ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201610. Feb. 2020 · #1
Hallo Fomis! Hab lange überlegt, ob ich einen RB hier reinstellen soll. Ich mache es. Der Titel verheisst vieles und es war eine Reise, die seinesgleichen sucht.
23. Dezember Aber von Beginn an. Ankunft am 23. Dezember 2019 in WDH, wie immer wurden wir von Frank am Airport abgeholt und zu seiner neuen Station gebracht. Nach der Fahrzeugübernahme (Toyota HILUX BJ 2019 3000 KM am Tacho) fuhren wir zu unserer ersten Unterkunft. Das Boutique Garden Hotel (schon zum 2ten mal) in der Pasteur Street. Sehr zu empfehlen, preisgünstig, sauber.
24. Dezember Eigentlich Weihnachten. Man sollte im Kreise der Familie neben oder unter dem Weihnachtsbaum sitzen, möglichst viel Schnee um die Hütte und später irgendwann zur Christmette gehen. Wir haben uns für das Gegenteil entschieden. Nach Einkauf der wichtigsten Sachen in der Maurea Mall in Windhuk sind wir über den Boshua Pass Richtung Swakopmund gefahren. Da wir ein Jahr zuvor schon diese Strecke unter die Räder nahmen, gibt es auch keine spektakulären Fotos. Endlich die Unterkunft für die nächsten 3 Nächte erreicht, das Sandcastle Appartment. Wichtig für uns, Mauer an Mauer mit unseren Freunden. Und wir haben Weihnachten im Freundeskreis gefeiert. Aber das ist eine private Geschichte.
25. Dezember Hubert, unser Freund, ein Vorarlberger, der seit mehr als 40 Jahren in Namibia lebt und die Gegend wie kaum ein Anderer kennt, fuhr mit uns den SwakopRiver Trail, Welwitschia Drive, Goanichontes usw. Unter anderem zeigte er uns ein altes Erzbergwerk.
Neben den Welwitschias hier noch ein Dollarbusch
Wenn mann knapp vor dem Verdursten ist, die Früchte (looks like dollars) in die Hand nehmen und auspressen. die Flüssigkeit bitter, aber eben flüssig.
Das kennen sowieso die meisten, trotzdem beeindruckend.
Und das war übrigens unser fahrbahrer Untersatz für die nächsten 2 Wochen. (seeeeehr zuverlässig !) Weiter ging es durch die Monlandschaft.
Wir sind dann weiter nach Goanichontes auf einen kleinen Zwischenstopp (Kaffee und Kuchen) gefahren. Wir haben dann noch einen Umweg zu einem der zwei Golfplätze weltweit in der Wüste gemacht.
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201610. Feb. 2020 · #2
26. Dezember Vormittags haben wir noch eine Einladung von DELHRA bekommen. Izak Smit und Inki Mandt sind da federführend. Aber noch war der Tag nicht zu Ende. Die Umstände WARUM sind nicht so wichtig, aber SPUSI und ich haben einen einstündigen Rundflug über die Namib Desert und Skeleton Coast geschenkt bekommen. Hier ein paar Bilder.
Hier ein paar Robben am Strand.
Salzfelder
Mit diesen Eindrücken ging der Tag zu Ende.
sphinx1'624 Beiträge · seit 201510. Feb. 2020 · #3
Ernst54 schrieb:Hab lange überlegt, ob ich einen RB hier reinstellen soll. Ich mache es.
sehr schön! ich bin dabei! gibt es wirklich nur zwei Golfplätze in der Wüste??? Oder habe ich da was missverstanden? Ich kenne ja schon zwei 😄 ganz ernst, Dubai und Co sollen keine Golfplätze haben?
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201610. Feb. 2020 · #4
27. Dezember Jetzt ging es wirklich los. Nachdem 2 Freunde von uns erfahren haben, dass wir völlig ohne Plan in den Norden reisen wollten, haben sie sich spontan entschlossen, uns zu begleiten. Sie wollten einfach einmal Urlaub machen. Was wir nicht wussten, beide waren professionelle Tourguides und die Gegend, wohin wir wollten, war praktisch ihr Wohnzimmer. Treffpunkt war die letzte Tankstelle Richtung Norden in Swakopmund. Wir fuhren auf der Küstenstrasse Richtung Norden und
das war der erste Stopp. Beeindruckend. Weiter Richtung Norden, aber dann, ab in den Messum Krater.
Das ganze einmal aus der Luft. Man erahnt die Krümmung der Erde. Tagesziel war aber die Numas Schlucht beim Brandberg. Wir wollten ja so einmal um den Berg herum.
Was gibt es schöneres.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200610. Feb. 2020 · #5
sphinx schrieb: gibt es wirklich nur zwei Golfplätze in der Wüste??? Oder habe ich da was missverstanden? Ich kenne ja schon zwei 😄 ganz ernst, Dubai und Co sollen keine Golfplätze haben?
… Dubai hat alleine ein halbes Dutzend Golfplätze und die Vereinigten Arabischen Emirate etwa 20. Ägypten hat auch welche und diverse andere Staaten auch.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201610. Feb. 2020 · #6
Hallo Wolfgang! Wurde mir von einem ansässigen Swakopmunder erzählt. Mag sein, dass du Recht hast. Ich kann es nicht verifizieren. LG 🙂 Ernst
als der Rössing GC gebaut wurde hiess es immer und überall, dass er einer von nur fünf vollgrünen Wüstengolfplätzen weltweit sei.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
....von Freunden weiss ich in der Regel, was sie beruflich machen..... 😄 😄 😄
lg.............................BMW
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201610. Feb. 2020 · #9
28. Dezember Weiter geht die Reise. Wir wollten über/durch den Ugab River Richtung Norden, aber da es 2 oder 3 Tage vorher geregnet hat, war das nicht so einfach.
Das war der Anfang,
und da war dann Ende.
Bei der weiteren Suche nach einem fahrbaren Weg, sind uns dann 4 Black Rhinos, Spitzmaulnashörner, über den Weg gelaufen.
Qualität nicht berauschend, da sehr weit weg. Aber jetzt war Zeit für eine Mittagspause.
Und da hatten unsere beiden Freunde einen Pfad gesehen, auf dem es vielleicht weiter gehen könnte. Nur war dieser Pfad nicht einmal auf der T4A Software am Garmin eingezeichnet. Wir sind dann auf diesem Pfad weiter gerumpelt , waren aber dann irgendwann gezwungen, irgendwo unser Nachtlager aufzuschlagen.
Unser Nachtlager! Einfach, war aber trotzdem lässig. Falls jemand die Koordinaten möchte: -20,930234 14,336905
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200910. Feb. 2020 · #10
Hallo Ernst, gerne bin ich bei deinem RB dabei und freue mich auf eure Erlebnisse.
Ernst54 schrieb: Wir haben dann noch einen Umweg zu einem der zwei Golfplätze weltweit in der Wüste gemacht.
Ich kenne persönlich auch mehrere Golfplätze in der Wüste, z.B. gibt es in den USA einige: Death Valley (Kalifornien), Las Vegas, Sonora Wüste (Arizona) oder in Marokko, Bahrain, Oman oder oder...
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201610. Feb. 2020 · #11
29. Dezember Wir haben dann gerätselt, warum gerade hier so etwas wie ein Trampelpfad ist. Laut den Spuren und dem Zustand der Piste kommt da vielleicht alle 3-4 Jahre ein Auto vorbei. Bei der weiteren Fahrt haben wir dann abgesteckte Claim gesehen, somit möglicherweise ein Versorgungspfad für die Digger. Aber weiter geht die Reise in den Huab River, auf der Suche nach Elefanten.
Dieses Junge war vielleicht eine Woche alt.
Wir haben dann irgendwann bei 50 aufgehört, die Elefanten zu zählen. Aber noch waren wir nicht bei unserem Tagesziel. Irgendwo in der Wildniss.
Ein herrlicher Platz. Und da dieser jetzt bekannt ist,
So sieht die Gegend aus der Luft aus.
Topobär5'479 Beiträge · seit 200911. Feb. 2020 · #12
Hallo Ernst,
das ist ja ein traumhafter Übernachtungsplatz. So etwas hofft man immer zu finden, wenn man im Damaraland in der Wildnis campt. Würde mich schon sehr interessieren, wo sich dieser schöne Platz befindet. Sieht ja auch aus, als würde er häufiger genutzt.
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201611. Feb. 2020 · #13
Hallo Thomas! Ja der Platz wird von den beiden häufig benutzt. Und jetzt wird es heikel, ich hab nämlich versprechen müssen, nicht zu verraten wo das ist. Ich bitte da wirklich um Verständnis. 🙂 Ernst RB geht abends weiter.
Topobär5'479 Beiträge · seit 200911. Feb. 2020 · #14
Schade. Wenn alle so denken würden, könnten wir das Forum auch gleich abschalten. Ich zumindest halte das anders.
Beatnick1'712 Beiträge · seit 201611. Feb. 2020 · #15
Hallo Ernst,
es ist sicherlich nachvollziehbar, dass deine Bekannten ihr Geheimnis bewahren wollen. Aber warum zeigst du den Platz dann überhaupt hier im Forum, wenn kein anderer etwas davon haben darf? Das widerspricht jedem Sinn eines Forums und eines darin veröffentlichten Reiseberichts. Ich bin da ganz bei Thomas.
Topobär schrieb:Schade. Wenn alle so denken würden, könnten wir das Forum auch gleich abschalten. Ich zumindest halte das anders.
Es ist schön, dass du dir die Mühe machst und einen Reisebericht schreibst. Aber das musste ich loswerden.
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201611. Feb. 2020 · #16
Hallo Thomas! Natürlich verstehe ich deine Entäuschung. Mir ginge es sicher genau so, aber dieses Gebiet ist eine ökologisch äusserst hochsensible Zone. Nicht einmal ein fuzelchen Papier oder sonstiger Abfall blieb zurück. Und aufgrund der Erfahrungen mit Gästen, die nicht so denken, hat sich mancher Platz im Laufe der Zeit zu einer richtigen Müllhalde gewandelt. Und das wollen die zwei bewusst vermeiden. Vielleicht verstehst du jetzt den Grund. Ich hoffe du bleibst mir trotzdem gewogen und ich verbleibe wie immer mit einem 🙂 Ernst
Topobär5'479 Beiträge · seit 200911. Feb. 2020 · #17
Hallo Ernst,
ich habe einfach ein anderes Selbstverständnis, von Reiseberichten in einem Forum, gegenüber Reiseberichten in anderen Medien, z,B. einem Blog. In einem Forum geht es mir um das Miteinander der Community, den Austausch von Informationen und gegenseitige Hilfe. Reiseberichte sollten dazu dienen anderen Informationen, Ideen und Hilfestellung bei deren Reiseplanungen zu liefern. Hier geht es nicht darum anderen zu zeigen, wie toll die eigene Reise war. Ich sehe es daher wie Bettina. Wenn ich Informationen habe, die ich nicht teilen will, sollte ich den anderen nicht erst Vorführen, dass ich interessante Informationen habe, zum dann mitzuteilen sie nicht weiterzugeben. Konsequent wäre es in diesem Fall gewesen, erst gar keine Fotos von den Platz zu zeigen.
Das Argument mit der ökologisch sensiblen Zone kann ich auch nicht teilen. Das gilt für das gesamte Damaraland. Nirgends sollte dort Abfall zurück bleiben. Somit scheint es mir eher darum zu gehen, dass der eigene Lieblingsplatz sauber bleibt. Auf die Verschmutzungsproblematik hätte man aber auch in den Informationen über den Lagerplatz eingehen können. Ich kenne inzwischen sehr viele Selbstfahrer aus dem Forum und kann mir bei niemandem vorstellen, dass er einen Lagerplatz vermüllt zurück lassen würde. Die Übernachtungsplätze, die ich hier im Forum kommuniziert habe, waren jedenfalls auch bei späteren Besuchen noch genau so schön und sauber, wie ich sie in Erinnerung hatte.
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201111. Feb. 2020 · #18
Hallo Ernst, dein Bericht unter der Sonne ist nicht komplett. 😉
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Sanne2'462 Beiträge · seit 200611. Feb. 2020 · #19
Hallo Ernst,
ich hätte es auch konsequenter gefunden, dann keine Bilder zu posten. So läufst Du Gefahr, dass irgendjemand den "Geheimplatz" wiedererkennt und schreibt: "das war doch an Ort XY". Und dann war es das und die Touristen, die überall ihren Müll hinterlassen, kommen doch. 😉 Ich mag Deinen Bericht und hoffe, Du schreibst weiter, aber das "Geheimplatz"-Thema empfinde ich als etwas unglücklich kommuniziert. Nichts für ungut.
Viele Grüße Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201611. Feb. 2020 · #20
30. Dezember Weiter geht die Reise. Aber jetzt muss ich noch einmal kurz zurück. Als wir im Ugab Schilf herum gekurvt sind, hab ich mir beim Aussteigen am linken Fuß unter den Rist einen größeren scharfen Halm eingezogen. Habe es aber erst eine Stunde später bemerkt. SPUSI hat den Halm heraus gezogen, aber Dreck war im Fuß.
So hat das zwei Tage später ausgesehen. Aber damit Camping ade. In Khorixas haben wir noch getankt und weiter nach Outjo.
Und hier endet der Teil Namibia Wild, Und jetzt fängt Namibia wildreich an.
Unser Freund Walter hat uns dann noch einen Telefonnummer eines Arztes gesendet, den haben wir auch aufgesucht, also ich zumindest. Leider hat der Vorzimmerdrachen nachdem sie den Fuß gesehen hat gemeint. "The doctor is fully booked!" Hab ich da etwas mit dem Hypokratischen Eid missverstanden? Sie gab mir den Tipp es in der Apotheke nebenan zu versuchen. Und die waren wirklich hilfsbereit. Übernachtet haben wir dann im Etosha Safari Hotel. Positiver Nebeneffekt, endlich wieder eine Dusche! 31. Dezember Weiter geht die Reise Richtung Caprivi. Wir sind dann über Otavi und Grootfontein bis nach Rundu gefahren. Da wir nichts vorgebucht hatten, waren wir froh, dass auf der Nkwazi Lodge ein Bungalow frei war.
Direkt am Kwando River gelegen.
Auch innen alles sehr gepflegt und richtig "kuschelig"
Na Ja, wieder einmal fast die einzigen Gäste.
1.Jänner
Peter, der Manager der nKwazi Lodge, empfahl uns die Nunda RIver Lodge in Divundu als nächsten Stopp. Er hat uns freundlicherweise auch gleich angekündigt. Da wir genug Zeit hatten, haben wir uns entschlossen nicht direkt auf der B8 Richtung Caprivi zu fahren, sondern die alte Strasse paralell zur Hauptstrasse durch all die Dörfer zu gondeln.
Drohende Wolken am Horizont zeigen uns bereits, was uns die nächsten Tager erwartet.
Da 1. Jänner war und somit Feiertag, haben wir viele Einwohner teilweise in Tracht in Gruppen auf dem Weg zur Kirche gesehen.
Obwohl zeitmässig länger, haben wir den "Umweg" über die Nebenstrasse nicht bereut. Landschaft abwechslungsreich und kein ödes dahin Rollen auf der B8. Aber am frühen Nachmittag haben wir dann doch die Lodge erreicht. Sie steht unter Deutscher Leitung. Das merkt man sofort. Alles ist bestens durchorganisiert.
Hier der Haupteingang mit Reception.
Und hier ein Schnappschuss vom Innenbereich.
Zeit für ein Genussbierchen.
Dann aber ein kurzer Rundgang, bevor das Dinner serviert wurde.
Alles in Allem sehr gepflegt und mit viel LIebe zum Detail bestens in Schuß gehalten.
2. Jänner
Wir haben uns am Vorabend für eine Bootstour angemeldet und diese startete pünklich zum verinbarten Zeitpunkt. Und was gab es nicht Alles zu sehen.
Jede Menge Hippo Familien.
Bei der Weiterfahrt Richtung Popa Falls ist uns dieses Jungtier fast in die Linse gelaufen.
Spass beiseite, das Kroko lag praktisch regungslos da.
Und auch dieses Exemplar zeichnete sich nicht unbedingt durch Freude an der Bewegung aus.
Aber weiter ging die Fahrt Richtung Popa Falls.
Und da waren sie dann. Aussteigen ging leider nicht, Fuß spielte nicht mit. Das hat aber der Bootsführer bemerkt. Er gab mir dann den Tipp in das nahe gelegene Aranda Spital zu fahren. Dort wird mir sicher geholfen. Nachdem das zweite Paar, das mit uns unterwegs war, wieder zurück war, ging die Fahrt wieder retour.
Atemberaubende Natur
Vorbei auch an einem Vogelschwarm,
und an der Lodge. Ansicht vom Fluß aus.
Nach der Rückkehr zur Lodge sind wir dann direkt in das Spital gefahren. Da gibt es natürlich keine Bilder. Doktor und Assisten haben sich den Fuß angesehen und gleich operiert. Betreuung bestens. Natürlich war die Behandlung und die notwendigen Medikamente nicht umsonst. Da ich Ausländer war, kostete alles ein bischen mehr. Alles in Allem 100 N$. Das sind umgerechnet ca. 6 Euro. MIr ging es danach besser und dann war noch etwas Ruhe angesagt, bevor es zum Sundowner ging.