slip face down... (inside the diamond area)

Reisebericht 51 Antworten · 12,4k Aufrufe · gestartet 06. Mai 2018 von crockydile
1'796 Beiträge · seit 201408. Mai 2018 · #21
Hallo Pit,

auch ich bin noch zugestiegen - Dein Bericht interessiert mich sehr!

Als wir im Februar in Lüderitz unterwegs waren, haben wir eine Kolonne von Coastways bei der Abfahrt zu einer dieser Touren gesehen.

Schade, dass das mit den Autos in der Tat für solche Unternehmungen schwierig ist - ich könnte mir vorstellen, dass uns das auch gefallen könnte - allerdings bin ich nicht sicher, ob wir letztendlich tatsächlich so mutig wären, daran teilzunehmen 😗 😮

Tolle Bilder - gefällt mir Alles sehr gut!

Danke fürs Berichten von einer wirklich nicht alltäglichen Tour!

Liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
5'479 Beiträge · seit 200908. Mai 2018 · #22
Wie schon geschrieben, sind die Touren selbst gar nicht so teuer. Das Problem ist der Mietwagen, denn offiziell sind diese Touren bei allen Verleihern ausgeschlossen.

Als erstes würde ich mal bei den Tourveranstaltern nachfragen, ob die Verleiher an der Hand haben, die Fahrzeuge für die Tour zur Verfügung stellen. Die Franzosen hatten ja anscheinend auch Mietfahrzeuge. Wo hatten die gemietet?

Dann gab es mal vor etlichen Jahren eine Forumstour auf dieser Strecke, für die Savanna Fahrzeuge zur Verfügung gestellt hat.

Eine weitere Möglichkeit für Stammkunden ist es, Ihren langjährigen Vermietpartner anzusprechen. So hat es bei mir funktioniert. Da ich meine Mietwagen trotz anspruchsvoller Strecken immer in gutem Zustand zurück gebracht habe, hat man mir auch einen passenden Wagen für die Wüstentour zur Verfügung gestellt.

Grundsätzlich muss man aber davon ausgehen, dass die Mietwagen auf der Tour keinen Versicherungsschutz haben und man auf eigenes Risiko fährt.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
69 Beiträge · seit 201708. Mai 2018 · #23
Bei Africa On Wheels kann man nach meinen Verständnis Fahrzeuge für solche Touren mieten. Das kostet dann einen (relativ geringen) Aufschlag und geht nur in Verbindung mit organisierten Touren und einem Tourenveranstalter, der bei denen bekannt ist.

Ansonsten vielen Dank für den Bericht, bin auch schon super gespannt wie es weiter geht und würde die Tour irgendwann mal gerne selbst machen.

Boris
Themenstarter172 Beiträge · seit 200709. Mai 2018 · #24
TEIL 3

Dieses Lagerplätzchen wurde allgemein als ausreichend „cosy“ eingestuft und fand internationale Zustimmung.


Jeder gute Aufbau beginnt - logisch – mit einem korrekten Sundowner.


Dachzelte sind wirklich was feines – ausser man muss nächtens unter Einfluss von Restallohol – austreten (hab ich gehört).


Das abendliche erklimmen der naheliegenden Dünen war eine willkommene Abwechslung nach der ganzen Fahrerei des Tages und erlaubt hier exemplarisch die Demonstration der charakteristische Lagerstruktur:
- zentrale Catering Unit mit Shower Tent
- links unten die „pit latrine“ (Trockentoilette)
- ringsum die Teilnehmergruppierung im lockeren Verband, re. franco- / li. anglophon


Spaten liegend davor heisst FREI, Spaten steckt senkrecht im Sand heisst BESETZT


kulturübergreifendes Faszinosum: der Sonnenuntergang


Oft sah es sooo leicht aus...
aber dann blieben die ersten Fahrer stecken,
weil sie noch nicht wussten und erst noch herausfinden mussten wo der Sand besonders tief und schwer war.
Und die letzten blieben stecken,
weil die Spur von den Fahrzeugen vor ihnen oftmals total aufgewühlt wurde
STAY IN THE TRACK ! (at least as good as possible 😉


Kommen wir zur Namensgebung dieses kl. Reiseberichtes.
Wer aufgepasst hat weiss: diese „slip faces“ haben immer einen Neigungswinkel von 34-36 Grad.
(Das ist steil genug damit sich der Fahrer mit beiden Armen sehr kräftig gegen das Lenkrad stemmen muss,
damit er im eigenen Fahrzeug nicht nach vorne gegen die Windschutzscheibe fällt.)


Das Runterfahren sieht spektakulär aus.
Ist aber recht einfach, wenn man sich mal überwunden hat.
Unbeschreiblich das berühmte „Dünenbrummen“.


Tückisch, wirklich tückisch kann es werden wenn man diese Abbruchkanten nicht rechtzeitig erkennt.


Ich hoffe es wird klar was ich meine.


Manchmal zog sich die Gruppe ziemlich laaaange auseinander.
Da war es üblich, dass der Vordermann an diesen Kanten solange gewartet hat bis der Nachfolger Sichtkontakt hatte.


Kurze Verschnaufpause bei der Shawnee


stranded 1957


Unklar blieb bis zu letzt was der Chef da immer in seiner Tasse hatte. Na, Hauptsache er hatte gute Laune.
(Das genau gleiche Rätsel umgibt übrigens die Frisur seines baumlangen Assistenten).


Die abwechslungsreiche und teilweise kaum überschaubare
Hügellandschaft...


...verlangte äusserste Konzentration an Lenkrad und Schaltknüppel.


Und auch bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe gab es einige Tricks zu beachten, um das max. Momentum in hohen Drehzahlbereichen zu erhalten.
Pointe am Rand:
Ich glaube es war an dieser Stelle, als ich die arg blass gewordene Beifahrerin im Wagen vor uns fragte, ob ich irgendwas für sie tun könne und sie verzögerungsfrei antwortete: „Yes, Piet, call a Helicopter to evacuate me“.
Einen Moment lang hatte ich den Eindruck, das war nur halb im Spass.


Die guten Erfahrungen mit einem kleinen Sicherheitsabstand zum arktisch-marinen Ökosystems hielten an.
Warum dieser fisch-, sauerstoff- und zooplanktonreiche Benguela-Strom die Hauptursache für das Entsehen der ältesten Wüste der Welt, der Namib sein soll verstehe ich allerdings nicht.


Genausowenig wie den Umstand, dass dieser kalte Strolch namibisches Welterbe werden soll.


Tierfotographisch Interessierte hatten es hart.
Säugetiere waren rar und das liebe Federvieh (Pelikane, Flamingos) meist zu weit weg.
Ne kleine Robbenkolonie hatten wir noch am Weg (bekanntermassen recht üble Stinker, diese Flossenfüßer)


An diesem Punkt verlor unser Guide ganz kurz und das einzige mal die Fassung.
Der westeuropäische Unglücksrabe hatte wohl die auf englisch gefunkte Richtungsangabe misinterpretiert, dann den Rommel gemacht und ist direkt in die Falllinie geraten. Vor Schreck hat er dann an der falschen Stelle angehalten.
Mit 4 Rädern in der Luft war dann der Status „automobil“ schon rein physikalisch verwirkt.


„a gauche“ wäre richtig gewesen


Diese kinetischen Abschleppseile sind wirklich spitze.
In Kürze war der putzige FJ wieder flott.


Bei der letzten Strandetappe hatten schon einige Fahrer ein nervöses Augenzucken – vom ständigen Blick auf die Tankanzeige 😉


Kurz vor der Pelican Point Halbinsel konnte der Reifendruck wieder auf ein normales Mass um 2,5 bar justiert werden. Dem Rollwiderstand sei Dank.
Trotzdem hat es auch eins der offiziellen Begleitfahrzeuge nicht mehr zur Tanke geschafft.
Dem blauen Cruiser fehlt übrigens das Nummernschild vom ständigen Eintauchen in den Sand am Boden der "slip faces".


Nach meinem 1. Eindruck fiel das Tourfazit in unserer Gruppe erstmal gemischt aus.
So ganz ohne Strapazen und Aengste ging es dann doch nicht ab.
Letztlich euphorisierte uns alle die Tatsache gut und intakt durchgekommen zu sein bei dieser Abenteuertour durch das „Forbidden Land“.
Insbesondere bei der Ladyschaft waren aber die „Nochmal!“ Rufe eher verhalten.
Persönlich wäre ich allerdings sofort wieder dabei 😉

Nur 2 Tage und etwa 200km Luftlinie entfernt habe ich dieses Bild bei einem early morning walk geschossen.
Was für ein Kontrast, was für ein wunderbares Land...
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
zuletzt bearbeitet 09. Mai 2018
5'479 Beiträge · seit 200909. Mai 2018 · #25
Schade, dass die Tour so schnell vorbei ist. Sowohl real, als auch hier im Bericht.
crockydile schrieb:Insbesondere bei der Ladyschaft waren aber die „Nochmal!“ Rufe eher verhalten.
Persönlich wäre ich allerdings sofort wieder dabei 😉
Da habe ich ja Glück. Meine Frau wäre auch jederzeit wieder mit dabei.
Vielleicht kann man ja mal wieder eine Forumstour von Lüderitz nach Walvisbay organisieren.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
796 Beiträge · seit 201509. Mai 2018 · #26
Hallo Pit,

danke für den sehr kurzweiligen Bericht und die tollen Bilder. Hat mit sehr viel Spaß gemacht, dein Erlebtes zu lesen und zu sehen.

Gruß Markus
Reisebericht: Familienabenteuer Namibia und Bostwana, Juli/Augus 2016 Videotagebuch: Der wilde Nord-Westen, Videotagebuch von Simon, Juni/Juli 2018 Reisebericht: "4.375km durch den Nord-Westen" von Moritz 14 J. Reisebericht: Über das Kaokoveld in den Caprivi, Jul/Aug 2022
766 Beiträge · seit 200709. Mai 2018 · #27
Hi Pit,
ein wortgewandter, witzig geschriebener Bericht!
Tolle Fotos!
So wie ich dich kenne 🙂 DANKE dafür!

Und Danke auch für das grüne Foto von Rooiklip. Als ich die grüne Landschaft neulich gesehen habe, war ich sehr verblüfft -> grasses Gras in der Wüstenlandschaft 🤩

Danke und liebe Grüsse
Giraffen-Lisa
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia: 1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia, 1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg lange Pause Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia 2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
48 Beiträge · seit 201009. Mai 2018 · #30
Hallo,

dann mal einen Dank für die weiteren Infos. Bin im Juni wieder im Land und werde mal bei Savanna vorstellig, habe da schon mehrfach Autos gemietet....fragen kostet ja nichts.

Toller Bericht, tolle Fotos, auch hier ein Dankeschön.

Gruss

Sascha
3'883 Beiträge · seit 201109. Mai 2018 · #31
Guten Morgen Pit,
das war ein spannender Bericht! Ich habe ihn am Bildschirm nacherleben können, denn er hat mich an einen organisierten Trip durch die algerische Wüste vor vielen, vielen Jahre erinnert, der von Tamanrasset über Djanet bis zur lybischen Grenze ging. Das war in dem Jahr, als die ersten Selbstfahrer gekidnappt wurden. Seitdem ist diese Tour nicht mehr möglich. Die Erlebnisse in der Wüste vergesse ich nicht, doch mit deinen Fotos und Beschreibungen - z. B. über die Kippkante auf der Düne 🙂 - hast du meine damalige Reise erneut ins Bewusstsein geholt. Vielen Dank

sagt freshy
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16,9k Beiträge · seit 201209. Mai 2018 · #32
Wow! Einfach nur Wow! Was für ein außergewöhnlicher Bericht.

LG
Logi
547 Beiträge · seit 201709. Mai 2018 · #33
Hallo Pit,
auch von mir ein dickes "Dankeschön" für den außergewöhnlichen und klasse bebilderten Bericht "off the beaten track"!

Was mich wirklich noch interessiert, welche Anforderungen werden da an die Teilnehmer von seiten des Veranstalters gestellt? Es wird ja nicht jeder "möchte auch gerne mal durch Wüstensand fahren"- Cowboy auf die Teilnehmerliste gesetzt.

Liebe Grüße
Kordula 🙂
Themenstarter172 Beiträge · seit 200709. Mai 2018 · #34
liebe Kordula,
das sollte man denke ich über die einzelnen Anbieter erfragen, ob es da z.B. medizinische Voraussetzungen z.B. in den AGB gibt.
Rein formal muss man den Veranstalter ohnehin initial von aller Verantwortung freisprechen.
Das ist aber wohl bei jedem Gamedrive o. Boattrip im Okavango genauso.
Allerdings denke ich, dass man sich da auch kritisch selbst hinterfragen muss, denn natuerlich sind Rettungsaktionen medizinisch oder technisch umständlich, teuer, gehen zu eigenen Lasten und auf eigenes Risiko.
Bei unserer Truppe hatte ich jetzt nicht den Eindruck, dass das alles gestählte Fremdenlegionäre waren.
Die Ü70er waren halt nicht so schnell zu Fuss auf den Dünen 😉
Ich denke "Dachzelttauglichkeit" umschreibt die Anforderung an körperliche Fitness ganz gut.
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
Themenstarter172 Beiträge · seit 200709. Mai 2018 · #35
An dieser Stelle möchte ich gerne ein DANKESCHÖN an alle ausprechen, die ihr Feedback abgegeben haben.
Auch die negativen sind mir durchaus willkommen, denn ich versuche schon auch den Sinnspruch:
"der Zweifel ist das Vorzimmer der Erkenntnis" auch auf Selbstzweifel anzuwenden.
Das Ökothema ist relevant. Ohne Zweifel. Aber ohne allgemeingültige verpflichtende Regeln (Gesetze) für alle wird das imho nix.
Jedenfalls setze ich kaum Hoffnung auf die nachhaltige Wirksamkeit von Attentaten mit Moralinsäure.
Vielleicht sollten wir hier einen Thread zur Verknüpfung der Themen (afrikanische) Fernreisen und Ökologie ins Leben rufen ?
Aber das kann natuerlich schon ne Spassbremse sein in unserer genuesslichen Weltanschauung zwischen Sundowner, Braai und Gamedrive.
Die deutsche Seele neigt halt zum Schwermut, nicht umsonst lieben wir seit Alters her die Alpenüberquerung gen Süden in die Spären der Leichtigkeit, wo "die Pflicht glücklich zu sein" entdeckt wurde.
Auch wenn die Alpenüberquerungen heute den Bogen oft recht weit spannen. 😉
(Sorry for O.T.)
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
zuletzt bearbeitet 09. Mai 2018
Themenstarter172 Beiträge · seit 200709. Mai 2018 · #36
...und special Thanks @Logi für den wunderbaren Lachanfall beim Lesen ihres Avatars 😄
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
796 Beiträge · seit 201509. Mai 2018 · #37
crockydile schrieb:...und special Thanks @Logi für den wunderbaren Lachanfall beim Lesen ihres Avatars 😄
....ging mir auch so. 😄 😁

Habe den Spruch bereits einem Freund gesagt, seine Leitung war jedoch etwas lang und so hat ein "Ahhhchso" mit fettem Grinsen etwas Zeit benötigt.

Gruß Markus
Reisebericht: Familienabenteuer Namibia und Bostwana, Juli/Augus 2016 Videotagebuch: Der wilde Nord-Westen, Videotagebuch von Simon, Juni/Juli 2018 Reisebericht: "4.375km durch den Nord-Westen" von Moritz 14 J. Reisebericht: Über das Kaokoveld in den Caprivi, Jul/Aug 2022
2'779 Beiträge · seit 200709. Mai 2018 · #38
Hallo Pit,
auch von mir ein Danke für diesen knackigen Bericht mit perfektem Tempo und wunderbaren Fotos.
Viele Grüsse
Gruss Leona
274 Beiträge · seit 201709. Mai 2018 · #39
Moin,
toller Bericht. Gut geschrieben und schöne Fotos.
DANKE
Gruß
Hartmut
22 Beiträge · seit 201810. Mai 2018 · #40
Hallo Pit,

danke für den interessanten Bericht und vor allem die ausgezeichneten Bilder.

Zum Thema Sand:
Ist es machbar bei der Menge an Sand den Schlafplatz entsprechend sauber zu halten?
Und wie sah dein elektronisches Equipment , insbesondere die Kamera, nach fünf Tagen aus?

btw. das letzte Bild ist mir auf anderer Plattform schon begegnet. Kaum zu glauben wie grün es dort ist, wo doch bei uns 3 Wochen zuvor alles staub trocken war.

Grüße,
zuletzt bearbeitet 10. Mai 2018