Air Namibia überdenkt Frankfurt-Route

154 Antworten · 28,5k Aufrufe · gestartet 02. Apr. 2017 von travelNAMIBIA
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67 Beiträge · seit 201515. Mai 2017 · #21
VERTRAg mit der Lufthansa bis Ende 2018 ? Oder ?
Gast16. Mai 2017 · #23
Hallo,
A-Wolf schrieb:Lufthansa (Eurowings) hat allerdings schon einen Wet Lease Vertrag mit Air Berlin.
Der Vertrag umfasst ausschließlich Gerät für Kurz-/Mittelstrecke und ist für Langstrecken wie Namibia irrelevant. Lufthansa sieht Eurowings aber als Plattform und sucht ausdrücklich externe Airlines, die unter der Marke Eurowings Langstrecke fliegen wollen. In Sachen Marketing, Digitalisierung, Zubringer- und Anschlussflüge dürfte es für Air Namibia vorteilhaft sein, unter das Eurowings-Dach zu schlüpfen. Keine Ahnung wie die Konditionen sind und ob das unter dem Strich für Air Namibia Sinn ergeben würde. Aktuell wird die Eurowings-Langstrecke von Sunexpress Deutschland geflogen. Eine Tochter der türkischen Sunexpress, an der Lufthansa und Turkish je 50% halten.

Beste Grüße

Guido
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200618. Mai 2017 · #25
Moin zusammen,

zum Thema.

Viele Grüße
Christian

"Air Namibia sollte verlustreiche Routen wie die zwischen Frankfurt und Windhoek aufgeben. Das habe Finanzminister Calle Schettwein gestern auf einem Treffen zur Finanzlage der staatlichen Fluggesellschaft erklärt. Die Regierung habe Air Namibia zu Lasten des Steuerzahlers im Laufe der Jahre Zuschüsse in Milliardenhöhe gezahlt. Dieses Geld hätte man anderweitig verwenden können, so Schlettwein. Er bezweifelte den Bericht eines Wirtschaftsexperten, der den direkten und indirekten Effekt Air Namibias auf die Wirtschaft des Landes im Jahr 2015/16 auf über 700 Millionen Namibia Dollar und mehr als 4.500 Arbeitsplätze bezifferte. Experten weisen darauf hin, dass nationale Fluglinien das Rückgrat des Tourismus eines Landes sind, weil sie im Gegensatz zu kommerziellen Direktflüge garantieren" (Quelle. Hitradio Namibia)

Nachtrag: Hier ausführlicher im Namibian http://www.namibian.com.na/54582/read/Schlettwein-doubts-AirNam-report
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 18. Mai 2017
1'003 Beiträge · seit 200818. Mai 2017 · #26
Hi,
solche Meldungen sind doch bescheuert. So kann man eine Airline auch umbringen.
Der Kunde liegt total in Unsicherheit. Kann nicht von denen mal einer eine Entscheidung treffen und dann mal sagen, was Sache ist. Entweder ja oder nein. So weiss keiner mehr, ob er AN buchen soll oder nicht. Wenn ich könnte, würde ich die Flüge für Weihnachten stornieren. Ich finde das total besch..., dass die Fluggesellschaften bis 14 Tage vorher einfach streichen können und man als Kunde kein Anrecht auf alternative Beförderung hat. So kann doch kein Mensch planen.
Gruss
Christian
690 Beiträge · seit 200918. Mai 2017 · #27
Hallo Zusammen, leider kann man die Flüge bei AN nicht stornieren, sonst hätte ich es schon getan, damit wir die Chance haben, überhaupt noch Flüge für Dezember zu erhalten. Ich habe auch schon alle Unterkünfte und das Auto gebucht. Es ist zum aus der Haut fahren.
Gruss Edith
1'796 Beiträge · seit 201418. Mai 2017 · #28
Hallo,

bislang habe ich so viel verstanden, dass man die Route "überdenkt". Gibt es akut schon Handlungsbedarf 😐 ?
Ich habe auch schon meine Tickets für 2/2018 😐

Verwirrte Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200618. Mai 2017 · #29
Hier nun die offizielle Erklärung von AN. So wie ich es verstehe, macht AN im operativen Geschäft pro Passagierflugkilometer einen Verlust von 0,22 Namibia Dollar.

Viele Grüße
Christian

📎 2017-05-18AirNamibiaaddsvaluetoNamibianEconomy.pdf
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1'003 Beiträge · seit 200818. Mai 2017 · #30
Hi,
ich hoffe ja nur, dass die zu einem Entschluß kommen und dann mit ausreichend Vorlauf informieren - nicht afrikanisch "wir streichen das Übermorgen" - vielleicht eher jetzt zum Winterflugplan 2018 oder so was.
Wobei ich glaube, dass das Streichen dieser Strecke ein Fehler wäre. Man müsste eher mal schauen, wie die Kosten gedrückt werden können und eine sinnvolle Vermarktung der Flüge betreiben. Die Preispolitik ist absolut bizzar und nicht nachzuvollziehen. Wenn es keine Direktflüge mehr gibt, wird das eine ganze Industrie herunterziehen.
Gruss
Christian
Gast18. Mai 2017 · #31
Hallo,

Die nennen in der Pressemitteilung ja einen CASK-Wert. Das ist der wichtigste Vergleichsparameter der Branche, wenn es um die Kosteneffizienz einer Airline geht. Laut der Mitteilung liegt der CASK (Cost per available Seat Kilometer) bei 0,98 NAD. Das übersetzt sich für 2015/16 in ungefähr 0,07 EUR. Zum Vergleich: Die Lufthansa-Gruppe (inkl. Swiss, Germanwings, Austrian, ...) hatte 2015 einen CASK-Wert von 0,088 EUR und 2016 0,08 EUR. Wenn die Kennziffer stimmt, dann hätte Air Namibia die Kosten erstaunlich gut im Griff und wäre von der Kostenseite her einigermaßen wettbewerbsfähig (was mich sehr wundern würde).

Wenn der vermeldete CASK-Wert und der RASK-Wert stimmen, dann liegt das Problem mehr auf der Einnahmeseite: Ticketpreise zu niedrig und/oder Auslastung zu gering. Ich habe null Ahnung, ob das eine realistische Option sein kann, aber gerade dann wäre es vielleicht besonders attraktiv unter das Dach von Eurowings zu schlüpfen und für die die WDH-Route zu fliegen, denn Vermarktung und dynamische Bepreisung kann Lufthansa sicher besser als Air Namibia. Aber eigentlich würde ich eher vermuten, dass die vermeldeten Kennzahlen nicht stimmen.

Sollte Air Namibia wirklich aussteigen, dann würde ich erwarten, dass Condor oder Eurowings die Frequenz auf täglich erhöhen würden. Es ist ja erwiesenermaßen zuverlässig eine jährliche touristische Nachfrage für ca. 100.000 Sitzplätze von Deutschland nach WDH da.

Beste Grüße

Guido
16,9k Beiträge · seit 201219. Mai 2017 · #33
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zuletzt bearbeitet 15. März 2018
2'664 Beiträge · seit 201222. Mai 2017 · #34
Bezüglich der ganzen Spekulation hier das Neueste aus der AZ, wo das Ergebnis einer Studie veröffentlicht wird. Man muß sich über eines im Klaren sein, auch wenn das Ergebnis der Studie gekauft sein sollte: Die Air Namibia ist ein Image-Projekt der Regierung und sie wird nicht sterben (siehe Air Zimbabwe). Die ganze Spekuliererei wird nichts an dieser Situation ändern.:

Trotz Verlust zuversichtlich

Zukunftsprognosen für Air Namibia laut Studie vielversprechend
Air Namibia erwirtschaftete im Finanzjahr 2015/16 Verluste in Höhe von 263 Millionen N$. Dennoch zeigt sich die staatliche Fluggesellschaft positiv und hebt einen Wirtschaftsbeitrag von 704 Millionen N$ und den Erhalt von 4550 Arbeitsplätzen hervor.


Die Bilanz von Air Namibia fiel im Finanzjahr 2015/2016 negativ aus. Dennoch nennt eine Studie eine Vielzahl positiver Leistungen und prognostiziert eine vielversprechende Zukunft für die staatliche Fluggesellschaft.

Von Nina Cerezo, Windhoek

Die Beurteilung für die staatliche Fluggesellschaft Air Namibia fällt gemäß einer Studie von Oxford Economics positiv aus. So sprach der Mitarbeiter des englischen Analyseunternehmens, Ian Mulheirn, bei der Konferenz für Interessensvertreter am Mittwoch in Windhoek von „einem bedeutenden wirtschaftlichen Beitrag“, den Air Namibia für ihr Land im Finanzjahr 2015/2016 geleistet habe. Durch Investitionen und weitere geschäftliche Maßnahmen habe die Fluglinie der Wirtschaft einen Beitrag von 704 Millionen N$ geleistet sowie. Zusätzlich haben laut Mitteilung die rund 140000 Besucher, die durch Air Namibia ins Land gebracht worden seien, zusätzlich rund 970 Millionen N$ in Namibia ausgegeben und damit zum Bruttoinlandsprodukt beitragen. „Diese Gewinne beschränken sich nicht auf den Flug- oder Tourismussektor, sondern sind in der gesamten Wirtschaft verteilt“, heißt es weiter in dem Bericht. So sprach der Experte auch von 4550 Arbeitsplätzen, die dank des Unternehmens im genannten Zeitraum erhalten worden seien.

Currie Cup
Auch die Zukunftsprognosen sind gemäß der Studie vielversprechend. So wird der Wirtschaftsbeitrag gemäß Mulheirn in den kommenden fünf Jahren weiter steigen und auch die Passagierzahl soll bis 2021 auf 230000 wachsen. In einer Pressemitteilung von Air Namibia vom Donnerstag spricht die Fluggesellschaft zudem von ihrem Traum, „die erste Wahl von allen Namibia-Reisenden zu sein“. Transportminister Alpheus !Naruseb habe in diesem Zusammenhang erläutert, dass Air Namibia gegen die besten, größten Fluggesellschaften konkurriere und sich das staatliche Unternehmen noch weiter stärken müsse, um seine Wettbewerbsfähigkeit auch gegenüber weiteren Mitstreitern zu verbessern.

All die aufgeführten Erfolgsmeldungen und -aussichten nannte Mulheirn vor dem Hintergrund, dass Air Namibia tatsächlich einen Verlust von 263 Millionen N$ erwirtschaftet hat. „Aber“, so wird relativiert, „wurden durch die 4550 Arbeitsstellen, die durch das Unternehmen erhalten wurden, 316 Millionen N$ Steuergelder generiert“. Und diese hätten 55 Prozent der Zuschüsse für das Staatsunternehmen ausgemacht.

In Bezug auf das aktuelle Jahr stellte Air Namibia zudem dar, dass die Auslastung des Flugstreckennetzes im Vergleich zum vergangenen Jahr besser sei, wobei jedoch für eine Route eine „stark negative Entwicklung“ zu vermelden sei. „Die Luanda-Route verzeichnete einen Rückgang von 31 Prozent an Passagieren und 46 Prozent des Umsatzes“, heißt es in der Meldung.
zuletzt bearbeitet 22. Mai 2017
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200622. Mai 2017 · #35
Hi Swakop1952,
Die ganze Spekuliererei wird nichts an dieser Situation ändern.:
Trotz Verlust zuversichtlich
siehe Posting zuvor von Donnerstag, als es in den anderen Zeitungen bereits stand.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Gast22. Mai 2017 · #36
Hallo,
Swakop1952 schrieb:Die Air Namibia ist ein Image-Projekt der Regierung und sie wird nicht sterben (siehe Air Zimbabwe). Die ganze Spekuliererei wird nichts an dieser Situation ändern.
Der Transportminister und andere scheinen weiter große Fans von Air Namibia zu sein. Neu ist aber, dass der Finanzminister die Kohle für eine halbe Milliarde Subvention pro Jahr nicht mehr zusammen gekratzt bekommt. Vielleicht muss es am Ende der Präsident entscheiden, wenn man sich in der Regierung offensichtlich nicht einig ist? Die Studie und was Air Namibia dazu erzählt, ist kompletter Humbug.

«If Air Namibia terminates the Frankfurt route, there will be massive losses in Namibia in terms of many businesses (across all sectors of the economy), which will be forced to shut down. We have many conservancies in rural communities whose livelihood will be negatively affected and the communities will suffer. »
Warum? Condor oder Eurowings werden die Frequenz erhöhen, wenn Air Namibia aussteigt. Es gibt wie schon gesagt eine zuverlässige Nachfrage nach ca. 100.000 Sitzplätzen ab D pro Jahr. Ich habe jetzt nicht genau nachgerechnet, aber aktuell dürften Condor und Eurowings 20.000 bis 40.000 Sitzplätze p.a. bieten. Die lassen garantiert nicht eine Nachfrage von 60.000 bis 80.000 Sitzplätzen für die indirekten Flüge mit Qatar Airways und KLM liegen, wenn AN aus der Route aussteigt.

«These being that the Frankfurt route is a direct one, and removing it would convince nearly half of those passengers to find alternative destinations, where they do not have to use connection flights and incur additional airfare costs.»
Wenn Air Namibia die direkte FRA-Route einstellt, wird Namibia also zigtausende Touristen verlieren, weil die keine Umsteigeverbindungen wollen und das dann teurer ist. Dreifacher Unsinn. 1. gibt es bereits 2 alternative Direktverbindungen ab Deutschland. 2. Würden Condor oder Eurowings die Frequenz erhöhen, wenn AN aus der FRA-Route aussteigt. 3. Nach aktueller Airline-Bepreisungs-Logik sind indirekte Flüge im Normalfall ohnehin billiger und da würden keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Was im Ausblick mit all dem angeblichen Wachstum auch komplett unterschlagen wird: Die Studie beleuchtet den Zeitraum 2015/16. Da hatte Air Namibia noch schön abgeschirmt ohne großen Wettbewerb agiert und all die neuen Konkurrenzangebote durch Qatar, KLM, Ethiopian und Eurowings existierten noch nicht. Der durchschnittlich Erlös pro Sitzplatz wird 2016/17 durch den ganzen zusätzlichen Wettbewerb signifikant niedriger sein. Zusätzlich ist der Ölpreis ist noch leicht gestiegen. Und die Auslastung ist durch den neuen Wettbewerb definitiv gesunken. Das lässt sich schon jetzt anhand der Zahlen des Bundesstatistikamtes nachweisen (Beispiel Dez 2015: 87,2% Auslastung, Dez 2016 73,5%). Zu erwarten ist, dass sich die Verluste von AN auf der FRA-Route noch um 50 bis 100% erhöhen.

Wie schon gesagt: Ich glaube nicht, das Namibia etwas spart, wenn sie die Route kurzfristig einstellen. Das es eine positive Prognose gibt, ist allerdings Unsinn.

Beste Grüße

Guido
2'664 Beiträge · seit 201222. Mai 2017 · #37
Guido,

was die von Dir aufgezählte Faktenlage anbetrifft magst Du Recht haben, aber Rationalität ist machtlos gegen afrikanische bauchgesteuerte Emotionalität. Eher läßt man die Leute bis zur nächsten Wahl hungern, um dann ein paar Tage vor der Wahl ein paar Elefanten zu schießen um die Töpfe zu füllen, so daß man satte Wähler zum Malen des richtigen Kreuzchens an die Wahlurne bekommt. So ist es nun mal in Afrika. Auch das weiß ein Calle Schlettwein der sich dagegen nie wird durchsetzen können, eher feuern sie ihn wie Zuma es mit Gordhan in Südafrika getan hat. Außerdem kassiert die Swapo indirekt überall mit, und der Altpräsident ist inzwischen der reichste Mann Namibias.

Gruß,
H.
zuletzt bearbeitet 22. Mai 2017
Gast22. Mai 2017 · #38
Hallo,

der Tourismusminister outet sich als großer Air Namibia Fan. Wenn Air Namibia die Route aufgibt und dann etwas in Südafrika passiert (was?), dann wird laut Tourismusminister kein deutscher Tourist mehr nach Namibia kommen. Das Eurowings und Condor auch Direktverbindungen von Deutschland nach Namibia bieten und darüber hinaus auch KLM, Qatar, Ethiopian Verbindungen bieten, scheint dem Minister nicht bekannt zu sein. Es wäre laut Minister doch besser, wenn Air Namibia eine kompetente Führung bekommt und profitabel wird, statt die Route einzustellen. Exakt genau das versucht man ja erst seit 27 Jahren und 27 Turnaround-Plänen ohne jeden Erfolg.
https://www.newera.com.na/2017/05/22/frankfurt-route-important-to-economy-says-shifeta/

Man kann ja verschiedene Meinungen vertreten und wahrscheinlich gibt es einige gute Gründe, die Route erst mal fortzusetzen. Aber so einen Unsinn als Begründung anzuführen und dermaßen seine Inkompetenz zur Schau zu stellen, das ist schon etwas bitter.

Einstweilen hat Namibia von den US-Behörden die Erlaubnis für US-Flüge bekommen. Tut sich da eine alternative Nutzung für die A330 auf?
https://www.newera.com.na/2017/05/22/air-namibia-granted-right-to-fly-into-us/

Beste Grüße

Guido
1'483 Beiträge · seit 200922. Mai 2017 · #39
Guten Abend,
einer der Gründe, die Route weiter zu bedienen ist dieser:
"Shifeta said in terms of foreign tourists arriving in Namibia, German nationals are the majority. “That is the only route that connects Namibia… to the outside world” over which we have 100 percent control"
Da das ein Prestigeargument ist ( kein wirtschaftliches), wird es sicherlich hoch bewertet.

Gruß Piscator
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200631. Mai 2017 · #40
Hi zusammen,

zum Thema USA-Genehmigung für Air Namibia hier aktuelles. Quelle ist tourismupdate.co.za

Viele Grüße
Christian
Air Namibia is planning on selling tickets to the United States (US) via codeshare agreements with partner airlines.

This comes after the airline won approval to carry passengers into and out of the US from the US Department of Transport in April.

Xavier Masule, General Manager of Commercial Services of Air Namibia, says that the airline doesn’t have any immediate plans to introduce a US route.

“Right now, we are simply looking at selling tickets into and out of the US via codeshare agreements with partner airlines like Condor,” says Xavier.

He adds that discussions with other partner airlines are still underway.
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!