Blende18.21'165 Beiträge · seit 201710. Apr. 2022 · #241
Netcat ist mir zuvor gekommen, sonst hätte ich das Bild aufgegriffen. 😉
Wahnsinn wie das abgeht, wenn der Regen dann richtig trunterprasselt und wieder so ein tolles Erlebnis, Löwen kenne ich fast nur so, wie Liveingstone sie beschreibt: "Just sleeping lions..."
Sadie1'835 Beiträge · seit 201510. Apr. 2022 · #242
Liebe Betti-Berti, Ich sitze auf der Terrasse in Florida und schaue übers Wasser in den Wald. Dann lese ich deinen Bericht über die jungen, nassen, und spielerischen Löwen und bin im Geist total in der Mara angekommen. Ja, ich sitze mit euch dreien im Auto und warte mit euch das Gewitter ab und habe Freude and den nassen Löwen. Dann schaue ich auf und hoppla, bin ich wieder zurück gebeamt auf meine Terrasse. Hach ist das Reisen einfach nur schön mit euch! Du bist eine echte Zauberin mit Bild und Wort. Danke für die paar Minuten da ich völlig hin und weg war…. Fast im wirklichen Sinn des Wortes. Liebe Grüsse von Katrin
BeatnickThemenstarter1'712 Beiträge · seit 201611. Apr. 2022 · #243
Guten Morgen ihr Lieben,
huiuiui, so viel schönes Lob, da kann die Woche ja beginnen! 1.000 Dank! 🙂
Bushtruckers schrieb:Das sind Gewaltsaufnahmen von den Loewen! Danke fuers Zeigen.
Du musst es wissen, Elvira. Merci!
Trakki schrieb:mir gefallen deine Löwenaufnahmen soooo gut. Auch dein Schreibstil ist klasse.
Thomas freut sich über das Fotolob sehr, ich über das andere. Danke!
Netcat schrieb:Ein herrliches Bild! Vielen Dank dafür 🙂 Man kann richtig mit den Löwen mitfühlen!
Die armen Kerle taten mir auch leid. Wie begossene Pudel...
tigris schrieb:Eure Unwetter-Löwen hauen mich um! Das war ja unglaublich.
Und auch so plötzlich. 😮
tigris schrieb:Damit hast Du, wie schon die ganze Berichte-Dauer über, für richtig gute Laune bei mir gesorgt!
🤪 😊 😘
Blende18.2 schrieb:Wahnsinn wie das abgeht, wenn der Regen dann richtig runterprasselt
Wir waren auch perplex. Nicht nur von der Heftigkeit, sondern wir rasend schnell das ging von Sonnenschein bis gefühltem Weltuntergang.
Blende18.2 schrieb:und wieder so ein tolles Erlebnis, Löwen kenne ich fast nur so, wie Liveingstone sie beschreibt: "Just sleeping lions..."
Die Mara ist schon ein ziemlicher Garant für Löwen-Action. Weil es ihnen dort sehr gut geht und es auch selten so heiß ist, dass nur nachts etwas passiert. Genug Zeit für Beobachtungen mitbringen, dann geht einiges.
Sadie schrieb:Ich sitze auf der Terrasse in Florida und schaue übers Wasser in den Wald. Dann lese ich deinen Bericht über die jungen, nassen, und spielerischen Löwen und bin im Geist total in der Mara angekommen.
Wow, Katrin, was für ein toller Eintrag! Jetzt sitze ich aber gedanklich bei dir auf der Terrasse und habe das Bild vor Augen. Sehr reizvoll übrigens, zumal das dein Alltag ist... 😮
Sadie schrieb:Du bist eine echte Zauberin mit Bild und Wort.
😊 😊 😘 😘
Einen gemeinsamen Gamedrive haben wir noch, ihr Lieben, ich bemühe mich, dass es so zeitnah wie möglich weitergeht. Noch einmal vielen Dank, dass ihr so lange schon dabei seid und für eure Geduld. Habt eine schöne Woche,
Daxiang5'049 Beiträge · seit 201412. Apr. 2022 · #244
Hi Konni, welcome back! Da hat sich euer kleiner Zoo aber gefreut... Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit und ich freue mich natürlich schon auf den Bericht!
Hi Betti, wir hatten eine super Zeit und Etosha hat sich uns von einer ganz neuen Seite gezeigt. Mit dem Bericht musst du dich noch bis nach Ostern gedulden. Unser Tiere haben nach dem Urlaub erst einmal Vorrang und im Garten gibt es auch einiges zu tun!
Katma1722560 Beiträge · seit 202112. Apr. 2022 · #245
Hi Betti!
Möchte mich unbedingt den "Vorschreibern" hier noch anschließen! Geniale Fotos, kurzweiliger Bericht - einfach Klasse!!!! Vielen Dank fürs Mitnehmen!
Viele Grüße, Kathrin
BeatnickThemenstarter1'712 Beiträge · seit 201616. Apr. 2022 · #246
Guten Morgen,
Daxiang schrieb:wir hatten eine super Zeit und Etosha hat sich uns von einer ganz neuen Seite gezeigt. Mit dem Bericht musst du dich noch bis nach Ostern gedulden.
Da bin ich ja mal gespannt, und das ist ja doch auch schon bald. 😎
Daxiang schrieb:Eure "Wasserlöwen" sind übrigens der Hammer!
tina76794 Beiträge · seit 200716. Apr. 2022 · #247
Liebe Betti,
mit etwas Verspätung möchte ich mich auch noch für die genialen Aufnahmen der Löwen im Regen bedanken. Bilder, die man sonst nicht so oft sieht und daher wirklich etwas besonderes sind. Einfach toll!!! Auch Deinen Schreibstil mag ich sehr und freue mich immer ein neues Kapital zu lesen. Daher ein bisschen schade, dass sich die Reise dem Ende nähert. Aber ich tröste mich damit, dass das bestimmt nicht Dein letzter Bericht sein wird. 😉
Apropos: ich habe gerade Deinen kompletten Costa-Rica-Bericht durchgelesen und da einige, nützliche Tipps für unsere Reise nächstes Jahr drin gefunden. So nützlich, was man alles im Afrika-Forum finden kann. 🙂
BeatnickThemenstarter1'712 Beiträge · seit 201623. Apr. 2022 · #248
Hallo Tina,
entschuldige die späte Reaktion, aber ich hatte zuletzt leider viel zu wenig Zeit für das Forum. Nu aber...
tina76 schrieb:die genialen Aufnahmen der Löwen im Regen bedanken. Bilder, die man sonst nicht so oft sieht und daher wirklich etwas besonderes sind. Einfach toll!!!
Vielen lieben Dank! Ja, das war schon sehr speziell. 🙂 Dabei hatten wir uns zunächst sogar geärgert, dass sich die schöne Nachmittagssonne verabschiedet. Wer ahnt denn auch sowas...
tina76 schrieb:Daher ein bisschen schade, dass sich die Reise dem Ende nähert. Aber ich tröste mich damit, dass das bestimmt nicht Dein letzter Bericht sein wird. 😉
Das könnte sein. 😉 Es macht mir auch immer großen Spaß, wenn nur der Faktor Zeit nicht wäre...
tina76 schrieb:ich habe gerade Deinen kompletten Costa-Rica-Bericht durchgelesen und da einige, nützliche Tipps für unsere Reise nächstes Jahr drin gefunden.
Oh, das freut mich aber sehr! Da würde mich eure Route interessieren, falls du sie preisgeben magst. Gerne auch per PM.
Hier geht es dann auch heute noch weiter, ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
BeatnickThemenstarter1'712 Beiträge · seit 201623. Apr. 2022 · #249
27. September: It's a long way home
Abreisetag. Fühlt sich nicht so richtig toll an. Nicht, dass ich nicht gern Zuhause wäre. Aber unterwegs bin ich noch lieber.
Die Belegschaft vom Malaika Camp steht Spalier, als wir nur ein klein wenig später als sonst ins Auto klettern. Wir winken fröhlich zum Abschied, bestimmt gibt es ein Wiedersehen. Es spricht nicht wirklich viel dagegen. Das kleine, schlichte, freundliche Camp mit seiner perfekten Lage am Mara River hat genau das erfüllt, was wir erwartet hatten und war die ideale Basis für Safariverrückte wie uns.
Die Sonne geht gerade auf, als wir vom dicht bewachsenen Busch auf die Ebenen der Mara rollen. Wir werden den Vormittag über noch einen Gamedrive machen und dabei schon peu à peu in Richtung Gate rollen. Zeit haben wir genug, denn der Rückflug von Nairobi nach Deutschland startet erst am späten Abend.
Unser erster größerer Fund ist ein Löwe, der sich unbehelligt von Autos wie von Artgenossen über seinen nächtlichen Riss hermacht.
Ein schaurig-schöner Anblick und auch was für die Ohren, weil in der Stille des Busches die Knochen so laut knacken. Von Zeit zu Zeit wechselt der Löwe die Position, denn schon steigt die Sonne wieder höher und brennt ihm auf den Pelz.
Obwohl schon ganz schön ramponiert, scheint der Kadaver noch ziemlich schwer zu sein, als er ihn schließlich in den Schatten der umliegenden Büsche schleppt. Vielleicht ist aber auch einfach nur die vollgefutterte Plauze im Weg...
Weil wir aus Zeitgründen keine großen Pirschfahrten unternehmen können, fährt Livingstone mit Funk. Wir sind offenbar ganz in der Nähe der berühmten Geparden-Brüder (die nur teilweise welche sind), die wir schon einige Male zuvor beobachtet hatten. Als wir uns nähern, starten die Kater gerade einen Jagdversuch, der allerdings hauchdünn scheitert.
Die ehemaligen "Fast Five", zu diesem Zeitpunkt ein Quartett und leider mittlerweile auf ein Trio geschrumpft, bleiben auf Beutezug und queren genau unseren Weg.
Der ist nach dem vielen Regen tief und schlammig, und einige der Autos, die sich nun nach und nach versammeln, sind wie auf Kufen im Schlingerkurs unterwegs. "This guy will get stuck soon", prognostiziert Livingstone und zeigt auf einen Wagen, der sich durch eine schlammige Spur mehr oder minder querfeldein wühlt.
Kaum ausgesprochen, hat sich der Wagen schon eingegraben. Livingstone fährt hin und übernimmt das Kommando, weil die jungen Selbstfahrer offenbar von 4x4 so viel Ahnung haben wie ich von der Raumfahrt.
Rechts und links grasen Elefanten, Vorsicht ist also geboten, doch es hilft nichts: Die Besatzung muss raus und schieben; bis auf zwei junge Damen, die stehen in hellen Sommerkleidchen und mit am Handgelenk baumelnden Riemchensandalen knöcheltief im Matsch und feuern ihre Jungs an. Ist ja auch schon mal was.
Der Fahrer gibt Gas, wühlt sich mühsam heraus und dann im Schneckentempo vorwärts. Die beiden Anschieber springen ins Auto und auch eine der Frauen. Die andere bleibt mitten in der Landschaft stehen und fotografiert seelenruhig mit ihrem Smartphone die Elefanten links von ihr, während der andere Teil der Gruppe von rechts immer näher rückt. "Oh my God", sagt Livingstone ungläubig, als sie schließlich barfuß und mit wehendem Saum die 200 m zum Auto durch den Schlamm hüpft.
Als auch wir weiterfahren, überholen wir die Gruppe sehr bald. Was auch deswegen kein Kunststück ist, weil sie schon wieder hoffnungslos feststeckt. Livingstones Kollege will sie herausziehen, wenn Zeit dafür ist.
Das ist momentan deshalb nicht der Fall, weil die Cheetahs Gnus erspäht haben und nun ausschwärmen. Sie halten nach einem jungen oder kranken Tier Ausschau, doch ohne Erfolg. Die Antilopen sind in bester Verfassung - und so ist auch dieser etwas verzweifelte Versuch zum Scheitern verdammt.
Die Gnus sind nun allerdings in zwei Gruppen gespalten, und währen die eine auf der Hut und somit kein potenzielles Opfer mehr ist...
...galoppiert die andere aufgeregt in die entgegengesetzte Richtung und durch eine Senke - just dort, wo wir zuvor den fressenden Löwen beobachtet hatten. Der macht nun abermals fette Beute und als wir dazustoßen, sehen wir gerade noch, wie er den nächsten dicken Brocken auf den anderen Kadaver stapelt - er weiß schon kaum mehr wohin mit all dem Zeugs.
Die Geparde geben auf und ziehen sich in den Busch zurück, es wird immer wärmer und sie sind erschöpft. Für uns das Signal zum Aufbruch.
Ein letztes Frühstück im Busch und letzte Impressionen von den Weiten der Mara, dann sind wir gegen Mittag am Gate. Wie schade!
Obwohl nicht eingezäunt und auch nicht immer so einsam wie erhofft, ist die Rückkehr aus der Mara in die Zivilisation nach über einer Woche ein kleiner Schock. Viele Autos, viele Menschen, Lärm, Hektik, Dreck - ich habe es nicht vermisst.
6,5 Stunden hat Livingstone vorsorglich bis Nairobi veranschlagt. Besonders der Verkehr am Escarpment - wenn auch mit schönem Blick in den Grabenbruch - kann mit Pech zum Erliegen kommen und Nairobi ist mit Baustellen gespickt. Wir rauschen aber problemlos durch und sind viel zu früh in der Nähe des Flughafens, wo uns Livingstone zu einer schönen Mall bringt mit netten Cafes, Shops und Restaurants. Ein unverhofft netter Zeitvertreib, der sich richtig nach afrikanischem Alltag in Nairobi anfühlt - wenn auch gut betuchtem.
Gegen 20 Uhr sind wir schließlich am Flughafen. Der Abschied von Livingstone fällt denkbar schwer, wir sind wunderbar miteinander ausgekommen und hoffen auf ein Wiedersehen. Noch ahnen wir nicht, dass es schon knapp drei Monate später soweit ist.
Viel gibt es nicht zu tun am Flughafen. Wir waschen uns, ziehen uns um, doch die Wartezeit schleppt sich dahin. Dann meldet auch noch die App Verzug: Start um 23.30 Uhr statt um 22.50 Uhr. Blöd, aber noch längst nicht das Ende vom Lied, denn es kommt knüppeldicke: Abflug verschoben auf 6 Uhr - das muss ja wohl ein Irrtum sein?!?
Ich versuche mich zum Check-In vorzukämpfen, was leidlich gelingt, denn die Amerikaner, die über Frankfurt in die Heimat fliegen, sind not amused und laufen Sturm. Das Flughafen-Personal ist überfordert, ratlos, die Lage chaotisch und der Informationsfluss auch.
Hm, ein paar Stunden in einem der benachbarten Hotels, dann ist es eben so, trösten wir uns. Doch daraus wird nichts. Warum? Man weiß es nicht. Wir haben schrecklichen Durst, das versprochene Wasser wird nicht verteilt, wohl aber Zettel. Wir sollen einchecken und die Nacht im Wartebereich verbringen. Etwas widerwillig folgen wir der Anweisung, was auch sonst? Wissen wir doch weiterhin nur rudimentär, was eigentlich los ist und wann der Flieger nun eigentlich kommt.
Im Terminal hinter dem Sicherheitscheck richten wir uns auf zwei Hartschalensitzen mit verlängerter Fläche, in denen wir wenigstens die Beine hochlegen können, so gut wie möglich ein. Polstern sie mit Tüchern und dicken Pullovern, die ich vor der Gepäckaufgabe noch schnell aus den Taschen gezogen habe. Wenigstens frieren werden wir nicht. Aber auch nicht satt. Am hastig zusammengestellten Buffet beim Gate gibt es nur Hühnchen aller Art; im Salat, auf dem Sandwich, im Brötchen, sogar als Geschmacksrichtung der Kartoffelchips. Ich bin eine hungrige Vegetarierin und knurrig.
Ich rolle mich auf dem Sitz zusammen und ringe um Schlaf. Ein ebenso langwieriges wie mühsames Geschäft, doch es gelingt: Ich dämmere weg. Wenn auch nur kurz. Dann weckt mich der nette Mann vom Buffet: "Your vegetarian sandwich arrived." Ich brech fast zusammen. Es ist 3 Uhr nachts, der Hunger verflogen. Der Schlaf leider auch.
Schlag 6 sitzen wir im Flieger. Der war am Vortag in Frankfurt schon auf dem Rollfeld, als der Flugradar ausfiel. Das ist Pech und Glück zugleich. Besser am Boden als in der Luft.
Die Amerikaner sind auf Paris umgebucht und dadurch viele Plätze frei. Ich entere eine Viererreihe, mach mich lang und schlafe durch. Träume mich ein paar Stunden zurück. Zurück in die Savanne.
Nur in Frankfurt wird es noch einmal hart: Die Inlandsflüge sind wegen Corona weiterhin rar und die Wartezeiten lang. Zwölf Stunden später als geplant landen wir schließlich in Hamburg. Fast schon wieder mit einem Bein im Büro und völlig k.o. Von der Lufthansa gibt's später ordentlich was zurück.
Schon längst ist die turbulente Rückreise Geschichte. Was bleibt, sind die vielen wunderbaren Eindrücke, die tollen Begegnungen, aber auch Lehren, die wir aus dieser Reise gezogen haben. Das Fazit folgt.
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KarstenB2'396 Beiträge · seit 201123. Apr. 2022 · #251
Hallo Betti, das war ja wohl die Sichtung des Urlaubs: "Rechts und links grasen Elefanten, Vorsicht ist also geboten, doch es hilft nichts: Die Besatzung muss raus und schieben; bis auf zwei junge Damen, die stehen in hellen Sommerkleidchen und mit am Handgelenk baumelnden Riemchensandalen knöcheltief im Matsch und feuern ihre Jungs an. Ist ja auch schon mal was. Der Fahrer gibt Gas, wühlt sich mühsam heraus und dann im Schneckentempo vorwärts. Die beiden Anschieber springen ins Auto und auch eine der Frauen. Die andere bleibt mitten in der Landschaft stehen und fotografiert seelenruhig mit ihrem Smartphone die Elefanten links von ihr, während der andere Teil der Gruppe von rechts immer näher rückt." Schade, dass es kein Filmchen davon gibt. 😗 So muss ich mich mit Kopfkino behelfen. 🤩 Der Ärger mit dem Rückflug hätte nun wirklich nicht sein müssen, aber vielleicht ist Glück ja ein Nullsummenspiel und Ihr hättet nicht diese unglaubliche Anhäufung von spektakulären Sichtungen auf Eurer Reise gehabt. LG aus HH, Karsten
wunderschöner Bericht....danke für Deine Eindrücke und wunderschönen Fotos von Thomas..... 🙂 🙂 🙂
Lg...........BMW
Old Women1'543 Beiträge · seit 201324. Apr. 2022 · #253
Hallo Betti, ich bin zur Zeit nur sporadisch im Forum, deinen Bericht habe ich aber weiterhin auf meiner Leseliste abgespeichert und ihn soeben genussvoll zu Ende gelesen. Ich kenne das Camp und die Masai Mara ja auch, und es ist wirklich so schön dort wie es die Fotos in deinem Bericht versprechen. So ist es wirklich, man fährt in aller Ruhe über die Grasflächen, kaum hat man mal 10 Minuten ohne irgendeine spektakuläre Sichtung, immer Katzen und zwar jede dort heimische Katze meistens auch noch mehrfach am Tag. Es ist herrlich dort. Das Malaika Camp ist zwar sehr basic, aber das Personal bemüht sich nach Kräften, es den Gästen dort so angenehm wie möglich zu machen. Da gibt es nichts zu meckern. Dass ich deinen Schreibstil sehr mag, weißt du, und auch diesmal ist es dir wieder sehr gut gelungen, eine gute Balance zwischen launigem Schnack und interessanten Informationen zu finden. Niemals langweilig und jedes Foto sorgfältig zum Text gewählt, es macht einfach nur Spaß, deine Berichte zu lesen. Vielen Dank für die große Mühe, die du dir immer machst, aber es lohnt sich, denn nach solchen Berichten möchte man selbst sofort das Gleiche erleben und dahin reisen. Und ich bin ja das beste Beispiel, denn ich habe ja schon 3 Reisen von euch auch nachfahren dürfen. Reinhard hatte nie etwas dagegen, denn der bekam immer quasi zum Anfüttern deinen Reisebericht von mir zum Lesen empfohlen 😗 , und das reichte dann schon und er wollte das dann auch sehen. Also, wenn du noch einen Reisebericht über Neuseeland in der Schublade hast, nur her damit, denn da möchte ich hin, nur stoße ich momentan bei ihm damit auf taube Ohren, denn andere Ziele haben zur Zeit Vorrang.
BeatnickThemenstarter1'712 Beiträge · seit 201628. Apr. 2022 · #254
Hallo ihr Lieben,
ich bin zurück aus der Vergangenheit, bei uns in der Straße hatte ein Bagger ein Kabel durchtrennt und so hatten wir kein Internet, kein Telefon und kein TV 😣. Sehr, sehr ungewohnt, aber auch nicht nur schlecht. Wahnsinn, wie abhängig man doch mittlerweile im Alltag von all dem ist, Stichwort Homeoffice... Sei's drum, wir sind wieder Teil der virtuellen Welt, halleluja 🙂.
Bushtruckers schrieb:wieder super tolle Fotos mit dabei!
Merci, Elvira!
KarstenB schrieb:das war ja wohl die Sichtung des Urlaubs. Schade, dass es kein Filmchen davon gibt. 😗 So muss ich mich mit Kopfkino behelfen.
😄 😎
KarstenB schrieb:Der Ärger mit dem Rückflug hätte nun wirklich nicht sein müssen, aber vielleicht ist Glück ja ein Nullsummenspiel und Ihr hättet nicht diese unglaubliche Anhäufung von spektakulären Sichtungen auf Eurer Reise gehabt.
Keine schlechte Sicht auf die Dinge. 😉
BMW schrieb:wunderschöner Bericht....danke für Deine Eindrücke und wunderschönen Fotos von Thomas
Vielen lieben Dank! Wir freuen uns beide!
Old Women schrieb:Ich kenne das Camp und die Masai Mara ja auch, und es ist wirklich so schön dort wie es die Fotos in deinem Bericht versprechen. So ist es wirklich, man fährt in aller Ruhe über die Grasflächen, kaum hat man mal 10 Minuten ohne irgendeine spektakuläre Sichtung, immer Katzen und zwar jede dort heimische Katze meistens auch noch mehrfach am Tag.
Das stimmt. Mit der Ruhe ist es nur manchmal so eine Sache bei bestimmten Sichtungen... Habt ihr diese Erfahrungen nicht gemacht?
Old Women schrieb:Dass ich deinen Schreibstil sehr mag, weißt du, und auch diesmal ist es dir wieder sehr gut gelungen, eine gute Balance zwischen launigem Schnack und interessanten Informationen zu finden. Niemals langweilig und jedes Foto sorgfältig zum Text gewählt, es macht einfach nur Spaß, deine Berichte zu lesen.
😊 😊 😘
Old Women schrieb:denn ich habe ja schon 3 Reisen von euch auch nachfahren dürfen. Reinhard hatte nie etwas dagegen, denn der bekam immer quasi zum Anfüttern deinen Reisebericht von mir zum Lesen empfohlen 😗 , und das reichte dann schon und er wollte das dann auch sehen.
😄 😄 Gerne jederzeit zu Diensten. 😉
Old Women schrieb:Also, wenn du noch einen Reisebericht über Neuseeland in der Schublade hast, nur her damit, denn da möchte ich hin, nur stoße ich momentan bei ihm damit auf taube Ohren, denn andere Ziele haben zur Zeit Vorrang.
Einen RB habe ich nicht darüber geplant, aber wir waren tatsächlich schon dort vor einigen Jahren, und das war fantastisch (Flug nur halt furchtbar weit...). Insofern stehe ich für Informationen jederzeit zur Verfügung. Wir hatten tatsächlich vor, im kommenden Winter noch einmal nach Neuseeland zu reisen, weil wir etwas mehr Zeit dann haben als gewöhnlich (durch die blöde Winter-WM in Katar), allerdings haben wir den Plan verworfen, weil die Neuseeländer sofort den Laden komplett dichtmachen, wenn sich die Corona-Lage verschärft. Das war uns zu heikel.
Nachdem ich ja nun wieder online bin, sollte am Wochenende das Fazit folgen. Euch eine schöne Restwoche, Betti
Bagger hat Kabel durchtrennt - mmmhhhh und sowas gibt es in Deutschland? 🤪 🙄 😉 🤩
ich wuerde alle Waende hochgehen, denn ich haenge wirklich total von Internet ab.
Schoen, dass Du wieder online sein kannst.
Liebe Gruesse aus dem nun lokal nassen Kenia Elvira
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BeatnickThemenstarter1'712 Beiträge · seit 201628. Apr. 2022 · #256
Bushtruckers schrieb:Bagger hat Kabel durchtrennt - mmmhhhh und sowas gibt es in Deutschland? 🤪 🙄 😉 🤩 ich wuerde alle Waende hochgehen, denn ich haenge wirklich total von Internet ab.
Lokal nass klingt doch gut! Ja, das gibt es. Und vor allem will sich dann auch keiner so richtig verantwortlich fühlen. Wir haben uns allerdings einen Hotspot gebaut, dann ging es leidlich, und ich bin wieder ins Büro gefahren. Jetzt wieder alle Systeme stabil (bei uns, die Nachbarn kämpfen noch irgendwie...).
Flash20101'425 Beiträge · seit 201529. Apr. 2022 · #257
Liebe Betti,
zwar habe ich deinen Bericht zu Ende gelesen, aber mich noch gar nicht persönlich bedankt 🙂
Danke, dass du eure tollen Erlebnisse mit uns geteilt hast! Deine Bilder sind immer ein Augenschmaus und ich liebe deinen Schreibstil.
Das Ende war leider alles andere als schön für euch, da kann man sich wahrlich bessere Szenarien vorstellen... Immerhin hattet ihr dann einen recht leeren Flieger.
Guten Morgen, liebe Betti-Berti, in die Schar der begeisterten Leser Deines RBS und Thomas’ Fotos reihe ich mich gerne ein. Es war beinahe so, als wäre ich dabei gewesen - und da Kenia für mich ähnlich unerreichbar wie der Mond ist, habe ich Deine Schilderungen und die gewohnt geniale Bebilderung doppelt genossen! Herzlichen Dank und beste Grüße nach HH Friederike
BeatnickThemenstarter1'712 Beiträge · seit 201601. Mai 2022 · #259
Guten Morgen aus dem sonnigen Hamburg,
Flash2010 schrieb:Danke, dass du eure tollen Erlebnisse mit uns geteilt hast! Deine Bilder sind immer ein Augenschmaus und ich liebe deinen Schreibstil.
1.000 Dank! 😊
CuF schrieb:Es war beinahe so, als wäre ich dabei gewesen - und da Kenia für mich ähnlich unerreichbar wie der Mond ist, habe ich Deine Schilderungen und die gewohnt geniale Bebilderung doppelt genossen!
Das freut mich sehr, Friederike, ein tolles (doppeltes) Kompliment! Allerdings ist Kenia ja nun gar nicht so schrecklich weit weg?!?
was soll man da noch schreiben, was nicht schon an Superlativen gebracht wurde? Dein Reisebericht ist – wie von dir gewohnt - schwer zu toppen! Dein witzig-spritziger Schreibstil, unglaubliche Sichtungen, fantastische Fotos und den wunderbaren Film natürlich auch nicht zu vergessen – besser kann ein Reisebericht gar nicht sein! 🤩 Vielen Dank und ich freue mich schon auf deinen nächsten Bericht! 😁