Mach es dir nicht so schwer, mit dem Rabenvogel.
Das Erste, was bei Ansicht deines Bildes entfleuchte, war: „Rabenkrähe“.
Wenn man seit seiner Kindheit Vögel beobachtet besteht bei einheimischen Vögeln eine gewisse „Bestimmungssicherheit“...
Und du bist ja auch selbst sehr nah dran, mit deiner geschätzten Größe.
Zu
„...man sieht schon, dass der Schnabel nach unten gebogen ist, und etwas helles an den Flügelvorderseiten...“
(Rest)licht, das auf glatte Flächen wie Schnabel und glänzend schwarzes Gefieder fällt, erklärt die hellen/“weißlichen” Partien. Das ist eine ganz normale Reflexion, das kennst du vom Auge, da wartet man meist, dass das Vögelchen endlich seinen Kopf so hält, dass es ein Augenlicht (Lichtreflex) hat.
Auch die leichte Biegung vom Oberschnabel passt. Kein Haken (wäre das Typische eines Greif-Schnabels).
Zur
„eigentlichen Färbung“ kannst du nix sagen...?
Schwarz. ...nur Mut. 🙂
Grüßles
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt