Coronavirus

1'729 Antworten · 266k Aufrufe · gestartet 09. Feb. 2020 von Hamburger73
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246 Beiträge · seit 201521. Dez. 2020 · #1061
Kaeptn Haddock schrieb:

Eine heute 80 jährige Oma ohne relevante Begleiterkrankungen hat statistisch noch eine Lebenserwartung von weiteren 5 Jahren mit durchaus guter Lebensqualität. Und natürlich kann dennoch eine bislang unerkannte Krankheit ihr Leben akut beenden oder sie kann durch eine sonst möglicherweise sonst eher ungefährliche Erkrankung und deren Behandlung versterben.

Die durchschnittliche weitere Lebenserwartung der Coronatoten in Deutschland betrug, jedenfalls in der 1. Welle, 9 Jahre (auch wenn der damals ziemlich fehlgeleitete OB Palmer das in einer Talkshow zu leugnen versuchte).

Gruß,
Thomas
828 Beiträge · seit 201622. Dez. 2020 · #1062
loser schrieb:
… ist doch nur, was? und ernst gemeint? Du meinst hier echt (?), in Europa sollte ein KH für kritisch Kranke die Rollbalken runterlassen und ihnen zum Trost sagen, dass die Inder, Afrikaner… noch schlechter dran sind?
…. und viel Spaß in der Kloof
Werter Werner

Hier noch etwas Futter für dich, von 2 Gesundheitsökonomen aus der Schweiz. Sehr ausführlich, interessant und relativierend, jedenfalls fand ich das. Ein Blick auf die Situation in der Schweiz die letzten 10 Monate...Verharmloser, Lügner oder einfach Realisten, muss jeder für sich selber einordnen. Vielleicht regt es den Einen oder Anderen etwas zum Nachdenken an, das ist das Ziel dieser Publikation...

CORONA IN DER SCHWEIZ
Ein Plädoyer für eine evidenzbasierte Pandemie-Politik


📎 Corona_in_der_Schweiz.pdf


...und Baviaanskloof ist echt cool und wild, absolut empfehlenswert aber eine Tortur für Mensch und Maschine.

lg Maputo
zuletzt bearbeitet 22. Dez. 2020
1'794 Beiträge · seit 201322. Dez. 2020 · #1063
Hi Maputo, über deine Durchquerung des Baviaanskloof hätte ich gerne mehr Infos, ich nehme jede Art von Tipps sehr gerne an...!

Sorry für OFF TOPIC!

LG NOGRILA
828 Beiträge · seit 201622. Dez. 2020 · #1064
Hallo NOGRILA, kein Problem, es muss nicht immer Corona sein 😉

Wir haben von in Jeffreys Bay angefangen und dort übernachtet. Schönes Guesthouse direkt an der In Beach für Surfer. JB ist ein Hotspot für die, cool was die alles machen auf den Wellen....

https://africanperfection.co.za/guesthouses-on-supertubes/african-perfection-1/

Abends empfehle ich Kitchen Window... sehr gutes Essen und ausgezeichnete Weinkarte und vor allem die Weine richtig temperiert.

http://www.kitchenwindows.co.za/

Am nächsten Tag fährst du über Andrieskraal  und die R322 ans Gate, sind etwa 1.5 h. Dann ins Reservat. Am Anfang, die ersten 20km ist die Strasse R322 noch gut, dann wird es ruppig , es geht über einen Pass und dann sehr ruppig, steil wieder runter. 4*4 ist absolut zwingend. Nach dem Pass kommt eine Campsite (Buschcamp) 2.5h vom Gate. Dort würde ich übernachten, unter der Woche ist man dort alleine wenn nicht gerade Ferien sind. Am nächsten Tag kommt nochmals ein Pass und nach einer Stunde die nächste Buschcampsite, schön im Grünen...an einem Fluss mit schönen Möglichkeiten zum Schwimmen. Ich würde dort gleich nochmals übernachten. Vorsicht es hat manchmal Büffel. Dann wird die Strasse bald besser, es geht durch schöne Gegenden, manchmal fast tropische Vegetation. Nach 2h bist du wieder an einem Gate. Dann weiter Richtung Oudtshoorn oder Plett oder machst nochmals eine Nacht nach dem Gate. Da gibt es schöne Felsformationen und man kann auf Farmen übernachten...

lg Maputo
54 Beiträge · seit 202022. Dez. 2020 · #1065
Maputo schrieb:
CORONA IN DER SCHWEIZ
Ein Plädoyer für eine evidenzbasierte Pandemie-Politik


📎 Corona_in_der_Schweiz.pdf
Das übliche pseudowissenschaftliche Geschwurbel. Es würde Tage dauern, die 130 Seiten im Einzelnen zu widerlegen. Ein Beispiel: Gleich 10 Mal wird Stanford-Prof Ioannidis zitiert. Der war mal sehr angesehen, ist aber zu einer Lachnummer verkommen. Warum? Ioannidis will z.B. mit Kollegen mittels eines nicht zugelassenen Antigen-Tests in Santa Clara heraus gefunden haben, das es einen Dunkelzifferfaktor von 50-85 gibt. Später wurde das auf einen Faktor von 54 beim Underreporting präzisiert. Wohlgemerkt Faktor, nicht Prozent. Santa Clara hatte zu dem Zeitpunkt 1000 offiziell Infizierte. Ioannidis und Co "ermittelten" 54.000 Infizierte. Auf einen Corona-positiv-Getesteten kämen demnach 54 unentdeckte Coronafälle als Dunkelziffer.
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.14.20062463v2

Wenn man die Fallzahlen so hoch ansetzt, kommt man natürlich in Relation dazu auf eine winzige Sterberate. Mithin Corona ist gar nicht gefährlich und die Schutzmaßnahmen sind Quatsch und unbegründet. Weil die Studie schon im April durchgeführt wurde, ist es nicht ganz fair, das auf die aktuelle Situation zu übertragen. Aber wenn wir tatsächlich eine Dunkelziffer in der Größenordnung hätten, dann hätten wir schon längst Herdenimmunität erreicht (1,53 Mio. offiziell Infizierte in Deutschland ergäben bei einer derart hohen Dunkelziffer 82,5 Mio tatsächlich Infizierte in Deutschland). Herzlichen Glückwunsch. Corona ist vorbei. Offenkundiger Quatsch.

In einem Punkt liegt die Studie richtig: Wir erfassen in den meisten Ländern und gerade auch in Deutschland nicht genügend Daten. Deshalb können wir teilweise nicht so zielgerichtet vorgehen, wie das mit mehr Daten möglich wäre. Möglicherweise wären einige Kollateralschäden durch Anti-Corona-Maßnahmen bei besserer Datenlage vermeidbar. Das ist aber ein anderer Schluss, als Corona generell als harmlos und die Maßnahmen als unangemessen und übertrieben zu erklären.
zuletzt bearbeitet 22. Dez. 2020
828 Beiträge · seit 201622. Dez. 2020 · #1066
Mammal1 schrieb:
Maputo schrieb:
CORONA IN DER SCHWEIZ
Ein Plädoyer für eine evidenzbasierte Pandemie-Politik


📎 Corona_in_der_Schweiz.pdf
Das übliche pseudowissenschaftliche Geschwurbel. Es würde Tage dauern, die 130 Seiten im Einzelnen zu widerlegen.
...genau, was nicht in das eigene Weltbild passt ist pseudowissenschaftliche Geschwurbel, so einfach kann die Welt sein.. 🙂

lg Maputo
828 Beiträge · seit 201622. Dez. 2020 · #1067
Mammal1 schrieb:

Von einer Krankheit, die allein in Deutschland ein realistisches Potential hat, Millionen Menschen zu töten, .
Kannst du das einmal plausibel darlegen wie du auf die Millionen kommst? Aber bitte unter Berücksichtigung der (hohen) Dunkelziffer an nicht erkannten Fällen, die praktisch ohne Symptome geblieben sind und der vorhandenen KreuzImmunität ... Ich bin gespannt.

lg Maputo
zuletzt bearbeitet 22. Dez. 2020
54 Beiträge · seit 202023. Dez. 2020 · #1068
Maputo schrieb:
Kannst du das einmal plausibel darlegen wie du auf die Millionen kommst? Aber bitte unter Berücksichtigung der (hohen) Dunkelziffer an nicht erkannten Fällen, die praktisch ohne Symptome geblieben sind und der vorhandenen KreuzImmunität ... Ich bin gespannt.
Ich habe das bereits getan, aber Du liest offenbar nur, was zu Deiner gefestigen, unwissenschaftlichen Meinung passt. Schon die Fragestellung macht deutlich, dass Du grundlegende Zusammenhänge nicht verstanden hast. Aber gern noch mal mit den aktuellsten Zahlen für Dich, in der Hoffnung vielleicht doch mal einen Corona-Leugner/-Verharmloser überzeugen zu können.

Wir haben in Deutschland nach offiziellen Angaben Stand heute bislang 1.554.920 nachgewiesene Corona-Infizierte. Auf die Altersgruppe ab 70 entfallen davon 212.463 Menschen (14%). Von diesen 212.463 Infizierten ab 70 Jahren sind 23.740 Menschen an Corona verstorben. Es sind also 11,17% der über 70jährigen, die sich mit Corona infiziert haben, daran verstorben.

Wir haben in Deutschland 13,11 Millionen Menschen, die 70 oder älter sind. Wenn wir die Schutzmaßnahmen gegen Corona einstellen , der Pandemie ihren Lauf lassen und sich früher oder später fast alle über 70jährigen mit Corona infizieren, dann sind bei einer nachgewiesenen Sterberate von 11,17% allein in dieser Altersgruppe 1,46 Millionen Corona-Tote allein in Deutschland zu erwarten. Tatsächlich sind dann erhebliche höhere Zahlen an Toten zu erwarten, denn bei den bisher statistisch ermittelten 11,17% ist als Faktor enthalten, dass wir bisher jeden schweren Fall auf der Intensivstation behandeln und da viele Leben retten können. Würde man Schutzmaßnahmen aufgeben und Corona seinen Lauf lassen, so wären die Infiziertenzahlen und die Zahlen der schweren Fälle so hoch, dass wir nicht mal ansatzweise jeden schweren Fall auf der Intensivstation behandeln könnten. Es gibt dann eine deutlich höhere Sterberate als 11,17%.

Das waren nun alles Zahlen bezogen auf Deutschland. Sie passen aber gut zu internationalen Studien. Nachfolgend noch eine große Metastudie, die 61 internationale Studien/Statistiken zur Sterblichkeit nach Altersgruppen ausgewertet und Durchnittswerte ermittelt hat (IFR = Infection Fatality Rate): "The IFR is very low for children and young adults but rises to 0,4% at age 55, 1,3% at age 65, 4,2% at age 75, 14% at age 85, and exceeds 25% for ages 90 and above.".
Quelle: https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.07.23.20160895v5.full.pdf

Bevor Du neues Geschwurbel postest, widerlege das Geschriebene erst einmal. Falls Deine Verteidigungslinie ist, dass die alle nur mit aber nicht an Corona sterben: Unfug. Es gibt das Zentrale COVID-19 -Obduktionsregister an der Uni Aachen. Ergebnis einer Reihe an Studien: Die große Mehrheit der erfassten COVID-19-Todesfälle starb ursächlich an COVID-19 und nicht "mit".
zuletzt bearbeitet 23. Dez. 2020
63 Beiträge · seit 201623. Dez. 2020 · #1069
Moin Mammal 1
und vielen Dank für diese genaue Aufzeichnung von Zahlen und Fakten 🙂
Ich kann es nicht mehr hören und lesen, dieses ewige Gedöns von wegen ist ja alles nicht so schlimm-die Regierung und Virologen wollen der Bevölkerung nur Angst machen. Man muss auch nicht studiert haben, um mit normalen Menschenverstand zu wissen,wie gefährlich die Situation ist.
Ein gemütliches Weihnachtsfest und bleib gesund
Martina
546 Beiträge · seit 201823. Dez. 2020 · #1070
Es ist interessant, dass den sämtlichen Folgen der Maßnahmen – seien sie wirtschaftlicher, gesundheitsschädigender oder sozialer Natur - kaum Aufmerksamkeit in Zahlen gewidmet wird.
Vieles läßt sich allerdings auch nicht messen - genauso wenig wie die angeblich wissenschaftlich in Stein gemeißelten Corona-Zahlen in keinster Weise eindeutig meßbar sind.

Klar kann man in dem sehr einseitigen Blick, wie gefährlich das Virus ist, beharren. Das wird jedoch dazu führen, dass man bei dem Versuch, den viralen Tod abzuwenden, am Ende das Leben verloren hat.

Ich wünsche allen ein sehr erfülltes Jahr 2021 im Glaskasten!
Rehema
Gelebt in Malawi, Tanzania und Kenya Reiseberichte: Botswana April 2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/295264-botswanas-beasts-beauty-im-april.html Malawi 2015-2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/154-diverses/297418-kleinode-in-malawi.html Tanzania - Tarangire April 2020: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299356-tansania-pulsiert-trotz-corona.html?start=0
121 Beiträge · seit 201723. Dez. 2020 · #1071
Rehema schrieb:

....Vieles läßt sich allerdings auch nicht messen - genauso wenig wie die angeblich wissenschaftlich in Stein gemeißelten Corona-Zahlen in keinster Weise eindeutig meßbar sind.

Klar kann man in dem sehr einseitigen Blick, wie gefährlich das Virus ist, beharren. Das wird jedoch dazu führen, dass man bei dem Versuch, den viralen Tod abzuwenden, am Ende das Leben verloren hat. ....
Rehema
Hallo Rehema

Ehe ich Dich missverstehe würde ich Dich bitten Deine Aussage „am Ende das Leben verloren“ näher zu erläutern und zu beschreiben welches Leben Du da meinst. Den „viralen Tod“ kann man da ja wohl schon deutlicher verstehen.

Messen kann man viel und sicher ist im Verlauf dieser Pandemie vieles noch nicht verbindlich geklärt, und vermutlich werden wir in Zukunft so manches im Rückblick anders beurteilen. Und vielleicht kann man natürlich weiter auf das Ergebnis einer neuen Langzeitstudie zu Corona warten bis man dann nächstes Jahr definitiv weiß was wir jetzt glorreich vergeigt haben.

Man könnte aber auch auf einige wenige hart belegte Zahlen schauen und dann einfach den gesunden Menschenverstand bemühen. Wenn in Sachsen aus einer sehr ruhigen Sommerphase heraus plötzlich die Infektionszahlen explodieren und dann erwartbar in einem Zeitabstand von wenigen Wochen die Intensivstationen im ganzen Bundesland bereits jetzt gut zur Hälfte nachweislich mit COVID belegt sind ist da ja wohl irgendetwas gründlich schief gelaufen im Versuch „sein Leben nicht zu verlieren“. Der virale Tod schlägt dort jedenfalls mit Macht zu, so sehr das die lokalen Krematorien im Regelbetrieb nicht mehr nachkommen.

Und nicht nur COVID-Patienten füllen diese Särge. Die vollen Intensivbetten zwingen ja jetzt zu großräumigen aufwendigen Verlegungen über weite Strecken und reduzieren so die Behandlungsmöglichkeiten für die normale Regelversorgung aufwändiger OP-Maßnahmen. Frag mal onkologische Patienten die wegen fehlender Intensivbetten auf ihre Krebsoperation warten müssen zu dem Thema „sein Leben verloren“

Ich wünsche auch Euch allen besinnliche Weihnachten und ein gutes und hoffentlich gesundes neues Jahr 2021. Wenn wir alle aufeinander aufpassen und gegenseitige Rücksichtnahme einhalten kann das vielleicht sogar noch gelingen.

Das sind jedenfalls meine Wünsche für das diesjährige Weihnachtsfest.

Burkhard
63 Beiträge · seit 201623. Dez. 2020 · #1072
Ja 😵 und es sind wohl auch Schauspieler, die sich ein bisschen Geld verdienen indem sie sich auf Intensivstationen legen ,sicher wollen sich auch die vielen Krankenschwestern und Ärtze, die seit Wochen auf allen Stationen am Limit arbeiten nur wichtig tun. DAS kann man nicht schönreden .
1'166 Beiträge · seit 200827. Dez. 2020 · #1073
Flotho schrieb:
Kaeptn Haddock schrieb:

Eine heute 80 jährige Oma ohne relevante Begleiterkrankungen hat statistisch noch eine Lebenserwartung von weiteren 5 Jahren mit durchaus guter Lebensqualität. Und natürlich kann dennoch eine bislang unerkannte Krankheit ihr Leben akut beenden oder sie kann durch eine sonst möglicherweise sonst eher ungefährliche Erkrankung und deren Behandlung versterben.

Die durchschnittliche weitere Lebenserwartung der Coronatoten in Deutschland betrug, jedenfalls in der 1. Welle, 9 Jahre (auch wenn der damals ziemlich fehlgeleitete OB Palmer das in einer Talkshow zu leugnen versuchte).

Gruß,
Thomas
Auch wenn gerne auf Herrn Palmer rumgehackt wird, hat er zumindest ein Konzept für Alten- und Pflegeheime in Tübingen umsetzen lassen, dass es zu keinen Fällen in Alten- und Pflegeheimen mehr kam. Zu gleichen Zeit (November) hatten sich in Hessen 2/3 der Todesopfer und in Deutschland 1/2 der Todesopfer in Alten- und Pflegeheimen angesteckt.

Ob die 9 Jahre wirklich stimm(t)en, sei mal dahin gestellt, da man es schlicht weg nicht weiß. Man könnte es nur mit der durchschnittlichen Lebenserwartung vergleichen.
Das spare ich mir aber. Wert Lust kann sich die Mühe machen:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/_inhalt.html;jsessionid=85A59BEE7B0B7E83D841FF2C7DBD86C5.internet8741 (Lebenserwartung nach Geschlecht)
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/ (Todesfälle nach Alter und Geschlecht)
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 01. Jan. 2021
727 Beiträge · seit 200827. Dez. 2020 · #1074
aos schrieb:
Auch wenn gerne auf Herrn Palmer rumgehackt wird, hat er zumindest ein Konzept für Alten- und Pflegeheime in Tübingen umsetzen lassen, dass es zu keinen Fällen in Alten- und Pflegeheimen mehr kam.
Was sich mittlerweile als falsche Behauptung herausgestellt hat: Vermeintliches Corona Wunder in Tübingen - Boris Palmer entschuldigt sich für falsche Infizierten-Zahlen
zuletzt bearbeitet 27. Dez. 2020
1'166 Beiträge · seit 200827. Dez. 2020 · #1075
Mammal1 schrieb:
Maputo schrieb:
Kannst du das einmal plausibel darlegen wie du auf die Millionen kommst? Aber bitte unter Berücksichtigung der (hohen) Dunkelziffer an nicht erkannten Fällen, die praktisch ohne Symptome geblieben sind und der vorhandenen KreuzImmunität ... Ich bin gespannt.
Ich habe das bereits getan, aber Du liest offenbar nur, was zu Deiner gefestigen, unwissenschaftlichen Meinung passt. Schon die Fragestellung macht deutlich, dass Du grundlegende Zusammenhänge nicht verstanden hast. Aber gern noch mal mit den aktuellsten Zahlen für Dich, in der Hoffnung vielleicht doch mal einen Corona-Leugner/-Verharmloser überzeugen zu können.

Wir haben in Deutschland nach offiziellen Angaben Stand heute bislang 1.554.920 nachgewiesene Corona-Infizierte. Auf die Altersgruppe ab 70 entfallen davon 212.463 Menschen (14%). Von diesen 212.463 Infizierten ab 70 Jahren sind 23.740 Menschen an Corona verstorben. Es sind also 11,17% der über 70jährigen, die sich mit Corona infiziert haben, daran verstorben.

Wir haben in Deutschland 13,11 Millionen Menschen, die 70 oder älter sind. Wenn wir die Schutzmaßnahmen gegen Corona einstellen , der Pandemie ihren Lauf lassen und sich früher oder später fast alle über 70jährigen mit Corona infizieren, dann sind bei einer nachgewiesenen Sterberate von 11,17% allein in dieser Altersgruppe 1,46 Millionen Corona-Tote allein in Deutschland zu erwarten. Tatsächlich sind dann erhebliche höhere Zahlen an Toten zu erwarten, denn bei den bisher statistisch ermittelten 11,17% ist als Faktor enthalten, dass wir bisher jeden schweren Fall auf der Intensivstation behandeln und da viele Leben retten können. Würde man Schutzmaßnahmen aufgeben und Corona seinen Lauf lassen, so wären die Infiziertenzahlen und die Zahlen der schweren Fälle so hoch, dass wir nicht mal ansatzweise jeden schweren Fall auf der Intensivstation behandeln könnten. Es gibt dann eine deutlich höhere Sterberate als 11,17%.

Das waren nun alles Zahlen bezogen auf Deutschland. Sie passen aber gut zu internationalen Studien. Nachfolgend noch eine große Metastudie, die 61 internationale Studien/Statistiken zur Sterblichkeit nach Altersgruppen ausgewertet und Durchnittswerte ermittelt hat (IFR = Infection Fatality Rate): "The IFR is very low for children and young adults but rises to 0,4% at age 55, 1,3% at age 65, 4,2% at age 75, 14% at age 85, and exceeds 25% for ages 90 and above.".
Quelle: https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.07.23.20160895v5.full.pdf

Bevor Du neues Geschwurbel postest, widerlege das Geschriebene erst einmal. Falls Deine Verteidigungslinie ist, dass die alle nur mit aber nicht an Corona sterben: Unfug. Es gibt das Zentrale COVID-19 -Obduktionsregister an der Uni Aachen. Ergebnis einer Reihe an Studien: Die große Mehrheit der erfassten COVID-19-Todesfälle starb ursächlich an COVID-19 und nicht "mit".
Wenn du hier schon 1,5 Mio. errechnest, gehst du davon aus, dass es keine Dunkelziffer gibt und dass sich 100% der Bevölkerung anstecken. Wie hoch die Dunkelziffer ist, weiß niemand - zumal in D mehrmals die Teststrategie geändert wurde. Selbst wenn die Dunkelziffer bei eins und Herdenimmunität bei 50% (Annahme) erreicht wäre, werden aus "deinen" ca. 1,5 Mio. ca. 0,4 Mio. Zugegeben immer noch hoch. COVID 19 ist für ältere Menschen eine schwerwiegende/tödliche Krankheit (in Hessen versterben 15% der Erkranken über 80, https://www.hessenschau.de/panorama/infografik-wo-sich-corona-ausbreitet---und-wie-schnell,corona-infektionen-hessen-karte-100.html) und ich glaube nicht, dass das hier jemand ernsthaft bezweifelt. Allerdings bringt Panikmache (z.B. die Zahl von 1,5 Mio. Toten) und Hysterie keinem weiter. Ob das Schließen der Geschäfte in D wirklich Altenheime bzw. ältere Leute direkt schützt, sei mal dahin gestellt und darf auch hinterfragt werden, ohne gleich hysterisch zu werden, Menschenfeindlichkeit oder Unverantwortlichkeit zu unterstellen. Man müsste die persönlichen Kontakte zu Älteren einschränken bzw. auf sie gänzlich verzichten. Und wenn man sie besucht, müsste zwingend eine Mundnasenbedeckung getragen werden. Da kann ich aber aus eigener Erfahrung schildern: "Jetzt nimm das Ding ab". Also alles nicht so einfach.
Bleibt nur zu hoffen, dass der Impfstoff hält, was er verspricht.

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
1'166 Beiträge · seit 200827. Dez. 2020 · #1076
dino schrieb:
aos schrieb:
Auch wenn gerne auf Herrn Palmer rumgehackt wird, hat er zumindest ein Konzept für Alten- und Pflegeheime in Tübingen umsetzen lassen, dass es zu keinen Fällen in Alten- und Pflegeheimen mehr kam.
Was sich mittlerweile als falsche Behauptung herausgestellt hat: Vermeintliches Corona Wunder in Tübingen - Boris Palmer entschuldigt sich für falsche Infizierten-Zahlen
Dem Artikel nach sind nun auch Altenheime in Tübingen betroffen. Scheinbar schützt auch das beste Konzept nicht, wenn die Testung freiwillig bleibt.
Das Schutzkonzept hat sich nicht als falsche Behauptung herausgestellt, das gibt es wirklich. Zu dem, was Herr Palmer sonst noch erzählt, habe ich mich nicht geäußert.
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 27. Dez. 2020
280 Beiträge · seit 201827. Dez. 2020 · #1077
aos schrieb:Man müsste die persönlichen Kontakte zu Älteren einschränken bzw. auf sie gänzlich verzichten. Und wenn man sie besucht, müsste zwingend eine Mundnasenbedeckung getragen werden. Da kann ich aber aus eigener Erfahrung schildern: "Jetzt nimm das Ding ab".
Vor allem müssten die Älteren selbst eine FFP2-Maske zum Eigenschutz tragen - sieht man aber eher nur in Ausnahmefällen. . .
546 Beiträge · seit 201828. Dez. 2020 · #1078
Lieber Burkhard - und alle anderen
„Ehe ich Dich missverstehe würde ich Dich bitten Deine Aussage „am Ende das Leben verloren“ näher zu erläutern und zu beschreiben welches Leben Du da meinst. Den „viralen Tod“ kann man da ja wohl schon deutlicher verstehen.“
Zuerst dachte ich, “ach ich schreibe da nix mehr zu. Wer das noch erklärt bekommen muss, wird auch meine Erklärungen nicht verstehen“.

Aber ich habe nochmal drüber nachgedacht – und da es mir hier wirklich nicht um einen Kampf geht, um „Spitzen verteilen“ oder sowas, antworte ich dazu nun doch.
Es geht mir einfach nicht gut mit dem, was durch die Maßnahmen passiert. Weil ich sehe, WIE VIELE MENSCHEN darunter MASSIV leiden – denen das LEBEN wirklich GENOMMEN wird.
Und neben denen, die an Corona sterben, empfinde ich, bekommen diese anderen MILLIONEN einfach kaum bis keine Aufmerksamkeit. Alles wird der „CORONA-ANGST“ geopfert.

Insofern erkläre ich gerne nochmal meine Sicht der Dinge, die mich sehr beunruhigen.
Und wir beide hatten es ja schon einmal auf einem anderen thread, vor einigen Monaten, und können die Sorge des anderen ja auch stehen lassen. 😉

Möglicherweise kommt es auch sehr darauf an, wie direkt oder weniger direkt man selber betroffen ist – entweder von Corona selbst, oder von den Maßnahmen.
Wer z.B: weiterhin seinen Beruf ausüben kann, im homeoffice sitzt und das Gehalt weiterhin bekommt, und wer vielleicht „nur“ ein paar soziale Kontakte reduzieren muss, sagt sich: Bitte, macht doch alle mit mit den Maßnahmen!
Wir haben einige solche Freunde in Deutschland. Ja. Aber wir haben ungleich mehr, die anderweitig betroffen sind. Nicht nur hier auf dem afrikanischen Kontinent, wo die Folgen der Maßnahmen für viele verheerend sind, sondern übrigens AUCH in Europa und sonst wo in der Welt.

Ich nenne mal EINIGE Punkte, die für mich besonders sichtbar sind – ohne dass das jetzt eine vollständige Liste wäre:

1) Die Alten – für die es ja immer so dargestellt wird, dass man das ganze v.a. um IHRETWILLEN machen müsse.
Meine über 80jährigen Eltern sitzen jetzt hauptsächlich zu Hause in ihrer Wohnung. Mein Vater hatte bis dahin immer noch Volleyball gespielt, meine Mutter ging trotz Asthma und Hüftprobleme immerhin noch zum Gesundheitssport. Um nur einige Aktivitäten zu nennen.
Das eine ist die nun fehlende körperliche Bewegung, die ein wichtiger Bestandteil für Gesundheit ist. Man kann auch mal fragen, ob die von Pathologen vermehrt bei Corona gefundenen Embolien mit der reduzierten Bewegung zu tun haben könnten? Es ist immer schwierig, wenn man zwei augenscheinlich korrelierende Dinge findet. Man darf daraus nicht sofort einen unmittelbaren Zusammenhang herleiten. Der Zusammenhang KANN auch über Faktor D, E oder F oder noch viel mehr andere Unbekannte da sein.
Das andere ist die soziale Komponente, die insgesamt meiner Ansicht nach völlig unterschätzt wird.
Alle diese Kontakte, die durch das Volleyball und durch anderes sonst möglich waren, waren für meinen Vater fast lebensNOTWENDIG. Er geht innerlich ein ohne all das.
Meine Eltern sind nicht die Einzigen. Es sind SEHR VIELE ALTE, von denen ich weiß, dass sie diese Einsamkeit nicht wollen.
Ich finde es auch eine schlimme Entmündigung, für diese Menschen entscheiden zu wollen, dass der Schutz vor Corona für sie wichtiger sein soll als alle die anderen Komponenten im Leben. Wieso dürfen sie diese Risikoabwägung nicht selber treffen?
Auch die Äußerung:
„Vor allem müssten die Älteren selbst eine FFP2-Maske zum Eigenschutz tragen - sieht man aber eher nur in Ausnahmefällen. . .“
von Rockshandy finde ich befremdlich.
Warum MÜSSEN die das? Dürfen die nicht mehr selber entscheiden, was sie riskieren wollen, und was nicht? Vielleicht ist das Lächeln im Gesicht ihnen wichtiger, zu sehen, als ob sie noch 10 Jahre leben? Vielleicht bekommen sie ohne Maske besser Luft? Vielleicht ist ihre Einschätzung eine andere, als Deine? Das war doch schon immer so im Leben, dass verschiedene Menschen verschiedene Dinge gewagt und nicht gewagt haben? Wieso dürfen das jetzt plötzlich andere für einen entscheiden?
Ein Thema, zu dem man noch sehr viel mehr sagen könnte…

2) Da wir beim Thema Gesundheit waren, sei hinzu gefügt:
Ein kurzer Anfall von Angst legt das Immunsystem für STUNDEN lahm!
Gesund ist der Umgang mit Corona alleine schon deshalb nicht

3) Es mag v.a. in Europa viele geben, deren wirtschaftliche Lebensgrundlage noch ziemlich aufgefangen wird. Für die MEISTEN Menschen auf diesem Globus ist das aber nicht der Fall.
Auch in Europa rutschen viele ab. Ganze Berufszweige sind pleite.
Dann hat man aufgrund der Maßnahmen also vielleicht das Virus überlebt, aber weiß nicht, wie man die nächsten Monate überleben soll.
Vielleicht für Dich, Burkhard, nicht so ein Problem. Ich kennen SEHR VIELE; für die das ein echtes Problem ist!
Ein Pfarrer aus USA kam im Juli hier her, da er eine mentale Auszeit brauchte – 30 Beerdigungen in 2 Monaten. KEIN EINZIGER davon an Corona – alle an Suizid!
Von meinen 13 Klassenkameraden, mit denen ich in Nairobi vor knapp 30 Jahren das Abitur gemacht habe, und die in der Welt verstreut sind, ist die Hälfte pleite, ein weiteres Viertel kämpft sich noch mit Kurzarbeitergeld und ähnlichem durch, ein Viertel steht noch recht gut da.
Am Tourismus auf diesem Kontinent hängen nicht nur Expats, sondern unzählige Einheimische Großfamilien.
Es nimmt kein Ende, diese traurigen Geschichten zu hören.
Wir sind hier gerade an der Küste: Mal zwei schöne Bilder für Euch zwischendurch:

IMG_20201228_085655.jpg


IMG_20201228_085917.jpg


Selbes Schicksal: Der Besitzer der Cottages hier (halb Schweizer) zeigte mir sein GästeBuch. Seit April ein paar Zeilen – normalerweise mehrere Seiten voll! Die Hütten zerfallen. Er kann nicht renovieren. Auf Trip Advisor hat er Top Bewertungten! Lange geht das nicht mehr – er weiss nicht mehr, wovon er leben und seine Familie ernähren soll. Auch sein DeepSea Fishing ist pleite. Wo Du hinschaust, Zerfall und Verzweiflung.

4) Die Soziale Komponente:
Vielleicht besorgt mich diese fast am allermeisten. Menschen sind zutiefst soziale Wesen. Unseren Lebenssinn beziehen wir meist aus den Beziehungen, die wir haben.
Über die Alten habe ich schon geschrieben. Es ist furchtbares Leid, was durch diese sozialen Beschränkungen über alte Menschen gebracht wird. Viele verlieren dadurch das letzte Bisschen Lebenswerte, was sie noch haben. Ob 2 oder 3 oder 10 Jahre alleine zu Hause oder im Heim wirklich erstrebenswerter sind, als schlimmstenfalls nur noch ein erfülltes Jahr mit Kontakten und etwas Gestaltungsspielraum, das werden Menschen sicherlich unterschiedlich einordnen. Wenn ich 80 wäre, würde ich jedoch das eine erfüllte Jahr eindeutig den 10 Jahren Dahinvegetieren vorziehen! Und ich kenne viele Alte, die das genauso sehen!
Und die Kinder! Man braucht keine Studien (die es inzwischen zu genüge gibt!), um zu verstehen, was man mit den Kindern und jungen Erwachsenen da macht!
So viele Lehrer in D sagen mir, dass es grausig ist, wie diese kleine Seelen verkommen!
Alleine 3 Monate homeschooling ohne viele andere Kontakte hier in TZ haben mir an unserer Tochter gezeigt, wie negativ sich das auswirken kann! Vieles davon läßt sich nie wieder aufholen, gut machen oder sonst irgendwie ausbügeln.
Kinder vereinsamen, lernen, vor dem anderen Angst zu haben, was wird uns das für eine Gesellschaft bringen?
Teenager, die gerade das Leben entdecken, sitzen alleine zu Hause. Schulabgänger haben null Perspektive (ich spreche mit vielen!) – weder wissen sie, welcher Beruf noch Sinn macht, noch wissen sie, wo sie studieren sollen, da die, die etwas globaler unterwegs sind, keine Ahnung haben, wie sehr sie dann in jenem Land „gefangen“ sein werden.
Ich könnte diese Liste noch fortsetzten….

All das, ist für mich (und für viele Andre) „Leben verlieren“. Wenn es nur noch drum geht, an einem bestimmten Virus nicht zu sterben. Und alles andere diesem untergeordnet wird. Und zwar per Dekret, von oben, von allen Ländern. Vom Nachbarn. Von Freunden. Von ringsumher. Alle Perspektiven und Möglichketen einem genommen werden – für den momentanen Alltag, als auch für die Zukunft. Vielen Menschen geht es so. Und für all diese erhebe ich meine Stimme.

Leben besteht nicht nur aus „Überleben“. Leben ist wesentlich mehr.

Vielleicht haben viele von Euch, die hier hauptsächlich für die Maßnahmen werben, noch genug von diesem Leben und genug Möglichkeiten. Dann kann ich ja verstehen, dass Ihr sagt: „Kommt, reißt Euch zusammen, das bisschen einschränken hilft uns allen!“
Aber vor meine Augen zeichnet sich ein anderes Bild. Für die Mehrzahl der Menschen sieht es eben anders aus.

Und ich finde es v.a. verletzend, völlig an der Realität vorbei und unsolidarisch (ja, mit Solidarität wird ja gerade sehr geworben – aber immer nur für EINE Seite!) und sehr einseitig, wenn solche Menschen, die diese andere Sicht beleuchten – und ggf dafür auch deutlich aktiv einsetzten – als „Corona-Leugner“, „Verschwörungstheoretiker“, „Unwissenschaftliches Geschwurbel“, „Verantwortungslos“, „Nix-checker“ und vieles mehr bezeichnet werden.
Diese Menschen haben auch andere Menschen im Blick – es geht nicht nur um ein bisschen „persönliche Freiheit“.

Vielleicht sind diese Ausführungen für den ein oder anderen verständlich. Vielleicht bleiben sie für viele böhmisch Dörfer.
In jedem Falle wünsche ich sehr vielen Menschen auf dieser Welt ein Jahr 2021, in dem auch noch andere Dinge als „Corona überleben“ Platz haben.

Rehema
Gelebt in Malawi, Tanzania und Kenya Reiseberichte: Botswana April 2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/295264-botswanas-beasts-beauty-im-april.html Malawi 2015-2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/154-diverses/297418-kleinode-in-malawi.html Tanzania - Tarangire April 2020: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299356-tansania-pulsiert-trotz-corona.html?start=0
zuletzt bearbeitet 28. Dez. 2020
537 Beiträge · seit 202028. Dez. 2020 · #1079
Liebste Rehema,

ich kann leider nur einmal den Dankebutton druecken - wuerde es gerne viele tausend Mal machen. Du sprichst mir so sehr aus der Seele - ich wuerde mir deine bewegenden Worte am liebsten ausdrucken und an meine Pinnwand heften!
Tatsaechlich sind es deine Beitraege, die mich bewogen haben mich wieder anzumelden - einfach damit ich dir meinen Dank zukommen lassen kann.
Ich unterstreiche jedes deiner Worte.
Ganz herzliche Gruesse
makis
zuletzt bearbeitet 28. Dez. 2020
13 Beiträge · seit 202028. Dez. 2020 · #1080
kann mich dem nur anschliessen, was rehema schreibt!! vielen DANK!!