BirgittThemenstarter1'667 Beiträge · seit 200903. März 2014 · #181
MAIN CAMP - SINAMATELLA
Nach dem Frühstück fuhren wir geruhsam Richtung Sinamatella, nicht ohne diesen Weg auch als Gamedrive zu sehen. Da wir uns auf der Hauptstraße bewegten, führte diese uns automatisch an der Dom Pan vorbei. Von Giraffen war dieses Mal nichts zu sehen, dafür aber diese Gesellen.
Dann fuhren wir erneut an unserer Lieblingswasserstelle, der Nyamandhlovu Pan vorbei. Auf den ersten Blick sahen wir wieder nichts. Aber das Krokodil lag immer noch da, und im Wasser trieb irgendein aufgeblähter Kadaver. Vielleicht ein Büffel.
Leider haben wir von der weiteren Aktion kein Foto gemacht, aber ich habe eindrucksvolle Filmaufnahmen davon. Das Krokodil ließ sich ins Wasser gleiten. Anhand seines Rückenkamms sahen wir, dass es sich auf den Kadaver zu bewegte. Dann tauchte es unter und entschwand unseren Blicken. Der Kadaver lag ruhig im Wasser, alle Beine in die Luft gestreckt. Wie von unsichtbarer Hand bewegt, fing er mit mal an, sich im Wasser um seine eigene Achse zu drehen, die Beine immer noch in der Luft. Dann schoss das Krokodil plötzlich in rasanter Geschwindigkeit aus dem Wasser, biss in den Kadaver, drehte sich mehrfach um die eigene Achse, dass das Wasser nur so spritzte, und riss sich einen dicken Happen aus dem leblosen Tier. Dieser Vorgang wiederholte sich mehrfach. Das Krokodil schwamm jetzt an der Wasseroberfläche, und man sah förmlich, wie es sich den Kadaver in die passende Position drehte, um dann in einer für ihn günstigen Position zu zuschnappen. Das war schon ein beeindruckendes Schauspiel, mit welcher enormen Kraft das Krokodil zu Werke ging. Irgendwann tauchte es wieder ab, und wir setzten unsere Fahrt fort. Unterwegs freuten wir uns wieder, einem einzelnen Elefanten zu begegnen.
Wir fuhren nur langsam, da die Hauptstraße nicht wirklich der Hit war.
Man kann sich nur freuen, wenn die Asphaltreste irgendwann ganz verschwunden sind. Dann erreichten wir die Shumba Pans. Wir hielten uns einige Zeit dort auf, sahen aber kaum ein Tier.
Nur diesen Reiher
Ab Shumba wurde die Piste endlich besser . Der Asphalt war verschwunden. Und gleichzeitig wurde die Landschaft auch interessanter. Es wurde hügeliger, in der Ferne tauchten Berge auf. Die Piste verläuft in Kurven durch Granitfelsen und durch Mopanewälder
Hier sahen wir auch wieder Giraffen Und einzelne Elefanten
Dann erreichten wir den Masuma Dam. Hier war wirklich der Bär los, aber nicht tiermäßig. Man hörte den Lärm schon von weitem. Der Damm wurde wohl für die nächste Regenzeit aufgerüstet. Bagger pflügten sich durch die Erde, um den Damm zu erhöhen.
Am gegenüberliegenden Ufer hatte sich ein vollbeladener LKW festgefahren und das Gerödel drum herum war riesengroß.
Mir taten nur die Hippos leid, die sich in der Mitte des Sees zusammen drängten. Die großen, ängstlichen Augen konnte man durch das Fernglas gut erkennen. Ich habe nur gehofft, dass zu der Zeit keine Touris hier vorgebucht haben, und dann auf einer lärmenden Baustelle hocken müssen. Weiter ging es in nördliche Richtung. Es war weiterhin bergig, aber die Vegetation wurde zunehmend trockener. Wir besuchten noch den Mandavu Dam, aber auch hier ließ sich kein Tier blicken.
Dann schlängelt sich der Weg durch die Hügel, bis es hoch auf das Plateau geht, wo das Sinamatella Camp liegt.
picco6'369 Beiträge · seit 201104. März 2014 · #182
Hoi Birgitt
Wieder mal ein Danke für den Bericht! Du schaffst es kaum noch mich mit 'In Arbeit' zu erwischen!!! 😄 Also wirst entweder Du schnell oder ich langsam... 🙄 😊 😣
Birgitt schrieb:Leider haben wir von der weiteren Aktion kein Foto gemacht, aber ich habe eindrucksvolle Filmaufnahmen davon.
🤩 Hast Du den/die Film/e auf Youtube oder so? Oder kannst Du sie hier reinstellen? Oder mir per Dropbox senden? 🤩 Das würde mich echt extrem interessieren!!! 😁
BirgittThemenstarter1'667 Beiträge · seit 200904. März 2014 · #183
Moin, picco
also,.....ich bin definitiv genauso langsam wie immer..... 😗 also kann es ja nur an dir liegen..... 🤩
Meinen Urlaubsfilm habe ich nur auf der SD- Karte. Und als absoluter Computeridiot weiß ich auch nicht, wie ich dir die vielleicht 20 Sekunden zeigen könnte, sorry...... 🙁
BirgittThemenstarter1'667 Beiträge · seit 200907. März 2014 · #184
SINAMATELLA
Sinamatella,………schon der Name klingt in meinen Ohren schön. Zweifellos zählt dieses Camp für mich zu den Schönsten im Park. Trotz nicht so prickelnder Sanitäranlagen. Das Camp liegt auf einem Plateau, von dem man einen atemberaubenden Blick in die Ebene hat.
Der Campingplatz liegt direkt an der Steilkante, ebenso der Hide, der einem Schutz vor Sonne und auch Regen geboten hat.
Wir bauten unser Zelt nahe des Hides unter einem spärlichen Schattenbaum auf. Wir waren mal wieder die einzigen Gäste. Diesen Nachmittag blieben wir einfach auf dem Platz und genossen die grandiose Aussicht.
Ein riesiges Regengebiet näherte sich aus dem Tal. Kurze Zeit später zuckten die ersten Blitze.
Kurze Zeit später öffneten sich die Schleusen am Himmel. Wir hatten keine Chance mehr, auch nur halbwegs trocken das Auto zu erreichen. So harrten wir im Hide aus und bekamen nur etwas Sprühregen ab. Dieser war aber auch schon unangenehm, da es sich durch den Regen auch schlagartig abgekühlt hatte. Es war schon ein beeindruckendes und auch beängstigendes Schauspiel, diese mächtigen Blitze ringsherum zu sehen, gefolgt von lautem Donnerknallen. Aber auch das ging vorüber , der Himmel klarte auf und gab die goldene Abendsonne frei.
Also schnell zum Auto und einen Sundowner geholt…..:) Der Warden brachte uns später noch Feuerholz, und wir verbrachten den Abend gemütlich auf unseren Stühlchen und tranken im Schein des Feuers ein,zwei Gläschen Wein.
der Ausblick von Sinamatella aus ist wirklich beeindruckend. 🙂 Da müssen wir auch hin. 😉
LG Doro
~ Africa is a feeling ~
Manaslu232 Beiträge · seit 200608. März 2014 · #188
Danke liebe Birgitt, für die tollen Bilder und den Bericht aus Sinamatella 😎 🙂 Wir werden Ende Juli 2014 für ein paar Tage dort sein. Das letzte Mal besuchten wir den Hwange 1997, bis ganz ans Ende bei Nantwich waren wir, mit quasi Elefanten vor der Lodge. Es war einfach herrlich. Nun bin ich sehr gespannt, wie es im Juli im Hwange aussehen wird.
Herzlich grüsst, Manaslu
blohappat120 Beiträge · seit 201408. März 2014 · #189
Hallo Manaslu bzw. Birgitt!
Kannst Du mir Empfehlungen geben für den nördlichen Teil vom Hwange NP geben? Sind Ende Juli 2014 für 3 Nächte im Park - haben leider nicht mehr Zeit, da wir uns hauptsächlich auf Botswana konzentrieren (Ausreise erfolgt über Pandamatenga).
LG, Michi
"If you can dream it, you can do it!"
BirgittThemenstarter1'667 Beiträge · seit 200909. März 2014 · #190
Hallo, Michi
wenn ihr nur 3 Tage Zeit habt, würde ich mich auf Sinamatella und Robins Camp beschränken, eventuell noch Deteema Dam mit einbauen, und die Strecken zwischen den Camps als intensive Gamedrives nutzen.
BirgittThemenstarter1'667 Beiträge · seit 200911. März 2014 · #193
SINAMATELLA
Am nächsten Morgen saßen wir gerade beim Frühstück, als zwei Wardens auf dem Weg zu den Sanitäranlagen waren. Diese wurden ausgiebig gereinigt. Danach ging einer zum Hide, um es sauber zu wischen und zu fegen. Der Regen und wir mit unseren Schlappen hatten doch etwas Dreck zurück gelassen. Der andere stellte sich namentlich bei uns vor, fragte, ob alles in Ordnung sei, und ob wir eine heisse Dusche möchten. Wir verneinten beide die Dusche, nahmen unseren Pott Kaffee, und begaben uns auch zum Hide. Mal gucken, was im Tal so los war. Und tatsächlich sahen wir in der Ferne wieder eine kleine Gruppe Elefanten.
Wir kamen auch mit der Reinigungskraft beim Hide ins Gespräch, und irgendwann fragte er uns, ob wir letztes Jahr ungefähr zur selben Zeit auch hier waren……….JAAAAA, waren wir…….:) Aber wir konnten uns nicht wirklich an ihn erinnern. Da wir irgendwann auf Gamedrive fahren wollten, verabschiedeten wir uns, räumten unser Frühstück zusammen, erledigten den Abwasch, und saßen gerade über unseren Karten, um zu schauen, welche Wege wir fahren wollen, als besagte Reinigungskraft auf uns zu steuerte. Er gab uns beiden die Hand, entschuldigte sich vielmals, daß er sich nicht namentlich vorgestellt hatte, und holte es hiermit nach. Sein Name sei Gottfried. Huch,……dachte ich,…..da fährt man nach Zimbabwe, und lernt einen Gottfried kennen……. mit dieser Namensgebung hatte ich hier nun nicht unbedingt gerechnet. Aber ich fand es total lieb, wie diese Leute sich per Handschlag bei einem vorstellen. Obwohl wir uns an keinen Gottfried vom letzten Jahr erinnern konnten, er bestand darauf, sich an uns zu erinnern. Doch nun wollten wir auf Wildbeobachtungsfahrt gehen. Die Gegend um Sinamatella ist dafür sehr geeignet und sehr abwechslungsreich. Als erstes fuhren wir zu der Stelle, wo wir im Jahr zuvor das sensationelle Erlebnis hatten, miterleben zu dürfen, wie ein Löwenrudel einen Büffel gerissen und verspeist hatte.
Foto von 2012 Wir fanden genau diese Stelle auch wieder, aber von Büffelknochen keine Spur mehr…..:( An anderer Stelle fanden wir immerhin diese Reste.
Wir fuhren dann die Sinamatella River Road ab, und sahen immerhin eine Herde Rappenantilopen.
Im weiteren Verlauf saßen Herr und Frau Hammerkopf mitten auf der Straße, und ließen sich durch unser heran nahendes Auto in keinster Weise stören.
Von der Sinamatella River Road bogen wir dann in den Lukosi River Loop ab. Diese Strecke ist sehr empfehlenswert. Diese Piste windet sich meist direkt am Flussbett entlang, durch teils dichten Wald mit großen schattenspendenden Bäumen. Der Fluss führte nur noch sehr wenig Wasser.
Der Elefant war leider schon wieder auf dem Abmarsch.
Wir fuhren diesen Loop, der landschaftlich wunderschön war, aber wir sahen keine Tiere mehr. So entschieden wir uns, zum Campsite zurück zu fahren.
Da wir im Laufe unserer vielen Afrikaurlaube schon so viele Tiere gesehen hatten, war die magere Ausbeute irgendwie nicht wirklich schlimm. Dann stand die Landschaft einfach im Vordergrund. Zurück auf dem Platz schauten wir noch beim ehemaligen Restaurant vorbei. Wir nahmen uns ein kaltes Bier zum Trinken mit, da es hier schon seit Jahren nichts mehr gibt. Aber man kann sich immer noch vorstellen, wie die Gäste einst auf der Terrasse gesessen haben, lecker gegessen und getrunken haben, immer mit dem Blick auf das Tal und die Tiere dort.
Leider ist es schon lange her Aber das Flair kann man immer noch spüren. Insgesamt ist Sinamatelle für uns ein Muss. Auch wenn unsere Tiersichtungen dieses Jahr nur wenig waren. Die Landschaft entschädigt dafür für einiges. So kann ich es jedem empfehlen, bzw. nur denjenigen, die nicht jeden Tag eine Dusche im Busch brauchen. Wir hatten dort jedenfalls drauf verzichtet…………. 🙄
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200711. März 2014 · #194
Hallo Birgitt,
ich bin immer noch an Bord 😉 und lese weiterhin mit Vergnügen deinen Bericht!
Gottfried kennen wir auch - Okt.2012 haben wir ihn ebenfalls getroffen. Da hatte er eine schlimme Erkältung und war in Hwange beim Arzt gewesen, weil er vermutete an Malaria erkrankt zu sein. Obwohl er hohes Fieber hatte, kam er ohne Medikamente zurück vom Arzt. Allein der Arztbesuch kostete ihn ca. US$30 und er hatte kein Geld mehr für ein fiebersenkendes Mittel. Paracetamol aus unseren Beständen, einen Tag im Bett und schon ging es ihm besser.
Grüße Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
picco6'369 Beiträge · seit 201112. März 2014 · #195
Hoi Birgitt
ich bin auch immer noch an Bord , aber bei der nächsten Frage ob jemand warm duschen will lehnst Du bitte nicht einfach ab sondern fragst mal Deine Mitfahrer...wir habens auch mal nötig!!! 😵 🤩 😣
BirgittThemenstarter1'667 Beiträge · seit 200914. März 2014 · #197
SINAMATELLE - ROBINS CAMP
Hatte ich doch so gehofft, bei unserer zweiten Zimbabwe Tour mal auf Wildhunde zu stoßen, wurden wir auch dieses Mal enttäuscht. Aber soooo wenig Tiersichtungen wie in diesem Jahr war schon eine Riesenenttäuschung. …… 🙁 Vielleicht waren wir vom letzten Urlaub einfach zu verwöhnt worden. Also machten wir uns nach zwei Tagen Sinamatella auf in Richtung Robins Camp. Um es vorweg zu nehmen, wir sahen auf der gesamten Strecke rein gar nichts. Selbst der Deteema Dam lag einsam und verlassen da, obwohl der See viel Wasser führte. Irgendwie ist auf die Tiere kein Verlass mehr…….. 😠 Somit gibt es auch keine Fotos…..:( Die Landschaft war aber recht anschaulich. Ging es erst durch Mopanewälder, fuhren wir, je weiter es auf Robins Camp zu ging durch teils grüne Waldlandschaft mit großen schattenspendenden Bäumen. Am späten Mittag erreichten wir das Camp
An der Rezeption war wohl gerade Mittagspause. Jedenfalls war niemand anwesend. Nach kurzem Suchen trafen wir auf David, der den kleinen , neu eröffneten Shop betreibt. Er holte eine Dame herbei, die uns anbot, erst einmal das kleine Museum im Turm zu besichtigen. Das taten wir dann auch. Über recht brüchige Treppenstufen wagten wir uns nach oben. Im Ausstellungsraum wird die Geschichte von Herbert George Robins dargestellt, der sich hier 1914 nieder ließ, und dem es zu verdanken ist, dass hier ein Tierschutzreservat entstanden ist, das später mit dem Wankie Game Reserve zusammen geschlossen wurde. Es sind viele alte Fotos von Robins zu sehen, aber auch viele Gebrauchsutensilien aus der damaligen Zeit. Es war schon sehr interessant. Von ganz oben, auf der Plattform des Turms hat man einen schönen Rundumblick. Wieder unten angelangt, kam auch wieder Leben in das Camp. Wir entschlossen erst einmal nur eine Nacht zu bezahlen, falls hier auch keine Tiere sind. Wieder auf dem Parkplatz, stellte sich bei uns Augastin vor, der Betreiber der ebenfalls wieder eröffneten Bar. Klar hatten wir Durst, und kehrten bei ihm ein. David gesellte sich auch zu uns, und beide freuten sich, seit längerer Zeit wieder Gäste zu haben. Wie in einer kleinen Bar in Zimbabwe üblich, wurde sämtliche Ware, die im Angebot war, auf einem Regal ausgestellt. Wir entdeckten Gin, und bestellten zwei erfrischende Gin Tonics. Aber die Erfrischung endete damit, dass das Tonic Water nicht kalt gestellt war. 🙄 Augastin bot sich sofort an, diese ins Eisfach zu legen. Also disponierten wir um, und bestellten zwei Bier. Es gab mehrere Sorten, aber von jeder Sorte war nur eine Flasche in dem großen Kühlschrank kalt gestellt . Wir nahmen ein Zambezi und ein Castle. Wir wiesen den guten Augastin darauf hin, dass er mehr Getränke kalt stellen muss, es könnten ja auch mal mehrere Leute auf einmal kommen, und dass er so mehr verkaufen könne, und auch Strom sparen würde, wenn der Kühlschrank richtig gefüllt ist. Das sah er sofort ein, füllte den Kühlschrank auf, auch mit kaltem Tonic, sodaß wir versprachen, abends noch einmal auf einen Gin Tonic vorbei zu kommen. Nun wollten wir erst einmal unser Zelt aufbauen. Wir waren mal wieder mutterseelenalleine auf dem Platz, und entschieden uns für Platz Nr. 14. Dieser schien uns am schattigsten zu sein.
schade, dass es mit den Tiersichtungen nicht so geklappt hat. Waren sie dafür nachts zu hören? Die Geräuschkulisse in der Nachts fanden wir im Hwange ja eigentlich fast noch spannender (Kopfkino).
Platz No. 14 scheint ja unser aller Stammplatz zu sein. Uns hat es dort auch ausgesprochen gut gefallen am Zaun. Freue mich schon wahnsinnig auf nächstes Jahr. Dann sind mindestens zwei Nächte Robins geplant.
Herzlichen Dank für die Fortsetzung und liebe Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
Ich bin auch noch begeistert mit Euch im Hwange unterwegs.
Auch wir hatten 2011 nur einzelne sehr schöne Tiersichtungen im Hwange. Die Wasserstellen waren alle recht verlassen. Bei unserem Besuch Ende November hatte es im Vorfeld schon geregnet. Es war überall Wasser im Busch. Dann gibt es für die Tiere keinen Grund mehr zu den künstlichen Wasserstellen zu kommen. Wir haben es Ihnen nach der grossen Trockenheit und total abgemagerten Elefanten in Mana Pools sehr gegönnt. So ist es halt zu Beginn der Regenzeit - mal Glück, mal Pech.
LG Christa
www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
Auch wir waren im August 2011 im Hwange und ich kann nur sagen, dass wir eine solch enorme Tierdichte dort hatten, wie wir sie noch nie irgendwo hatten.
Als krasses Gegenbeispiel...Im hochgelobten, raubkatzensichtungssicheren KTP sahen wir 2012 in einer Woche lediglich zwei Geparde. Ein Grund mehr, dorthin zurückzukehren.