Schaut ja super lecker aus, Birgitt. Und in der Kombi mit Bvumba ist diese Strecke eine Sünde wert! 😁
Herzlichen Dank und Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
BirgittThemenstarter1'667 Beiträge · seit 200920. Jan. 2014 · #103
JAAAA, Hüftgold ist der richtige Ausdruck...... 🤩
Wir waren noch pappsatt bis zum Abendessen. Alleine mein Kakao war so mächtig, man wäre allein davon satt geworden. Der Spaß war allerdings auch nicht billig, zusammen 32 US$. Aber Kaffee und Kakao waren von bester Qualität, und wurden nachgeschenkt bis zum Abwinken.......
BirgittThemenstarter1'667 Beiträge · seit 200921. Jan. 2014 · #104
BVUMBA MOUNTAINS - BOTANICAL GARDEN
Unser letzter Tag in dem Bvumba Mountains. Natürlich haben wir uns auch den Botanischen Garten angeschaut. Dieser Park wurde 1920 von der Ehefrau eines Geschäftsmannes angelegt, der dort sein Wochenenddomizil baute.
Ich hatte mir den Park etwas größer vorgestellt, aber er war schon eine Augenweide. Angefangen bei den vielen blau blühenden Hortensien, die typisch für die Bvumba Mountains sind, bis zu Baum – und Palmfarnen. Es gibt eine schöne Parklandschaft mit gepflegten Wiesen, Teichen, Brücken, und einem kleinen Teehaus,
Und es gibt auf der anderen Seite dichten Urwald mit verschlungenen kleinen Wegen, riesigen Bäumen, an denen Lianen rankten und Orchideen wuchsen. Wir hörten wieder sehr viele Vögel, aber entdecken konnten wir in dem Dickicht wieder keinen.
Der angegliederte Campingplatz war nicht sehr einladend. Und so verließen wir den Park nach zwei Stunden wieder. Fuhren noch etwas in der Gegend rum, und verbrachten den Nachmittag in unserer Lodge. Dort lernten wir einen Herren aus Mutare kennen, der mit seinem 12 jährigen Sohn ( einem Orchideenliebhaber ) zum wiederholten Male extra den Botanischen Garten besuchten. Er lud uns zu einem Glas Scotch ein, und wir hatten eine nette Unterhaltung. Dann wurde es Zeit für das Dinner. Das White Horse Inn ist in der ganzen Gegend bekannt für das gute Essen. Dementsprechend voll war das Restaurant dann auch. Fast alles Gäste aus Mutare. Die Speisekarte war klein, aber fein. Josef nahm das Impala Schnitzel, ich entschied mich für Curry Chicken Guckt mal……
Alles auf der rechten Seite des Fotos gehörte zu meinem Gericht…..... 🤩 😗 Als Fazit kann ich nur sagen, hier würde ich immer wieder absteigen. Die Bvumba Mountains haben mir insgesamt besser gefallen, als die Chimanimani Berge. Dies mag auch daran liegen, dass wir dort besseres Wetter und eine bessere Unterkunft hatten. Aber auch die Berge waren natürlicher, hier hat die Holzindustrie noch nicht ihre Spuren hinterlassen Für uns immer wieder einen Besuch wert.
picco6'369 Beiträge · seit 201122. Jan. 2014 · #109
Hoi Birgitt
Jetzt hast Du mich enttäuscht! Und gleich masslos!!! Da seh ich dass Du einen neuen Beitrag in Deinen Reisebericht geschrieben hast und dann bist Du mit dem Beitrag schon fertig wenn ich reinschaue!!! Frechheit!!! 🤩 😛 😉 😄
BirgittThemenstarter1'667 Beiträge · seit 200922. Jan. 2014 · #110
Mensch,...picco......Ich bin untröstlich...... 🤪
hätte ich das gewusst....... 🙁 Ich werde nächstes Mal natürlich längere Beiträge schreiben. Und ich kann ja auch noch französisch, etwas spanisch und griechisch,... also, für Abwechslung ist gesorgt...... 🤩 😗 😄 Lieben Gruß Birgitt
brakkies137 Beiträge · seit 201023. Jan. 2014 · #111
Wunderschoener Bericht Birgitt!
Vielen Dank 🙂 Wir waren in unseren Weihnachtsferien auch u.a. in Zim unterwegs, ebenfalls einige Tage Vumba-Mountains...schon ein tolles Fleckchen Erde...
Beste Gruesse aus WHK
Manaslu232 Beiträge · seit 200623. Jan. 2014 · #112
Hallo noch eine Ergänzung zu den Bvumbas, bzw. Bunga Forest. Da gibt es noch kleine Wasserfälle. Der Lodge Manager von der Kwayedza hat uns gezeigt wo, leider würden wir diese alleine nicht wieder finden. Ist wohl ein Geheimtipp. Ich glaube, die hiessen Excelsior falls oder so was ähnliches. Hier meine "ausgegrabenen" Fotos 😎
Gruss, Manaslu
BirgittThemenstarter1'667 Beiträge · seit 200923. Jan. 2014 · #113
Hallo, Manaslu
Erneuten Dank für die Fotos......
Es sieht dort ja wunderschön aus. Leider haben wir von diesem Wasserfall vor Ort nichts gehört. Aber so haben wir wieder einen Grund gefunden, nochmals dort hin zu fahren..... 🙂
DEDebora4 Beiträge · seit 201425. Jan. 2014 · #117
Nein, das war leider nicht möglich. Wir fliegen aber direkt nach Harare. Wir sind dort 1 Woche, da wir dort einen internationalen Bibelkongress besuchen. Anschließen möchten wir im Land rumreisen. Wir haben jetzt einen Camper bei Nature Trekking gebucht. Der wird uns dann nach Harare gebracht. Sind zwar teure Überführungsgebühren - aber na ja - war irgendwie immer noch die beste Alternative 🙁
BirgittThemenstarter1'667 Beiträge · seit 200926. Jan. 2014 · #118
BVUMBA - GWERU
Am nächsten Morgen wurden wir im White Horse Inn sehr herzlich von David verabschiedet. Hier hatten wir uns wirklich sehr wohl gefühlt. Doch unser Zeitplan ließ keinen längeren Aufenthalt zu. Wir hatten nun eine längere Fahrstrecke vor uns, die uns quer durch das Land Richtung Kariba See führte. Wir hatten an sich vorgehabt, in Chivhu im Vic,s Tavern Hotel eine Übernachtung einzulegen. Im Reiseführer wurde diese Kleinstadt als ganz nett beschrieben, mit vielen kolonialen gut erhaltenen Gebäuden, von denen das Vic,s Tavern eines sein sollte. Doch als wir dort ankamen, entschieden wir sofort, weiter zu fahren. Hier tobte das pure afrikanische Leben. Die Kreuzung war wohl ein Verkehrsknotenpunkt nach Südafrika. Jedenfalls nach den Nummernschildern der LKW,s zu urteilen, die zu Hunderten links und rechts der Straße parkten. Es herrschte eine unvorstellbare Lautstärke…..jeder LKW Fahrer musste wohl beweisen, dass er eine funktionstüchtige Hupe hatte. Dazwischen das laute Geschreie von den Frauen und Männern, die ihre Ware den Fahrern anboten. Die Marktstände und die unzähligen Garküchen konnten wir hin und wieder durch die Lücken der parkenden LKW,s entdecken. Und mitten drin entdeckten wir unser Hotel. Das hätte bei dem Spektakel mit Sicherheit eine schlaflose Nacht bedeutet. So beschlossen wir weiter zu fahren. Zentimeter um Zentimeter krochen wir an den parkenden und rangierenden LKW,s und den umherlaufenden Leuten vorbei, raus aus dem Ort. Es wäre sicherlich interessant gewesen dort herum zu füßeln, aber die Lautstärke war einfach kaum zu ertragen. Da es noch früh am Nachmittag war, beschlossen wir bis nach Gweru durch zu fahren. Von Potje , den wir ja im Gonarezhou Park getroffen hatten, haben wir gehört, dass der Antelope Park in Gweru sehr schön sein soll. Also auf dorthin. Gegen 16 Uhr erreichten wir den Antelope Park. Schon an der Rezeption merkten wir, dass hier der Kommerz Vorrang hat. Die Begrüßung war sehr freundlich, aber man bekam sofort eine Liste der nicht ganz billigen Aktivitäten in die Hand gedrückt, ……Elefantenreiten, Löwenbabys streicheln, Lionwalk standen ganz oben auf der Liste. Es gab aber auch noch Game Drive, Bird Viewing, Canoeing, Fishing Trips, Horse Ride, etc…. Der zuständige Angestellte stand uns auch sofort zur Seite. Wir entschieden uns, erst einmal den Camp Site in Augenschein zu nehmen. Dieser lag schön angelegt direkt am See auf einer grünen Wiese. Da wir auch hier mal wieder die einzigen Gäste waren, hatten wir freie Auswahl. Wir entschieden uns für den vorletzten Platz. Die einzelnen Plätze sind großzügig angelegt, mit Grillplatz, überdachten Sitzgelegenheiten mit Stromanschluss und Wasserhahn.
Nachdem wir unser Zelt aufgebaut hatten, bekamen wir Besuch vom Hauszebra, daß vom frischen grünen Gras reichlich fett war…
Den Abend verbrachten wir nach dem Kochen vor unserem Zelt, tranken noch das ein oder andere Glas Wein, bis wir merkten, wie uns immer kälter wurde. Also krochen wir irgendwann ins Zelt. Es wurde immer kälter, im Laufe der Nacht zogen wir sämtliche Register um uns warm zu halten...... 😮 Irgendwann lagen wir in unserer gesamten Montur, ( Socken, Jeans, Pullover, Fleecejacke ) die wir bei unserer Abfahrt aus Deutschland Anfang November dabei hatten, unter unseren dünnen Fleecedecken……….und froren uns durch die Nacht…… 😵 😠