ZIMBABWE - NOVEMBER 2013

Reisebericht 256 Antworten · 53,0k Aufrufe · gestartet 18. Dez. 2013 von Birgitt
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200920. Dez. 2013 · #21
Botswanadreams schrieb:Hallo Birgitt

wenn Du noch ein kleines Plätzchen für mich findest, komme ich gern mit. Du bist in einigen Teilen Zimbabwes unterwegs gewesen, die wir noch nicht kennen. Wir waren 2011 "nur" im Nordwesten (Hwange, Chizarira, Matusadona und Mana Pools).

Ich freu mich.

LG
Christa
Hi, Christa
schön, dass du auch mit von der Partie bist.
Ich kann dir hoffentlich die dir unbekannten Landesteile etwas schmackhaft machen.

Lieben Gruss
Birgitt
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Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200920. Dez. 2013 · #22
WINDHOEK - GOBABIS

Weiter geht,s……

Die Campingutensilien waren schnell aussortiert und eingepackt.
Und los ging es Richtung Gobabis, wo wir im Sparmarkt alle nötigen Sachen für unsere Reise einkaufen wollten.
Die Strecke nach Gobabis ist auf den ersten Kilometern ganz nett, wird dann aber immer flacher und eintöniger.
Tja, es wäre eintönig gewesen, wenn,……ja wenn dieses Schaf nicht gewesen wäre.
Die Strassenränder waren beidseitig kurz gemäht, aber so 30 Kilometer vor Gobabis stand das Gras für vielleicht 4 Kilometer sehr hoch bis an den Strassenrand.
Und in diesem Abschnitt ließ es sich ein einzelnes Schaf gut gehen. …..bis ich kam….. 😵
Ich hatte am Steuer keine Chance, und das Schaf wohl auch nicht. Es trabte direkt vor dem Auto über die Strasse. Ich habe noch gebremst, bin nach rechts ausgewichen. In Botswana laufen die Ziegen und Schafe dann meist wieder zurück. Dieses Schaf beschleunigte noch,…. und schon sagte es Bang.
An den Schaden am Auto habe ich im ersten Moment gar nicht gedacht, nur an das Schaf. Es ging mir richtig nahe, war es doch das erste Mal, dass ich ein Tier überfahren hatte.
Wir waren uns aber sicher, dass es bei diesem Aufprall sofort tot war.
Auf dem nächsten Parkplatz habe ich dann angehalten, und wir haben den Schaden begutachtet.
Die Schürze war auf einer Seite aus der Verankerung gerissen und an einigen Stellen eingerissen, da sie nur aus Plastik besteht. Wir bogen sie zurecht, das sie nicht am Reifen entlang ratscht.
Wir beratschlagten kurz, ob wir nach Windhoek zurück fahren, entschieden uns dann aber nach Gobabis weiter zu fahren, um dort eine Toyotawerkstatt aufzusuchen.
Gott sei Dank machte Josef mir keine Vorwürfe.
So ein blöder Urlaubsauftakt.
In Gobabis gingen wir in das Onze Rust Guesthouse.
Einer kleinen Pension, die schon etwas älter ist. Das Zimmer war aber sauber, hinten heraus mit kleiner Terasse , und einem netten Garten als Innenhof. Für 450 NamDollar für das Zimmer, incl. Frühstück war das durchaus in Ordnung.
Dann fragten wir uns nach der Toyotawerkstatt durch. Dort angekommen meinte der Werkstattchef, es würde einige Tage dauern, bis eine neue Schürze nach Gobabis geliefert werden könnte.
Josef bog noch etwas daran rum, und oh Wunder, die Schürze nahm ihre ursprüngliche Form an. Sah gar nicht mal so schlecht aus.
Der Werkstattchef gab uns dann noch die Adresse von einer anderen Autowerkstatt, die sich Kuhn Blechkloppers nannte. Dieser Name“ Blechkloppers“ war mir sofort sympatisch.
Dort wurde uns auch sofort geholfen.
Mit einigen Schrauben und Silikon wurde die Schürze ganz gut fixiert, und hielt den Rest des Urlaubs.
Abends gingen wir dann zu Ernie,s Bistro, wo es die leckersten Steaks gibt, zum Essen, und ließen anschliessend unseren ersten Urlaubstag auf unserer kleinen Terrasse bei ein, zwei oder auch drei Glas Rotwein ausklingen.
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zuletzt bearbeitet 02. Mai 2014
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200921. Dez. 2013 · #23
GOBABIS - GHANZI - NATA

Da die Blechkloppers zu unserer Zufriedenheit gearbeitet hatten, starteten wir am nächsten Morgen unseren Grosseinkauf im Sparmarkt, und guter Dinge fuhren wir Richtung Botswanagrenze.
Die Grenzformalitäten waren in einer halben Stunde auf beiden Seiten erledigt. In das Auto oder in den Kühlschrank schaute niemand. Ich hatte trotzdem vorsorglich den Käse, Margarine etc in meinem Rucksack deponiert, man weiß ja nie . Und massenweise Alkoholika hatten wir auch dabei…..:)
Unser Tagesziel sollte das Thakadu Camp in Ghanzi sein, was wir von letztem Jahr in guter Erinnerung hatten.

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Im Hintergrund das Restaurant und Bar


Dort genossen wir den Pool und ein superlecker Dinner.
Nun sollte es schnell nach Zimbabwe gehen. Daher bewältigten wir die 600 Kilometer von Ghanzi bis Nata in einem Stück, ohne wie geplant in Maun zu übernachten.

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Die Nata Lodge

Dieses Jahr fuhren wir über die Grenze Ramokgwebae/Plumtree. Dazu nahmen wir ca. 40 Km vor Francistown eine Abkürzung über Masunga. Was eine gut zu fahrende Strasse war und durch anprechende Landschaft führte.
Die Grenzformalitäten dauerten erwartungsgemäss natürlich etwas länger als in Pandamatenga, aber in gut einer Stunde war alles erledigt. Eine Extragebühr für Mietwagen wurde nicht verlangt.
Was für uns aber neu war, sie wollten die Kopie von den gesamten Autopapieren sehen. ( DANKE fittken für die Info ) Das sind immerhin 3 DIN A4 Seiten.
Eine Autoinnenkontrolle fand hier auch nicht statt.
Nach dem Abstempeln des Gate Passes ( ein Papierschnippel ), konnten wir passieren.
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zuletzt bearbeitet 02. Mai 2014
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200922. Dez. 2013 · #24
NATA - MATOPOS PARK

Nachdem wir die Grenze passiert hatten, führte uns der Weg direkt in den Matobos Park.

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Das wir hier nicht wirklich Tiere sehen werden, war uns klar. Wir waren hauptsächlich wegen der hoffentlich grandiosen Landschaft dort.
Und wir wurden nicht enttäuscht.
Schon kurz hinter dem Gate fingen die Granitfelsen an.

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Immer weiter schlängelte sich die kleine Asphaltstrasse durch die Felsen, bis die Abzweigung zum Maleme Restcamp kam. Dort wollten wir aber nicht hin, sondern zum Maleme Dam campsite.
Nach einer steilen, betonierten Abfahrt,

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( hier bergauf )
sahen wir auch schon den schönen See.

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Kurz orientiert, sahen wir auf der gegenüberliegenden Seite so etwas wie Sanitärhäuschen. Also fuhren wir über den schmalen Damm, wo zwei Jungs beim Angeln saßen,

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Und suchten uns auf der Wiese den nettesten Platz.

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Die Sanitäranlagen waren nicht sehr prickelnd, aber, es gab draussen einen Wasserhahn, und wir genossen den Abend am See,………….bis ich anfangen wollte zu kochen……
Unsere Gasflasche war voll, aber es war kein Druck drauf, sodaß wir nur eine labbernde Flamme hatten. Na, super……, also gab es heute ein Fertiggericht, dass man nur warm machen musste,……und, das dauerte. Und der Topf war rabenschwarz verkohlt. Aber Hauptsache was im Bauch.
Josef nahm den Kocher später noch auseinander, aber ohne Erfolg. Die Aussicht auf den Verzicht des morgendlichen Kaffees führte auch nicht gerade zur Steigerung unserer Stimmung.
So stiegen wir erst einmal auf Rotwein um, und hatten doch noch einen angenehmen Abend mit etwas Mondschein am See.
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zuletzt bearbeitet 02. Mai 2014
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200926. Dez. 2013 · #25
MATOPOS PARK


Ich wünsche erst einmal allen, ein schönes Weihnachtsfest gehabt zu haben……….

Am nächsten Morgen kochten wir genau so umständlich unseren Kaffee. Aber Frühstück ohne Kaffee geht gar nicht.
Als wir da so sitzen, kommt der Warden zu uns, und fragt, warum wir auf dem Picnicplatz übernachtet haben, und nicht auf dem Campsite ………..Ups……wir dachten, wir sind auf dem Camp site.
Der liegt aber am gegenüber liegenden Ufer. Er pries noch die guten Sanitäranlagen und die warmen Duschen an,….und nach dem Frühstück zogen wir um. Der Platz war wirklich deutlich schöner.

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Unser Zelt und Sanitäranlagen im Hintergrund ( die Paviane ließen uns völlig in Ruhe )

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Blick von der gegenüber liegenden Seite auf den Camp site


Dann ging es aber los, den Park zu erkunden.

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Die Landschaft ist schon grandios. Die riesigen Granitfelsformationen beeindruckend.
Da die Felsmalereien im Matobos Park zu den grössten Galerien der Welt gehören, stand erst einmal etwas Kunst auf dem Programm. Und wir besuchten die Pomongwe Höhle.

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Beeindruckend war die bestimmt 10 Meter hohe Kuppel der Höhle. Die Felsmalereien waren zum Großteil schon verwaschen.
Die 10 Dollar, die zu bezahlen waren, ist gleichzeitig der Eintritt für „ View of the world „, deer Grabstätte von Cecil Rhodes
In dem Office ist ein kleines, aber sehr schönes Museum errichtet worden, was mit viel Liebe zum Detail das Leben der damaligen Bevölkerung darstellt.
Während wir durch das Museum schlenderten, blätterten die beiden Angestellten in unserem Reiseführer, bzw. schauten sich die bunten Bilder an. Nach einer kurzen Unterhaltung empfahlen sie uns unbedingt die Nswatugi Höhle anzuschauen. Die Felsmalereien sollen mit zu den schönsten im Matobos gehören. Der Aufstieg sei zwar etwas beschwerlich, es würde sich aber lohnen.
Wir scheuten natürlich keine Mühen und machten uns auf den Weg.

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Der Pad zur Höhle


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Der 300 Meter lange Aufstieg war schnell vergessen…..
Die Felsmalereien waren wirklich unbeschreiblich schön und auch gut erhalten. Die laufenden Giraffen waren so lebensecht gemalt. Und wenn man sich die einfachen Mittel, die zur Verfügung standen vor Augen führt, war alles noch beeindruckender.

Nach so viel Kultur fuhren wir erst einmal nach Hause, um eine Kleinigkeit zu Mittag zu essen.
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zuletzt bearbeitet 02. Mai 2014
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200927. Dez. 2013 · #26
MATOPOS PARK

Nach einem kleinem Imbiss und anschliessender Siesta wollten wir natürlich noch Cecil Rhodes Grabstätte besuchen, und den „ View of the World „ erklimmen.
Wir hofften nur, daß wir in der nachmittäglichen Hitze nicht allzu sehr klettern mussten.
Schon der Weg durch diese reizvolle Bergregion war lohnenswert.

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Am Parkplatz angekommen wurden wir freundlich begrüsst. Einer der jungen Männer bot sich als Führer an, und da wir dachten, bei den wenigen Touristen im Moment haben die Beiden es schwer mit Geldverdienen, nahmen wir an. Über die 5 Dollar zum Schluß hat er sich sehr gefreut.
Und die Führung hat sich gelohnt. Er erklärte uns viel über die Pflanzen und Tiere in diesem Gebiet, und noch mehr über die Geschichte des Gebietes.
Auf halber Strecke klopfte er mit einer Wasserflasche auf die Felsen, und wo man vorher nichts sah, erschienen zahlreiche Plattgürtelechsen, um mit ihren kleinen Zungen das ausgegossene Wasser auf zu schlecken.

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Über riesige Granitrücken wanderten wir immer höher. Die Landschaft war so atemberaubend schön, dass wir die Anstrengung in der Hitze gar nicht merkten.

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Wir machten aber auch öfters eine Pause, um den Erzählungen unseres Guides zu lauschen.
Oben angekommen wurden wir mit einem grandiosen Rundumblick belohnt.
Auf dem Felsplateau liegen verstreut riesige Granitkugeln. Ich versuchte vergeblich, etwas Ordnung zu schaffen…..:(

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Aber, wir waren auch froh, als wir unten wieder den kühlenden Schatten der Bäume erreichten.
Unseren Flüssigkeitsverlust glichen wir dann, nach etwas Wasser, mit einem eiskalten Windhoek Lager aus…
Immer noch fasziniert fuhren wir zum Camp site zurück, wo wir, obwohl Wochenende war, immer noch die einzigen Gäste waren. Erst gegen Abend kam noch ein Ehepaar aus Bulawayo auf den Platz, um zu angeln.
Am nächsten Morgen kamen wir dann auf Grund unseres defekten Gaskochers ins Gespräch.
Sie versuchten sofort zu helfen, mussten aber auch aufgeben. Aber sie gaben uns die Wegbeschreibung vom OK Markt in Bulawayo, wo wir am nächsten Tag tatsächlich eine neue Düse kaufen konnten. Zusätzlich gaben sie uns ihre Telefonnummer, falls wir irgendwo in Zimbabwe mal Hilfe brauchen.
So etwas Nettes haben wir öfters in Zimbabwe erlebt.

Fazit Matobos Park:
Den Wildpark haben wir bewusst nicht besucht. Somit haben wir auch nicht viele Tiere gesehen. Ein paar Kudus, Klippschliefer, Steinböckchen und Klippspringer.
Wir hatten diesen Park hauptsächlich wegen der grandiosen Landschaft besucht. Und wir wurden auch nicht enttäuscht.
Der Camp site liegt wunderschön auf einer Wiese direkt am See. Die Sanitäranlagen waren sauber, und mit allem Nötigen ausgestattet.
Insgesamt ein sehr schöner Platz.
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zuletzt bearbeitet 02. Mai 2014
2'612 Beiträge · seit 200727. Dez. 2013 · #27
Hallo Birgitt,

gut zu sehen, dass sich der Park offensichtlich schon wieder von den großflächigen Bränden erholt. Musste schmunzeln wegen der verwechselten Campsites, uns wäre im letzten Jahr beinahe das Gleiche passiert, T4A lieferte auch noch die falschen Positionsdaten.

Bis demnächst,

Volker
Bye bye Forum
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200927. Dez. 2013 · #28
Hallo, Volker
von verbrannter Erde war nirgends etwas zu sehen. Alles war wieder grün. So ein Erlebnis hatte wir in der Matetsi Safari Area auch, wo letztes Jahr ein grosses Feuer war.
Eine TA4 Karte hatten wir nicht.
Aber unsere Augen sagten: Sanitärhäuschen = Camp site......... 😊
Lieben Gruß
Birgitt

PS: du guckst dir die Fotos hoffentlich auch noch an, daß dauert bei mir immer ewig
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2'612 Beiträge · seit 200728. Dez. 2013 · #29
Hallo Birgitt,

habe jetzt auch Fotos geguckt 🙂 Da werden schöne Erinnerungen an den Park wach, wir waren dieses Jahr zum zweiten Mal am Damm auf der Campsite, auch fast ganz allein. Den Wildpark haben wir uns dieses Jahr ebenfalls gespart, uns kam es eher auf die Landschaft an. Bei den Höhlen haben wir noch Nachholbedarf, es soll ja einen Grund zum Wiederkommen geben. Und zum Grab von Cecil Rhodes wird es in unserem Reisebericht 2012 auch noch eine kleine Episode geben 😉

Versuche es mit dem Hochladen vielleicht mal anders:

1. Verkleinern der Fotos z.B. mit irfanview oder Tinypic
2. Hochladen auf einen externen Bildserver wie z.B. picr.de
3. Kopieren der URLs in Deinen Text

Das geht insgesamt flotter als das Hochladen ins Forum und spart dem Betreiber des Forums Speicherplatz.

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200928. Dez. 2013 · #30
MATOPOS PARK - LAKE MUTIRIKWE

Der OK Markt in Bulawayo war am nächsten Morgen schnell gefunden. Diese südafrikanische Ladenkette führt einfach alles. Vom Sofa, über Haushaltsartikel bis zu Lebensmitteln. Und sie verfügen über eine grosse Campingabteilung. So wurden wir schnell fündig, und erstanden für 23 Dollar eine neue Düse nebst Aufsatz.
Die gut ausgebaute Ashaltstrasse führte uns nun in östliche Richtung über Zvishavanne nach Masvingo. Zwischen den grünen Hügeln tauchten immer wieder kleine Dörfer auf, unterbrochen von landwirtschaftlichen Flächen, die alle frisch gepflügt waren. Teilweise wurden , per Hand natürlich, schon die ersten Samen in den Boden gelegt. Man erwartete den Beginn der Regenzeit.
Unterwegs hielten wir immer wieder an kleinen Ständen am Strassenrand an. Mal kauften wir Tomaten, mal Zwiebeln, mal Kartoffeln, einer hatte sogar Karotten im Angebot. Alles kostete immer 1 Dollar.

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Ich fragte die Tomatenverkäuferin, ob sie die Tomaten selber anbaut. Das war aber nicht der Fall. Alles wird auf dem lokalen Markt gekauft, und dann am Strassenrand mit etwas Gewinn wieder verkauft.
In Masvingo suchten wir den Sparmarkt auf, um etwas Grillgut für den Abend zu kaufen. Der Laden war aber eine ziemliche Enttäuschung, die Regale sahen alle leer gekauft aus. Genauso sah die Fleischabteilung aus. Übrig geblieben waren nur noch die Dinge, die wohl keiner haben möchte. Hühnerfüße, Hühnerhälse, Mägen von irgendetwas, und undefinierbare Fleischbrocken. Es gab nicht mal mehr Käse……
Aber es gab Bohnen, und einen kleinen Blumenkohl. So wurde essenstechnisch umdisponiert, und es gab abends einen leckeren Eintopf……es muss ja nicht immer Fleisch sein……
Ungefähr 10 Km hinter Masvingo zweigt die ca. 20 Km lange Zufahrtspiste zum Lake Mutirikwe Park ab. Unser Ziel war der Camp site direkt am See
Wir zahlten am Gate 70 Dollar für 2 Nächte . 10 Dollar für Camping/pP, 10 Dollar für,s Auto, 20 Dollar Parkeintritt.
Der Campingplatz liegt etwas oberhalb des Sees, ( was daran liegt, dass mehr Wasser abgelassen wird als nachläuft ), und ist sehr großzügig angelegt. Mit überdachten Sitzgelegenheiten, gemauerten Bänken für den Sundowner, und brauchbaren Sanitäranlagen.

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Das einzige Manko war, das die Plätze fast alle auf Granitfelsen waren, wo wir unser Bodenzelt nicht hätten befestigen können. Dort sind Dachzelte klar im Vorteil.
Also wichen wir auf Platz Nr. 8 aus, der etwas abseits unter schattigen Bäumen lag, aber auch noch Seeblick hatte, selbst ein Wasserhahn war vorhanden.

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Nachdem wir das Zelt aufgebaut und uns eingerichtet hatten, nahmen wir unseren Wein, und gingen zum Sundownerplatz. Zu unserer Zufriedenheit ging die Sonne schön über dem See unter.

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Dann trieb der Hunger uns zurück, es wurde Zeit zum Kochen.

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Beim Schnippeln für einen leckeren Gemüseeintopf.
Übrigens, unser Gaskocher funktionierte jetzt einwandfrei……
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zuletzt bearbeitet 02. Mai 2014
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200929. Dez. 2013 · #31
LAKE MUTIRIKWE

In der Nacht wurden wir von lautem Löwengebrüll wach, obwohl man uns am Gate sagte, Löwen gäbe es keine im Park. Und es müssen viele Löwen gewesen seien, denn sie antworteten sich, und hörten nicht auf zu brüllen. Irgendwann schliefen wir wieder ein.
Am nächsten Morgen wollten wir den Park erkunden. Obwohl der Camp site im Park liegt, mussten wir erst die 20 Km zum Gate zurückfahren, um kurz vorher rechts abzubiegen. So erreichten wir das Wegenetz des kleinen Parks. Vorher fragten wir am Gate aber nach den Löwen. Des Rätsels Lösung war, es gibt ganz in der Nähe eine Farm, die 25 Löwen hält. Nach dem Zweck dieser Löwenhaltung habe ich nicht gefragt.
Der Park erwies sich als landschaftlich sehr reizvoll.

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Er liegt eingebettet zwischen grünen Hügeln, immer wieder unterbrochen von weiten Graslandschaften.

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Ich hatte im Reiseführer gelesen, dass man hier gute Möglichkeiten hätte, Breitmaulnashörner zu sehen. Und so war es auch.
Erst sahen wir ein einzelnes Tier ,

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Dann noch eine Mutter mit Jungtier inmitten einer Gnuherde.

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Bei allen waren die Hörner abgesägt, was nicht sehr schön aussah, aber lieber leben ohne Horn, als tot wegen dem Horn.
Wir beobachteten die beiden eine ganze Weile, bis sie sichtlich unruhig wurden.
Den Grund der Unruhe sollten wir auch bald sehen. Zwei Ranger näherten sich. Auch hier werden die Nashörner 24 Stunden rund um die Uhr von zwei Rangern bewacht.
Neben den Nashörnern sahen wir noch Gnus, Impalas, Giraffen und Warzenschweine.
Insgesamt also ein lohnenswerter Gamedrive.
Als wir gegen Mittag wieder unsere Camp site erreichten, waren auch drei südafrikanische Pärchen eingetroffen, die schon mittags am Grillen waren.
Nach einer Weile kam einer von ihnen zu uns, und fragte, ob wir etwas Fleisch haben möchten, sie hätten viel zu viel mit genommen. Wir bedankten uns , und entschieden uns für etwas Boerewors und zwei Stück Fleisch.
So stand unsererseits einem Braai am Abend nichts mehr im Wege.

Zum Schluß noch eine Frage:
Weiß jemand, was dies für eine Pflanze ist ?????

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zuletzt bearbeitet 02. Mai 2014
3'700 Beiträge · seit 200929. Dez. 2013 · #32
Hallo Birgitt,

das ist ja heute wieder richtig spannend auf Eurer Tour! Wenn der Lake Mutirikwe Park auf unserer Route liegt, werden wir ihn sicherlich wegen der Rhinos einbauen. Die Rundum-Bewachung kostet und sollte belohnt werden!

Deine unbekannte Pflanze sieht aus, als wäre sie von einem Ufo abgeworfen worden. Bin echt gespannt, was die Experten sagen werden. 🤪

Hoffentlich haben die Löwen auf der Nachbarfarm ein langes Leben...

Herzlichen Dank für die Fortsetzung und liebe Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200901. Jan. 2014 · #33
LAKE MUTIRIKWE - GREAT ZIMBABWE

Ich wünsche Allen ein Frohes Neues Jahr

Doch bevor wir uns auf den Abend mit Grillen freuten, hatten wir noch einen Ausflug vor, und zwar wollten wir uns die Ruinen von Great Zimbabwe anschauen.
Hierzu mussten wir erst wieder die 20 Km aus dem Park heraus fahren. Dann wählten wir die östliche Zufahrt über den Circular Drive, was insgesamt ein lohnenswerter Rundweg um den gesamten See ist. Nach etwa 10 Km bogen wir in die ausgeschilderte Glenlivet Road ab. Diese Strecke führte durch sehr bewaldete Hügel, und bot immer wieder Blicke auf den Mutirikwi River und den See. Beide führten aber nur sehr wenig Wasser.

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Einen kleinen Abstecher zum alten Glenlivit Hotel ließen wir uns nicht entgehen.

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Ich weiß nicht, wann die letzten Hotelgäste hier abgestiegen sind. Wir kamen nur zu einem kalten Bierchen vorbei. Das ganze Hotel strahlte alten, verblaßten Charme aus. Es schien niemand da zu sein, und so gingen wir durch die dunkle Eingangshalle. Alle dicken, samtenen Vorhange waren zu gezogen. Durch ebenfalls dunklen Flur, vorbei an verschliessenen Sesseln und Sofas, bis wir in die Küche kamen. Hier war Leben. Es wurde gekocht, und zwei ältere Gentlemen hießen uns Herzlich Willkommen. Die Bar wurde eröffnet und zu neuem Leben erweckt. Nach einer netten Unterhaltung tranken wir unser Bier dann doch lieber auf der Terrasse in der frischen Luft.

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Auch hier hatte alles schon bessere Zeiten gesehen. Aber ich liebe so alte, ehrwürdige Gebäude.
Der weitere Weg führte uns durch grüne, bergige Landschaft, bis wir auf eine kleine Asphaltstrasse kamen, die wieder schöne Blicke auf den See frei gab.

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Schließlich erreichten wir die schmale, einspurige Staumauer.

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Hier staute man 1960 den Mutirikwi River zum Lake Mutirikwi ( heute Lake Kyle ).
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zuletzt bearbeitet 02. Mai 2014
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200901. Jan. 2014 · #34
GREAT ZIMBABWE


Nach kurzer Pause am Stausee erreichten wir einige Kilometer weiter die Abzweigung nach Great Zimbabwe, die größte Ruinenstätte im südlichen Afrika und Weltkulturerbe.

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Die Ruinen sind in drei Bereiche aufgeteilt. Dem Great Enclosue, dem Hügelkomplex und den Talruinen.
Auf Grund der großen Hitze verzichteten wir auf den steilen Hügel hoch zu klettern. Die Fundstücke dort, sowie die sieben Vogelstatuen haben wir uns anschließend in dem sehr liebevoll gestalteten Museum angeschaut.
Wir entschieden uns, das Great Enclosure zu besichtigen.
Ich will nicht lange reden, daher nun einige Fotos von dieser sagenhaften Stätte……

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Nach der Besichtigung sahen wir uns noch den Campingplatz an, der direkt an den Ruinen liegt, nahmen ein Kaltgetränk im Garten des kleinen Kiosks ein, und fuhren über Masvingo zurück zu unserer Campsite am See, wo wir passend zum Sonnenuntergang ankamen.

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Der Sonnenuntergang war übrigens noch imposanter als am Vortag.
Dann wurde der Grill befeuert und lecker gegessen.

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Bei einem , bzw. mehreren Gläschen Rotwein ließen wir diesen schönen Tag noch einmal Revue passieren.
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zuletzt bearbeitet 02. Mai 2014
2'610 Beiträge · seit 200701. Jan. 2014 · #35
Hallo Birgitt,

danke, dass du am 1. Tag des Jahres so fleißig schreibst 🙂 .Ich lese verfolge deinen Bericht sehr gerne, weil er mich 1. an unsere Tour Okt. 2014 erinnert und 2. schon Vorfreude auf unsere Tour im April macht.

Auf den Hill-Complex sind wir schon morgens um 6.00 Uhr, da wir auf dem Campplatz direkt nebenan übernachtet haben, ging es schon so früh. Der Ausblick war fantastisch und auch die Ruinen haben uns sehr beeindruckt.

Als wir wieder nach unten stiegen, machte der Kiosk und das Museum gerade auf und wir konnten uns auch- nach einer kalten Cola- die Häuplingssstelen im Museum ansehen. Wir fanden es einerseits sehr lustig und auch sehr arrogant, dass Mugabe jetzt schon seine Herkunft aus dieser Zeit herleiten lässt. Der Mann ist einfach nur größenwahnsinnig! Interessant fand ich, von woher überall diese Stelen wieder zurück an ihren Ursprungsort geholt wurden. Dem netten Museumsführer habe ich gesagt, dass es keinen würdigeren Ort, als dieses Museum dafür geben würde- das hat ihn sehr gefreut.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200901. Jan. 2014 · #36
Hallo, Jambotessy
schön, dass du immer noch so fleißig mitliest.
Wohin führt euere Tour im April dieses Mal ????

LG
Birgitt
Der Erde eine Stimme geben REISEBERICHT 4 1/2 WOCHEN BOTS UND NAM REISEFOTOS UND KURZER BERICHT: UGANDA IM LAND DER KOCHBANANEN REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2012 REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2013 2014 Griechenland 2015 Austria und Griechenland 2016 Costa Rica und Panama 2017 Bretagne und Griechenland
2'610 Beiträge · seit 200701. Jan. 2014 · #37
Hi Birgitt,

es geht über Ghanzi in das CKGR (8 Nächte) - nur diese Camps haben wir gebucht. Danach sind wir ungebunden, uns schwebt aber vor zw.6-9 Tage im Hwange(Robins, Sinamatella, Main Camp) zu verbringen. Wir machen es davon abhängig wie viele Tiere im April sich in welchen Ecken aufhalten. Sollen es nicht so viele Tiere sein, dann werden wir den Hwange früher verlassen und noch Matobos, Chobe oder....machen. Wir sind ja ungebunden. Ob wir über den Caprivi oder wieder über Ghanzi zurück nach Windhoek fahren, entscheiden wir vor Ort. 4 Wochen sind halt leider schnell vorbei.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
1'737 Beiträge · seit 201001. Jan. 2014 · #38
Hallo Birgitt

nun bin ich endlich mit Euch auch beim Great Zimbabwe angekommen. Danke, dass Du diese Tour mit uns teilst. Es ist ein interessantes Stück Zimbabwe, was wir später gern selbst bereisen möchten. Ich bin auch weiterhin auf Deiner Tour dabei.

LG
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
2'338 Beiträge · seit 200702. Jan. 2014 · #39
Liebe Birgitt

Endlich ist es mir gelungen, deinen schönen und interessanten Reisebericht trotz langsamer tansanischer Internetverbindung zu lesen. Danke, dass ich mitfahren darf, freue mich auf die hoffentlich noch zahlreichen Fortsetzungen.

Herzliche Grüsse
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
232 Beiträge · seit 200602. Jan. 2014 · #40
Danke Birgitt für deinen tollen Bericht bis Great Zimbabwe. Lese gerne weiter 😉
Wir werden im July/Aug. unterwegs sein, zusammen mit unseren z.T. erwachsenen Kindern: Harare-Mutare-Bvumba-Great Zimbabwe-Matobo-mit Zug nach Vic Falls- Hwange-mit Fähre über den Lake Kariba- Mana Pools- Lake Chivero-Harare.

Grüessli, Manaslu