Mit zwei Dachzelten in Namibia- Ein Kurzbericht

Reisebericht 58 Antworten · 12,3k Aufrufe · gestartet 15. Sept. 2015 von JuRo
8'681 Beiträge · seit 201008. Okt. 2015 · #41
JuRo schrieb: .

@Bele: Ob die das durften? Hm, keine Ahnung, aber ein Verbot hätte sie wahrscheinlich eher noch ermuntert. Es gibt ja Leute, die dann durchaus trotzig werden können 😉 .
Versnobt waren sie eher nicht, aber wahrscheinlich haben sie sich darüber gefreut, dass sie wieder zurück auf ihre Lodge gehen konnten. Wobei... so ein bisschen abenteuerlustig waren die zwei schon, vielleicht sieht man sie irgendwann auch mal mit Dachzelt.

Jutta
😄 🤪 😉 Mal schaun, vielleicht liest man ja mal irgendwo, ob sie wirklich so gerne zurück zu ihrer Lodge gegangen sind 😎 😗

Liebe Grüße von Bele
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Themenstarter133 Beiträge · seit 201509. Okt. 2015 · #42
Hallo,

@ Topobär: Das Personal in Palmwag war ausgesprochen zuvorkommend, also ganz bestimmt teilt man da nicht absichtlich einen weniger schönen Platz zu. Ich denke, die machen sich darüber einfach keine Gedanken, was aber auch schade ist.

@ Bele: schaunmermal 😉 ,was sich so tut.

LG
5'049 Beiträge · seit 201409. Okt. 2015 · #43
Hallo Jutta,

einen schönen Platz kennen wir in der Tat - aber zum Campen bekehren, lassen wir uns trotzdem nicht!
Das wir uns, bei unserer nächsten Reise, 2 Tage als Selbstversorger in einem Wilderness Camp im KTP durchschlagen, reicht uns als "Abenteuer" völlig. In Sachen "richtiges Bett" und eigenes Badezimmer, gibt es (zumindest bei mir) keine Kompromisse.

LG Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html
Themenstarter133 Beiträge · seit 201509. Okt. 2015 · #44
Tagesziel: Hoada Campsite

Da wir noch die Rundfahrt durch das Konzessionsgebiet machen, wird es 15.00 Uhr, bis wir auf Hoada ankommen. Die Campsite ist sehr schön, mit einer betonierten Fläche fürs Auto, was ganz angenehm ist, da man die Taschen mal nicht in den Sand zu stellen braucht. Bad und Küchenbereich sind auch nett gemacht und sehr sauber. Die Stellplätze liegen recht weit auseinander, nur vom erhöht liegenden Café haben wir noch 1 oder 2 andere Autos gesehen.
Strom und Licht gibt es nicht, aber dafür wieder eine sehr schöne Landschaft mit vielen Felsen. Was nervt, sind die vielen winzigen Fliegen, die einen ständig umschwirren.
Wir flüchten in die Bar, dort haben wir Ruhe und als wir zurückkommen, haben sich auch am Stellplatz die Fliegen verzogen.
Wenn man denn etwas kritisieren möchte, dann vielleicht, dass am Abreisetag 3 Angestellte schon sehr früh - vor 8.30 Uhr, wir waren noch nicht mal mit dem Frühstück fertig- auf dem Nachbarfelsen saßen und darauf warteten, dass wir endlich abreisen.

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das Bad:

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zuletzt bearbeitet 09. Okt. 2015
Themenstarter133 Beiträge · seit 201510. Okt. 2015 · #45
Tagesziel: Onjojewe- Filmhaus

Heute haben wir die kürzeste Etappe, aber im Vorfeld wolte ich weder auf die Hoada Campsite noch auf das Filmhaus verzichten. Um nicht zu früh anzukommen, fahren wir über die D2650 und die D 2667 Richtung Kamanjab. Irgendwo auf dieser Strecke werden wir bzw. unsere Reifen wieder desinfiziert. Die Station mitten im Nichts sieht zwar etwas provisorisch aus, aber was soll´s. Nach Fleisch werden wir nicht gefragt.
In Kamanjab machen wir Halt beim Supermarkt an der Tankstelle. Anschließend fahren wir zum Impala Meat Market, eine Empfehlung von Chrigu und Erika (Danke dafür). Wir werden sofort vom Chef selbst bedient, der für uns verschiedene Sorten Fleisch einschweißt und noch ein paar Tipps dazu gibt. Wieder eine ganz neue Erfahrung (die erfahrenen Afrikareisenden werden darüber lachen), die wir ohne die Empfehlung bestimmt nicht gemacht hätten.
Gegen 13.00 Uhr sind wir am Filmhaus, nachdem wir zunächst an der Abzweigung vorbeifahren. Das Haus ist sehr groß und natürlich sehr schön. Es erstreckt sich über meherer Etagen. Elektrisches Licht gibt es in der Küche und im Wohnzimmer, ansonsten wird mit Fackeln und Kerzen beleuchtet. Auf den Felsen liegen sehr viele Klippschliefer, die nachts ganz schön rumlärmen, jedenfalls nehmen wir an, dass es sich bei den Geräuschen um Tiere handelt, die sich um den besten Ruheplatz streiten.
Betreut werden wir von einem jungen Mann, der zuvor auf der Hoada Campsite gearbeitet hat und erst seit kurzem hier ist.
Vielleicht ist er deshalb noch so eifrig, jedenfalls ist er fast die ganze Zeit anwesend und wartet darauf, dass wir irgendeinen Wunsch äußern.
Bei mir springt der Funke nicht über, obwohl es rein gar nichts zu meckern gibt. Ich bin froh, dass wir diese Unterkunft gesehen haben, ein zweites Mal muss nicht sein.
Das Himbadorf besuchen wir nicht. Nachmittags sind wir mit dem Erkunden des Hauses beschäftigt und am nächsten Morgen wollen wir lieber möglichst früh Richtung Etoscha weiterfahren.

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zuletzt bearbeitet 10. Okt. 2015
Themenstarter133 Beiträge · seit 201519. Nov. 2015 · #46
So, nach längerer Pause geht es weiter nach Etosha:


Zunächst zu den Unterkünften:

Die Campsites in Okaukuejo und Halali sind besser als erwartet, auf beiden haben wir Strom und Licht und auch die Sanitäranlagen sind in Ordnung. Mehr als ausreichend trotz Vollbelegung der Plätze, vor allem aber sehr sauber. In Okaukuejo wird uns ein Platz zugewiesen, in Halali können wir frei wählen.
Zum Abschluss haben wir in Okaukuejo eine Family Unit gebucht. Wir bekommen - wie vor zwei Jahren - das Chalet Mopane, auch nicht weit vom Wasserloch entfernt. Diese Unterkunft hat 2 Schlafzimmer und eine recht gut ausgestattete Küche sowie eine Grillstelle. Uns gefällt sie sehr gut, wobei ich auch sagen muss, dass wir uns nicht lange dort aufgehalten haben. Die meiste Zeit sind wir eh am Wasserloch.

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Übrigens sind die Wasserlöcher in den beiden Rastlagern sehr gut besucht, in Halali sehen wir ab Mittag schon zahlreiche Elefanten, und abends auch eine Wildkatze.


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Damit sind wir auch schon bei dem Thema Sichtungen, das leider sehr knapp ausfällt:
Wir sehen Elefanten, Giraffen und natürlich Antilopen und das war´s. Keine Ahnung, wo all die Löwen und Leoparden stecken, solange wir im Park sind.
Um unserem Glück etwas nachzuhelfen, buchen wir ( also unser jüngerer Sohn und ich, die anderen wollen lieber schlafen) schließlich einen Morning Drive, bei dem man eine halbe Stunde vor Toröffnung losfährt. Wir sind sehr guter Hoffnung, wurden am Tag zuvor doch viele Löwen in dieser Ecke gesichtet. Unser Guide ist sehr nett und erklärt uns auch sehr viel. Allerdings: Dafür haben wir auch alle Zeit der Welt. Es gibt nämlich rein gar nichts zu sehen, noch nicht mal ein Springbock lässt sich blicken. Dafür beobachten wir sehr lange den Sonnenaufgang. Mit der Zeit wir es etwas besser und wir sehen einen Oryx und zwei helle Punkte in weiter Ferne, somit haben wir auch Elefanten gesichtet. 😉
Kurz vor Ende unserer Ausfahrt, wir sind alle enttäuscht und der arme Guide total verzweifelt, hören wir über Funk die Nachricht, dass 2 Löwen in Ombika liegen. Aber leider, leider ist die Fahrt dorthin zu weit, das ist nicht mehr zu schaffen. So geht ein langweiliger Game Drive zu Ende und mein Mann spottet heute noch, dass er im warmen Bett unseres Chalets fast genauso viel gesehen hat wie wir.

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Die Stars unseres Game Drives:

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Muss ich erwähnen, dass die Löwen natürlich weg waren, als wir später nach Ombika kommen?

Trotzdem hat uns Etosha wieder sehr gut gefallen. Natürlich sind tolle Sichtungen Glückssache, aber ich glaube, wir sind die einzigen,die in diesem August/September keine Löwen gesehen haben 🙁 .
zuletzt bearbeitet 19. Nov. 2015
8'681 Beiträge · seit 201019. Nov. 2015 · #47
JuRo schrieb:
Übrigens sind die Wasserlöcher in den beiden Rastlagern sehr gut besucht, in Halali sehen wir ab Mittag schon zahlreiche Elefanten, und abends auch eine Wildkatze.

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Damit sind wir auch schon bei dem Thema Sichtungen, das leider sehr knapp ausfällt:
Wir sehen Elefanten, Giraffen und natürlich Antilopen und das war´s.
Öööhhhhmmmmm, Jutta - das war's??? Das steht doch unübersehbar ein Spitzmaulnashorn, oder???

Fein dass es weitergeht - bin gespannt, was Ihr noch erlebt habt! Und schade, dass der Game-Drive ein Frust war, aber ich fand auch, dass morgens wenig los war....

Bis übermorgen - liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 19. Nov. 2015
Themenstarter133 Beiträge · seit 201520. Nov. 2015 · #48
Hi Bele,

ja, an den beiden Wasserlöchern der Rastlager haben wir auch Nashörner gesehen. Aber waren die in diesem Winter nicht immer da? Wahrscheinlich sollte ich die armen Rhinos nicht einfach so unter den Tisch fallen lassen, aber - ich hätt doch sooo gerne Katzen gesehen in Etosha 🙁 🙁 🙁 . Leider weiß man dann den Rest gar nicht mehr so zu schätzen.

Liebe Grüße und bis morgen

JuRo
Themenstarter133 Beiträge · seit 201508. Dez. 2015 · #49
Tagesziel: Das Rivercamp der Farm Teufelsbach


Wir verlassen Etoscha noch vor 11.00 Uhr und fahren die langweilige und stark befahrene B1. In Otjiwarongo machen wir Pause und kaufen im Superspar ein. Seltsam für uns, so ein großes Warenangebot und so viele Menschen auf einem Platz.

Gegen 16.00 treffen wir auf Teufelsbach ein.
Empfangen werden wir von mehreren Hunden, was insbesondere unseren jüngeren Sohn sehr freut, und von Bruno. Irmela ist auf Tour. Wir plaudern kurz und Bruno erklärt uns noch den Weg.
Die Landschaft ist wirklich sehr schön und wir fahren eine ganze Weile. Ich bin schon der Meinung, dass wir irgendwo falsch abgebogen sind und versuche, meine Männer zum Umkehren zu bewegen. Aber denen gefällt die Strecke sehr gut und da Bruno auch gesagt hat, dass wir ruhig rumfahren können, wie wir wollen, gehts halt weiter. Irgenwann taucht das Camp dann auf und wir sind begeistert. Der Essplatz ist allerdings bereits besetzt, wir werden uns jedoch recht schnell einig.

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Anmerkung: Bin leider im Moment noch zu doof, um das Pferd zu drehen. Wenn ihr also bitte euren Kopf ganz leicht nach rechts neigen würdet?

Wir haben sehr viel Platz, es gibt mehrere betonierte Flächen, so dass wir die Taschen nicht in den Sand stellen müssen.
Toilette und Dusche sind etwas abseits, aber sehr schön. Während ich mir eine warme Dusche genehmige, fahren meine Drei schon wieder mit dem Auto rum, diesmal durchs Flussbett. Schade, dass wir hier nur eine Nacht sind.



Wir grillen, unser Sohn macht noch ein paar Sternenbilder und zum ersten Mal in diesem Urlaub empfinden wir den Abend trotz Feuer als kühl (obwohl es laut Bruno nachts doch noch mindestens 7 bis 8 Grad waren) .


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zuletzt bearbeitet 08. Dez. 2015
8'681 Beiträge · seit 201009. Dez. 2015 · #51
JuRo schrieb:
Anmerkung: Bin leider im Moment noch zu doof, um das Pferd zu drehen. Wenn ihr also bitte euren Kopf ganz leicht nach rechts neigen würdet?
Kein Problem, Jutta - das bin ich ja von Renates Bildern gewohnt 😄 Habt Ihr Euch abgesprochen??? 😎

Schön dass es in deinem Bericht weitergeht - auch wenn es für Euch ja bald das Ende der Reise bedeutet...

Liebe Grüße - auch an deine Männer - von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 09. Dez. 2015
Themenstarter133 Beiträge · seit 201509. Dez. 2015 · #52
Hi Konni,


statt nur im Forum machen wir irgendwann mal ein richtiges Treffen im Rivercamp mit Farmrundfahrt und Sundowner 🙂


Hi Bele,

Renate und ich, wir tun was für die Gesundheit unserer Leser. So ein bisschen Nackengymnastik ist doch richtig gut. Als nächstes lernen wir, die Bilder in die andere Richtung zu drehen, damit´s nicht so einseitig wird (vielleicht auch noch Kopfstand?) und nächstes Jahr können wir dann vielleicht mal einen Kurs mitmachen.



Liebe Grüße

Jutta
5'049 Beiträge · seit 201410. Dez. 2015 · #53
statt nur im Forum machen wir irgendwann mal ein richtiges Treffen im Rivercamp mit Farmrundfahrt und Sundowner 🙂
Hi Jutta,

das ist eine super Idee!!

Wie sieht es denn bei Euch im nächsten Jahr aus? Wir sind am 15.09 und vom 05.-07.10.16 wieder auf Teufelsbach.

LG Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html
Themenstarter133 Beiträge · seit 201510. Dez. 2015 · #54
Hi Konni,

ich würde nur zu gerne nach Namibia zu einem Treffen fliegen, aber leider, leider sind wir noch an die Schulferien gebunden 🙁 .

Aber aufgeschoben ist bekanntlicherweise ja nicht aufgehoben!

Liebe Grüße

Jutta
Themenstarter133 Beiträge · seit 201513. Dez. 2015 · #55
Tagesziel: Flughafen

Das war leider unsere letzte Nacht im Dachzelt. 🙁

Nach dem Frühstück räumen wir das Auto komplett aus und machen sauber. Erstaunlicherweise ist das gar nicht so viel Arbeit, wie ich im Vorfeld befürchtet hatte.
Bei Bruno zahlen wir und können noch online check-in machen, dann müssen wir leider fahren. Hier hat es uns sehr gut gefallen!
Es ist Samstag und nachmittags wahrscheinlich einiges geschlossen in Windhoek, so dass wir uns dafür entschieden haben, das Auto direkt abzugeben und noch einen schönen Nachmittag im Autohotel Giel zu verbringen. Die Autoübergabe ist problemlos und der Fahrer lässt uns am Tor zur Farm raus. Hier werden wir von Maria abgeholt und haben tatsächlich noch ein paar schöne, gemütliche Stunden.

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Irgendwann geht es dann aber leider doch zum Flughafen und zurück nach Frankfurt.

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Und nun sind wir bereits mit neuen Plänen beschäftigt. Uns allen hat die Reise mit dem Dachzelt sehr gut gefallen. Grad am Anfang hat es etwas gedauert, bis wir ein System fürs Einräumen hatten und manchmal haben wir auch geflucht, wenn das Auto fast fertig eingeräumt war und wir dann noch was übersehen hatten, was eigentlich ganz nach hinten gemusst hätte.
Wir hatten sehr viele Einzelübernachtungen, was mit dem Dachzelt aber ok ist. 2 Nächte an einem Ort sind dann gut, wenn man das Auto stehen lassen kann.Ich würde also nächstes Mal verstärkt darauf achten, dass direkt von der Campsite aus Wanderungen möglich sind oder geführte Touren angeboten werden. Feste Unterkünfte hätten wir dagegen keine gebraucht, im Gegenteil, wir hätten noch gerne länger in unserem Dachzelt geschlafen.
Also: Nächstes Mal gerne wieder.
Wie und wann stehen also an sich schon fest, nur über das wohin diskutieren wir noch fleißig: Der Süden mit KTP oder doch der Norden evtl mit Botswana oder eher Region Kunene?
Ich werde noch fleißig Reiseberichte lesen müssen.

Liebe Grüße und Danke an die Leser

JuRo
zuletzt bearbeitet 13. Dez. 2015
1'796 Beiträge · seit 201413. Dez. 2015 · #56
Liebe Jutta,

so nun seid Ihr auch im Reisebericht wieder daheim 🙁

Danke fürs Mitnehmen und die schönen Eindrücke 🙂

Ich bin gespannt, wann es Euch wieder nach Namibia verschlägt und vor allem in welche Region.

Wie Du ja weißt spuken mir auch schon wieder Ideen durch den Kopf und ihr habt ja schön in Büsnau Mut gemacht, was den Dachcamper betrifft - mal sehen, ob wir das dann doch auch mal ausprobieren werden 😗

Auf alle Fälle wünsche ich Euch schöne Weihnachtstage und einen guten Start ins Neue Jahr. Viele Grüße auch an Deinen Mann!

LG
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
Themenstarter133 Beiträge · seit 201515. Dez. 2015 · #58
Hallo ,

@Sabine: Dankeschön 🙂. Ich bin auch schon gespannt, wohin es uns beim nächsten Urlaub verschlagen wird. Aber wenn ich mir so die Temperaturen im Juli, August anschaue, wird es wohl eher der Norden.
Und was das Dachzelt angeht: Man muss Camping mögen oder zumindest darauf neugierig sein. Und dann einfach probieren!

@ Konni: Dir auch vielen Dank. Ein Treffen in Teufelsbach behalten wir mal im Hinterkopf. 😉

Liebe Grüße und noch eine schöne Adventszeit

Jutta
8'681 Beiträge · seit 201015. Dez. 2015 · #59
Huch, Jutta, jetzt seid Ihr ja auch wieder daheim 😎 ! Vielen Dank für deinen Bericht - wenn man selber teilweise dabei war liest man es nochmal mit ganz anderen Augen!

Höchst gespannt bin ich auf Eure Planungen für 2017 - vielleicht fahren wir uns wieder über den Weg? 😉 (Wobei ich keine Ahnung hab, wie Eure Sommerferien liegen, wir Schwaben dürfen ja immer ganz am Schluss, nur noch getoppt von den Bayern...).

Bis bald mal wieder - liebe Grüße auch an deine drei Männer!

Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute