Huhu Biggi, schöööön es geht weiter 😘 (hoffe, Ihr hattet ein paar schöne Tage) ich mach zwar jetzt mal ne Woche Pause hier 😐 hab aber noch flux Mavunje für's nächste Jahr angefragt 🤩 Also, ich steig dann Ende nächster Woche wieder zu 😉
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201123. Okt. 2013 · #103
22.7: Lake Liambesi und einen Elefanten in der Toilette Gegen 9.30 Uhr verließen wir die Lodge, fuhren erst nach Osten, da wir eine off-road Pad suchten. Leider endete unser Weg im Nichts, also drehten wir und folgten der Pad zurück zur Hauptstraße von Katima nach Botswana. Einen kurzen Stopp legten wir noch am Umuvu Camp ein. Dieses war so ein Tipp von Pizza-Jörg. Unser Urteil war allerdings nicht berauschend. Die Lodge wirkte ungepflegt, eine wilde Wiese mit einem alten verlassenen Wohnwagen, abgebrochene, zerbröselte Braaiplätze und neben der grünen Baracke ein großer Haufen aufgestapelter Elefantenbälle! Nichts wirkte einladend. Aus diesem Platz lässt sich sicherlich etwas machen. Soweit wir wissen, will sich Jörg dort auch engagieren und den Platz neu herrichten. Vielleicht berichtet ja einmal jemand im Netz davon? (Ich hatte danach noch einmal Kontakt mit Jörg und er sprach von seinen Plänen, dieses Camp herzurichten). Wir folgten bald dem Weg (D3507) zum Lake Liambesi. Eine große breite Pad führte uns durch einige Dörfer. Wir kamen dann in einem größeren Dorf, direkt am See gelegen, an. Ich glaube es war Muchenje- Und was erwartete uns? Ein Satelliteneinschlag mit einer Supernova aus Mülltüten, die jetzt alle in der Buschsavanne wachsen oder war hier etwa ein Verpackungskünstler am Werk? Noch nie habe ich in Namibia so viele Mülltüten auf einem Haufen gesehen.
Etwas außerhalb des Dorfes zwischen Mopanebüschen suchten wir einen weiteren Pfad ans Wasser, leider erfolglos. Das ist das einzige Foto aus der Gegend! 🙁 🤢 Wir durchquerten das Dorf nach Süden, in der Hoffnung an den See zu gelangen. Leider endete unsere Pad in einem Militärcamp. Man beäugte uns sehr sparsam (!) , wir verließen das Camp auch gleich wieder. Nun befanden wir uns bereits an der Grenze zu Botswana. In der anderen Richtung am Dorfrand fanden wir einen Pfad zum Wasser. Ein kurzer Spaziergang musste sein, dort lagen drei Mokoro und dann drehten wir schnell ab. Auf dem Weg zurück passierten wir noch drei wunderschöne Baobabs. Ich habe dort auch ein paar Fotos gemacht, aber irgendwie kann ich sie nicht mehr finden (!). Das lag wohl an der Supernova - meine Kamera konnte sich mit dem Blau der Tüten nicht anfreunden 🤪 Wir besuchten dann das neue Camp Chobe. Hier wirkte alles sauber und sehr gepflegt.
Im Camp Chobe
Dieses ist der Blick vom Chobe NP über den Fluss zum Camp. Es liegt wirklich unmittelbar am Wasser und ständig grasen irgendwelche Tiere vor der Terrasse. Dieses Camp gibt es seit Anfang des Jahres und gehört auch dem Eigentümer des Camp Kwandos. Es besteht aus 10-12 Tented Camps und einem wunderschönen Großzelt mit einer Lapa aus Holz, liebevoll mit geschnitzten Tieren, einer Bar und einer netten Sitzgruppe mit einem Fernglas ausgestattet. Zum Chobefluss hin ist die gesamte Anlage geöffnet. Diverse Aktivitäten, wie z. B. Gamedrives in den Chobe NP, Kanutouren oder Gamewalks werden hier angeboten. Sehr freundlich empfangen wurden wir von Daniela, sie spricht perfekt Deutsch, obwohl sie noch nie in Deutschland war. Von ihr erfuhren wir, dass sie aus einer ursprünglich deutschen Familie stammt und in siebter Generation immer noch Deutsch gesprochen wird.
Angrenzend an die Zelte, aber mit viel Abstand dazwischen, befindet sich der Campsite mit drei gut ausgestatteten Plätzen. Diese Plätze liegen direkt am Chobefluss. Jeder Platz verfügt über eine Bambushütte als Schutz, ist mit einem Waschbecken und einer Ablagefläche ausgestattet. Duschen (Heißwasser durch Donkey!) und Toiletten gab es gleich daneben in einem separaten Bambushüttchen, alles sehr romantisch, ohne Strom.
Der Campsite wird von einem eigenen Guy betreut, der für Feuerholz sorgt, den Donkey auf Wunsch anheizt und auch sonst für die kleinen und großen Probleme der Camper zuständig ist. Ein entspannter Nachmittag lag vor uns, den wir mit Lesen, dem Erkunden der Umgebung und Tierbeobachtungen am gegenüberliegenden Hang des Chobe NP verbrachten, ( ich habe hier nicht fotografiert, weil die Tiere zu weit entfernt waren) dann folgte ein noch spannenderer Abend. Wir genossen ein Weinchen am prasselnden Feuer und schauten in die Dunkelheit. Elefanten haben wir schon am Nachmittag gesehen, wie sie den Hang hinunter zum Wasser gingen, jetzt waren sie ganz nah. Im Fluss vor uns, gab es eine Art lange Insel, wie ein Damm ragte das frische Gras aus dem Wasser. Die Elefanten waren direkt vor uns und bald neben uns. Während ich noch die Elefanten suchte, hörten wir ein lautes Schnauben, dann Schmatzen - eine große Büffelherde zog direkt vor uns entlang. Auf dem gegenüberliegenden Hang sahen wir auch sie bereits am Nachmittag, haben aber gar nicht mehr daran gedacht. Wie eine Ameisenstraße zogen die Tiere den Hang zum Fluss hinunter und nun waren sie auf unserer Höhe. Irgendwann wollte mein Chefpilot dann noch einmal die Toilette aufsuchen, aber ich hatte da so ein Gefühl und ja, richtig, im Schein der Stirnlampe sahen wir ihn, den großen Dumbo. Er besetzte unsere Toilette! 😈 Er stand direkt am Eingang zum Toilettenhaus und ging gaaanz langsam zum nächsten Baum. Tja, und da traf er den Rest seiner Familie. Es ist unglaublich, wie leise sich die großen Elefanten uns nähern konnten. Wir haben nichts gehört und plötzlich standen sie neben uns. Sie zogen irgendwann weiter und wir schlichen in unser Zelt. Aber damit war noch nicht genug! Gegen Mitternacht wurde ich aus dem Schlaf gerissen. Da fällt doch jemand mitten in der Nacht die Bäume, hm? Dieser Jemand hatte vier Beine und einen langen Rüssel. Wir waren umgeben von mehreren Elis. Bäume wurden klein geschreddert, Äste abgebrochen und Bäume sogar entwurzelt. Direkt über unserem Zelt erntete dieser starke Kerl doch tatsächlich Zweige. Mein Herz schlug so laut, das muss er gehört haben. Ich öffnete den Reißverschluss und was sah ich? Ich blicke im Licht des Vollmondes direkt auf den Rücken des Eli, der genau vor unseren Auto stand und hätte ihm den Rücken kraulen können. 🙄 Welch ein Glück, dass sich jetzt gerade nicht meine Blase meldete!!! Am nächsten Morgen sah die Landschaft um uns aus, wie nach einen Tornado.
Auf den nicht so gelungenen Bildern kann man aber die Fußabdrücke des Elefanten erkennen, der direkt vor unserem Zelt stand.
23.7 Auf in den Chobe Nach dem Frühstück verließen wir das Camp. Wir werden aber bestimmt wieder kommen. All unsere Frischvorräte versteckten wir wieder in meinem Rucksack und wenige Minuten später verließen wir auch schon Namibia. Die Grenzabfertigung incl. dem obligatorischen Fußbad dauerte keine 20 Minuten. Dieses Mal brauchten wir nicht das Einreiseformular ausfüllen- Hoch lebe die Computertechnik! Ein Scannen der Pässe, upps, das bin ja ich auf dem Monitor (!) - ein Stempel auf eine freie Seite und schon hieß es auf Deutsch "guten Tag-goode Fahrt". Ja, der Beamte lernt Deutsch, wenigstens ein paar Bröckchen. Natürlich fragte man uns nach Farmprodukten und Feuerholz, beides darf nicht nach Botswana eingeführt werden. Im Fußraum des Autos lag noch ein Monkeyball, den ich erst vor ein paar Tagen geerntet hatte. Die nette Beamtin gab ihn mir in die Hand und sagte, dass ich ihn verstecken müsse. Smile!
Hier noch ein offizieller Hinweis auf die Einreisebestimmungen.
Wie wir im Chobe begrüßt wurden und was dort so los war, erfahrt ihr demnächst. 🤩 Liebe Grüße Biggi
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200923. Okt. 2013 · #104
Hallo, Biggi
ja, solche Erlebnisse, wenn die Elefanten so nah am Zelt sind, sind immer was ganz besonderes, immer sehr aufregend, aber im nach herein möchte man sie nicht missen.
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201124. Okt. 2013 · #105
Tiere genug! Wir passierten das Tor zum Chobe NP, meldeten uns im Office des Ngoma Gate an und durchpflügten dann die Tiefsandpiste bis an die Riverfront. Unterwegs trafen wir alte Bekannte, die Wasserbüffel des letzten Abends lagen links und rechts der Pad und dösten. Einige neugierige Giraffen schauten auf. Den Löwen, der in der Nacht so laut brüllte, sahen wir allerdings nicht. Das Camp Chobe liegt direkt gegenüber des Chobe NP und die Tiere hört und sieht man. (siehe Fotos oben)
An der Riverfront tummelten sich viele, viele schwarz-weiße Streifen - Unmengen von Zebras waren unterwegs. Dazwischen lagen immer wieder große Herden Impalas und Kaffernbüffel. Giraffen und Paviane liefen kreuz und quer und dann das: Ein Elefantengerippe.
Leider sahen wir davon noch mehr. Ein Safariguide berichtete später von Andrax (Milzbrand). Ich konnte es aber nicht so ganz glauben, denn im Falle einer Epidemie würde man den Park sperren. Wir sahen immer mal wieder tote Elefanten und das machte uns schon nachdenklich. 🤢 🤪 🤢
Sie knieten vor uns - sieht immer wieder witzig aus!
Ein neugieriger Langhals!
Viele süße Impalas. Sie wirkten immer sehr zufrieden und weil sie in großen Gruppen immer und überall präsent sind, ertappten wir uns dabei, ihnen viel zu wenig Beachtung zu schenken. Haben sie das verdient? 😊 😗
Nach den zweibeinigen Freunden...
... lagen unsere vollgefressenen Freunde der letzten Nacht wieder am Wegesrand. Tja, schön ist irgendwie anders???
Ein paar Kilometer weiter stießen wir auf einen Geierntreff, ein paar Marabus befanden sich dazwischen und sonst nichts. Irgendwie war das unheimlich, wir konnten aber nichts Verdächtiges ausmachen.
Am Wasser sonnten sich Krokodile, die sich von den vielen Vögeln gar nicht aus Ruhe bringen ließen.
Da hält aber einer Wache! 😉
Und dann das wieder - es war schrecklich, so viele Kadaver zu sehen. Manchmal trafen wir auch auf tote Büffel. Bisher hatten wir keine toten Tiere gesehen, aber in diesem Jahr waren es auffällig viele (?) 🤢 😐 🙁 Schade! Aber zum Glück lebten sonst alle Vierbeiner...
Zum ersten Mal sahen wir auch Roan Antilopen im Park und erstaunlich viele Rappen- oder Säbelantilopen.
Es sind so majestätisch schöne Tiere, mit ihren langen gebogenen Säbeln! 🤩
Die Hippos aalten sich im Schlamm und vor der Chobe Safari Lodge traf sich alles, was irgendwie bewundert werden wollte, auch diese Dickhäuter.
Eine Gabelracke ... und ein Pärchen Schreiseeadler... gab es auch noch. Ein Jahr zuvor waren wir im August hier, also vier Wochen später und sahen gar keine Seeadler.
Eine Kuduherde kreuzte unseren Weg Und dieser Schwanz wedelte vor unserem Auto umher! 😛 Gegen 13.30 Uhr verließen wir den Park und steuerten Kasane an. Am Sedudu Gate nahm man uns noch einmal viel Geld ab, denn wir mussten die Permits für Moremi und Savuti noch besorgen. In Kasane wollten wir die Geldvorräte auffüllen, aber es war wie immer dort: Ein ATM war "out of order" - der andere hatte viel zu lange Warteschlangen. Na, unser Geld reichte noch zum Einkaufen und den nächsten Tag gab es auch noch. Im Choopies gab es frisches Kudufleisch, wir nahmen gleich einiges mit. Es war aber super Zäääh! Für die nächsten zwei Nächte verabschiedeten wir uns von unserem Zelt, es hatte Pause. Wir haben schon vor einem Jahr das Chalet Nr. 2 im Senyati Camp gebucht. Ganz vorne am Wasser, direkt bei den Elefanten. So zu sagen die "First Class!" Plätze im Camp. Fotos folgen hier demnächst! Biggi
Topobär5'479 Beiträge · seit 200925. Okt. 2013 · #106
tiggi schrieb:Leider sahen wir davon noch mehr. Ein Safariguide berichtete später von Andrax (Milzbrand). Ich konnte es aber nicht so ganz glauben, denn im Falle einer Epidemie würde man den Park sperren. Wir sahen immer mal wieder tote Elefanten und das machte uns schon nachdenklich. 🤢 🤪 🤢
Was macht Dich daran nachdenklich?
In den letzten Jahren gab es an der Chobe River Front immer mal wieder Ausbrüche von Antrax, ohne das deshalb der Park gesperrt wurde. Da habe ich einige gruselige Szenen gesehen. Abgesehen davon ist es nur logisch, dass es dort wo es viele Elefanten gibt auch viele Elefanten-Kadaver gibt.
In Sachen Wilderei ist die Chobe River Front sicher deutlich weniger betroffen als andere Parks.
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201125. Okt. 2013 · #107
@ Topobär. Mir war bisher nur bekannt, dass der Park bei einem Ausbruch von einer Epidemie geschlossen wurde. Nun fuhren wir da durch und sahen die Kadaver, das erschütterte mich. Wir waren einfach nicht darauf vorbereitet, denn so oft waren wir dort noch nicht. Sicherlich hast du Recht, dass bei vielen Tieren auch Kadaver dazu gehören, aber das live zu sehen ist noch einmal eine andere Sache. Wie grausam es in der Tierwelt tatsächlich zu geht, erfuhren wir Tage später in Savuti. Aber das folgt später.
@Birgitt - Jedes noch so kleine oder große Tiererlebnis ist für mich spannend, da wir immer alleine, d.h. meistens ohne Guide oder Betreuung unterwegs sind, beeindrucken mich die Wilden immer wieder.
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201125. Okt. 2013 · #108
Grau, die neue Lieblingsfarbe 🤩 Am Nachmittag erreichten wir kurz hinter Kazungula das Senyati Camp.
Vor unserem Chalet No. 2 - das ist die First Class! 😗 Jetzt hängen die Mülltonnen an der Wand. Vor einem Jahr bekamen wir Besuch von einem Honigdachs, der regelmäßig durch die Tonnen schlich. 😈 Schade eigentlich, dass er nun nicht mehr an die Tonnen gelangen kann. 🙁 Hier schlief es sich sehr gut und von der Kälte draußen war nichts zu spüren! 🤩
Von der Bar aus hat man ebenfalls einen herrlichen Blick aufs Wasserloch. Unser Nachbarbungi war auch bewohnt. Und wieder lassen wir uns mit einem Cappuccino in der Sonne nieder. Eine kleine Terrasse und der Blick aufs Wasserloch und da sind sie auch schon alle wieder. Dieses Wasserloch wird mit Frischwasser gespeist und scheint eine Art Amarula-Quelle für die Elefanten zu sein. 😛 🤢 🤪 Groß und Klein, Jung und Alt, dieser Africankrimi hatte es in sich. Hier geht es zu wie auf einem orientalischen Basar, nur nicht ganz so bunt, dafür mit mehr Tröröööö! ! Zwischendurch zwei Roan, dann im Hintergund ein paar Giraffen, Warzenschweine und die Affenbande fehlte auch nicht. Aus den gefühlten 5000 Elefantenfotos hier eine kleine Auswahl:
Ein bisschen schubsen und drängeln, auch der Kleinste möchte an die Amarula-Quelle.
Schöne Mäuler, mehr oder weniger gut gepflegte Zähne, und saubere Popos!!! Wer von euch schon einmal im Senyati Camp war, kennt wahrscheinlich das Problem, dass immer wieder fotografiert wird und man immer wieder auf der Suche nach dem besonderen Bild ist. Die SD Karte verbiegt sich unter der Last, der Akku läuft heiß und am Ende sind es doch Elefanten und es bleiben Elefanten.
Und so vergnügten wir uns den Nachmittag mit dem kleinen und großen Grau und es wurde einfach nicht langweilig. 🤩 Biggi
Camp Chobe hört sich interessant an (für mich), mein Chefdriver wurde allerdings schon wieder Anfälle bekommen bei Elis in der Toilette und beim Camp verwüsten. Ich höre ihn schon: Mensch was machen wir wieder unverantwortliche Sachen; daheim warten Kinder und Enkel auf uns. 🤩 😈
Das Senyati hat mich auch sehr gereizt, aber mit dem selbst versorgen habe ich nicht gesehen wie ich das ohne Stress gebacken bekomme. Daher schweren Herzens darauf verzichtet. 🙁 😵 Ganz große Klasse die Elefantenfotos. 🙂 Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass es einfacher ist 1 oder 1 kleine Gruppe aufs Foto zu bannen, als solch eine graue „Mauer“
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201128. Okt. 2013 · #110
An alle, die noch nicht ausgestiegen sind: Wir bleiben noch zwei Tage im Chobegebiet, eine Boatcruise und ein bisschen Hummeldumm folgen noch, aber dann wird es wieder Zeit den Löwenspuren zu folgen. Aber der Reihe nach ....
24.7: Chobe von Ost nach West und zurück Da wir kein Zelt zusammenbauen mussten waren wir recht früh "on the road" und schon um 8.30 Uhr im Chobe. Bis 15.30 durchkreuzten wir den Park, trafen viele Vierbeiner und alte Bekannte: Unsere nette Familie aus den Niederlanden. Tja, manchmal ist die Welt auch in Afrika sehr klein. Diese Begegnung versprach einen netten Abend! Wir waren sehr schnell an der Riverfront, sahen Kudus, Schreiseeadler und Impalas, hier und dort schliefen träge die Hippos. Unser Wunsch war es, jetzt auch endlich einmal die sehr seltenen Puku- Antilopen zu sehen. Also mussten wir irgendwie auf die Puku Flats gelangen, denn hier sollen sie sich aufhalten. Eine Wasserdurchfahrt, ein bisschen off road und dann verließen uns brauchbare Spuren. Aber den Chefpiloten kann das nicht beirren, wenn er was will, dann geht er auch durch den Sumpf und über eigenartige Gräsergewächse. In der Ferne waren kleine Hütten zu sehen. Und tatsächlich versteckten sich dahinter die Pukus. Leider kamen wir nicht sehr dicht heran. Ich lief noch ein Stück zu Fuß, aber die sehr scheuen Antilopen entfernten sich immer mehr. Trotzdem gibt es ein paar Beweisfotos.
Nun hatten wir schon unser Tagesziel erreicht, die Pukus. Es war schon später Vormittag und damit Zeit für ein Päuschen. Diese kleine Insel eignete sich hervorragend für ein Picknick, denn hier kam kein Safariwagen vorbei. Also musste unser Kocher wieder herhalten, es gab .. nein, der Amarula musste noch kühlen!! Cappuccino mit einem kleinen Snack.
Hinter uns befand sich ein Kanal mit Wasserlilien Nach unserem Picknick erschien eine Gruppe Südafrikaner, die die gleiche Idee hatten und diese Insel nach uns besiedelten. Hinter dem Serondela Picknickspot trafen wir auf Elefanten, die gerade den Fluss überquerten. Für das Baby ein schwieriges Unterfangen, so dachten wir, aber die Mutter hielt es schon hoch. Nur der lange Trinkhalm schaute noch aus dem Wasser und mit einem Stupps wurde es am anderen Ufer aus dem Wasser geschoben. Die Krokodile lauerten hier vergebens, bei Elefanten haben sie keine Chance.
Bald war nicht mehr viel zu sehen, das Baby verschwand ganz aus unseren Augen.
Alle Elis erreichten das rettende Ufer, auch unser Baby war dabei.
Am Nachmittag sahen wir wieder wunderschöne Wasserböcke und Säbelantilopen, dafür machten sich die Oryxe rar und mit den frechen Mangusten hatten wir auch so unseren Spaß. Alle Tiere waren zahlreich vertreten, es fehlten nur die Kätzchen.
Hier kam wohl jemand von einem Kampf! Hoffentlich verheilt die Wunde?
Die ganz, ganz Kleinen gab es natürlich auch. 🤪
Und das Federvieh: Auch hier trafen wir Groß und Klein. Wieder im Senyati Camp genossen wir das Schauspiel der Elefanten. Oh man, nach so vielen Elefanten müsste es eigentlich irgendwann mal langweilig werden - aber nein, es ist immer noch spannend. Nun kann ich auch endlich einmal die Kamera ruhen lassen und einfach die Tiere so genießen. Unser Feuer brannte und das Fleisch wurde aufgelegt, dann erwarteten wir Besuch. Unsere alten Bekannten Käseköpfe (ich darf sie so nennen!) kamen zum Plausch vorbei. Sie bewohnten eine Campsite und wollten während des Kinoprogramms auch einmal in der ersten Reihe sitzen. Unser Amarula war inzwischen wohl temperiert und so wurde es ein feucht fröhlicher Abend beim Elefantenkrimi. Die Holländer kannten übrigens bis dato keinen Amarula! Biggi
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201129. Okt. 2013 · #112
Heute ist unser letzter Tag in der Chobe-Region 25.7: Ein echter Ruhetag? Gegen 8.10 Uhr verließen wir das Camp, aber nur um den Platz zu wechseln. Wir blieben noch in Kasane und zogen nun in die Chobe Safari Lodge um. Uns wurde Campsite 10 zugeteilt. Nööö, wir wollten unseren alten schönen Platz am Wasser. Was tun? Na ja, ein Tausch ist in Afrika eine schwierige Sache. Ich fragte zuerst höflich den Platzeinweiser, ob nicht CS 1oder 2 frei sei. Antwort: "yes, but I don`t know. I must ask, just a moment please. Come with me" Wir gingen zu Platz 1, "You mean this area?" Dann rannte er zum Gate, zum Häuschen und befragte den nächsten sehr Verantwortlichen, der wiederum musste mit der Rezeption telefonieren. Die Antwort erhielt wieder ein anderer Angestellter. Ich wartete, that`s Africa. Dann tauchte Guy No. 4 auf - "Yes, Mm, you want to change the campsite? You can, just a moment, please." Es folgte noch ein Austausch meiner Rechnung und später wurden wir noch mindestens dreimal gefragt, ob alles ok sei. ???!!! Glücklich errichteten wir unser Zelt und belegten sogleich Campsite 1, uns gegenüber residierte eine nette Familie aus Belgien, die fragten wo wir herkamen usw. und schon war ein Gedankenaustausch da. Das weniger spannende Kartenschreiben (im Zeitalter von SMS und Mails, hm?)erfüllte mich in der nächsten Stunde, aber dann war eine Erfrischung an der Bar, am Flussufer fällig, der Besuch des Curioshops folgte und ein paar Lebensmittel konnten wir auch noch gebrauchen. Und um 15.00 Uhr ging es an Bord eines Schiffes, dieses Mal zur Sundowner Boatcruise auf den Chobe.
Wir fuhren einmal um Sedudu Island herum. Es wäre eine wunderschöne Fahrt geworden, wären da nicht zu viele andere Boote gewesen. Immer wieder war schon irgendwo ein kleines, ein mittleres oder ein großes Boot. Aber das Problem kennt jeder, der einmal in der Region unterwegs war. Trotzdem genossen wir die fantastische Welt um uns herum und es wurde noch einmal ein tierisch, toller Abschluss am Chobe.
Dieser Baum streckte sein Wurzelwerk in alle Richtungen aus und wartete auf das nächste Hochwasser.
Schließlich sahen wir immer wieder viele Krokodile,... und dieser Kerl, der hatte es plötzlich besonders eilig.
... und tauchte einfach ab ...
...andere warteten darauf, dass man ihnen das Maul stopfte.
Und drumherum gab es viele, viele Elefanten an Land und im Wasser,
Kaffernbüffel, und allerlei Federvieh
Nimmersatt-Storch,
Landschaft am Chobe mit Vögeln.
und die liebenswerten Hippos. 🤢 🤪 🤪
Zu Zweit schmeckt das Gras doch gleich viel besser.
Während man hier noch gemeinsam vom frischen Gras träumt, pflegen die anderen bereits ihre Bäuche, oder lassen pflegen! 😄
In der Ferne grasten die Wasserböcke.
und leider viel zu weit weg, die Lechwe.
Hier interessiert sich jemand für die Tiere unter der Wasseroberfläche:
Ein etwas anderer Schultag ... Das war Biologieunterricht auf afrikanisch, die Liveshow! Und zu guter Letzt ging auch noch die Sonne unter 🙂.
So eine Tour macht hungrig und was wäre da besser, als ein afrikanisches Buffet auf der Chobe Safari Lodge? Erfrischt und neu eingekleidet ging es zum Abenddinner. Auf uns wartete eine viel zu große Auswahl an Leckereien und ein überaus hyperaktiver Kellner, dessen Lieblingsbeschäftigung wohl das Falten der Servietten zur Schwänen war!
So, jetzt glaube ich, war es genug mit Hummeldumm. Uns reichte es und wir brauchten mal wieder so einen kleinen Kick! Eine Wildnisspritze war wieder notwendig, um hier zu überleben. Die Akkus waren jedenfalls dafür geladen. Savuti hieß dieser Impfstoff! Am nächsten ging es dann weiter nach Savuti.... zu den ... ? demnächst hier
Topobär5'479 Beiträge · seit 200929. Okt. 2013 · #113
tiggi schrieb: Hier kam wohl jemand von einem Kampf! Hoffentlich verheilt die Wunde?
Vor einer Woche gab's eine Tier-Doku in der ARD, bei der es u.a. auch um die Kämpfe zwischen Giraffen-Bullen ging. Die hatten haargenau solche Verletzungen. Hätte nie gedacht, dass sich Giraffen mit ihren stumpfen Hörnern solche Wunden zufügen können. Die Wunden verheilen in aller Regel aber ohne Probleme.
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201131. Okt. 2013 · #114
@ Topobär - Ich habe die Tierdoku auch gesehen, sie endete mit dem Tod des Rivalen. Zum Glück lebte unsere Giraffe noch und es schien ihr auch nicht schlecht zu gehen. Für mich ist das aber immer schrecklich! 🤢 Aber es sollte noch viel schlimmer kommen. Unsere lieben Miezis am Savuti Channel waren auch verletzt... Aber dazu später mehr.
@ Guggu - Auch auf uns warten die Kinder zu Hause, aber gerade diese Erlebnisse vermitteln ein echtes Gefühl von Wildnis. Mitten drinnen zu sein - das ist klasse! Frei und unabhängig, selber die Tiere entdecken, ihnen begegnen, aber dein Mann hat völlig Recht: Ganz ungefährlich ist das nicht. Man muss wirklich auch aufpassen und sollte immer Respekt haben und man muss den nötigen Abstand einhalten, sofern es möglich ist. Im Camp Chobe hat der Elefant in der Nacht die Zweige über unserem Zelt weggebrochen, das war schon eine kritische Situation! Übrigens habe ich deinen Bericht auch weiterverfolgt und finde deine Wilddogbilder absolut irre, ganz großes Kino, was du uns da bietest. Wahrscheinlich war es das gleiche Rudel, was auch Bele sah. Bei mir geht es weiter mit Kätzchen....
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201131. Okt. 2013 · #115
26.7 Weg vom Hummeldumm, auf nach Savuti zu den Kuscheltieren! Unser Auto zeigte inzwischen einen Kilometerstand von 112400. Es wurde wieder Zeit ihm etwas Nahrung zu kommen zu lassen und so schenkten wir ihm noch einmal 99l Diesel für 985 Pula, bevor er sich durch viel Sand wühlte. Zuvor versorgten wir uns mit drei Bündeln Feuerholz, die wir noch an der Chobe Safari Lodge zu je 12 Pula kauften. Aus dem ATM zogen wir unsere, vorerst, letzten Pula und bei Choppies deckten wir uns mit weiteren Großkanistern Wasser ein. Jetzt konnte es in die Wildnis gehen, endlich wieder. Während wir auf der Tankstelle in der Autoschlange warteten wurden wir von einem jungen Mann angesprochen, er fragte wohin wir wollten, woher wir kamen und wie es uns in Botswana gefiele. Wir unterhielten uns noch einen Moment mit ihm über die politische Lage und sein Land. Er selber hatte studiert, kannte sein Land sehr gut und war sehr interessiert an unserer Sichtweise. Auch er reise gerne und war in Savuti und den Nationalparks. Meistens sprechen wir die Menschen an, um etwas aus ihrem Leben zu erfahren. Umso erstaunlicher fand ich es, dass man uns ansprach. Inzwischen war es 9.30 Uhr bis wir das Kontrollhäuschen an der Chobe-Transit-Straße erreichten. Vor uns lagen 171 KM und viel Tiefsand. Auf gutem Teer ging es recht zügig zum Ngoma Gate. So zügig eben, wie man fahren kann, wenn links und rechts der Straße Elefanten stehen, Pferde- und Säbelantilopen im eiligen Tempo die Straße kreuzen und dann auch noch eine größere Herde Zebras folgte.
Am Gate trugen wir uns wieder aus dem Roadbook aus, bzw. ein. Dann bogen wir nach Süden ab und folgten der Teerstraße durch kleinere Dörfchen am Lake Liambesi entlang. Ein Veterinär-Checkpoint folgte noch. Angeblich darf Fleisch nur mit einer Ausfuhrerlaubnis der Wildhüter über diesen Punkt mitgeführt werden. Wir wurden aber gar nicht kontrolliert. Der Checkpoint war auch nicht besetzt. Kurz vor Kachikau stoppten wir am Denkmal zur Eröffnung der Straße Ngoma-Kachikau am 6. Dezember 2011.
Dieser buntbemalte Gedenkstein erregte unsere Aufmerksamkeit und die vieler Ziegen. Nun endete die Teerstraße und wir folgten der Sandpad (sehr ausgefahren und tiefsandig, ein Grader parkte in einem sehr verrosteten und unbrauchbaren Zustand irgendwo im Forest) bis zum Ghoha Gate. Durch das einsame Chobe-Forest Reserve pflügten wir uns wie ein alter Trecker, der einen Acker umpflügt.
Bis zum Gate war die Strecke sehr tiefsandig und mit viel Wellblech ausgefahren. Ab dem Ghoha Gate konnten wir aufatmen, die tiefsandige Pad wurde zum Highway. Eine "normale" Gravelroad brachte uns bis kurz vor Savuti. Vom Ngoma Gate bis zur Brücke von Savuti sind es ca. 115 KM.
Noch vor dem Gate: Eine kurze Pause gönnten wir uns zum Stretchout... und wären dabei fast auf diese seltene Pflanze getreten. Dieses scheint eine seltene Teufelskralle zu sein. Ich fand diese Pflanze in der Nähe unseres Autos. Sie soll nur in der Kalahari vorkommen und wird als Heilpflanze gegen Stoffwechselerkrankungen, Leber-, Gallen-, Nieren- und Blasenbeschwerden, vor allem auch gegen Rheuma eingesetzt. Mein Foto habe ich mit verschiedenen Bildern bei Google verglichen und kann tatsächlich Ähnlichkeiten finden. 😉
Gegen 12.30 Uhr erreichten wir das Savuti Wildhüter Camp. Kurz vor Savuti passierten wir die Savuti Hills und dann folgte noch einmal ein sandiges Stück durch eine Sandridge entlang des Airstrips, des kleinen Flugplatzes. Im Office der Wildhüter meldeten wir uns an und bezogen unsere Campsite CV 5, leider nicht am Fluss/Kanal gelegen, aber auch sehr wildreich!
Dieser Rotschnabeltoko hatte ein gerbochenes Bein, konnte aber gut fliegen.
Und dieses freche Buschhörnchen war sehr hungrig! Nach einer Mittagspause und einer Stärkung fuhren wir zum Gamedrive wieder los. Wir folgten einer der zahlreichen Spuren zur Harvey`s Pan. In dieser trockenen Ödnis sahen wir Elefanten und Giraffen. Später folgten wir den Spuren nach Süden, an den Twin Hills vorbei, in die Savuti Marsch, durchfuhren immer wieder Wasserfurten und trafen auf Büffel, Gnus, Zebras, Hippos und Elefanten.
Die Landschaft in der Savuti Marsch Ein scheuer Kudu schaute um die Ecke Ein Hammerkopf pickte am Boden Büffel glotzten stumpf aus der Landschaft Elefanten tranken am Wasser, in dem das Gerippe eines Artgenossen schwamm In der Ferne tauchte ein Gnu auf Eigentlich war dieses eine Wasserdurchfahrt, aber da tummelte sich ein Hippo unter Wasser und es erschien uns auch sehr tief - diese Durchfahrt war geeignet, zum Reinigen der Füsse und frei von Krokos. 🤪 🤩 🤪 Wieder zurück im Camp folgt das all abendliche Ritual des Sundownertrinkens: Heute gab es Aperol-Spritz! Das Feuer prasselte, ein Ducker sprang durchs Camp, ein paar Hasen folgten und dann brutzelte bereits unser Kudu über dem Feuer. Es war das erste Mal, dass wir Hasen sahen.
Und wieder neigt sich ein Tag seinem Ende zu.
Auf dem Weg zu den Ablutions sprach mich unser Nachbar von Campsite CV 6 an, ob wir die Löwen sahen. Hm? Löwen, nein. 🤩 Er traf am Spätnachmittag direkt am Savuti Channel auf ein Rudel Löwen mit einem Hipporiss. Unser Nachbar ist Wildlife-Fotograf, gebürtiger Deutscher, lebt aber in Südafrika mit einer Einheimischen zusammen und verbringt häufiger 4-5 Wochen in Savuti. Tja, schade, aber wir könnten am nächsten Tag noch einmal am Channel entlang fahren und vielleicht... (?). Löwen verlassen ihre Beute erst, wenn wirklich kaum noch etwas zum Fressen dran ist.
Mit unserem absoluten Urlaubshighlight geht es weiter... Ich hoffe, ihr habt starke Nerven ... Biggi
Purzel405 Beiträge · seit 201131. Okt. 2013 · #116
Hallo Biggi, jetzt muß ich mich aber auch mal bedanken für Deinen schönen Bericht. Ich fahre schon von Anfang an mit. Habe mich aber heimlich in die hinterste Ecke verkrochen 😄 . Die Fotos sind genial. Vor allem die schnorchelnden Elefanten find ich super ( auch wenn man nicht viel von ihnen sieht ) 🤩 . Als wir vor 2 Jahren im Senyati Camp waren, hatten wir die gleiche Super-Luxus-Vip Hütte 🤪 . Wir haben es sehr genossen, einfach nur vor der Türe zu sitzen und den Elefanten zuzuschauen. Aber auch die Fahrten am Chobe entlang gehörten zu den Highlights. " Leider " muß ich nächste Woche abspringen, da wir am 9.11. nach Namibia " müssen " 🤩 . Aber wenn wir wieder zuhause sind, werde ich alles nachholen. Vielleicht gibt es ja noch ein, zwei Teile.... 😉 😗 🙂 Liebe Grüße, auch an Deinen Chefpiloten,
Purzel
zum Arbeiten zu alt, zum Sterben zu jung.Wir verprassen das Erbe unserer Kinder...;-)
Reisebericht Namibia 2013
"Nur" eine Einsteiger-Tour
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201131. Okt. 2013 · #117
@ Hallo Purzel, es ist schön, dich an Bord zu haben. Danke für dein Lob. Ich beneide dich um die nächsten Wochen in Namibia, genießt es, und hoffentlich bei gutem Wetter mit vielen Tieren. Wir wünschen euch eine schöne Reise und liebe Grüße an deinen Mann. 🙂 Ich habe Manfred und mich gerade für den Namibia Stammtisch im Tafelberg mit Carsten Möhle am 24.Januar angemeldet. Seid ihr auch wieder dabei? Es wäre schön, wenn wir dann eure Erlebnisse hören könnten.
Guggu2'261 Beiträge · seit 201131. Okt. 2013 · #118
Liebe Biggi,
ach, wieder so schööön. 🙂 Danke, danke für das Schreiben. 😁
Wenn ich da an unser "Savutiabenteuer" 2010 denke, könnte ich glatt heulen. Das ist eine Geschichte welche ich am liebsten unter verschluß halte!
Wenn ich da die Steaks anschaue, tropft mir echt der Zahn. 🙄 Habt ihr die alle auf EIN Mal gegessen??? Hier spricht der blanke neid. Bei mir gab es 2 Weißwurste und ´ne Brezel heute. Frau hat ja keine Zeit zum Kochen da sie RB schreiben muss. 🤩 😗