Schöner Wohnen am Kap oder Bärenhochsprung

Reisebericht 153 Antworten · 29,3k Aufrufe · gestartet 29. Nov. 2015 von casimodo
751 Beiträge · seit 201106. Dez. 2015 · #41
Dieses Päärchen nebenan ist übrigens der Grund für den Teil des Reisebericht-Titels. Aber das kann ich aus Spannungsgründen erst am Ende auflösen. es ist einfach noch zu früh 😛
Carsten, Carsten, Carsten...
du willst dich einfach nicht beliebt machen... 😈

Na gut, du kannst es dir auch leicht machen, wir bleiben eh` dabei - die Aussicht auf noch mehr tolle Unterkünfte und Essen, Fotos und Geschichten hilft uns hoffentlich über den Spannungsbogen.

Beste Grüße (diesmal aus AB),
Nette

Grübel, Grübel.... 😗 ...Oder ist es etwa doch so einfach: die beiden Nachbarn sind aus dem Land der Bären (also Alaska oder auch Kanadier) und haben doch glatt mit einem der schönen, grad wachsenden Bäumchen um den Picknicktisch herum einen Hochsprung geübt??? Ja, ja... das wird es sein. Jetzt tut`s mir auch gar nicht leid, dass ich dir die Spannung bis zum Ende genommen habe. 😛
8'684 Beiträge · seit 201006. Dez. 2015 · #42
speed66 schrieb:
Dieses Päärchen nebenan ist übrigens der Grund für den Teil des Reisebericht-Titels. Aber das kann ich aus Spannungsgründen erst am Ende auflösen. es ist einfach noch zu früh 😛
Carsten, Carsten, Carsten...
du willst dich einfach nicht beliebt machen... 😈
Ganz deiner Meinung, Nette, schau mal hier:
casimodo schrieb:
@ Champagner
Na super - jedes Mal das Selbe - jetzt sitz ich mal wieder da und grübel über Deinen Titel,
😎 Ziel erreich, freu !

@ Graskop
ich war schon mehrmals in Südafrika, aber auch ich kann mit dem Titel nichts
anfangen.
Hähä, die Aufklärung kommt (leider) gleich am Anfang in Vergelegen 😛

Wie nennt man so was?? Betrug???? 😈 Naja, dann schau ich hier halt erst wieder beim letzten Kapitel rein 😛 😄


Nette schrieb:
Grübel, Grübel.... 😗 ...Oder ist es etwa doch so einfach: die beiden Nachbarn sind aus dem Land der Bären (also Alaska oder auch Kanadier) und haben doch glatt mit einem der schönen, grad wachsenden Bäumchen um den Picknicktisch herum einen Hochsprung geübt??? Ja, ja... das wird es sein. Jetzt tut`s mir auch gar nicht leid, dass ich dir die Spannung bis zum Ende genommen habe. 😛
Nette, da Carsten ja bekannterweise seine Kreuzerle für Afrika im Finanzsektor verdient bin ich mittlerweile bei Börsianerlatein angelangt in meinen Grübeleien.....Bulle....Bär.... Hoch...Tief... 😕 🤨 😐 😵

Gruß Bele
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zuletzt bearbeitet 06. Dez. 2015
2'085 Beiträge · seit 201206. Dez. 2015 · #43
Lieber Carsten,
auch wir waren sehr gespannt auf die Auflösung - selbstverständlich weniger auf das WAS (hinter dem Titel steckt) als auf das WIE (du da die Kurve kriegst 🤪
Und so haben sind wir gestern Abend in herrlichen Erinnerungen geschwelgt und mussten doch sehr lachen (auch weil du's doch noch nicht rauslässt) - Mensch, wir könnten grad schon wieder los auf ein Picknick ins Kampferwädchen ...
Na ja - stalking-mäßig haben wir euch als Opfer ja nicht ganz zufällig ausgesucht - so ist wenigstens garantiert, dass was Ordentliches auf dem Tisch kommt. Als echte Tisch-Stalker fühlen wir uns eigentlich ganz wohl ... die Flüge für Oktober 2016 sind jedenfalls gebucht 😄
Mit sonnigen Grüße wünschen wir euch erst mal einen sehr genüsslichen Nikolaustag
Ingrid & Helmut

... und noch ne Anregung für Nette: vielleicht ist es weniger so, dass er sich nicht beliebt machen, als dass er seinen guten Ruf noch ein paar Tage retten will 😗 😎
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zuletzt bearbeitet 06. Dez. 2015
Themenstarter4'528 Beiträge · seit 200706. Dez. 2015 · #44
@ Maria58
Hi Maria 🙂 Uns gefällt es am Kap zwischendurch auch mal gut !
Schön, dass Du dabei bist !

@ Guggu
.......Flasche Muratie Ansela von de Caab dazu getrunken haben
Mjammjam..... einer unserer Lieblingsweine 🙂

@ Jaffles
Das Miniforentreffen hätte uns bestimmt auch wieder gut gefallen. Lekkeres Essen, gute Gespräche, schöne Umgebung, süffigen Wein und als Beigabe noch ne Eule
Hey, das bekommen wir in D mal hin. Ob da allerdings eine Eule zu organisieren ist 😕 😉

@ Speed66
Carsten, Carsten, Carsten...
du willst dich einfach nicht beliebt machen...
Nöö 😉 und AB, das ist ja gerade auf der ande 🙂 ren Seite der Grenze

@ Champagner
Wie nennt man so was?? Betrug???? 😈 Naja, dann schau ich hier halt erst wieder beim letzten Kapitel rein
Ach Bele, wie schön 😉 Auf genau so eine Reaktion hatte ich gehofft 😉 😣
Nette, da Carsten ja bekannterweise seine Kreuzerle für Afrika im Finanzsektor verdient bin ich mittlerweile bei Börsianerlatein angelangt in meinen Grübeleien.....Bulle....Bär.... Hoch...Tief.
Ja genau, der Vergleich ist nicht schlecht. Allerdings vergesst Ihr, dass die Finanzmarktprognosen leider oft auch nicht richtig sind.......... so wie Eure 😛

@ Franzicke
Na ja - stalking-mäßig haben wir euch als Opfer ja nicht ganz zufällig ausgesucht - so ist wenigstens garantiert, dass was Ordentliches auf dem Tisch kommt. Als echte Tisch-Stalker fühlen wir uns eigentlich ganz wohl ... die Flüge für Oktober 2016 sind jedenfalls gebucht
Ihr seid sehr nette Stalker 😉 Gerne wieder. Und da Ihr den Flug vor uns gebucht habt, werden wir Euch jetzt mal stalken und den Spieß herumdrehen 😛
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zuletzt bearbeitet 06. Dez. 2015
Themenstarter4'528 Beiträge · seit 200712. Dez. 2015 · #45
07.11.2015
Ankunft in Franschhoek Petit Ferme und Dinner im Foliage


Die Stunde Fahrt nach Franschhoek vergeht im Flug und so stehen wir gegen 17:30 Uhr an der Rezeption und nehmen den Schlüssel für unsere gebuchte und bereits reservierte Poolvilla Vista entgegen.

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Hier hat Kerstin vor 1 ½ Jahren mit gebrochenem Knöchel gesessen. Die Lage und der Ausblick sind einfach ein Genuss, leider ist das hier aber auch kein Schnäppchen.

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Leider verabschiedet sich die Sonne schon wieder stimmungsvoll hinter den Bergen.

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Um 19:30 Uhr geht es ins Foliage nach Franschhoek runter. Die Restaurants hatten wir nach den Erfahrungen des letzten Urlaubes alle von Deutschland aus gebucht und sind jetzt ganz froh darüber. Das Foliage kommt sofort etwas lockerer als das La Colombe rüber. Die Küche ist offen und die Chefs sind alle jung und tragen coole Vollbärte.

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Wir bestellen Vor- und Hauptspeisse und eine Flasche Antonij Rubert Petit Verdot, die sich als Kracher herausstellt. Das Essen ist nicht ganz so spektakulär wie in La Colombe.

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Insgesamt schmecken die einzelnen Gänge aber ganz hervorragend und auch die Nachspeisse stellt uns voll zufrieden. Ein gelungener Abend mit netter, aufmerksamer Bedienung.

Zurück im Petit Ferme genießen wir noch einen Augenblick die Abendstimmung und den Ausblick und gehen dann ins extrem gemütliche Bett.
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zuletzt bearbeitet 12. Dez. 2015
36 Beiträge · seit 201512. Dez. 2015 · #46
Guten Morgen Casimodo,

Euer Plätzchen in Vergelegen mitten im Kampferwäldchen sieht richtig idyllisch aus! Da lassen sich sicher gut die Weine genießen 🙂 aber nun sind wir schon in Franschoek und die Auflösung des Titels sollte doch in Vergelegen kommen 😐 oder trefft Ihr das Pärchen nochmal wieder ???

Dafür ist der Ausblick in Petit Ferme 1a - grandios! Du schreibst "Das Essen ist nicht ganz so spektakulär wie in La Colombe." ... das mag sein, aber optisch ist es zumindest für meine Augen schon spektakulär 🤩 das Essen in Südafrika ist echt Wahnsinn - wir sind auch jeden Tag auf's Neue überrascht worden! Insofern befürchte ich, die Tellersichtungen werden bei Euch nicht weniger bzw. machen Appetit auf mehr...

Freue mich auf die weitere Reise und auf den Bärenhochsprung 😄

Viele Grüße
Nani
8'684 Beiträge · seit 201012. Dez. 2015 · #47
N@ni schrieb: aber nun sind wir schon in Franschoek und die Auflösung des Titels sollte doch in Vergelegen kommen 😐
Viele Grüße
Nani
Nani, vergiss es !!! 😈 😈 😈

@Carsten: ich habs jetzt raus - deinen Bericht lese ich nur noch kurz nach Einnahme einer vollständigen Mahlzeit - alles andere führt zu unkontrollierten Kühlschrankplünderungen (und aktuell mehrfachem Gutslesdosenöffnen) 🤩

Schönes Wochenende und Grüße von Bele
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Themenstarter4'528 Beiträge · seit 200712. Dez. 2015 · #48
08.11.2015
Petit Ferme, Glen Carlou, Babylonstoren, Chamonix und Restaurant Monneaux


Gegen halb neun gehen wir zum gewohnt guten Frühstück mit schönem Ausblick.

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Zuerst besuchen wir heute bei allerschönstem Wetter das Hugenotten-Denkmal. Überall blüht es schön.

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Dann ein kurzer Einkaufsbummel in Franschhoek. Das Städtchen ist unserer Meinung nach eine Spur zu touristisch geworden.

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Heute ist Wein-Einkaufstag für die kommenden Selbstversorgungsunterkünfte. Zuerst geht es nach Glen Carlou, wo die ersten Flaschen den Besitzer wechseln.

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Die Weine kennen wir gut von zu Hause, allerdings nicht den Petit Verdot, der muss probiert werden.

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Vom Restaurant aus hat man einen schönen Blick auf die Paarl Rocks.

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Dann schlägt Kerstin spontan Babylonstoren vor.

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Franzicke hatte ihr davon erzählt. Das liegt nicht weit weg und soll einen schönen Garten haben.

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Da es Sonntag ist und das Wetter hervorragend passt, ist dort einiges los.

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Im weit angelegten, herrlichen Obst und Gemüsegarten des Weingutes verläuft sich die Menschenmenge auch schnell und wir genießen die Sonne.

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Unterwegs kommt uns eine ansehnliche Schildkröte entgegen.

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Im Gartenrestaurant ist es uns zu rummelig , nichts für uns.

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Wir besuchen den schönen Shop, der Wein ist aber recht hochpreisig. So schlägt Kerstin vor, dass wir das Restaurant in Chamonix versuchen. Dieses Weingut liegt direkt etwas oberhalb Franschhoeks. Auch diese Weine kennen wir aus Deutschland.

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Gerade so ergattern wir noch den letzten Parkplatz und erhalten einen Tisch direkt am kleinen Bach. Vor lauter Essen wollen wir nur eine Vorspeise und den Nachtisch essen, der uns vom Nachbartisch her anlacht.

Dazu gibt es eine Flasche Weißwein, ein hervorragendes Reserve Cuvee.

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Mit dem Lunch hatten wir gerade so Glück, denn die Küche schließt um 3, bestellt haben wir um 20 vor 3.

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Die Vorspeise ist recht übersichtlich, aber lecker. Der Nachtisch ein Traum 🙂

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Zufrieden verlassen wir das ruhige Restaurant und kaufen im Shop noch etwas guten Wein.

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Den Rest der Flasche Weißwein nehmen wir mit und fahren spontan zum Weingut Holden Manz.

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Eine nette Angestellte überredet uns zu einem kleinen Weintasting mit vier Weinen. Da sie gut schmecken und auch noch preiswert sind, nehmen wir auch hier 4 Flaschen mit. Das Weingut wirkt im Vergleich zu den anderen eher bodenständig, die Weine sind auch preiswerter. Aber sie schmecken uns. Die Lage ist auch idyllisch und im Obergeschoss entdecken wir das sehr stylish eingerichtete Restaurant French Kitchen.

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Schade, dass wir eine Buchung für heute Abend haben, sonst wären wir hier eingekehrt. Leicht angesäuselt verlassen wir den schönen Platz und gehen zur Siesta ins Petit Ferme.

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Kerstin liest auf der Terrasse, ich schlafe fast drei Stunden lang. Das war irgendwie nötig. Leicht bematscht geht es um viertel vor acht los in Richtung des Restaurants Monneaux.

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Das war eine Notlösung, denn die meisten Restaurants haben Sonntag Ruhetag ! Im Internet hochgelobt, sind wir nach den tollen Abenden vorher vielleicht etwas verwöhnt. Aber so ganz unser Ding ist es nicht. Die Atmosphäre sachlich, Kerstins Vorspeise ist fast schon eine Frechheit. Eine geschmorte Zwiebel mit etwas Teig darunter.

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Der Hauptgang ist recht gut, zum Nachtisch teilen wir uns eine köstliche Creme Brulee.

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Der Boshkloof Shiraz schmeckt gut. OK, preislich war es günstig, aber mit den Gourmet Erlebnissen der beiden Vorabende kann das Monneaux nicht mithalten.
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zuletzt bearbeitet 12. Dez. 2015
2'261 Beiträge · seit 201112. Dez. 2015 · #49
Guten Morgen Carsten,

ohne den direkt importierten Norwegischen Kabeljau der zum auftauen liegt und die Flasche
Bordeaux blanc Sainte Marie Entre-deux-mers die ich kalt gestellt habe, wurde ich deinen Bericht gar nicht
erst aufmachen. 🤩 😗
Du verstehst es schon die Geschmacksknospen zu strapazieren. Dazu noch die tollen Absteigen und die wunderschönen Landschaften. *like* 😛 😎
Bin gespannt auf die weitere fahrt.

Liebe Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
3'383 Beiträge · seit 200912. Dez. 2015 · #50
Hi Kerstin, hi Carsten,

jetzt hab ich versucht, Euren Weineinkauf zu addieren und dann Euch entsprechend unter die Nase zu reiben. Leider aber hält Ihr Euch sehr bedeckt mit Zahlen, s.d. ich keine exakte Rechnung abgeben kann.

Eine Hochrechnung und Schätzung meinerseits lässt allerdings eine hohes Maß an Quantität erahnen, über die Qualität brauchen wir uns eh nicht unterhalten.

.... ich glaub, wir sollte Franschoek doch einen Besuch abstatten ....

Bis zum nächsten Mal, liebe Grüße aus Bayern, diesmal mit strahlend blauem Himmel und perfektem Walking-Wetter!

der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
Themenstarter4'528 Beiträge · seit 200712. Dez. 2015 · #51
@N@ni
das Essen in Südafrika ist echt Wahnsinn - wir sind auch jeden Tag auf's Neue überrascht worden! Insofern befürchte ich, die Tellersichtungen werden bei Euch nicht weniger bzw. machen Appetit auf mehr...
Oh ja, das ist echt Wahnsinn 😎 Diesen Wahnsinn könnten aber selbst wir zwei Gerneesser nicht durchhalten. und deswegen kommen jetzt zwei Tage Selbstversorgung auf der Fig Farm....... und die haben wir auf andere Weise sehr genossen 😎 Rückkehr nicht ausgeschlossen.......

@ Champagner
Schönes Wochenende und Grüße von Bele
Danke, Dir auch viele Grüße und ein schönes Wochenende..... aus Aachen 🙂

@ Guggu
ohne den direkt importierten Norwegischen Kabeljau der zum auftauen liegt und die Flasche
Bordeaux blanc Sainte Marie Entre-deux-mers die ich kalt gestellt habe, wurde ich deinen Bericht gar nicht erst aufmachen.
Na das nenne ich mal eine gute Taktik 😎 Lasst es Euch schmecken !

@ Bayern Schorsch
jetzt hab ich versucht, Euren Weineinkauf zu addieren und dann Euch entsprechend unter die Nase zu reiben. Leider aber hält Ihr Euch sehr bedeckt mit Zahlen, s.d. ich keine exakte Rechnung abgeben kann.
Ei Schorsch, wir haben doch selbst gezählt 😉 Vierzehn Flaschen haben wir gekauft und zwölf davon haben wir im Urlaub geleert. Eine verschenkt und eine mit nach Hause genommen 😉

Auch an Euch liebe Grüße aus Aachen 🙂
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Themenstarter4'528 Beiträge · seit 200713. Dez. 2015 · #52
09.11.2015
Petit Fermet über Prince Albert zur Weltvrede Fig Farm Haus Fonteinskop


Gut haben wir geschlafen ! Es heißt Abschied nehmen von diesem Wohlfühlbett ! Aber zuerst noch lekker Frühstück und Auto gepackt und einen letzten wehmütigen Abschiedsfernblick genossen...

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Dann sitzen wir im Auto und bei bestem Urlaubswetter geht es über den Hugenottentunnel und die sehr gut ausgebaute N1 über Worcester nach Prince Albert.

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Die 380 KM stellen sich als Kinderspiel heraus. Die Strecke geht wider Erwarten durch landschaftlich sehr reizvolle Gegenden. Die ersten 100 oder 150 KM gehen fast vollständig durch riesige Rebflächen.

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Immer wieder sehen wir prachtvoll blühende Jacarandas und das ganze wird durch eindrucksvolle Berge abgegrenzt.

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In den drei Baustellen haben wir auch Glück und so erreichen wir genau in der eingeplanten Zeit die Abzweigung zur Prince Albert Road.

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Die ist etwas kleiner und kurviger und geht direkt auf das eindrucksvolle Massiv der Swartberge zu.
Prince Albert selbst ist ein kleines, verschlafenes Städtchen. Auch hier blühen überall die Jacarandas.

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Im lokalen OK Supermarkt bekommen wir alles für die Selbsversorgung der nächsten drei Tage. Die Lokalmuttis begrüßen uns alle sehr freundlich und neugierig und im Bottleshop nebean gibt es Savannah und ein Sixpack Windhoek.

Das lokale Slaghuis stellt sich als sehr rudimentär heraus. Fillet gibt es keines und so kaufen wir Boerewors für zwei Tage und zwei eingeschweißte Rumpsteaks. Naja.....

Im Lazy Lizard bekommt Kerstin dann noch ein paar Muffins für den Nachmittagskaffe und dann biegen wir am Ortsende auch schon ab auf die Pad nach Weltevrede.

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Die folgenden 25 KM lassen unsere sehr hohen Erwartungen an diese Unterkunft nicht kleiner werden. Durch die karge, menschenleere Landschaft der Karoo steigert sich die Bergkulisse rundherum immer mehr.

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Die Pad windet sich in sanften Kurven den Hügeln angepasst unserem Ziel entgegen. Alle paar Kilometer kommen wir an einer Obstfarm vorbei, bis wir kurz vor dem Ziel auf einem Pass stehenbleiben und aussteigen.

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Kerstin meint sofort:“das ist wie in den Cederbergen!“. Stimmt ! Und die lieben wir. Hinter uns liegt die malerisch aussehende Gegend, durch die wir hierher gekommen sind und vor uns eine dramatische Berggegend, in der irgendwo unsere Unterkunft liegen muss.

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Nach einige Fotos steigen wir ganz begeistert und euphorisch wieder ein und fahren durch ein kleines Flussbett zur Figfarm.

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Die wirkt verschlafen und bis auf einige aggressive, eingesperrte Hunde sehr friedlich. In einem kleinen Haus mit Rezeptionsschild werden wir vom Eigentümer und einigen sehr friedlichen Hunden herzlich begrüßt. Alles wirkt sehr bodenständig. Im Haus stehe bereits ein Glas Feigenmarmelade. Nach einer Limo fahren wir hinter dem Eigentümer hinterher zum vielleicht 5 KM entfernt liegenden Haus Fonteinskop.

Das liegt innerhalb eines kleinen Tierschutzgebietes der Farm. Durch ein Tor geht es einige Meter in ein kleines Tal hinein, wo wir unser Auto abstellen und in das kleine, seltsame Gefährt einsteigen.
Es geht eine steinige, steile Pad den Berg herauf zum gebuchten Haus. Erst im letzten Moment sehen wir, was uns erwartet. Wir sind beide von den Socken. Hammer ! Der Blick ist zu 100 % Out of Africa !

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Das Haus ist riesig, sehr stilvoll und hochwertig eingerichtet.

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Die Küche ist vollwertig mit hochwertigem Material bestückt, ein kleiner, schöner Pool und mehrere Sitzmöglichkeiten auf der riesigen Terrasse.

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Unten laufen einige Giraffen und ein Zebra herum.

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Aufpassen sollen wir auf den Elandbullen. Mit ihm sei nicht zu spaßen. Der Besitzer veranschiedet sich. Wir verzichten auf sein Angebot, dass jeden Morgen eine Putzkolonne vorbeikommt. So können wir ganz unbeschwert den Morgen verbringen. Gut, dass es hier weder Strom, noch Funkempfang hat !

Wir kochen einen Kaffee, decken den schönen Holztisch und setzen uns in euphorischer Stimmung hin.

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Rechts ein eindrucksvoller Berg. In der Mitte auch. Und nach links geht der Blick in Richtung der Swartberge.

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Die Häuser in Sichtweite sind alle unbewohnt. Es sei hier völlig sicher, weil einfach niemand in dieser Gegend sei. Zu hören sind nur die Geräusche des Windes, der Vögel und ab und zu schreit eine Pavianherde. Autos, Menschen..... Fehlanzeige ! So lieben wir es.

Der Rest des Tages vergeht im Nu. Wir genießen die Ruhe und köpfen eine Flasche weißen Chamonix Reserve Blend.

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Es gibt zwei Grills und genügend Feuerholz. Kerstin macht einen griechischen Salat und ich grille die Boerewors.

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Zufrieden geniessen wir die Mahlzeit un dbeobachten die langsam sichtbar werdenden Sterne. Afrika, wir sind wieder in Afrika und zu 100% zufrieden und glücklich und bettschwer... Gute Nacht Du schöner Tag !
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zuletzt bearbeitet 13. Dez. 2015
Themenstarter4'528 Beiträge · seit 200716. Dez. 2015 · #54
10.11.2015
Weltevrede Figfarm – Fonteinskop


Heute ist Gammeltag. Kerstin schläft recht lange. Ich erledige den Abwasch, koche Kaffee und genieße die Ruhe und den tollen Blick.

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Leider fliegen nur wenige Vögel in nächster Nähe herum, während unten aus dem Busch das Gezwitscher einer Vielzahl von Vogelarten zu hören ist.

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Das ist etwas schade, aber auch wieder nicht so schlimm. Der Himmel ist heute bedeckt mit einigen blauen Löchern. Gegen 11 wird sehr gemütlich gefrühstückt.

Hier sind wirklich keinerlei Geräusche der Zivilisation zu hören.

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Daraus schöpfen wir einen guten Teil der Erholung. Das macht uns zufrieden.

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Und so vergammeln wir den Tag bis zum Spätnachmittag. Da raffen wir uns zu einer kleinen Runde zu Fuss auf. Zuerst geht es den steilen Hausberg hinunter. Überall wachsen in der Wüstenlandschaft der Karroo die irrsten sukkulenten und andere Pflanzen, die sich an das extreme Klima gewöhnt haben.

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Bis vor einigen Wochen muss hier alles in voller Blüte gestanden haben. Jetzt sind noch einige kleine Kunstwerke übrig. Botanikern muss hier das Herz aufgehen.

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Für uns geht es weiter an unserem Auto und aus dem Gate des kleinen Reserves heraus nach rechts.

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Dort setzt sich das Pflanzenwunder fort, bis wir vor zwei Gates stehen.

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Eines ist privat, das zweite ist der Eingang zum Gamkakloof Nature Reserve. Unser Vermieter sagte, wir dürften dort Wandern, aber wir trauen uns nicht und es ist auch schon relativ spät.

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Und so drehen wir um.
Im Reserve sehen wir aus einiger Entfernung den Elandbullen, vor dem uns unser Vermieter eindringlich gewarnt hat.

Oben angekommen entdecken wir das Zebra, welches unseren Rasen frisst.

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Es ist von unserer Rückkehr nur mittelässig begeistert. Da es keine Konkurrenten hat, sieht es aus wie aus dem Ei gepellt. Keine Bisswunden und Schrammen.

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Nach einigen Fotos hat es keine Lust mehr auf uns und kehrt zu seinen Kumpels, den Giraffen zurück.

Wir fangen gleich mit dem Braai an. Der Grill ist klasse und so gibt es im nu lekker Boerewors und Tomaten, Mozzarella, Zwiebel Salat. Ihr kennt das sicher, der Mozarella heißt hier zwar so, schmeckt aber ganz anders 😉

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In der untergehenden Sonne sehen die Bergketten am Horizont wieder besonders mystisch aus. Wir trinken ein Bierchen und eine Flasche des köstlichen, gekauften Weines. Was ist das leben schön !

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Da es bedeckt ist, versteckt sich der Sternenhimmel.
Viel zu früh werden wir müde und gehen ins Bett.
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zuletzt bearbeitet 16. Dez. 2015
2'085 Beiträge · seit 201217. Dez. 2015 · #55
Guten Morgen ihr beiden,
also das würde uns auch gefallen! Klingt herrlich entspannt und dann noch mit Vorgarten-Zebra 😘 - wann seid ihr das nächste Mal dort 😄 Ehrlich gesagt hätte ich in der Ecke gar nicht ne so schöne und vor allem so ne ganz andere Art von Unterkunft vermutet ... kommt also auf jeden Fall auf die Hinterköpfchen-Liste!
Liebe Grüße und ne gute Restwoche (da kommt ja sicher noch was 😗 )
Ingrid
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248 Beiträge · seit 201517. Dez. 2015 · #56
Hallo Carsten,
Bei Deinem Bericht und den Bildern geht einem richtig das Herz auf so wunderschön ist das (und Hunger habe ich jetzt auch!).
Freue mich auf den nächsten Teil.

LG,Mellie
2006: Botswana und Sued Afrika 2009: Botswana und Sued Afrika 2012: Sued Afrika (KTP) 2014: Marokko 2016 endlich wieder Botswana und Sued Afrika :)
36 Beiträge · seit 201517. Dez. 2015 · #57
Haaaaammmer - was für eine tolle Unterkunft in einmaliger Lage 😘
Allein beim Anblick der Bilder wird bei mir die Sehnsucht nach Afrika wieder so groß 🙁
Schnell weiter schreiben,

Viele Grüße
Nani
751 Beiträge · seit 201117. Dez. 2015 · #58
Hallo Carsten,

ihr habt den Vergleich ja schon gezogen - erinnert uns auch total an die Cederberge. Nur eure Unterkunft ist vom Inneren schon etwas nobler als die Cottages in der Mount Ceder Lodge...
Habt ihr den schönen Pool denn genutzt?

Freuen uns sehr auf die weiteren Erlebnisse!
Vielen Dank für´s Zeigen und Berichten,
Nette
Themenstarter4'528 Beiträge · seit 200717. Dez. 2015 · #59
11.11.2015
Weltevrede Figfarm – Fonteinskop


Eigentlich ist alles wie gestern. Auch der Himmel ist wieder bedeckt.

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Nach einem gemütlichen Frühstück und ausreichender Ruhezeit laufen wir den Berg hinunter zum Auto und fahren zur Figfarm.

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Dort ist man gerade am Marmeladekochen. Die Feigenmarmelade schmeckt übrigens superköstlich. Ich checke kurz die Mails, dann laufen wir in Richtung einer dramatisch aussehenden Schlucht. Man könne nur bis dorthin laufen, durch gehe nicht. Schon nach einigen Metern treffen wir auf mehrere Malachite Sunbirds.

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Leider ist das Licht nicht sehr gut, aber das ist doch Mal ein Highlight gleich am Anfang.

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Am weiteren Weg entlang geht es an den drei anderen Gästehäusern der Figfarm vorbei.

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Dann ist auf einer kleinen weiteren Farm Sackgasse. Ein Farmarbeiter versteht unser Englisch wohl nicht und deutet in eine Richtung, in die wir laufen sollten. Dort ist aber Ende.

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So geht es ein kleines Stück zurück bis zu einem Bach. Hier fliegen haufenweise Vögel herum.

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Zuerst flüchten sie, aber nachdem wir uns gesetzt haben, werden sie etwas mutiger.

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Viel passiert uneinsehbar im dichten Buschwerk, aber ab und zu wagen sich doch einige vor unsere Linse.

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So macht das Spaß. Und so geht es langsam zurück in Richtung Figfarm.

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An einem zur Zeit leer stehenden Guesthouse fotografieren wir einige weitere Vögel.

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Und einen Dassie.

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Hier herrscht eine unglaubliche Artenvielfalt. Mit mehr Zeit ist das hier ein Birderparadies.

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Zurück in unserem Chalet überraschen wir wieder das Zebra auf unserem Rasen. Gegen sieben stehe ich noch ahnungslos zufrieden vor dem Grill unter immer noch bedecktem Himmel. Doch dann beginnt er sich langsam rose zu färben. Kerstin meint schon „da geht heute was!“. Und was dann geht !

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Immer dramatischer verfärbt sich der eben noch graue Himmel in tiefes rot !

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Und zwar so weit wir sehen können. Ganz aufgeregt und völlig euphorisch laufen wir umher und machen unzählige Fotos.

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Und so schmeckt das in Pesto, Öl, Knobi und Zwiebeln eingelegte Rumpsteak nochmal so gut !

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Meine Befürchtungen, eine lederne Schuhsohle zu prouzieren bestätigen sich nicht, das Fleisch ist sehr gut !

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Und so sinken wir irgendwann sehr zufrieden und gut erholt in unser großes, gemütliches Bett !
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zuletzt bearbeitet 17. Dez. 2015
1'312 Beiträge · seit 200617. Dez. 2015 · #60
Hallo Ihr beiden,

da habt ihr ja mittlerweile tolles gesehen.
Aber die Figfarm ist echt der Knaller 🤩 🤩 🤩 !!!
Birders Paradise ist ja wohl stark untertrieben.
Der Malachite und der Cape White Eye sind sensationell (Neid 🤪 ).
Das Haus und der Sonnenuntergang sowieso 😄 .

Freu mich auf noch mehr Piepsis 😎 .

LG
Claudia
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