Liebe Forums-Mitglieder
Unsere Reise fand im Januar 2008 statt. Es war eine geführte Privat-Safari für uns zwei, die ausgezeichnet organisiert war.
Die Tour startete in Nairobi und von dort in den Hell's Gate NP. Das Besondere an diesem kleinen Park ist, dass man aus dem Auto aussteigen darf, weil es keine Löwen, Büffel und Elefanten gibt. Von dort ging es weiter an den Lake Naivasha, wo wir auf einer Bootstour Unmengen von Hippos und auf einer Halbinsel viele verschiedene Antilopen auf engstem Raum sahen.
Im einsamen Aberdare NP, der zur Akklimatisation für den Mt. Kenya eingeplant war, kriegten wir einen Vorgeschmack auf die Afro-alpine Flora. Wir begegneten dort keinen Menschen ausser bewaffneten Rangern, die uns auf Wanderungen begleiteten, dafür auf über 3'000 m über Meer Elefanten!
Von dort ging's in den Samburu NP, der trotz Trockenheit dank dem Fluss und dem Uferwald sehr tierreich ist.
Der Höhepunkt der Reise war die 4-tägige Überschreitung des Mt. Kenya. Die verschiedenen Vegetationszonen mit den riesigen Lobelien und Senezien waren unglaublich eindrücklich. Wir sahen auch dort einige Tiere, allerdings so weit entfernt, dass es davon keine Fotos gibt.
Der Abschluss bildete eine Tagessafari in einem privaten Game Reserve (Sweetwater GR).
Die Fotos findet ihr hier: http://www.flickr.com/photos/stoecklinm/sets/72157626443616724/
Viel Spass!
Daniela und Markus
Unsere Reise fand im Januar 2008 statt. Es war eine geführte Privat-Safari für uns zwei, die ausgezeichnet organisiert war.
Die Tour startete in Nairobi und von dort in den Hell's Gate NP. Das Besondere an diesem kleinen Park ist, dass man aus dem Auto aussteigen darf, weil es keine Löwen, Büffel und Elefanten gibt. Von dort ging es weiter an den Lake Naivasha, wo wir auf einer Bootstour Unmengen von Hippos und auf einer Halbinsel viele verschiedene Antilopen auf engstem Raum sahen.
Im einsamen Aberdare NP, der zur Akklimatisation für den Mt. Kenya eingeplant war, kriegten wir einen Vorgeschmack auf die Afro-alpine Flora. Wir begegneten dort keinen Menschen ausser bewaffneten Rangern, die uns auf Wanderungen begleiteten, dafür auf über 3'000 m über Meer Elefanten!
Von dort ging's in den Samburu NP, der trotz Trockenheit dank dem Fluss und dem Uferwald sehr tierreich ist.
Der Höhepunkt der Reise war die 4-tägige Überschreitung des Mt. Kenya. Die verschiedenen Vegetationszonen mit den riesigen Lobelien und Senezien waren unglaublich eindrücklich. Wir sahen auch dort einige Tiere, allerdings so weit entfernt, dass es davon keine Fotos gibt.
Der Abschluss bildete eine Tagessafari in einem privaten Game Reserve (Sweetwater GR).
Die Fotos findet ihr hier: http://www.flickr.com/photos/stoecklinm/sets/72157626443616724/
Viel Spass!
Daniela und Markus
Fotos auf Flickr: Alben
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