Erlebtes im Hereroland - Reisewarnungen

Reisebericht 88 Antworten · 17,3k Aufrufe · gestartet 13. März 2015 von arche-foto
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13 Beiträge · seit 201515. März 2015 · #21
Ich find den Titel amüsant – „Reisewarnungen“. Gut deutsch vom Amt.
Ist nun mal so, dass Deutsche nicht immer und überall beliebt sind, auch wenn sie das immer gerne sein wollen. Dass das in Namibia mal passiert, inkl. Diebstahlversuche – äh, naja, ich finde das nicht so völlig abwegig.
Gast15. März 2015 · #22
arche-foto schrieb:
So kommt es daß man als Reisender im Hereroland besser seine Herkunft verschweigen sollte (manche behaupten lieber sie kämen aus Österreich oder besser noch aus Frankreich!!!). So entgeht man der Gefahr womoglich von aufgebrachter Menge gelyncht zu werden...
Tja, so entstehen Gerüchte.... 🙄

Ich finde es erstaunlich, wie schnell man Verallgemeinerungen in das WWW loslassen kann. Wenn ich auch so ticken würde, tät ich jetzt sagen dass man so wenigstens weiss, wie deutscher Journalismus funktioniert 😗
1'715 Beiträge · seit 200615. März 2015 · #23
Momo2 schrieb:Ich find den Titel amüsant – „Reisewarnungen“. Gut deutsch vom Amt.
Ich kann an diesem Thread nichts amüsantes finden.

Soviel Arroganz, Ignoranz und Rassismus habe ich in diesem Forum noch nie gelesen.

Ist da einer losgezogen um ein paar gute Geschichten nach Hause zu bringen, oder gar falsch informierte und indoktrinierte Leute eines Besseren zu belehren?

Ihr könnt jetzt über mich auch noch herziehen, aber erwartet keine Antwort.

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
zuletzt bearbeitet 15. März 2015
Gast15. März 2015 · #24
arche-foto schrieb:
So kommt es daß man als Reisender im Hereroland besser seine Herkunft verschweigen sollte (manche behaupten lieber sie kämen aus Österreich oder besser noch aus Frankreich!!!). So entgeht man der Gefahr womoglich von aufgebrachter Menge gelyncht zu werden...
Bitte behauptet nicht von Österreich (Frankreich ist mir egal) zu kommen und bringt uns auch noch in Verruf. 😈
Löst euch von dem Gedanken, dass „Deutsche“ im Ausland beliebt sind – die lieben alle nur eure Euros.
In vielen Ländern gibt es „besondere“ Bezeichnungen (Tante Goggle hilft) für unsere „Lieblingsnachbarn“. 😊
So, jetzt könnt ihr über mich herfallen.

MfG
A-Wolf
zuletzt bearbeitet 15. März 2015
2'844 Beiträge · seit 201115. März 2015 · #25
Sagt mal, ist eigentlich Fön bei Euch - oder Tag der Beleidigungen!?
Erschreckend!
Aber vl. hilft es ja auch, endlich mal auszuschreiben, was man denkt.... schade!

Strelitzie
4'451 Beiträge · seit 200815. März 2015 · #26
Hallo,
nun muss ich dann auch meinen SENF dazu geben. 😁

m M nach sind wir alle als GAST in diese Reiseländer, da sollte man sich mal als Solcher benehmen. 😉

Wir sind gerade zurück aus den Kruger NP , dort kamen wir auch mit ältere Südafrikaner ins Gespräch. Wir wurden auch gefragt wo wir herkommen. Als ich mich als Niederländerin "geoutet "habe, kam aber sofort, das wir diese Misére, er meinte wohl die Zeit der Buren, die jetzt in ZA herscht, wohl zu verantworten hätten. 🙁 Da bin ich gar nicht drauf eingegangen.

Da hilft einfach ein wenig Toleranz. 🙂
Wir haben uns in Namibia und ZA als Deutscher und Niederländerin in keins der Weise angefeindet gefühlt.

Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Themenstarter32 Beiträge · seit 201415. März 2015 · #27
Wochen vorher hatten meine Freunde in Otjimbingwe (Damara) mir gesagt ich solle sehr vorsichtig sein am Waterberg - "die Herero seien nicht mehr gut"...

Ich muß ja zugeben - einem Touri der als Selbstfahrer nur die Reiseführer-highlights abfährt und meist noch nichtmal zum Fotografieren aussteigt werden solche Erlebnisse natürlich versagt bleiben.
Gast15. März 2015 · #28
arche-foto schrieb:....Das ist dann aber erst Teil 3 meines Posts hier und ich will nicht vorgreifen. Kommt in Kürze - man darf gespannt sein!!!
zuletzt bearbeitet 15. März 2015
Themenstarter32 Beiträge · seit 201415. März 2015 · #29
Wie der Afrikaaner sagt: "Agteros kom ook in die kraal!"

Bitte noch etwas gedulden...

besten Gruß - v. Burkhart
2'497 Beiträge · seit 201115. März 2015 · #30
Hallo zusammen,

ich bin in der Regel als Mensch und nicht als "Deutsche" unterwegs, wenn ich reise und trage meine Nationalität nicht vor mir her, aber ich habe nun mal eine Muttersprache (ohne österreichischen Akzent) und auch eine Herkunft, die ich Gott sei Dank noch nicht verleugnen musste (bei Gefahr für Leib und Leben würde ich allerdings das Blaue vom Himmel lügen).

2011, als wir das erste Mal nach Namibia gereist sind, hatten wir das Glück, bei einem Guided Walk auf das Waterbergplateau mit einem Herero unterwegs zu sein, der, bevor er von der Geschichte seines Volkes sprach, höflich nachgefragt hat, ob wir an solch einem Gespräch überhaupt Interesse hätten. Er war dann sehr bemüht, auch die "Verfehlungen" der Herero darzustellen und zu einem halbwegs ausgewogenen Bild zu kommen.

Ich hatte vor dem Urlaub wirklich Bedenken, wie man uns als Deutschen begegnen würden und als ich ihm dies sagte, meinte er: "You weren´t alive, I wasn´t alive at that time. We must remind the past, but we must live in the present. And we must reach hands!" Mir läuft heute noch ein Schauer den Rücken herunter, wenn ich an diese Situation zurückdenke. Da hatten wir wohl großes Glück, auf solch einen Menschen getroffen zu sein.

Einen anderen Herero haben wir ein großes Stück im Auto mitgenommen, er hat uns begeistert auf jedes Tier, jede Wegbiegung, jeden tollen Baum ... aufmerksam gemacht. Nach einer Weile habe ich es gewagt, ihn auf seine Sicht von Deutschland anzusprechen und auch hier kam uns recht viel Freundlichkeit entgegen. Die Deutschen würden jedes Jahr viel Geld nach Namibia schicken, das man dringend benötigen würde, das fände er toll. Ansonsten war er sehr erstaunt, dass in unserem kleinen Land sooo viele Menschen leben (müssen), und er hatte irgendwie die Vorstellung, wir würden hier gestapelt liegen.

Nun gibt es bestimmt Leute, die sagen, da ist die blöde deutsche Touristin denen schön auf den Leim gegangen, der eine wollte Trinkgeld, der andere eine Mitfahrgelegenheit. Auf uns haben die Männer damals freundlich und ehrlich gewirkt und es waren positive Erlebnisse.

Dass es auch andere Situationen gibt, ist mit klar, wir unterhalten uns im Urlaub in Namibia nicht nur mit Hereros sondern auch mit z.B. Weißen, die von ihren vielfältigen Problemen mit den verschiedenen Ethnien berichten und dies durchaus glaubhaft. Dies ist nur der schwache Versuch darzustellen, dass es auch vereinzelt nette Hereros gibt, ebenso wie es vereinzelt nette Deutsche gibt.

Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 15. März 2015
2'534 Beiträge · seit 200715. März 2015 · #31
chamäleon2011 schrieb: Dies ist nur der schwache Versuch darzustellen, dass es auch vereinzelt nette Hereros gibt, ebenso wie es vereinzelt nette Deutsche gibt.
Ich bin zu 100% sicher, dass es sich ganz genau umgekehrt verhält.
Die, die sich daneben benehmen, sind die absolute Minderheit, werden von vielen aber dann wie die leuchtende Fackel als schlechtes Beispiel vor sich her getragen.
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
401 Beiträge · seit 201115. März 2015 · #32
A-Wolf schrieb:
arche-foto schrieb:
So kommt es daß man als Reisender im Hereroland besser seine Herkunft verschweigen sollte (manche behaupten lieber sie kämen aus Österreich oder besser noch aus Frankreich!!!). So entgeht man der Gefahr womoglich von aufgebrachter Menge gelyncht zu werden...
Bitte behauptet nicht von Österreich (Frankreich ist mir egal) zu kommen und bringt uns auch noch in Verruf. 😈
Löst euch von dem Gedanken, dass „Deutsche“ im Ausland beliebt sind – die lieben alle nur eure Euros.
In vielen Ländern gibt es „besondere“ Bezeichnungen (Tante Goggle hilft) für unsere „Lieblingsnachbarn“. 😊
So, jetzt könnt ihr über mich herfallen.

MfG
A-Wolf
Hallo A-Wolf!
Ist das Dein Ernst??? 😈
So etwas habe ich in diesem (schweizer) Forum bisher noch nie ansatzweise gelesen! - Soll das heißen, wir Deutsche werden lt. Deiner Meinung im Forum nur geduldet - so wie wir im Ausland nur aufgrund unserer Euros erwünscht sind???
Ganz ehrlich - mir ist gerade richtig schlecht geworden 😈 🤢 🤢 🤢 😈 😈 😈
Ohne Gruß
Lotta
Reisebericht Südafrika 2014: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/283407-suedafrika-ost-im-juni-juli-2014.html Reisebericht Namibia + KTP 2015: "Schlangen gibt´s erst ab Oktober": http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287457-namibia-ktp-od-schlangen-gibt-s-erst-ab-okt.html url=http://www.quick-ticker.de]
2'497 Beiträge · seit 201115. März 2015 · #33
Hallo A-Wolf,

da fällt mir gerade noch was ein:

Letztes Jahr im Oktober auf der Red Dunes Lodge sitzen den ganzen Tag (morgens nach dem Frühstück waren sie da, nach unserer Wanderung immer noch, nach dem Abkühlen im Pool auch noch und nach dem Umziehen für´s Abendessen auch) drei österreichische Ehepaare. Die Männer spielen ununterbrochen Karten und trinken viiiele Herrengedecke oder was auch immer, werden immer lauter und auch übergriffig mit zotigen Sprüchen in unsere Richtung, auf die wir gar nicht reagieren, gehen mit ihren dicken Bäuchen ohne ein Shirt überzuziehen mehrfach ins Restaurant. Wir haben uns so wenig wie möglich in den Gemeinschaftsbereichen aufgehalten, weil Fremdschämen pur angesagt war und ich mich ungern anmachen lasse, nur weil ich um 14:00 Uhr noch nicht sturzbetrunken bin.

Wir verbringen mindestens einen Urlaub im Jahr in Österreich und haben da sogar schon mal anders geartete Österreicher angetroffen als die in der Red Dunes Lodge. Vielleicht reist Du ja bald mal zur Erweiterung Deines Horizontes nach Deutschland, ich könnte Dir schon so 4-5 Leute vorstellen, die sich zu benehmen wissen und über ein geringes Maß an Bildung verfügen.

Viele Grüße
Karin (der gerade der Respekt für Alpha-Tiere abhanden kommt)
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 15. März 2015
Gast15. März 2015 · #35
Lotta schrieb:
Hallo A-Wolf!
Ist das Dein Ernst??? 😈
So etwas habe ich in diesem (schweizer) Forum bisher noch nie ansatzweise gelesen! - Soll das heißen, wir Deutsche werden lt. Deiner Meinung im Forum nur geduldet - so wie wir im Ausland nur aufgrund unserer Euros erwünscht sind???
Ganz ehrlich - mir ist gerade richtig schlecht geworden 😈 🤢 🤢 🤢 😈 😈 😈
Ohne Gruß
Lotta
Hallo Lotta,
wer hat was von einem Forum geschrieben????
Deutsche nur wegen der Euros gerne gesehen IMHO ja.
Dass dir schlecht geworden ist tut mir leid, ich wünsche baldige Besserung.
MfG
A-Wolf
Themenstarter32 Beiträge · seit 201415. März 2015 · #36
Hallo liebe Leute,

ich hoffe wir vertragen uns alle einigermaßen weiterhin - auch wenn wir nicht alle die gleichen Ansichten u. Erfahrungen haben.

Ich will auch noch einmal betonen daß ich in den letzten 7 Wochen wieder mehr als genug schöne Erlebnisse hatte welche die 3 negativen (wobei das zerschnittene Zelt ja kein Beinbruch ist) in den Hintergrund treten lassen. So komme ich auch wieder gerne nach Namibia - eben weil ich hier viele gute, liebe Menschen kenne. So bezeichnet mich ein sehr guter Freund in Otjimbingwe inzwischen als "seinen weißen Sohn"...

Hier also der versprochene dritte Teil. Dies ist keine Reisewarnung sondern nichts weiter als das dritte schlechte Erlebnis meiner Tour. Sicher gibt es wieder welche die auch hier wieder alles gegen mich auslegen.

Ich sage gleich vorab: alles was ich in Teil 1 + 2 geschrieben habe (von Okakarara eigentlich nur eine Kurzfassung) kann ich nahezu lückenlos mittels Dokumenten, Video- und Tonaufnahmen belegen!!!

* * *

Das dritte schlechte Erlebnis dieser Reise habe ich nur wenige Tage später als Freunde mich auf einen facebook-Beitrag aufmerksam machen. Mein Schwager hatte als Warnung für andere Reisende eine kurze Meldung über meine Erlebnisse in Okakarara gepostet – daraufhin startete am 1. März ein Sven-Erik Stender von Hitradio Namibia eine üble Hetz- und Verleumdungskampagne auf facebook! Nach angeblichen „Recherchen“ schreibt der eine völlig reißerische, verzerrte, unwahre Darstellung der beiden Geschehnisse, so erdichtet er u.a. eine Messerstecherei am Waterberg (bei Hitradio behauptet er wenige Tage zuvor noch es hätte einen "Überfall mit Prügelei" gegeben), nicht einmal die Datumsangaben stimmten. Behauptet frech in der Polizeistation Okakarara wisse man nichts von dem Vorfall!
Als Krönung folgt noch die Drohung: falls ich meine Erlebnisse publiziere wird er weiter auf facebook gegen mich vorgehen…


* * *

Da ich keinen facebook-Zugang habe u. das internet hier absolut langsam ist kenne ich den aktuellen Stand dort nicht. Jedenfalls ist dem Stender bei seinem Beitrag offensichtlich die Phantasie durchgegangen. Alle seine Behauptungen kann ich widerlegen, seine "Informanten" würde ich gerne einmal kennen lernen.
Man lese sich mal die Leserkommentare durch - dieser Mensch hat eindeutig Stimmung gegen mich gemacht.

Da hat man solche wie in Teil 2 geschilderten Erlebnisse und dann versucht noch so eine "Journaille" einen fertig zu machen...
zuletzt bearbeitet 15. März 2015
Gast15. März 2015 · #37
chamäleon2011 schrieb:Hallo A-Wolf,

da fällt mir gerade noch was ein:

Letztes Jahr im Oktober auf der Red Dunes Lodge sitzen den ganzen Tag (morgens nach dem Frühstück waren sie da, nach unserer Wanderung immer noch, nach dem Abkühlen im Pool auch noch und nach dem Umziehen für´s Abendessen auch) drei österreichische Ehepaare. Die Männer spielen ununterbrochen Karten und trinken viiiele Herrengedecke oder was auch immer, werden immer lauter und auch übergriffig mit zotigen Sprüchen in unsere Richtung, auf die wir gar nicht reagieren, gehen mit ihren dicken Bäuchen ohne ein Shirt überzuziehen mehrfach ins Restaurant. Wir haben uns so wenig wie möglich in den Gemeinschaftsbereichen aufgehalten, weil Fremdschämen pur angesagt war und ich mich ungern anmachen lasse, nur weil ich um 14:00 Uhr noch nicht sturzbetrunken bin.

Wir verbringen mindestens einen Urlaub im Jahr in Österreich und haben da sogar schon mal anders geartete Österreicher angetroffen als die in der Red Dunes Lodge. Vielleicht reist Du ja bald mal zur Erweiterung Deines Horizontes nach Deutschland, ich könnte Dir schon so 4-5 Leute vorstellen, die sich zu benehmen wissen und über ein geringes Maß an Bildung verfügen.

Viele Grüße
Karin (der gerade der Respekt für Alpha-Tiere abhanden kommt)
Hallo Karin,
schwarze Schafe gibt es überall (auch in A) – auf Grund der zehnmal so großen Einwohnerzahl (D/A) rein statistisch 10x mehr Deutsche.
Nur zur Info, ich habe ~10 Jahre in D gelebt und bin auch mehrmals im Jahr in D – ich habe auch deutsche als Freunde bzw. in der Familie, die sind aber auch meiner Meinung.
Du wirst wahrscheinlich überrascht sein, aber ich kenne Leute, die haben Benehmen und Bildung, aber auch welche, die haben Bildung und kein Benehmen und auch umgekehrt.
Das mit dem Respekt für Alpha-Tiere verstehe ich nicht – aber man (frau) muss nicht alles verstehen.

MfG
A-Wolf
1'737 Beiträge · seit 201015. März 2015 · #38
Sorry an alle. So eine große Diskussion wollte ich mit meinem Post am Morgen nicht auslösen.

@arche-foto
Mich hat beim ganzen Deine Wortwahl gestört. Das negativ Erlebte hätte man auch anders schildern können.
Was für eine "Einstellung" meinst Du denn da heraus zu sehen???


Als ich das schrieb, hatte ich nur einen flüchtigen Blick auf Deine Homepage. Die Bilder sagten mir wenig - nicht mein Interessengebiet. Später habe ich noch ein wenig genauer geschaut.
In Windhoek leben viele Weiße, die schwarzafrikanischen Männer sieht man oft im "Blaumann", sowas ist im Arbeitsleben Deutschlands ganz "aus der Mode" gekommen.
Wenn ich allerdings so was von Dir dann lese, war meine Aussage von heute früh wohl nicht ganz falsch. Was lerne ich daraus. Ich werde für meinen Mann braune Schuhcreme kaufen, damit er in Deutschland in seinem Blaumann in Dein Weltbild passt. Nun frage ich mich noch, was machen wir mit dem neuen Chef der Credit Swiss in der Schweiz - Mehl vielleicht?

Sorry again, ich schweife vom Thema ab.
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
zuletzt bearbeitet 15. März 2015
3'080 Beiträge · seit 200915. März 2015 · #39
@ Botswanadreams,

kein Problem, ist doch nicht das erste Mal dass du ohne Hintergründe zu kennen den falschen Ton anschlägst, du glaubst halt alles was du hier liest, logisches Denken ist manchmal hilfreich, du hast hier mit deinen Äusserungen ja nicht das erste Mal Schaden angerichtet.

lg sasowewi
1'737 Beiträge · seit 201015. März 2015 · #40
@ SASOWEWI

Tut mir echt leid. Ich bin halt nur ein kleines dummes weibliches Wesen aus dem Osten Deutschlands (sollte ich besser schreiben DDR), die nun seit einigen Jahren nicht mehr in den Mauern des Sozialismus eingesperrt ist. Nun darf ich auch an Eurer grossen Weite Welt teilhaben. So ein Mist.
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
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