ErikaThemenstarter2'338 Beiträge · seit 200706. Apr. 2015 · #161
Hallo Leona
Danke für deinen netten Kommentar. 🙂
Oh, du hast in Kikambala gewohnt! Dort gibt’s ja einige sehr schöne Grundstücke mit wunderbaren Gärten. War bestimmt eine tolle Zeit. Das grosse Hotel Sun'n Sand Beach Resort ist leider geschlossen und verfällt langsam. Schade und auch sehr bitter für die Einheimischen.
Viele liebe Grüsse aus der sonnigen, aber kalten Schweiz Erika
La Leona2'779 Beiträge · seit 200706. Apr. 2015 · #162
Hallo Erika Die ganze Küste, nördlich und südlich von Mombasa fand ich einfach traumhaft schön und vor 30 Jahren wimmelte es nur von Badeferientouristen aus Europa, vorallem viele Deutsche und Schweizer. Es ist unfassbar wie in Kenya der Tourismus zusammengebrochen ist. Mir tun alle leid, vom Gärtner bis zum Management des Hotels, vom Lieferanten bis zum lästigen beach-Verkäufer. Sonnige Herbstgrüsse aus Argentinien Leona
Gruss Leona
ErikaThemenstarter2'338 Beiträge · seit 200707. Apr. 2015 · #163
Liebe Leona
Du hast recht, für die unzähligen Kenianer, die ihre Arbeitsplätze und damit ihre Existenz verloren haben, ist der Zusammenbruch des Tourismus eine grosse Katastrophe. Und auch die Hotelbesitzer, die immer noch durchhalten und jeden Tag Verluste machen, tun mir sehr leid.
Aber, sehr viele Hotels wurden in der Zwischenzeit von reichen Somaliern aufgekauft. Und wenn die nun ihr Geld in den Sand gesetzt haben, macht sich auf meinem Gesicht ein schadenfreudiges Grinsen breit 😄 . Es soll sich nämlich bei den Käufern um die Drahtzieher der Schiffspiraterie handeln, die noch vor nicht allzu langer Zeit die ganze Küste unsicher gemacht und ihre Millionen mit der Erpressung von Lösegeld verdient haben.
Liebe Grüsse aus der frühlingshaften Schweiz 🙂 Erika
Battli128 Beiträge · seit 200607. Apr. 2015 · #166
Hoi Zäme! Jambo! Bis 1995 besass ich ein Haus in Mnarani (auf der andern Seite von Kilifi). Bin 25 Jahre lang gerne die Küste rauf und runter getigert (im Urlaub und auch kurze Zeit beruflich, war aber da in Nairobi stationiert). Auch die übrigen Landesteile wurden natürlich gerne besucht, es war alles noch so "normal". Als der religiöse Wahn um sich griff, die Giriamas nicht mehr ihre Totenhäuschen am Grundstücksrand aufstellen durften, dann bin ich abgehauen. Dass der Tourismus ob dem Gebaren der Oberen und der "Religionshüter" zusammenbrechen musste, war abzusehen. Ich trauere dem nicht nach und bedaure niemanden. Malindi war mal eine schmucke Stadt, Watamu ein reiches Dorf, Lamu ein Geheimtipp... Meine Kontakte sind vor rund 5 Jahren abgebrochen. Kiswahili (Suaheli) ist fast ganz aus meinem Kopf. Nichts wird besser - oder bin ich zu pessimistisch? Ich möchte mal wieder hin... Cheers, Battli
aus Somerset West/RSA
ErikaThemenstarter2'338 Beiträge · seit 200707. Apr. 2015 · #167
Hi Battli, du schriebst:
Nichts wird besser - oder bin ich zu pessimistisch? Ich möchte mal wieder hin...
Der Tourismus in Kenia ist halt wegen der zahlreichen Negativ-Schlagzeilen zusammengebrochen. - Westgate Shoppingcenter in Nairobi mit 67 Toten - Bombenanschläge auf Busse in verschiedenen Städten mit sehr vielen Toten - Tödliche Schüsse in Diani und Entführungen auf Lamu
Hinter den Anschlägen werden immer die Al-Shabaab-Melizen aus Somalia vermutet, die gezielt Jagd auf Nicht-Moslems machen und die eigenen Glaubensbrüder nach Möglichkeit verschonen. Und als dann verschiedene Länder ihre Bürger aus Kenia ausflogen und verschärfte Reisewarnungen rausgaben, bedeutete das für Kenia das Aus.
Habe gerade erst mit der Managerin einer kenianischen Lodge gesprochen. Sie war voller Hoffnung, dass es nun wieder ein wenig bergauf geht, als vor ein paar Tagen eine Universität in Garissa überfallen wurde (148 Tote), was zur Folge hatte, dass ihr wieder viele Stornierungen ins Haus geflattert sind.
Und trotzdem ist Kenia eine Reise wert. Du bekommst fast überall Spezialpreise für Unterkünfte und die Strände sind ja nach wie vor unverändert wunderschön. Die Nationalparks, wie Tsavo Ost und West, sind menschenleer und auch dort kriegst du auf Anfrage in den meisten Lodges sehr attraktive Angebote.
......Du sprichst aus, was viele denken.........und nicht wenige sind wie Du/Ihr jetzt im Western Kap
gelandet, bauen eine neue Existenz auf oder geniessen das Leben, habe die selben Überlegungen
gemacht und trauere Kenya nicht nach, mit einer Ausnahme.......die Mara ist immer noch ein
magischer Ort, und scheint von den politischen und religiösen Wirren etwas weniger
betroffen, aber so ganz lässt sich das nicht ausblenden......leider,......... haben auch Freunde, die
das Finch Hattons im Tsavo gebaut haben (wer das kannte, weiss was das für ein Juwel war)
sind jetzt auch in Franshoek (hoffentlich richtig geschrieben) und sind froh, auch das Haus in
Nairobi verkauft zu haben, und möchten nie mehr zurück.........
BMW
@ Erika.........der Preis ist das Eine......aber wenn ich mich nicht wohl fühle, pfeiffe ich darauf........
ErikaThemenstarter2'338 Beiträge · seit 200707. Apr. 2015 · #169
Hallo BMW
Schon klar, dass man sich in erster Linie wohlfühlen muss, wenn man sich dazu entschliesst, irgendwohin auszuwandern. Wobei auch in Südafrika nicht alles perfekt ist und es auch dort immer wieder enttäuschte Leute gibt, die nach einiger Zeit die Nase voll haben.
Finch Hattons wurde scheints zwei Jahre lang aufwendig renoviert und sollte demnächst wieder eröffnet werden. Nicht gerade ein optimaler Zeitpunkt für einen Neustart.
......da es in indische Hände gekommen ist.......habe ich so meine Zweifel, ob die das richtig
hinkriegen........Isaac ist ein Sterne-Koch (nicht nur in meinen Augen), wenn der geht, wird ein wichtiges Teil
fehlen........
mit lieben Grüssen aus der Nähe........
BMW
D und M435 Beiträge · seit 201207. Apr. 2015 · #171
Liebe Erika
Vielen Dank für deinen lustigen Bericht, 😄 😎 😄 der hoffentlich nicht allzu sehr ins traurige kippt 🙁 .
Ich war über Ostern weg und darum mit etwas Verspätung noch ein Bild mit Cashew-Nüssen. Die eigentlich Frucht ist das rote Teil oberhalb des gebogenen Kerns. Laut Einheimischen (in Venezuela aufgenommen) könnte man diese auch frisch essen. Die Kerne dann getrocknet/geröstet. Die Grösse kann man so wahrscheinlich besser abschätzen.
Ausserdem noch zwei entfernte Verwandte 🤪 😗 deiner Raupe, in Südafrika resp. Uganda aufgenommen. Vielleicht kann ja jemand bestimmen, was für ein Falter daraus geworden ist.
ErikaThemenstarter2'338 Beiträge · seit 200708. Apr. 2015 · #172
Hallo BMW
Mal sehen, vielleicht finde ich raus, wie das mit Finch Hattons nun läuft. Habe bestimmte Fäden zum Tsavo West NP.
Hallo Daniela
Anita wird sich über dein Bild mit den vielen Cashew-Nüssen sehr freuen. Es scheint, dass zu unserer Reisezeit die Bäume bereits mehr oder weniger abgeerntet sind. Ich war ja schon froh, mal ein einziges Exemplar vor die Linse zu kriegen.
Deine glotzäugige Raupe hat wirklich eine gewisse Ähnlichkeit mit meiner Weinschwärmer-Raupe. Allerdings fehlen bei meiner sowohl die helle Umrandung der Augen, als auch die zwei Punkte weiter hinten. Vielleicht schaut ja einer der Experten zufällig hier rein und gibt seinen/ihren Kommentar ab.
Dein haariges Exemplar finde ich viel hübscher, als seine nackten Verwandten, aber das ist natürlich Geschmacksache. 🙂
ErikaThemenstarter2'338 Beiträge · seit 200708. Apr. 2015 · #173
Mida Creek - Malindi, 4. Januar 2015 Die Nacht in Mida Creek war so ungewohnt still, dass wir nicht mal sehr gut geschlafen haben. Ausserdem musste Toni plötzlich ab morgens um drei andauernd notfallmässig zur Toilette. Leiter hoch, Leiter runter…. 🤢 das ist schon sehr unangenehm, ganz besonders, wenn‘s eilt 😐 .
Toni ist dann nach dem Aufstehen auch sehr schlapp. Jeder Handgriff fällt ihm schwer, sodass es 10.30 Uhr wird, bis wir uns auf den Weg nach Malindi machen können.
Die Luft in Malindi ist voller Abgase und Rauch von brennendem Müll 🙁
In Malindi suchen wir zuerst den Nakumatt auf, um unsere Vorräte aufzufüllen. Da Malindi ja Hochburg der Italiener ist, kriegt man hier wunderbare Spezialitäten in grosser Auswahl. Allerdings zu recht hohen Preisen. Wie überall in Kenia, ist auch hier das ganze Shopping-Areal eingezäunt und gleicht einem Hochsicherheits-Trakt. Bei der Einfahrt wird die Unterseite der Fahrzeuge mit Spiegeln abgesucht und am Eingang zu den Geschäften werden alle Personen mittels Detektoren überprüft. Das Westgate-Attentat in Nairobi ist halt noch lange nicht in Vergessenheit geraten 🙁 .
Dann fahren wir zum Marine Center um Safari-Karten für den Tsavo Ost und West NP zu besorgen, denn am nächsten Parkeingang, dem Sala-Gate ist eine Bezahlung nicht möglich.
Hier die Preise für diejenigen, die‘s interessiert: Eintritt pro Tag/Person: 75.-- U$ Public Campsite pro Tag/Person: 20.-- U$ Fahrzeug (2-Sitzer) pro Tag: 350 KS = 3.50 U$
Das Gute an den Karten ist, dass man sich nicht auf ein Datum festlegen muss und auch eine Reservierung der Campingplätze nicht nötig ist. Auf den Karten ist einfach ein ausreichender Betrag draufgeladen, den man irgendwann einlösen kann.
Die Italiener sollen auch wissen, was sich gehört 😛 .
Nachdem die Karten gekauft sind, schauen wir uns noch ein wenig am öffentlichen Strand um. Direkt dahinter wäre noch der sehr einfache Campingplatz des Marine Nationalparks, allerdings ohne direkte Meersicht. Der kommt aber für uns überhaupt nicht in Frage, da man hier nebst hohen Campingpreisen auch noch täglich Nationalparkgebühren bezahlen müsste 😏 . Für das Geld könnte man in einer schönen Lodge übernachten.
Anschliessend fahren wir zu einer Pizzeria, die wir letztes Jahr schon ausprobiert hatten. Hier werden wir von der Besitzerin gleich wiedererkannt. Das ist schon sehr erstaunlich. Die Pizzas schmecken sehr lecker, aber Toni der Vielesser, der sonst meistens meine Resten auch noch verputzt, hat plötzlich überhaupt keinen Hunger und lässt über die Hälfte stehen.
Seit der beliebte Silversand leider durch Ferienwohnungen überbaut worden ist, gibt‘s für uns Camper in Malindi eigentlich nur noch die einfache, aber saubere Moonlight Lodge und Campsite. Wir fahren durchs Tor und schon kommt der Koch winkend daher gerannt 🙂 . Er kennt uns noch (oder besser gesagt unser Auto) von letzten Jahr und schüttelt uns mit seinen unglaublich schmierig-öligen Pranken 🤢 überschwänglich die Hände. Zum Duschen (warm!) kriegen wir ein Bungalow. Wir müssen bei der Gelegenheit gleich den Ölfilm von unseren Händen abwaschen 😄 .
Fahrt durch‘s Villenviertel mit den schönen Gärten zur Moonlight Lodge
Einfache, aber saubere Mietbungalows
…und Mietzelte
Der Campingplatz, und gleich nebenan das Bungalow, wo wir uns duschen können.
Wir sind trotz Hochsaison die einzigen Gäste. Der nette Koch mit den öligen Händen beklagt sich traurig, dass hier schon lange niemand mehr übernachtet habe.
Gut, dass wir hier den Rest des Tages im Schatten eines Baumes verbringen können, denn es ist unsäglich heiß und schwül und Toni ist total erschöpft.
Camping Moonlight Lodge: 6.- U$ pro Person inkl. Strom
ISIsa.W97 Beiträge · seit 201508. Apr. 2015 · #174
Hallo Erika,
vielen Dank für deinen neuen Beitrag! Das "In Arbeit" bezieht sich wohl darauf, daß sich viele Bilder momentan nicht öffnen lassen?
Vielen Dank auch für deine ausführlichen Erklärungen zu euren außen angebrachten Kanistern. Wenn die per Stahlseil gesichert sind, dann verstehe ich natürlich, warum ihr euch keine Sorgen zu machen braucht.
Die Vorfreude auf unsere erste Namibia-Reise lassen wir uns übrigens auf gar keinen Fall trüben, ganz im Gegenteil: sie wächst von Tag zu Tag 🙂
LG Isa
KarstenB2'397 Beiträge · seit 201108. Apr. 2015 · #175
Hallo Isa,
Das "In Arbeit" bezieht sich wohl darauf, daß sich viele Bilder momentan nicht öffnen lassen?
Nein, Erika wollte nur Picco eine Freude machen, aber der hat nicht schnell genug reagiert. (Was ist nur mit ihm los? Der wird doch nicht etwa arbeiten müssen 😗 ?)
Hallo Erika,
aktuelle Infos Zu Finch Hatton's würden mich auch interessieren, wir hatten dort 2003 ganz außergewöhnliche Tage verbracht!
picco6'369 Beiträge · seit 201108. Apr. 2015 · #176
Hoi Karsten
KarstenB schrieb:Nein, Erika wollte nur Picco eine Freude machen, aber der hat nicht schnell genug reagiert. (Was ist nur mit ihm los? Der wird doch nicht etwa arbeiten müssen 😗 ?)
Genau so ist's! 😎 Ich muss arbeiten... 🙁 Hab leider letztes WE nicht im Lotto gewonnen... 😮
ErikaThemenstarter2'338 Beiträge · seit 200709. Apr. 2015 · #177
Hallo zusammen
Isa schrieb:
vielen Dank für deinen neuen Beitrag! Das "In Arbeit" bezieht sich wohl darauf, daß sich viele Bilder momentan nicht öffnen lassen?
Bis alle Bilder eingefügt sind, dauert‘s immer etwas. „In Arbeit“ schreib ich jeweils für die ganz Ungeduldigen 😉
Die Vorfreude auf unsere erste Namibia-Reise lassen wir uns übrigens auf gar keinen Fall trüben, ganz im Gegenteil: sie wächst von Tag zu Tag 🙂
Natürlich sollt ihr euch auf eure Namibia-Reise freuen!!! Ihr werdet bestimmt begeistert sein. Wünsche euch eine wunderschöne Zeit. 🙂
Karsten schrieb:
Nein, Erika wollte nur Picco eine Freude machen, aber der hat nicht schnell genug reagiert. (Was ist nur mit ihm los? Der wird doch nicht etwa arbeiten müssen 😗 ?)
Irgendwie versagt der Gute in letzter Zeit 🤨 . Kann sein, dass das mit seinem fortgeschrittenen Alter und der langsam schwindenden Reaktionsfähigkeit zusammenhängt 😛
Picco schrieb:
Ich muss arbeiten... 🙁 Hab leider letztes WE nicht im Lotto gewonnen... 😮
ErikaThemenstarter2'338 Beiträge · seit 200709. Apr. 2015 · #178
Moonlight Lodge - Scorpio Villas, Malindi, 5. Januar 2015 Ich möchte ja jetzt nicht alle Details schildern, aber letzte Nacht war für Toni absolut versch….. 🤢 Leiter runter, Leiter hoch und zwar pausenlos… 😊 und auch nach dem Aufstehen verbringt er die meiste Zeit auf der Toilette 😣 .
Wir kommen zum Schluss, dass wir hier nicht bleiben können, sondern eine feste Unterkunft benötigen. Nach kurzer Recherche im Reiseführer und Internet entscheiden wir uns, mal die Scorpio Villas anzugucken.
Das Zusammenpacken fällt Toni sehr schwer, aber ich helfe ihm, so gut es geht. Die anstrengende Nacht hat ihn stark mitgenommen.
Bis zu den Scorpio Villas ist es nicht weit. Freie Bungalows - alle mit Ventilator und Klimaanlage ausgestattet - gibt‘s zur Genüge, sodass wir uns einfach eines aussuchen können. Nr. 11 gefällt uns prima, da es nahe am Pool und auch nicht weit weg vom Restaurant liegt. Einziger Minuspunkt ist, dass wir mit unserem Fahrzeug nicht vor‘s Bungalow fahren, sondern vor der Anlage in einem gedeckten Unterstand parkieren müssen. Aber was soll‘s, der Parkplatz ist gut bewacht, wir möchten nun nicht mehr lange rumsuchen und das Personal hilft uns ja gerne beim Gepäck tragen.
Die unter italienischem Management stehende, weitläufige Anlage ist mit ihren vielen schattenspendenden Palmen, Blumensträuchern und vier einladenden Pools sehr ansprechend. Am besten gefällt uns aber unsere Veranda auf der ein grosses Bett 🙂 und eine bequeme Sitzgruppe steht.
unser Bungalow
Toni legt sich, nachdem unser Gepäck im Zimmer verstaut ist, sofort hin und schläft auch gleich ein. Das heisst, ab und zu muss er wieder aufstehen 🙁 , aber wenigstens muss er nicht mehr die Dachzeltleiter hoch und runter.
Und weils nun gut zum Thema passt, hier ein Bild von der Toilette…
....und eins von der Dusche.
Am Abend essen wir ne Kleinigkeit auf der Veranda. Toni schaut noch kurz ZDF bevor ihm die Augen wieder zufallen, und ich surfe ein wenig im Internet.
Bungalow Scorpio Villas: 40 U$ pro Person inkl. Frühstück und WLAN
der arme Toni tut mir schon wieder entsetzlich leid!!! 🙁 😵
Am besten gefällt uns aber unsere Veranda auf der ein grosses Bett 🙂 und eine bequeme Sitzgruppe steht.
Das sieht aber sehr luxuriös aus und bei dem Preis könnte sogar ich mich überreden lassen der Küste mal einen längeren Besuch abzustatten! Vielen Dank für diese sehr wertvolle Info! 😘
Herzlichen Dank und liebe Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
picco6'369 Beiträge · seit 201109. Apr. 2015 · #180
Hoi Erika
Ist es 'nur' unter italienischer Führung oder hat's auch italienische Küche? 🤩