ZIMBABWE - NOVEMBER 2013

Reisebericht 256 Antworten · 53,0k Aufrufe · gestartet 18. Dez. 2013 von Birgitt
1'737 Beiträge · seit 201014. Jan. 2014 · #81
Liebe Birgitt

viele Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Auch wenn Ihr beim Wetter nun etwas Pech hattet, machst Du mir sehr grosse Lust , diesen Teil Zimbabwes zu bereisen. Ja, der Zeitpunkt für so eine Tour ist immer eine Frage des Gewissens. Wenige Leute im November, was wir lieben, und etwas Regen oder September/Oktober meist trocken, aber dafür nicht allein unterwegs. Was ist die beste Entscheidung - ich weiss es nicht.

Ich reise gern weiter mit und lasse mich inspirieren.

Liebe Grüsse
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
232 Beiträge · seit 200614. Jan. 2014 · #82
Hallo Birgitt

Wir waren im 1997 im Chimanimani und auch im Hotel. Es war damals Juli, und sehr kühl, allerdings trocken. Wir hatten ein DZ mit Cheminée und hatten Holz bestellt zum einfeuern. Leider waren die Hölzer viel zu dick und dann auch noch ziemlich grün. So haben wir nach x-Anläufen es aufgegeben, einzuheizen. Unser Room Service, der war allerdings Klasse: Er kam, es machte "schwupps" und schon loderete ein kleines Feuer im Ofen. Wie er das gemacht hat? Keine Ahnung. Herrlich war das!

Beim Bridal Veil Fall waren wir auch 🙂

Komme gerne weiter mit euch mit auf die Reise durch Zim.

Grüessli, Manaslu
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200914. Jan. 2014 · #83
Hallo, Fleur

Jaaaa, bei Sonnenschein muß es unendlich schön dort sein, insgesamt in den Eastern Highlands.


Hallo, Christa
Bislang hatten wir im November immer Glück mit dem Wetter.
Auch wir bevorzugen die Einsamkeit, und waren auf fast allen Plätzen alleine. Die zwei Regentage haben wir ja auch gut überstanden.
Die Eastern Highlands sind auf alle Fälle eine Reise wert.

Hallo, Manaslu
Ja, die Improvisationen der Leute sind immer einmalig. Da kommt man sich manchmal schon ein bisschen doof vor.
Aber das ist das schöne an Afrika,.....man lernt nie aus......

Liebe Grüsse
Birgitt
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754 Beiträge · seit 201015. Jan. 2014 · #84
Hi Birgitt,

wir waren im Mai 2012 in Chimanimani (übrigens genau bei Frog + Fern). An einen Abend
haben wir uns ein Essen im Chimanimani Hotel gegönnt. Wir haben die Crew mit unserer
"Masse an Leuten" (= 5 Personen) tatsächlich an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gebracht 😉
Obwohl: Sie waren immer sehr freundlich zu uns.
Der Diningroom hat einen rauhen Jugendherbergscharme aus den frühen 70 ern ausgestrahlt.

Aber ich scheine etwas richtig gemacht zu haben: Ich habe Bier statt Wein getrunken und die
Flasche kam WIRKLICH SCHNELL 😄

Ja, die Gegend ist wirklich schön. Ich stelle drei Fotos aus dem Nationalpark vor, die Aussicht haben
wir uns damals "erwandert", denn ab und zu scheint tatsächlich sie Sonne 😗

Ausserdem stelle ich noch ein (nicht besonders gutes) Panoramabild von den Chilojo Cliffs rein, das ist - wie Du Dir denken kannst - genau von der
anderen Seite mit Blick auf den Picnic-Spot aufgenommen.
Viele Grüsse
Walter


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Zambia Juni 2018 Botswana April 2017 Mixed Emotions Botswana im Frühjahr 2016 Maun - Kasane als Lodgehopper Unterwegs in Südafrikas Norden - April 2015 Botswana im Frühjahr 2014 Botswana im Frühjahr 2013 Die Katzensafari Zimbabwe im Frühjahr 2012 Botswana im Frühjahr 2011
zuletzt bearbeitet 15. Jan. 2014
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200915. Jan. 2014 · #85
Hallo, Walter

vielen Dank für die schönen Fotos.
Genau so habe ich mir die Landschaft hinter den Wolken vorgestellt. Grüne Hügel, schroffe Felsen.......wir wären dort so gerne gewandert.... 🙁
Aber, vielleicht das nächste Mal.

Wir waren zum Dinner 8 Leute, aber wir kamen nach einander, damit kam der Service gut klar. Freundlich waren sie allemal.
UND,.....wir sind auch klüger geworden,.....wir haben auch BIER bestellt...... 😛

Liebe Grüsse
Birgitt
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Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200916. Jan. 2014 · #87
CHIMANIMANI - BVUMBA MOUNTAINS

Da sich das Wetter auch am nächsten Morgen nicht gebessert hatte, beschlossen wir, Chimanimani leb wohl zu sagen.
Das war doppelt ärgerlich, hatten wir doch geplant, und uns richtig darauf gefreut, die Scenic Road über Cashel zu fahren.
Diese Route führt bis 1800 Meter hoch, und zählt laut Reiseführern mit zu den schönsten Strecken in Zimbabwe……….ich hätte heulen können…..:(
Da wir aber auf 1500 Meter schon völlig von Wolken eingehüllt waren, hätte es keinen wirklichen Sinn gemacht, dort her zu fahren.
Die Verabschiedung im Hotel war sehr herzlich, und vielleicht kommen wir wieder.
Unser nächstes Ziel waren die Bvumba Mountains, übersetzt die Nebelberge.
So fuhren wir dieselbe Strecke zurück, bis wir an der Skyline Junktion Richtung Norden zur Hauptstraße nach Mutare abbogen.
Diese Strecke war auch sehr schön, sie führte immer wieder an kleinen Dörfern vorbei, die sich an die steilen Berghänge pressen, umgeben vom Anbau ihrer Feldfrüchte auf terrassenähnlichen Äckern. Und je tiefer wir kamen, desto weniger Wolken zeigten sich am Himmel.
Immer wieder kamen wir dem Odzi River sehr nahe.
Schließlich kamen wir in Mutare an.
Mutare ist eine ganz nette Stadt, mit vielen Bäumen, die teilweise am Blühen waren. Kaum hat man die Stadt , die in einem fruchtbaren Tal liegt verlassen, geht es ziemlich steil auf kurvenreicher Straße in die Berge. Dann erreicht man den Prince of Wales View Point, der einen wunderbaren Blick auf Mutare bietet.

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Ein paar Kilometer liegt das Hotel Inn of the Vumba, wo wir anfänglich absteigen wollten. Da die Wolken aber ziemlich hoch waren und es nicht regnete, entschieden wir uns, noch weiter hoch in die Berge zu fahren.
An der Abzweigung ins Essex Valley haben wir uns erst verfahren, haben es aber nach gut 10 Km gemerkt, da man mehr oder weniger durch ein Tal fuhr. So kehrten wir um, nahmen die andere Straße, die uns wieder in die Berge führte.

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Dann kam ein Hinweisschild zum White Horse Inn.
Diesem folgten wir auf einer kleinen Straße, die durch dichten Bergurwald führte.

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Als wir an dem Hotel oder Cottage ankamen, beschlossen wir sofort, hier wollen wir wohnen.
Es lag mitten im Wald, mit einem traumhaften Garten. Der Besitzer, David, ein englischer Gentleman von bestimmt 70 Jahren, begrüßte uns auf,s Herzlichste.

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Das Zimmer war groß, unterteilt in Schlaf- und Wohnraum, mit schönem Badezimmer.

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Blick von unserem Balkon
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zuletzt bearbeitet 02. Mai 2014
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200917. Jan. 2014 · #88
BVUMBA MOUNTAINS

Hier noch einige Fotos aus dem wunderschönen Garten des Cottages.

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Die vielen bunten Schmetterlinge konnte ich leider nur filmen. Für Fotos waren sie einfach zu flatterhaft.
Aber es waren viele Schwalbenschwänze dabei, in allen möglichen Farben
Der Garten führte bis in den Bergurwald hinein. Über kleine Bäche und morsche Brücken, bis dann irgendwann Schluß war, und der Weg sich im Dschungel verlor....

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zuletzt bearbeitet 02. Mai 2014
3'700 Beiträge · seit 200917. Jan. 2014 · #89
Hallo Birgitt,

englischer Gentleman hört sich gut an und es schaut wunderschön giftgrün aus. Eigentlich müsste man dort nur noch Gorillas und Schimpansen ankleben... 🤪

Wie sah es dort vogelmäßig aus?

Vielen Dank für die Fortsetzung und herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
6'369 Beiträge · seit 201117. Jan. 2014 · #90
Hoi Birgitt

Diese afrikanischen Bergwälder sind doch eifach der Hammer!!!
Darfst ruhig mehr Bilder davon einstellen!!!
Aber keine Gorilla's draufkleben, ich würd den Beschiss erkennen! 😉 😄 😎
Danke für die Fortsetzung, auch wenn 'IN ARBEIT' der Satz ist, den ich in Deinem Reisebericht am Meisten gelesen habe... 😈
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
232 Beiträge · seit 200617. Jan. 2014 · #91
Hallo Birgitt

Im White Horse Inn waren wir ebenfalls 1997 und es sieht offensichtlich immer noch gleich aus und auch David Graham ist noch dort, der soviel ich weiss in 3.Generation dieses Hotel führt. Bestimmt habt ihr dort auch die Samango Monkeys gesehen, oder? Die gibt es nur in den Bvumbas.

Wir haben uns dann 2012 für die Kwayedza-Lodge entschieden, die gerade neu aufgegangen ist, etwas kleiner, dafür sehr familiär unter einheimischer Leitung aus Mutare. Der Berg auf dem Foto ist übrigens der Tapi-Tapi und kann von der Lodge aus bestiegen werden, was wir natürlich gemacht haben.

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@Marina: in den Bvumbas gibt es x-Vogelsorten. Bei der Kwayedza haben wir im 2012 den Miombo Coloured Sunbird und viele verschiedene Sugarbirds gesehen. Leider weiss ich die Namen nicht mehr, aber in der Lodge-Biblothek hatte es ein super Vogelbuch. Also einfach mit dem Feldstecher und Kamera ruhig aufs Sundeck liegen und Schwupps, schon sind die seltenen Vogelarten hier 😎

Grüessli, Manaslu
zuletzt bearbeitet 24. Jan. 2014
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200917. Jan. 2014 · #92
picco schrieb:Hoi Birgitt


Danke für die Fortsetzung, auch wenn 'IN ARBEIT' der Satz ist, den ich in Deinem Reisebericht am Meisten gelesen habe... 😈
Moin, picco
das liegt wahrscheinlich daran, dass du immer der erste sein willst und nicht abwarten kannst...... 😈 😗 😄


Hallo, Marina
zu den Vögeln hat Manaslu ja schon was geschrieben. Meistens haben wir sie nur gehört.
Wenn wir mal welche in dem dichten Buschwerk entdeckt haben, waren sie auch schon wieder weg. Für ein Foto einfach zu schnell.
Vielleicht kann Manaslu hier ja noch Vogelbilder einstellen, würde mich freuen..... 🙂

Hallo, Manaslu
Die neue Lodge sieht auch sehr schön aus.....
Ich glaube, im White Horse in hat sich seit 1997 gar nichts verändert. Du hast Recht, David führt das Hotel in der 3: Generation. Die Geschichte des Hotels hatte er in einem alten Heftchen aufgeschrieben, war sehr interessant zu lesen.
Die Samango Affen hatten wir am letzten Tag nach dem Frühstück direkt von unserem Balkon aus beobachten können. Sie turnten mit ihren Babys dort lange in den Bäumen herum . Ich wusste gar nicht, dass die so groß sind. Zu einem vernünftigen Foto hat es wegen dem Dickicht leider nicht gereicht. 🙁

Liebe Grüsse an euch alle
Birgitt
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zuletzt bearbeitet 17. Jan. 2014
3'700 Beiträge · seit 200917. Jan. 2014 · #93
Hallo Manaslu,
Marina: in den Bvumbas gibt es x-Vogelsorten. Bei der Kwayedza haben wir im 2012 den Miombo Coloured Sunbird und viele verschiedene Sugarbirds gesehen. Leider weiss ich die Namen nicht mehr, aber in der Lodge-Biblothek hatte es ein super Vogelbuch. Also einfach mit dem Feldstecher und Kamera ruhig aufs Sundeck liegen und Schwupps, schon sind die seltenen Vogelarten hier
Mondberge in Uganda/Kongo und Nebelberge in Simbawe... Sehr mystisch!

Oh, das ist gemein! Ich muss noch bis August 2015 warten... Für die Piepmätze bin ich immer zu haben. Das muss ich wohl abwägen zwischen Gonarezhou und Bvumba Mountains. Hwange und Mana Pools sind nämlich gesetzt.Was meinst Du Birgitt?

Herzliche Grüße und Dank
Marina
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232 Beiträge · seit 200618. Jan. 2014 · #94
Hallo Birgitt
Hallo Marina

Tja, mit dem Fotographieren von Vögeln ist das so eine Sache: Zückt man die Kamera, sind sie weg 😉
Der einzige Vogel, den wir ins Bild bekamen ist dieser hier:


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Soviel ich weiss ist das ein Sunbird, aber welcher genau, weiss ich leider nicht mehr.

Wir haben im 2012 noch eine Birdwatching Tour gemacht, bei den Seldomseen Cottages, mit dem birdguide Buluwezi, kostete nur 5$ pP und danach kauften wir dort noch 2 riesengrosse Proteas für total 1$.
Vögel, die mir noch in den Sinn kamen: Chirinda Apalis und den Gurneys Sugarbird. Die waren oben beim Proteafeld.
Am besten frühmorgens hinfahren und vorher tel. einer der Birdguides buchen.

Herzlich grüsst
Manaslu
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200918. Jan. 2014 · #95
Butterblume schrieb:

Mondberge in Uganda/Kongo und Nebelberge in Simbawe... Sehr mystisch!

Oh, das ist gemein! Ich muss noch bis August 2015 warten... Für die Piepmätze bin ich immer zu haben. Das muss ich wohl abwägen zwischen Gonarezhou und Bvumba Mountains. Hwange und Mana Pools sind nämlich gesetzt.Was meinst Du Birgitt?

Herzliche Grüße und Dank
Marina
Hallo, Marina

das ist eine wirklich schwere Entscheidung, die ich dir nicht abnehmen kann. Es sind zwei völlig unterschiedliche Regionen, und beide haben ihren Reiz.
Ich weiss ja nicht, wieviel Zeit ihr habt, sonst könnte man vom Hwange, Matobos, Gonarezhou, Bvumba und von dort über Harare nach Mana Pools fahren..... 🙂


Hallo, Manaslu
Danke dir für das Foto.
Das mit dem Birdwatching hört sich gut an.....

Liebe Grüsse
Birgitt
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3'700 Beiträge · seit 200918. Jan. 2014 · #96
Hallo Manaslu,

vielen Dank für den Fotobeweis und die Birding-Tipps (ist schon gespeichert). 🙂

Der Nektarvogel könnte ein Miombonektarvogel/Miombo Double-collared Sunbird (Cinnyris manoensis) sein. Ganz links sieht man ein wenig Rot aufblitzen.

Hallo Birgitt,

wir haben nur maximal 3 Wochen Zeit.
Grober Plan: Start Jo´burg, Plumtree/Matobo, entweder Gonarezhou oder Bvumba, Mana Pools, Kariba-Fähre, Hwange, Jo´burg.
Lieber ein paar weniger Parks und dafür ausführlicher. Als Kontrastprogramm und zum Einstieg in die Tour könnte ich mir Bvumba sehr gut vorstellen.

Kommt Zeit, kommen neue Reiseberichte, kommen neue Ideen, kommt immer noch kein Rat! 😵

Mit herzlichen Grüßen
Marina
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Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200919. Jan. 2014 · #97
Hi, Marina

ich glaube, dann würde ich mich für Bvumba entscheiden,
Das ist mal ein ganz anderes Afrika.
Für den Gonarezhou braucht man einfach mehrere Tage. Und Tiere wirst du ja im Hwange und in Mana Pools genug sehen..... 🙂

Lieben Gruß
Birgitt
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zuletzt bearbeitet 19. Jan. 2014
3'700 Beiträge · seit 200919. Jan. 2014 · #98
Hi Birgitt,

so ähnlich sehe ich das nämlich auch. Mit der nun durchgehenden Verbindung beider Parkteile im Gonarezhou sollten sich sechs Tage sicherlich lohnen. Die Zeit fehlt dann aber in Mana Pools und Hwange.

Herzliche Grüße
Marina
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zuletzt bearbeitet 19. Jan. 2014
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 200919. Jan. 2014 · #99
BVUMBA MOUNTAINS

Am nächsten Tag fuhren wir einfach ein bisschen durch die Berge und genossen die schöne Landschaft.
Mit dem Wetter hatten wir auch Glück. Es war zwar auch bewölkt, aber es regnete nicht, und die Wolken hingen nicht so tief, und das, wo Bvumba doch als das regenreichste Gebiet in Zimbabwe gilt.
Bvumba ist so ganz anders als die Chimanimani Mountains. Hier sah man keine frisch gerodeten Flächen, und von Holzindustrie sahen wir auch nichts.
In den Tälern war fruchtbares Ackerland zu sehen. Auf den kurvenreichen Straßen durch die Berge kamen wir immer wieder durch dichte Bergurwälder. Immer wieder hatte man schöne Blicke in die Täler, mit kleinen Seen.

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Und dazwischen, natürlich in bevorzugter Lage, riesige,tolle Residenzen von irgendwelchen reichen Leuten.
Während wir so dahin fahren, sehe ich am Strassenrand ein sehr kleines Schild zu Tony,s Coffee Shop.

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Das kommt gerade richtig. So,n Stückchen Kuchen wäre jetzt nicht verkehrt.
Was uns dann erwartete, stellte alle unsere Erwartungen in den Schatten.
Vorweg genommen, wir hatten noch nie , auch in Deutschland nicht, so einen geilen Kuchen gegessen.
Dann kam Tony, um die Bestellung aufzunehmen. Doch Tony kam nicht einfach an unseren Tisch, er schwebte förmlich heran.
Dann zählte er alle Kuchen, Kaffees und Schokoladen auf, die er heute im Angebot hatte. Es waren bestimmt 10 verschiedene Kuchen. Er stellte seine Kuchen wie in einem Gourmet Restaurant vor.
Das war nicht einfach Brandykuchen, für den ich mich entschieden hatte, sondern Kuchen an Brandy, der nicht den Geschmack der Sahne überdeckt………jedenfalls so ungefähr…..
Und das war das Ergebnis…

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Es war wirklich eine nette Begegnung mit Tony, wir hatten uns noch länger mit ihm unterhalten. Und wenn man bedenkt, auf welch kleinem Raum er mit seinem Angestellten diese Köstlichkeiten zaubert, unglaublich.
Zurück im White Horse Inn brauchten wir erst einmal einen „ Verdaungsdrink“……

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zuletzt bearbeitet 02. Mai 2014