Hallo,
Die meisten Tiere erleben diese großen, stinkenden, fahrenden oder stehenden Dinger als Bestandteil ihrer Lebenswelt - soferne sie die x-te Generation sind. Wo sie noch vor Kurzem als Feinde vom Menschen gejagt worden sind, wie in der Mara North, mag das wahrscheinlich noch dauern.
Im Masai Mara National Reserve kann man oft erleben, dass sowohl Löwen , Geparde und Leoparden die Autos als Sichtschutz, Schattenspender oder Ausgucke auf dem Dach verwenden. Vor allem die Geparden springen oft auf die Motorhaube und aufs Dach. Ich habe dies oft erlebt und viele dieser Momente waren sehr berührend.
Die berühmteste Gepardin "Malaika" ist z.B. eine Nachfahrin vieler Malaikas ( ich traf sie zum 1. Mal vor ca.25 Jahren), die in ununterbrochener Linie an manche ihrer weiblichen Jungen eine wahre Auto-Leidenschaft weiter geben, die dem KWS( Kenia Wildlife Service) bereits Sorgen bereiten. Für die Touristen ist es natürlich ein Highlight, wenn 4 Junge mit der Mutter auf dem Auto herum turnen.
Wenn das auch Löwen tun würden, ich weiß nicht....
Ich hoffe sehr, dass eine gewisse Balance zwischen Wildtier und Mensch erhalten werden kann, überall dort, wo es sie überhaupt noch gibt.
Herzliche Grüße
Ursula
Die meisten Tiere erleben diese großen, stinkenden, fahrenden oder stehenden Dinger als Bestandteil ihrer Lebenswelt - soferne sie die x-te Generation sind. Wo sie noch vor Kurzem als Feinde vom Menschen gejagt worden sind, wie in der Mara North, mag das wahrscheinlich noch dauern.
Im Masai Mara National Reserve kann man oft erleben, dass sowohl Löwen , Geparde und Leoparden die Autos als Sichtschutz, Schattenspender oder Ausgucke auf dem Dach verwenden. Vor allem die Geparden springen oft auf die Motorhaube und aufs Dach. Ich habe dies oft erlebt und viele dieser Momente waren sehr berührend.
Die berühmteste Gepardin "Malaika" ist z.B. eine Nachfahrin vieler Malaikas ( ich traf sie zum 1. Mal vor ca.25 Jahren), die in ununterbrochener Linie an manche ihrer weiblichen Jungen eine wahre Auto-Leidenschaft weiter geben, die dem KWS( Kenia Wildlife Service) bereits Sorgen bereiten. Für die Touristen ist es natürlich ein Highlight, wenn 4 Junge mit der Mutter auf dem Auto herum turnen.
Wenn das auch Löwen tun würden, ich weiß nicht....
Ich hoffe sehr, dass eine gewisse Balance zwischen Wildtier und Mensch erhalten werden kann, überall dort, wo es sie überhaupt noch gibt.
Herzliche Grüße
Ursula
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