DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201402. Feb. 2014 · #21
26.09.13 „Löwenpirsch“ von Okaukuejo nach Mushara (Fortsetzung)
Nach einer Pause in Halali fuhren wir gegen 13:30 Uhr weiter. Auf dem Weg via Goas nach Okerfontein sahen wir u.a. Impalas, Riesentrappen, Giraffen,
einen Habichtsadler im Flug,
sowie einen großen, grauen Koloss im Gebüsch, der sich als ein Spitzmaulnashorn entpuppte.
Nachdem das Nashorn keine Anstalten machte, etwas näher zu kommen, fuhren wir weiter. Dabei entdeckten wir Red Hartebeester,
kurze Zeit später ein zweites Nashorn, einen Kaptriel,
viele, recht übermütige und kämpfende Zebras,
Gnus,
Elefanten,
Springböcke, Giraffen und Strauße. Unsere Stopps an den Wasserstellen Okerfontein und Kalkheuwel verliefen recht unspektakulär – außer eine paar Enten, Nilgänsen, einem Elefant, bzw. Enten, Impalas und zwei Giraffen sahen wir nichts Aufregendes. Bei der Weiterfahrt entdeckten wir eine Pantherschildkröte,
In Chudob beobachteten wir Riesentrappen, Kapturteltauben, Schwalben, Perlhühner, Impalas, Trauerdrongos, Schakale, Rotschulterglanzstare, Giraffen,
eine Hyäne
sowie ein Warzi beim Schlammbad.
In Koinachas herrschte „Katzenalarm“! 7 Löwen lagen zuerst nur faul unter einem Busch.
Nach einer kurzen Wartezeit hatten zwei der Kätzchen ein Einsehen mit uns und boten uns ein kleines Programm. Während einer der Löwen Billard mit Eliknödeln spielte,
lief der andere über die Pad zu den Überresten von einem Zebrariss.
Zum Abschluss unserer Pirschfahrt entdeckten wir in Klein Namutoni Gänse, Enten, Zwergtaucher, Impalas und ein Spitzmaulnashorn.
Gegen 18:10 Uhr verließen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und erreichten nach kurzer Fahrt die Mushara Lodge. Wie nicht anders von Mushara gewohnt, wurden wir herzlich begrüßt und nach einem kühlen Saft zu unserem Chalet gebracht.
Nach einer erfrischenden Dusche gingen wir für einen verspäteten Sundowner zum Haupthaus und scheuchten dabei ein paar Dik-Diks und Grauducker auf.
Bei einem Gin Tonic ließen wir den Tag noch mal Revue passieren. Auch heute hatten wir wieder viel Glück mit unseren Sichtungen. Um 20 Uhr wurden wir mit Trommelschlägen zum Abendessen gerufen. Es gab Rote Beete mit karamellisierten Zwiebeln und Blätterteig, Elandsteak mit Kroketten und Gemüse, sowie gefrorenes Lemon Mousse. Wie nicht anders zu erwarten, schmeckte alles vorzüglich und war ein schöner Abschluss für einen erlebnisreichen Tag.
Ich hoffe, wir haben im Juni auch so viel Glück in der Etosha, vor allem ganze Elefantenherden würde ich mir wünschen. Das letzte Mal haben wir immer nur einzelne Elis gesehen .
LG Ilka
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DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201403. Feb. 2014 · #23
Hallo Ilka,
dann drück ich dir ganz fest die Daumen, dass dir diesmal ganz viele Elefanten über den Weg laufen. Leider habe ich keine Erfahrung mit dieser Jahreszeit. Unsere 9 Namibiaaufenthalte waren immer im April oder September/ Oktober und da hatten wir immer ganz viel Glück mit Tiersichtungen.
Alexa1'249 Beiträge · seit 201204. Feb. 2014 · #24
Hallo Konni, jetzt bin ich gerade auch auf Deinen Bericht gestossen, was für tolle Sichtungen Ihr hattet! Die vielen, vielen Elefanten und die Löwen und überhaupt, ganz wunderschöne Bilder! Danke für 's Teilen! Liebe Grüße, Alexa
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201404. Feb. 2014 · #25
27.09.13 Mushara und unser nächster Tag in Etosha
Bei unserem Chalet entdeckten wir Dik-Diks, Grauducker
und Perlhühner. Etwas später, beim Frühstück leisteten uns Gelbschnabeltokos und Maskenbülbüls Gesellschaft. Gegen 7 Uhr fuhren wir zum Etosha Nationalpark und waren knapp 10 Minuten später am Von Lindequist Gate. Auf dem Weg nach Koinachas sahen wir einen Raubadler,
Dik-Diks,
Giraffen, Impalas, Schakale und einen Elefant, der vor uns über die Pad lief.
In Koinachas beobachteten wir ein Löwenpaar,
Graureiher,
Kapturteltauben, Teichhühner, Enten, Waffenkiebitze und Perlhühner. Nach einiger Zeit kamen vier weitere Löwen aus dem Gebüsch.
In Klein Namutoni sahen wir Zebras, Enten, Gänse, Waffenkiebitze und eine Hyäne.
Leider lagt die Wasserstelle um diese Tageszeit im Gegenlicht und eignete sich nicht so gut zum Fotografieren.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201405. Feb. 2014 · #26
27.09.13 Mushara und unser nächster Tag in Etosha (Fortsetzung 1)
Bei der Weiterfahrt entdeckten wir u.a. Impalas, Dik-Diks, Giraffen,
Rotschnabeltokos, Perlhühner,
und Gelbschnabeltokos.
In Chudob wurden wir schon von Giraffen, Zebras, Impala und Kudus erwartet.
Bei der Weiterfahrt sahen wir Giraffen, Zebras, Impalas, Springböcke, einen jungen Singhabicht,
Makalanipalmen
und, für mich, als Highlight des Tages, zwei Löffelhunde.
Nach 2008 war es erst das zweite Mal, dass wir in Etosha diese putzigen Kerlchen sahen. Das Wasserloch Twee Palm mit den zwei Makalanipalmen hatte zwar Wasser, aber außer ein paar Enten waren keine Tiere da. Auf der Fahrt, an der Fischerpfanne entlang, via Aroe (kein Wasser – keine Tiere) entdeckten wir Warzis, Schakale,
Gelbschnabeltokos, Europäische Bienenfresser, Gnus, Zebras, Trauerdrongos, Springböcke, Singhabichte, und einen Turmfalken.
In Klein Okevi schauten wir den Giraffen eine ganze Zeit lang beim Wasser trinken zu. Es ist immer wieder interessant wie unterschiedlich sie dabei vorgehen.
Bei unserer Ankunft in Tsumcor waren ein Elefant, Granatastrilde, Wasserschildkröten, Rotschnabelenten, Giraffen, übermütige Zebras, Kudus, ein Strauß, ein Raubadler und Waffenkiebitze versammelt.
Kurz nach uns kamen zwei Elefantenherden mit insgesamt 40 Tieren zum Wasser und boten uns ein tolles Nachmittagsprogramm. Nachdem der erste Durst gelöscht war, wurde ausgiebig gebadet und sich anschließend mit roter Erde bepudert. Die Halbstarken mischten zwischendurch die Zebras auf und spielten mit ihren Artgenossen.
Nach gut einer Stunde fuhren wir weiter. Via Pans Edge ging es an der Pfanne entlang nach Namutoni, wo wir erstmal eine Pause einlegten. Ich mache jetzt auch erstmal eine Pause! FORTSETZUNG FOLGT!
chrissie2'460 Beiträge · seit 200605. Feb. 2014 · #27
Hallo Daxiang, ich oute mich mal als bisheriger stiller Mitleser 🙂 Schöne Fotos, besonders die Fotos am Wasserloch mit diversen Tieren gefallen mir sehr gut, da dort der Größenunterschied zwischen den einzelnen Arten gut zur Geltung kommt. Das ist mir damals bei unserer ersten Nam-Reise (auch im Etosha) aufgefallen, aber bei unseren weiteren Reisen (hauptsächlich SA) ist mir das selten so ins Auge gefallen. Über Löffelhundsichtungen freue ich mich auch sehr, wir hatten dieses Jahr gleich mehrere 🙂 LG Chrissie
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201406. Feb. 2014 · #28
27.09.13 Mushara und unser nächster Tag in Etosha (Fortsetzung 2)
Nach einer Pause in Namutoni fuhren wir weiter nach Chudob, wo zwei Elefanten,
Giraffen, Zebras, Kudus, Impalas und Waffenkiebitze auf uns warteten.
Auf dem Weg nach Kalkheuwel sahen wir eine Giraffe, die sich unter einem Baum ausruhte.
Am Wasserloch beobachteten wir zwei Elefanten,
einen Raubadler, Waffenkiebitze, Zebras, Impalas und einen Löffler.
Diesmal versperrte uns kein Elefant oder Nashorn den Weg nach Ngobib. Dafür waren auch andere Tiere Mangelware und so musste halt der Ahnenbaum am Wasserloch als Fotomotiv herhalten.
Auf der Weiterfahrt entdeckten wir Giraffen, Steinböckchen, Oryx, Zebras, Singhabichte, Gnus, Impalas,
Während wir in Chudob Zebras, Springböcke, Impalas, Perlhühner, Riesentrappen und Giraffen beobachteten,
waren es in Koinachas nur ein paar Graureiher, Enten und Nilgänse.
In Klein Namutoni waren u.a. Giraffen, Kapenten, Rotaugenenten, Nilgänse, Zwergtaucher, Graukopfrostgänse
und, als krönender Abschluss des Tages, 9 Hyänen (Alt-& Jungtiere) versammelt.
Bei der Fahrt zum Ausgang sahen wir noch Steinböckchen, Dik-Diks, Zebramangusten
und Giraffen.
Gegen 18:35 Uhr waren wir am Von Lindequist Tor. Auf der kurzen Fahrt zur Mushara Lodge stand die Sonne als roter Feuerball am Himmel.
Auf unserer Terrasse gab es dann gleich noch ein Gläschen Sekt und für mich auch noch ein Tässchen starken Kaffee.
Um 20 Uhr riefen uns die Trommeln zum Braai in die Boma.
Neben verschiedener Salate, einer kalten, rote Beete Suppe, Maisbrei mit Tomatensoße, Kartoffeln, Karotten, Pilzsoße und Springbock-Ossobuco gab es Hähnchenschenkel und Kudusteak vom Grill und zum Nachtisch Mandeltörtchen mit Vanillesoße oder Mousse au Chocolat. Wie nicht anders zu erwarten, schmeckte wieder alles sehr lecker!
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201408. Feb. 2014 · #29
28.09.13 Mushara und unser letzter Tag in Etosha
Auf dem Weg zum Haupthaus sahen wir Dik-Diks und Grauducker. Nach dem Frühstück
fuhren wir zum Etosha Park und erreichten gegen 7 Uhr das Von Lindequist Tor. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Klein Namutoni, mit Kudus,
Kapenten, Nilgänsen und Waffenkiebitzen, ging die Fahrt weiter mit vielen Giraffen,
Springböcken, Gnus, Riesentrappen und Rotschnabeltokos.
In Koinachas sahen wir Enten, Teichhühner und sechs Löwen, die unter einem Busch schliefen.
Nach einiger Zeit wurde unser Warten belohnt und eine Löwin ging zum Trinken ans Wasser.
Nachdem sie sich dann aber auch wieder hingelegt hatte fuhren wir weiter, um kurze Zeit später wieder anzuhalten. Direkt an der Pad lag eine gerissene Giraffe, die von sechs weiteren Löwen bewacht wurde.
Die Löwen sahen jedoch nicht so aus, als würden sie sich in der nächsten Zeit bewegen und so entschlossen wir uns weiter nach Chudob zu fahren. Unterwegs trafen wir auf eine Gras fressende Giraffe.
Was wir in Chudob so alles sahen und erlebten – davon später mehr!
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201408. Feb. 2014 · #30
28.09.13 Mushara und unser letzter Tag in Etosha (Fortsetzung)
In Chudob waren Giraffen, eine Hyäne, Zebras, Impalas, sehr viele Perlhühner, ein Löffler, Oryx, ein Raubadler, Kapturteltauben und Rotnackenlerchen versammelt.
Nach und nach kamen acht weitere Hyänen zum Wasser.
Wir machten es uns im Auto gemütlich und beobachteten die Hyänen bei ihrer Morgenwäsche. Plötzlich verließen sie „Wasserratten“ fluchtartig das Wasser
und zogen sich, wie auch die Giraffen, etwas zurück. Kein Wunder, denn der Elefantenbulle, der sich dem Wasser näherte, machte einen ziemlich gereizten Eindruck. Vermutlich befand er sich gerade in der „Musth“, worauf auch die feuchten Hinterbeine und die Sekretausscheidung aus den Schläfendrüsen hindeuteten.
Nachdem die Tiere von der Wasserstelle weg waren, ging der Elefant zum Trinken und verließ dann recht zügig wieder die Wasserstelle. Auch wir machten uns auf den Weg und fuhren weiter nach Kalkheuwel. Hier beobachteten wir einen männlichen Löwen, der unter einem Busch am Wasser lag,
Elands,
Kudus, Zebras, 2 Elefanten, Granatastrilde, Buntastrilde, Perlhühner und Graulärmvögel.
Mehrere Impalas näherten sich vorsichtig dem Wasser, ohne den Löwen aus den Augen zu lassen. Dieser war jedoch so vollgefressen, dass er für die Tiere keine Gefahr darstellte.
Vermutlich lag sein Riss ganz in der Nähe, denn es kamen auch ein paar Weißrückengeier angeflogen um an der Wasserstelle zu trinken.
vielen Dank für Deine Bericht. Ich oute mich jetzt auch mal als stiller Mitleser. Da ich aber weiß, dass Kommentare immer helfen, die Motivation hoch zu halten bei der doch aufwendigen Arbeit des Reiseberichtschreibens, wollte ich mich doch kurz äußern.
Ihr habt ja wirklich wahnsinniges Glück gehabt bei Euren Tiersichtungen. Und auch viele Vögel habt Ihr gesehen.
Es macht wirklich Spass Eurer Reise zu folgen. Freue mich auf die Fortsetzung.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201409. Feb. 2014 · #32
Hallo Nicole,
danke für die aufmunternden Worte - bei den vielen guten Reiseberichten mit tollen Fotos die im Moment hier im Forum veröffentlicht werden, fühle ich mich als ganz kleines Licht.
Ich schreibe zwar für mich privat in jedem Urlaub einen Reisebericht und Silke verarbeitet diesen dann zusammen mit unseren Fotos zu Fotobüchern, aber das dann hier im Forum so einen "Fachpublikum" vorzustellen, kostet doch schon Überwindung! Zumal wir unsere Fotos, außer bei Bedarf zu beschneiden, nicht bearbeiten.
Mit den Tiersichtungen hatten wir wirklich Glück, aber das hatten wir in Namibia bis jetzt eigentlich immer gehabt.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201410. Feb. 2014 · #35
28.09.13 Mushara und unser letzter Tag in Etosha (Fortsetzung 2)
Bei der Weiterfahrt sahen wir Giraffen, Impalas, Zebras, Springböcke, Oryx,
eine Pantherschildkröte
und Elefanten. Einer der Elefanten hatte einen ziemlich abgenutzten Stoßzahn mit einem Riss.
Rund um Okerfontein gab es kleinere Wasserlöcher an denen sich Nilgänse, Enten, Elefanten, Zebras, Kudus und Gnus aufhielten.
Auf dem Weg nach Goas entdeckten wir u.a. Kaptriele,
einen Sekretär,
Singhabichte (juvenil & adult)
und, etwas versteckt im Gebüsch, 2 männliche Löwen. Bei einer Pipipause auf einer „gesicherten Toilette“ erlebten wir eine Überraschung – sie war sauber und es gab sogar Toilettenpapier! In Goas sahen wir Rotschulterglanzstare,
Waffenkiebitze und Elefanten.
Nachdem wir ihnen eine Zeitlang zugeschaut hatten, fuhren wir nach Halali und gönnten uns zum Mittagessen Pommes im Restaurant. Um 14:35 Uhr waren wir wieder auf Pad und sahen neben einer „Winterlandschaft“
auch Red Hartebeester, Giraffen, Springböcke, Strauße, Trauerdrongos, Maricoschnäpper, Giraffen, Zebras und ein Spitzmaulnashorn. In Kalkheuwel beobachteten wir ein Löwenpaar.
Auf der Weiterfahrt begegneten uns Giraffen, Springböcke, Zebras, Riesentrappen
und eine große Elefantenherde, bestehend aus ca. 40 Tieren aller Altersklassen.
In Chudob waren Hyänen, Giraffen, Perlhühner, Riesentrappen, Rotschulterglanzstare und Kapturteltauben versammelt.
Kurz vor Koinachas erlebten wir unseren ersten Stau in Etosha. Grund für die vielen Fahrzeuge waren 2 Löwen direkt beim Giraffenriss und 6 weitere im Gebüsch. Als diese dann nacheinander über die Pad gingen, war das Chaos perfekt.
An der Wasserstelle selbst war nix los und so fuhren wir weiter nach Klein Namutoni. Hier beobachteten wir Elefanten beim ausgiebigen Baden, Giraffen, einen Löffler, Enten und Nilgänse.
Auf dem Weg zum Ausgang entdeckten wir dann noch Kudus, Dik-Diks, Impalas, Steinböckchen, Perlhühner, Graulärmvögel und Giraffen.
Gegen 18:45 Uhr waren wir am Von Lindequist Tor und verließen den Park, für diese Jahr, endgültig. In der Mushara Lodge gab es zuerst eine erfrischende Dusche und dann einen Gin Tonic an der Bar. Um 20 Uhr riefen die Trommeln zum Abendessen. Es gab Bruscetta und Humus, Oryx-Spieß mit Bohnen, Blumenkohl und Kartoffeln und, zum Nachtisch, Tiramisu.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201410. Feb. 2014 · #36
Fazit Etosha: Während der sechs Tage in Etosha hatten wir über 1.100 km zurückgelegt und dabei viel gesehen und erlebt. Zu den Highlights gehörten dabei sicherlich die vielen Hyänen, Elefanten, Nashörner und Löwen. Aber auch die Sichtung von einem Leoparden und der zwei Löffelhunde, sowie der Nashornkampf am ersten Abend in Okaukuejo bleiben bestimmt lange in Erinnerung. Bei all den vielen, tollen Tiersichtungen vermissten wir jedoch die Erdhörnchen – kein einziges dieser possierlichen Tierchen hatten wir in Etosha entdeckt.
Über das Rastlager Okaukuejo gibt es ja sehr unterschiedliche Meinungen. Wir können Jedem einen Aufenthalt hier nur empfehlen. Selbst wenn das Essen auch mal nicht jedermanns Geschmack trifft und der Service vielleicht auch nicht der Beste ist, entschädigt ein Abend am Wasserloch für Alles! Getränke, Obst, Knabbereien und alles was man sonst noch benötigt sollte man jedoch am besten von Außerhalb mitbringen, denn den Shop kann man vergessen.
Fazit Mushara Lodge: Nach mehreren Aufenthalten in Mushara Outpost und einem Aufenthalt in der Villa, haben wir diesmal in der Lodge gewohnt und waren auch hier mit Service und Verpflegung sehr zufrieden! Natürlich ist hier nicht alles so „privat“ wie in Outpost und Villa - aber wenn man, wie wir, den ganzen Tag in Etosha verbringt und nicht am Pool liegen will, reicht das völlig aus.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201411. Feb. 2014 · #38
Hallo vAsberg,
danke für das Kompliment!
Ist es Eure erste Reise nach Namibia und wieviel Zeit habt Ihr für Etosha eingeplant?
Ich würde Euch auf jeden Fall mindestens 2 Nächte in Okaukuejo raten, am Abend ist da um diese Jahreszeit immer was los.
Ich denke schon, dass Ihr Glück mit Tiersichtungen habt. Wir waren bis jetzt 5mal im September/Oktober in Etosha und hatten jedesmal viel Glück.So viele Löwen und Hyänen wie bei unserer letzten Reise hatten wir zwar noch nicht, dafür hatten wir aber auch schon super Sichtungen von Leoparden und Geparden in Etosha. Da gehört halt immer auch ein bisschen Glück dazu, das man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist!
Ich wünsch Euch jedenfalls tierisch viel Spß und jede Menge toller Erlebnisse in Namibia - und freu mich jetzt schon auf den Reisebericht von Euch!
Susi651'127 Beiträge · seit 201111. Feb. 2014 · #39
Hallo Konni,
ich habe eben meine Kaffeepause in aller Ruhe mit Euch im Etosha verbracht und bin wirklich faszieniert von Euren Sichtungen 🤩 🤩 .
Aus unserem ersten (und bisher einzigen) Besuch in Etosha im September 2010 kann ich mich zwar noch an einzelne Wasserlöcher erinnern 😉 ... aber dass dort irgendwo Leos, Löffelhunde, badende Hyänen (überhaupt Hyänen) unterwegs waren kann ich nicht erinnern 🙁 . Auch Elands oder Elefanten die sich mit roter Erde bepudern haben wir im Etosha leider nicht gesehen 😐 und unsere Löwensichtungen konnte man zwar nicht ganz an einer Hand abzählen...aber meistens haben wir nur Löwensuchbilder machen können 😠 .
Vor 2016 steht ein weitere Besuch im Etosha nicht auf dem Plan, wenn ich Deine Bilder so sehe, könnte ich aber schon schwach werden 🙂 .
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201411. Feb. 2014 · #40
Hallo Susi,
also so viele Löwen- und Hyänen-Sichtungen wie bei dieser Reise hatten wir in all den Jahren auch noch nicht. Ombika und Okondeka sind eigentlich ziemlich „Löwensicher“ – man braucht halt das nötige Quäntchen Glück um zum richtigen Zeitpunkt vor Ort zu sein. Was Elefanten betrifft, hatten wir bis jetzt immer Glück gehabt, egal ob im April oder September / Oktober. Löffelhunde haben wir auch erst zum 2ten Mal in Etosha gesehen. Mit den Elands ist das auch so eine Sache, am Morgen und am späten Nachmittag sieht man sie öfters in Chudob. 2012 haben wir da mal eine große Elandherde beobachtet und waren so fasziniert, dass wir zuerst gar nicht merkten, dass sich ein Leopard der Wasserstelle näherte.
Aber bei all unserem Glück mit den vielen Hyänen – so tolle „Teddy-Hyänen“-Aufnahmen wie Ihr sie in Eurem Reisebericht habt, können wir leider nicht bieten!
Viel Spaß und tolle Erlebnisse bei Eurer bevorstehenden Reise – freu mich schon auf den Bericht von Euch!!!