Guten Tag zusammen,
Ende Juni möchte ich zusammen mit meiner Freundin für 16Tage nach Namibia Reisen. Wir sind so 30-35 Jahre alt.
Wir könnten nun eine vorgefertigte Tour wie die ErlebenisTour von DerTour buchen. Da wir aber nicht zu den Menschen gehören die unbedingt so eine feste Tour benötigen überlegen wir die Tour selber zu planen. Unsere grobe Route sollte sein: Windhoek – Mariental – Keetmanshoop – Fish River Canyon – Lüderitz – Helmeringhausen – Sossusviel – Swakopmund – Omaruru – Damaraland – Etosha – Waterberg
Was für ein Auto sollen wir nehmen? Grundsätzlich glaube ich, dass ein Kleinwagen reicht aber aufgrund des Komforts und aufgrund der höheren Sitzposition denke ich ist ein SUV mit oder ohne 4x4 sinniger. Wenn wir schon ein SUV nehmen, empfiehlt es sich dann direkt ein SUV mit Dachzelt zunehmen? Nun sind wir an dem Punkt zelten angekommen. Ich denke, dass wir den überwiegenden Teil in Lodge übernachten wollen und vielleicht nur 3-5 Nächte im Zelt. Außerdem legt meine Freundin Wert darauf, dass das Zelt nicht auf dem Boden steht, weswegen wir auf das Thema Dachzelt gekommen sind. Ich persönlich erhoffe mir von dem Zelten auf dem Dach die bessere Position z.B. im Etosha, da ich von mehreren gehört habe, dass es verlorene Zeit ist, wenn man außerhalb des Parks in einer Lodge übernachten muss. Natürlich könnten wir auch in einer Lodge im Etosha übernachten, aber wie man liest sind diese teuer und meistens schon ausgebucht.
Nun habe ich einige unserer Diskussions-Themen geschrieben aber was wollten wir nun eigentlich in Erfahrung bringen?
- Was spricht für oder gegen einer festgelegten Erlebnisstour wie z.B. von DerTour?
- Welche Erfahrungen habt ihr mit welchem Auto gemacht und was könnt ihr uns empfehlen.
-Macht es überhaupt Sinn bei 3-5 Nächte über das Thema Dachzelt nachzudenken? oder bucht man dann besser einfach für jede Nacht ein Zimmer?
- Wie ist das Übernachten im Dachzelt und wo bekommen wir dann unsere Lebensmitteln für Abendessen und Frühstück?
Auf eure Antworten freue ich mich riesig!!!
Schöne Grüße
Richard
Ende Juni möchte ich zusammen mit meiner Freundin für 16Tage nach Namibia Reisen. Wir sind so 30-35 Jahre alt.
Wir könnten nun eine vorgefertigte Tour wie die ErlebenisTour von DerTour buchen. Da wir aber nicht zu den Menschen gehören die unbedingt so eine feste Tour benötigen überlegen wir die Tour selber zu planen. Unsere grobe Route sollte sein: Windhoek – Mariental – Keetmanshoop – Fish River Canyon – Lüderitz – Helmeringhausen – Sossusviel – Swakopmund – Omaruru – Damaraland – Etosha – Waterberg
Was für ein Auto sollen wir nehmen? Grundsätzlich glaube ich, dass ein Kleinwagen reicht aber aufgrund des Komforts und aufgrund der höheren Sitzposition denke ich ist ein SUV mit oder ohne 4x4 sinniger. Wenn wir schon ein SUV nehmen, empfiehlt es sich dann direkt ein SUV mit Dachzelt zunehmen? Nun sind wir an dem Punkt zelten angekommen. Ich denke, dass wir den überwiegenden Teil in Lodge übernachten wollen und vielleicht nur 3-5 Nächte im Zelt. Außerdem legt meine Freundin Wert darauf, dass das Zelt nicht auf dem Boden steht, weswegen wir auf das Thema Dachzelt gekommen sind. Ich persönlich erhoffe mir von dem Zelten auf dem Dach die bessere Position z.B. im Etosha, da ich von mehreren gehört habe, dass es verlorene Zeit ist, wenn man außerhalb des Parks in einer Lodge übernachten muss. Natürlich könnten wir auch in einer Lodge im Etosha übernachten, aber wie man liest sind diese teuer und meistens schon ausgebucht.
Nun habe ich einige unserer Diskussions-Themen geschrieben aber was wollten wir nun eigentlich in Erfahrung bringen?
- Was spricht für oder gegen einer festgelegten Erlebnisstour wie z.B. von DerTour?
- Welche Erfahrungen habt ihr mit welchem Auto gemacht und was könnt ihr uns empfehlen.
-Macht es überhaupt Sinn bei 3-5 Nächte über das Thema Dachzelt nachzudenken? oder bucht man dann besser einfach für jede Nacht ein Zimmer?
- Wie ist das Übernachten im Dachzelt und wo bekommen wir dann unsere Lebensmitteln für Abendessen und Frühstück?
Auf eure Antworten freue ich mich riesig!!!
Schöne Grüße
Richard