es keine Verzögerungen (z.B. wegen Schwierigkeiten mit dem Auto) geben, wäre es evtl. schön auch mal 2 Nächte am gleichen Ort zu verbringen. Dafür tendiere ich im Moment zur Koiimasis Ranch.
Haltet Ihr folgenden Streckenabschnitt für machbar:
1) Morgens früh (7.00 Uhr) Abfahrt ab Walvis Bay via Solitaire zum Sesriem Campingplatz. Falls es von der Zeit her langt, machen wir noch einen Ausflug nach Sossusvlei am Nachmittag.
2) Fahrt kurz vor Sonnenaufgang zum Dead Vlei. Besichtigung von Sossusvlei, Dead Vlei und evtl. Hidden Vlei. (Weiss nicht wie lange so eine Besichtigung dauert, aber spätestens nach 4 Stunden wird es mir zu anstrengend.) Anschl. Fahrt nach Süden zur Koiimasis Ranch.
3) Kompletter Tag auf der Koiimasis Ranch
4) Morgens früh (7.00 Uhr) Abfahrt Richtung Lüderitz, so dass man um 11.00 Uhr die Besichtigung der Geisterstadt Kolmanskop machen kann (= ca. 120 km Gravel und 120 km Asphalt; berechnete Geschwindigkeit: 50 km/h Gravel und 80 km/h Asphalt). Anschl. Übernachtung in Lüderitz
Hi, ich kann dich nur warnen, den 4x4 Trail von Swartboisdrift nach Epupa zu nehmen, er wurde uns von Einheimischen als 8 - 10 Stunden Fahrt beschrieben. Bis Swartboisdrift ist die Straße kein größerse Problem, da es hier eine Lodge gibt, auch die Straße nach Epembe ist anscheinend gut gepflegt bedingt durch die Lodge. ( Mir fällt grad der Name nicht ein )
BeeTee
das ist die kunene river lodge.
und der weg von dort bis zu den epupafällen dierekt am kunene entlang ist ein absolutes MUSS für jeden 4x4-drive. natürlich braucht man den ganzen tag... aber ein irres erlebnis.
wir sind ihn schon öfter gefahren, das letze mal am 1.1.08 als der kunene dort hochwasser hatte.
sehr anspruchsvoll aber sehr schön.
ansonsten ... fair winds
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200817. Dez. 2008 · #43
@4x4inafrica Hast Du ein paar Bilder von der Strecke? Weswegen wird sie als so heftig beschrieben? Extrem viele Personen warnen vor der Strecke (allerdings ist sie kaum einer selbst gefahren) Gibt es steile Stellen? Ist der Weg sehr grobsteinig und eine Reifenfresserstrecke? Muss man grössere Abstände überwinden? Gibt es unterwegs Flussdurchquerungen, die dem Wagen gefährlich werden können?
In Google Earth bin ich die komplette Strecke abgefahren - da sieht sie nicht so heftig aus. Aber da erkennt man Steigungen und grobe Steine natürlich auch nicht.
mit volldampf durchs wasser macht man ja aus vielerlei vernünftigen gründen sonst nicht.;) 😛
Armin2'346 Beiträge · seit 200617. Dez. 2008 · #47
Hallo "Australienfan",
ich halte alle deine Punkte für relativ problemlos machbar - vor allem Punkt 3 😉
Viel Spaß Armin
Raubkatze62 Beiträge · seit 200717. Dez. 2008 · #48
Hallo Australienfan,
zu deinem Punkt 4: nach meinen bisherigen Erfahrungen ist das einfach zu knapp kalkuliert, das würde eine Hetzerei werden und es ist nicht garantiert, dass du es bis zum Beginn der Führung in Kolmanskop schaffst (Unvorhergesehenes darf sowieso nicht passieren!). Schon die 28 km von Koiimasis zur 707 kosten einiges an Zeit, außerdem ist die 707 streckenweise in schlechtem Zustand (so war es zumindest jetzt im Oktober). Zudem musst du vorher nach Lüderitz, um das Ticket für die Besichtigung zu kaufen und wieder zurück nach Kolmanskop und du hast keine Zeit für erste Fotos vor Beginn der Führung bei besserem Licht. Meine Empfehlung wäre der Besuch in Kolmanskop nach einer Übernachtung in Lüderitz.
Manfred
klaus63630 Beiträge · seit 200817. Dez. 2008 · #49
Hallo zusammen!
@ Manfred
Der Kauf von Eintrittskarten in Kolmanskop (zur Führung) direkt war (zumindest August 2008) kein Problem. Den Tipp mit dem Direktkauf ohne vorherigen Umweg nach Lüderitz hatte ich aus dem Forum. Müßte hier irgendwo auch noch zu finden sein.
Gruß
Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet.
(Hans Magnus Enzensberger)
Der Kauf von Eintrittskarten in Kolmanskop (zur Führung) direkt war (zumindest August 2008) kein Problem. Den Tipp mit dem Direktkauf ohne vorherigen Umweg nach Lüderitz hatte ich aus dem Forum. Müßte hier irgendwo auch noch zu finden sein.
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200818. Dez. 2008 · #51
Ich habe auch gelesen, dass man die Eintrittskarten direkt in Kolmanskop vor Ort kaufen kann. Trotzdem ist es dieser Streckenabschnitt (Koiimasis - Kolmanskop) der mir Sorgen macht, wahrscheinlich ist das wirklich zu knapp. Weiss jemand, wie lange die Führung geht?
Hat schon mal jemand in Koiimasis übernachtet? Ich habe gute Kritiken über die Lage der Ranch gelesen, allerdings werden die Gäste laut Aussagen in tripadvisor.com völlig unzufriedenstellend behandelt und von allen Zusatzdientsleistungen der Ranchbetreiber wird abgeraten.
Eine Alternative wäre auch eine Nacht in Koiimasis zu verbringen und die nächste Nacht auf der Tiras Ranch. Von dort aus ist es dann überhaupt nicht mehr weit bis Kolmanskop, also nicht so viel Stress am Morgen ("nur" 60 km Gravel und 120 km Asphalt). Und die relativ kurze Strecke zwischen Koiimasis und Tiras kommt ja einem Ruhetag fast gleich - jedenfalls im Vergleich zum Rest von der Tour.
@ 4x4 in Africa Das sind zwei aufschlussreiche Bilder. Vielen Dank dafür. Gab es oft steile und grobsteinige Abschnitte oder ist das eine der härtesten Stellen gewesen? Habt Ihr von der Kuene Lodge bis zu den Epupa Falls wirklich 12 Stunden gebraucht?
Ich will noch versuchen evtl. zwei Mitreisende in einem eigenen 4x4 aufzutreiben, so dass wir zumindest diese Strecke und den Abschnitt in Kaokoveld zu mit zwei Autos machen könnten.
Raubkatze62 Beiträge · seit 200718. Dez. 2008 · #52
Hallo Klaus,
danke für den Hinweis. Da wir auf jeden Fall nochmal nach Lüderitz und Kolmanskop wollen (dann mit mehr Zeit), ist er für uns hilfreich.
Gruß
Manfred
Raubkatze62 Beiträge · seit 200718. Dez. 2008 · #53
Hallo Australienfan,
unsere Führung hat eine gute Stunde gedauert, und danach war noch reichlich Zeit für eigene Erkundungen (wichtig vor allem für Fotografen!). Und es ist nur von Vorteil, auch Zeit für Interessantes rechts und links der Straße zu haben. So haben wir auf der Strecke nach Lüderitz den kurzen Abstecher zu den Wildpferden gemacht und uns einen alten Bahnhof angesehen. In Koiimasis waren wir vor 6 Jahren: damals sehr schön, wir waren ganz allein auf dem Campingplatz. Wie es heute ist, wissen wir nicht; wir haben von einigen Veränderungen gehört, die wir aber nicht beurteilen können. Dieses Mal (im Oktober) waren wir auf der Farm Namtib 2 Nächte, das hat uns sehr gut gefallen.
Gruß
Manfred
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200818. Dez. 2008 · #54
Danke für Deinen Eintrag. Ich habe mal genauer nach Unterschieden zwischen Koiimasis und Namtib geschaut und bin nun ziemlich sicher, dass ich lieber nach Namtib fahre.
Übernachten tun wir ohnehin im Camper, so dass ich auf den "Luxus" der Unterkünfte verzichten kann. Der Hauptgrund für einen Stopp in dieser Gegend ist für mich die Möglichkeit, vielleicht mal einen Abend mit einem Farmer in Namibia zu verbringen und etwas über das Leben dort zu erfahren. Dann scheine ich in Namtib offenbar besser aufgehoben zu sein. Dann kann ich vor Ort immer noch entscheiden, ob zwei Nächte und am nächsten Tag früh aufstehen und versuchen bis Kolmanskop zu kommen oder nur eine Übernachtung und die nächste in Tiras oder Aus.
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200618. Dez. 2008 · #55
Hallo Australienfan,
wenn Du gerne einen Farmer in der Tiras-Region besuchen möchtest, empfehle ich Dir die Kochs auf der Farm Tiras. Das sind sehr nette Leute die in einem wunderbaren Gebiet leben und farmen. Bei einer Farmrundfahrt, kannst Du auch einiges über die Farmerei in dieser trockenen Gegend erfahren.
Herzliche Grüsse Chrigu
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Hallo alle zusammen, wir waren im Oktober in Kolmannskop, haben um 9:30 am Eingang bezahlt, ohne Voranmeldung und sind dann alleine durch das gelände gestreift.
Im Shop im Casino, wo du auch parkst, gibt es für wenig Geld eine kleine Broschüre zu kaufen, zusammen mit den Infos aus dem Reiseführer war das mehr als ausreichend an Information, die Häuser sind ja auch beschriftet.
Um 10:30 waren wir durch und es sammelten sich grad die Gruppen für die Führung es erinnerte uns sehr an die Reiseleiter in unserer Heimatstadt Heidelberg, professionell, aber na ja und wir waren froh, alleine gegangen zu sein.
@ 4x4 in Africa Das sind zwei aufschlussreiche Bilder. Vielen Dank dafür. Gab es oft steile und grobsteinige Abschnitte oder ist das eine der härtesten Stellen gewesen? Habt Ihr von der Kuene Lodge bis zu den Epupa Falls wirklich 12 Stunden gebraucht?
Ich will noch versuchen evtl. zwei Mitreisende in einem eigenen 4x4 aufzutreiben, so dass wir zumindest diese Strecke und den Abschnitt in Kaokoveld zu mit zwei Autos machen könnten.
1. zumeist ist ein weg irgendwie zu erkennen 2. manchmal mussten steine weggeräumt werden oder aber auch hingelegt wegen der löcher 3. grobsteinig : oft 4. steiler als auf dem bild: nein 5. die 12 std waren im südsommer mit pausen, fährst du durch dann bist du wesentlich schneller, ich denke so ca. 6 std (plus,minus) 6. ein 2. auto auf diesem streckenabschnitt macht immer sinn, für das restliche kaokoveld wäre es nicht unbedingt erforderlich. (oft war ich nur mit 1 4x4 unterwegs). 7. in der kunene river lodge findest du in der regel immer jemanden, der auch lust auf diese fahrt entlang kunene zu den epupafalls hat.
also dann ... fair winds von
4x4
gglink5'538 Beiträge · seit 200818. Dez. 2008 · #58
Hallo Tatjana,
es ist überhaupt kein Problem, von Walvis Bay bzw. Swakopmund in längstens 4 Stunden in Sesriem zu sein. Dann kannst Du am Nachmittag Sossusvlei und Deadvlei besuchen. Wenn Du in Sesriem übernachtest, hast Du ausreichend Zeit und die Nachmittagssonne wirft genau so schöne Schatten wie die Morgensonne. Dann kannst Du am nächsten Morgen den Sesriem-Canyon durchwandern und gegen 11.00 Uhr zur Namtib starten. Das schaffst Du locker bis zum späten Nachmittag. Am anderen Tag kannst Du wunderbar auf der Farm wandern oder die Berg(chen) ringsrum hochkrabbeln. Nachmittags macht Ihr dann den Game Drive mit. Sprech mal mit Renate, Walter oder Thorsten wegen der Fahrt nach Kolmanskuppe. Ich denke nicht, dass Du länger als 4 Stunden brauchst, selbst wenn die D 707 nicht so in Schuss sein sollte - habe ich aber noch nie erlebt und ich fahre da im Jahr mindestens 2 mal durch.
Ansonsten hast Du Dir eine sehr schöne Tour zusammengestellt. Viel Spaß dabei. Gerd
AustralienfanThemenstarter265 Beiträge · seit 200819. Dez. 2008 · #59
Erstmal Danke für das Feedback. Ich bin beruhigt zu lesen, dass die Etappen halbwegs hinhauen. Ich denke allerdings, dass wir ein etwas langsameres Fahrttempo als die Durchschnittstouristen an den Tag legen werden. Auf unwegsamen und grobsteinigen Pads extrem langsam, um die Reifen zu schonen. Und auf den klassischen Gravelroads möchte ich - auch wenn sie in einem sehr guten Zustand sind - nicht schneller als 75 km/h Spitzengeschwindigkeit fahren. Ansonsten wäre mir das Unfallrisiko im Falle eines Reifenschadens oder Wildwechsels zu gross. Auf Asphaltstrassen Spitzengeschwindigkeiten von 80-90 km/h. Als Ausgleich werden wir das Tageslicht immer voll ausnutzen und jeden Tag vor Sonnenaufgang aufstehen.
Über die Strecke direkt am Kuene entlang nach Epupa bin ich mir immer noch ein wenig im Unklaren. Gerade habe ich einen Reisebericht von jemandem gelesen, der auf der Strecke sein Auto ruiniert hat und dann zwei Tage auf ein Ersatzauto warten musste😕 @ 4x4 in Afrika: Bei Deinem "Show"-Bild mit der Vollgasfahrt durchs Wasser: bist Du da vorher durch das Wasser durchgewatet, um die Tiefe zu checken oder einfach durchgefahren? Bei der braunen Brühe sieht man ja den Grund nicht. Und der Kuene soll doch bekannt für Krokodile sein - dann kann man ja gar nicht durchwaten!?!
Was mich ausgesprochen reizen würde wäre die Flussbettstrecke von Orupembe nach Purros. Gibt es da auch gefährliche Stellen?
Hier ist die nochmals aktualisierte Route, bin weiterhin für Tipps oder auch Campingemfpehlungen an den entsprechenden Orten dankbar:
Flug Frankurt - Windhoek am 16.05.2009 Zugfahrt nach Frankfurt, Abflug FRA ca. 22.30 Uhr
Windhoek - Farm Düsterbrook (75A, 15G) Ankunft WDH ca. 7.40 Uhr, Autoübernahme, Einkaufen & Fahrt zur Düsterbrook-Farm 14.30 Uhr Cats-unlimited Geoparden Tour 16.00 Uhr Gamedrive: Wildbeobachtungsfahrt Fahrt zu Etosha, Übernachtung Okaukuejo (400A) 7.00 Uhr: Abfahrt Richtung Etosha Nationalpark (400 km Asphalt). Nach 200 km in Otjiwarongo Möglichkeit zu frühstücken und noch etwas einzukaufen. Am Nachmittag erste Tierbeobachtungen im Park, Übernachtung in Okaukuejo Abends Möglichkeit zur Tierbeobachtung an einem beleuchteten Wasserloch
Etosha NP (150 AG) Kompletter Tag zur Tierbeobachtung im Ethosha-Park, Übernachtung entweder nocheinmal in Okaukuejo oder Halali
Etosha NP, Onguma Camp (150 AG) Kompletter Tag zur Tierbeobachtung im Etosha-Park, Übernachtung Onguma Tented Camp, Znacht in der Onguma Lodge Via Oshakati nach Ruacana oder bis zur Kuene River Lodge (350A + evtl. 60G) Bei Bedarf morgens noch einmal ein bis zwei Stunden Tierbeobachtungen Anschliessend Fahrt Richtung Ruacana. Evtl. kurzer Marktbesuch in Oshakati. Übernachtung Ruacana Eha oder (falls wir Ruacana vor 15.30 Uhr erreichen) fahren wir noch 60 km weiter zur Kuene River Lodge. Fahrt zu den Epupa Falls (90T oder 150G) Entweder sehr abenteuerlicher 90 km 4WD-Track entlang des Kuene zu den Epupa-Falls oder über Epembe und die C43 auf einer "normalen" Strasse zu den Epupa Falls, Übernachtung in der Omarunga Lodge (2 Nächte)
Epupa Falls Tag (50G?) Kompletter Tag in der Omarunga Lodge Ausflug zu einem Himbadorf Besichtigung der Epupa Falls
Kaokoveld 4WD-Touren (190G, 121T?) Zuerst geht's 190 km auf der C43 nach Süden bis Opuwo Nach 20 weiteren Kilometern auf der C43 biegen wir auf einen 4WD Track Wir fahren auf der D3707 über Kaoko Otavi Richtung Orupembe (150 km).
Kaokoveld 4WD-Touren, Purros (250GT) Von Orupembe aus geht es weiter nach Purros. Falls die "Strassenverhältnisse" es zulassen versuchen wir durch das Flussbett des Chumib nach Purros zu fahren Kaokoveld 4WD-Touren bis Palmwag (350GT) Wir verlassen das Kaokoveld über Sesfontein. Übernachtung in Palmwag
Twyfelfontein, Burnt Mountain (150GT) Aufenthalt im Damaraland. Morgens Fahrt nach Twyfelfontein und Besichtigung der Petroglyphen (seit 2007 UNESCO-Weltkulturerbe, einziges UNESCO-Weltkulturerbe in Namibia) während einer dreistündigen Wanderung. Eventuell machen wir einen kleinen 4WD-Track hinter dem Verbrannten Berg Brandberg (Brandberg Lodge White Lady) (150G) Fahrt zum Brandberg (2474 m.; höchster Berg Namibias) Fahrt entweder überD2612. Übernachtung in der Lodge White Lady Spitzkoppe (80G) Über eine Gravelroad geht es zur Spitzkoppe, einer fotogenen Granitformation Übernachtung entweder an der Spitzkoppe oder Weiterfahrt nach Swakopmund Swakopmund (120A) Morgens Fahrt nach Swakopmund. Halbstündige Führung über die Straussenfarm Ostrich Paradise Stadtbesichtigung, etl. Landyachting bzw. Rundflug.
Walvis Bay (50A, 30G) Morgens Bootsfahrt mit der Möglichkeit Delphine, Pelikane und Seehunde zu sehen. Nachmittags evtl. irgendeine gebuchte Tour (Living Dessert, Dünenfahrt, Cultural Tours etc.)
Puffertag Entweder noch ein Ruhetag in Swakopmund oder einen gebuchten Ausflug oder evtl. Fahrt zur Moon Landscape und Blutkuppe Idealerweise sollten wir am Abend auf einem Camp möglichst dicht am Kuiseb Pass sein (Sollte es auf der bisherigen Strecke Probleme gegeben haben, kann der Puffertag auch vorher verbraucht werden) Namib Naukluft Park: Sossusvlei (250G, 4T) Wir fahren zum Sesriem Campingplatz. Am Nachmittag Fahrt nach Sossusvlei. (Dünen, Dead Vlei, Hidden Vlei) Sossusvlei & Namtib Biosphere (250G) Zum Sonnenaufgang fahren wir noch einmal nach Sossusvlei Wir verbringen den kompletten Morgen in den Dünen rund um Sossusvlei. Anschliessend Fahrt nach Süden zum Namtib Biosphere an der D707. Wenn wir Glück haben, ergibt sich die Möglichkeit eine Farmerfamilie auf der Ranch kennenzulernen. Namtib Biosphere (Puffertag) Kompletter Tag auf der Namtib Ranch. Vielleicht besteht die Möglichkeit einen kleinen Einblick in das Farmerleben zu erhalten.
Kolmanskop & Lüderitz Wir verlassen frühmorgens die Ranch. Wir haben rund 100 km Gravelroad und gut 110 km Asphalt bis Kolmanskop vor uns. 11.00 Uhr: Besichtigung der Geisterstadt Kolmanskop Den Nachmittag verbringen wir in Lüderitz. Fahrt zum Fish River Canyon (280A, 100G) Morgens (8.00 Uhr) Fahrt auf dem Segelschiff Sedina zur Insel Halifax (Pinguine), 063-204030. Anschliessend steht eine lang Fahrt bevor. Das Ziel ist das Canon Roadhouse am Fish River Canyon. Fish River Canyon und Köcherbaumwald (50A, 150G) Morgens brechen wir zum Canyon auf. Wir unternehmen eine 12km (one way) 4WD Tour am Canyonrand bis zum Eagles Rock Viewpoint. Beste Zeit zum Fotografieren des Canyons: 2-3 h nach Sonnenaufgang (ca 10.00 Uhr). Nach der Besichtigung des Canyons Fahrt Richtung Ketmanshoop. Nachmittags Spaziergang durch den Köcherbaumwald und Giant's Playground. Sonnenuntergangsbilder vom Köcherbaumwald. Übernachtung im Quivertree Forrest Camp, 13 km nördlich von Keetmanshoop. Fahrt via Rietfontein nach Südafrika (200G, 100A) Noch einmal machen wir Bilder vom Köcherbaumwald, diesmal bei Sonnenaufgang. Danach (9.00 Uhr?) brechen wir Richtung Kgalagadi NP auf. 200 km Gravelroad bis Rietfontein, anschl. 150 km Asphalt bis Twee Rivieren. Am Spätnachmittag erste Pirschfahrten in Kgalagadi NP. Übernachtung im Kgalagadi Transfrontier National Park (Twee Rivieren) Kgalagadi National Park (100G) Ganzer Tag im Kgalagadi NP, Rundfahrt an Wasserlöchern, Übernachtung in Nossob Kgalagadi National Park (100G) Ganzer Tag im Kgalagadi NP, Nachmittags fahrt auf den Bitterpan Trail (60 km), Übernachtung im Bitterpan Camp Fahrt nach Namibia via Mata Mata (190G) Morgens 60 km Fahrt über Dünen auf dem Bitterpan Trail, anschl. Besuch einiger Wasserlöcher zwischen Mata Mata und Urikaruus. Nachmittag: Wir verlassen den Kgalagadi NP über Mata Mata und fahren Richtung Windhoek. Übernachtung irgendwo zwischen Mata Mata und Mariental. Rückfahrt via Mariental Richtung Windhoek (300A, 70G) Wir fahren via Mariental auf die asphaltierte Hauptachse und dann weiter Richtung Windhoek. Übernachtung entweder auf einem Campingplatz bei Windhoek oder auf dem Lake Oanob Campground ca. 100 km vor Windhoek. Abschlusstag Windhoek, Autoabgabe & Rückflug um 19.00 Uhr nach FRA (50 - 150A) Sollten wir am Lake Oanob übernachtet haben, brechen wir spätestens um 8.30 Uhr Richtung Windhoek auf. Der gesamte Vormittag steht für die Besichtigung von Windhoek zur Verfügung. Anschliessend Autoabgabe (ca. 15.00 Uhr). Wir werden ca. um 16.00 Uhr am Flughafen sein, Rückflug gegen 19.00 Uhr.
Frankfurt - Schweiz Wir landen gegen 6.00 Uhr in Frankfurt und fahren anschliessend mit dem Zug in die Schweiz. Ca. um 11.00 Uhr sind wir wieder daheim.
Habe evt. nicht alles gelesen. Aber ihr möchtet sicher einen 4x4 anmieten. Dann nämtlich empfehle ich Euch abzuklären, ob das Fahrzeug auf der Route Ruacana-Epupa ebenfalls versichert ist. Manche Vermieter schliessen diesen Streckenabschnitt von der Versicherung aus.
Die Strecke Orupembe-Purros via Chumib-Flussbett wäre sicher eine Alternative zur 3707.
Eien weitere Alternative wäre sicherlich auch von Purros aus ein Stück in den Hoarusib einzufahren. Muss super schön sein!
www.hafz.ch / Ein Projekt, welches privat finanziert und transparent ist. Informiert Euch. Für Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung