Namibia 2023 – was Neues, was „Altes“ …

Reisebericht 135 Antworten · 13,7k Aufrufe · gestartet 17. Juni 2023 von panther
188 Beiträge · seit 200804. Juli 2023 · #81
Hallo Ihr Zwei,
nachdem ich mich klammheimlich bei Euch noch eingeschlichen haben 🤪
muss ich mich jetzt doch outen.

Der Bericht und die Bilder sind der Hammer und der Trail sieht ja super gut aus (auch wenn es ziemlich anstrengend klingt).
Aber was tut man nicht alles für ein paar romatische Nächte unterm Sternenhimmel 😛

Vielen Dank fürs Teilen der Erlebnisse, weiter so und bis bald.

Liebe Grüße

Tom
Reisebericht Südafrika NO und Mashatu 2013
Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200705. Juli 2023 · #82
Hallo Tom,
danke für das Kompliment und schön dass ihr auch dabei seid 🙂
Anstrengend war letztendlich die Hitze die einem die Energie raubt 😵 Streckentechnisch war es ok.
Wir sehen uns 🙂

Liebe Grüße
Ralf + Martina
Unsere Afrika-Reiseberichte im Forum || Vietnam 2025 | Japan 2019 |Costa Rica 2018|
Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200705. Juli 2023 · #83
@all
Leider gibt es erst mal keinen weiteren Bericht. Der Upload wird immer wieder mit einer Fehlermeldung abgebrochen 🙁
Meldung an den Admin ist raus.

Gruß
Panther

Edit: Es geht weiter. Das Problem sitzt, wie so oft, vor dem PC 😗 😎
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zuletzt bearbeitet 05. Juli 2023
Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200705. Juli 2023 · #84
Donnerstag, 11.05.2023 Sossusvlei - Oshana CS

Wieder hatten wir ganz gut geschlafen und plötzlich stand da schon der Kaffeeservice am Bett, Zeit aufzustehen 😵 Wir frühstückten alle zusammen, sagten der Crew good-bye und dann ging es um kurz nach 08:00 Uhr los zur letzten Wanderung des Trails. Ungefähr zwei Stunden liefen wir zurück zum Ausgangspunkt (ca. 6 km). Es war sehr angenehm in der morgendlichen Kühle zu laufen. Wir genossen die letzten Ausblicke auf die wirklich wunderschöne Landschaft.

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Ein Singhabicht, soweit wir das erkennen konnten, saß fotogen auf einer Düne, leider im Gegenlicht und schon waren wir wieder zurück von unserer ca. 21 km langen Wanderung.

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Es wartete noch ein leckerer Zitronenkuchen und Getränke auf uns. Wir verabschiedeten uns von Sebastian, der es wirklich verstanden hatte, mit seiner freundlichen Art und seinem Wissen, die Tour zu einem Erlebnis für uns alle zu machen. Auch wenn es mal etwas anstrengend war. Wieder etwas Neues erlebt 🙂
(Anmerkung: den Tok Tokkie Trail würden wir jeder Zeit wieder machen und können wir nur wärmstens empfehlen. Ein bisschen Kondition kann sicherlich nicht schaden, vor allen Dingen wenn die Temperaturen etwas höher sind. Im namibischen Winter allerdings können wir uns das eher weniger vorstellen, wenn wie Sebastian erzählte, morgens der Reif auf den Schlafsäcken liegt 🤩 Da würden wir gar nicht aufstehen 😉 )

Eine Aufzeichnung unserer Wanderung mit den entsprechenden farbigen Teilstrecken
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Wir schüttelten den Sand aus den Schuhen und Hose und dann ging es für uns weiter zum Sossusvlei, das waren so ca. 100 km. Zunächst erschrak ein Springbock vor uns und flüchtete über einen Weidezaun, dabei fiel er, rappelte sich aber gleich wieder auf, kein schöner Anblick 🙁 Auf einer Waschbrettpiste flogen wir gefühlt unserem Ziel entgegen.

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Wir besorgten uns das Permit für das Sossusvlei im NWR Sesriem Camp, für Mirabib wollten wir auch gleich eines mitnehmen, aber die eigentlich nette Dame meinte, das würde morgen auch noch reichen. Die hatte einfach keine Lust 😐 Für uns war es egal, kommen wir morgen sowieso wieder hier vorbei. Dann machten wir noch einen Abstecher in die Sossusvlei-Lodge. Im Adventure Center erkundigten wir uns nach unserem für morgen gebuchten Flug. Vielleicht fliegt ja noch jemand mit, das würde den Preis doch etwas freundlicher gestalten. Aber hierfür gab es noch keine feste Zusage 🙁 Wir vereinbarten eine Uhrzeit für die Abholung an der Sossus Oasis Tankstelle, der Pilot sollte uns abholen. Wir liefen noch durch den Souvenirladen, der Angestellten war es sichtlich langweilig und sie fragte ob wir zur Reisegruppe des Rovos Rail, die heute hier Station machte, gehören. Das mussten wir leider verneinen 🙂
Wir machten uns dann auf den Weg zur Oshana Campsite, eine Nacht hatten wir hier gebucht. Der check-in war in der Death Valley Lodge. Freundlich und gut organisiert erhielten wir unseren Schlüssel für die eigenen sanitären Einrichtungen auf Campsite No. 1 – verkehrsgünstig gelegen 😐 An uns mussten alle Gäste des Campingplatzes vorbei, war jetzt nicht so tragisch und für eine Nacht ok für uns. Nebenan lag der Campingplatz des NWR. Nur einen Katzensprung entfernt befand sich das Gate in den Park und in der Nähe gab es rege Bautätigkeiten, alles etwas rummelig hier 😵

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Nach einer Pause fuhren wir in den Park, für die Elimdüne war es noch zu früh, wir fuhren trotzdem zum Parkplatz. Unbemerkt fuhren wir an unseren Bekannten Sabine und Frank vorbei, von denen wir wussten, dass sie in der Death Valley Lodge nächtigten. Vielleicht treffen wir uns noch, bisher hatte jeder andere Pläne so dass es zu keiner Verabredung kam. Wir fuhren bis Düne 40 und 45, leider wollte die Sonne heute nicht schön untergehen, es waren zu viele Wolken 🙁

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Kurz vor Sonnenuntergang waren wir zurück. Zunächst ging es unter die Dusche, wieder mal etwas ausgiebiger, als die Eimerdusche bei der Wanderung 🙂 - gefolgt von einem schnellen Abendessen mit Würstchen, Gemüse und Püree.

Morgen haben wir eine asiatische Begegnung der besonderen Art 😉 und hoffentlich klappt unser nächster Traum - ein Flug zur Langen Wand

Liebe Grüße
Ralf+ Martina
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zuletzt bearbeitet 05. Juli 2023
6'152 Beiträge · seit 200605. Juli 2023 · #85
hallo Martina und Ralf,
beim TTTT kommen werden wunderschöne Erinnerungen geweckt ,wir haben diesen im März 2004 gemacht, damals war die Farm noch in Privatbesitz von einem jüngeren Ehepaar Marc und Elinor. Es war alles einfacher und ursprünglicher, so grosse Reisetaschen wie ich bei Euch sehe, das war damals nicht, wir hatten unseren Rucksack für die Tour mit Wasser, Nüssen, Müsli-Riegel, für den ersten Tag, 2. Tag bekamen wir Sandwitches. Beim Ankommen um 12.00 bekamen wir auf der Farm ein lekkeres Mittagessen. Jeder durfte noch eine kleine Tasche abgeben mit Schlafsachen, Shirt zum wechseln, das wurde mit dem Auto jeweils zu den Stationen gebracht. Wir waren 3 befreundete Ehepaare. 1. Stop war ein Platz mit prov. Strohdach und es standen Liegen zum ausruhen, so war es auch am 2. Tag. Geschlafen haben wir auch auf Liegen und morgens wurde uns eine Schüssel warmes Wasser zum Waschen und ein Kaffee gebracht. Die Abende waren sowohl beim Essen und auch beim Schlafen unterm Sternenhimmel wunderbar. Unsere Freunde waren allerdings nicht begeistert, da wir sehr weit voneinander entfernt in den Dünen nächtigten, es wäre ihnen lieber gewesen, wir hätten im Kreis zusammen übernachtet - beide Ehepaare würden das auch nie mehr machen , wir haben es genossen und sind froh, es gemacht zu haben. Danke fürs teilen eurer Erlebnisse, ich geniesse es sehr, in Büsnau sehen wir dieses Jahr leider nicht. Eine gute Zeit wünscht Euch Hanne
habe gerade mal nachgesehen, wir haben damals 4.800 Nam. Dollar bezahlt das waren ca. 570 Euro, weiss garnicht was es heute kostet. Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 05. Juli 2023
Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200706. Juli 2023 · #86
Hanne schrieb:
Jeder durfte noch eine kleine Tasche abgeben mit Schlafsachen, Shirt zum wechseln, das wurde mit dem Auto jeweils zu den Stationen gebracht.
Recht viel mehr hatten wir auch nicht dabei. Nur die "Verpackung" war grösser 😗 😉
Hanne schrieb:beide Ehepaare würden das auch nie mehr machen
Das dürfte ein eher seltenes Fazit der Wanderung sein 😕

Wir denken das Naturerlebnis steht klar im Vordergrund. Und da gibts wenig zu "bemängeln" auch wenn der Preis mittlerweile bei gut 8700 n$/person steht. Viel Geld, aber aus unserer Sicht allemal wert.

Wir wünschen dir auch eine gute Zeit und noch weiterhin viel Spaß beim mitreisen.

Ralf + Martina
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Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200706. Juli 2023 · #87
Freitag, 12.05.2023 Sossusvlei - Oasis CS

Den Vorteil, in den Park schon früher als die meisten Besucher reinfahren zu können, nahmen wir natürlich wahr. Der Wecker klingelte dementsprechend früh um 5:45 Uhr 😵 , an Schlaf war eh nicht mehr zu denken, wir hörten schon Autos und irgendwo lief ein Generator 🙁 Eine Autoschlange bildete sich auch schon zu so früher Zeit vor dem Gate. Da tranken wir lieber noch einen Kaffee und fuhren etwas später los 🙂 Die aufgehende Sonne tat sich schwer mit den Wolken. Die meisten Frühfahrer sind wohl an der Düne 45 hängen geblieben, da standen einige Autos und auch ein Bus. Das Licht wurde zunehmend schöner und die Dünen leuchteten im Morgenlicht.
Fahrt bis zum Parkplatz
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Zunächst ließen wir am Parkplatz die Luft aus den Reifen, damit wir mit unserem Schiff nicht auf der Sandpiste bis zum Sossousvlei steckenbleiben 😣 🙂 Es blies ein sehr frischer Wind. Am Parkplatz vom Dead Vlei standen schon einige Autos, wir aber fuhren bis zum Sossusvlei.
Etwas längerer Film (5 min) von der Fahrt im Sand
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Dort suchten wir uns ein nettes Plätzchen, kochten Kaffee und aßen ein paar Brote. Etwas entfernt wurde für eine große Gesellschaft aufgebaut, ein Schakal der gar keine Scheu hatte, lief den Angestellten hinterher. Wir waren ganz allein, alle anderen Besucher waren im Dead Vlei.

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Uns hat fast der Schlag getroffen, als wir am Dead Vlei auf den Parkplatz fuhren, ein riesiger Auflauf von Menschen aus aller Herren Länder 🤩 Kein Wunder, dass wir so allein waren, alle Besucher fahren oder werden zuerst hierher gefahren. Es waren sehr viele Gruppen unterwegs.

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Wir schnürten auch die Wanderschuhe und machten uns auf den Weg. Nachdem wir ein paar Schritte gelaufen sind, trafen wir doch tatsächlich unsere Bekannten Sabine und Frank, die bereits wieder auf dem Rückweg aus dem Vlei waren. Die Welt ist doch ein Dorf. Wir begrüßten uns herzlich und tauschten unsere Erlebnisse aus. Dann liefen wir weiter – es ist doch immer wieder beeindruckend wie schön es hier ist, trotz der vielen Menschen. Bei unseren beiden vorherigen Besuchen im Dead Vlei waren wir alleine bzw. mit zwei weitere Leuten vor Ort.

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Ein, vermutlich japanisches, Paar saß auf einem Baumstamm – soll man ja nicht, es gibt entsprechende Schilder. Aber als die Dame dann auch noch auf der Rinde rumkratzte 😈 platzte uns doch mal kurz der Kragen und wir mussten ihnen deutlich sagen dass das nicht in Ordnung ist. Verstanden haben die beiden bestimmt nichts, aber schuldbewusst standen sie auf und liefen von dannen. Wir wollen hier bestimmt nicht Polizei spielen, aber wenn es jeder so macht, ist bald nichts mehr übrig 🤨

Blick zurück
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Nach einigen Fotos machten wir uns dann wieder auf den Rückweg. Unterwegs sahen wir einen Jimny, der sich bis zur Achse eingegraben hatte. Ups, braucht man nicht unbedingt, passiert aber 😐 Am Parkplatz pumpten wir wieder Luft in die Reifen und fuhren zurück.

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Wir erstanden noch unser Permit für Mirabib und fuhren dann weiter zum Sesriem Canyon. Dort machten wir einen kleinen Abstecher nach unten.

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Später an der Sossus Oasis Tankstelle fragte Ralf nach einem Ersatz für eine verlorene Schraube von der rückwärtigen Tür. Na klar, ohne Worte wurde sich das angeschaut und eine Schraube passend gekürzt und angebracht 🙂 Wie immer sollte es nichts kosten, aber natürlich gab Ralf ein Trinkgeld.
Im Shop war auch die Rezeption für die Oasis Campsite, wir bekamen Platz No. 6, wieder mit eigenem Häuschen für Dusche und WC.

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Wir machten eine kleine Brotzeit, gingen unter die Dusche und dann war es auch schon Zeit für unser Highlight, einen Rundflug bis zur Langen Wand. Enrico unser Pilot holte uns an der Rezeption des Campingplatzes ab. Im Buchungsbüro warteten noch zwei weitere Passagiere für diesen Flug. Na prima, der Preis halbierte sich soeben 🙂 Nachdem die Formalitäten erledigt waren, fuhren wir die kurze Strecke bis zum Airstrip. Dort bekamen wir ein kurzes Briefing zur Strecke usw. Die Wettersituation war nicht die Beste. Es war diesig und unter Umständen an der Küste so neblig , dass wir diese erst gar nicht erreichen konnten 😐 Wir fädelten uns alle in die kleine Cessna ein, Ralf und ich saßen zusammen in der Mitte und die Mitreisenden, die nicht zusammengehörten, einmal vorne neben dem Piloten und einmal auf der Rückbank. Und schon waren wir in der Luft, erstaunlich wie schnell der kleine Vogel abhebt. Der Flug selbst war recht ruhig, selten mal ein kleiner Wackler.

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Start des Flugs
Es gab keine ganz klare Sicht, das ist aber Jammern auf hohem Niveau. Aber wir sind nun heute hier und können es nicht ändern, wir hätten aber auch stornieren können – das wäre kein Thema gewesen. Es war sehr beeindruckend, die Dünen und ihre Formationen von oben zu sehen 🤩 Das hatte auf jeden Fall etwas. Wunderschön. Wir machten unzählige Bilder und Filme. Ralf hatte auf seiner Seite noch ein Fenster, das er öffnen konnte, gut zum Fotografieren.

Sesriem Oshana Camp, Dead Valley Lodge und Teile der NWR Campsite
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Sossus Oasis Camp Site und Tankstelle
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Enrico, unser Pilot
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Düne 40
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Düne 45
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Dead Vlei
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Sossusvlei mit den "Kreisen der Schande" 🙁
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Es lag immer so eine leichte "Nebelschicht" über den Dünen
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Wir konnten bis zur Küste fliegen und sahen die Dünen, die bis zum Meer reichten. Hier drehten wir wieder um und flogen zurück. Die letzten Bilder entstanden dann an der Elim Düne, rundherum die Feenkreise. Nach einer Stunde waren wir wieder zurück und landeten etwas nach Sonnenuntergang.

Die Küste
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Es geht wieder "Heim"
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Feenkreise
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Elim-Düne
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Sossusvlei Lodge
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Zurück in die Garage
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Kurze Zusammenfassung des Fluges
Dieses schöne Erlebnis ließen wir dann mit einem leckeren Abendessen vom Buffett in der Sossusvlei Lodge ausklingen. Wir hatten schon gestern vereinbart, dass uns auch ein Shuttle wieder zurück zum Campingplatz bringen wird, das klappte auch wunderbar. Guter Service 🙂 Die Mitcamper rundrum waren schon alle im Bett, wir saßen noch bei einem Getränk und ließen das Erlebte sacken.

Was für ein wundervoller Tag, den wir so schnell nicht vergessen werden. Und am nächsten Tag gehts zum nächsten "Neuen" nach Mirabib 🙂

Gruß
Ralf + Martina
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zuletzt bearbeitet 06. Juli 2023
1'415 Beiträge · seit 201406. Juli 2023 · #88
So schön!!! Neid lass nach 😠 ! Wenn nur diese böse Flugphobie nicht wäre 😮 Naja, Frau kann nicht alles im Leben haben 😄 tolle Fotos!
Grüessli von der Gromi Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA Reisebericht 2018: NA, BW, NA
725 Beiträge · seit 201706. Juli 2023 · #89
Genial.
Wir standen auch vor der Wahl, Flugzeug oder Ballon, haben uns dann für den Ballon entschieden. Bei uns war das Wetter auch nicht optimal, aber es war ein geniales Erlebnis.
Gruß Gabriele (Reisebericht 1. Namibia Reise 2022 / Süden) http://www.stenders-reisen.de/Namibia%202022/Namibia_2022.html
Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200707. Juli 2023 · #90
@Gromi
Danke und wir hoffen du konntest zumindest das "mitfliegen" in den Videos ein bisschen genießen 😉 🙂

@Schneewie
Ballonfahren ist ein supertolles Erlebnis. Hatten wir auch in 2008 😐 (lange her) .

Gruß
Panther
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Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200707. Juli 2023 · #91
Samstag, 13.05.2023 Mirabib

Mit der aufgehenden Sonne standen wir auf, keine Wolke war am Himmel – im Gegensatz zu gestern 😕 Der Oasis Campingplatz hat uns jedenfalls wesentlich besser gefallen als Oshana. Hier war es deutlich ruhiger.

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An der Tankstelle trafen wir wieder auf Sabine und Frank und hielten ein Schwätzchen. Nachdem das Auto vollgetankt, die Scheiben geputzt, konnte es weitergehen nach Solitaire. Die zunächst geteerte Straße wurde bald wieder zu Gravel. Hier waren doch deutlich mehr Fahrzeuge unterwegs als bisher. In Solitaire machten wir natürlich eine Kaffeepause und teilten uns einen Apfelkuchen mit Sahne. Das volle Touriprogramm würde so manch eine/r sagen. Die doofen Touristen, muss ich schon mal anmerken, fütterten die Vögel und die Manguste, die sich noch hier herumtrieb. Das fanden wir beide nicht so toll.

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Für uns ging es nun weiter nach Mirabib. Unterwegs hielten wir noch einige Male, z.B. am Gaub Pass und erreichten dann den Abzweig nach Mirabib.

Das Schild war schon mal besser zu lesen
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Ein Farbklecks
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Es waren noch ca. 30 Km zu fahren, bis wir den Felsen mitten im Nichts, erreichten. Ödes, plattes, steiniges Land mit wenig Leben (denken wir) nur ein paar Strauße und Springböcke waren in der Ferne zu erkennen. Sonst nichts. Das ist schon wieder faszinierend.

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Am Felsen gab es rundherum sechs Campingplätze mit Plumpsklos. Nur ein Platz war belegt. Wir fanden unser Plätzchen unter einem großen Felsüberhang. Ein kleines Stück entfernt, lag ein WC welches so einigermaßen in Ordnung für uns war. Wir installierten uns und verzehrten die mitgebrachte süße Chelseabun aus dem Cafe. Es war ruhig, sogar sehr ruhig. Nicht mal Vogelgezwitscher war zu hören 😐

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The loo...
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...with a view 🙂
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Später kletterten wir auf den Felsen und genossen die Aussicht auf das weite Nichts, schon toll 😘 Zum Abendessen gab es Nudeln, viel gab der Kühlschrank nicht mehr her. Bis das Wasser kochte saßen wir mit einem Gin Tonic auf einem Felsen und sahen der untergehenden Sonne zu.

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Dann schnibbelten wir noch einige Zutaten für den Salat und die Nudeln. Später saßen wir noch an unserem Feuer und genossen die einzigartige Atmosphäre 🙂

Wir machen uns auf den Weg ins nicht gerade sonnenverwöhnte Swakopmund 😐 für die nächste "Neuigkeit". Hier geht's dann voraussichtlich am Montag weiter.

Ein schönes Wochenende wünschen
Ralf + Martina
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zuletzt bearbeitet 07. Juli 2023
Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200710. Juli 2023 · #92
Sonntag, 14.05.2023 Cornerstone Guesthouse

Heute ging es weiter nach Swakopmund. Über das Wetter dort, hatten wir von anderen Reisenden nicht allzu viel Gutes gehört, mal sehen 😐

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Wir fuhren den gleichen Weg wieder zurück auf die C14 und schlugen den Weg Richtung Küste ein. Die Straße war bis auf wenige Ausnahmen gut befahrbar. Am Vogelfederberg legten wir eine kurze Pause ein. In der Ferne sahen wir schon den Nebel und die Temperatur sank rapide, sie halbierte sich sogar – es hatte nur noch 14°C 🤩

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Wir erreichten Walvis Bay. An einer Lagune konnten wir von der Straße aus viele Flamingos sehen. Wir fuhren in den Ort und parkten am Meer. Auch hier standen viele Flamingos im Wasser und suchten nach Nahrung. Die Straße säumten ganz nette Häuser, Pensionen und Restaurants und Ferienhäuser.

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Wir fuhren weiter nach Swakopmund. Als wir das letzte Mal hier waren, gab es viele der Häuser am Langstrand noch nicht – und es wird noch weiter gebaut. Wir parkten am Cafe Anton und legten dort eine Kaffee-/Teepause ein 🙂 Wie immer, mussten wir uns diverser Nüsschenverkäufer erwehren. Nach Sandwich und Nussecke liefen wir noch etwas durchs Städtchen. Am Strand gab es für uns auch neue Bauten zu entdecken, das Strand Hotel und diverse Restaurants. Den Ocean Cellar werden wir morgen einmal ausprobieren.

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Anschließend fuhren wir zum Cornerstone Guesthouse und checkten dort für die nächsten beiden Nächte ein. Wir saßen noch etwas auf der Terrasse bis es uns zu kalt wurde, die Sonne fehlte halt doch.

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Wir machten uns dann stadtfein und liefen die paar Minuten zum Tug. Wir saßen im 1. Stock bei leckeren gegrillten Calamari und Steak, dazu ein Fläschchen Wein. Leicht beschwingt liefen wir danach nach Hause 🙂

Für morgen hatten wir die Sandwich Harbour Tour gebucht...wenn das Wetter so bleibt wird das eine "trübe" Angelegenheit 😵

Liebe Grüße
Ralf + Martina
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zuletzt bearbeitet 10. Juli 2023
Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200711. Juli 2023 · #93
Montag, 15.05.2023 Cornerstone Guesthouse

Heute hatten wir die Sandwich Harbour Tour gebucht. Da es hier schon eine Zeit lang sehr neblig und kalt war, hatten wir etwas Sorge, dass sich die Sonne auch bei uns nicht zeigen wollte 😐 Hoffen wir mal das Beste. Zunächst aber genossen wir ein schönes Frühstück im Guesthouse. Pünktlich um 08:30 Uhr wurden wir von Turnstone abgeholt. Bereits im Landy saßen zwei ältere Herrschaften, ein Ehepaar aus Südafrika. Unser Guide war Rudi. Wir fanden es ganz angenehm, nur in kleiner Gruppe unterwegs zu sein. Auch wenn wir zu Dritt auf der Rückbank saßen – ich in der Mitte – war es gut auszuhalten. Wir hätten jederzeit auch auf den Vordersitz wechseln können, aber da war der ältere Herr besser aufgehoben. Wir fuhren nach Walvisbay, die Wege kannten wir schon von gestern und unser Guide erzählte / erklärte vieles und es wurde nicht langweilig. Wir kamen an der Salzfabrik mit den verschiedenen Becken vorbei, bzw. der großen Lagune – hier standen auch wieder viele Flamingos. Weiter ging es dann am Strand, dort entdeckten wir Hyänen- und Schakalspuren bei einer kleinen Pause, die Luft musste aus den Reifen.

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Die Gegend ist in der Kabeljausaison bei den einheimischen Fischern sehr beliebt. Dann erreichten wir die Dünen, die bis ans Meer heranreichten, die sog. Lange Wand. Das fanden wir schon sehr beeindruckend 😮 und war der Hauptgrund, einmal so eine Tour zu machen. Zumal Rudi mit seiner Prognose „um 11:00 Uhr scheint die Sonne“ recht gehabt hatte. Wir mussten uns allerdings etwas beeilen, da die Flut heute um 13:00 Uhr den Höchststand erreichen wird. Noch war es nicht sicher ob wir weiter am Strand entlang fahren konnten. Aber es ging, eine knifflige Stelle war zu überwinden – hier kamen die Wellen dem Auto schon sehr nahe. Auch unvorstellbar, dass vor 30 Jahren das Meer noch ca. 200 m weiter draußen war und noch nicht so nah an den Dünen wie heute.

Beratung mit anderen Fahrern
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Kleine Eindrücke von der Fahrt
Wir verließen dann nach einer Pause den Strand und hatten von einer Düne eine tolle Aussicht auf Sandwich Harbour. Blauer Himmel, blaues Wasser und die gelben Dünen - ein so schöner Anblick. Unseren „two old Crocs“ hatten wir es zu verdanken, dass wir die Düne nicht hochwandern mussten 😗 Eine andere Gruppe durfte rauflaufen. Die Reisegruppe kam aus Österreich und alle waren von ihrem ersten Namibiaurlaub schwer begeistert, den eine Mitreisende mit Afrikaerfahrung organisiert hatte.

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Unsere ausgesuchte Mittagsdüne machten uns so Insta-Tussis mit ihrem „Rumgehüpfe“ madig 😣 Laut dem Fahrer der "Tussis" hatte Jede vier verschieden Outfits dabei für die "Hüpffotos" 😗 Rudi suchte uns ein anderen schönen Platz. Dort wurden Tisch und Stühle ausgepackt, darauf Brot, Salat und eine sehr gute Oryxlasagne. Zum Nachtisch gab es Apfelkuchen, da ließ es sich schon gut aushalten.

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Wir düsten dann noch über die Dünen, mit Abfahrten bei denen einem erst einmal das Herz kurz stehen bleibt. Manche Dünen machten brummende Geräusche bei der Abfahrt, welches wohl vom aneinanderreiben der Sandkörner und der Verdrängung der Luft kommt.
Dünenabfahrt
Wir suchten und fanden noch einige Oryxantilopen und Springböcke, die hier herumstreifen. Dann ging es ganz langsam wieder zurück.

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An der Lagune standen viele Flamingos. Schade, dass wir hier nicht noch mehr Zeit hatten. Rudi setzte uns in der Stadt ab und wir verabschiedeten uns von unseren Mitfahrern und von unserem tollen Guide.

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Dann plünderten wir noch die Geschäfte , erstanden noch ein paar Mitbringsel, aber das meiste war für uns selbst.

Der Küstenkarneval wird angekündigt
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Für eine Rundreise wohl weniger geeignet 😉
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Bis zum Guesthouse war es nicht weit zu laufen. Hier tranken wir ein Bier und Savanna und ruhten uns etwas aus, sprangen unter die Dusche. Um kurz nach halb acht machten wir uns wieder auf den Weg und liefen zum Ocean Cellar. Die Straßen sind abends wie ausgestorben, kaum Autos bzw. Fußgänger. Im Restaurant mussten wir noch kurz auf unseren Tisch warten. Die Einrichtung war in kühlem Weiß gehalten, es gab nur wenig Farbakzente. Zur Vorspeise wählten wir Austern, danach Fischplatte und Sushi, zum Nachtisch teilten wir uns eine Creme Brulee. Alles sehr lecker. Wenn wir etwas zu mäkeln hätten, wäre es der Service – der könnte etwas aufmerksamer sein.

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Essensbilder müssen jetzt mal sein 😗
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Ein sehr schöner Tag ging zu Ende, etwas Bewegung tat nun auch gut, bevor wir ins Bett fielen.

Unser nächstes Ziel ist das Ugab Rhino Camp...wieder was Neues 🙂

Liebe Grüße
Ralf + Martina
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zuletzt bearbeitet 11. Juli 2023
925 Beiträge · seit 201611. Juli 2023 · #94
Hallo,

ich muss sagen, eure Bilder vom Rundflug gehören mit zu den besten, die ich bisher aus der Gegend gesehen habe (und das sind naturgemäß viele). Die dünne Wolkenschicht bzw. der Nebel in Kombination mit dem Abendlicht geben den Bildern einen unglaublich traumhaften Look.

Ich glaube ich muss mir doch nochmal Angebote für unsere Tour nächstes Frühjahr einholen und mit meiner Frau verhandeln.. und hoffen, dass das Thema Motion Sickness mit Tabletten in den Griff zu kriegen ist..

Vielen Dank für deine Tollen Bilder!

Viele Grüße
fidel
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
2'085 Beiträge · seit 201211. Juli 2023 · #95
Liebe Panthers,
eure Reiseberichte mag ich ja immer schon sehr - und diesen ganz besonders!
Ich bin ja leider jetzt erst zugestiegen und hab ehrlich gesagt vieles auch erst mal nur überflogen ... eine tolle Tour mit vielen Stationen, die wir kennen und lieben oder eben auch noch nicht kennen und sehr gerne kennenlernen würden. So wär's denn auch für uns was Neues, was Altes. Bestärkt habt ihr uns auf jeden Fall schon mal für den TokTokkieTrail - das spukt mir ja schon so lange im Kopf rum, jetzt hatte ich's für den kommenden Februar von Kapstadt aus im Kopf, wird aber eher wieder nix. Ich muss unbedingt noch mal Kalender wälzen. Und hier muss ich auf jeden Fall noch mal in die Details!
Ganz herzliche Grüße
Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200711. Juli 2023 · #97
fidel schrieb:eure Bilder vom Rundflug gehören mit zu den besten, die ich bisher aus der Gegend gesehen habe
😊 😊 Lieben Dank für das Kompliment. Das hört man natürlich gerne wenn die Bilder gefallen 🙂
fidel schrieb:
Ich glaube ich muss mir doch nochmal Angebote für unsere Tour nächstes Frühjahr einholen und mit meiner Frau verhandeln..
Unbedingt. Wenn sich dass mit der Übelkeit irgendwie in den Griff bekommen lässt... Da sich ja kurzfristig noch 2 Mitflieger gefunden haben, und dank gutem Wechselkurs, empfanden wir die ca. 190€ p.P für den 1 Std. Flug als mehr als ok.

@Ingrid
Schön dass du dabei bist. Auf jeden Fall ist der Tok Tokkie Trail zu empfehlen. Ich glaube allerdings dass die ersten Touren erst im März sind. Wir hatten unsere Tour quasi um die freien Termine für den TTT geplant.

@Schneewie
Ja, das war auch knapp. 10 Minuten später war da kein Durchkommen mehr.

So sieht ein Auto aus wenn es ins Meer gezogen und wieder "ausgespuckt" wird 😕

https://www.facebook.com/informantenam/posts/pfbid02c4ZkkRADRft4LHHE7Tczvrv1djECehZ4Z57RRgDtboxuM7iapgnxZQ52QbwqQWBSl

Gruß
Panther
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725 Beiträge · seit 201711. Juli 2023 · #98
panther schrieb:
fidel schrieb:
@Schneewie
Ja, das war auch knapp. 10 Minuten später war da kein Durchkommen mehr.

So sieht ein Auto aus wenn es ins Meer gezogen und wieder "ausgespuckt" wird 😕

https://www.facebook.com/informantenam/posts/pfbid02c4ZkkRADRft4LHHE7Tczvrv1djECehZ4Z57RRgDtboxuM7iapgnxZQ52QbwqQWBSl

Gruß
Panther
Ups 😕
Gruß Gabriele (Reisebericht 1. Namibia Reise 2022 / Süden) http://www.stenders-reisen.de/Namibia%202022/Namibia_2022.html
3'383 Beiträge · seit 200911. Juli 2023 · #99
Hallo Martina und Ralph,

jetzt muss ich mich doch mal wieder melden. Ihr schreibt einen ganz tollen Reisebericht, und die Bilder von sandwich harbour sind einfach nur superschön.
Vielen Dank an Euch für die Mühe, die Ihr Euch macht.

Wir sehen uns in Büsnau und freuen uns sehr. 🙂
der bayerns schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch