franzickeThemenstarter2'085 Beiträge · seit 201211. Juli 2017 · #21
Leshiba – der perfekte Ort zum Ankommen
Und zum Runterkommen. Von Polokwane aus war das am Anreisetag noch gut zu schaffen, wir hatten zwar ein Selbstversorger-Chalet gebucht, dazu aber ein komplettes Pamper-Programm, so dass wir auch erst mal keinen Supermarkt stürmen mussten. Die Zufahrt ist schön und holprig (wir lieben das ja), die Lage traumhaft, die Begrüßung sehr herzlich, die Einrichtung wunderschön, das Essen gut, die Aussicht phantastisch. Uns hat es extrem gut gefallen!
Gut ausgeschlafen waren wir mit einem der Guides zum Morning-Walk unterwegs, eine sehr entspannte kleine Tour
Nach dem köstlichen Frühstück ein bisschen Relax-, Installations- und Experimentier-Programm, dann Coffee&Cake am Pool und wir waren wirklich zum Birden bereit!
Erstaunlicherweise waren die hübschen Vögel, die Carsten und Kerstin hier nur wenige Monate zuvor gesehen hatten, aber nicht mehr an Ort und Stelle, sogar der African Pygmy Kingfischer war verschwunden.
Außer Giraffen, Gnus und Zebras
konnten wir die Tiere mit den langen Hörnern im Gesicht von der Terrasse aus gut in der Nähe des Wasserlochs beobachten, beim Game-Drive mit dem anderen Guide am Nachmittag (zusammen mit 2 sehr netten Birderinnen aus Holland) kamen wir ihnen dann wirklich sehr nahe. Es war Vollmond zu der Zeit und die nächtliche Helligkeit hat leider düstere Folgen, so dass die Anti Poaching Unit extrem wachsam war und wohl eine harte Nacht vor sich hatte – jedes Tier hat einen eigenen Aufpasser. Natürlich haben wir viele, wenn nicht sogar sehr viele Fotos gemacht, allerdings wird in Leshiba expliziert darum gebeten, keine Bilder von denen, die sie schützen, auf irgendwelchen Plattformen einzustellen und daran halten wir uns selbstverständlich gerne.
Wir hatten übrigens total interessante Gespräche über Gott und die Welt und die Politik in derselben. Und wir waren mal echt baff, wie gut informiert und interessiert beide Guides waren – das hätten wir so wirklich nicht erwartet. Sehr zufrieden gingen wir zum Dinner, dazu ein guter Wein und mit der Aussicht, am nächsten Tag nach nur 2 Stunden Fahrtzeit wieder in Mashatu zu sein, schlummerten wir selig in diesem kleinen Paradies. Nach Frühstück und Abschied konnten wir ganz ohne Stress und Hetze losmachen – auf zum Limpopo, die Grenze Pont Drift war unser nächstes Ziel.
franzickeThemenstarter2'085 Beiträge · seit 201211. Juli 2017 · #23
Hi Boris, lange nix gehört von der Remstälerin, hab schon grad hin gemacht 😎
Und Bettina - an euch hab ich wirklich immer mal wieder gedacht als wir so durch den Kruger gepirscht sind 😎 Ich freu mich, dass ihr zugestiegen seid! Liebe Grüße Ingrid
Old Women1'543 Beiträge · seit 201311. Juli 2017 · #24
Hallo Ingrid,
oh, jetzt bist du schon abgefahren. Kann ich noch mitfahren? Krüger geht bei mir immer, vor allem, wenn es Katzen mit Flecken zu sehen gibt. Damit sind wir auf unseren 3 bisherigen Afrikareisen wahrlich nicht gesegnet gewesen und von daher bin ich schon mal sehr gespannt.
Tinochika1'651 Beiträge · seit 201412. Juli 2017 · #26
Halo Ingrid,
ich steige auch noch schnell ein und freue mich auf Eure Erlebnisse.
Lieben Gruß Hartwig
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG
Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
Steelers315 Beiträge · seit 201012. Juli 2017 · #27
Hallo Ingrid,
nach längerer Zeit schau ich mal wieder hier rein und scheine gerade noch rechtzeitig zu kommen. Ich hoffe du hast noch einen Platz für mich frei und freue mich jetzt schon, dass du schöne Erinnerungen an Mashatu und den Kruger weckst.
Flash20101'425 Beiträge · seit 201512. Juli 2017 · #28
Hi Ingrid,
dein Schreibstil gefällt mir 🙂 ich steige auch noch dazu, zumal ihr anscheinend Ersttäter vom Krüger seid. Auch wir haben ihn noch nicht auf dem Plan stehen, aber vielleicht ändert sich das ja auch aufgrund von tollen Berichten mal. Deswegen bin ich gespannt wie euer erster Eindruck dort wird 🙂
@Zugvogel547 Beiträge · seit 201412. Juli 2017 · #29
Hi Ingrid
Ich steige gerne auch zu euch in den Hilux und freue mich sich auf euren Bericht. Möglicherweise geht es für uns im Dezember in dieselbe Region... Bin gespannt! 😁
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201312. Juli 2017 · #31
Hi Ingrid, freu mich auf deinen Bericht!
in Leshiba gibt es ja mehrere Unterkünfte...wo wart ihr denn genau?
LG NOGRILA
franzickeThemenstarter2'085 Beiträge · seit 201213. Juli 2017 · #32
Was ne coole Reisetruppe! Sorry, dass es jetzt doch ein bisschen gedauert hat - jetzt freu ich mich erst mal noch über ein paar neue Mitfahrer:
@Tinochika - das ist ja eine besondere Ehre, dich an Bord zu haben, das weiß ich seeehr zu schätzen! Und weißt du was - ich glaub, ich hab mein Herz in Mashatu verloren, da machmer jetzt gleich mal hin!
@Steelers - das ist ja eine ganz besondere Überraschung!!! Ich hab euch in Büsnau ja leider nur aus dem Augenwinkel gesehen, wir mussten ja so früh los noch zu einem Geburtstag. Ich streng mich also umso mehr an bei der Suche nach dem Leoparden (dauert aber noch n bisschen)
@Flash2010 - danke für dein Kompliment, das freut mich wirklich sehr!
@Zugvogel -Willkommen auf unserer Tour! die Ecke ist schon eine ganz besonders schöne!!!
@Annick - super, dass du auch noch aufgesprungen bist - bist ja in bester Gesellschaft! Und Leshiba ist wirklich ein kleines Paradies!
@NOGRILA - ich freu mich, dass du dabei bist! In Leshiba gibt es jeweils links und rechts vom eigentlichen Venda Village zwei Villen, die man auch als Selbstversorger buchen kann, für diese sogenannten Luxury Suites gibt es aber auch immer ganz interessante Specials. Wir waren in Duvha - und sehr begeistert!
Und allen Dankedrückern auch mal ein DANKE!
So jetzt geht's gleich weiter - wundert euch nicht, wenn's rumpelt. Das liegt nicht am Ranger, sondern an den unglaublich vielen Potholes auf der Strecke von Vivo nach Pont Drift. Das war 3,5 Jahre zuvor schon so und ist wirklich kein bisschen besser geworden. Bis gleich, viele Grüße Ingrid
franzickeThemenstarter2'085 Beiträge · seit 201213. Juli 2017 · #33
Wiedersehensfreude in Mashatu
Auf dem Weg zum Grenzposten kam fast ein bisschen kindliche Aufregung auf. Vor 3,5 Jahren waren wir bereits in Mashatu Tented Camp, unterwegs mit dem legendären Jakes. Das Camp hat sich im Sturm einen besonderen Platz in unseren Herzen erobert und wir waren sooo gespannt! Gleich am Grenzposten hat uns Jakes in Empfang genommen, mit seinem unnachahmlichen Lachen und einem „ Of course it’s me!“ begrüßt, geherzt und ins Cable Car bugsiert. (Beim letzten Besuch kamen wir von Botswana-Seite in Mashatu an, sind selbst den Berg hochgefahren und dann durch den trockenen Limpopo nach Südafrika weiter).
Auf dem Weg zum Camp dann viele Geschichten, das breite Strahlen in unseren Gesichtern wollte nicht mehr weichen. Auf Tour waren wir zusammen mit einer Familie aus Guernsey: ein Ehepaar mit erwachsener Tochter und deren Freund, ebenfalls Repeater und zwar seit 17 Jahren, es war ihr 15. Mashatu-Besuch! Unser Gefühl, hier ein kleines bisschen Vorsprung zu haben, schrumpfte unerbittlich zusammen. Schon mal vorab: wir hatten ne richtig gute Zeit! Die Engländer waren total nett, Jakes in Kombination mit Commander (die beiden kommen aus demselben Dorf) schlichtweg ein Traum. Und dann ging’s auch schon los.
Jakes hatte uns bei unserem ersten Besuch die allerersten Cheetahs gezeigt. Daran wollte er gleich anschließen – und das tat er dann auch.
Sie waren zu viert, hatten einen Riss und waren eigentlich schon statt. Hingebungsvoll haben sich zwei gegenseitig das blutverschmierte Fell abgeleckt, die anderen beiden behielten das Umfeld im Blick.
Ganz in der Nähe lag eine weitere Gepardin mit 3 Jungtieren, die ebenfalls gerade dabei waren, ihr Dinner abzuschließen.
Hoch beglückt fuhren wir so dem ersten Sonnenuntergang entgegen
und beschlossen, den Sundowner ausfallen zu lassen, denn es gab wieder Wild Dogs in Mashatu –zwar wohl so ziemlich am anderen Ende des Gebiets, aber natürlich kein Hindernis für Jakes ... Er tritt aufs Gas, hält dann aber ganz kurz an einem Baum und für Sekunden sehen wir ihn
Leider keine Zeit und auch kein Licht - sollen wir ihn überhaupt mitzählen? Weiter geht’s und so können wir zumindest ein paar Augenblicke erhaschen.
Die Geschichte der Wildhunde im Tuli Block ist eine lange und auch eine traurige – man hatte versucht mit chemisch behandeltem Hunde-Urin das Revier zu begrenzen, um die Tiere vom umliegenden Farmland abzuhalten. Leider haben sich die Hunde nicht dran gehalten und wurden allesamt vergiftet. Nach langer Zeit gibt es hier zumindest wieder ein kleines Rudel mit 7 Tieren – wir hoffen auf Nachwuchs und auf mehr Glück!
franzickeThemenstarter2'085 Beiträge · seit 201215. Juli 2017 · #34
Mashatu – Land of Giants
Es war noch dämmrig als wir am nächsten frühen Morgen bereits wieder startklar waren und Jakes nach einem herzhaften „another beautiful day“ plötzlich aus dem Auto sprang – was für ein schöner Beginn.
Begrüßt wurden wir von allen Seiten
Auch von Kim Wolhuter – der großartige Filmemacher aus Südafrika ist bereits seit 2 Jahren für ein Hyänen-Projekt in Mashatu. Eine sehr nette Begegnung, leider ohne Foto
Jakes bog in ein Flussbett ein und die Idee hatte wohl kurz zuvor auch jemand anders. Im schönster Morgenstimmung war die Schöne in Frühstückslaune, aber die Vögel machten ihr mit Warnrufen wie aus dem Lehrbuch einen Strich durch die Rechnung. Noch ein vorwurfsvoller Blick und dann wurden auch schon die Augen schwer.
Ein perfekter Morgen. Und auf dem Rückweg zum Camp „ELEPHANTS“ – groß und klein, friedlich, fröhlich und immer wieder faszinierend. Ganz besondere Momente.
In allerbester Laune gingen wir zum Brunch und freuten uns auf eine Siesta. Und danach geht's dann weiter 😎 Viele Grüße Ingrid
Guggu2'261 Beiträge · seit 201115. Juli 2017 · #35
Hallo Ingrid,
nach ein etwas arbeitsreicher Samstag, kommt mir dein Bericht gerade recht 🙂 Mashatu muß ja ganz toll sein und sitzt mir wie ein Stachel im Fleisch. Das währe etwas was ich von der to do Liste gerne abarbeiten wurde. Tolle Fotos, und trotz dem vielen "Fleckvieh" gefällt mir die Elefantenstrecke besonders gut.
hab gerade deinen Bericht entdeckt. Was für coole Leobilder. Nachdem wir heuer im KTP waren, muss das nächste Mal wieder ein Park mit Elefanten her. Der Krüger steht noch auf meinem Programm. Bin schon gespannt auf die Erlebnisse. Muss man die Camps auch so lange vorbuchen, wie im KTP?
LG Uli
Big 5 Africa Tours
Reiseberichte:
Namibia's Süden 2017, Uganda's Norden 2016 , Uganda Juli 2015 , Namibia Mai 2013 ,Namibia Mai 2012
speed66751 Beiträge · seit 201116. Juli 2017 · #37
Hallo Ingrid,
wirklich wunderbare Fotos!!! Ich musste gleich mal nach dem von dir erwähnten 3=4 Angebot schauen um evt. den nächsten Urlaub danach zu planen...aber wie schon erwartet, muss ich leider noch etwas warten bis wir unsere Mashatu Erlebnisse aus 2014 wieder auffrischen können - der Dollar Kurs ist leider vieeel zu schlecht 🙁 (aber ich habe auch noch Zeit bis 2019 da für nächstes Jahr schon zwei Afrika Urlaube stehen).
Umso mehr freue ich mich mit euch auf vier schöne Tage vor Ort und auch weiter (auch wir hatten damals davor Leshiba und danach Kruger von Nord bis Süd) - perfekt... Viele Grüße, Nette
Champagner8'681 Beiträge · seit 201016. Juli 2017 · #38
Das ist mein Favorit - die rüsselchenhaltenden Grautierchen 😘 Und natürlich das Chamäleon ganz am Anfang! Die Leopardin hab ich gar nicht gesehen 😗 (bin schon im Ignore-Modus 😄 ) !
Danke für die vielen schönen Fotos, Ingrid - da konnte mein Pföschdle ja getrost im Schuppen bleiben 😎 Ich hoffe, das gilt auch für die Zukunft 🤪 !
franzickeThemenstarter2'085 Beiträge · seit 201216. Juli 2017 · #39
Guten Morgen ihr Lieben und DANKE für eure Kommentare und den Danke-Knopf!!!
@Guggu: Ja, die Elefanten-Begegnung war wirklich sehr speziell - Jakes sagte, es waren wohl um die 200 Tiere. Ach und übrigens: ich glaube, der Stachel kann gezogen werden, ich geb deinem Albertino mal n Tipp 🤪 😗
@Uli: Dass du noch aufgesprungen bist, freut mich ganz besonders - ich hab mich erst gestern bei eurer Namibia-Tour reingemogelt und wollte dir unbedingt noch was zu deinem KTP-Fazit schreiben. Das mach ich auch gleich 😉 Mit den Camps im Kruger gibt es nicht so einen Buchungs-Zirkus, aber man kann sie auch nicht wirklich vergleichen mit Urikaruus oder Killikrankie. Aber es gibt schon auch ein paar schöne ...
@Speed66: Danke für das Kompliment, Nette! Ja, mit dem Dollarkurs hat sich Mashatu halt wirklich verteuert. Aber mit 2 Afrika-Reisen hast du ja die beste Lösung zur Überbrückung gefunden 😄
@Bele: Da bin ich aber froh, dass du's dir über Nacht merken konntest 😄 🤪 😗 Die zwei gehören auch eindeutig zu meinen Lieblingen. Und von welchen Leoparden sprichst du? Das war erst ein sanftes Warm-up - da kommt noch was ...
Eigentlich dachte ich ja, ich kann euch heute noch mit ins Löwenland nehmen, aber der Ranger hat ne Tour vor der Haustür vor und heute Abend ruft der Schlossplatz mit Quincy Jones (Jazzopen-Finale). Also - genießt noch ein bisschen die schöne Anlage von Mashatu, ich sag mal: bis morgen Ingrid
franzickeThemenstarter2'085 Beiträge · seit 201218. Juli 2017 · #40
Mashatu – endlich Löwen
Und eine reichlich merkwürdige Geschichte dazu. Natürlich weiß Jakes längst, was mir bisher zum ganz großen Glück noch fehlte und er wusste auch, dass es nicht so ausgehen durfte wie beim letzten Mal. Da hatten wir nämlich wirklich überhaupt keine Löwen gesehen und nachdem wir stundenlang erfolglos Spuren verfolgt hatten, machte er damals einen sehr kreativen Vorschlag: „20 elephants make 1 lion“. Pünktlich zum Nachmittags-Drive waren wir alle wieder an Board und los ging’s, vorbei am Schakal, der die Sonne genoss und den viel zu oft viel zu wenig beachteten Impalas
und da sang unsere Ranger-Legende auch schon vor sich hin „I can smell it – can you smell it“ Und dann konnten wir sogar „see it“
Allerdings hatten wir nicht so wirklich die optimale Position. Die Böschung runter ging an der Stelle nicht, aber wo kein Weg ist muss eben einer entstehen.
Im Flussbett mit dem König! Allerdings nur kurz, denn die Königin erhob sich und der liebestrunkene Prachtkerl natürlich hinterher. Oben warteten schon die Jungen. Das hatte sich der Herr Gemahl definitiv anders vorgestellt!
Es war als würde die Mutter bzw. Tante nicht wollen, dass die Jungen das Liebesspiel beobachten. Sie führte einen Teil der Kinderschar also weg (zwei der Cubs blieben im dicken Busch) und zeigte mal eben eindrucksvoll, was sie unter Löwenmutter und Kindererziehung verstand.
Dann wollte sie ihrem Liebsten wieder entgegenkommen – er wartete in gebührendem Abstand auf sie, doch die Kids fanden einen Ausflug mit der Mutter viel interessanter als alleine zu warten.
Die Sonne verabschiedete sich. Heute mit Gin Tonic? Aber sicher! Und mit einer glückliche Franzicke
Das Merkwürdige an der Geschichte: Das Rudel besteht aus einem männlichen Löwen und zwei Löwinnen (Schwestern) mit jeweils 3 Jungen ( 9 bzw. 10 Monate alt). Und obwohl beide Females noch so verhältnismäßig junge Cubs hatten, waren sie beide bereit, sich mit dem Vater der Jungen wieder zu paaren (Die Schwester war wohl schon die Woche zuvor mit dem Chef zugange). Sollten beide jetzt im vergangenen April wieder schwanger geworden sein, wären wohl alle sechs Jungen verloren – niemand würde sie versorgen und sie wären noch nicht in der Lage für sich selbst zu sorgen. In den nächsten Tagen werde ich von Jakes dazu Nachricht bekommen.