ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201611. Feb. 2020 · #21
Gelöscht 🙂 War nicht wichtig.
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201611. Feb. 2020 · #22
Liebe Fomis! Auch wenn ich mir jetzt viele negative Kommentare einhandle, hier ein aktueller Kommentar, den ich soeben von einem Namibier bekommen habe. Lesen und nachdenken.
MIt nachdenklichen Grüßen 🙁 Ernst
Topobär5'479 Beiträge · seit 200912. Feb. 2020 · #23
Hallo Ernst,
weshalb solltest Du Dir dafür negative Kommentare einhandeln? Ich kenne niemanden, der sich über solch Verhalten nicht auch aufregen würde. Respektvolles Verhalten gegenüber der Natur ist hier im Forum Konsens. Das habe ich nie anders erlebt.
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201612. Feb. 2020 · #24
Hallo Thomas! Zu dem Beitrag: Ich habe selbst auf meiner letzten Tour durch den Huab sehr viele Elefanten gesehen, aber auch vollkommen rücksichtslose Touristen, die ohne rechts oder links zu schauen an den Herden nicht vorbei gefahren sind, sondern vorbei gerast sind. Darum meine Skepsis vonwegen Alle nehmen Rücksicht auf die Natur und die Umwelt. Auch im Messum Krater habe ich Reifenspuren durch Welwitschias gesehen. Einfach unglaublich. Darum ein nachdenklicher 🙁 Ernst Kurzer Nachsatz noch. Meine Freunde kennen mich als einen Mensch mit Handschlag Qualität. Versprechen werden von mir grundsätzlich eingehalten, Und dieses habe ich vor dem Reisebericht gegeben.
Beatnick1'712 Beiträge · seit 201612. Feb. 2020 · #25
Hallo Ernst,
die Beweggründe sind völlig unstrittig und nachvollziehbar. Und auch, dass du ein gegebenes Versprechen hältst. Aber das ist doch nicht der Punkt. Wie von Thomas wunderbar erklärt, solltest du diese Bilder in diesem Fall gar nicht erst in einem Reisebericht einbinden. Denn innerhalb der Forumsgemeinschaft führen sie zu nichts bzw. höchstens zu Frust und das wirkt dann sogar mit Verlaub eher ein bisschen angeberisch und schadenfroh (Ich sehe was, was ihr nicht sehen dürft). Auch wenn ich sicher davon ausgehe, dass das überhaupt nicht deine Absicht ist.
Hallo Fomis, der sogenannte "Geheimtipp" ist leider schon länger keiner mehr. Toller Platz, wird aber häufig von Tour Guides angefahren. Man muss schon Glück haben ganz alleine dort zu stehen. Man kann den Platz leicht im Internet unter z.B. "Safari to Eagles´s Rock Bivouac" googeln . Dank T4A auch unter "Shaded Overhanging Cliff" (in der Nähe vom Damaraland Wilderness Camp) zu finden. Wer die Gelegenheit hat, sollte diesen Platz mal anfahren...es lohnt sich wirklich. Gruß Kwagga
Wow Guys, gib dem armen Kerl eine Pause. Ich habe mich ein bisschen im Forum umgesehen und festgestellt, dass er ziemlich viel beigetragen hat. Und für diesen einen Beitrag wollt ihr nun die komplette Furie auf ihn loslassen? Er hat nur die Bitte eines Freundes gefolgt und hat sich daran gehalten. Ich bin in vielen Foren und oft gibt es einige Leute, die sich aus den gleichen Gründen, die er angegeben hat, dafür entscheiden, nicht alle Orte usw. offenzulegen, und die Leute verstehen und respektieren das.
Kwagga ja, der Spot wird immer beliebter, vor allem seit er zu T4A hinzugefügt wurde, aber hast du gesehen, wie er deswegen jetzt aussieht? Im Vergleich zu vor ein paar Jahren? Ich muss jedoch hinzufügen, dass ich einer der Leute bin, die es oft benutzen und das Glück hatten, dort nie auf andere Menschen gestoßen bin. Ich räume immer auf, nachdem ich den Spot benutzt habe, leider scheinen es einige andere Leute nicht zu tun. Eigentlich sehr traurig. Dies ist der Grund, warum immer mehr dieser Bereiche weniger besucht werden können, weil mehr Regeln eingeführt werden müssen.
Hallo Ernst, du hast es versprochen und dazu kannst du ohne weiteres stehen. Handschlag Qualität ist leider heutzutge selten geworden. Forum hin, Forum her. Das Foto gehört zu deinem Reisebericht, basta. Ich kann diese Bettelei nicht verstehen und auch nicht diese Sportlichkeit den Platz dann unbedingt zu suchen und preis zu geben. Soll ich jetzt eine Medallie schicken......? 🤢 Habe nach meiner letzten Reise 2019 keinen Bericht mehr wegen den Erfahrungen 2017 geschrieben. Kann auch verstehen, wenn du oder andere Reisende aufgrund solcher Diskussionen und Beiträgen keine Berichte mehr schreiben. Freue mich auf Weiteres. Oliver
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201612. Feb. 2020 · #31
Hallo Oliver! Herzlichen Dank für deine aufmunternden Worte, Ja ich schreibe weiter, eben für Menschen so wie dich um sie an der Reise teilhaben zu lassen. Wobei ich fang nicht immer ein neues Kapitel auf, sondern hänge einfach an vorhandene Teile weitere News und Bilder an. Also für Interessenten, immer reinschauen ob es Neuigkeiten gibt. Aber für heute ist Schluß, muss noch sehr viel Bildmaterial aufarbeiten und vorbereiten. 🙂 Ernst
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201613. Feb. 2020 · #32
Gelöscht, unwichtig.
felix__w705 Beiträge · seit 201414. Feb. 2020 · #33
Ernst54 schrieb:Bericht geht auf Seite 4 dieses Threads weiter.
Gut dass du das in einem neuen Beitrag schreibest. Ich abonniere Themas und warte bis ein Email kommt, dass es neue antworten gibt. Aber warum schreibst du nicht hier 'hinten' weiter. Für die Leser wäre es einfacher.
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201614. Feb. 2020 · #34
3. Jänner (ja ich schreib jetzt da weiter, vor allem wegen der Lesbarkeit) Und die Reise geht weiter. Wir haben unseren Freund angerufen, ob er für uns eine Reservierung auf der Namushasa River Lodge vornehmen kann. Diese liegt südlich von Kongola und gehört zur Gondwana Collection Group. Anfangs hatten wir leichte bedenken bezüglich Gondwana. Hatten wir doch 2 Jahre vorher auf der Kalahari Anib Lodge einige nicht sehr erfreuliche Erfahrungen gemacht. Aber hier stimmte wirklich Alles. Hier wurde für uns auch erstmals, das für uns unbekannte Konzept "Camping2Go" angeboten.
Fix verbaute Zelte, innen komfortabelst eingerichtet.
Die aussen gelegene Küchenzeile mit Kühlschrank,
natürlich auch direkt am Fluß gelegen. Es ist wirklich Alles da. Geschirr, Besteck, sogar ein Wäscheständer. Man braucht nur Feuerholz und etwas, was man auf den Rost legen kann. Und das ganze preislich interessant. Die Idee könnte sich durchsetzen. Aber für uns - Sundowner und ab in´s Bett. Noch 5 Reisetage vor uns.
4. Jänner
Weiter geht die Reise. Nach einer vorsichtig geäußerten Bitte bei der Reception, ob eine Reservierung in Zambesi Mupala Lodge möglich sei, wurde uns diee sofort bestätigt. Danach wir fuhren tiefer in die Sambesi Region weiter. Davor wollten wir noch in den Mundumu Park besuchen, Der Park wird von Westen vom Fluß Kwando begrenzt und ist eine meist trockene, von Mopane Bäumen durchsetzte Buschsavanne. Er wird durch eine für Namibia ungewöhnliche Landschaft geprägt. Reetinseln, Flußläufe und Marschen prägen dieses Gebiet. Der Linyanti bildet die Südgrenze des Parks und ist auch Staatsgrenze Namibias zu Botswana. Hier ein paar Eindrücke aus dem Park
Das war teilweise ein wilder RItt, da keinerlei Beschriftung auf den Wegweisern und trotz Navi etliche Probleme. Nachdem ich meinem Bauchgefühl und meinem Instikt gefolgt bin, haben wir dann doch wieder aus dem Park heraus gefunden.
Weiter ging die Fahrt Richtung Katima Mulilo und endlich die Gelegenheit, unsere Vorräte zu ergänzen.
Aber letztendlich haben wir dann doch nach einem kleine Einkaufsstopp die Lodge erreicht.
Wiederum haben wir ein fix verbautes Zelt genommen und, da konnten wir endlich wieder einmal Braaien.
Herrlich !!! Schön langsam dämmerte es, Zeit für ein gutes Sundowner Foto.
Übrigens. "Mubala" bedeutet in der Sprache der dort ansässigen Lozi - "Farben". Und wenn man das Spiel des Lichtes im Sambesi gesehen hat, kann man erahnen warum. Was bringt der Nächste Tag?
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201615. Feb. 2020 · #35
Gelöscht, unwichtig
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201616. Feb. 2020 · #36
5. Jänner Weiter geht die Reise Richtung Chobe River Camp. Natürlich nicht direkt auf der B8, sondern über eine Nebenstrasse. Da haben wir dann diesen Baum gesehen.
Einfach riesig.
Dazu als Größenvergleich meine SPUSI neben dem Stamm.
Dann war da von der Nebenstraße noch eine Abzweigung zu einem See.
Und ein weiterer Tourist.
Flach wie das sprichwörtliche Brett. Aber schön langsam wurde die Wetterlage irgendwie bedrohlich. Weiter Richtung Camp.
Kurz bevor wir die Zufahrt zum Camp erreichten, fing es zu regnen an.
Das ist die Zufahrt, Das kann ja heiter werden.
Und es wurde etwas grenzwertig.
Aber irgendwann erreichten wir die Lodge.
Wie leicht zu erkennen ist, fast wiederum nur die einzigen Gäste. Das andere Auto gehörte der Managerin.
Das hier ist das Haupthaus (Zelt). Innen aber sehr geschmackvoll eingerichtet.
In einem dieser Zelte haben wir dann genächtigt. Auf diesem Foto sieht man aber auch, dass die gesamte Anlage komplett quasi unter Wasser stand. Egal wo man ging, es "quatsche" unter den Füßen. Aber das gute Dinner entschädigte für vieles.
Hier die Speisekarte.
Endlich hörte der Regen auf
und wir konnten noch einen Sundowner mit Blick auf Botswana geniessen.
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201617. Feb. 2020 · #37
6. Jänner Weiter geht die Reise. Aber bevor wir uns auf den Weg machten, sind wir noch ein bisschen durch das Gelände spaziert.
Dabei ist uns dieser elegante Typ aufgefallen.
Und auch dieser, was es ist, wir wissen es nicht. Aber jetzt galt es, die Ausfahrt aus dem Gelände zu finden.
Da es in der Nacht wieder geregnet hatte, war das gar nicht so einfach. Und die Verhältnisse waren noch etwas grenzwertiger als am Vorabend.
Pech oder Schwefel, links oder rechts, egal.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, haben wir dann doch wieder festen Asphalt unter den Rädern gehabt. Tages ziel war die cirka 600 Kilometer entfernete Hakusembe River Lodge. Auch dort wurden von den freundlichen Mitarbeitern des Chobe Camps angekündigt. Wir hatten wieder eine feste Reservierung. Nach etlichen Stunden Fahrt, teilweise mit Regen (auch nicht unbedingt angenehm) näherten wir uns der Lodge,
Davor mussten wir auf sei einem Art Damm fahren. Vermutlich soll er damit künftig eine wassersichere Zufahrt ermöglichen. Aber letztendlich erreichten wir die Lodge selbst.
Hier die Reception
Damit man weiß, wo man ist!
Und hier so eine Art Durchgang, der Eingang in den eigentlichen Park. Anders kann man diese wundervoll gepflegte Anlage nicht nennen. Hier wurden wir dann von einem Mitarbeiter mit einem Drink begrüßt. Er führte uns zu unserer Unterkunft.
Direkt am Ufer des Kavango gelegen. Einfach herrlich.
Das Dinner am Abend war dann ein erstklassiges Buffet, die Mitarbeiter sehr aufmerksam und auch der Manager war sehr erfreut, Gäste aus Österreich begrüßen zu dürfen. Aber irgendwann war es an der Zeit das Bett aufzusuchen und den Tag Revue passieren zu lassen.
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200918. Feb. 2020 · #38
Hallo Ernst, vielen Dank für deinen Reisebericht.
Folgendes verwirrt mich nun doch, deshalb mein Kommentar: 3. Januar – Namushasha River Lodge 4. Januar – Zambesi Mubala Lodge 5. Januar – Chobe River Camp 6. Januar – Hakusembe River Lodge
Habt Ihr tatsächlich in der Namushasha Lodge keinen game-drive gemacht? Das war einer unserer Besten ever, mit hunderten Elefantensichtungen, ging es erst zu Wasser und dann zu Land weiter (auch zum Horseshoe). Auch verwundert es mich, dass ihr bis zum Chobe River Camp gefahren seid, ohne die spektakuläre Chobe River Front zu besuchen! Ein absolutes Highlights unserer letzten Afrika-Reise. Für 1 Nacht lohnt, meiner Meinung nach, die Anreise überhaupt nicht, um dann morgens wieder 600 km zurückzufahren. Ihr seid jeweils Abends angekommen und konntet somit die jeweilige wunderschöne Fauna und Flora der Gegend, bzw. Lodge selbst, gar nicht genießen, weil ihr jeden Morgen wieder weiter gefahren seid. Das ist sehr schade!
Auch dachte ich im Caprivi kommt es zu einem Feuerwerk an Fotos von Wildtieren, wie die Überschrift deines Reiseberichtes ankündigt. Und der Caprivi ist tatsächlich sehr wildreich - aber lt. euren Fotos überhaupt nicht (klar wenn man keine Zeit hat bzw. die sich nimmt).
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201618. Feb. 2020 · #39
Hallo Lotosblume! Du magst vielleicht recht haben, in den meisten Punkten. ABER, was beim Bericht nur so halb durchkommt, während wir im Caprivi unterwegs waren, hat es fast die ganze Zeit geregnet. Da macht eine Tour wirklich keinen Spaß. Was meinst du mit Chobe River Front? Wir haben direkt am River unsere Unterkunft gehabt. Relativ unspektakulär. Und natürlich fast immer Regen. Wir sind auch in den Muduma Park gefahre. Dieser wird auch wildreich beschrieben. Ganze 5 Gazellen sind uns während der Stunde über den Weg gelaufen. Elefanten, Nashörner, Oryx, eine Herde (mehr als 20) Strauße usw. haben wir während der Tour durch das Damaraland gesehen. Und vielleicht hast du es überlesen, aber ich hab mir am linken Fuß unter die Haut ein eine schönes Stück scharfen Schilfhalm eingezogen. Hat geschmerzt. Gehen war ein Problem, Kuppeln beim Fahren ging dagegen ohne Probleme. Der Doktor im Aranda Spital hat sogar die Wunde ein Stück aufgeschnitten und gemeint, da ist nichts mehr drinnen. Das war am 3. Jänner. Nach meiner Rückkehr bin ich zu meinem Hausarzt gegangen. Der hat den Fuß nochmal geröngt und war auch der Meinung, da ist alles draussen. Das war am 15. Jänner. Der Fuß hat weiter geeitert und siehe da, am 19. Jänner hat irgend ein Teil aus der Wunde gekuckt.Mit der Pinzette habe ich dann ein ca. 1 cm langes Teil aus der Wunde gezogen. Das als Eerklärung, warum div. Aktivitäten unterblieben sind. Aber wir planen schon die 5. Reise dieses Jahr. Und wenn ich dann meinen RB fertig, wirst du lesen, was wir noch alles an Tieren gesehen haben. Lass dich überraschen. 🙂 Ernst
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201118. Feb. 2020 · #40
Ernst54 schrieb:... aber ich hab mir am linken Fuß unter die Haut ein eine schönes Stück scharfen Schilfhalm eingezogen.
Sowas kann doch eigentlich nur passieren wenn man mit dem falschen Schuhwerk durch das Schilf stapft.
Best Regards
Adolf
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