Weihnachten in Amsterdam ...

Reisebericht 53 Antworten · 9'688 Aufrufe · gestartet 03. Feb. 2017 von BikeAfrica
Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200615. Feb. 2017 · #41
Giraffen-Lisa schrieb:Ich mache mich ganz klitzeklein und bitte darum, mitfahren zu dürfen. 😎

... da bist Du ja noch ganz knapp vor dem Ende hinzugekommen. 😉

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200615. Feb. 2017 · #42
... nach einer Nacht in der Bundu Lodge wenige Kilometer vor Nespruit bin ich bereits am Vormittag in der Stadt und versuche, ein Busticket nach Johannesburg zu bekommen. In einer Mall an der Stadtgrenze gibt es einen Schalter, doch als ich das Fahrrad erwähnte, verweist man auf das Büro in der Innenstadt.

Ich bin kurz vor dem ersten Büro, als ich an einem am Straßenrand stehenden Land Cruiser vorbeifahre. Der Fahrer fährt gerade an, stoppt dann aber wieder, als er mich sieht. Durch das geöffnete Fenster stellt er sich kurz vor und fragt direkt im nächsten Satz, ob ich ein Bett für die Nacht brauche. Ich bejahe das und ergänze, dass ich zuvor aber ein Busticket für den morgigen Freitag nach Johannesburg brauche.

Cobus bietet mir seine Hilfe an und meint, ich sollte ihm helfen, mein Fahrrad auf den Pick-up zu wuchten. Wir suchen die Büros von Intercape, Greyhound, City to City und Citybug auf, doch die Fahrradmitnahme sei nicht möglich. Cobus schlägt vor, erst einmal zu ihm zu fahren. Seine Frau würde die anderen Busunternehmen anrufen und notfalls könne ich am Samstag mit einem seiner Mitarbeiter nach Johannesburg fahren. Da mein Flug erst am Sonntag geht, würde das auch noch reichen.

Seine Frau schafft es aber, eine Busfahrt mit Lowveld Link zu buchen. Sie fahren mit einem Kleinbus samt Trailer und Cobus lässt mein Fahrrad noch in Luftpolsterfolie verpacken. So kann ich es dann auch für den Flug aufgeben.

Abends wird natürlich noch der Grill angeworfen und wir sitzen noch eine Weile zum Quatschen beisammen. Mit Einbruch der Dunkelheit legt sich Cobus einen Pistolengurt an und meint, ich solle nicht erschrecken. Schon zweimal kam es vor, dass Einbrecher auf das Gelände kamen und auf ihn schossen. Er sei gerne vorbereitet. Auch wird neben der Eisentür vor der Haustür auch im Haus vor dem Bereich mit den Schlafräumen eine weitere Gittertür verschlossen.

Der Bus fährt zum Flughafen und von dort lasse ich mich vom Shuttleservice der Unterkunft abholen.

...
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zuletzt bearbeitet 15. Feb. 2017
2'391 Beiträge · seit 201616. Feb. 2017 · #43
Hallo Wolfgang.
DIe komischen Gefährten sehen wie Dampfmaschinen aus. Mit dem Dampf scheinen die oberen Räder angetrieben zu werden. ICh könnte mir vorstellen, dass man mit Zahnriemen von dort andere Maschinen antreiben kann.
Gesehen habe ich sowas noch nicht vorher.

Schade, dass die Reise schon zu Ende ist. Vielen Dank für Deinen Bericht. Du kannst ja alternativ im Anschluss bei mir mitfahren.

Viele Grüße

Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200616. Feb. 2017 · #44
... ich habe mal nachgeschaut und gesehen, dass es um Sabie herum etliche Goldminen gab. Evtl. hat man die Dinger früher dort verwendet für die Erzeugung von Strom zur Beleuchtung, Druckluft für Bohrhämmer oder Auspumpen von Grubenwasser.

Auch für den Antrieb von Gattersägen in Sägewerken oder Dreschmaschinen hat man solche Dampfmaschinen oder Lokomobile verwendet. Dabei kam dann immer ein Riemenantrieb zum Einsatz.

Gruß
Wolfgang
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Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200616. Feb. 2017 · #45
... noch ein kleines Fazit zur Reise ...

Ich hatte keine großen Erwartungen an Südafrika, da ich eine Infrastruktur wie in Europa erwartete. Das empfand ich dann vor Ort auch so. Irgendwelches Chaos gab es eigentlich nur in den Banken beim Geld umtauschen. Insgesamt war alles sehr locker und einfach.

Letztlich war ich positiv überrascht von den freundlichen und hilfsbereiten Menschen. Nicht nur einmal wurde mir eine Mitfahrgelegenheit angeboten. Die Bedienungen in Restaurants haben oft beim Bestellen schon so gestrahlt wie kleine Kinder zu Weihnachten, als würde man ihnen persönlich eine riesige Freude machen.

Positiv überrascht hat mich auch der Krugerpark. Ich denke, dort komme ich nochmal hin.

Nicht erwartet habe ich, dass ich ausgerechnet in Südafrika als Radfahrer so extrem auffalle. Ich bin öfter fotografiert worden als auf all meinen anderen Reisen zusammen - meist aus überholenden oder entgegenkommenden Autos. Etliche Leute fragten aber auch um Erlaubnis oder wollten sich zusammen mit mir fotografieren lassen. Das war irgendwie komisch ...

Gruß
Wolfgang
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1'543 Beiträge · seit 201317. Feb. 2017 · #46
Hallo Wolfgang,
gerne habe ich deinen Reisebericht gelesen. Auch uns hat diese Ecke im vergangenen Oktober sehr gut gefallen. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, überhaupt Fahrräder gesehen zu haben, da warst du wohl schon ein Unikum, und viele haben sich bestimmt gefragt: "was macht der da?"
Erst vor kurzem habe ich eine Multivisionsshow von Reinhard Pantke gesehen. Der ist mit seinem Rad von Vancouver nach Anchorage gefahren. Wohl eine echte Herausforderung.
Noch einmal "herzlichen Dank" für das Teilen deiner Erlebnisse.
Herzliche Grüße
Beate
Reiseberichte: Patagonien 2020: Zwischen Anden, Pampa und Eis: https://namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299353-patagonien-2020-zwischen-anden-pampa-und-eis.html Das schönste Ende der Welt-Südafrika März 2017 https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/292402-das-schoenste-ende-der-welt-suedafrika-maerz-2017.html Südafrika 2018-Ohne Braai gibt es keine Katzen https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/296432-suedafrika-2018-ohne-braai-gibt-es-keine-katzen.html
Gast17. Feb. 2017 · #47
Danke nochmals BikeAfrika für deinen Bericht und noch eine Frage @ die Strecke Bulembu-Barberton, weil ja einem Radfahrer viel mehr Details in der Landschaft auffallen als einem Autofahrer.

In Havelock, dem heutigen Bulembo, gab es früher eine große Asbestmine, eine der, wenn nicht die, größte der Welt. Diese wurde dann nach den Erkenntnissen über die Schädlichkeit von Asbest geschlossen, alte Abraumhalden sind auf google maps erkennbar.
Der dort abgebaute Asbest wurde über eine lange Seilbahn nach Barberton (!) transportiert, dort aufgearbeitet und in die ganze Welt verschickt. Auf der Strecke von Barberton zur Grenze hatte man diese Seilbahn immer wieder im Blickfeld.
Meine Frage ist nun ob von dieser Seilbahn noch Reste stehen?
Danke und Grüße
PS. Derartige Dampfmaschinen, selbstfahrend oder gezogen, wurden als Antriebe für zig Verwendungen verwendet, wie schon gesagt: In der Landwirtschaft siehe z. B. https://www.google.at/search?q=dampfmaschinen+in+der+landwirtschaft&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwiC5ujZ-ZbSAhXIVhQKHSWbA8EQsAQINg&biw=1527&bih=741&dpr=1.1 , im Bergbau, Sägewerken, zum Antrieb von Pumpen, etc. In Landwirtschaftsmuseen stehen viele rum. Der Abtrieb erfolgte über Lederriemen, später Keilriemen
zuletzt bearbeitet 17. Feb. 2017
4'382 Beiträge · seit 201517. Feb. 2017 · #48
Mal ein ganz anderer RB - sehr interessant und vor allem bewundernswert! Danke dafür!
Gruß
CuF
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
1'796 Beiträge · seit 201417. Feb. 2017 · #49
Hallo Wolfgang,

ich bin still und leise virtuell mitgeradelt 🙂

Vielen Dank für den kurzen aber informativen Bericht über Deine Erlebnisse, die uns als "Nicht-Radler" + Lodgehopper zwangsläufig in dieser Intensität vorenthalten bleiben werden.

Dein positives Fazit zum Krugerpark nehme ich mal auf - bislang hat der Park mich (virtuell) nicht wirklich begeistern können - aber vielleicht ergibt sich ja doch mal eine Gelegenheit...

Übrigens erinnern mich Deine Fotos vom God's Window und Wonder View sehr stark an unsere Wetterlage im Ngorongoro im letzten Jahr 😗

Liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200617. Feb. 2017 · #50
Old Women schrieb:
Erst vor kurzem habe ich eine Multivisionsshow von Reinhard Pantke gesehen. Der ist mit seinem Rad von Vancouver nach Anchorage gefahren. Wohl eine echte Herausforderung.
... kommt drauf an, was man als Herausforderung versteht und wie es im Vortrag rübergebracht wurde.

Im Winter ist das ganz sicher eine Herausforderung, aber im Sommer radelt sich das recht locker. Ich bin 1995 schon den Alaska Highway geradelt und 1996 vom Pazifik über Anchorage zum Polarmeer in die kanadische Arktis. Damals hatte ich über die letzten 800 km keine Infos und deshalb Verpflegung für das gesamte Teilstück dabei.

Als ich vom Polarmeer zurückkam, überlegte ich, was ich bei der nächsten Reise machen könnte, damit es im Vergleich nicht langweilig ist. Afrika hatte ich ausgeschlossen. Wer mit dem Rad durch Afrika reiste, hatte meiner Meinung nach nicht mehr alle Nadeln an der Tanne.

Ich bin dann 1998 mit dem Rad durch Neuseeland und dachte hinterher, das hätte ich auch mit 60 Jahren noch geschafft. Noch im gleichen Jahr ging es dann schließlich doch nach Afrika ... Namibia. Im damaligen Vorläufer-Forum riet man mir einstimmig davon ab - unmöglich sei das, zu heiß, zu lange Strecken und das habe ja noch nie jemand gemacht. Dann wird es ja langsam Zeit, habe ich mir gedacht und habe es einfach trotzdem gemacht.

Und heute halte ich Afrika für einen prima Kontinent, um eine Radreise zu machen. Inzwischen bin ich ca. 19.300 km in 16 afrikanischen Ländern geradelt und ca. 6.000 km per Anhalter gefahren. Viele fahren nach Afrika, um sog. "Abenteuer" zu erleben. Ich möchte einfach meinen Horizont erweitern und auch erfahren, wie die Lebensbedingungen im Land sind.

Obwohl ich inzwischen so viele Länder "erfahren" habe, passieren dennoch immer wieder Dinge, die völlig neu sind. Deshalb finde ich Afrika so spannend. Jeder Tag ist einfach "neu".

Gruß
Wolfgang
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Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200617. Feb. 2017 · #51
leser schrieb:Danke nochmals BikeAfrika für deinen Bericht und noch eine Frage @ die Strecke Bulembu-Barberton, weil ja einem Radfahrer viel mehr Details in der Landschaft auffallen als einem Autofahrer.

In Havelock, dem heutigen Bulembo, gab es früher eine große Asbestmine, eine der, wenn nicht die, größte der Welt. Diese wurde dann nach den Erkenntnissen über die Schädlichkeit von Asbest geschlossen, alte Abraumhalden sind auf google maps erkennbar.
Der dort abgebaute Asbest wurde über eine lange Seilbahn nach Barberton (!) transportiert, dort aufgearbeitet und in die ganze Welt verschickt. Auf der Strecke von Barberton zur Grenze hatte man diese Seilbahn immer wieder im Blickfeld.
Meine Frage ist nun ob von dieser Seilbahn noch Reste stehen?

... diese Lastenseilbahn war ja mal die längste der Welt.
Mir ist unterwegs nichts an Resten aufgefallen, aber die Sicht war auch nicht so toll. Die Fotos sind am nächsten Tag entstanden, als ich von Barberton nochmal in Richtung Bulembu gestartet und dann irgendwann nach nicht einmal halber Strecke wieder umgekehrt bin. Der Steigungen dort sind ja wirklich sehr heftig und an dem Tag war es wirklich sehr heiß. Ich glaube nicht, dass ich auf Passstraßen in den Alpen schon so steil unterwegs war.

Wikipedia schreibt, dass die Bahn nicht abgebaut wurde und langsam verfällt, aber ich habe nicht darauf geachtet und mir ist auch nichts in Erinnerung.

Gruß
Wolfgang
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1'415 Beiträge · seit 201418. Feb. 2017 · #53
Hallo Wolfgang,
ehrlich geschrieben: als ich zum ersten Mal deine Signatur hier im Forum gelesen hatte, dachte ich auch erst mal an die Tanne ohne Nadeln 🤪 .
Jetzt möchte ich dir einfach nur danken für diesen spannenden und informativen Einblick in "deine Welt"
Hut ab!!
und werde dich nicht nach deinem Alter fragen! 😊
hoffe und wünsche , du lässt uns hin und wieder an deiner aussergewöhnlichen Art zu reisen teilhaben 😘
Grüessli von der Gromi Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA Reisebericht 2018: NA, BW, NA
Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200618. Feb. 2017 · #54
Gromi schrieb:
ehrlich geschrieben: als ich zum ersten Mal deine Signatur hier im Forum gelesen hatte, dachte ich auch erst mal an die Tanne ohne Nadeln 🤪 .

... wenn man noch nie eine Radreise gemacht hat, scheint das auch alles viel verrückter. Wenn man sich darauf einlässt, dass eben alles ganz anders sein kann als zuhause, dann ist das kein Hexenwerk. Da sieht dann ein Übernachtungsplatz aber auch mal so aus ...

e06.jpg


... oder der Blick vom Zelt geht ins Nichts ...

e07.jpg


und werde dich nicht nach deinem Alter fragen! 😊

Falls Du nach meinem Alter gefragt hättest, hätte ich geantwortet, dass die 50er-Grenze schon hinter mir liegt.
hoffe und wünsche , du lässt uns hin und wieder an deiner aussergewöhnlichen Art zu reisen teilhaben 😘

Es gibt noch ein paar Berichte hier von früheren Touren.
https://namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/278466-reisebericht-sierra-leone.html?limitstart=0
https://namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/278826-reisebericht-gambia-senegal-guinea-bissau.html?limitstart=0
https://namibia-forum.ch/forum/166-diverses/281820-mit-dem-fahrrad-unterwegs-in-rwanda.html?limitstart=0
[gerade gesehen: die Fotos wurden auf meine inzwischen nicht mehr existierende Homepage verlinkt. Die fehlen nun leider alle. Damit geht ein großer Teil der Eindrücke verloren].

Der Webspace meines Providers wurde leider gelöscht. Meine Homepage mit Berichten von früheren Touren entsteht daher erst wieder neu.

Gruß
Wolfgang
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zuletzt bearbeitet 18. Feb. 2017