Durch's Kaokoveld im Juli 2018 - Eure Tipps bitte

17 Antworten · 3'527 Aufrufe · gestartet 16. Juni 2018 von Nike
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201716. Juni 2018 · #1
Hallo aus Hamburg,
wir - das ist mein Freund Thorsten und ich (Nike) aus Hamburg, 53 und 48 Jahre alt - werden im Juli mit meinen beiden Töchtern (19 und 14) mit unserem Defender zu einer 3 wöchigen Tour durch's Kaokoveld aufbrechen.
Wir starten in drei Wochen, es ist unsere dritte Reise dorthin (außerdem waren wir noch in vielen anderen Gebieten im südlichen Afrika unterwegs, am liebsten in den Abgelegenen, Einsamen!). Wir sind also relativ erfahren und wollen nun auch hier im Forum aktiv werden!
Mir ist bewusst, dass die Frage zu Routen durch diese tolle Gegend schon zig mal hier im Forum gestellt wurde, aber es geht ja leider immer um so aktuelle Infos wie möglich, vor allem, wenn vor wenigen Wochen dort noch alles "unter Wasser" war. Daher versuche ich es einfach...
Außerdem gibt es zwischen mir und Thorsten einen kleinen "Wettstreit", da er unsere Frage hier bereits hanseatisch kühl, kurz und knapp 😛 gepostet hat und leider in 3 Tagen nicht eine Antwort erhalten hat. Ich habe behauptet, es liegt an seinem Stil - also: lasst mich jetzt bitte nicht hängen 🙁
Hier noch mal unsere Fragen:
Wie ist die Situation nach den großen Regenfällen inzwischen in den Trockenflusstälern, ist alles wieder befahrbar/passierbar und gibt es noch gefährliche Passagen durch Schlamm unter trockenem Sand?
Lohnt sich die Strecke oben am Kunene entlang noch? Wir haben die Strecke von Epupa Richtung Osten, den Kunene entlang, geliebt, vor allem zum wild campen. Die neue Straße kennen wir noch nicht. Ich habe gehört sie läuft jetzt meist weit vom Fluss entfernt und ist daher langweilig. Wir haben sonst immer wunderschöne Plätze gefunden und direkt am Kunene wild gecampt.
Unsere Highlights waren immer die Täler des Khumib und des Hoarusib hinunter zur Grenze des Skeleton Coast Parks. Nicht gefahren sind wir bisher die Pads im oberen Teile dieser Flüsse. Sie laufen ja praktisch zwischen der D3707 und es gibt Tracks die vom nödlichen Teil der D3707 die Flußtäler entlang nach Süden folgen. Ist jemand dort in letzter Zeit gefahren und hat Infos? (Fahrbarkeit, Einsamkeit, Schönheit)
Die gleiche Frage haben wir auch bzgl. des Tracks der im Norden von der D3703 den Hoarusib nach Süden folgt.

Ich freue mich schon auf Eure Hinweise, Infos, Tipps und Antworten (und auf meinen Sieg gegenüber Thorsten 😗 )
Werde dann auch unsere aktuellen Erfahrungen im August hier posten!
Vielen Dank und Grüße aus dem sonnigen Norden
Nike
Africa Love
2'772 Beiträge · seit 200616. Juni 2018 · #2
Hallo Nike,

wir sind vor 2 Wochen wieder heim gekommen. Es ist alles wieder trocken und leider auch nicht mehr so grün.
Der Hoarusib war noch nicht wieder befahrbar. Hoanib, Khowarib kein Problem. Die D3707 ist in einem miserablem Zustand, das ist Wellblech noch das angenehmste. Hinter Oruwanje hast du das Gefühl du fährst durch ein felsiges Flussbett, die ganze Pad total ausgewaschen. Ob in naher Zukunft die Pad ausgebessert wird, steht in den Sternen, da wir unterwegs 2 kaputte Grader gesehen haben.
Am Kunene sind wir aus Zeitgründen dann nicht mehr entlang gefahren.

Viel Spaß und tolle Erlebnisse.

LG Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
1'166 Beiträge · seit 200816. Juni 2018 · #3
Hallo Nike und Thorsten,

schaut mal hier: https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/295353-aktuelle-befahrbarkeit-der-nordl-trockenfluesse.html

Für Puros zu D3707 via Hoarusib:
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/280492-rivers-sand-reisebericht-namibia-botswana-2013.html?start=96#313621
https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293355-wir-halten-nur-fuer-voegel-nam-bot-august-2017.html?limitstart=0
https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293436-unter-eulen-und-anderen-kaeuzen-die-o-s-t-2017.html
https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294201-die-eulenmuckels-unterwegs-mit-freunden.html

Habe keine Ahnung zu Befahrbarkeit der Piste am Kunene. Bilder der neuen Piste findest du in meinem Reisebericht (2017) ab hier:
https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/292999-rastlos-durchs-kaokoveld-und-damaraland.html?limitstart=0#481549

Welche Abschnitt im Khumib meint ihr denn genau (fahrbar ist alles)?

Ende April war noch alles um Khumib und Hoarusib wunderschön grün:
17.05VonOrupembebiszumHoarusib09.jpg


17.05VonOrupembebiszumHoarusib37.jpg


17.07LandschaftamundimHoarusib10.jpg


17.07LandschaftamundimHoarusib18.jpg


17.07LandschaftamundimHoarusib36.jpg


Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
Themenstarter35 Beiträge · seit 201717. Juni 2018 · #4
Vielen lieben Dank für die beiden Antworten.
Wir haben uns gestern Abend gleich auf die hinter den Links steckenden Reiseberichte gestürzt und konnten schon eine Menge mehr Planungssicherheit dadurch gewinnen. Auch die Vorfreude steigt, wenn man diese super witzig geschriebenen Berichte liest... Danke @ Pascalinah, Axel, Champagner, Topobär !
Ein, zwei Fragen stellen sich uns aber noch, daher wende ich mich noch einmal an Euch damit:
1. Wenn wir von Norden kommend ab Orupembe das nördliche Khumib Tal langfahren wollen (und nicht die D3707), um dann entweder rüber zum Hoarusib oder weiter das Khumib Tal bis zur Mündung in die D3707 fahren würden; gibt es hierzu Erfahrungsberichte? Kann uns jemand eine Empfehlung geben? Wie sind die Strecken zur Zeit und welche ist am schönsten?

Über die neue Strecke am Kunene entlang von Epupa Falls Richtung Kunene River Lodge recherchieren wir nochmal die Beiträge hier im Forum, die kurz nach der Fertigstellung der "neuen" D3700 geschrieben wurden. Der traumhafte Blick auf den Kunene ist es ja vielleicht doch wert, dort langzufahren. Und vielleicht kann man sich ja auch weiterhin "in die Büsche schlagen" um wild zu übernachten!?

Vielen Dank für Eure Hilfe schon mal vorab!
Gruß aus Hamburg
Nike (und Thorsten, der zugeben muss, 2:0 "verloren" zu haben 😛 )
Africa Love
1'166 Beiträge · seit 200817. Juni 2018 · #5
Wie geschrieben ist der Khumib kein Problem.
Es gibt zwei Tracks: einen im un einen außerhalb (östlich) des Flussbetts. Ich kenne nur den äußeren, welcher auch mal im Flussbett hergeht. Daher kann ich auch nicht sagen, welcher schöner ist.
Die ersten beiden Bilder von mit sind übrigens entlang des Khumib (von Orupembe kommend) entstanden.
Bild drei bis fünf sind an der Verbindung vom Khumib zum Hoarusib aufgenommen worden. Zu Landschaft auf Bild drei gelangt man, wenn die nach links abzweigende Piste am Mount Himba Sphinx gewählt wird. Zu Bild fünf, wenn man sich an der Gabelung rechts hält.

2016 waren wir auch in der Gegend: https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294425-stippvisite-im-damaraland-und-kaokoveld-2016.html#504095

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 17. Juni 2018
2'085 Beiträge · seit 201217. Juni 2018 · #6
Hallo Nike,
die Strecke von Epupa Falls am Kunene entlang sind wir im letzten Oktober bei extrem niedrigen Wasserstand gefahren - ich kenne die alte Strecke nicht und kann daher nichts darüber sage, wie anders sie jetzt verläuft.
Es ist schon so, dass man sich teilweise ziemlich vom Flusslauf entfernt, aber dann auch wieder ganz nah am Wasser ist und wirklich ganz tolle Ausblicke hat.
Hier gibt's ein paar Bilder von der Strecke: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294148-don-t-be-afraid-of-the-lion.html?start=156

Viel Spaß bei der Planung und viele Grüße
Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
2'779 Beiträge · seit 200717. Juni 2018 · #7
Lohnt sich die Strecke oben am Kunene entlang noch? Wir haben die Strecke von Epupa Richtung Osten, den Kunene entlang, geliebt, vor allem zum wild campen. Die neue Straße kennen wir noch nicht. Ich habe gehört sie läuft jetzt meist weit vom Fluss entfernt und ist daher langweilig. Wir haben sonst immer wunderschöne Plätze gefunden und direkt am Kunene wild gecampt.
Hallo Nike, ja die Strecke lohnt sich auf alle Fälle immer noch, denn sie verläuft nur etwas höher am Kunene entlang. Wir kennen sie von früher so wie du und haben auch wild unterwegs übernachtet. Vor knapp einem Monat sind wir von der Kunene River Lodge nach Epupa gefahren. Wir benötigten für die knapp 100km 4 Stunden reine Fahrzeit. Im Makalani-Wäldchen bei Enyandi sind die Himbas sicher froh über jeden Besucher, denn seitdem die D3700 ausgebaut wurde unterbrechen wohl viel weniger Reisende ihre Fahrt noch. Uns ist aufgefallen dass es viel mehr Himba Kraals (in traditioneller Bauweise und modernere Häuser) entlang des Kunene gibt als vor 9 Jahren. Es wird auch Mais und Luzerne angepflanzt, man fühlt sich also nicht mehr so alleine wie früher. Aber die Fahrt lohnt sich.

20180521_101155.jpg


Es gab vor gut 3 Wochen noch ein paar matschige Stellen, die sind wahrscheinlich längst komplett trocken.

P5210112.jpg


20180521_104700.jpg


Zum Khumib ab Orupembe kann ich auch berichten, wir sind sowohl im Flussbett wie auch ausserhalb gefahren. Da musst du entscheiden ob du zu Gunsten der höheren Wahrscheinlichkeit Elefanten zu sehen im Revier fahren willst und das auf Kosten der schöneren Landschaftsbilder die du von der ausserhalb des Fluss und etwas höher verlaufenden Spur hättest.
Gruss Leona
Themenstarter35 Beiträge · seit 201717. Juni 2018 · #8
Vielen Dank für die zusätzlichen Infos, "LaLeona" . Ich bin schon stiller Fan deiner Reiseberichte und habe schon einiges an Wissen für die Planung dadurch erhalten!
Mal sehen, ob wir das zeitlich schaffen, am Kunene entlang zu fahren. Auf jeden Fall sind 2 Ü in Epupa Falls gebucht.
Vielen Dank auch Ingrid und Axel (nochmal) für die zum Teil super ausführlichen Antworten - echt klasse dieses Forum!
Wir werden Feedback geben, wenn wir im August wieder zurück sind
Africa Love
796 Beiträge · seit 201518. Juni 2018 · #9
Hallo an Euch,

ich möchte mich auch, als stiller Mitleser, für die tollen Infos bedanken.

Wir brechen am Freitag nach Namibia auf und werden die Strecken Puros/Orupembe, Orupembe/Epupa und Epupa/Ruacana fahren. Auf der Suche nach den schönsten Strecken, haben mir eure Infos sehr geholfen.

Mich würde noch eine Sache interessieren, bei der ich mir sehr unsicher bin.
Von Warmquell (Sesfontein) nach Puros.

Nach zahlreichen Berichten gibt es da so hübsche Ecken, dass ich mir überlegt habe wie nachfolgend beschrieben zu fahren.
Sesfontein Hoanib abbiegen in den Ganamub Canyon bis zur D3707, über Giribes-Plains nach Süden zurück in den Hoanib bis Amspoort Gorge, über Stuxub bis Hoarusib und weiter bis Puros.

Ist diese Tagesetappe viel zu lange, oder meint Ihr sie ist zu bewältigen? Wüsste bei all den tollen Bericht nicht, welchen Streckenabschnitt ich weglassen könnte oder wo man besser abkürzen sollte. Orientiert habe ich mich am Bericht "Rivers an Sand" von Topobär. An dieser Stelle ein dickes Lob für den super Bericht.

Liebe Grüße
Markus
Reisebericht: Familienabenteuer Namibia und Bostwana, Juli/Augus 2016 Videotagebuch: Der wilde Nord-Westen, Videotagebuch von Simon, Juni/Juli 2018 Reisebericht: "4.375km durch den Nord-Westen" von Moritz 14 J. Reisebericht: Über das Kaokoveld in den Caprivi, Jul/Aug 2022
40 Beiträge · seit 201018. Juni 2018 · #10
Guten Markus,

zu deiner Etappen-Frage "Sesfontein/Warmquelle nach Puros":

Wir sind in 2016 vom Community Campsite in der Khowarib-Schlucht nach Puros gefahren (fast 100% genau eure geplante Strecke).
ALLERDINGS haben wir einen Übernachtungsstop ein paar Kilometer nördlich der Amspoort Gorge im Tsuxub gemacht. Die Fahrt entlang des Ganamub und Hoanib war gespickt mit Tiersichtungen, Kaffee- & Biopausen und Elefanten-müssen-erst-aus-Weg-gehen-Wartezeiten, sodass wir niemals bei entspannter Fahrweise bis nach Puros gekommen wären. War aber auch vorher schon so eingeplant...basierend auf den vielen Inputs und Erfahrungsberichten des Namibia-Forums.

Unser Lager haben wir (wie gesagt) ein paar km nördlich von Amspoort aufgeschlagen. Dazu sind wir einer bereits vorhandenen Spur entlang westlich aus dem Tsuxub-Bett heraus in Richtung der Felsen gefolgt und haben uns dort auf ein schon vorher benutztes Stück Land in malerischer Kulisse abgestellt. Dies war mit eine der schönsten Abende/Nächte/Morgen inkl. Morgennebel im Flußtal.

Am nächsten Tag dann weiter im und am Tsuxub hoch bzw. dann "links über die plains" Richtung Puros. Rausgekommen sind wir südwestlich von Puros am Schoemans Camp (18°54'10.3"S 12°49'03.1"E)...Fahrt im Canyon nach Puros mit dortiger Ankunft gegen 15h im Community Camp. War allerdings Ende September, daher kann ich dir keinen Rat hinsichtlich derzeitiger Befahrbarkeit des Canyons geben.

Wir würden wieder mind. einen Übernachtungsstop (wie oben beschrieben) einlegen. Alles andere macht keinen Sinn, außer ihr wollt ein Rennen gegen die Uhr fahren.

Viele Grüße und ganz vieeeeeeeel Spaß,
Christian
zuletzt bearbeitet 12. Juli 2018
796 Beiträge · seit 201518. Juni 2018 · #11
Hallo Christian, hallo Nike,

erstmal Nike entschuldige bitte, dass ich mich mit an deine Fragen hänge, denke jedoch die Informationen sind für dich auch von Interesse.

Christian vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Habe mir auch gedacht, dass die Strecke für einen Tag zu lang ist. Habe leider keine Chance einer Zwischenübernachtung, da die nachfolgenden Tage teils fest gebucht sind. Muss nun mal sehen welchen Streckenabschnitt wir weglassen. Mein Reiseanbieter ist extrem erfahren, mal sehen welche Route er für uns vorgesehen hat.
Sollte ich nochmals die Möglichkeit bekommen das Kaokoland zu bereisen, werde ich mir mehr Flexibilität einplanen.

Gruß Markus
Reisebericht: Familienabenteuer Namibia und Bostwana, Juli/Augus 2016 Videotagebuch: Der wilde Nord-Westen, Videotagebuch von Simon, Juni/Juli 2018 Reisebericht: "4.375km durch den Nord-Westen" von Moritz 14 J. Reisebericht: Über das Kaokoveld in den Caprivi, Jul/Aug 2022
40 Beiträge · seit 201018. Juni 2018 · #12
Hallo Markus,

nun denn, das ist schade, dass ihr nicht mehr Zeit habt.
Konstruktiver Vorschlag: überlege, ob du das auf und ab zwischen Sesfontein und dem Hoanib nicht abkürzen willst. Fahrt von Sesfontein über die D3707 bis zum Ganamub (oder bis zum Obias/Giribes Plains), diesen zum Hoanib folgen und dann entsprechend eurer Planung weiter. Spart euch mind 2 Stunden.

Wir werden in 2019 auch wieder ins Kaokoland zurückkehren - und diesmal mit deutlich mehr Zeit und Flexibilität.

@Nike: entschuldige, habe eben erst gesehen, dass dies eigentlich "dein" Thread ist. Wollte dich mit meiner Antwort an Markus (Dillinger) nicht ausschließen...

Christian
1'166 Beiträge · seit 200818. Juni 2018 · #13
Hallo Markus,

ihr könnt doch bis in den Ganamub fahren und dort übernachten statt in Wamrquelle/Sesfontein. (Hängt natürlich ab, woher ihr kommt.)

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
796 Beiträge · seit 201519. Juni 2018 · #14
Hallo Axel,

😗 manchmal ist es ganz einfach. Wenn auf dem Plan Ongongo Camping steht, hält man sich als ordentlicher Deutscher auch genau an seine Liste.
Du hast natürlich recht, 2 bis 3 Stunden könnte man noch weiterfahren und somit die kommende Etappe total entschärfen.

Danke für das Augenöffnen.

Gruß Markus
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201719. Juni 2018 · #15
Hallo Christian, hallo Markus
Willkommen in der Kaokoveld Fan Runde!
Ich freue mich, dass Ihr hier mit dabei seid 🙂
Eine Bereicherung für alle
Gruß Nike
P. S. Und danke für die vielen weiteren wertvollen Tipps, wir zählen die Stunden, bis es endlich los geht!
Africa Love
40 Beiträge · seit 201019. Juni 2018 · #16
Ja, Nike, Kaokoveld macht süchtig. Eine/einer der Forumsmitglieder hat einen Spruch in der Signatur, der mir dazu nicht mehr aus dem Kopf will (weil so passend):
"Wer aus der Wüste zurückkommt, ist reicher, aber auch einsamer. Denn die Zahl derer, die einen verstehen können, ist kleiner geworden".

Noch ein kleiner Tipp am Rande bzgl. Sesfontein: für den Fall, dass ihr "low on drinks" seid ("out of drinks" käme der Apokalypse ja doch schon sehr nahe). Dort hat´s einen kleinen liquor store, der auch Kreditkarte (sic!) akzeptiert. Von Süden kommend auf der rechten Straßenseite. Erwartet nicht, eine große Auswahl an großen Bordeaux-Weinen vorzufinden, aber die Basics (Bier, Savanna, Hunters, etc.) sind zu vernünftigen Preisen verfügbar. Wenn nicht im Kühlschrank, dann einfach fragen; vielleicht liegt noch eine Palette hinten im Lager.

Wie schön, denn wir sind noch beim Wochen zählen bis KTP-2018...20...
Bin schon auf eure Reiseberichte gespannt.
Gruß, Christian

DSCN0621.JPG
4'129 Beiträge · seit 200810. Juli 2018 · #17
Hallo, chantier73
Du schreibst
...ALLERDINGS haben wir einen Übernachtungsstop ein paar Kilometer nördlich der Amspoort Gorge im Tsauchab gemacht. ...
... Spur entlang westlich aus dem Tsauchab-Bett heraus in Richtung der Felsen...
... dann weiter im und am Tsauchab hoch...
In deinem Post steht immer „Tsauchab“, der füllt aber beizeiten das Sossusvlei... 🤨

Mir ist das schon klar, dass es ein kleiner „Versprecher“ ist, du meinst sicher den Tsuxub, - aber vielleicht änderst du es auch noch in deinem Text, - für die Leute, die das nicht merken, weil sie es nicht kennen, - solche Fehler verwirren unnötig.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
40 Beiträge · seit 201012. Juli 2018 · #18
Guten Morgen lilytrotter,

heilig´s Blechle, da ist mir doch glatt ein kapitaler Schreibfehler unterlaufen. In der Tat habe ich das aufgrund der (für meine Ohren) sehr ähnlichen Aussprache durcheinandergebracht. Habe mal schnell unser Tagebuch gecheckt...gleicher Lapsus.
Obiger Beitrag wurde entsprechend geändert.

Vielen Dank für den Hinweis. Was wäre ich nur ohne dich 🤪 😘!

Habt´s einen schönen Tag.
Christian

...noch 18 Wochen bis KTP...
zuletzt bearbeitet 12. Juli 2018